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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von C+C_Schmid

  • CREA: Auszeichnung für das beste wissenschaftliche Plakat von ASEBIR

    • C+C_Schmid
    • 19. Januar 2016 um 20:04

    Das Investigationsprojekt von CREA, welches in Zusammenarbeit mit Sistemas Genómicos, dem Unternehmen für Gentecknik, durchgeführt wurde, erhielt die Auszeichnung für das beste Plakat in dem zweijählich stattfindenden Kongress des Verbandes für die Biologiestudie in der Reproduktion (ASEBIR), der vom 28. bis 20. November 2015 in San Sebastien veranstaltet wurde.

    Die Studie setzt wichtige aktuelle Kenntnisse über das Vorkommen meiotischer Veränderungen beim fruchtbaren Mann mittels der Samenanalyse durch FISH (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung) vorraus. Sie erlaubt uns eine neue präzisere und zuverlässigere Referenz bezüglich der Normalwerte bei Anwendung der FISH- Methode zu erhalten.

    CREA teilte immer ein besonderes Interesse für die Erweiterung der Genstudie bei unfruchtbaren Männern. Die Prämie für diese Arbeit bestätigt, dass der Weg zum Erhalt von besseren Ergebnissen, die Erweiterung der Kenntnisse über die Diagnostik vor einer Behandlung der Assistierten Reproduktion ist.

    [Blockierte Grafik: http://www.creavalencia.es/imgs/noticias/NP_Poster%20ASEBIR%202015.jpg]

  • Website Award

    • C+C_Schmid
    • 6. Januar 2016 um 17:27

    Hallihallo,

    wir haben uns für dieses Jahr ein paar Neuerungen vorgenommen, die im Laufe des Jahres erfolgen sollen.
    Zum Teil benötigen wir dafür Eure Hilfe und hoffen auf Eure Unterstützung.

    Als erstes möchten wir einen [size=14pt]"Websiteaward"[/size] für Kinderwunschkliniken vergeben.
    Ihr seid auf der Suche nach Klininken, doch leider findet man nicht immer alle Informatienen, die wichtig sind.
    Die Kliniken sehen das vielleicht anders und veröffentlichen Infos, die für sie wichtig und interessant sind, doch sind die auch für Euch wichtig?
    Daher benötigen wir Eure Hilfe, was für Euch wichtig und interessant ist.

    Um diese möglichst objektiv zu gestalten, benötigen wir Eure Unterstützung:

    [size=12pt]Eizellspende.de-Award:[/size]
    Diesen Award vergeben wir, dafür untersuchen wir die Websites nach Euren Anforderungen. Damit dies gelingen kann, sendet uns bitte per PN die Anforderungen, die Ihr an eine Website stellt, bzw. welche Informationen müssen auf der Website zu finden sein.
    [size=12pt]Eizellspende.de-Patientenaward:[/size]
    Aus allen Einsendungen ermitteln wir Euren Sieger, dazu sendet uns die Website-URL einer Klinik, und begründet dabei kurz, warum gerade diese Website Euer Favorit ist.

    Bitte sendet uns die Informationen per PN, damit die Kliniken nicht beeinflusst werden und Ihre Websites nach Euren Wünschen anpassen.
    Wir benötigen die Angaben bis spätestens zum 31.03.2016.

    Liebe Grüße

    Claudia & Chris

  • Änderungen an der Website

    • C+C_Schmid
    • 3. Januar 2016 um 15:02

    Antw:Änderungen an der Website

    Hallo,

    bei uns klappt es nun.
    Ihr seht auf der rechten Seite "3 kleine Linien" untereinander. wenn ihr darauf klickt, öffnet sich ein Menü, über dieses ist das Forum nun anklickbar.
    Der Rest folgt natürlich noch.

    Wenn das Problem behoben ist, dann gebt doch kurze Info, natürliich auch, wenn es noch weiter besteht, bzw. noch andere Probleme auftreten.

    Grüße

    Claudia & Chris

  • Änderungen an der Website

    • C+C_Schmid
    • 3. Januar 2016 um 14:29

    Antw:Änderungen an der Website

    Hallo,

    danke für den Hinweis, wir kümmern uns darum und versuchen den Fehler schnellstmöglich zu beheben.

    LG

    Claudia & Chris

  • Änderungen an der Website

    • C+C_Schmid
    • 1. Januar 2016 um 22:49

    Hallo liebe Forumsmitgliederinnen und Forumsmitglieder,

    als erstes möchten wir Euch ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr wünschen, wir drücken Euch die Daumen, dass all Eure Wünsche in Erfüllung gehen :72: :72: :72:.

    Auch hier bringt das neue Jahr einige Änderungen mit sich, wir hoffen, dass diese aber problemlos sind.
    Die Website wurde auf ein neues System aufgesetzt, dies haben wir eigentlich ausreichend getestet, wir haben keine Fehler festgestellt und hoffen, dass Ihr auch keine Probleme habt, bzw. Fehler findet. Falls doch etwas auffällt, dann sendet uns dich bitte einfach eine E-Mail und wir werden versuchen, dass Problem schnellstmöglich abzustellen.
    Schaut doch auch bitte auf der Website nach, die Kliniken werden dort ausführlicher vorgestellt, als bisher.
    Evtl. müsstet Ihr mit der "F5-Taste" Euren Browser aktualisieren.

    Grüße

    Claudia & Chris

  • Babyglück aus Alicante

    • C+C_Schmid
    • 18. Dezember 2015 um 16:09

    Antw:Babyglück aus Alicante

    Hallo Marana,

    herzlichen Glückwunsch zur Geburt Deiner/Eurer Tochter.
    Geniesst Euer Familienleben, Ihr habt einen langen Weg hinter Euch, der zum Glück erfolgreich war.
    Das gibt auch wieder anderen Frauen Hoffnung.

    LG

    Claudia & Chris

  • KARLSBAD FERTILITY - Institut für Reproduktionsmedizin und Genetik

    • C+C_Schmid
    • 9. Dezember 2015 um 12:44

    Über das Institut Karlsbad Fertility

    Unser Institut gehört zu den führenden Kliniken in der Reproduktionsmedizin in Europa, sei es durch In-Vitro Fertilisation (IVF), durch Intrazytoplasmische Spermieninjektion in die Eizelle (ICSI, IMS, PICSI) oder durch Einpflanzung von Embryonen nach genetischer Untersuchung (PID, PGS, PGD). Die Klinik wurde im Jahr 2007 von Dr. med. Petr Uher, Ph.D. gegründet, dem österreichischen Arzt mit langjähriger Erfahrung in der Reproduktionsmedizin.
    Der persönliche Zugang zu unseren Patienten ist uns sehr wichtig. Deshalb werden Sie während des gesamten Behandlungsprozesses von einem Arzt betreut. So bleibt jede Therapie der Infertilität vollkommen individuell. Wir legen auch einen besonderen Wert darauf, dass die Patienten ein Vertrauen zu unserem Institut aufbauen, deswegen muss die ganze Behandlung transparent sein. Sie werden über alles informiert und können zu jeder Zeit Fragen stellen. Wir sind für Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten erreichbar!
    Für jede Maßnahme der künstlichen Befruchtung ist Entspannung, gegenseitiges Vertrauen, Zufriedenheit und schlussendlich der Erfolg der Behandlung ausschlaggebend. Die Erfolgsrate am Institut für Reproduktionsmedizin und Genetik in Karlsbad liegt derzeit zwischen 50-70 %. Somit liegt die Schwangerschaftsrate weit über den europäischen Durchschnittswerten. Bei Eizellspende beträgt die Schwangerschaftsrate bei uns fast 70%. Die Erfolgsrate unserer Behandlungen führt daher immer mehr Patientinnen nicht nur aus Tschechien, sondern auch aus anderen Ländern der Welt zu uns.
    Unser gesamtes Team besteht aus Spezialisten auf dem Gebiet der Eizellspende, der Embryonenspende und der Genetik und arbeitet auf höchstem fachlichem Niveau. Wir bieten die Eizellspende in einem Zyklus mit frischen Embryonen oder auch in einem Tiefgefrier- Zyklus an. In dem Institut Karlsbad Fertility erfolgt kein "egg- sharing", d.h. alle von der Spenderin zur Verfügung gestellten Eizellen bekommt nur eine Empfängerin.
    Es ist uns sehr wichtig, dass sich jeder Patient bei uns wohl fühlt! Wir wissen, dass die Problematik des unerfüllten Kinderwunsches, beziehungsweise der Infertilität sehr belastend ist. Auch deshalb haben wir uns dafür entschieden, alternative medizinische Reproduktionsbehandlungen anzubieten und somit den Behandlungsverlauf positiv zu beeinflussen.

