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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von sunny

  • *schüchternanklopf*

    • sunny
    • 22. Juli 2003 um 18:58

    *schüchternanklopf*

    Nachtrag:

    Den o.g. Artikel habe ich eben bei den 'med. Fragen' unter der Überschrift "Kann man heute schon an diesen Test kommen?" im vollen Text eingestellt.

    :smile: Angelina

  • Kann man heute schon an diesen Test kommen?

    • sunny
    • 22. Juli 2003 um 18:55

    Guten Tag Herr Dr. Netzbrandt,

    in der "Welt" vom 15.07.03 erschien im Wissenschaftsteil der nachfolgende Artikel.

    Meine Fragen dazu an Sie:
    a) Kann man schon heute einen solchen Test durchführen lassen?
    b) Wenn ja wo? (z.B. nur Kinderwunschklinik oder beim Gynäkologen)
    c) Könnten Sie die Kostenkategorie (da man es sicher selbst bezahlen müßte) in etwas klassifizieren?

    Im voraus vielen Dank für Ihre Auskunft.

    Mit freundlichen Grüssen
    Angelina

    "Pränatale Gen-Tests für alle Babys?


    Neue Technik erleichtert vorgeburtliche Diagnostik - Zellen des Fötus durch Abstrich bei der Mutter zugänglich

    von Joachim Czichos
    Brisbane - Um Gentests am ungeborenen Kind durchführen zu können, genügt ein ganz normaler gynäkologischer Abstrich, wie er auch zur Krebsvorsorge entnommen wird. Das berichteten kürzlich zwei australische Wissenschaftler auf dem International Congress of Genetics in Melbourne. In den Abstrichen lassen sich Zellen des Fötus nachweisen. Diese können dann angereichert und auf Gendefekte untersucht werden. Im Vergleich zu anderen Verfahren kann der Test bereits in einer sehr frühen Schwangerschaftsphase durchgeführt werden. Da er außerdem vergleichsweise preiswert ist und die Schwangerschaft nicht gefährdet, könnte er in Zukunft breitere Anwendung finden.

    Für die zurzeit praktizierten Verfahren zur pränatalen Gendiagnostik benötigt man Zellmaterial, das durch Fruchtwasserpunktion (Amniozentese) oder durch Entnahme aus der Plazenta (Chorionbiopsie) gewonnen wurde. Beide Eingriffe sind mit dem etwa einprozentigen Risiko eines Aborts verbunden. Das heißt: In jedem 100. Fall erkauft man sich die Gewissheit über einen genetischen Defekt mit einer Fehlgeburt. Jetzt hat sich jedoch herausgestellt, dass auch routinemäßig durchgeführte, so genannte Papanicolaou-Abstriche (Pap-Tests) vom Gebärmutterhals fötale Zellen enthalten, die eine DNA-Analyse ermöglichen. Das Abstrichmaterial wird normalerweise nach einer speziellen Anfärbung mikroskopisch untersucht, um es auf krebsverdächtige Zellen zu untersuchen.

    Für ihre Studie sammelten Darryl Irwin und Ian Findlay von der University of Queensland in Brisbane gynäkologische Pap-Abstriche von 600 Frauen, die in der 5. bis 35. Woche schwanger waren. Nach einer Anreicherung ließen sich mit Hilfe der PCR-Technik einzelne fötale Zellen identifizieren und "vervielfältigen". Gleichzeitig konnten diagnostisch relevante Gensequenzen nachgewiesen werden. Das ermöglicht die Diagnose etwa von Gendefekten, die für das Downsyndrom, die Mukoviszidose oder andere Erbkrankheiten verantwortlich sind.

    Der Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass das Untersuchungsmaterial auf einfache und gefahrlose Weise gewonnen werden kann und die Analyse insgesamt relativ preiswert ist. "Erstmals kann eine Pränataldiagnostik allen Frauen angeboten werden", sagt Irwin. Der Abstrich könnte von jedem Arzt entnommen und an ein Labor weitergeleitet werden.

    Zurzeit führt man eine Fruchtwasserpunktion (in der 14. bis 20. Woche) oder Chorionbiopsie (8. bis 10. Schwangerschaftswoche) bei Vorliegen von Risikofaktoren wie hohes Alter der Eltern oder genetische Vorbelastung durch. Eine Diagnostik auf Grund von Pap-Abstrichen könnte, so die Forscher, bereits in der 5. Woche erfolgen, wobei das Ergebnis innerhalb eines Tages vorläge. Bis die Studien abgeschlossen sind und der Test allgemein zur Verfügung steht, dürften noch zwei bis drei Jahre vergehen, schätzen die Forscher.

