Re: hat jemand schon Erfahrung mit LM gemacht??
Hallo liebe Forumsmitglieder,
Danke, Britta für deine Mail.
Ich habe inzwischen weitere Erfahrungsberichte gelesen, die bestätigen, dass eine Ausreise des Kindes aus der Ukraine oder auch aus Georgien nicht möglich ist, wenn die "Wunscheltern" dort in die Geburtsurkunde eingetragen wurden. Mir wurde von anderen Möglichkeiten berichtet : 1. Die LM und der biologische Vater werden in die Geburtsurkunde eingetragen und die LM stimmt dann einer Ausreise "ihres" Kindes mit dem Vater zu. 2. Die LM bringt das Kind in Deutschland zur Welt. 3. Die "Wunschmutter" reist bereits 2 Monate vor der Geburt des Kindes in die Ukraine, damit sie behaupten kann, das Kind dort selbst geboren zu haben. Bei Option 2 muss man zumindest mit sehr hohen, selbst zu tragenden Kosten für den Krankenhausaufenthalt der LM rechnen! Und bei den anderen Varianten zweifle ich daran, ob sie tatsächlich so ohne weiteres durchführbar sind. Was meint ihr?
LG Katie