Antw:Klinik IVF Spain
Hallo Nicky,
das Forenmitglied wurde wegen Spamming gelöscht und ebenfalls die Beiträge.
LG Claudia
Antw:Klinik IVF Spain
Hallo Nicky,
das Forenmitglied wurde wegen Spamming gelöscht und ebenfalls die Beiträge.
LG Claudia
Antw:Wer kann mir was zu Belgien oder Österreich berichten?
In Österreich ist scheinbar das große Problem, dass keine Werbung gemacht werden darf und die Kompensation für die Spenderin wohl auch nur minimalst sein darf.
Ich habe bis dato auch nur gelesen, dass es scheinbar sehr schwer eine Klinik zu finden, die nicht überlaufen ist.
Wenn ich das gestern richtig gelesen habe, tut sich in der Schweiz da auch etwas. Inzwischen ist die PID zugelassen und über Eizellspende wird wohl auch schon diskutiert. So langsam wird dann Deutschland wohl zur "reproduktionsmedizinischen Insel"
LG
Claudia
Antw:Export von eingefrorenen Eizellen oder Vorstadien erlaubt
Hallo Berlinerin,
soweit mir bekannt ist, haben dies hier schon Frauen gemacht. Allerdings kann ich Dir nicht sagen, wer und wann das war.
Problematisch war damals, so meine ich, allerdings der Transport mit dem Flugzeug, weil die Eizellen ja in speziellen Behältern transportiert werden müssen.
Frage doch mal Deine neue Klinik, ob diese da evtl. Erfahrungen haben.
LG Claudia
Antw:Auch bei uns wird voyeuristisch mitgelesen.
Hallo,
ich bin da echt geschockt, welche Energie diese Reporter aufwenden, um solche Beitröge zu verfasssen.
Früher wurde angefragt, ob man hier mitlesen und evtl. Infos veröffentlichen darf, das hatte noch Stil.
Chris hat ja dann das Forum komplett aus den Suchmaschinen genommen, um Eure Privatsphäre zu wahren. Was bis heute immer noch so ist und auch bleibt.
Ich habe nur keine Ahnung, was ich gegen solche Journalisten machen soll.
Das Forum komplett sperren, macht ja auch keinen Sinn, weil sich die Mitglieder ja einfach registrieren können. Ich habe da echt keine Idee, was ich da machen soll.
Zum Teil melden sich Journalisten hier an, die mich aber gleich anschreiben, weil sie auf der Suche nach Infos sind. Diese bekommen sie dann auch von mir anonym und so, dass diese nicht auf ein Forumsmitglied übertragbar sind. Ausserdem beobachte ich diese, was diese Mitglieder im Forum machen.
Wenn Ihr möchtet, schreibe ich einen Brief an den Tagesspiegel, nur ob das was bringt, weiß ich halt nicht.
LG Claudia
30 Millionen Europäer leiden an einer monogenetischen Erbkrankheit (von einem einzigen Gen verursacht). Mukoviszidose, Thalassämien oder Muskeldystrophie sind Beispiele von besonders gravierenden Erbkrankheiten. 6% der europäischen Bevölkerung, etwa so viel wie die Bevölkerungen Österreichs, Ungarns, der Tschechei und der Slowakei zusammengelegt, leiden an einer dieser Einzelgenkrankheiten. Jeder trägt 14 bis 18 potentiell gefährliche Mutationen in sich und eine in 300 Geburten entspricht einem Kind mit einer monogenetischen Krankheit. Mit großer Wahrscheinlichkeit kennen Sie einen solchen Fall, direkt oder indirekt. Wäre es dann nicht gut, solchen Krankheiten vorbeugen zu können?
Erbkrankheiten kann man verhindern
Um Erbkrankheiten vorzubeugen wurden präkonzeptionelle Tests entwickelt. Bisher konnte man nur durch eine Fruchtwasserpunktion oder eine Chorionzottenbiopsie vor der Geburt feststellen, ob ein Kind eine Erbkrankheit in sich trägt. Das Ergebnis: das Resultat der Analyse kam zu spät und Paare mussten sich der harten und emotional zerreissenden Entscheidung stellen, ob die Schwangerschaft ausgetragen werden sollte – in dem Bewusstsein des dadurch erzeugten Leides für das Kind, Eltern und Familie- oder sie zu unterbrechen; eine für viele Eltern ebenfalls sehr schwierige Entscheidung. Neuerdings ist es auch möglich das Risiko mittels der Blutkörperchen der Mutter zu identifizieren.
Mit einem präkonzeptionellenTest kann ein Paar vor der Empfängnis eventuelle Risiken feststellen. Falls ein Risiko besteht, kann sich das Paar folglich einer künstlichen Befruchtung unterziehen und die Embryonen, mittels der Präimplantationsdiagnostik (PGD), auf genetische Krankheiten untersuchen lassen, um ein gesundes Embryo für den Transfer auszusuchen. Leider kann von dieser Möglichkeit in der Schweiz nur teilweise Gebrauch gemacht werden, denn PGD ist von dem Gesetzgeber untersagt. In Deutschland kann sie zur Diagnose von Erbkrankheiten seit kurzem eingesetzt werden, doch nur unter strengen Regeln. Allerdings kann man, mit einer vorliegenden Diagnose, wenigstens die genetischen Risiken einer Schwangerschaft erkennen und sich gegebenenfalls für eine Behandlung im Ausland entscheiden.
Paare und Spenderinnen testen
Bei IVF-SPAIN haben wir uns für den Test Recombine, wegen der hohen Anzahl an zu erkennenden Krankheiten und Mutationen, entschieden. 213 Krankheiten und 1.700 Mutationen können erkannt werden, mehr als bei jedem anderen Test und zugleich ist der Recombine Test zu einem der geringsten Preise auf dem Markt verfügbar. Wir wenden den Test nicht nur an, sondern haben uns maßgeblich an seiner Entwicklung beteiligt. Die wissenschaftliche Validierung ist von uns durchgeführt worden, sowie die Patientenstudie zur Brauchbarkeit und Akzeptanz. Seit 2012 testen wir Paare, die sich ihrer genetischen Risiken bewusst werden möchten, aber wir testen auch alle unsere Eizellspenderinnen –und zwar ausnahmslos! Denn, die Sicherheit unserer Patientinnen geht vor!
Ärzte haben über den Test zu informieren
Präkonzeptionelle Tests sind trotz ihrer deutlichen Vorteile für Paare nicht so verbreitet, wie es die Sicherheit der Neugeborenen erfordert. Das liegt zum Teil daran, dass Gynäkologen nicht immer über Genetik aufgeklärt sind, zum anderen weil sie aus mehreren Gründen reserviert sind. Einige wollen Ihre Patienten nicht mit Zusatzkosten erschrecken (jeder Test kostet ca. 500 bis 600 Euro). Außerdem ergaben verschiede Marktstudien, dass manche Ärzte direkt an pränatalen Tests verdienen. Im ersten Falle fragen wir uns, was 600 Euro verglichen mit dem Leid und den Kosten eines Kindes mit z.B. Mukoviszidose bzw. dem Schmerz einer Abtreibung bedeuten. Im zweiten Falle, grenzt die ethische Schwelle dieser Ärzte direkt an das Kriminelle.