    Weitere Informationen im Web:

    http://www.geneticsmedia.org/Pap_smears.htm

    Artikel erschienen am 15. Jul 2003"

  • *schüchternanklopf*

    • sunny
    • 22. Juli 2003 um 18:47

    *schüchternanklopf*

    Herzlichste Glückwünsche zu Deiner Schwangerschaft
    und alles Gute für die nächsten knapp neun Monate.

    Zur Fruchtwasserpunktion kann ich Dir ein paar Gedanken liefern. Soweit ich mich erinnere, ist das Zeitfenster zwar knapp, aber es müßte möglich sein, diese Entscheidung vom Ergebnis der Nackenfaltenuntersuchung (vgl. unter Medizinische Fragen) abhängig zu machen; d.h. wenn die unauffällig ist, den Verzicht auf die Punktion zu überlegen.

    Davon unabhängig habe ich einen interessanten Beitrag aus dem Wissenschaftsteil der "Welt" vom 15.7.03 gesehen. Der Link ist dieser:
    http://www.welt.de/data/2003/07/1…ts&searchHILI=1

    Zwar ist die Methode noch nicht "standardmäßig" zu haben, jedoch würde ich - vor die gleiche Frage gestellt - versuchen, ob und wie an einen solchen Test heranzukommen ist. Vielleicht kann die da Deine FÄrztin helfen.

    Dir, dem Zwerglein und Deiner Familie alles Gute
    Gruss
    Angelina

  • POSITIVER TEST

    • sunny
    • 21. Juli 2003 um 22:36

    POSITIVER TEST

    Hallo Isa,

    herzlichen Glückwunsch, daß es geklappt hat. Ich wünsche Dir/Euch eine superschöne Schwangerschaft und alles erdenklich Gute.

    Weil wir "baujahrverwandt" sind, freue ich mich gleich doppelt mit/für Dich/Euch.

    Viele Grüsse
    Angelina

  • The same procedure.....

    • sunny
    • 21. Juli 2003 um 22:28

    The same procedure.....

    Hallo Ines & Chris,

    ich kann gar keine passenden Worte finden, außer, daß ich mit Euch richtig traurig bin.

    Als ich Eure Headline sah, ahnte ich zwar, daß es wenig Erfolg verheißt, aber wirklich geglaubt habe ich's nicht.

    Die Scans, die ich versprochen, aber noch nicht geliefert habe, dachte ich seien nicht so eilig, weil Ihr sie sicher erst mal nimmer brauchen würdet. Ich werd' sie aber morgen gleich machen.

    Ich find's gut, daß Ihr nicht aufgebt.

    Ganz liebe Grüsse
    Angelina

  • Karpaltunnel-Syndrom

    • sunny
    • 19. Juli 2003 um 15:31

    Karpaltunnel-Syndrom

    Nachtrag, das hatte ich vergessen:

    Beim Karpaltunnelsyndrom schreibt Dr. Stoppard unter "Risiken für Ihr Kind" ausdrücklich "KEINE".

    Wünsche Euch noch'n schönes WE
    Angelina

  • Karpaltunnel-Syndrom

    • sunny
    • 19. Juli 2003 um 15:24

    Karpaltunnel-Syndrom

    Hallo Gioya,

    ich habe dies gefunden (Quelle: Dr. Miriam Stoppard: Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt, erschienen bei Ravensburger, ISBN: 3-473-42381-5; Seite: 188):

    "... Karpaltunnelsyndrom
    Problem:
    Es äußert sich durch einen nadelscharfen Schmerz, vor allem in Daumen und Zeigefinger, machmal gepaart mit Taubheit und Schwäche. Gelegentlich sind die ganze Hand und der Unteram in Mitleidenschaft gezogen.

    Ursachen:
    Druck auf den Nerv, der an der Vorderseite des Handgelenks vom Arm zur Hand führt. Er entsteht durch Schwellung des Karpaltunnels (Handwurzelkanal, unter dem der Nerv entlangläuft), die infolge einer Wassereinlagerung entsteht.

    Maßnahmen:
    Harntreibende Mittel, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt, können die Symptome lindern. Nachts eine Schiene am Handgelenk tragen, die Hand über den Kopf halten und mit den Fingern wackeln. Auch eine Akupunktur kann helfen. Schlafen Sie mit dem Arm auf ein Kopfkissen gestützt. Die Symptome verschwinden in der Regel bald nach der Entbindung ....

