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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • 1.Termin in Warschau/Erfahrungen

    • Ines + Chris
    • 25. September 2002 um 14:07

    1.Termin in Warschau/Erfahrungen

    Hallo Virginia,

    in vielen Kliniken wird das Sperma eingefroren, das scheint relativ normal zu sein.
    Allerdings haben nach Aussage einiger Ärzte sie bessere Erfolge erzielt, wenn sie frisches Sperma verwenden.
    Du siehst, auch da sind die Meinungen unterschiedlich, man sollte da am bexsten auf den Arzt vertrauen.
    Bei unserem nächsten Transfer möchte der Doc frisches Sperma und frische Eizellen verwenden, da die Chancen höher sein sollen. Allerdings verlängert sich dadurch natürlich die Wartezeit vor Ort.

    Ines & Chris

  • Egg-Sharing

    • Ines + Chris
    • 24. September 2002 um 17:06

    Egg-Sharing wird in vielen Kliniken angeboten oder durchgeführt.
    Hier bekommt man nicht alle Eizellen einer Spenderin, sondern bekommt "überzählige" Eizellen von IVF-Patientinnen. Auch in der Tschechei wird dieses Verfahren angewandt. Die IVF-Patientinnen erhalten trotzdem eine Aufwandsentschädigung, dadurch wird natürlich der Preis etwas gesenkt.
    Ein weiterer Vorteil des Egg-Sharing besteht auch darin, dass nach einer IVF-Behandlung keine Eizellen mehr übrig bleiben und dann nach einiger Zeit einfach verworfen werden.
    Nachteil ist, dass man halt nicht soviele Eizellen bekommt, dass welche eingefroren werden können.

    Wir wissen, dass z.B. in England die Bridge Fertility Clinic ebenfalls Egg-Sharing anbietet, dadurch wird auch die Wartezeit etwa verkürzt.

    Ines & Chris

  • Zeitungsartikel

    • Ines + Chris
    • 24. September 2002 um 16:51

    Zeitungsartikel

    Zu dem Artikel möchten wir noch ein paar Ausführungen machen.

    "Die Reduktion sei aus medizinischer Sicht unvermeidlich, sagt Simón. Denn die Hälfte der Drillinge kommt zu früh zur Welt. Die Babys wiegen häufig zu wenig, und Hirnschäden können die Folge sein. Ob der Eingriff die Eltern belaste? Nein, glaubt er, denn die Entscheidung sei leicht zu treffen.
    In der siebten bis neunten Schwangerschaftswoche wählen wir einen Embryo aus, setzen gezielt eine Spritze, damit sein Herz stehen bleibt, erklärt er. Fetozid nennt sich der Eingriff."

    Mit welchem Recht nimmt sich dieser Arzt heraus zu urteilen, ob eine Tötung eines Embryos für die betroffenen Paare eine leichte Entscheidung ist. Unserer Meinung nach ist es total arrogant und überheblich so zu urteilen. Wir alle wünschen uns doch Kinder, ist die Entscheidung da wirklich so einfach?

    Ist denn ein behindertes Kind, kein Kind, was man lieben kann? Nur auf die Gefahr hin, dass es evtl. mal später behindert sein könnte, soll man die "überzähligen" Embryonen abtöten?
    Sorry für den Vergleich, aber wir hatten so eine Vorgehensweise schon mal vor mehr als 50 Jahren gehabt.

    „Die Ärzte sollten eine Mehrlingsgeburt als einen Misserfolg sehen“, fordert Bryan.

    Muss man diesen Satz überhaupt noch kommentieren?

    Ines & Chris

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Ines & Chris am 2002-09-24 16:53 ]</font>

  • Zeitungsartikel

    • Ines + Chris
    • 24. September 2002 um 16:43

    Zeitungsartikel

    An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Focus bedanken, der uns den angesprochenen Artikel zugesandt hat.

    [b]Kinderwunsch mit Grenzen[b]

    Ärzte versuchen, die Erfolgsquote der künstlichen Befruchtungzu steigern. Doch die Therapie hat Risiken

    Die Hormonpille zum Frühstück erinnert Anja Müller stets daran: Noch immer ist sie nicht schwanger. Vier künstliche Befruchtungen hat sie schon hinter sich. Vergebens, die befruchteten Eizellen nisteten sich nicht in ihrer Gebärmutter ein. Doch die junge Frau will alles versuchen, was möglich ist. Ein Besuch in Spanien ist ihre vorerst letzte Hoffnung.