    KONTAKT


    Karlsbad Fertility – Institut reprodukční medicíny a genetiky
    Bělehradská 1042/14,
    360 01 Karlovy Vary
    Tschechische Republik

    http://www.ivf-kv.cz/de
    info@ivf-kv.cz

    Sprechstunden: Montag - Freitag 8 - 16

    Telefon +420 353 433 950
    Fax +420 353 433 952


    Methoden der Künstlichen Befruchtung:

    Das Institut für Reproduktionsmedizin und Genetik in Karlsbad bietet den Patienten alle medizinisch anerkannten Methoden an, und zwar mit absolut professionellem Zugang und modernsten Geräten.

    Insemination – IUI, AID
    In vitro Fertilisation - IVF
    Spermainjektion - ICSI
    Samengewinnung
    Spermienselektion – IMSI, PICSI
    Verlängerte Kultivierung
    Assistiertes Hatching - AH
    Spindelanalyse
    In vitro Maturation - IVM
    Poloskop
    ISME-T Embryotransfer
    Einfrieren von Oocyten
    Einfrieren von Samenzellen
    Einfrieren von Embryonen


    Behandlungsablauf

    Da jeder unserer Patienten eine individuelle Betreuung genießt, ist es grundsätzlich nicht möglich ein generelles Behandlungsprotokoll aufzuzeigen.

    Bei jeder Behandlung können Sie allerding erwarten:

    • höchstes medizinisches Niveau
    • modernste Technik
    • eine der größten Spenderdatenbanken
    • keine Wartezeiten
    • umfassende Betreuung

    Speziell im Hinblick auf unsere ausländischen Patienten sind wir bereit, Gespräche telefonisch oder online durchzuführen und mit den lokalen Ärzten der Patienten zusammenzuarbeiten.

    In den meisten Fällen besteht der Bahandlungsverlauf aus den folgenden Schritten:

    IVF/ICSI:

    Anmeldung, Beratungsgespräch, Stimulation, Punktion/Embryotransfer, Ruhe und Entspannung nach dem Embryotransfer


    Eizellspende:

    Anmeldung, Erstgespräch, Eizellenspende - Auswahl der Spenderin, Synchronisierung der Zyklen, Embryotransfer, Nachuntersuchung


    10 Gründe WARUM Karlsbad Fertility

    1. Überdurchschnittliche Schwangerschaftsergebnisse

    2. Kompakte Behandlung von Experten

    3. Klinik auf dem höchsten Stand der Qualitätskontrolle

    4. Unsere Spenderdatenbank zählt zu den größten Datenbanken in Europa

    5. Finanzielle Unterstützung

    6. Keine Wartezeiten

    7. Individuelle Behandlung

    8. Transparenz

    9. Die wirtschaftlichen Eigentümer sind auch medizinische Leiter des Instituts

    10. Zufriedene Patienten


    Lesen Sie mehr über das Institut für Reproduktionsmedizin und Genetik Karlsbad Fertility!

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  • Neuer Forumsarzt: Dr. med. Petr Uher, Ph.D.

    • C+C_Schmid
    • 9. Dezember 2015 um 12:15

    Hallo,

    wir freuen uns, dass wir Dr. Uher als neuen, zusätzlichen Forumsarzt gewinnen konnten.
    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/klinikbilder/ivfcube/uher4_neu.jpg]

    Dr. med. Petr Uher, Ph.D.
    Facharzt für Reproduktionsmedizin und Gynäkologie

    Dr. med. Petr Uher, Ph.D. ist Leiter und Eigentümer des Instituts für Reproduktionsmedizin und Genetik KARLSBAD FERTILITY. Mit diesem Institut und der IVF CUBE Klinik in Prag ist es ihm gelungen, zwei hochprofessionelle reproduktionsmedizinische Zentren zu gründen, die mit ihren international ausgebildeten und anerkannten Experten seit 2007 den Patienten eine optimale und komplexe Behandlung anbieten.
    Der Reproduktionsmedizin widmet sich Dr. Uher schon seit 1983, wo er als junger Arzt unter der Leitung von Prof. Pilka in dem Team arbeitete, das an der Frauenklinik in Brünn das erste Baby mithilfe von reproduktionsmedizinischen Maßnahmen in Osteuropa zur Welt brachte. Dann war er als leitender Arzt in Kliniken in Österreich, Deutschland, und Tschechien tätig, u.a. am IVF Institut von Prof. Zech.
    Nun hat er seinen Traum verwirklicht. Er führt eine Klinik, die Professionalität und Spitzenmedizin mit menschlichem Zugang zu den Patienten verbindet. Sie verkörpert seine Ideale von individueller Behandlung jedes Patienten und seiner Probleme, denn das Motto von Dr. Petr Uher lautet: "Zu uns zu kommen, bedeutet zu Freunden zu kommen."

    Liebe Grüße

    Claudia & Chris

  • Hallo wer ist von euch aktuell bei Gennet

    • C+C_Schmid
    • 7. Dezember 2015 um 21:18

    Antw:Hallo wer ist von euch aktuell bei Gennet

    Hallo,

    schau mal bitte hier:

    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=5130.0
    und
    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=8703

    LG

    Claudia & Chris

  • Diabetes als Folge des PCOS?

    • C+C_Schmid
    • 23. November 2015 um 19:21

    EXPERTEN WARNEN ÜBER MÖGLICHE DIABETESERKRANKUNG ALS FOLGE DES POLYZYSTISCHEN OVAR-SYNDROMS.
    Anlässlich des Welttages der Diabetes, empfiehlt CREA Frauen mit Diabetes einen Endokrinologen aufzusuchen, bevor sie die Assistierte Reproduktion in Anspruch nehmen. - Metformin wird als eine der wirksamsten Behandlungen gegen Diabetes angesehen, um die Fertilität wieder zu gewinnen.
    Valencia, der 9 November 2015. Das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist eine hormonelle Veränderung mit Auswirkungen auf die Reproduktivität und stellt in 10 Prozent aller Fälle ein Risiko dar, langfristig Diabetes zu entwickeln. Vorstadien wie Veränderungen der Glucosetolleranz zeigen sich in 30 Prozent der Frauen mit SOP. Dies berichtet Herr Dr. Martín Díaz, Gynäkologe in CREA (Centro de Reproducción Asistida de Valencia), anlässlich des morgen gefeierten Welttages für Diabetes.

    Das PCOS ist die häufigste endokrinische Pathologie bei Frauen (eine von drei Frauen ist betroffen). Als eine der wirksamsten Behandlungen wird das Metformin angesehen, um die Fertilität bei Diabetespatientinnen wieder zu gewinnen. Diese Tatsache bringt mit sich, dass täglich mehr Frauen zur Fachuntersuchung zum Endokrinologen überwiesen werden.

    Herr Dr. Martín Díaz zeigt auf, dass es sowohl bei Frauen mit Diabetes als auch bei Frauen mit diagnostiziertem PCOS nach sechsmonatiger erfolgloser Schwangerschaftssuche empfehlenswert sei, eine Klinik der Assistierten Reproduktion aufzusuchen, auch wenn dringlichst darauf hingewiesen wird einen Endokrinologen zu Rate zu ziehen, um die Kontrolle des Metabolismus zu optimieren. Parallel wird empfohlen einen Vorsorgetermin beim Gynäkologen zu vereinbaren, um vorzeitig Maßnahmen wie die Verabreichung von Folsäure in höherer Dosis zur Vermeidung von Komplikationen anzusetzen.
    Die derzeit existierenden Behandlungen gegen Diabetes sind kontraindikativ in der Schwangerschaft bei Frauen mit Glycohemoglobinwerten über 7 Prozent, Ischämischer Kardiomypathie, schwerem Nierenschaden einschließlich schlecht kontrollierbarem Bluthochdruck und Retinopathie oder Neuropathie.