    Wasserretention
    Problem
    ist eine Einlagerung von Wasser im Gewebe. Sie verursacht Schwellungen (Ödeme), vor allem an Füßen, Händen und Gesicht. Wenn Sie Ringe tragen, könne diese eng werden.

    Ursachen:
    Den ganzen Tag lang stehen kann zu einer Flüssigkeitsansammlung in den Knöcheln führen. Bei erhöhtem Blutdruck ..., oft schwangerschaftsinduziert, besteht die Gefahr, daß Flüssigkeit aus dem Blutkreislauf in Gewebsspalten dringt und Ödeme verursacht.
    Schwangerschaftshormone sind manchmal dafür verantwortlich, daß die Nieren Natrium einlagern.

    Maßnahmen
    Vermeiden Sie langes Stehen. Legen Sie die Füße ab und zu hoch. Ihr Arzt wird bei jeder Vorsorgeuntersuchung Hände, Knöchel und Gesicht auf Schwellungen kontrollieren und unter Umständen ein harntreibendes Mittel verordnen. ...."

    ---

    Aus meiner Erfahrung verordnet kein Gyn. gerne harntreibende Medikamente oder Tees, weil halt beim Entwässern leicht 'alles' oder 'zuviel' entwässert wird.

    Vielleicht kannst Du Dir schon Linderung mit extrem natriumarmer Kost verschaffen;
    ich habe mir damals "Lo-Salt" zugelegt, das es jetzt endlich auch in Deutschland gibt - schmeckt wenigstens - .
    Es besteht aus 1/3 Natrium und 2/3 Kalium, entlastet also die Nieren. Kann man über http://www.nuage.de bestellen; Lieferung erfolgt blitzschnell. Alternativ kannst Du auch Kaliumsalz in der Apotheke oder im Reformhaus bekommen - mir hat's nur nie so besonders geschmeckt.
    Verwenden kannst Du beides wie 'normales' also Natrium-Salz beim Würzen; man braucht evtl. etwas mehr, um das gleiche Geschmacksergebnis zu erzielen.

    Ansonsten beäuge Deine Speisen etwas kritisch: z.B. alles mit Schmelzsalzen setzt den Nieren zu und kann zu Wassereinlagerungen führen (z.B. Käse, Schmierwurst, Käsesoßen, Speckkuchen etc.).

    Mit "angeschossenen Nieren" bin ich so ohne Zusatzmedikamente über "Runden" gekommen; hoffentlich nützt's Dir auch.

    Alles Gute für Dich, das Baby und Deine Familie

    Liebe Grüsse
    Angelina

  • Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    • sunny
    • 17. Juli 2003 um 17:18

    Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    Hallo Mikel,

    ohne Garantie auf Erfolg, hier ein paar Links zum Thema günstige Flüge. Beim Suchen macht es sich vorteilhalft bemerkbar, wenn Ihr zeitlich etwas flexibel seid und länger als eine Nacht bleibt.
    Während Hin/Rückflug am 5.8. um die 1200 Euros kosten könnten, gibt's dasselbe bei Suchangabe z.B. 4.-10.8. schon so:
    Flug + Tax
    164 49 Iberia Valencia *
    284 76 Air France Valencia *
    284 70 Alitalia Valencia *

    Diese Links kenne ich: http://www.macflight.de, http://www.ltur.de, http://www.restetour.de *
    ausserdem gibt's noch http://www.ryanair.com und http://www.opodo.de , was allerdings auf meinem PC leider nicht läuft. Bei den o.g. könnt Ihr auch nach Herbergen schauen.

    Hoffentlich nutzt Euch dieser Beitrag ein bißchen

    Viel Glück
    Sunny

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: sunny am 2003-07-17 17:21 ]</font>

  • Alter der Mutter..... ????

    • sunny
    • 16. Juli 2003 um 18:47

    Alter der Mutter..... ????

    Statt &quot;Obergrenze&quot; noch ein Aspekt:

    Die Gedanken zur &quot;Vorsorge&quot; - wer kümmert sich notfalls um mein Kind - finde ich gut und wichtig; sollte auch bei jüngeren Eltern in die Tat umgesetzt werden. Die Gerichte halten sich wohl auch daran, nach unserem Wissen.
    (Nebenbemerkung: dabei ist es nicht schlecht die Vermögens(erb)seite mitzuregeln - auch wenn nur ein Elternteil versterben sollte - andernfalls tritt meines Wissens das Jugendamt in die &quot;Mitbestimmung&quot;. Wir haben es notariell regeln lassen.)