    Wie sie wirklich heißt, möchte Anja Müller nicht verraten. Sie hat Angst vor Kritik und vor rechtlichen Folgen. Denn sie ist ins spanische Valencia gefahren, um Eizellen einer anonymen Spenderin zu bestellen. Das ist in Deutschland verboten, ebenso wie ein Gencheck am Embryo. Doch auch hierzulande tüfteln Wissenschaftler und Ärzte daran, die Erfolgsrate künstlicher Befruchtungen zu erhöhen. Nur wenigen ist bisher bewusst, dass die Jagd nach dem besten Ergebnis für Eltern und Kinder schwereFolgen haben kann.

    In Valencia, am Instituto Valenciano de Infertilidad (IVI), ist man auf Paare mit Kinderwunsch eingerichtet, besonders auf deutsche. Anita Thiems, die deutsch-spanische Assistentin, bucht das Hotel, übersetzt die Gespräche und organisiert den reibungslosen Transfer zum Flughafen. Allein für einen Gencheck am Embryo kommen jährlich 50 deutsche Paare in das spanische Zentrum. Eine Broschüre mit silbernen Lettern liegt am Eingang für die Interessierten bereit.

    Seit mehr als zwölf Jahren arbeitet Carlos Simón am IVI. Er ist der wissenschaftliche Leiter des Zentrums und gerät geradezu ins Schwärmen, wenn er von den technischen Fortschritten der letzten Jahre spricht: „Was wir machen, ist Kunst.“

    Seit im Jahr 1978 das erste Retortenbaby, Louise Brown, zur Welt kam, hat sich die künstliche Befruchtung raschweiterentwickelt. Die hormonelle Stimulation der Eierstöcke wurde verfeinert, die Eizellgewinnung verbessert. Für Männer mit schlappen Spermien kam die ICSI hinzu — die intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Dabei spritzt eine Nadel das Spermium direkt in die Eizelle.

    Möchten amerikanische Frauen erst spät Kinder bekommen, bietet etwa das Genetics and IVF Institute in Fairfax einen besonderen Service: Die Damen können ihr Eierstockgewebe einfrieren — und auftauen, wann es ihnen beliebt. So können sie vorsorgen, denn ab dem Alter von 35 Jahren nimmt die Eizellqualität rapide ab.

    Zudem arbeiten Forscher der Cornell-Universität in New York an einer künstlichen Gebärmutter, und chinesische Ärzte haben kürzlich einer 34-jährigen Frau einen Eierstock ihrer jüngeren Schwester eingepflanzt.

    Auch Carlos Simón ist noch nicht zufrieden. „Wir haben zwar bei uns fast die bestmöglichen Ergebnisse erreicht“, sagt er. Die Hälfte der behandelten Frauen wird schwanger, nach einer Eizellspende sogar 60 Prozent. „Aber jetzt geht es vor allem darum, gesunde Kinder zu zeugen.“

    Darum prüft Simón das Erbgut der Embryonen. Acht verschiedene Chromosomen sieht er sich an — wenn die Patientinnen älter als 40 Jahre sind oder bereits drei Fehlgeburten hinter sich haben. Er sucht auch nach bestimmten Erbkrankheiten wie etwa der Mukoviszidose. 23 Erkrankungen stehen auf seiner Liste, darunter so manche tödliche, aber auch weniger schwere Leiden.

    Jener Gencheck am Embryo — die Präimplantationsdiagnostik — ist nach dem deutschen Embryonenschutzgesetz verboten. Um dennoch die Qualität der Zellen zu prüfen, untersucht der Reproduktionsmediziner Hans van der Ven von der Universität in Bonn die befruchtete Eizelle, noch bevor das Erbgut von Spermium und Eizelle darin verschmilzt. Nur in diesem Stadium darf er die besten Zellen auswählen und die übrigen einfrieren. So lange handelt es sich noch um keinen Embryo, was den Gentest in Deutschland trotz strenger Gesetze möglich macht.

    „Je symmetrischer bestimmte Partikel in der Zelle zueinander liegen, desto besser entwickelt sie sich“, erklärt van der Ven. Gemeinsam mit dem Biologen Markus Montag inspiziert er vor allem die Polkörper — winzige, von der Eizelle abgesonderte Kugeln. Sie enthalten gewöhnlich genau die Hälftedes mütterlichen Erbguts, sind das Spiegelbild der in der Eizelle schlummernden Gene.