    Diese Umstände treten glücklicherweise in seltenen Fällen bei Frauen mit bevorstehender Behandlung der Assistierten Reproduktion auf, da ein Großteil der Diabetespatientinnen geringe oder keine Auswirkungen auf den Metabolismus zeigen. Mit wenigen Ausnahmen kann die Mehrheit jener Patientinnen eine normale Schwangerschaft durchleben. Diabetes kann auf den Reproduktionsapparat Auswirkungen wie einleichte Senkung der Fertilitätsrate manifestieren, sowie minimale Anstiege von Abortraten,Dystokie, großeFöten und Föten mit Fehlbildungen zeigen. Die Ergebnisse der Methoden der Assistierten Reproduktion sind ähnlich die der Patientengruppe hne Diabetes, immer dann, wenn die Behandlung auf jeden Patienten mit besagter Pathologie angepasst ist. In CREA legen wir besonderen Wert auf die Wichtigkeit der Fürsorge um unsere Patienten und einer personenbezogenen Behandlung um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    Quelle: http://www.creavalencia.com/DE/noticias-crea.php?idnew=137

  • Embryolab, Griechenland

    • C+C_Schmid
    • 18. November 2015 um 17:59

    EMBRYOLAB
    …auf dieser Reise sind sie in besten Händen

    Wir hier bei Embryolab wissen, welche Bedeutung der Wunsch nach einem eigenen Kind hat. Manchmal jedoch gilt es, Hindernisse auf dem Weg zur Erfüllung Ihres Kinderwunsches auszuräumen. Wir sind für Sie da, um Sie Schritt für Schritt dabei zu begleiten, damit Sie baldmöglichst Ihr erhofftes Ziel erreichen.

    Bereits seit 2004 ist Embryolab äußerst erfolgreich darin, Paare mit unerfülltem Kinderwunsch zu unterstützen, ihren Traum von der Elternschaft zu verwirklichen. Es ist unser Anliegen, Ihnen die modernsten wissenschaftlichen Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der assistierten Reproduktion anzubieten und Ihnen bei jedem Behandlungsschritt zur Seite zu stehen.

    Embryolab ist eine in Thessaloniki ansässige Privatklinik, die im Jahre 2004 gegründet wurde. Seit dem ist sie die größte Kinderwunschklinik in Nordgriechenland und eines der modernsten wissenschaftlichen Reproduktionszentren in Europa.

    Frau Alexia Chatziparasidou ist die Leiterin des Zentrums. Sie ist klinische Embryologin mit langjähriger Erfahrung in allen Labormethoden, die in der assistierten Reproduktion zur Anwendung gelangen.

    Herr Dr. med. Nikos Christoforidis ist der klinische Direktor des Zentrums. Er ist Experte auf dem Gebiet der Erforschung von Fertilitätsstörungen und
    der assistierten Reproduktion mit einer Erfahrung von über 15 Jahren.

    Die Klinik verfügt sowohl über die ISO-Zertifizierung: ISO 9001: 2008, ISO 15189:2012, als auch über ein internes Qualitätsmanagementsystem um ihrer Verpflichtung zur Qualität, Transparenz und Innovation nachzukommen.

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/klinike…/embryolab1.jpg]

    Unsere Leistungen

    Wir bei Embryolab decken alle Bereiche ab, die die Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen betreffen und bieten Ihnen umfassende, innovative und vor allem individuelle Behandlungsprogramme an.

    UNSERE LEISTUNGEN
    Wir im Embryolab decken alle Bereiche ab, die die Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen betreffen und bieten Ihnen umfassende, innovative und vor allem individuelle Behandlungsprogramme an. Unsere Angebote finden Sie im Detail unter: http://www.embryolab.eu

    Diagnostik von Fruchtbarkeitsstörungen der Frau
    • fehlgeschlagene IVF-Behandlungen
    • wiederholte Fehlgeburten
    • seltene oder fehlende Regelblutung (Menstruationsstörungen)
    • Pathologie der Eileiter
    • Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)
    • vorzeitige Ovarialinsuffizienz
    • Endometriose
    • Myome

    Diagnostik von Fruchtbarkeitsstörungen des Mannes

    • Beurteilung des Spermiogramms nach strengen Kriterien
    • Samenaufarbeitung für die intrauterine Insemination (IUI)
    • Azoospermie
    • Entnahme von Hodengewebe durch minimalinvasive Feinnadelpunktion
    • Aufbereitung des Hodengewebes
    • MICRO-TESE

    Assistierte Reproduktion

    • Auslösen des Eisprungs
    • Intrauterine Insemination
    • Klassische In-Vitro-Fertilisation (IVF)
    • Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
    • Assisted Hatching
    • Kokultivierung mit homologen Zellen der Gebärmutterschleimhaut
    • Reifung von Eizellen im Labor (IVM)
    • Kultivierung von Blastozysten

    Die Klinik bietet je nach Einzelfall einen Embryotransfer im Blastozystenstadium ohne zusätzliche Kosten an.

    Spenderprogramme von hohem Standard
    • Eizellspende
    • Samenspende
    • Embryonenspende

    Bezüglich der Spendertherapien haben wir hier bei Embryolab eine große und zufriedenstellende Auswahl an Spendern unter 30 Jahren, die zum größten Teil Studenten sind. In Griechenland wird die Anonymität des Spenders durch die Gesetzgebung geschützt. Embryolab stellt Informationen über das Alter der Spenderin und die durchgeführten Screening-Tests zur Verfügung.

    Kryokonservierung von genetischem Material
    • Erhalt der Fruchtbarkeit bei der Frau:
    Kryokonservierung von Eizellen durch Vitrifikation
    • Erhalt der Fruchtbarkeit beim Mann:
    Kryokonservierung von Sperma und Hodengewebe
    • Kryokonservierung von Embryonen durch Vitrifikation

    Spezielle genetische Untersuchungen und andere
    Untersuchungen
    • Präimplantationsdiagnostik (aCGH-PGS, PGD)
    • Fish Spermauntersuchung
    • Spezielle Genanalysen und Zytogenetische Analysen
    • Bestimmung des Fragmentationsindexes der Spermien (DFI)

    Innovationen von Embryolab

    Embryolab befindet sich immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Eine Reihe von Innovationen schaffen günstige Voraussetzungen für noch bessere Behandlungserfolge.

    Neues Embryokultursystem
    Das „Embryoscope“ ist ein spezieller Kultivierungsinkubator mit integrierten Mikrokamaras, welches als das modernste und am besten geeignete Kultivierungssystem für die Embryonalentwicklung gilt. Die Embryologen erhalten mit Hilfe des „Embryoscope“ wertvolle Informationen über die morphologischen Eigenschaften der Embryonen während ihrer Entwicklung und es ermöglicht ihnen die Identifizierung von Embryonen mit der höchstmöglichen Implantationsfähigkeit.

    Neue verbesserte Anwendung von ICSI (IMSI)
    Der technische Fortschritt auf dem Gebiet der optischen bzw. mikroskopischen Überwachungssysteme erlaubt die effektive Identifizierung der gesündesten Spermien. Werden die beiden Methoden ICSI und IMSI kombiniert, verbessert sich die Fertilisationsrate, die Anzahl der Embryonen, die das Blastozystenstadium erreichen erhöht sich und dadurch erhöht sich auch ganz deutlich die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.

    Untersuchung der Funktionsfähigkeit der Gebärmutterschleimhaut (EFT) in Zusammenarbeit mit der Yale-University
    Die an der Yale-University entwickelte Methode zur Prüfung der Funktionsfähigkeit des Endometriums hat sich als der effektivste Weg erwiesen, die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutterschleimhaut zu bestimmen. Mit Hilfe des EFT (Endometrial Function Test) ist es möglich, Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln.

    Verwendung von 4D-Ultraschall zur Überwachung des Eisprungs
    Die Verwendung von 4D-Ultraschall mit spezialisierter Software zur Lokalisierung und Messung von Follikeln gestattet es, deren Entwicklung besser einzuschätzen und Behandlungsprogramme präziser anzupassen.

    Erhalt der Fruchtbarkeit – Kryokonservierung von Eizellen (Vitrifikation)
    Die Kryokonservierung nach dem Vitrifikationsverfahren garantiert hervorragende Überlebensraten von Eizellen nach dem Auftauen.

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/klinike…/embryolab3.jpg]

    Das Labor

    Unser Labor ist nach strengsten internationalen Standards ausgerichtet. Regelmäßige strenge Kontrollen der Laborbedingungen in Kombination mit einer Laborausstattung, die sich stets am neuesten Stand der Technik orientiert und Nährmedien der neuen Generation gewährleisten, dass Eizellen und Embryonen ideale Voraussetzung für eine optimale Entwicklung vorfinden. Unsere - schon von Anfang an - ausgezeichneten
    Erfolgsraten bei Schwangerschaften geben uns Recht.

    Die Erfolgsrate 2014 (pro Transfer/Alter)

    IVF/ICSI FERC EGG/EMBRYO DONATION
    <34 Jahre 57% <34 Jahre 65% <34 Jahre 67%
    35-39 Jahre 44% 35-39 Jahre 49% 35-39 Jahre 65%
    >40 Jahre 22% >40 Jahre 27% >40 Jahre 62%

    Lernen Sie unser Team kennen

    Für die Erfüllung Ihres Kinderwunsches setzt sich unser hochqualifiziertes Team aus Gynäkologen, Embryologen, Molekularbiologen und Andrologen ein, welche eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Fertilitätsstörungen und in der Reproduktionsmedizin mitbringen. Unsere Mitarbeiter bilden sich kontinuierlich fort, um Ihnen erstklassige Leistungen zu garantieren.