Deswegen fordert die europäische Richtlinie 2006/17/CE vom 8. Februar 2006, die Richtlinie 2004/23/CE des europäischen Parlaments umsetzend, von den Ärzten, dass sie Patienten über die effektivsten und verfügbaren Diagnosen und therapeutischen Mittel zu informieren haben. Andernfalls drohen ihnen Entschädigungen in Millionen Höhe oder gar die Schließung der Klinik, wie die Rechtsprechung zeigt (unter anderem Fälle wie Draon, Maurice und Perruche).
Nichtsdestotrotz, die Präkonzeptionsdiagnostik sollte nicht aus Angst vor den gesetzlichen Konsequenzen angewandt werden, sondern zur Vorbeugung der Erbkrankheiten und der Erfüllung der Pflicht als Arzt.
Quelle: IVF Spain
Wir feiern den 15. Geburtstag des ersten Babys, das dank einer Eizellspende bei Eugin zur Welt kam
Wir möchten Sie auf diesem Weg begleiten und bieten allen Frauen, die eine solche Behandlung aufnehmen möchten, 2 Monate lang einen Geschenkgutschein im Wert von 700€
Hier bei Eugin feiern wir einen besonderen Moment:
Vor 15 Jahren kam das erste Baby dank einer Behandlung mit Eizellspende zur Welt. Martin war der Erste und ihm folgten Tausende von Jungen und Mädchen.
Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir Martins Mutter sowie viele weitere Frauen auf ihrem Weg zur Mutterschaft unterstützen konnten. Wir möchten diesen besonderen Anlass zusammen mit allen Frauen feiern, die heute daran denken, sich ebenfalls für eine Behandlung mit Eizellspende zu entscheiden.
Wir möchten Sie auf diesem Weg begleiten. Daher bieten wir zwei Monate lang allen Frauen, die eine Behandlung mit Eizellspende aufnehmen möchten, einen Geschenkgutschein im Wert von 700€.
Herzlichen Glückwunsch von uns allen.
Weitere Informationen erteilen wir Ihnen gerne.
Aufwendungen für die künstliche Befruchtung mit einer gespendeten Eizelle im Ausland, die dort – anders als in Deutschland – nicht verboten ist, können steuerlich nicht als sog. außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden. Dies hat das Finanzgericht (FG) Berlin-Brandenburg mit entschieden.
Die in ihrer Fruchtbarkeit eingeschränkte Klägerin hatte sich in Spanien einen Embryo in die Gebärmutter einsetzen lassen, der durch die künstliche Befruchtung einer gespendeten Eizelle mit dem Samen ihres Ehemannes entstanden war. Die hierfür aufgewendeten Kosten machte sie steuermindernd als außergewöhnliche Belastung geltend. Das Einkommensteuergesetz setzt hierfür voraus, dass die Aufwendungen dem Steuerpflichtigen aus tatsächlichen Gründen zwangsläufig erwachsen. Nach den in der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen ist dies bei Krankheitskosten – ohne Rücksicht auf die Art und die Ursache der Erkrankung – grundsätzlich der Fall.
Aufwendungen für künstliche Befruchtung als Krankenheitskosten?
Allerdings werden nur solche Aufwendungen als Krankheitskosten berücksichtigt, die der Heilung einer Krankheit dienen. In jüngerer Zeit hat der Bundesfinanzhof (BFH) auch Aufwendungen für eine medizinisch angezeigte heterologe künstliche Befruchtung, also eine solche mit fremdem Samen, als Krankheitskosten anerkannt, die zu einer steuermindernden außergewöhnlichen Belastung führen (STB Web berichtete). Er stellt allerdings darauf ab, dass die Heilbehandlung von einer zur Ausübung der Heilkunde zugelassenen Person entsprechend den Richtlinien der Berufsordnung der zuständigen Ärztekammer durchgeführt worden sei.
BFH wird entscheiden
Dem Argument der Klägerin, dass der bei ihr unter bester fachärztlicher Betreuung vorgenommene Eingriff in Spanien zulässig sei und sie selbst sich nach den Regelungen des deutschen Embryonenschutzgesetzes nicht strafbar gemacht habe, ist das Gericht nicht gefolgt und hat die Klage mit Urteil vom 11. Februar 2015 (Az. 2 K 2323/12) abgewiesen. Es hat dies damit begründet, dass die durchgeführten Maßnahmen in Deutschland nach dem Embryonenschutzgesetz unter Strafe gestellt seien und deshalb nicht den Berufsordnungen der zugelassenen Ärzte entsprächen. Daran ändere auch der Umstand nichts, dass die Klägerin persönlich von einer Strafe befreit wäre. Der Gesetzgeber habe vielmehr eine eindeutige Wertentscheidung getroffen, die im Steuerrecht zu beachten sei. Europäisches Recht stehe dem nicht entgegen, weil sowohl das Einkommensteuerrecht als auch das Strafrecht in die nationale Gesetzgebungskompetenz fielen.
Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtsfrage hat der Senat die Revision zugelassen. Diese ist beim BFH unter dem Az. VI R 20/15 anhängig.
Antw:Frauenarzt in Berlin gesucht
Hallo,
ich nehme hier die Namen der Ärzte raus, weil diese sich strafbar machen würden und das wollen wir ja alle nicht.
Tauscht solche Dinge bitte per PN aus.
LG Claudia
Antw:Bräuchte mal bitte Eure Hilfe
Hallo,
vielen Dank an Euch.
Der Name ist nur für die Änderungen, natürlich bleibt alles beim alten. Brauche ja nur etwas zum testen und kann natürlich nicht alles von hier nehmen.
Danke
Claudia
Hallihallo,
ich bin gerade dabei die Website ein bischen zu ändern und auf ein anderes System zu bauen.
Könnt Ihr Euch bitte mal http://www.embryonenspende.de anschauen, da Seite sieht bis auf ein paar Kleinigkeiten fast genauso aus, allerdings hat sie zum Teil ein paar mehr Funktionen.
Mir sind keine Fehler mehr aufgefallen, aber vielleicht seht Ihr ja noch welche. Wenn ja, dann bitte eine kurze Info, damit ich mir das Problemchen anschauen kann.
Vielen Dank schon mal.
Claudia
- die Fortentwicklung der Methoden der Gendiagnostik und die Verbesserungen in der Embryokultivierung haben es in den vergangenen Jahren zugelassen, dass die Wahrscheinlichkeit einen gesunden Nachwuchs auf die Welt zu bringen, erheblich ansteigt.
- CREA und SISTEMAS GENÓMICOS stehen als Referenzzentren in der Erzielung gesunder Nachkommenschaften bei Eltern mit Seltenen Erkrankungen wie unter anderem die Mukoviszidose, Muskeldystrophie Dychenne, Osteogenesis Imperfecta oder das Marfan-Syndrom, seien die Eltern Erkrankte oder Träger dieser Erkrankung.
- Derzeit können rund 200 Erbkrankheiten bei Paaren mit Träger dieser Krankheiten studiert werden.