    Die Forscher können damit testen, ob die Chromosomen falsch verteilt sind oder bestimmte Erbkrankheiten in der Zelle lauern. Dass die Methode die Chancen auf ein Kind verbessern kann, konnten die Bonner Experten jüngst anhand erster Daten nachweisen: „Von 50 behandelten Frauen wurden 31 Prozent schwanger“, berichtet van der Ven. Bei den übrigen Damen waren es 21 Prozent.

    Nur wenige Zentren in Deutschland bieten den Test bisher an. „Die Technik ist nicht einfach“, sagt der Mediziner, „aber das Interesse ist groß.“ Schließlich stehen die Spezialisten unter einem enormen Leistungsdruck: Sinken die Erfolgsquoten ihrer Klinik, müssen sich die Ärzte vor dem Deutschen IVF Register rechtfertigen. Dort werden die Daten der meisten Reproduktionszentren erfasst.

    Die Richtlinien der Bundesärztekammer empfehlen derzeit, bei Frauen bis zum Alter von 35 Jahren nur zwei der im Labor befruchteten Eizellen in die Gebärmutter zu pflanzen. Bei älteren dürfen es auch drei sein, heißt es, weil die Zellqualität mit den Jahren abnimmt.

    Doppelt und dreifach. Der Spanier Simón macht es sich einfacher. Er überträgt oft drei Eizellen, denn möglichst viele seiner Patientinnen sollen schwanger werden. Dass fast ein Drittel von ihnen Mehrlinge zur Welt bringt, beunruhigt ihn nicht, im Gegenteil: „Nach unserer Erfahrung sind die Paare glücklich über ein Kind und noch glücklicher, wenn sie Zwillinge bekommen.“

    Nisten sich aber tatsächlich alle drei Embryonen in der Gebärmutter ein, dann reduziert Simón ihre Zahl. „In der siebten bis neunten Schwangerschaftswoche wählen wir einen Embryo aus, setzen gezielt eine Spritze, damit sein Herz stehen bleibt“, erklärt er. Fetozid nennt sich der Eingriff, deutsche Ärzte praktizieren ihn Schätzungen zufolge 150-mal im Jahr. Genaue Zahlen gibt es nicht.

    Die Reduktion sei aus medizinischer Sicht unvermeidlich, sagt Simón. Denn die Hälfte der Drillinge kommt zu früh zur Welt. Die Babys wiegen häufig zu wenig, und Hirnschäden können die Folge sein. Ob der Eingriff die Eltern belaste? Nein, glaubt er, denn die Entscheidung sei leicht zu treffen.

    Die Kinderärztin Elizabeth Bryan ist da anderer Meinung. „Für Vater und Mutter ist es eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Noch lange nach dem Eingriff trauern sie um den verlorenen Embryo“, sagt die renommierte Zwillingsforscherin vom Queen Charlotte's and Chelsea Hospital in London. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Zwillinge, die nach dem Einsetzen von drei Embryonen entstehen, trotzdem ein höheres Risiko für Komplikationen in der Schwangerschaft und bei der Geburt haben.

    Auch in Deutschland kamen in den vergangenen Jahren 32 Prozent der Retortenbabys als Zwillinge zur Welt. Bei normal gezeugten Kindern ist es nur ein Prozent. „Die Ärzte sollten eine Mehrlingsgeburt als einen Misserfolg sehen“, fordert Bryan. Denn die Zwillingskinder sterben in der Neugeborenenphase fünfmal so häufig wie Einzelkinder. „Sie leiden häufiger an Konzentrationsstörungen, sind häufiger hyperaktiv“, sagt die Expertin, die sich seit 14 Jahren ausschließlich mit Mehrlingen beschäftigt.

    Nicht alle Studien haben bislang gesundheitliche Folgen bei Zwillingskindern entdeckt. Doch fand jüngst ein schwedisches Forscherteam ein fast vierfach erhöhtes Risiko für Hirnschäden und Lähmungen. Eine australische Untersuchung zeigte, dass die geistige Entwicklung der Kinder verzögert sein kann.