    Unterstützt wird das Team durch spezialisierte Psychologen und Ernährungsberater.
    Eine besondere Rolle bei der Schaffung einer vertrauenswürdigen Umgebung spielen ebenfalls unsere Krankenschwestern und Führungskräfte.

    Alle unserer Angestellten beherrschen die englische Sprache. Das Sprachportfolio unseres internationalen Teams umfasst die weiteren Sprachen Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Serbisch und Russisch, sodass wir fast alle unsere Besucher in ihrer Muttersprache beraten können.

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/klinike…/embryolab2.jpg]

  • CREA: 25% mehr lesbische Paare gehen zu CREA Valencia zu einer Behandlung

    • C+C_Schmid
    • 14. November 2015 um 12:27

    IST EIN ZUWACHS VON 25 PROZENT VON PAAREN BESTEHEND AUS ZWEI FRAUEN ZU VERZEICHNEN, DIE SICH ZUM DURCHFÜHREN EINER BEHANDLUNG AN CREA WENDEN.

    Spanien ist eines der Länder, welches sich weltweit durch seine weitgreifende Gesetzgebung in den Behandlungen der Assistierten Reproduktionsmedizin als Avangarde positioniert und zu den primären Anlaufstellen für Paare und Frauen werden lässt, die sich ihren Kinderwunsch mit medizinischer Unterstützung verwirklichen möchten.Die Nachfrage stieg bedeutend an, nachdem im Jahr 2006 das neue Gesetz in Kraft trat, laut dem die Anwendung jener Verfahren bei „lesbischen“ Paaren zulässig wurde und beide Partnerinnen als Elternteil im Familienbuch erschienen lies, solange diese verheiratet sind. Dieser Wechsel führte in unserem Land zu einem Anstieg in der Nachfrage für Paare gleichen Geschlechts aus Ländern wie Italien, wo dieses Anrecht eine ilegale Behandlung darstellt. Auch in Großbritanien und der Schweiz sank die Ziffer der Samenspender nachdem entschieden wurde, dass die Identität der Spender nicht mehr anonym sei.
    Die neuen Maßnahmen der Valenzianischen Regierung über den erneuten Zugang für Frauen ohne männlichen Partner zu den Behandlungen der Reproduktionsmedizin über die staatliche Krankenkasse wurde sehr positiv von den privaten Zentren der Assistierten Reproduktionsmedizin der Valenzianischen Gemeinde wie CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) aufgenommen. Wir befürworten, dass diese Behandlungen wieder von der staatlichen Krankenkasse angeboten werden. Es ist nicht nur ein Recht einer jeden Patientin sondern auch eine Notwendigkeit, wenn man die niedrige Geburtenrate in unserem Land betrachtet. Daher sollte Frauen, die sich wünschen schwanger zu werden, die Möglichkeit gegeben sein, diese auf einfachstem Weg zu erzielen, so laut Co-Direktorin Frau Dr. Carmen Calatayud aus CREA.
    In diesem Zusammenhang hebt Frau Dr. Calatayud hervor, dass Spanien sich unter den Ländern mit geringster Anzahl an Kindern pro Frau im fertilen Alter einreiht. Laut letztem Bericht der OCDE haben portugiesische und polnische Frauen im Durchschnitt weniger Kinder. Objektiv betrachtet benötigt unser Land einen Anstieg der Geburtenrate. Der Ausschluss von diesen Gruppen aus der staatlichen Krankenkasse unterstrich diese Notwendigkeit.
    In den letzten Jahren haben sich zunehmend Frauen mit weiblichen Partner an CREA gewandt, um eine Behandlung der Assistierten Reproduktion in Anspruch zu nehmen. In den letzten fünf Jahren registriert das Zentrum einen Zuwachs von 25 Prozent an Frauen mit weiblichem Partner, die sich an unsere Klinik gewendet haben.

    Frau Dr. Calatayud berichtet, dass CREA für die Betreuung dieser Patientengruppe besonders vorbereitet ist, begonnen mit einfachen Behandlungen wie die der Künstlichen Insemination bis hinzu anspruchsvollen wie die der ROPA (Erhalt von Eizellen der Partnerin), welche in unserem Zentrum durchgeführt werden.
    Dies bezüglich beschreibt sie, dass die Künstliche Insemination mit Spendersamen ein einfaches Verfahren darstellt, dessen Wirksamkeit und Sicherheit, ob nun bei einer Insemination oder einer IVF, in direkter Verbindung mit der Qualität des einbezogenen Spenderprogramm stehen wird. “In CREA verfügen wir über eine eigene Samenbank, welche auf nationaler Ebene als Referenz gilt, seit 2004 mit der ISO 9001 Zertifizierung begutachtet wird und das erste Zentrum in Spanien ist, welches die neue UNE 179007Norm (speziell für Labore der assistierten Humanreproduktion) erhielt.
    Die ROPA Behandlung bleibt nichtsdestotrotz eine anspruchsvolle und neue Behandlung, welche immer häufiger unabhängig vom Alter der Frauen beansprucht wird und bei der eine von beiden Partnerinnen die Eizellen und die andere die Gebärmutter beisteuert. Sie besteht aus der Durchführung einer IVF, bei der beide Partnerinnen beteiligt sind, und einem anonymen Spendersamen. Einer der beiden Frauen entnimmt man die Eizellen, die im Anschluss mit dem Spendersamen inseminiert werden. Den entstandenen Embryo transferiert man in die Gebärmutter der Partnerin, welche die Schwangerschaft austragen wird. “Auf diese Weise haben beide Partnerinnen die gleichen Rechte und Verpflichtungen gegenüber dem Nachwuchs, ohne die Voraussetzung, dass eine von beiden Frauen die Adoption beantragen muss, so wie es der Fall in der Vergangenheit war.
    Das Alter der Frauen mit weiblichem Partner, die sich für eine Behandlung an eine Klinik der Assistierten Reproduktion wenden, liegt mit 30 bis 33 Jahren unter dem Durchschnittsalter der Frauen ohne Partner mit 38 bis 40 Jahren. Oftmals entscheiden sich Frauen ohne Partner die Mutterschaft herauszuschieben bis sie den geeigneten Partner finden. Bei der ROPA Behandlung werden die Eizellen der jüngeren Frau zum Transfer in die Gebärmutter der älteren von beiden verwendet, da sie auf Grund der geringer werdenden Möglichkeiten für eine Schwangerschaft, keine Zeit verlieren möchte.
    Befürchtungen über mögliche Auswirkungen auf Privatkliniken durch die neuen Maβnahmen über die Aufnahme der Behandlungen der Assistierten Reproduktion in die Staatliche Krankenkasse, entgegnet Frau Dr. Calatayud mit der hohen Anfrage, weswegen jene Frauen weiterhin auf Privatkliniken zukommen werden. Die Gleichstellung dieser Behandlungen wird dazu beitragen, dass mehr Frauen ohne männlichen Partner den Schritt gehen.

