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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • clinica eugin

    • Ines + Chris
    • 17. Februar 2008 um 20:55

    Re: clinica eugin

    http://www.eugin.net/euginweb/

  • Laurea Klinik Dr. Bourek

    • Ines + Chris
    • 9. Februar 2008 um 22:30

    Re: Laurea Klinik Dr. Bourek

    Dr. Bourek war zu Beginn unserer Karriere 1. Wahl bei uns vielen anderen Paaren mit zum Teil guten Erfolgen.
    Leider haben wir keinen Kontakt mehr und es gehen nur noch wenig Paare zu ihm, weil er ein "Einzelkämpfer" ist, dafür ein sehr menschlicher Arzt was in diesem "Geschäft" leider nicht selbstverständlich ist.

  • Versandapotheke im Ausland

    • Ines + Chris
    • 7. Februar 2008 um 18:46

    Re: Versandapotheke im Ausland

    Hallo Andreas,

    um welche Medikamente handelt es sich denn?
    Zum Teil gibt es nicht alle Medikamente in jeder ausländischen Apotheke, zum anderen Teil können die Kliniken auch die Medikamente preisgünstiger besorgen.

    Ines & Chris

  • Wichtiges zur Registrierung im Forum

    • Ines + Chris
    • 28. Januar 2008 um 19:52

    Wir bitten doch bitte folgendes VOR der Registrierung im Forum zu beachten:

    1. Wenn Ihr das Häkchen in Eurem Profil setzt, dass Eure E-Mail-Adresse NICHT angezeigt werden soll, dann ist diese auch NUR für EUCH und UNS sichtbar. ALLE anderen Mitglieder sowie Gäste können die E-Mail-Adresse nicht sehen.

    2. Gebt bitte keine Fake-Adressen (falsche E-Mail-Adressen) an. Ihr bekommt dann keine Aktivierungsmail zugesandt und könnt die Registrierung nicht abschliessen.

    In der letzten Zeit haben nämlich die Mails bezüglich der E-Mail-Adresse wieder verstärkt zugenommen, diese Frage könnte beantwortet werden, wenn man sich die Informationen vor der Registrierung richtig durchliest.

  • Suche nach guter Klinik mit kurzer Wartezeiten bin ganz neu hier, ich lese schon

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2008 um 20:52

    Re: Suche nach guter Klinik mit kurzer Wartezeiten bin ganz neu hier, ich lese s

    Hallo Petruschka,

    wir können Dir zwar keine Infos zu den beiden Kliniken geben, wenn Du allerdings noch keinerlei Infos über Eizellspende hast, solltest Du unserer Meinung nach vor der Behandlung ein Erstgespräch in einer Klinik machen. Es gibt doch ein paar Punkte die man wissen sollte.

    Ines & Chris

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Ines + Chris
    • 17. Januar 2008 um 23:17

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    [quote author=Sofie link=topic=3648.msg46160#msg46160 date=1200602852]

    Habe eine Frage an Euch: wie haltet Ihr das mit "Datensicherheit" über den PC? Ich wollte die Analyse per Mailanhang zu Reprofit senden. Mein Arzt hat dringend abgeraten, Unterlagen zur EZS mit meinen Daten übers Netz zu versenden, da man nie wissen könne, wer einen online überwacht. :o Er hat sich auch gewundert, daß bei der 64-jährigen Aschaffenburgerin (wir erinnern uns - der Fall aus der Presse), nicht die Staatsanwaltschaft angeklopft hätte, denn schließlich machen wir uns ja auch strafbar. Aber mal ehrlich - wenn uns jemand was böses will, dann könnte er doch anhand irgendwelcher Internet-Einlog-Nummern (weiß nicht, wie die heißen) erkennen, wer hier im Forum von welchem Internetanschluß schreibt und wer hinter diesem Internetanschluß steckt. Oder nicht??? Aber da hätte die Staatsanwaltschaft dann wohl viel zu tun...... :-?
    [/quote]

    Hallo Sofie,

    inwieweit machen wir uns strafbar?
    Diese ganze Überwachungshysterie ist in den letzten Wochen und Monaten ziemlich geschürt worden ist, prinzipiell kann man eigentlich jeden User im Internet nachverfolgen, wer sagt aber dass ein Versand per normaler Post oder Fax sicherer ist.
    Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst Du die E-Mail verschlüsselt senden, dazu musst Du aber vorher Reprofit ein Passwort zusenden, damit diese Deine Mail entschlüsseln können.