Valencia, der 27. Februar 2015. 80 Prozent aller Seltenen Erkrankungen sind genetischen Ursprungs. So berichtet es das Centro Médico de Reproducción Asistida (CREA) und Sistemas Genómicos anlässlich des morgigen Tages der Seltenen Erkrankungen. Laut Experten spielt die Genetik aus präventiver Sichtweise eine sehr wichtige Rolle.
Diesbezüglich heben die Experten aus CREA und Sistemas Genómicos hervor, dass die Methoden der genetischen Auslese gesunder Embryos, auch bekannt als Präimplantationsdiagnostik, die beste Fortpflanzungsmethode zur Verhinderung der Übertragung von schwerwiegenden Erbkrankheiten ist. Diese Möglichkeit wird immer häufiger angestrebt und verhindert durch Unterbindung der Übertragung der Erkrankung von Generation zu Generation die Geburt von Neugeborenen mit Erbkrankheiten. Bei dieser Methode werden ausschliesslich gesunde Embryos selektiert. Diese sind genetisch untersucht und durch Methoden der In-vitro Fertilisierung hervorgebracht worden, bevor sie in die mütterliche Gebärmutter eingesetzt werden und es zu einer Schwangerschaft kommen kann. Aus sozialer und medizischer Sicht handelt es sich um eine wichtige Tatsache, da die Zahl der erkrankten Patienten mit dieser Art von Erkrankungen reduziert wird. Für den Groβteil dieser Erkrankungen gibt es keine Heilung und die angesetzte Zeit um eine Diagnose zur Behandlung zu erhalten liegt bei schätzungsweise 5 Jahren.
7 Prozent der Weltbevölkerung leiden zum heutigen Zeitpunkt an Seltenen Erkrankungen, allein in unserem Land sind mehr als 3 Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen und mehr als 7.000 Seltene Erkrankungen aufgezeichnet (als solche erachtet, wenn eine von 2.000 Personen betroffen ist).
Kinder von Paaren mit Seltenen Erkrankungen haben eine hohe Wahrscheinlichkeit an den Erkrankungen zu erleiden oder Träger von ihnen zu sein und sie somit an den Nachwuchs zu übertragen, sollte nicht auf die Präimplantationsdiagnostik zurückgegriffen werden, so laut Frau Dr. Carmen Calatayud, Co-Direktorin in CREA. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Fachleuten der Gentechnik und der Humanreproduktion ist in diesen Fällen besonders wichtig. Um diese Behandlung ausführen zu können, sollten auch die Laboratorien der Assistierten Reproduktion entsprechende Richtlinien erfüllen. Sobald die Diagnostik des Embryos abgeschlossen ist, müssen alle erforderlichen Konditionen erschaffen sein, um die best möglichen Vorraussetzungen zur Implantation und damit Weiterentwicklung bis hin zur Geburt eines gesunden Kindes zu schaffen.
Der Leiter der Abteilung der Genreproduktion von SISTEMAS GENÓMICOS, Dr. Xavier Vendrell, bespricht die neuen weiterentwickelten Methoden der Gendiagnostik, die eine Zeitersparnis bei der Entdeckung und Diagnose von Seltenen Erkrankungen einbringt. Diese können zum Teil bis zu 15 Jahren andauern. Diesbezüglich betont der Leiter, dass die Fortschritte in den Gentechniken in vielen Fällen eine präzise Gendiagnostik in weitaus weniger Zeit (20 Tage bis 3 Monate in unseren Laboratorien) erlauben und den Patienten mit Risiko zur Übertragung einer Genkrankheit, die Möglichkeiten geben, eine schnelle Entscheidung über zukünftige Nachwuchspläne zu treffen.
Auch wenn für den Groβteil dieser Erkrankungen keine Heilung existiert, ist die Durchführung einer Gendiagnostik der Krankheit bei den Patienten dennoch äusserst wichtig. Sie gibt uns vorzeitige Auskunft über den Verlauf der Krankheit und erlaubt uns die Anwendung präventiver therapeutischer Maßnahmen, eine strikte klinische Überwachung der Symptome und zudem die Möglichkeit der Gendiagnostik der Embryos zur Unterbindung der Übertragung der Krankheit auf die Nachkommenschaft. Die Gendiagnostik des Embryos vor seiner Implantation in die Gebärmutter ist eine der meist gefragten Optionen der Reproduktion bei Paaren mit genetischem Risiko. Sie stellt eine Sicherheit dar und vermeidet den emotionalen Stress eines eventuellen Schwangerschaftsabbruchs.
Die Durchführung einer personalisierten Gendiagnostik ist notwendig, wenn sich ein Paar, das Träger einer Erbkrankheit ist, seinen Kinderwunsch erfüllen möchte, um die genetische Ursache seiner Pathologie zu erfahren, so unterstreicht es Frau Dr. Carmen Calatayud abschließend. Zum heutigen Zeitpunkt ist die erfolgreiche Analyse und Diagnostik für den Großteil dieser Erkrankungen Dank der Technologie der Molekulargenetik möglich, mit der sämtliche Genkrankheiten, die als Folge der Veränderung eines einzelnen Gens auftritt, analysiert werden kann.
CREA und SISTEMAS GENÓMICOS kollaborieren seit mehr als ein Jahrzehnt, um gegen die Übertragung von Seltenen Erkrankungen bei betroffenen Paaren oder Träger von Genkrankheiten auf den Nachwuchs zu wirken. Dank Ihnen konnten zahlreiche Paare in dieser Zeit gesunde Kinder zur Welt bringen. Crea und Sistemas Genómicos haben sich als Referenzzentren für die Behandlung dieser Genkrankheiten erwiesen. Auf Grund ihres seltenen Auftretens und ihrer Komplexität in den Diagnostikkmethoden bleiben sie oftmals beim Staatlichen Gesundheitssystem außer Acht gelassen. Derzeit sind die aufgeführten Zentren für die Studie von rund 200 Erbkrankheiten bei Trägerpaaren vorbereitet.
Unter den behandelten Krankheiten befinden sich: Propionic acidemia, Muskelatrophie, Morbus Charcot-Marie-Tooth, Fazio-skapulo-humerale Muskeldystrophie, Myotone Dystrophie (Curschmann-Steinert), Muskeldystrophie Duchenne, Multiple Exostosen, Mukoviszidose, Gangliosidose Typ 1, Huntington-Krankheit, Ichthyose (x-chromosomal-rezessive Form), Incontinentia Pigmenti, Osteogenesis Imperfecta, Periodische hypokaliämische Lähmung, Familiäre adenomatöse Polyposis, Morbus Darier, Marfan-Syndrom, Van der Woude-Syndrom
IM VERGLEICH ZUM VERGANGEN JAHR STEIGT DIE ZAHL DER FRAUEN, DIE SICH AUS BERUFLICHEN GRÜNDEN FÜR DAS EINFRIEREN IHRER EIZELLEN ENTSCHEIDEN UM 20 PROZENT AN.
Der folgende Artikel wird anlässlich des Frauenwelttages mit Daten aus CREA veröffentlicht.
