hallo,
hat hier jemand den überblick über den schmalen grat zwischen gynäkologischer untersuchung und in deutschland strafbarer hilfestellung zur eizellspende?
klar ist, dass eizellentnahme und stimulation einer frau durch einen deutschen arzt zum zweck der verwendung für eine andere frau in deutschland illegal und strafbar ist. wie sieht es aus, wenn die spenderin in einer ausländischen klinik die hormonspritzen mitbekommt und nachjustiert wird, während der hormongaben allerdings einen gynäkologen in deutschland benötigt, der nach ein paar tagen per ultraschall die follokelgröße misst? wohl gemerkt nur die 2-3 ultraschalluntersuchungen, weder die hormongabe, noch eine empfehlung für oder die nachjustierung und natürlich auch nicht die punktion sollen durch den dt. arzt erfolgen.
macht er sich durch den ultraschall strafbar?
oder macht sich die spenderin strafbar, wenn sie ihrem frauenarzt zwar erzählt, dass sie eine hormonbehandlung zur ivf im ausland macht und deshalb zum zweck der nachjustierung einen ultraschall braucht, nicht aber, dass die hormontherapie nicht für den eigenen kinderwunsch ist, sondern zur eizellspende? und der arzt ihr daraufhin den ultraschall macht, in dem glauben, sie mache die stimulation für eigene zwecke?
würde mich über antwort freuen!
gruß klabunde
Beiträge von klabunde
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Hallo,
ich suche eine Klinik, die von Hamburg aus unkompliziert und möglichst schnell via Auto, Bus oder Bahn erreichbar ist. Ich würde gern spenden und wenn das ohne großes Hin- und Hergereise möglich wird, wäre mir das natürlich sehr recht
Hat jemand Ahnung oder Erfahrung mit einer grenznahen Klinik z.B. in Dänemark, den Niederlanden oder London?Viele Grüße und toi toi toi für alle, die hier auf der anderen Seite des Prozederes stehen!
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Re: Klinik in Arnheim/Niederlande
Hallo, ich kann leider nichts zu der entsprechenden Klinik beitragen, habe aber eine Randfrage:
Wie hast du denn deine Spenderin gefunden bzw. gesucht?
Ich würde nämlich gern kinderlosen Paaren helfen, weiß aber nicht, wo ich anfangen soll. Kliniken rekrutieren offenbar bevorzugt aus ihrem Umfeld (z.B. Studentinnen lokaler Universitäten) und halten sich mit Informationen über Betreuung, Aufwand etc. eher bedeckt. Ich würde anonym spenden (wenn ich der Klinik und ihren Auswahlmethoden potenzieller Eltern vertraue), hätte aber auch nichts gegen Kontakt mit den potenziellen Eltern. -
Re: auswahl der spenderin - ivi valencia und handhabung in anderen Kliniken
kann man nicht in einigen Kliniken auch seine bevorzugte Spenderin (z.B. Schwester oder morphologisch ähnliche Person) mitnehmen? Zu einer Klinik in Belgien habe ich sogar gelesen, dass das Bedingung ist bzw. die Wartezeit erheblich verkürzt. Ich kann verstehen, dass man möchte, dass die Familie auch nach außen wie "aus einem Guss" wirkt und dementsprechend einen ähnlichen Typ wie die Mutter sucht. Spenderinnenkataloge für ein Designerbaby, wie in den USA teilweise üblich, finde ich aber nicht vertretbar.
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Hallo,
im Unterschied zu vielen potenziellen Eltern hier interessiere mich für Klinken als Spenderin. Nach dem was ich gelesen habe, entspreche ich den gängigen Auswahlkriterien bezüglich Alter, Gesundheit und Intelligenz und möchte kinderlosen Paaren helfen, nachdem ich an einem befreundeten Paar die Odyssee zum eigenen Kind miterlebt habe.
Die Frage ist, wo und wie? Die Informationen die ich bisher gefunden habe sind sehr allgemein gehalten und richten sich eher an Empfänger, als an Spender. Da Eizellspende in Deutschland illegal ist und ich in Hamburg wohne, wäre mir natürlich eine Klinik im nahen Ausland - Belgien, den Niederlanden, Großbritannien oder Dänemark sehr recht. Ich möchte zwar spenden, aber natürlich meinem Körper nicht schaden und mich nicht in finanzielle Unkosten stürzen, weshalb mir die professionelle Betreuung und Entschädigung wichtig ist. Gibt es überhaupt Bedarf an ausländischen Spenderinnen? Ich habe gelesen, dass die meisten Kliniken Spenderinnen aus ihrem unmittelbaren Umfeld rekrutieren, aber auch, dass die der Eizellspende vorausgehende Hormonbehandlung größtenteils ambulant durchgeführt wird und ständige Anwesenheit somit nicht nötig ist. Manche Kliniken (z.B. in Belgien) verlangen auch, dass Paare ihre eigene Spenderin mitbringen. Ich möchte mich nicht selbst an Kliniken wenden, weil diese möglicherweise geschönte Aussagen zu Risiko, Aufwand oder Auswahlkriterien machen (ich möchte weder in einer Klinik spenden, die z.B. homosexuelle Paare abweisen, noch in Kliniken, die alle ungeachtet des Alters und Umfeldes nehmen).
Gibt es deutsche Spenderinnen hier (oder Paare, die eine Spenderin aus einem anderen Land hatten), die Erfahrung mit ausländischen Kliniken haben und mir mit Kontakten oder Tipps weiterhelfen können?
Danke!