    Ines & Chris

  • Happyleo bei ISIDA

    • Ines + Chris
    • 16. Januar 2008 um 19:48

    Re: Happyleo bei ISIDA

    Phil Hendrik wir begrüßen Dich auf dieser Welt und einen ganz dollen Glückwunsch an Deine Eltern.

    Ines & Chris

  • Dr. Olga Zaytseff

    • Ines + Chris
    • 13. Januar 2008 um 18:56

    Hallo,

    wir möchten hier im Forum Fr. Dr. Olga Zaytseff (Klinik AVA-Peter) begrüßen, Sie möchte das Forum unterstützen. Zusammen mit Dr. Wiswedel möchte Sie hier im Forum Eure Fragen beantworten und Euch helfen.

    Wundert Euch nicht, wenn Ihr noch irgendwo noch den Namen Dr. Chanysheva lest, Sie hat vor kurzem geheiratet und heisst jetzt Dr. Zaytseff.

    Ein paar kurze Infos zu Dr. Zaytseff:

    Fachgebiete: Gynäkologische Endokrinologie, Reproduktionsmedizin

    Mitglied der Europäischen Gesellschaft für menschliche Reproduktionsmedizin und Embryologie (ESHRE)

    Mitglied des Russischen Verbandes für menschliche Reproduktionsmedizin (RAHR)

    Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM)

    Dr. Chanysheva hat Hochschulabschlüsse in Medizin und Philologie von der Staatlichen Universität Sankt Petersburg.

    Facharztausbildung an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Staatlichen Universität Sankt Petersburg

    Zusatzausbildung in Ultraschalldiagnostik an der Medizinischen Akademie für ärztliche Fortbildung St. Petersburg (MAPS)

    2002, 2003 – Stipendiatin des DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst).

    2003-2004 – Tätigkeit als Assistentärztin in der Abteilung für In-vitro-Fertilisation an der Universitätsfrauenklinik in Kiel. Therapie von Patientinnen mit endokrinologischen Erkrankungen und Endometriose, künstliche Befruchtungszyklen, IVF, ICSI, genetische Präimplantationsdiagnostik

    Forschungsassistentin am Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe der Universität Kiel (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel). Beteiligung an der Einrichtung und Koordinierung eines Projekts zur Polkörperbiopsie.Tätigkeit in Forschung und Lehre

    Frau Dr. Chanysheva arbeitet seit 2005 an der AVA-PETER-Klinik.


    Wir freuen uns, dass wir ein weitere Verstärkung für den medizinischen Bereich gefunden haben und so das Forum wieder aufwerten konnten.

  • x

    • Ines + Chris
    • 13. Januar 2008 um 18:41

    Re: Unsere Zwillinge sind auch da!

    Hallo Andrea,

    auch von uns die besten Wünsche zu Deiner kleinen Rasselbande, genieße das Leben mit den Kleinen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Beiträge löschen

    • Ines + Chris
    • 7. Januar 2008 um 10:09

    Re: Beiträge löschen

    Hallo Christine,

    einen ganzen Beitrag kannst Du selbst nicht löschen, Du kannst nur den Text löschen.

    Gruß

    Ines & Chris

  • Weihnachtswünsche

    • Ines + Chris
    • 19. Dezember 2007 um 14:01

    Re: Weihnachtswünsche

    Vielen lieben Dank Euch allen,

    normalerweise waren wir immer die Ersten, aber wer kann das ahnen :)

    Wir wünschen Euch allen ein schönes Weihnachtsfest, denjenigen sie gerade schwanger sind alles Gute, denjenigen in der Vorbereitung und/oder Warteschleife drücken wir natürlich ganz dolle die Daumen für einen positiven Test und den Familien wünschen wir ein schönes familiäres Weihnachtsfest. Allen wünschen wir ein gesundes neues Jahr und dass in 2008 zumindest die meisten Wünsche die Ihr habt in Erfüllung gehen.

    Ines & Chris

  • Radiofeature 22.01.2008 WDR 3 DISKURS 22:00-23:00

    • Ines + Chris
    • 18. Dezember 2007 um 22:46

    Re: Radiofeature 22.01.2008 WDR 3 DISKURS 22:00-23:00

    Hallo Tapabo,

    danke für den Hinweis. Wir haben uns mal den Link angeschaut und sind der Meinung, dass dieser Bericht sehr negativ wird. Die beiden genannten Autorinnen sind bekennende Gegnerinnen der Eizellspende. Da haben wir mal wieder das leidige Thema, jeder der sich als Experte/Expertin schimpft darf seine Meinung rumposaunen. Naja, hoffentlich hören es nicht so viele Frauen.