- Das Durchschnittsalter der Frau, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheidet liegt beim einem Alter von 34 Jahren, ein ebenso entscheidender Moment in ihrer beruflichen Laufbahn.
-85 Prozent aller Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen.
-Spanien ist Annahmestelle für das Einfrieren von Eizellen von Frauen aus dem Ausland.
Valencia, 06. März 2015. Entsprechend der Daten in CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) ist die Ziffer der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden um ihre Mutterschaft herauszuzögern, im vergangenen Jahr um 20 Prozent angestiegen.
Häufig befinden sich die Frauen in einem entscheidenden Moment ihrer beruflichen Laufbahn, schenken dieser Priorität um sich nicht durch die Schwangerschaftsperiode und der Stillzeit einschränken zu lassen. An zweite Stelle rückt der Gedanke an eine Schwangerschaft und wird somit zu einem Zukunftsprojekt.
Das Durchschnittsalter der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden, liegt bei 34 Jahren, so laut CREA. Hierbei sprechen wir von einem fruchtbaren Alter, welches sich jedoch häufig mit hohen Anforderungen im Berufsleben der Frau überschneidet.
Mehr als 85 Prozent der Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen. Die spanische Gesetzgebung setzt keine Altersbegrenzung für die Verwendung der eingefrorenen Eizellen zum Erzielen einer Schwangerschaft auf.
Genau genommen ist Spanien eines der europäischen Länder, welches auf Grund seiner fortgeschrittenen Gesetzgebung und hoher Qualifizierung in den Methoden der Assistieren Reproduktion, an führender Stelle, nicht nur bezüglich des Einfrierens von Eizellen von Frauen zum Herauszögern einer Schwangerschaft, steht, sondern auch Empfänger für Frauen aus dem Ausland sind. In unserem Land bieten wir Ihnen die Möglichkeit ihre Eizellen einzufrieren, was im Herkunftsland durch die Einschränkungen der Gesetzgebung untersagt ist.
Die Co- Direktorin von CREA, Frau Dr. Carmen Calatayud, zeichnet auf wie wichtig es ist, sich darüber bewusst zu sein, dass die Fruchtbarkeit der Frau im Laufe der Zeit abnimmt. Die Eizellen altern und es wird nicht nur schwieriger eine Schwangerschaft zu erzielen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit ein gesundes Kind zur Welt zu bringen sinkt. Mit zunehmendem Alter wird der Reifungprozess der Eizellen beeinflusst und ein Scheitern in der Fortpflanzung kann eintreten. Aus diesem Grund wird das Einfrieren der Eizellen vor dem 35. Lebensjahr empfohlen, auch wenn dies nur eine Richtlinie darstellt und in jedem Fall die Eizellreserve der Patientin einzeln betrachtet werden sollte.
Wünscht eine Frau das Einfrieren ihrer Eizellen, werden zunächst hormonelle Blutuntersuchungen, Ultraschalle und ein Pap-Test durchgeführt um die Eizellreserve zu prüfen und Fortpflanzungsprobleme auszuschliessen.
Mit Beginn der Menstruationsblutung wird die Behandlung der Eierstockstimulierung gestartet und mittels Ultraschalle zur Observierung des Follikelwachstums und Bestimmung des genauen Zeitpunkts zur Eizellengewinnnung kontrolliert. Das Absaugen der Eizellen erfolgt unter Sedierung in einem einfachen Prozess durch die Vagina. Im Anschluss friert man die Eizellen zur Aufbewahrung bei 196°C ein, bis die Frau sich entscheidet sie zu verwenden.
Quelle: http://www.creavalencia.com/
Bei IVFSpain kümmern wir uns um die Gesundheit unserer Patienten. Wir möchten, dass Sie die besten Chancen auf eine Schwangerschaft haben.
Übergewicht kann die Möglichkeit schwanger zu werden verringern und Studien haben gezeigt, dass übergewichtige und untergewichtige Frauen niedrigere Empfängnisraten haben. Die häufigsten Probleme mit Übergewicht sind hormonell bedingt; wie zum Beispiel zu viel Östrogen, ein polyzystisches Ovarialsyndrom (PCO) und eine größere Chance auf einen Defekt der Lutealphase. Mehr Gewicht kann ebenfalls zu Problemen während der Schwangerschaft führen, Schwangerschaftsdiabetes und Präeklampsie (eine hypertensive Erkrankung mit erhöhtem Blutdruck und Proteinurie) sind nur einige Beispiele.
Gewicht zu verlieren und Diättrends zu folgen klappt nicht auf langfristige Sicht. Ebenso wenig funktioniert Kalorienzählen, denn modernste Studien haben bewiesen, dass die bisherigen Annahmen von Kalorienaufnahme und –verbrauch falsch liegen. Kein Gewicht verlieren zu können ist viel komplexer als das und hängt von der Art der Nahrungsmittel ab und weniger von der Menge.
Wir haben für Sie die besten Tipps herausgesucht:
1. Vermeiden Sie industriell verarbeitete Lebensmittel und gönnen Sie Ihrem Körper eine Erholung
Verarbeitete Lebensmittel sind nicht nur mangelnd an Nährstoffen, sondern sind auch vollgepackt mit ungesunden Zuckern, künstlichen Farbstoffen, Geschmacksverstärkern und toxischen Substanzen, welche den hormonellen Haushalt und Stoffwechsel durcheinanderbringen. Des Weiteren verändern diese die Darmflora, was zu Entzündungen und einem durchlässigen Darm führt. Eine pflanzenbasierende und ballaststoffreiche Ernährung bietet mehr Nährstoffe und ernährt ebenfalls die gute Bakterienlandschaft im Darm und sorgt somit für die Darmgesundheit.
2. Vermindern Sie die Zuckeraufnahme und vermeiden Sie stärkehaltige Nahrungsmittel und raffiniertes Getreide
Das Hauptproblem mit Zucker und raffiniertem Getreide ist das Insulin. Das Insulinhormon spielt eine Schlüsselrolle in der Stimulation von Fettspeicherung in verschiedenen Zellen. Dieses Hormon wird nach einer kohlhydratreichen Mahlzeit durch die Pankreas ausgeschieden. In einfachen Worten gibt Insulin den Fettzellen Anweisungen Fett zu speichern und solange das Insulinlevel hoch bleibt, wird Fett gespeichert. Um überschüssiges Körperfett los zu werden, sollten die einfach verdaulichen Kohlenhydrate, wie zum Beispiel raffiniertes und verarbeitetes Getreide und Zucker verringert werden und mit gesundem Fett, welches keine Insulinabgabe stimuliert, ersetzt werden. Der Körper wird dann automatisch seinen Fettspeicher für benötigte Energie benutzen. Raffiniertes Getreide mit Vollkornprodukten, sowie braunem Reis und Getreidesorten ohne Gluten, wie zum Beispiel Quinoa und Hirse zu ersetzen sorgt für eine dauerhaftere Energie und vermeidet den Blutzuckerspiegel (Insulin) in die Höhe schießen zu lassen. Um sich langsam raffinierten Zucker abzugewöhnen, kann man Süßungsmittel benutzen, welche den Insulinspiegel nicht in die Höhe schießen lassen, sowie Kokosnusszucker, Stevia oder Agavensirup. Vermeiden Sie Aspartam und andere künstliche Süßungsmittel; diese haben neurodegenerative Konsequenzen.