    Nicht das Paar, sondern der Arzt sollte entscheiden, wie viele Embryonen in die Gebärmutter gepflanzt werden, sagt Bryan. Denn natürlich wolle jedes Paar seine Chancen auf ein Baby so weit wie möglich erhöhen — und ignoriert gern die Risiken.

    So fiel es Monique Jansen zunächst schwer zu glauben, dass die Behandlung nur mit einem Embryo ebenso erfolgreich sein sollte wie mit zwei. Die 31-jährige Bibliothekarin nahm an einem Pilotprojekt der St Radboud Klinik im niederländischen Nijmegen teil. Seit Januar 2001 wird dort einer Gruppe Frauen ein einziger Embryo übertragen, der anderen zwei Embryonen auf einmal. In beiden Gruppen wurden gleich viele schwanger. „Wir haben die Embryonen allerdings vorher unter dem Mikroskop angesehen und jene ausgesucht, deren Zellen sich am besten teilen“, berichtet dieFrauenärztin Didi Braat, die das Projekt zusammen mit ihrer Kollegin Marieke Lukassen leitet.

    Ein Vorgang, der in Deutschland verboten ist. Ohne die Selektion, so warnen Experten, würde beim Transfer von nur einem Embryo die Erfolgsrate von 20 Prozent um wenigstens acht Prozent sinken.

    Zwei bis drei Embryonen sollen Anja Müller in Valencia eingepflanzt werden. Nun wartet sie täglich auf einen Anruf aus Spanien, dass eine unbekannte junge Frau ihre Eizellen gespendet hat, dass es losgehen kann. Sollte es wieder nicht klappen, will sie es weiterversuchen, so viel steht fest.

  • Entschädigung für Spenderinnen?

    • Ines + Chris
    • 20. September 2002 um 23:31

    Entschädigung für Spenderinnen?

    Hallo,

    wir denken nicht, dass es Qualitätsunterschiede zwischen Kliniken im &quot;Ostblock&quot; und den &quot;westlichen Kliniken&quot; gibt.
    Wenn wir von uns ausgehen, kann man das ganz gut widerlegen. Die Befruchtungsrate der für uns bereitstehenden Eizellen, lag bei drei von 4 Versuchen bei 100%. Ich denke das spricht schon für sich. Diese Resultate sollte erstmal eine &quot;westliche Klinik&quot; vorweisen.
    Auch der Eindruck des Klinikpersonals und der Ärzte war überaus positiv. Man sieht wirklich, dass sich das Personal und die Ärzte um einen kümmern. In welcher Klinik bekommt man von &quot;seinem&quot; Arzt die private Tel.-Nr. oder Handy-Nr. Welcher Arzt ruft an um sich nach einem Mißerfolg nach dem Zustand und dem Befinden zu fragen?
    Man ist nicht wie in vielen anderen Kliniken nur eine Patientennr. sondern man ist eine Person oder Paar dem man helfen möchte, seinen größten Wunsch zu verwirklichen.
    Wir haben auch Kontakt zu amerikanischen Paaren, die in Kliniken im &quot;Ostblock&quot; in Behandlung sind. Diese Paare sind absolut zufrieden mit der Behandlung, auch wenn mal ein Versuch nicht klappt.

    Ines & Chris

  • Mal wieder was erfreuliches von uns

    • Ines + Chris
    • 19. September 2002 um 18:39

    Mal wieder was erfreuliches von uns

    @ Andrea,

    momentan machen wir keine Akupunktur mehr für die GMS. Der Doc unter dessen Aufsicht wir das gemacht haben, meinte, dass die Akupunktur ihre Wirkung erzielt hat und wir erstmal nicht weitermachen sollen, wenn es aber notwendig sein sollte, dann sollen wir wieder damit anfangen.

    Ines & Chris

  • Mal wieder was erfreuliches von uns

    • Ines + Chris
    • 17. September 2002 um 22:20

    Mal wieder was erfreuliches von uns

    Hallo Zanit,

    danke für Deine aufmunternden Worte.
    Wie geht es denn bei Dir weiter, fährst Du wieder nach Griechenland?

    Ines & Chris

  • Mal wieder was erfreuliches von uns

    • Ines + Chris
    • 17. September 2002 um 19:34

    Hallo,

    nach all den Wirren und schlechten Nachrichten der letzten Wochen haben wir auch mal wieder was positives zu berichten. Wir waren heute beim Frauenarzt und Ines hatte am 13. ZT ohne Medikamente eine GMS von 10 mm.
    Der Doc meinte, dass das spitze wäre. Jetzt müssen wir nur noch warten, bis Ines Ihre Blutung bekommt und dann gehts wieder los mit der Vorbereitung.