  • ProcreaTec

    • C+C_Schmid
    • 24. September 2015 um 20:45

    Über uns
    Die Klinik wurde im Jahr 2008 gegründet-und zwar mit Fachleuten die im Bereich der Humanreproduktion über mehr als 20 Jahre Erfahrung verfügen. Das Ziel der Gründerärtze war der Aufabau einer Klinik, die über die neusten technischen Fortschritte verfügte und gleichzeitig individuell abgestimmte Behandlungen bot. Durch diese Erfolgformel hat ProcreaTec hohe Schwangerschaftsraten erzielt.
    Seit 2008 hat das Team der Kinderwunschklinik ProcreaTec eine Vielzahl an Fruchtbarkeitsbehandlungen erfolgreich durchgeführt und dadurch weltweit Hunderte von neuen Familien möglich gemacht.
    Die Kinderwunschklinik ProcreaTec ist aus einem Projekt entstanden, das mit viel Enthusiasmus ins Leben gerufen wurde und auch heute noch ausgeführt wird. Dank der Erfahrung und Professionalität ihrer Gründerinnen Lourdes López Yáñez und Jennifer Rayward sind die Labors der auf Fruchtbarkeitsfragen spezialisierten Klinik ProcreaTec mit der neuesten Technologie ausgestattet und an der Klinik arbeiten großartige Fachleute der Medizin.
    Heutzutage kommen über 50 % unserer Patienten aus dem Ausland. Daher verfügt die Klinik über ein eigens für diese internationalen Patienten entwickeltes Programm.
    Unsere Kinderwunschklinik hat es sich zum Ziel gesetzt, höchste Qualität zu erreichen. Dafür ist sie mit der neuesten Technik ausgestattet, stimmt ihre Behandlung aber auch individuell auf jeden Patienten ab.Wir möchten unseren Patienten aber nicht nur die neuesten technischen Anlagen, ausgezeichnete Ergebnisse und eine ideale Betreuung bieten, sondern auch, dass dies alles – von den renommiertesten Stellen unseres Sektors – offiziell anerkannt wird.Um dies zu erreichen, benötigt unser Qualitätssystem die Mitwirkung eines jeden Mitglieds des Klinikteams. Dies betrifft nicht nur die Ärzte und Biologen, sondern auch die Krankenschwestern, Koordinatoren und das Hilfspersonal. Alle sind ein Teil unserer Klinik und es ist ein sorgfältiges Arbeiten vonnöten, will man die gesteckten Ziele erreichen.
    2008-2009 ICIRA-Preis: Merck-Serono-Preis für Innovation, Qualität und Image in der assistierten Reproduktion
    2010-2011 ICIRA-Preis: Merck-Serono-Preis für Innovation, Qualität und Image in der assistierten Reproduktion
    2011 Offizielle SEF-Akkreditierung: Die spanische Gesellschaft für Fruchtbarkeit bescheinigt die Transparenz unserer Ergebnisse und die Effizienz unseres Systems.
    2012 Offizielle SEF-Akkreditierung: Die spanische Gesellschaft für Fruchtbarkeit bescheinigt die Transparenz unserer Ergebnisse und die Effizienz unseres Systems.
    2014 Internationales Qualitätszertifikat ISO 9001. Dieses garantiert, dass alle Prozesse – vom ersten Kontakt an – standardisiert sind und den höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Wir gehören zu einer kleinen Gruppe von Kinderwunschkliniken, die in Spanien besagtes Zertifikat haben.


    Ablauf einer Behandlung

    Bei ProcreaTec bieten wir eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten an, wie zum Beispiel IVF, Spermienwaschung, Kapazitation der Keimzellen, IVF mit gespendeten Eizellen, künstliche Befruchtung und andere Behandlungen durch. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Techniken und Technologien auf dem Gebiet der Fruchtbarkeit, um so unseren Patienten alle möglichen Chance anzubieten, ein Kind zu bekommen. In unserer Klinik führen wir IVF, Spermienwaschung, Kapazitation der Keimzellen, IVF mit gespendeten Eizellen, künstliche Befruchtung und andere Behandlungen durch. Bei ProcreaTec sind wir ständig auf der Suche nach neuen Techniken und Technologien auf dem Gebiet der Fruchtbarkeit, um so unseren Patienten alle möglichen Chance anzubieten, ein Kind zu bekommen. Wir haben momentan keine Warteliste, aus diesem Grund können Sie den Anfang ihrer Behandlung bei uns selbst wählen.
    Wenn Sie mehr Informationen erhalten möchten oder falls Sie eine Behandlung anfangen möchten, müssen Sie sich zunächst mit uns in Kontakt setzen und einen Termin vereinbaren.
    Bitte kontaktieren Sie uns unter den folgenden Telwfonnummer +34 91458 58 04 oder schreiben Sie unter: kinderwunsch@procreatec.com
    Die Klinik verfügt über ein mehrsprachiges Team, deswegen garantieren wir unsere Patienten die Betreuung in Ihrer Muttersprache. Wir bieten auch die Möglichkeit die „Vorbereitung auf Distanz“durchzuführen, zunächst werden wir ein Erstgespräch per Telefon oder Skype organizieren. Während der Vorbereitung der Behandlung werden Sie per Telefon und per E-mail betreut.

    Bitte Kontaktieren sie uns für weietere Informationen!

    Allgemeine Informationen:

    Gründunsmitglieder:
    Frau Dr. Lourdes López Yáñez;
    Ärzteteam:
    Frau Dr Rut Gómez de Segura; Herr Dr. Manuel Izquierdo; Frau Dr.Dott. Marta Moschetta; Frau Dr. Alexandra Izquierdo.

    Adresse: Calle de Manuel de Falla nº 6/8,
    28036, Madrid
    U-Bahn: Santiago Bernabeu (Linie 10)
    Telefonnummer: 0039 91 458 58 04
    Fax: 0034 91 457 17 56
    Web: http://www.procreatec.com
    Emailadresse: kinderwunsch@procreatec.com
    Wir sind auch auf Facebook ProcreaTec Zentrum von Früchtbarkeiet und Eizellspende: https://www.facebook.com/ProcreaTec.de

    Twitter: @ProcreaTec_de
    Blog: http://blog.procreatec.de/

    Unser Behandlungsangebot

    • Künstliche Insemination: Künstliche Befruchtung wird eingesetzt, wenn die Spermien ein leichtes Beweglichkeitsproblem aufzeigen, wenn die Anzahl der Spermien zu niedrig ist, wenn die Ursache der Unfruchtbarkeit ein zervikales Problem ist, ein Eisprungs Problem vorliegt oder wenn der Ursprung der Sterilität unbekannt ist. Es ist sehr wichtig, die Patientinnen sorgfältig auszuwählen, die eine künstliche Befruchtung durchführen wollen. Frauen über 38 Jahre erreichen sehr niedrige Schwangerschaftsraten mit dieser Methode.Bei dieser Technik wird Samen vom Partner oder einem Spender verwendet. Die Erfolgsrate liegt bei Samen des Partners zwischen 10 % und 15 % für jeden Versuch. Wird der Samen eines Spenders verwendet, liegt die Erfolgsrate zwischen 15 und 20 % pro Versuch.
    • IVF(In Vitro Fertilization): IVF ist eine Vorgehsweise, bei der Patientin Eizellen entnommen mit der Samenzelle des Partneres oder Spenders im Labor zur in Berührung gebracht werden. IVF im Ausland ist möglich dank Procreatec. Die Technik sollte in den folgenden Fällen zur Anwendung kommen: bei Fehlschlagen der Samenübertragung, bei Frauen im Alter von 37-38 Jahren, beiderseitiger Eileiterverstopfung und wenn die Ursachen beim Mann liegen.
    • Eizellspende: Der Eizellenempfang beruht auf einen Beitrag von Eizellen stammend aus einer Spenderin für eine Empfängerin zu Fortpflanzungszwecken. Diese Eizellen werden mit Spermien des Partners der Empfängerin oder mit Spendersamen befruchtet. Die gewonnen Embryonen werden in die Gebärmutter der Empfängerin übertragen, um eine Schwangerschaft zu erreichen.
    Der Eizellenempfang ist ein anonymes Verfahren. Nicht nur die Spenderinnen wissen nicht, für wen ihre Eizellen bestimmt sind, auch die Emfängerin weiss nicht wer ihre Spenderin ist.

    Preise der Behandlungen

    •Künstliche Befruchtung mit dem Samen des Partners: 1000€
    o Künstliche Befruchtung mit dem Samenspender: 1355 €
    • IVF/ICSI (In Vitro Fertilization und Spermien Mikroinjektion)mit dem Samen des Partners: 4280 €
    o IVF/ICSI mit dem Samen des Spenders: 4805 €
    •Eizellspende: 6300 €
    • Eizellespende und Samenspende: 6.825€
    • Embryonenempfang mit Fortplanzungszwecken: 2540€

    Andere Technicken
    • PID
    • TESE (Hodenbiospie)
    • MACS (Magnetic activated Cell Sorting)
    • PICSI (Physiological ICSI)

    • Blastozystenkultur
    • Assisted Hatching
    • Kryokonservierung der Embryonen
    • Kryokonservierung des Samen
    • EmbryoScope