3. Essen Sie gutes Fett und keine schlechten Fette
Zuverlässige Studien haben nun den Glauben, dass Fett Übergewicht und Herzkrankheiten verursacht widerlegt. Es besteht ein Unterschied zwischen gutem Cholesterin und schlechtem Cholesterin. Gute Fett sind zum Beispiel Olivenöl, Butter und Avocados. Schlechte Fette sind Transfette (gehärtete Fette), welche vor allem in frittierten Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Chips und Donuts vorhanden sind.
4. Versuchen Sie Getreide zu vermeiden
Der zunehmende Konsum von Getreide hängt stark mit dem Anstieg von chronischen Krankheiten und Übergewicht zusammen. Es ist nicht überraschend, dass es auch Frankengetreide genannt wird; ein manipuliertes Nahrungsmittel, entwickelt während der letzten 50 Jahre. Getreide ist ein Problem, da es Stärke (was dick macht) und Gluten (was entzündend ist) enthält und außerdem macht es süchtig und verursacht Heißhungerattacken.
5. Trinken Sie keine Softdrinks, auch keine Diätvarianten
Eine Limonade enthält 9 Teelöffel Zucker, aber stattdessen Diät Cola zu trinken ist keine Lösung. Diätgetränke sind zwar kalorienarm, enthalten dafür jedoch künstliche Süßungsmittel, welche das Hungergefühl durcheinander bringen und insgesamt zu einer erhöhten Nahrungsaufnahme führen. Falls Sie Wasser zu langweilig finden, können Sie Zitrone (entzündungshemmend), Apfelessig (gut für die Verdauung) oder Stevia (süß, ohne den Insulinspiegel zu erhöhen) hinzufügen.
6. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf
Forschungen ergeben, dass Schlafmangel den Stoffwechsel beeinflusst und zu einer schlechteren Fettverbrennung führt.
7. Verzichten Sie auf Zwischenmahlzeiten
Zwischenmahlzeiten – auch wenn es nur kleine Snacks sind- versetzen Ihren Körper in einen Fettspeicherungsmodus, da stets Insulin ausgeschieden wird. Drei Mahlzeiten pro Tage zu essen, (vorzugsweise auf Pflanzenbasis) ohne Zwischenmahlzeiten, kann helfen die Pfunde los zu werden
8. Gönnen Sie sich eine Ruhepause
Bei chronischem Stress erhöht der Körper seine Kortisol- und Insulinproduktion. Appetit wird angeregt, was zu zwanghaftem Essen führen kann. Dies ist die Art und Weise, auf die der Körper Stress mit einer essbaren Belohnung kompensiert. Nach einem Insulinschub sinkt der Blutzucker und man fühlt sich erneut hungrig. Falls Sie sich hungrig und gestresst fühlen, trinken Sie zuallererst ein großes Glas Wasser. Erinnern Sie sich vor dem Essen ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen, denn Stress verschlechtert die Verdauung und Mineralaufnahme. Essen Sie zudem aufmerksam, jeden Bissen 20-40-mal kauend und das Besteck zwischen den Bissen ablegend.
Claudia Spahr
Integrative Ernährungskoordinatorin für Gesundheit
Autorin, Journalistin, Sprecherin, Fruchtbarkeitscoach und integrative Heilpraktikerin (IIN, AADP, IAHC)
Entwicklerin von HolyMama und Mitentwicklerin von Lotus Yoga Retreats
http://www.claudiaspahr.com
Erste Klinik mit einem EmbryoScope® – Zeitraffer-Video-Technik - in Portugal
Im Ferticentro wollen wir nur das Beste für unsere Paare und dafür unternehmen wir alles, um Ihren Kinderwunsch zu erfüllen. An diesem Ziel arbeiten wir tagtäglich, immer bestrebt die Versagerquote zu senken und die negativen Faktoren, die einen Einfluss auf einen negativen Behandlungsverlauf haben können, zu minimieren.
Bei der Kinderwunschbehandlung darf man sich keine Fehler erlauben. Wir wissen, dass manchmal ein kleines Detail den Unterschied ausmachen kann, ob sich ein Embryo weiterentwickelt oder degeneriert. Und dieser kleine Unterschied ist entscheidend für ein Paar, welches viel Engagement und alle physische, emotionale und finanzielle Kraft in seinen Kampf für eine Schwangerschaft und sein Recht auf ein Kind gesetzt hat.
An der Qualität der Eizellen und Spermien eines Paares kann zwar auch das beste reproduktionsmedizinische Labor nichts ändern. Mit der entsprechenden Einrichtung, modernen Techniken und der nötigen Sorgfalt kann man aber die Bedingungen für die Entwicklung des aus den gegebenen Keimzellen entstehenden Embryonen bestmöglich gestalten. Wir sehen es aber als unsere Verpflichtung an, auf diese Weise, unter Ausnutzung aller Möglichkeiten Ihnen die beste Chance auf ein gesundes Kind zu ermöglichen.
Deshalb hat sich das Ferticentro, als erste Klinik in Portugal, dazu entschieden, die Technik des EmbryoScopes® einzuführen Dabei handelt es sich um einen Inkubator der neuesten Generation, der rund um die Uhr mittels Video-Aufzeichnungen die Entwicklung der Embryonen überwacht. Mit dieser Technologie steigen die Erfolgschancen einer Schwangerschaft signifikant und die weltweit publizierten Ergebnisse sind wirklich spektakulär und erfolgsversprechend. Es erfüllt uns mit Stolz und Zufriedenheit, Ihnen nun auch diese neuste Entwicklung in Portugal anbieten zu können.
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Die Embryonen werden direkt nach der Befruchtung in den Inkubator des EmbryoScopes® eingesetzt, wo sie in einer kontrollierten Umgebung, ohne externe Manipulation und kontinuierlich (9 Bildfenster pro 15 Minuten) überwacht werden.
Die einzelnen Bilder werden danach mit einer speziellen Software zusammengesetzt, so dass ein Film im Zeitraffermodus entsteht. Mit diesem Film ist es möglich alle Informationen jeden Embryos detailliert und objektiv zu erfassen, was bisher nicht machbar war.
Dank dem EmbryoScope® lernen wir jeden Tag etwas Neues über die embryonale Entwicklung dazu. Wir haben heute Informationen, die wir uns vor wenigen Jahren noch nicht einmal vorstellen konnten. Diese Informationen werden vom Embryologen nach einem speziellen Algorithmus ausgewertet und genutzt, um die Embryonen mit den besten Chancen auf eine erfolgreiche Einnistung und somit auf eine Schwangerschaft und die Geburt eines gesunden Kindes, auszuwählen. Am Ende der Behandlung bekommt das Paar einen Bericht mit dem Video der kompletten Entwicklung Ihre(s)(r) Embryo(s)(nen). Wenn alles gut läuft, sind dies die ersten Bilder Ihres Babys.