    Mein Beitrag soll noch eine nicht angesprochene Perspektive ansprechen: das Kind.
    Es freut sich leben zu können - selbstverständlich auch das einer älteren Mutti - die Alternative wäre, daß es nicht geboren wäre. Es liebt seine Eltern, so wie sie sind.

    Ich habe zudem die Erfahrung gemacht, daß es mit zunehmendem Alter wohl auch leichter fällt, sich selbst 'zurückzunehmen', was ich selbst für einen bemerkenswerten Vorteil halte.

    Eine Zahl als elterliche Alters-Obergrenze mag ich nicht nennen; das &quot;reine Baujahr&quot; kann es nicht sein. Dazu haben die anderen Mädels ja auch schon viel Zutreffendes gesagt.
    Aussagen zu einer Zahl hinsichtlich &quot;max. Eltern-Alters&quot; dient vielleicht eher dazu, sich selbst unter eine Art Druck zu setzen.

    Ich denke, jede(r) muß individuell für sich entscheiden, wie &quot;fit&quot; in psychischer und körperlicher Hinsicht er/sie ist.

    Für viel wichtiger als die digitale Alterszahl halte ich eine gut funktionierende, stabile Elternbeziehung/Ehe.

    Ein bißchen anders kann man es sein, wenn Altersabstände zwischen Geschwistern eine Rolle spielen, aber das ist eine andere Diskussion. Bei - nennen wir's mal &quot;nimmer-ganz-jungen Eltern&quot; - halte ich persönlich es für besonders sinnvoll, über Geschwister nachzudenken, damit &quot;einst&quot; das Kind vielleicht nicht so &quot;alleine&quot; ist.

    Viele Grüsse
    Angelina

  • Dem Hochzeitspaar - heute 11.07.03

    • sunny
    • 11. Juli 2003 um 09:19

    Zu Eurer Hochzeit

    Anke & Frank

    wünsche ich Euch alles Liebe
    und
    - jetzt dürft Ihr ja hochoffiziell :roll: -
    recht bald mindestens einen süßen kleinen Schreihals :lol:

    Angelina & Familie

  • Neuer Chattermin !!!!

    • sunny
    • 10. Juli 2003 um 22:52

    Neuer Chattermin !!!!

    :smile: zack nach oben :smile:


    P.S. Alle Honeymooner sind natürlich besonders herzlich eingeladen :wink:

  • Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    • sunny
    • 9. Juli 2003 um 21:24

    Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    --> nach Capetown:

    Hallo Ines & Chris,

    heute habe ich den ganzen Nachmittag an Euch gedacht.

    Unser Kind hatte sich nämlich ein (1) Kind zum Spielen aus dem KiGa eingeladen; nach und nach sind's dann vier (4) und zeitweise fünf geworden ...

    Ich hab' heut nix geschafft bekommen, bin aber mehr als geschafft ... :wink:

    Aber laßt Euch bloß nicht entmutigen *grins* :roll:

    Weiterhin toi, toi, toi

    Gruss
    Angelina

  • Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    • sunny
    • 8. Juli 2003 um 22:33

    Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    @ an die Grossfamilie in spe

    Hi nach SA :smile:
    drücke Euch alle Daumen, daß Ihr all die schlaflosen Nächte bekommen werdet, die Ihr Euch so sehr wünscht und verdient habt. :wink:

    Alles, alles Gute

    bis Samstag
    Gruss
    Angelina

  • Neuer Chattermin !!!!

    • sunny
    • 7. Juli 2003 um 23:35

    Neuer Chattermin !!!!

    Hi an alle Chatter und die, die's werden wollen :smile:

    Neuer Termin am kommenden Samstag (12.07.03) so gegen 21 Uhr.

    Bis bald
    Gruss
    Angelina

  • Hilfe-Progynova weiternehmen?

    • sunny
    • 5. Juli 2003 um 15:38

    Hilfe-Progynova weiternehmen?

    Hallo Rocky,

    erstmal herzliche Glückwünsche zur SS und alles Gute.

    Ich hatte unter med. Fragen einmal gepostet, um zu erfragen, wie's nach der erfolgreichen EZS weitergeht. Dazu antwortete mir Sarah dies:
    &quot; ... Eine Eizellspende vornehmen bedeutet ja, daß man keinen eigenen Zyklus mehr hat. Ohne eigenen Zyklus wächst also auch im Eierstock kein Follikel heran - falls noch welche da sind, wird das eigentlich immer mit einer Decapeptyl Depotspritze oder anderen Medikamenten unterdrückt.