    Ines & Chris

    PS: Wer möchte, kann sich die beiden Grazien hier gerne mal näher anschauen:
    http://www.bremer-medienbuero.de/bmb/eva-schindele/
    http://www.bremer-medienbuero.de/bmb/imke-zimmermann/

  • My daddy's name is Donor

    • Ines + Chris
    • 15. Dezember 2007 um 00:11

    Wir haben heute einen, wie wir denken, interessanten Artikel über das ewige "to tell or not to tell" gefunden. Diesen könnt Ihr hier lesen, ist halt leider auf english, war uns aber auch zum übersetzen zu lang.

    My daddy's name is Donor
    Many children conceived by donor sperm have grown up angry and confused, and want a debate on their conception.

    Catherine Bruton

    Slogans on T-shirts have been causing controversy for as long as the T-shirt has existed. So it’s not surprising that a picture of a young boy in a shirt bearing the slogan “My daddy’s name is Donor”, which appeared in the Chicago Tribune two years ago, should have so offended Elizabeth Marquardt, of the Institute for American Values, that she felt compelled to write a book bearing the same title.

    What was it that so offended her? The T-shirt is offered by a company called Family Evolutions, founded by a lesbian couple whose son modelled the shirt. The co-founder, Stacey Harris, says that the T-shirt is empowering. “We want to lift the taboo surrounding donor conception so that kids don’t feel that their coming into the world is a shameful secret,” she says. “Kids who are empowered will grow up well-adjusted.”

    Marquardt, however, was “shocked and angered”. Why? “Not because the parents are lesbians,” she says. “Not because they are raising children. Both realities are fine with me. What troubles me is that children today are being raised in an era of increasingly flexible definitions of parenthood, definitions that often serve the interests of adults without regard for children.”

    The T-shirt was brought to Marquardt’s attention by a member of the growing online community of donor-conceived adults who are angry about the nature of their conception. Narelle Grech, 22, is a donor-conceived activist living in Melbourne, Australia: “The poor kid wearing the shirt is basically being told that his dad is not important and is just a donor. I am sure he is one of many donor-conceived people, like myself, who are made to feel like they cannot be sad about the loss of their birth fathers.”

    Marquardt challenges the assumption that advances in reproductive technologies are an unequivocally good thing, arguing that debates about methods take into account only the wishes of the parents, not the children.

    Marquardt has solicited the views of donor children from across the world. These “babies” are now grown up (one of the most vocal voices is pushing 70) and many are very unhappy. “They tell me that their early attempts to make sense of their origins were made more painful by the people around them who insisted that it shouldn’t matter,” Marquardt reports. “That they should be glad to be alive. That they shouldn’t torment the parents who raised them. That they are silly and deluded for thinking that some guy who went into a little room with a dirty magazine holds a key to their identity.”

    But where is Marquardt coming from? The child of a broken home, she has argued in a previous book (Between Two Worlds: The Inner Lives of Children of Divorce) that Western society underplays the effect of divorce. She claims to feel kinship with the offspring of donor conception who, similarly, are “not supposed to have a story” because it might conflict with the reproductive “rights” of the individual: “This debate is dominated by adults’ rights: the rights of same-sex couples, the rights of infertile adults, the rights of singles. But we also have to hear and respond to children’s pain when they lose the ability to grow up with their own mom and dad, whether it’s due to donor conception, or parental abandonment, or divorce.”

    Marquardt is prepared to concede that the donor offspring she has spoken to may not be representative of the group. “It is possible that the young people most troubled are the ones who reach out to others.” She therefore plans to embark on a representative study involving 900 individuals and a control group to measure attitudes among the donor offspring community.

    Olivia Montuschi, of the UK based Donor Conception Network (DCN), believes that the results of such a study will force Marquardt to eat her words. Montuschi is frustrated that she is speaking out so vocally before collating the evidence.

