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Beiträge von Melissa

  • Schmierblutungen und positiver Schwangerschaftstest

    • Melissa
    • 20. März 2003 um 14:32

    Schmierblutungen und positiver Schwangerschaftstest

    Hallo Sunny,

    der HCG-Wert lag vorgestern mittags bei 762 Einheiten und heute vormittag bei 1.340 Einheiten. Das ist nicht ganz verdoppelt, soll laut Professor aber o.k. sein. ich bestehe derzeit nur aus "Angst" und Aufregung. Kann noch nicht an ein gutes Ende glauben. aber auch so ist es ja schon besser als nichts. Ich kann wenigstens noch schwanger werden.

    Derzeit nehme ich tgl. 4 Progynova und jeden 3. Tag ein neues Pflaster Estraderm 100.
    Utrogest nehme ich derzeit 6 Tabletten, hatte bei auftretenden Schmierblutungen aber auch schon (eigenmächtig) zeitweilig 8 bzw. 4 genommen.
    Der Professor hier sagt 4 reichen, Prag sagt 4 reichen nicht....
    Meine derzeitigen Progesteronwerte im Blut habe ich noch nicht vorliegen. Vielleicht kann man da was ablesen.

    Liebe Grüße
    Melissa

  • Schmierblutungen und positiver Schwangerschaftstest

    • Melissa
    • 18. März 2003 um 15:12

    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe seit etwa einer Woche mal mehr oder weniger blutigen Ausfluss. Der Transfer ist zwei Wochen und einen Tag her.
    Heute wollte ich die Medikamente absetzen und habe nur vorsichtshalber zu Hause einen Schwangerschaftstest gemacht. Dieser war zur Überraschung eindeutig positiv. Danach bin ich hier in die Klinik gefahren; die Ergebnisse der Blutuntersuchung liegen erst morgen vor. Ich habe irgendwie ein schlechtes Gefühl, hatte ja auch schon mit dem Versuch abgeschlossen.
    Kann man wirklich nur abwarten?
    Hat jemand insoweit Erfahrungen?
    Habt Ihr ggf. die Dosis der Hormone verändert?

    Danke für Eure Hilfe.
    Melissa

  • Doch nochmal Prag/Pronatal

    • Melissa
    • 5. März 2003 um 13:12

    Doch nochmal Prag/Pronatal

    Hallo ihr Lieben,

    bin gerade gestern von Pronatal zurückgekommen (Transfer von 3 Embryonen). Die Behandlung und Betreuung ist dort fast perfekt - absolut oberer westlicher Standard; besser als die Behandlung in manchen deutschen Praxen, wie ich sie erlebt habe. Die für deutsche Patienten zuständige Mitarbeiterin Marcela Brezinova ist ein wahrer "Schatz", spricht super deutsch, ist sehr sehr zuverlässig und lieb. Ich bin direkt traurig, wenn ich wieder wegfahren muss. Auch wenn ich nie wieder schwanger werde (war ich mal auf natürliche Weise für ca. 9 Wochen), bereue ich die Erfahrungen in Prag nicht.
    Zur Kontaktaufnahme empfehle ich den Versand einer E-Mail (Adresse unter "Kliniken").

    Negativ sind nur die leider sehr langen Wartezeiten. Aber gute Spenderinnen lassen sich eben nicht "aus dem Boden stampfen".

    Liebe Grüße
    Melissa

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Melissa am 2003-03-05 13:13 ]</font>

  • Auf wiedersehen und ein Danke

    • Melissa
    • 22. Februar 2003 um 09:59

    Auf wiedersehen und ein Danke

    Hallo Katzenkind,

    auch von mir Glückwunsch zu deiner Schwangerschaft. Alles Liebe und viel Glück für die nächsten Monate!!!!! :grin:

    (Nochmal vielen Dank für deinen aufmunternden Beitrag vom 18.1. zum Thema &quot;alte Mütter&quot;)

    Gruß
    Melissa

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Melissa am 2003-02-22 10:20 ]</font>

  • Melissa´s Geschichte

    • Melissa
    • 9. Februar 2003 um 23:30

    Ich könnte nach 13 Jahren Leidensweg einen Roman schreiben, möchte euch aber nicht langweilen und werde mich daher möglichst kurz fassen.

    - mit 34 Jahren schwanger auf natürlichem Wege, nur 4 Monate nach Absetzen der Präservative; in der 9. Woche Fehlgeburt, Ursache unbekannt

    - ca. 1 Jahr später bis 38 Jahre: Behandlungen beim Haus-Gynäkologen, Hormone, Eileiterdurchgängigkeit prüfen, erfolglose Inseminationen etc.

    - mit 39 Jahren erste ICSI, danach schwanger, allerdings Schwangerschaft auf Ultraschallbild nicht erkennbar, HCG-Wert zu niedrig, Abbruch

    - 6 weitere ICSI´s bis 43 J. bei versch. Ärzten ohne Erfolg, immer befruchtete Eizellen, jedoch keine Blastocyste (zwischendurch vor 5. Versuch Myomentfernung und vorsorglich Beseitigung Leistenbruch; lt. Operateur hätte ich mit 3 Myomen in Gebärmutterhöhle nie schwanger werden können; Myome waren vorher schon von einem Arzt für Embryo gehalten worden...)