An wen richtet sich das EmbryoScope® ® mit Zeitraffer - Video?
An alle Paare, jeder Altersstufe, unabhängig von den Ursachen für die Kinderlosigkeit. Hier einige konkrete Beispiele:
• Im Falle schlechter Prognosen, fortgeschrittenem Alter der Frau oder wenn wenige Embryonen vorhanden sind, hilft das Embryoskop die Kulturbedingungen zu optimieren (was in solchen Fällen den ganzen Unterschied ausmachen kann) und die reellen Chancen des Paares, schwanger zu werden, einzuschätzen;
• Nach mehreren Fehlversuchen mit ausgebliebener Einnistung oder nach wiederholten Fehlgeburten kann die Video-Überwachung helfen, eine Ursache für das Scheitern zu finden;
• Auch wenn nur ein Embryo vorhanden ist, ist es immer empfehlenswert die Kultur im EmbryoScope® zu wählen, um ihm die wirklich besten Umstände zur Entwicklung anzubieten;
• Die Video-Überwachung stellt eine nicht-invasive Möglichkeit dar, das Risiko einer Aneuploidie (Chromosomenstörung) abzuschätzen;
• Das EmbryoScope® ermöglicht es, das Maximum aus den vorhandenen Embryonen herauszuholen. Oder anders gesagt, falls ein geschwächter Embryo auch nur die geringste Chance zu überleben hat, gibt ihm das EmbryoScope® diese. Falls die Embryonen dieses Paares nicht überlebensfähig waren, dann kann auch das EmbryoScope® nicht helfen, dass es zu einer Schwangerschaft kommt;
• In einem Fall mit guten Prognosen, wenn das Paar viele Embryonen guter Qualität erhalten hat, bietet das EmbryoScope® auch enorme Vorteile in seiner Anwendung an. So können mit einer rigorosen Art die Embryonen mit den höchsten Einnistungschancen identifiziert werden, um die Besten unter den Besten auszuwählen. Dadurch kann einerseits die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft gleich nach dem ersten Transfer verbessert werden und andererseits können auch für das Einfrieren einer Reserve die Embryonen mit einem guten Enwicklungspotential bestimmt werden.
Dieses Thema wurde verschoben nach Allgemeine Fragen.
[iurl]http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=8666.0[/iurl]
Eizellspende, Demographie und ethnischer Hintergrund
Dank dem großen europäischen Bevölkerungsanteil in Alicante und einem raffinierten Spende-Managementprogramm, kann IVF-Spain für eine physische Ähnlichkeit für alle Eizellspende Patienten sorgen.
Wenn IVF Behandlungen im Ausland gesucht werden, drücken viele Mittel- und Nordeuropäer in Foren ihre Zweifel aus, einen Spender zu finden, welcher ihnen physisch ähnelt (blaue Augen, blonde Haare). Andy Harnischfeger, Marketing Analyst bei IVF-Spain meint: ”Regelmäßig beobachten wir Patientenforen, um ihre Zweifel und Sorgen festzustellen. Wir haben festgestellt, dass viele deutsche und englische Patienten andere Forenmitglieder fragen, ob es in Spanien auch blonde Spender gibt.”
Diese Feststellung ist auch in der Wissenschaft bekannt. Der deutsche Ethnologe des berühmten Charité-Krankenhauses in Berlin, Sven Bergmann, schreibt: “Manche deutsche Paare vermuten, wie in Interviews und auf IVF Internet Foren festgestellt wurde, dass sie keine Spender mit blonden Haaren und blauen Augen in Spanien finden werden und darum entscheiden sich viele dafür, eine Fruchtbarkeitsbehandlung in Tschechien aufzusuchen. Die Vermutungen basieren jedoch auf dem Glauben, europäische Nationen seien ethnisch homogen, ohne zu beachten, dass südeuropäische Länder durch ein hohes Niveau an Immigration verändert wurden, mit einem hohen Anteil Menschen aus Lateinamerika und Osteuropa.“ (Reproductive Medicine online, November 2011).
Ein hoher Anstieg von Ausländern in der spanischen Bevölkerung
In den letzten Jahrzehnten stieg die Anzahl der Immigranten in Spanien dramatisch –sicherlich angetrieben durch den Immobilien- und Bauboom zwischen 1998 und 2002 – Spanien wurde eines der Länder mit der höchsten Immigrationsrate (dreimal so hoch wie in den USA und achtmal so hoch wie in Frankreich). Heutzutage ist die Immigrationsrate auf 0,15% gesunken, aber Spanien ist diesbezüglich immer noch weltweit auf Platz 10. Die 5 Millionen Migranten machen in Spanien ganze 10% der Einwohner aus.
Im Gegenteil zu der allgemeinen Wahrnehmung, dass die meisten Immigranten aus Lateinamerika, dem arabischen Raum und Schwarzafrika kommen, stammen die meisten Immigranten eigentlich aus Europa, gleichzeitig aus West- (21,8%) und Osteuropa (17,75%).
Europas Ausländer ergeben ein Viertel der Einwohner in Alicante
Alicante, wo sich IVF-SPAIN befindet, ist die spanische Provinz mit dem höchsten Anteil an europäischen Immigranten. Ausländer ergeben 24% von Alicantes 466.000 Einwohnern, doppelt so viel wie der spanische Durchschnitt. Alicante ist ein attraktives Reiseziel, nicht nur für den Saisontourismus, sondern viele Europäer lassen sich permanent wegen des milden Klimas und der mediterranen Umgebung nieder. Die Stadt San Fulgencio in Alicante zum Beispiel, hat die höchste Ausländerrate in Spanien (77,58%), gefolgt von Rojales, Teulada, Calpe, Alfaz del Pi und Jávea, alle mit zwischen 51% und 65% Ausländern. Torrevieja, auch in der Region Alicante, ist die Stadt in Spanien, mit über 50.000 Einwohnern, mit dem größten ausländischen Bevölkerungsanteil: fast 48%.
Engländer sind am meisten vertreten unter Alicantes ausländischen Bewohnern (131.000), gefolgt von Deutschen, Marokkanern und Rumänen (alle mit ungefähr 30.000 Bewohnern). Andere wichtige Gruppen von europäischen Bewohnern sind Niederländer, Bulgaren, Russen, Belgier und Norweger, alle ungefähr 10.000. Es gibt ebenfalls die Kolonien der Schweden, Schweizer und Ukrainer, mit jeweils ungefähr 5.000. Als interessanter Fakt, chinesische Migranten, welche bisher in dem Zensus unsichtbar waren, beginnen nun in den Statistiken aufzutauchen, mit 7.000 Repräsentanten, viele von ihnen Unternehmer und Kleinbetrieb Besitzer.
Was bedeutet die Demographie für die Eizellspende?