    Montuschi and her husband conceived their two children using donor sperm in the mid-Eighties and were in the vanguard of parents who decided to be open with their children, despite the advice being given by the medical profession. “We believed that our children had the right to be told,” says Montuschi. “In my experience, donor-conceived adults and young people who feel angry are those who found out late and in less than ideal circumstances – during a row, a medical emergency, or following a bereavement.” The DCN welcomed the recent change to the guidelines by the Human Fertilisation and Embryology Authority (HFEA) in the UK advising fertility clinics to counsel parents on the benefits of disclosure. Montuschi and her contemporaries were advised: “Go home and make love. Who knows, perhaps one of your husband’s sperm will beat the donor sperm to it – then you can pretend it is his baby!” Now parents are encouraged to undertake counselling before the process. This appears to have brought about a sea-change in attitudes to disclosure. A study by Dr Susan Golombok published in the journal Human Reproduction in 2006 reported that 54 per cent of UK parents who had used donor sperm had opted for disclosure while 78 per cent of parents using egg donation had made the same decision (an interesting disparity that highlights the stigma still attached to male infertility).

    However, these figures were compiled before the removal of donor anonymity in the UK, a move that some claim will have a negative effect on parental disclosure. Since April 2005, anyone registering to be a donor has done so knowing that a child can seek identifying information once he or she reaches 18. The BMA has opposed the move, concerned that the removal of anonymity may harm openness between parents and children. “Parents who are unwilling for their child to make contact with the donor may be less likely to tell their child they were donor-conceived,” says a spokesman.

    Little is known about the effects on the children where parents tell them. Professor Blyth recently conducted a study involving 16 UK families who had disclosed: “The study showed that parents can tell their children and it doesn’t wreck the family,” says Professor Blyth. “The kids were comfortable about their identity and enjoyed positive relationships with both parents.”

    However, opponents are sceptical since all the families volunteered and so were self-selecting. Christine Whipp, of the action group Tangled Webs, which challenges donor conception practices, believes that if told early, donor offspring can be “brainwashed by their parents into believing that they have not been short-changed, but biological relationships do matter”.

    Whipp believes that the removal of donor anonymity does not protect children from the intrinsic injustices: “Why should the child be held hostage for 18 years, denied a relationship with one of its parents, just to satisfy the whims of adults?” Tangled Webs claims that donor conception practices contravene the UN Convention on the Rights of the Child. It wants future legislation to provide offspring with retrospective access to information about their biological/genealogical parentage.

    Until that comes to pass, Whipp urges all donors to register on UK DonorLink, a pilot voluntary contact register, set up to enable people, their donors and half-siblings to exchange information and, if desired, to contact each other.

    So, does the T-shirt slogan express the voice of the donor child, or is it wishful thinking by parents who seek to dismiss donor origins as no big deal? Elizabeth Marquardt believes it is the latter. “We cannot assume that donor offspring easily forget about their biological parents just because the adults in their lives want them to. Banning donor anonymity is a good step, but it’s not enough. Our culture needs a serious debate about the implications of technologies used to form many of today’s alternative families, one that places the interests of the resulting children front and centre.

    ‘I felt like a sordid secret transaction’

    Christine Whipp, 52, from Devon, received a letter from her estranged mother ten years ago telling her that she had been conceived using donor sperm. She felt cheated and believes that donor conception denied her the possibility of having a loving relationship with either parent.

    “I had guessed that there was some big secret around my identity but it was a complete surprise – I hadn’t even been aware that donor conception was available in the 1950s. Nonetheless, it made complete sense of everything. I had always felt that my mother viewed me as second best – not the baby she really wanted. Now I understood why. When she looked at me she saw a stranger and it affected our relationship until she died.

    “At 41, I had to reassess my life. I felt like a sordid secret transaction, something my mother would have been ashamed of. I felt short-changed and I mourn that I didn’t have the chance to grow up knowing my real father. It took me nine years to trace him by which time he was dead.

    “Now I have regular contact with one of his sons and that has been incredibly reaffirming but nothing can make up for the years that I have lost.

    “There has never been any attempt to analyse how donor offspring are best served. Reproductive technologies are viewed as a success if a bouncing baby is produced, but that is no guarantee of a happy-ever-after.”

    I know that ‘daddy’ means love, not sperm

    Susannah Merricks, 21, from Nottingham, was conceived using a donor. Her parents were open with her from the outset. “I don’t remember when I was told that I was donor-conceived. The information was just always around and I accepted it as normal. It was always an open subject: I could ask questions. Consequently, it has not been a big issue.

    “If I had found out by accident it would have been very different and I know it would have damaged my relationship with my parents. I really respect them for letting go of their own feelings and focusing on the needs of their children and our right to know.