    - mit 43 Jahren eigene Eizellen angeblich zu alt

    - Empfehlung von Leuven, Belgien, für Eizellspende; dort ein Jahr vergeblich gewartet, 5.000 DM an Rechtsanwalt, der Spenderin suchen sollte, gezahlt und nie Eizellen erhalten; Arzt und Rechtsanwalt haben sich nicht mehr gemeldet

    - mit 44 Jahren Versuch in Warschau; 3 befruchtete Eizellen zurückgegeben, die mühsam von 3 Spenderinnen &quot;gesammelt&quot; worden waren; keine Schwangerschaft und ungutes Gefühl (z.B. um 20 Uhr durch die Hintertür zum Transfer etc.); 2. Versuch in Warschau abgebrochen, da keine Spenderin

    - mit 45 Jahren Prag, Pronatal, empfohlen worden; nach 14 Monaten Wartezeit 5 eingefrorene Embryonen; Transferversuch im November 02 abgebrochen, da Gebärmutterschleimhaut nur noch 7,5 - 8mm; demnächst hoffentlich nächster Versuch

    Allen im Forum mehr Glück
    Melissa


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Melissa am 2003-02-09 23:59 ]</font>

  • 60-jährige Mütter - Was ist normal?

    • Melissa
    • 18. Januar 2003 um 00:51

    60-jährige Mütter - Was ist normal?

    Hallo Ihr Lieben,

    die vorstehenden Beiträge tun mir richtig gut. Da ich schon 47 Jahre alt bin ( glücklicherweise ist mein Mann &quot;erst&quot; 45 J.) und noch nicht aufgegeben habe, ein Kind zu bekommen, quält mich doch immer wieder der Gedanke: Bist du nun schon zu alt oder nicht? Wann ist der Zeitpunkt gekommen aufzuhören? Vor diesem Termin habe ich irgendwie &quot;Angst&quot;, verdränge ihn und denke, na, bis 50 nimmst du dir schon Zeit. Aber was ist mit 50 und wie schnell vergeht die Zeit, vorallem auch,wenn man lange auf die nächste Eizellspende warten muss. Bei Männern ist das Thema &quot;Alter&quot; nicht so brisant.

    Wenn ich erlebe, wie meine Kollegen auf das Thema alte Mütter (über 40)reagieren, läuft mir eine Gänsehaut den Rücken herunter. Deshalb erzähle ich im Dienst auch fast nichts mehr (nur noch ein/zwei ausgesuchten Kollegen). Ältere Mütter gelten da als unnormale Egoisten. Mein Chef (Null Verständnis) sagte mal zu einer anderen Vorgesetzten von mir, die eingeweiht war und ihm gegenüber nur pauschal ansprach, dass ich noch einen Kinderwunsch hätte: &quot; Die ist sooo alt, die schafft das sowieso nicht mehr.....&quot; (da war ich 45 J.).

    Die Leute wissen halt nicht was man durchgemacht hat (ich kämpfe mehr oder weniger seit 13 Jahren). Habe mich gegen Röteln impfen lassen (nach erster Fehlgeburt), Myome entfernen lassen, vorsorglich Leistenbruch operieren lassen etc. und wollte mein ganzes Leben lang immer Mutter werden, da kann man nicht so einfach aufgeben. Obgleich ich 60 Jahre für eine Mutterschaft immer noch als ein bisschen zu alt empfinde - zumindest in unserer Gesellschaft -.

    Liebe Grüße
    Melissa

  • an Bussibär!

    • Melissa
    • 31. Dezember 2002 um 14:56

    an Bussibär!

    Hallo AJ und Bussibär,

    habe euch private Nachrichten gesandt.

    Guten Rutsch und viel Erfolg in 2003 für alle im Forum wünscht

    Melissa

  • an Bussibär!

    • Melissa
    • 29. Dezember 2002 um 14:01

    an Bussibär!

    Hallo Bussibär, hallo AJ

    seid Ihr auch bei Pronatal in Behandlung/auf der Warteliste?

    Ich selbst, leider schon 47 Jahre alt (2 Fehlgeburten, eine nach natürlicher Schwan-gerschaft mit 34 J. und eine nach ICSI mit 39 J.), habe gerade eine Behandlung kurz vor dem geplanten Transfer in Prag abgebrochen, da meine Gebärmutterschleimhaut nach anfänglichen 9 mm plötzlich nur noch 7,5 mm dick war (lt. hiesigem Frauenarzt).
    Auf mich warten in Prag 5 eingefrorene Embryonen (nach 14 Monaten Wartezeit; warum ich nicht für einen Transfer mit frischen Eizellen stimuliert wurde, weiß ich nicht). Ansonsten macht die Praxis einen guten Eindruck auf mich.

    Da habe ich schon andere Erfahrungen gemacht. So war ich z.B. mit 43 J. in Belgien, Leuven. Dort habe ich an den mit der Praxis arbeitenden Rechtsanwalt gleich 5.ooo DM zahlen müssen für die Spenderinnen-suche. Vertraglich war eine Zeit der Suche/Wartezeit von ca. 1 Jahr vereinbart. Alle Verhandlungen waren in freundlicher Atmosphäre verlaufen.
    Nach 1 Jahr wusste Dr. Campo von den Vereinbarungen nichts mehr, es wären ohnehin mind. 2 J. Wartezeit (nie 1 J. gewesen). Der Rechtsanwalt war weder schriftlich noch telefonisch zu erreichen. Lt. Vertrag wären nach 1 Jahr erfolgloser Spenderinnensuche nämlich 2.500 DM an mich zurückzuzahlen gewesen.... Ich habe aus Belgien nie wieder etwas gehört. Vor Aufnahme in das Eizellspendeprogramm hatte ich noch eine Gebärmutterspiegelung machen lassen müssen und Dr. C. hatte die dabei entstandenen Aufnahmen gelobt...
    Ich habe gegenüber der Praxis in Belgien längst aufgegeben. Auf solche Erfahrungen kann ich verzichten.

    Viele Grüße und frohes neues Jahr

    Melissa

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