    Eizellspende
    Das Programm unserer Klinik, Ovodona, richtet sich an Frauen zwischen 18 und 31 Jahren, die anonym und freiwillig eine altruistische Tat vollbringen und anderen Frauen helfen wollen, die zwar Kinder bekommen möchtnen, es aber aus welchen Gründen auch immer nicht können.
    Die Spenderinnen werde von ausgezeichneten Spezialisten komplett durchgecheckt. Mit diesen Untersuchungen und Tests wird festgestellt, ob diese die notwendige körperliche, gynäkologische und psychologische Verfassung aufwiesen. Auf diese Weise kann auch die Stimulation auf das körperliche und psychische Befinden der jeweiligen Spenderin perfekt abgestimmt werden.
    Die Samenspender müssen zwischen 18 und 50 Jahre alt sein, eine gute psychophysische Gesundheit aufweisen und eine volle Handlungsfähigkeit aufweisen.
    Die Auswahl der Spender kann nicht auf Wunsch der Empfängerin oder des Paares erfolgen, sondern nur durch das ärztliche Team, dass die Technik anwendet. Wir arbeiten mit den grössten europäische Samenbank. Man versucht dabei die grösstmögliche fenotypische und inmunologische Ähnlichkeit mit der Empfängerin oder mit der des Paares zu erhalten.
    Wir garantieren mindestens 5 reife Eizelle und einen Embryo von guter Quälitat zu transferieren.
    Zahlungsbedingungen: 50% des Betrag ist mit dem Akzeptieren der Spenderin fällig. Der Restbetrag muss man mindestens 10 Tage vor der Punktion der Spenderin überwiesen worden sein.
    Diese Bedingungen sind nur für Länder der europäische Union gültig.
    Vorbereitung der Spenderin (Grossblutbild, Viral screening, Pap-Test, Karyotyp, Psychologischer Test), Medikamente für die Spenderin, Stimulierung der Eierstöcke der Spenderin und notwendige Ultraschalluntersuchungen, Pick up der Eizellen und Vollnarkose
    der Spenderin als auch eine finanzielle Entschädigung für die Spenderin
    Die übrig gebliebene Embryonen werden kryokonserviert.
    Dieser Verfahren kostet 700€ für die Kryokonservierung für 2 Jahren
    EXKLUSIVE LEISTUNGEN FÜR INTERNATIONALE PATIENTEN
    Der Patient soll sich – egal ob innerhalb oder außerhalb der Klinik – nie unbetreut fühlen.
    Videokonferenzen, um unnötige Reisen zu vermeiden
    Ständige Betreuung per E-Mail und Telefon
    Individuell auf den Patienten abgestimmte Betreuung in dessen Sprache
    Das Ärzteteam fährt für Beratungen vor Ort in verschiedene europäische Städte, damit der Patient nicht reisen muss.
    Im Service inbegriffener VIP-Transfer-Service von der Klinik zum Flughafen nach Embryotransfer.

    Embryo Adoption:
    Die Embryonen die wir zur Adoption anbieten stammen von anderen Patienten die entschieden haben ihre eingefrorenen Embryonen an andere Patienten zu spenden. Das bedeutet dass die Anzahl der zur Verfügung stehenden Embryonen immer von der Großzügigkeit anderer Patienten abhängt. Im Moment haben wir eine Warteliste für die Adoption von Embryonen von ungefähr 2 Monaten. Bitte beachten Sie dass bei einer Adoption von Embryonen sie im Vorfeld keine Wünsche über die äußere Merkmale des Embryos machen können.
    Unsere Resultate
    ProcreaTec, ein freiwilliger Teilnhehmer der Audit der SEF´s ( Spanische Gesellschaft für Fruchtbarkeit), setzt sich für mehr Transparenz ein und veröffentlicht seine Schwangerschaftsraten. Mit einer kumulierten Schwangerschaftsrate von 90 % durchschnittlichen Erfolgs, spiegeln unsere Resultate die Professionalität und die exzellente Arbeit unserer Ärzte, Biologen und des gesamten Teams wieder. Seid dem Beginn der freiwilligen Resgistrierung bei der SEF, veröffentlicht ProcreaTec seine Resultate, damit unsere Patienten sich dem Erfolg unserer Behandlungen bewusst sind. Die folgenden Daten wurden zusammengestellt nach dem Alter der werdenden Mutter , die Behandlung die angewandt wurde und ob eine Eizellspende oder eigene Eizellen in einem Zyklus benutzt wurde. Schwangerschaftsraten in Zyklen mit einer Eizellspende und Zyklen mit eigene Eizellen:
    IVF/ICSI (allgemeine Schwangerschaftsraten):
    <35 Jahre alt --------> 50%
    35-39 Jahre alt ------> 32%
    >40 Jahre alt ------> 18%
    EZS
    <35 Jahre alt-------->56% Mit dem Spendersamen 58%
    35-39 Jahre alt ---- 69% Mit dem Spendersamen 83%
    >40 Jahre alt ------56% Mit dem Spendersamen 57%
    BLASTOZYST TRANSFER: 62%

  • IVFSpain: Das Wunschkind Amelie

    • C+C_Schmid
    • 24. September 2015 um 20:42

    Ein Jahr ist es her, als Ilona und Ingo nach IVF-Spain kamen. Am 12. August 2015 wird ihre Geschichte auf RTL2, in der Serie „Wunschkinder“, ausgestrahlt.

    Das Wunschkind Amelie wurde im Juli 2014 durch Eizellspende gezeugt.

    Die 42 jährige Ilona hatte bereits seit der Hochzeit mit ihrem Partner Ingo, im Jahre 2011, einen Kinderwunsch. In demselben Jahr wurde sie dann auch spontan schwanger, erlitt jedoch leider eine Fehlgeburt und konnte danach nicht mehr schwanger werden. Ab dem Alter von 40 sinkt die Qualität der Eizellen stark und oft kann nur noch eine Eizellspende zur Erfüllung des Kinderwunsches führen. Eine Eizellspende ist in Deutschland jedoch gesetzlich nicht möglich.

    Nachdem Ilona in Deutschland also keine Hilfe mehr empfing, ging sie auf die Suche im Internet, um Alternativen zu suchen. Auf diese Weise stieß sie auf die Möglichkeit der Eizellspende im Ausland. Ganze 2 Jahre brauchte sie jedoch, um eine Entscheidung zu fällen, denn das Kind würde genetisch nicht ihr eigenes sein. Allerdings würde es legal und emotional ihr Kind sein, denn in Spanien treten die Spenderinnen ihre Ansprüche ab und bleiben anonym, demnach werden sich Empfänger und Spenderin niemals kennenlernen können. Außerdem wird die Eizellspenderin nach physisch ähnelnden Merkmalen ausgesucht, wodurch eine große Ähnlichkeit mit der werdenden Mutter gewährleistet wird. Ilona fand IVF-Spain recht schnell durch eine gründliche Internetrecherche und entschied sich vor allem für diese Klinik, da die Kommunikation problemlos auf Deutsch vonstattenging und die Behandlung ohne Wartezeiten begann. Das erste gratis Skype-Interview mit dem Besitzer der Klinik, Dr. Jon Aizpurua, wurde ebenfalls auf Deutsch geführt und das Paar bemerkte schnell die besondere Gründlichkeit dieser spanischen Klinik.

    Künstliche Befruchtung, vor allem ICSI, IVF und Eizellspende, wird heutzutage immer häufiger angewandt.

    Ilona erhielt einen Behandlungsplan, welcher komplett individuell auf sie abgestimmt war und gründlich die nächsten Schritte beschrieb. Die Klinik rief Ilona in Deutschland regelmäßig an, um zu kontrollieren ob der Behandlungsplan auch genau befolgt wurde. Die Telefonate waren dabei alle auf Deutsch. Ilona durchlief zu allererst einen Probezyklus, um sich an die Behandlung zu gewöhnen und zusätzlich wurde die Gebärmutterschleimhautdicke gemessen, um die Rezeptivität zu untersuchen und eine optimale Dicke für den Transfer zu erreichen. Außerdem wurden viele Zusatzbehandlungen angeboten, um die Erfolgschancen zu erhöhen, sowie EEVA, PGD und PGS, Recombine und alternative Therapien wie zum Beispiel Reiki und Akupunktur. Diese zusätzlichen Tests und Therapien garantieren eine erhöhte Erfolgsrate aber sind gesetzlich nicht vorgeschrieben und werden nur von wenigen Kliniken angeboten.

    Der EEVA Test

    EEVA („Early Embryo Viability Assessment“) zum Beispiel, ist der erste und einzige nicht-invasive IVF Test bei dem es klinisch erwiesen ist, eine genauere Vorhersage über die Lebensfähigkeit der Embryonen schon in einem frühen Stadium treffen zu können. Dies verbessert die Auswahl der am besten geeigneten Embryonen. IVF-Spain ist die erste Klinik in Spanien, die den neuen EEVA Test anbietet. Des weiteren bietet IVF-Spain den Recombine Test an, welcher die DNA auf Mutationen und wie diese die Gesundheit des Kindes beeinflussen können, testet. Mit dieser hoch entwickelten Technologie können 250 genetische Krankheiten identifiziert und das Risiko diese auf das Kind zu übertragen, analysiert werden.

    Die Kommunikation mit dem IVF-Spain Team war freundlich, persönlich und sehr angenehm. Ilona und Ingo hatten gleich das Gefühl gut aufgehoben zu sein und genossen die familiäre Atmosphäre in der Klinik.