    “If parents hide the truth it seems to imply that it is something to be ashamed of. I never felt ashamed and have always been happy to tell people if the topic arises. It actually made me feel special and interesting. I liked being different.

    “There has never been a question about who my father is: a father is someone who loves and raises you. I have always known that ‘daddy’ means love and not sperm. I respect my dad for being able to face up to his infertility.

    “I am registered on UK DonorLink and would be interested in information about my biological father, but I don’t spend a great deal of time thinking about it. It would be a waste of energy. Donor insemination is important, because it’s about half of my genetic background, and yet it’s not important at all.”

    Quelle: The Times vom 13.12.2007 http://www.timesonline.co.uk

  • Dr. Herm....

    • Ines + Chris
    • 15. Dezember 2007 um 00:06

    Re: Dr. Herm....

    Hallo Sonne,

    Du kannst ich auch direkt an die Klinik wenden, für die Dr. H. Patienten vermittelt, es ist das Instituto Bernabeu in Alicante. Dort ist Dr. Aizpurua der zuständige Arzt für ausländische Paare, er spricht sehr gut deutsch.
    Suche mal hier im Forum,da gibt es bereits eine Diskussion zu der Klinik.

    Ines & Chris

  • Presseanfragen

    • Ines + Chris
    • 14. Dezember 2007 um 15:53

    In der letzten Zeit vermehren sich wieder die Anfragen von Redaktionen, die einen Bericht über das Thema Eizellspende machen möchten.
    Im Grunde ist das ja eine vernünftige und gute Sache, trotzdem sollte man nicht jeder Redaktion gleich zu sagen.
    Wir haben für uns eine Liste erstellt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit wir ja sagen, evtl. hilft das ja manch einem von euch weiter. Die Listung der einzelnen Punkte hat keine Gewichtung.

    1. Eindruck über das Anliegen der Redaktion
    2. Vertrauen zu der Redakteurin/dem Redakteur
    3. Wer kommt noch zu Wort (hier geht es vor allem um Gegner der Eizellspende, da diesen meist mehr Text zugemessen wird)?
    4. Honorar (schliesslich verdient die Redaktion ja auch an Euch)
    5. Welche Rechte habe ich am Text (darf ich den Text vor Veröffentlichung nochmals überarbeiten)?

    Diese Liste beruht bestimmt nicht auf Vollständigkeit, trotzdem halten wir es für uns so, dass diese Punkte in unserem Sinne erfüllt sein müssen, bevor wir einen Bericht abgeben.

    Leider haben wir in den letzten Jahren schon viele Berichte gesehen und gelesen, die sich negativ auf die Eizellspende ausgewirkt haben, dass wir für uns nicht mehr so blauäugig an diese Dinge gehen.

    Gerade in den letzten Wochen sind wir wirklich von Anfragen fast bombardiert worden, allerdings haben wir zu keiner einzigen Ja gesagt, da immer bestimmte Punkte nicht erfüllt waren.

    Ines & Chris

  • Sind persönliche Verunglimpfungen hier im Board erlaubt und geduldet?

    • Ines + Chris
    • 9. Dezember 2007 um 19:09

    Re: Sind persönliche Verunglimpfungen hier im Board erlaubt und geduldet?

    [quote author=Britta_1 link=topic=2728.msg44435#msg44435 date=1197217329]
    Hallo Googy,
    bei mir sind Mitteilungen aus dem geschlossenen Forum LM im offenen Bereich aufgetaucht. Ich habe um Erweiterung der Forumsregeln gebeten. Ines und Chris halten diese jedoch für ausreichend.
    Hier können private Mitteilungen entgegen der Forumsregeln wiedergegeben werden, ohne dass Sanktionen wie der Ausschluss aus dem Forum folgen. Hier werden Inhalte in anderen Medien wiedergegeben ( so geschehen in "Der Eierdeal"), ohne dass es Konsequenzen hat.
    Ich wollte mehr offenen Austausch über das heikle Thema LM anregen. Das scheint mir nach den Erfahrungen unmöglich. Stattdessen muss jedes Wort in die Waagschale geworfen werden.
    Britta

    [/quote]