Zurückkommend auf die Zweifel der mittel- und nordeuropäischen Patienten, von einem pur statistischen Blickwinkel, haben sie durchaus die Chance eine europäische Spenderin zu erhalten, vor allem wenn sie nach Alicante kommen. Jedoch ist die Spenderauswahl keine Frage von Statistiken, sondern ein gesteuerter Prozess. Demographie ist ein Indikator des Vorhandenseins von Spendern und eine hohe europäische Einwohneranzahl bedeutet eine hohe Anwesenheit von europäischen Spendern. Es gibt jedoch viele Faktoren, die wichtig sind, sowie Alter, bewiesene Fruchtbarkeit, soziale Werte (Bereitschaft zur Spende) und Einkommen; Frauen mit einem hohen Einkommen sind seltener bereit zu spenden.
In der Tat existiert eine Spannung zwischen Solidarität und wirtschaftlicher Kompensation. Verschiedene Studien von Eizellspenderinnen in Spanien (zum Beispiel durch Joan Bestard, Revista Andaluza de Antropología 2013) zeigen, dass beide Faktoren eine Rolle spielen und mit der Zeit, je mehr Spenderinnen mit Fruchtbarkeitsbehandlungen vertraut werden und sehen, dass dank ihnen Kinder geboren werden, desto weniger spielt wirtschaftliche Kompensation eine Rolle. Sarka Hajnova, Spenderkrankenschwester bei IVF-Spain sagt: „Viele Spenderinnen sind traurig, wenn die Zeit gekommen ist mit dem Spenden aufzuhören, denn sie sehen dass sie helfen.“
Das spanische Gesetz fordert eine physische Ähnlichkeit
So eine Spenderanwesenheit ist ein großer Vorteil für Spanien als Standort für eine IVF Behandlung, verglichen zum Beispiel mit Tschechien, denn das spanische Gesetz macht es verpflichtend, dass das, durch eine Eizellspende geborene Kind, die größtmögliche Ähnlichkeit mit den Eltern hat. Falls zum Beispiel ein Paar, bestehend aus einem deutschen Mann und einer türkischen Frau oder einem britischen Mann und einer chinesischen Frau, eine Eizellspende möchte, fordert das Gesetz, dass die Klinik eine Spenderin mit einem anatolischen oder ähnlichen Hintergrund in dem ersten Fall und eine ostasiatische Spenderin in dem zweiten Falle findet. Das Gesetz fordert nicht Spenderinnen mit demselben genetischen Ursprung zu finden, aber IVF-Spain hat einen Algorithmus entwickelt, eine genetische Korrespondenz zu identifizieren, und zwar basierend auf dem Recombine Test für genetisches präkonzeptionelles Screening.
Spenderauswahl
IVF-SPAIN hat ein sehr fortschrittliches Spendermanagement, mit einem Pool aus 500 Spenderinnen mit einer bestätigten Fruchtbarkeit. Die demographische Zusammenstellung von Alicante ist sehr hilfreich, um junge Studenten europäischen Hintergrundes ohne spanische Wurzeln zu finden: sie sind oft die Kinder der Ausländerbevölkerung in Alicante.
Dr. Sergio Rogel ist der klinische Direktor bei IVF-Spain und verantwortlich für das Spender-Managementprogramm. Die meisten erfahren von dem Programm über Mundpropaganda, sowie durch die Zusammenarbeit der Klinik mit der Universität Alicante. Auf diese Weise können zahlreiche Studentinnen geworben werden. Dr. Sergio Rogel erklärt wie die Auswahl funktioniert: “Wir haben ein IT Programm entwickelt, welches die physischen Merkmale von den Patienten, die so genannten Phänotypen, mit den Phänotypen unserer Spenderinnen vergleicht. Das Programm berücksichtigt ebenfalls die Wünsche unserer Patienten, wie das Ausbildungsniveau und wählt automatisch eine Anzahl möglicher Kandidatinnen, welche einzeln von dem medizinischen Team evaluiert werden.“ Zum Schluss bleibt ein kleiner Pool aus 4 Spenderinnen übrig, welche am besten zueinander passen. Eine von ihnen wird letztendlich ausgewählt, weil sie die Kriterien optimal erfüllt. Der Patient bekommt ebenfalls eine „Reservespenderin“, nur für den Fall, dass die Follikel der ersten Spenderin nicht optimal auf die Medikamente reagieren. „Dies passiert jedoch recht selten, aber um sicher zu gehen, bekommt der Patient eine Eizellengarantie“, sagt Dr. Rogel.
Quelle: https://ivf-spain.com/de/
Die CREA Klinik in Valencia hat folgende News veröffentlicht:
Experten der Assistierten Reproduktion empfehlen vor Beginn einer onkologischen Behandlung, auf Grund ihrer verheerenden Folgen, die Fertilität zu konservieren.
Zum Anlass des Weltkrebstages hebt CREA die Wirksamkeit der Vitrifizierung im Gegensatz zum herkömmlichen Einfrieren zum Vermeid von Zellschäden hervor.
- Eine onkologische Behandlung lässt die Eizellreserve einer Frau um zehn Jahre altern. Dies erschwert die Chancen schwanger zu werden, wenn die Krankheit erst einmal überstanden ist.
- Autotransplantation von Ovarien und das Einfrieren von Eizellgewebe werden als weitere zukünftige Möglichkeiten zum Erhalten der Fertilität hervorgehoben.
Valencia, der 03. Februar 2015. Die Fortschritte in der Konservierung der Fertilität machen es heutzutage möglich, dass ein Krebspatient nicht auf seinen Elternwunsch verzichten muss. “Das Auftreten von Krebs bedeutet demnach nicht mehr, auf Nachwuchs zu verzichten”, so wird es von CREA (Centro Médico de Reproducción Assistida de Valencia) bekundet. Sie waren die Ersten, die 2005 die klassische Gefriermethode hinter sich gelassen haben und auf die neue Methode der Vitrifizierung umgestiegen sind, um die Embryos unter niedrigen Temperaturen aufzubewahren. Bei dieser revolutionären Methode wird die Bildung von intrazellulären Kristallen unterbunden und somit dem Zellschaden, der durch die klassische Kryokonservierung hervorgerufen wird, unterdrückt.
Bei Frauen treten als Folge nach onkologischen Behandlungen unter anderem die Amenorrhoe (Ausbleiben der Menstruation) und ein Abnehmen der Eizellreserve auf, vergleichbar mit einer zehn Jahre älteren Frau. Um so schwieriger werden dann die Erfolgschancen für eine Schwangerschaft, wenn die Krankheit erst einmal überstanden ist. Frau Dr. Carmen Calatayud, Co- Direktorin in CREA, erwägt die Möglichkeit zur Konservierung der Fertilität vor einer onkologischen Behandlung oder Strahlentherapie, da diese eine verheerende Wirkung auf die Fruchtbarkeit zeigen können. Die Erfolge der Konservierung der Fertilität hängen zum großen Maß vom schnellen Handeln ab. Unabhängig dessen ist es von großer Wichtigkeit, jeden Fall individuell zu diagnostizieren, da beispielsweise beim Vorhandsein von Metastasen von einer Eierstockstimulierung abgeraten wird.