    Normalerweise wird aber zur Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft der Überrest des eigenen Follikels (hier der Gelbkörper) gebraucht. Da Du aber keinen hast, müssen diese Hormone, die ganz eindeutig fehlen, während etwa der ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft hinzugegben werden, damit diese bestehen bleibt.

    Das heißt für Dich, daß Du während der ersten zwölf Wochen Östrogene (meistens Progynova oder ähnliches) und Progesteron (Utrogest, Crinone etc.) weiternehmen musst!!! Auch wenn mal ein bisschen altes Blut abfließt oder ein Frühurintest negativ war. Wenn man dies nicht tut, verabschiedet sich das Kleine nämlich ganz von allein

    Nach zwölf wochen übernimmt die Plazenta diese Hormonproduktion, dann schleicht man sich langsam aus. ...&quot;

    Und Dr. Netzbrandt bestätigte Sarah's Ausführungen.

    Hoffe, daß Dir dies weiterhilft.

    Alles Gute
    Angelina

  • Neuer Chattermin !!!!

    • sunny
    • 4. Juli 2003 um 19:51

    Neuer Chattermin !!!!

    zack, nach oben

    :smile:

  • Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    • sunny
    • 4. Juli 2003 um 19:47

    Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    Woooooooowwww
    das klingt ja richtig supergut, so als wenn Ihr auf dem direkten Glückpilze-Pfad seid :wink:

    Toi, toi, toi für Euch zwei, bald drei, vier ...

    Liebe Grüsse
    Angelina

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Angelina am 2003-07-04 19:49 ]</font>

  • Partner !!!

    • sunny
    • 4. Juli 2003 um 18:46

    Partner !!!

    Hallo Roland,

    zwar habe ich kein Wissen zu Deinen Fragen die Leihmutterschaft betreffend, doch warum besorgst Du Dir nicht die Zulassung für das Leihmutterschaftsforum hier?
    Das geht ganz einfach und schnell: Du musst Dich nur unter Nennung Deiner bzw. Eurer Begründung freischalten lassen.
    Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß Du in dem Spezialforum Antworten finden kannst.

    Du hast nicht viel über Euren Fall geschrieben, so daß ich nicht weiß, ob es redundant ist, Dich auf die Möglichkeiten der EiZellenSpende (EZS) hinzuweisen.
    Diese Chance nutzen viele hier, nach erfolglosen IVF ind ICSI-Behandlungen und werden dennoch Eltern :smile:

    Viel Mut, viel Kraft und viel Glück

    Sunny

  • Söhne als Fehlgeburtsrisiko?

    • sunny
    • 2. Juli 2003 um 17:14

    Hallo Dr. Netzbrandt,

    der nachstehende Bericht ließ mich staunen.
    Was bedeutet die Erkenntnis für eine &quot;2. Runde&quot;? Sollte man sich vorsichtshalber immunisieren lassen und wie geschieht das?

    Hier der Artikel aus der WELT vom 02.07.03:

    &quot;Jungen als Erstgeborene erhöhen Risiko für künftige Fehlgeburten


    Forscher vermutet eine Abwehrreaktion der Mutter

    Madrid - Wenn eine Frau als erstes Kind einen Jungen zur Welt bringt, erhöht sich ihr Risiko für künftige Fehlgeburten. Das hat der Geburtsmediziner Ole Christiansen vom Reichshospital Kopenhagen in einer Studie mit Frauen mit mehreren Fehlgeburten herausgefunden. Demnach kommen Serienfehlgeburten zwar auch bei Frauen vor, die zunächst ein Mädchen geboren haben. Aber die Wahrscheinlichkeit steigt drastisch an, wenn das erste Kind ein Junge war. Christiansen berichtete dies gestern auf einem Treffen von Reproduktionsmedizinern in Madrid.

    Als Ursache für den messbaren Unterschied nimmt er an, dass während der Schwangerschaft mit dem Erstgeborenen das Immunsystem der betroffenen Mütter eine dauerhafte Schädigung erleidet. Der männliche Fötus würde demnach bei der Bildung der Plazenta die Immunabwehr seiner Mutter angreifen. Der mütterliche Körper könne den Fötus in dieser Phase nicht mehr abstoßen, behalte aber die Abwehrreaktion, die dann bei weiteren Schwangerschaften zu Fehlgeburten führe.