  • IVFSpain: Ich möchte schwanger werden, aber jetzt ist nicht der Moment

    • C+C_Schmid
    • 24. September 2015 um 20:38

    Marta entschied sich bei der Kinderwunschklinik IVF-Spain ihre Eizellen einfrieren zu lassen und ihre Mutterschaft auf später zu verschieben, wenn sie dafür bereit ist.
    Elisa bekam ihr erstes Kind mit 21, heute sind ihre beiden Töchter 33 und 27 Jahre alt und fühlen sich noch nicht bereit den Weg der Mutterschaft zu beschreiten. Die Älteste der beiden Schwestern entschied sich die Kinderwunschklinik IVF-Spain um Hilfe zu bitten, um ihre Eizellen konservieren zu lassen, mit Hilfe der Vitrifizierung, um selbst entscheiden zu können, wann sie ihr erstes Kind bekommen möchte. Marta und Sandra sind ein Abbild der modernen Gesellschaft, welche den Moment der Familiengründung immer weiter nach hinten verschiebt.
    Studien zufolge steigt die Lebenserwartung linear und erreicht heutzutage einen Durchschnitt von 83 Jahren. Dies ist den Fortschritten der Medizin zu verdanken, welche eine lange Lebenserwartung und hohe menschliche Lebensqualität garantieren.
    Bezüglich der Mutterschaft, derselben Situation unterliegend und dank der medizinischen Fortschritte in der assistierten Reproduktion, wird es möglich gemacht zu entscheiden wann es der richtige Zeitpunkt ist, eine Familie zu beginnen. Faktoren, sowie das Fehlen eines Partners, Instabilität in der Arbeitssituation oder der finanziellen Lage, bringt viele Menschen dazu die Mutterschaft zu verschieben, was in vielen Fällen eine bittere Überraschung mit sich bringt: das Warten ist desaströs für das reproduktive Alter.
    Die Lösung, die Marta bei IVF-Spain fand, war die Vitrifikitation von Eizellen, was nichts anderes bedeutet als die Konservierung ihrer Fruchtbarkeit. Diese fortschrittliche Technik besteht aus der Einfrierung von Eizellen bei einer Temperatur von 196ºC. Auf diese Weise wird das Alter der Frau sozusagen miteingefroren, bis sie sich entscheidet ein Kind zu bekommen. Diese Technik schadet den Eizellen nicht , welche darauf warten aufgetaut und befruchtet zu werden, ohne an Qualität zu verlieren.

    Was bedeutet “Social Freezing”?
    Das “social freezing” besteht aus der superschnellen Konservierung von Gametenzellen, die Entstehung von Eiskristallen verhindernd, welche die Qualität der Eizellen gefährden würde. Bei IVF-Spain liegt die Überlebensrate der Eizellen bei 95%, nach dem Auftauen. Diese hohe Überlebenschance der Eizellen ist vergleichbar mit der Behandlung mit frischen Eizellen. Des Weiteren, die Möglichkeit die Fruchtbarkeit zu bewahren, bedeutet einen Meilenstein fürdie Errungenschaften der Frauenbewegung, bestätigt der ART Spezialist und Chefarzt von IVF-Spain, Dr. Jon Aizpurua.

    Ein Kinderwunsch ist natürlich, aber durch die Karriere wird eine Schwangerschaft oft verschoben.
    Die Vitrifikation der Eizellen wird ebenfalls für Patienten angewandt, welche Chemotherapie oder Strahlentherapie vor sich haben, da diese Behandlungen das reproduktive System angreifen und die Kapazität der Eierstöcke schwächen. Deshalb sollten die Patienten, vor dem onkologischen Prozess, ihre Eizellen einfrieren lassen, um eine ausreichende Ovarien Reserve für den Moment, in dem sie ihre Fertilitätsbehandlung beginnen wollen, sicher zu stellen.
    Mit dem Ziel durch vitrifzierte Eizellen eine Schwangerschaft zu garantieren, empfehlen Fertilitätsspezialisten regelmäßige Untersuchungen, um das reproduktive System zu kontrollieren. Es wird geraten eine Behandlung noch vor dem 35. Lebensjahr zu beginnen, auf diese Weise garantierend, dass Embryonen mit der besten Qualität konserviert werden, damit die Behandlung zum Erfolg führt.
    “Obwohl ich im Moment keinen Partner habe, bin ich überzeugt, dass ich Mutter werden möchte. Ich überlege eher wann der richtige Moment für mich und nicht für meine Eizellen ist, bestätigt Marta, welche darauf hofft in der Zukunft Mutter zu werden.

  • CREA: Männliche Unfruchtbarkeit ein entscheidender Faktor beim Kinderwunsch

    • C+C_Schmid
    • 9. September 2015 um 20:21

    Valencia, 16. März 2015. Einer von 10 Neugeborenen in Spanienwurde mit medizinischer Unterstützung erzeugt. Das bedeutet, dass rund 1 Millionen Paare in unsem Land an Fertilitätsproblemen leiden. Laut Daten aus CREA, Centro Médico de Reproducción Asistida aus Valencia, istdie Ursachefür das Ausbleiben einer Schwangerschaft in 40 Prozent der Fälleauf ein Problem der Fruchtbarkeit des Mannes durch verminderte Samenqualität- einer Pathologie, die immer häufiger in unserem Land auftritt-, zurückzuführen.

    In vielen Kliniken wird der Großteil der Studien auf die Frau bezogen, währenddessen sich die Behandlung des männlichen Faktors auf die Untersuchung des Samens beschränkt. Durch die eine oder andere Methode der Assistierten Reproduktion wird der Samen zum Befruchten gebracht, ohne die eigentliche Ursache für die schlechte Qualität zu kennen. In Crea sind wir der Meinung, dass der Mann ebenso wie die Frau untersucht und behandelt werden muss.Eine schlechte Samenqualität kann einSymptom für eine Grunderkrankung mit schwerwiegenden Konsequenzen wie endokrinologische oder genetische Störungen sowie Neoplasien sein, die wir nur dann behandeln können, wenn wir sie untersuchen. Des Weiteren wird uns die Möglichkeit geboten, eine spezielle Behandlung zur Lösung des Problems anzuwenden und somit die Durchführung komplexer Methoden der Assistierten Reproduktion zu vermeiden, so berichtet es Herr Dr. Miguel Ruíz Jorro, Co-Direktor von CREA. Dank der umfassenden Untersuchung beider Partner können sich fast alle in CREA behandelten Paare, bei denen der männliche Faktor die Ursache für die Unfruchtbarkeit ist, letztendlichihren Kinderwunsch erfüllen.

    Die Diagnose des männlichen Faktors ist für den Patienten eine einfache Verfahrensweise, die sie sich zum Großteilauf die Untersuchung der Samenqualität, einemgenitalen Ultraschall undBlutabnahme zur Analyse von Hormon- und Genbestimmungen beschränkt. Nach Auswertung aller Testergebnisse in CREA können wir feststellen, ob ergänzende Tests durchgeführt werden sollten, um das Risiko für Generkrankungen auszuschließen und vor allem um die entsprechende Behandlung zu verordnen.

    In diesem Zusammenhang wird die dynamische Studie der DNA des Samens erwähnt, für die CREA als Pionier in unserem Land steht. Diese erhöht die Erfolgschancen in der Assistierten Reproduktion. Es werdenjene Samenzellen herausfiltert, die einen Fehler in ihrer Unversehrtheit aufweisen und somit einen wichtigen Faktor für die Verringerung des reproduktiven Potentials der Samenzellen darstellt. Immer häufiger treten Fälle auf, bei denen der Mann eine genetische Störung in der DNA seiner Samenzellen aufweist. Diese führt zu Fehlversuchen bei den Behandlungen der Assistierten Reproduktion und einschließlich repetetiven Aborten. Diese Diagnose bietet uns verschiedene Lösungen, wie das Entnehmen der Samenzellen bevor deren Unversehrtheit der DNA gefährdet ist. Somit erhöhen wir die Möglichkeiten, einen gesunden Embryo mit besserer Implantationsfähigkeit hervorzubringen. Dank der Methode der Anexin-Säulen gelang es uns in CREA, dass sich 60 Prozent der in CREA behandelten Männer mit fragmentierter DNA des Samens ihren Kunderwunsch erfüllen konnten. Die dynamische Auswertung der DNA-Fragmentierung der Samenzellen übermittelt eine weit nützlichere und komplettere Information als eine einzelne und statische Bestimmung.