    Ines & Chris

  • Eizellenspende

    • Ines + Chris
    • 16. September 2002 um 18:24

    Eizellenspende

    Hallo Sabine,

    bei unseren ersten drei Versuchen wurden ebenfalls nur drei oder max. vier Eizellen abgesaugt. Das erste und zweite Mal liesen sich alle Eizellen befruchten, nur beim letzten Mal liesen sich von vier nur 2 befruchten.
    Du siehst, es kann also alles prima funktionieren.
    Wo machst Du denn die Eizellspende?

    Ines & Chris

  • Gästebuch mit Fotos

    • Ines + Chris
    • 9. September 2002 um 16:39

    Gästebuch mit Fotos

    Welche Spenderin das möchte, kann uns ein Foto senden, wir werden es dann in dem Forum &quot;Spenderinnen&quot; veröffentlichen.

    Ines & Chris

  • Ablauf von Eizellenspende

    • Ines + Chris
    • 8. September 2002 um 20:46

    Ablauf von Eizellenspende

    Hallo Anke,

    bezüglich Dr. Zech können wir hier nicht mit Info´s dienen.
    Wie lange seine Klinik in Meran noch Eizellspende durchführen kann ist fraglich, da in Italien eine Gesetzesänderung am laufen ist, die unter anderem Eizellspende verbieten soll.

    Ines & Chris

  • Ablauf von Eizellenspende

    • Ines + Chris
    • 6. September 2002 um 19:40

    Ablauf von Eizellenspende

    Hallo Anke,

    das sind ja jede Menge Fragen auf einmal.

    Eizellspenden sind in fast allen europäischen Ländern anonym. In Belgien z.B. kannst Du Deine eigene Spenderin mitbringen, was jedoch eine Ausnahme ist.
    Die Sache mit der richtigen Klinik ist nicht einfach zu beantworten. Die Wahl der Klinik hängt wohl mit dem Preis, der Wartezeit und evtl. Erfolgsquote zusammen.


    Die Preise liegen zwischen ca. € 1.000 und € 5.000 in Europa.

    Bei der Wartezeit sind die Unterschiede noch viel größer, die kann bis zu mehreren Jahren gehen. In der Tschechei betragen sie im Schnitt z.B. 3 - 6 Monate.


    Die Erfolgsquote ist wohl wie bei den meisten IVF-Kliniken nicht immer ganz nachvollziehbar oder überprüfbar.
    Es ist aber wohl so wie bei den IVF-Kliniken, dass man sich einfach wohl fühlen sollte.
    Mehr Info´s zu den Kliniken kannst Du Dir bestimmt unter dem ensprechenden Forumsthema reinlesen.

    Wenn Du noch mehr Fragen hast, dann immer raus damit.

    Ines & Chris

  • Neuigkeiten

    • Ines + Chris
    • 4. September 2002 um 21:57

    Wir haben heute abend nochmals mit Dr. Valky gesprochen, da Ines richtig angefangen hat zu bluten.
    Sie muss jetzt einen Tag mit Estrifam aussetzen, danach beginnt wieder ganz normal der neue Zyklus, in dem sie wieder die Medikamente nimmt, so dass wahrscheinlich Ende September der Transfer stattfinden kann, wenn es keine Problem mehr gibt.

    Ines & Chris

  • Gästebuch mit Fotos

    • Ines + Chris
    • 4. September 2002 um 21:19

    Gästebuch mit Fotos

    Hallo,

    kein schlechter Vorschlag, allerdings sollten wir noch mehr positive Meinungen bekommen, dann können wir das ganze gerne umsetzen.
    Zugang würden dann allerdings nur diejenigen bekommen, die ein Bild von sich veröffentlichen.

    Ines & Chris

  • Zwischenblutung ?!

    • Ines + Chris
    • 4. September 2002 um 15:49

    Hallo,

    wir stecken gerade in der Vorbereitung auf den 5. Transfer und jetzt hat Ines heute morgen angefangen zu bluten.