    @ Britta
    Coogy gibt es hier im Forum nicht mehr, zumindest nicht als registriertes Mitglied unter diesem Namen.
    Über das Thema "Der Eierdeal" hatten wir Dir persönlich per PN geantwortet. Wir haben sowohl den Verlag sowie die Autorin selbst angemailt. Der Verlag hat einmal geantwortet und das war es dann. Wie Dir bereits geschrieben, bestünde die Möglichkeit einen Rechtsanwalt einzuschalten, wobei die Aussicht auf Erfolg nicht unbedingt gegeben ist.
    In diesem Board geht es hauptsächlich um Eizellspende, Diskussionen zu anderen Themen sind natürlich auch erwünscht, das ist keine Frage. Nur sollte man nicht versuchen anderen Forumsmitgliedern seinen Willen aufzudrücken ohne andere Meinungen zu akzeptieren. Uns entzieht sich aber noch die Diskussionsgrundlage über "to tell or not to tell" bei der Eizellspende auf Grundlage der Leihmutterschaft". Im Prinzip sind das zwei getrennte Bereiche in der Reproduktionsmedizin.
    Wir haben uns lange aus der Diskussion herausgehalten, weil unserer Meinung nach mehrfach versucht wurde die Wogen wieder zu glätten, allerdings erfolglos, was sehr schade ist.

    Wir wollen mal hoffen, dass sich die Wogen etwas glätten und wieder vernünftig diskutiert werden kann.

    Ines & Chris

  • Interviewpartnerin gesucht

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2007 um 15:28

    Hallo,

    wir haben gestern eine E-Mail bekommen, dass die Bild am Sonntag eine Frau für ein Interview über das Thema Eizellspende sucht.
    Daraufhin haben wir Kontakt mit Herr Dahl aufgenommen, er ist Pressereferent der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin. Die BAMS hat bereits mit mehreren Repromedizinern gesprochen und sucht jetzt noch eine Frau, die sich gerne zum Thema Eizellspende äußern möchte.
    Dazu haben wir mit Fr. Quassowsky von der Redaktion der Bild am Sonntag gesprochen. Es geht Ihr in dem Beitrag mehr über die Hintergründe zu erfahren, um diesen Weg der Eizellspende zu gehen. Dazu äußern sich wie oben geschrieben bereits Repromediziner, die eine Eizellspende in Deutschland legalisiert haben möchten. Es soll auch aufgezeigt werden, dass nicht nur Frauen jenseits der 60 sich Kinder wünschen, sondern jüngere Frauen, oder aber auch Frauen, die aufgrund einer Erkrankung keine Kinder bekommen können.

    Problem ist, dass das ganze sehr kurzfristig passieren müsste, da der Bericht schon nächsten Sonntag erscheinen soll. Es wurde uns zugesichert, dass die Frau auch anonym auftreten kann.

    Wäre schön, wenn Sich jemand dazu bereit erklären würde. Achso, am liebsten wäre ihr eine Frau, die bereits ein Kind durch Eizellspende hat oder gerade schwanger ist, falls sich aber doch jemand anderes bereit erklärt wäre das natürlich auch in Ordnung.

    Hier die Kontaktdaten der Redakteurin:
    Frau Quassowsky
    Axel Springer AG
    Bild am Sonntag
    Redaktion Medizin
    Axel-Springer-Platz 1
    20350 Hamburg
    Tel: +49 (0) 40 347 - 2 27 45
    kquasswosky@bams.de

    Grüße

    Ines & Chris

  • Dr. Wiswedel is back

    • Ines + Chris
    • 5. Dezember 2007 um 11:45

    Hallo,

    nun hat es doch geklappt und wir haben mit Dr. Wiswedel am Telefon reden können. Dabei haben wir auch die LogIn-Problematik besprochen und er kann sich wieder einloggen.
    In den nächsten Tagen will er Eure Fragen nacharbeiten und steht wieder für neue Fragen zur Verfügung.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • Ines + Chris
    • 3. Dezember 2007 um 23:36

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    [quote author=Derosa link=topic=4246.msg43973#msg43973 date=1196707917]
    peg: wie es in der Türkei mit ESZ ist, weiß ich auch nicht. Ich werde mal googeln.
    [/quote]

    Unserem Wissen nach ist die EZS in der Türkei verboten.

  • Beitrag über EZSP im Cosmopolitan ---- wer will....

    • Ines + Chris
    • 28. November 2007 um 18:03

    Re: Beitrag über EZSP im Cosmopolitan ---- wer will....

    Hallo Steffi,

    könntest Du uns bitte die Datei auch zumailen, damit unser Archiv immer voller wird :)

    Grüße

    Ines & Chris

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