Dank der technischen Fortschritte kann den Frauen nach Überstehen der Krankheit die Möglichkeit geboten werden, sich ihren Traum Mutter zu werden zu erfüllen, ohne dabei auf ihr eigenes Erbmaterial zu verzichten. Die besten Ergebnisse erzielt die Methode der Vitrifizierung von Eizellen oder Embryos. In beiden Fällen ist eine Eierstockstimulierung und Gewinnung der Eizellen durch Follikelabsaugung Vorraussetzung. Nach Erhalt der Eizellen werden jene vitrifiziert, die sich als reif herausstellen und eine gute Qualität aufweisen. Im Fall der Vitrifizierung von Embryos, werden die Eizellen zuvor mit den Samenzellen des Partners oder eines Spenders inseminiert. Durch Erzielen besserer Überlebenschancen der Embryos und höhere Implantationsraten ist die Verwendung der Methode zur Vitrifizierung der Embryos weit wirksamer und lässt sich in bessere Schwangerschaftsraten übersetzen.
Das Einfrieren von Eierstockgewebe und seiner anschließenden In-vitro Reifung ist eine Methode mit interessanter Zukunft, so laut der Co-Direktorin von CREA. Eine weitere weniger angewandte Methode für Krebspatientinnen ist die Autotransplantation der Eierstöcke. Hierbei handelt es sich um die Transplantation der Eierstöcke an eine andere Körperstelle, die weit entfernt von der zu bestrahlenden Zone liegt, um die Eizellreserve zu erhalten (Heterotope Transplantation). Bei der Rückimplantation der Eierstöcke wird nicht nur die Fruchtbarkeit erhalten, auch die endokrine Funktion der Eierstöcke kann zurückgewonnen werden.
Konservierung der Fertilität beim Mann
Bei der Konservierung der Fertilität beim Mann wird vor der onkologischen Behandlung eine Samenprobe eingefroren und das Überleben der Samenzellen jeder Samenprobe begutachtet. Entsprechend der Ergebnisse werden so viele Samenproben wie möglich eingefroren, bevor mit der Therapie begonnen wird.
Zur frühzeitigen Diagnostik von Testikelkrebs oder anderen Pathologien des Fortpflanzungstrakts beim Mann empfiehlt CREA neben der regelmäßigen Selbstabtastung, die Samenanalyse bei Männern zwischen 15 und 35 Jahren. Testikelkrebs zeigt sich häufiger bei der Altersgruppe zwischen 15 und 35 Jahren und tritt immer verstärkter auf. Die Co-Direktorin von CREA. Frau Dr. Carmen Calatayud vermerkt, dass gelegentlich die ersten Symptome nach Auftreten der Krankheit die Verminderung der Samenproduktion sind und diese lediglich durch eine Samenanalyse diagnostiziert werden kann.
Die Nachfrage von Seiten der Gesellschaft zum Konservieren der Fertilität hat in den letzten Jahren zugenommen und das nicht nur auf Grund medizinischer Ursachen, sondern beruhend auf sozialen Faktoren. Das Durchschnittsalter bei Frauen mit erstgeborenem Kind liegt zwischen 30 und 34 Jahren und in rund 20 % der Fälle pendelt es zwischen 34 und 39 Jahren. Wird die Konservierung der Fertilität auf Grund dem Herausschieben der Mutterschaft aus persönlichen Gründen angestrebt, ist es ratsam dies vor dem 35. Lebensjahr durchführen zu lassen, Somit wird eine bessere Eizellqualität und zukünftige Erfolgschancen gesichert.
Quelle: http://www.creavalencia.com/DE/
CREA IST DAS ERSTE ZENTRUM IN DER GEMEINDE VON VALENCIA, WELCHES DAS ZERTIFIKAT FÜR DIE NEUEN QUALITÄTSNORMEN FÜR LABORE DER ASSISTIERTEN REPRODUKTION ERHÄLT
Die von der SGS abgehaltene Prüfung bestätigt die Exzellenz mit der CREA ihre Geschäftsführung sowie die Betreuung ihrer Patienten ausübt.
Valencia, der 20.01.2015. Das Medizinische Zentrum für Assistierte Reproduktion CREA wurde als erstes Zentrum in der Gemeinde von Valencia mit dem Zertifikat für die neuen Qualitätsnormen für Labore der Assistierten Reproduktion, dem UNE 179007 und der ISO 9001 Zertifizierung (Qualitätsmanagementsystem 2008), ausgezeichnet. Das Zertifikat wurde von der anerkannten Firma SGS ausgestellt, welche die Exzellenz mit der CREA ihre Geschäftsführung ausübt und mit der sie ihre Patienten betreut, widerspiegelt. Auch die Einrichtungen, der Grad der Kenntnisse und Erfahrung des Personals, sowie die Arbeitsbedingungen, Qualität, Transparenz und Fürsorge fürs Detail bezüglich der angebotenen Dienstleistung, lassen CREA hervorstechen. Die technische Ausstattung der Labore für die optimale Aufrechterhaltung des biologischen Materials zur Kultivierung und Aufbewahrungen zeugen von Hochwertigkeit.
Das Prüfungsamt bestätigt, dass nicht eine Nichteinhaltung der Normen aufzuweisen ist. Dies ist selten der Fall und spricht für die Exzellenz in der Arbeitsweise.
AENOR (Asociación Espanola de Normalización y Certificación - rechtlich verantwortliche Einheit für die technischen Normen in Spanien) und ASEBIR bearbeiteten gemeinsam die UNE 179007 im November 2013, um die Qualität und Sicherheit der Labore der Assistierten Reproduktion zu fördern und zu verbessern. Die Zertifizierung dieser Norm bietet nicht nur mehr Garantien für die Patienten, sondern verpflichtet die Zentren ebenso, periodische Kontrollen zur Erneuerung des Qualitätszertifikats durchzuführen.
Vor Inkrafttreten der UNE 179007 mussten Labore der Assistierten Reproduktion, die ein Qualitätszertifikat erhalten wollten, entsprechend der ISO 9001 Norm verfahren. Dies ist eine Norm, die Organisationen jeglicher Natur handhabt. Aus Sicht der Fachleute der Assistierten Reproduktion war es notwendig, spezifische Normen aufzustellen, welche die konkreten und speziellen Voraussetzungen dieses Sektors bestimmen. Durch Zusammenfügung guter Praxis und Zustimmung der Beteiligten wurden Qualitätsindikatoren erstellt, die eine Rückverfolgbarkeit der verwendeten Materialien im Labor ermöglicht und welche die grundlegenden Bildungsanforderungen für das Laborpersonal aufführt.
Die neue Norm legt fest, das Personal je nach Probenklassifizierung einzusetzen, auf einen obligatorischen Ausbildungsplan zu bauen und einer strikten Umgebungskontrolle der Labore zu folgen.
Hallo,
ich freue mich, Euch Dr. Silva vorstellen zu dürfen. Er möchte die hervorragende Arbeit der beiden Forumsärzte, Dr. Wiswedel und Dr. Aizpurua unterstützen.
Dr. Silva ist Leiter der Klinik Ferticentro in Portugal.
LG Claudia
Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich wünsche Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr.
Für diejenigen, bei denen es dieses Jahr leider nicht geklappt hat, wünsche ich nächstes Jahr den Erfolg, den Ihr Euch wünscht. Allen anderen, geniesst die Zeit mit Eurer Familie.
LG Claudia
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