Re: Argumentation für EZS
hallo...
bei uns war es ähnlich...in zweiter ehe wollten wir gern ein gemeinsames kind haben..aufgrund von meinem alter haben wir einen fruchtbarkeits-blutstatus machen lassen..man hätte die eierstöcke bis zum letzten quasi ausquetschen müssen und dann die unsicherheit, ob das kind gesund ist...von den gesundheitlichen risiken mal abgesehen..
nach diesem gespräch mit unserem gyn mussten wir das auch erstmal sacken lassen und haben vom eigenen kind abschied nehmen müssen..da waren wir schon sehr traurig..da wir von einer eizellspende abgeneigt waren, haben wir uns dann mit einer auslandsadoption auseinandergesetzt und sind dann recht schnell zu der embryonenadoption/embryonenspende gekommen...da wir beide kinder aus erster ehe haben, war uns der genetische aspekt egal...und wir wußten sofort das ist unserer weg, wir haben eine ausgewogenheit in unserer beziehung, beide sind genetisch nicht vertreten..dazu kam auch der finanzielle aspekt..und heute sind wir überglücklich diesen weg gegangen zu sein, und nochmals gehn werden..wir lieben dieses kind über alles und es ist zu 100 % unseres..es gibt einen unterschied zu den genetisch eigenen bei uns..wir erleben dieses kind intensiver und sind uns unseres glückes und kleinen wunders sehr bewußt..sie ist unsere prinzessin und ein -wenn wir nicht aufpassen- absolutes verwöhnkind ![]()