    Sie hatte am 5. August Ihre Blutung bekommen, sollte dann am 11. August mit der Einnahme von Estrifam 2 mg beginnen. Zuerst 5 Tage 1 Tabl., dann 5 Tage 2 Tabl. und für den Rest 3 Tabl.
    Nächste Woche sollte dann Transfer sein. Nach Aussage von Dr. Valky wäre es kein Problem, den Tansfer nach der rechnerisch nächsten Blutung zu machen, Estrifam würde diese verhindern.
    Jetzt haben wir heute morgen mit ihm gesprochen und er meinte, dass die Blutung bis Freitag aufhören müsste. Danach sollten wir noch einen U-Schall machen und wenn die Schleimhaut höher als 8 mm ist, dann würden wir wohl den Transfer machen.
    Wir sind jetzt doch sehr verunsichert, ist es überhaupt möglich, dass dies eine Zwischenblutung ist, direkt an der rechnerisch fälligen Periode oder ist es die ganz normale Blutung.

    Ines & Chris

  • Zeitungsartikel Valencia???

    • Ines + Chris
    • 1. September 2002 um 09:45

    Hallo,

    lasst uns bitte nicht dumm sterben, um was für einen Artikel handelt es sich denn und um was geht es da genau.
    Vielleicht kann ihn ja mal jemand von Euch hier reinstellen, damit alle wissen, um was es geht.

    Ines & Chris

  • Arztsuche

    • Ines + Chris
    • 20. August 2002 um 20:14

    Arztsuche

    Hallo,

    wir haben mal nachgeschaut, eigentlich müsste alles funktionieren.
    Ihr könnt private Nachrichten nur lesen, wenn Ihr eingeloggt seid und dann auf &quot;Private Nachrichten&quot; klickt.
    Wenn es nicht funktioniert, dann meldet Euch nochmals, wir werden das Problem schon irgendwie lösen.

    Ines & Chris

  • Hochwasserkatastrophe, auch wir möchten helfen !!!

    • Ines + Chris
    • 19. August 2002 um 10:40

    Hochwasserkatastrophe, auch wir möchten helfen !!!

    Hallo,

    um Missverständissen vorzubeugen, wir möchten von Euch KEIN Geld gespendet haben. Es geht einzig und allein darum, dass die beiden Banner (Wunschkinder u. Versicherungsvergleich)auf der Seite angeklickt werden. Die Einnahmen, die wir darüber erhalten, spenden wir dann im Namen des Forums.

    Ines & Chris

  • Hochwasserkatastrophe, auch wir möchten helfen !!!

    • Ines + Chris
    • 17. August 2002 um 22:44

    Hallo,

    seit ein paar Tagen, haben mit Sicherheit alle von uns mitbekommen, was an den Gebieten an der Elbe passiert. Es gibt dort sehr viele Leute, die alles veloren haben und denen es jetzt bestimmt um einiges schlechter geht als uns.
    Deshalb möchten auch wir den Leuten dort helfen. Chris bekommt durch seine Arbeit beim DRK sehr viel mit, was dort vor Ort passiert und am Montag wird er selbst dort hingehen müssen.
    Wir haben uns jetzt überlegt, wie wir den Leuten dort helfen können.

    Wir sind bereit, sämtliche Einnahmen, die aus den Bannerklicks sowie beim Kauf von Büchern oder sonstigen Dingen über Amazon in der Zeit vom 01.08.2002 bis zum 30.09.2002 auflaufen an die Betroffenen über das DRK zu spenden. Es liegt also nur an Euch, wieviel wir spenden können. Die Spende erfolgt natürlich im Namen sämtlicher Mitglieder dieses Forums.

    Falls Ihr eine andere Idee habt, wir sind für alles offen, dann schreibt sie bitte hier rein.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

    PS: Von der Überweisung werden wir dann eine Kopie hier einstellen.

  • Wörterbuch

    • Ines + Chris
    • 12. August 2002 um 23:13

    AJ hat uns vorgeschlagen, doch ein Wörterbuch anzulegen, dazu hat Sie uns auch jede Menge Unterlagen zugesandt, die wir eingearbeitet haben.
    Falls irgendjemand von Euch noch ein paar zusätzliche Begriffe weiß, kann Er/Sie uns diese natürlich gerne zusenden, damit wir das Wörterbuch weiter ausbauen können.

    :smile: Nochmals vielen Dank AJ !!! :smile:

    Ines & Chris

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