    Christiansens Untersuchung beruht auf Daten von 204 Frauen, die nach der Geburt eines Kindes jeweils mindestens drei Fehlgeburten in Folge erlitten. Nur 54,4 Prozent von ihnen gebaren bis zum Abschluss der Studie im Januar 2002 ein weiteres Kind, wenn der Erstling ein Junge war. War das Erstgeborene ein Mädchen, lag der Prozentsatz bei 73 Prozent.

    Wenn die von Mehrfachfehlgeburten betroffenen Frauen überhaupt noch ein Kind zur Welt brachten, so gelang dies nach einer männlichen Erstgeburt im Schnitt erst nach 3,9 Fehlgeburten, im Falle einer weiblichen Erstgeburt nach 3,5 Fehlgeburten. Auch lag das Geburtsgewicht der weiteren Babys höher, wenn das Erstgeborene ein Mädchen war.

    &quot;Unter meinen Patientinnen gibt es mindestens 50, die nach der Erstgeburt eines Jungen niemals ein zweites Kind bekamen, aber nur 20 Patientinnen mit einem Mädchen als erstem Kind, die dann nie wieder ein Kind bekamen&quot;, sagt Christiansen. Offenbar gebe es im Immunsystem der Mutter eine Art &quot;Gedächtnis&quot;, mit dessen Hilfe spätere Embryonen abgestoßen würden. Eine Behandlungsmethode für die betroffenen Frauen bestünde vermutlich darin, sie gegen die typisch männlichen Antigene immun zu machen. &quot;

    Danke im voraus für Ihre Zeit und Mühe beim Beantworten.

    mfG Sunny

  • Sagt man's später dem Kind?

    • sunny
    • 2. Juli 2003 um 11:02

    Sagt man's später dem Kind?

    Hallo Romy,
    zu dem, was Du mit sagen wir mal Risiken des Nichtsagens angesprochen hast, möchte ich unsortiert noch ein paar Aspekte von mir geben:

    - Nicht alle Merkmale, die ein Individuum ausmachen sind ererbt; dies droht - fürchte ich - unter dem EZS-Focus unserer Diskussion ein wenig unterzugehen.
    Ein &quot;Charakter&quot; entsteht schließlich zu einem erheblichen Teil auch durch elterliche Prägung. Und mithin reproduzierst Du Dich spätestens damit auch als EZS-Mama. (Stichwort &quot;das hat er/sie von mir&quot;)

    Die Forscher streiten nicht ohne Grund nach wie vor um die einschlägigen Prozentsätze genetische Veranlagung versus Prägung... :wink:
    Und, last, but not least, im genetischen &quot;Erbtopf&quot; sind dann auch noch die großeleterlichen Spuren...

    - Meiner Meinung/Erfahrung nach entsteht in den 9 Monaten der SS und danach eine so intensive Bindung, daß man bestimmt nicht pausenlos an die EZS denkt.
    Und außerdem gibt es ja bei 'natürlichen' Reproduktionen auch Kiddies, die nicht ein exakter Papa-Mama-Mix sind; sogar bei &quot;papalastigen&quot; Kindern, sind 'natürliche' Geschwister oft dennoch sehr unterschiedlich.

    - Was genetische Erkenntnisse im Schulunterricht auslösen können, vermag man vielleicht wirklich nicht einschätzen zu können. Aber, einen schönen Gegenaspekt hast Du mit den &quot;Kuckuckskindern&quot; geliefert; ich meine, das Kind müßte schon eine Veranlassung zum Suchen haben.

    - Nicht zu vergessen, daß ein EZS-Kind sein Leben ausschließlich seinen Eltern verdankt; ohne die EZS-Mama würde es zumeist nie das Licht der Welt erblickt haben. Es ist und bleibt, weil seine Eltern sie/ihn wollten, eine einzigartige &quot;Mischung&quot;.

    - Und zum Schluß noch eine empirische Betrachtung: Ich kenne Familien mit 5, 6 und 9 Kindern. Ihr braucht nicht viel Phantasie, um Euch vorstellen zu können, wie unterschiedlich da die Kinder sind :smile: (heute alle erwachsen)
    Da kam noch keines auf die Idee aus der Unterschiedlichkeit seine Eltern anzuzweifeln :smile:

    Bin schon ehrlich gespannt auf den Fortgang dieser Diskussion

    Gruss
    Angelina

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