    Herr Dr. Ruíz Jorro besteht auf die Durchführung einer klinischen Auswertung des Mannes. Die Diagnose soll sich nicht nur auf die Samenanalyse beschränken, da die Auswertung einen scheinbar normalen Samen mit einem dennoch hohen Prozentsatz fragmentierter Spermien DNA aufweisen kann. Man muss sich bewusstsein,wie wichtig der männliche Faktor in der Unfruchtbarkeit ist. Wir empfehlen daher die Durchführung einer Samenanalyse bei Männern zwischen dem 15. und 35. Jahrensjahr, da eine verringerte Samenqualität und vor allem eine niedrige Anzahl an Samenzellen in Verbindung mit Problemen der Fertilität aber auch dem erhöhten Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung wie Testikelkrebs stehen kann. Eine frühzeitige Diagnose und spezifische Behandlung können wichtige medizinsche Sequenzen verhindern, so wird es von Herrn Dr. Ruíz Jorro bestätigt. Diesbezüglich war CREA weltweit das erste Zentrum, welches die Durchführung der Samenanalyse beim Mann empfahl.

    Quelle: http://www.creavalencia.com

  • Die Zahl de Frauen, die ihre Eizellen einfrieren lassen, steigt um 20 Prozent an

    • C+C_Schmid
    • 9. September 2015 um 20:18

    IM VERGLEICH ZUM VERGANGEN JAHR STEIGT DIE ZAHL DER FRAUEN, DIE SICH AUS BERUFLICHEN GRÜNDEN FÜR DAS EINFRIEREN IHRER EIZELLEN ENTSCHEIDEN UM 20 PROZENT AN

    Das Durchschnittsalter der Frau, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheidet liegt beim einem Alter von 34 Jahren, ein ebenso entscheidender Moment in ihrer beruflichen Laufbahn.

    -85 Prozent aller Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen.

    -Spanien ist Annahmestelle für das Einfrieren von Eizellen von Frauen aus dem Ausland.

    Valencia, 06. März 2015. Entsprechend der Daten in CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) ist die Ziffer der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden um ihre Mutterschaft herauszuzögern, im vergangenen Jahr um 20 Prozent angestiegen.

    Häufig befinden sich die Frauen in einem entscheidenden Moment ihrer beruflichen Laufbahn, schenken dieser Priorität um sich nicht durch die Schwangerschaftsperiode und der Stillzeit einschränken zu lassen. An zweite Stelle rückt der Gedanke an eine Schwangerschaft und wird somit zu einem Zukunftsprojekt.

    Das Durchschnittsalter der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden, liegt bei 34 Jahren, so laut CREA. Hierbei sprechen wir von einem fruchtbaren Alter, welches sich jedoch häufig mit hohen Anforderungen im Berufsleben der Frau überschneidet.

    Mehr als 85 Prozent der Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen. Die spanische Gesetzgebung setzt keine Altersbegrenzung für die Verwendung der eingefrorenen Eizellen zum Erzielen einer Schwangerschaft auf.

    Genau genommen ist Spanien eines der europäischen Länder, welches auf Grund seiner fortgeschrittenen Gesetzgebung und hoher Qualifizierung in den Methoden der Assistieren Reproduktion, an führender Stelle, nicht nur bezüglich des Einfrierens von Eizellen von Frauen zum Herauszögern einer Schwangerschaft, steht, sondern auch Empfänger für Frauen aus dem Ausland sind. In unserem Land bieten wir Ihnen die Möglichkeit ihre Eizellen einzufrieren, was im Herkunftsland durch die Einschränkungen der Gesetzgebung untersagt ist.

    Die Co- Direktorin von CREA, Frau Dr. Carmen Calatayud, zeichnet auf wie wichtig es ist, sich darüber bewusst zu sein, dass die Fruchtbarkeit der Frau im Laufe der Zeit abnimmt. Die Eizellen altern und es wird nicht nur schwieriger eine Schwangerschaft zu erzielen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit ein gesundes Kind zur Welt zu bringen sinkt. Mit zunehmendem Alter wird der Reifungprozess der Eizellen beeinflusst und ein Scheitern in der Fortpflanzung kann eintreten. Aus diesem Grund wird das Einfrieren der Eizellen vor dem 35. Lebensjahr empfohlen, auch wenn dies nur eine Richtlinie darstellt und in jedem Fall die Eizellreserve der Patientin einzeln betrachtet werden sollte.

    Wünscht eine Frau das Einfrieren ihrer Eizellen, werden zunächst hormonelle Blutuntersuchungen, Ultraschalle und ein Pap-Test durchgeführt um die Eizellreserve zu prüfen und Fortpflanzungsprobleme auszuschliessen.

    Mit Beginn der Menstruationsblutung wird die Behandlung der Eierstockstimulierung gestartet und mittels Ultraschalle zur Observierung des Follikelwachstums und Bestimmung des genauen Zeitpunkts zur Eizellengewinnnung kontrolliert. Das Absaugen der Eizellen erfolgt unter Sedierung in einem einfachen Prozess durch die Vagina. Im Anschluss friert man die Eizellen zur Aufbewahrung bei 196°C ein, bis die Frau sich entscheidet sie zu verwenden.

    Quelle: http://www.creavalencia.com/

  • ProCreatec kommt nach Wien

    • C+C_Schmid
    • 3. September 2015 um 20:44

    Procreatec kommt nach Wien!

    ProcreaTec plant ein Besuch in Wien, die Hauptstadt Österreichs!

    Es werden kostenlose Informationsgespräche angeboten für alle, die an der assistierten Reproduktion interessiert sind.
    „Welche Behandlung der assistierten Reproduktion ist die Richtige für mich? Welche sind die Erfolgschancen in meinem speziellen Fall? Kann ich eine Behandlung mit meinen eigenen Eizellen machen oder empfiehlt sich eine Eisellspende?“
    Nachdem ProcreaTec schon Treffen in Mailand, London und Paris organisiert hat, soll ein Treffen nun auch in Wien stattfinden um den Patienten die Möglichkeit zu bieten an ein informatives und kostenloses Treffen teilzunehmen.
    Durch die Gesetzesänderung in Österreich wurde die Behandlung für unfruchtbare Patienten erleichtert, jedoch erkennen viele Patienten den Wert der Erfahrung und die optimalen Resultate der ProcreaTec Klinik, sowie die Anonymität einer Samen oder Eizellspende in Spanien an.
    ProcreaTec hat nach 8 Jahren Tätigkeit in der assistierten Reproduktion zahlreiche Anerkennungen erhalten:
    • Anerkennung der spanischen Gesellschaft der assistierte Reproduktion für Transparenz der Resultate

    • Qualitätszertifikat der ISO 9001

    • Hohe Erfolgszahlen von Embrionentransfer im Blastozystenstadium

    • Verwendung der am fortgeschrittesten Techniken ( Embrioskop, PID, PICSI, MACS etc.)
    Die persönlichen und kostenlose Treffen richten sich an alle die Interesse an der assistierten Reproduktion haben. Die Klinikgründerin Dr. Lourdes López Yánez, sowie die Koordinatorin der internationalen Patientenbetreuung Irene Dietrich, werden über angebotene Behandlungen der Klinik informieren sowie alle aufkommende Fragen dazu beantworten.
    Um einen Termin zu vereinbaren oder mehr Informationen zum Treffen zu erhalten, kontaktieren Sie uns:
    kinderwunsch@procreatec.com
    oder rufen Sie uns von Montag bis Freitag an:
    +34 914585804

  • Unser Baby Nr 2 ist da

    • C+C_Schmid
    • 27. Juli 2015 um 12:59

    Antw:Unser Baby Nr 2 ist da

    Hallo Snoopy,

    dann möchte ich dir 1. sein, die Dir/Euch ganz herzlich gratuliert.
    Erfolgsmeldungen sind immer ein Ansporn für die anderen Frauen/Paare, die Hoffnung nicht aufzugeben.
    Genießt Euer Elternsein.

    LG Claudia

  • Klinik IVF Spain

    • C+C_Schmid
    • 6. Juli 2015 um 18:06

    Antw:Klinik IVF Spain

    Hallo Spaetemutti7,

    wenn ich solche Kommentare lese, lösche ich diese und meist das Mitglied gleich mit. Ich denke aber nicht, dass durch solche Kommentare Forumsmitglieder beeinflusst werden.
    Wer ein bischen quer liest, der findet die Infos, die für eine Klinikwahl notwendig sind.
    Es ist mir ein großes Anliegen, dass auch unsere Forumsärzte zwar auf Eure Fragen eingehen, aber nicht die Meinung eines anderen kritisieren, bzw. übertriebene Werbung für die eigene Klinik machen.

    LG Claudia

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

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