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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • Erfahrung mit der ISCARE-Klinik in Bratislava?

    • Ines + Chris
    • 24. August 2003 um 10:45

    Erfahrung mit der ISCARE-Klinik in Bratislava?

    Hallo Josi,

    wir waren bereits zu zwei EZ-Spenden in Bratislava. Die Klinik macht einen sehr guten und auch kompetenten Eindruck. Die Ärzte und Schwestern dort sind alle sehr nett. Allerdings gibt es kleine sprachliche Probleme. Die Ärzte und Schwestern sprechen nur gebrochen deutsch und englisch.
    Sie wollten oder haben aber einen deutschsprachigen Arzt einstellen.
    Interessant an der Klinik ist natürlich auch der Preis, dieser liegt weiter unter dem Durchschnitt, liegt aber an den Einkommensverhältnissen in der Slowakei, nicht an der Qualität.

    Insgesamt ist diese Klinik schon zu empfehlen.

    Viele Grüße

    Ines & Chris


    PS: Iscare hat auch noch ein Reproduktionszentrum in Prag

  • Hilfe bei Kinderwunsch!!

    • Ines + Chris
    • 24. August 2003 um 10:40

    Hilfe bei Kinderwunsch!!

    Hallo Anti,

    Adressen von Kliniken findest Du links hinter dem Button "Kliniken". Dort haben wir eine Aufstellung von europäischen Kliniekn gemacht.
    Leider haben wir mit niederländischen Kliniken keine Erfahrung gemacht. Diese Kliniken haben scheinbar die Angewohnheit, dass Sie auf E-Mails nicht antworten.
    Wir denken, dass wenn Du eine eigene Spenderin mitbringst, Du nicht vial an Kosten sparst. Schliesslich musst Du ja auch für die Medikamente und die Untersuchungen der Spenderin aufkommen. Dann gibt es halt auch noch das Problem mit dem Alter der Spenderin, diese sollte nicht zu alt sein, da mit zunehmenden Alter die Eizellqualität nachlässt. Habt Ihr die Schwester schon gefragt? Gibt es da später auch mal keine Probleme mit Ihr?
    Wir möchten Euch das mit der eigenen Spenderin nicht vermissen, geben halt nur Punkte zu Bedenken.
    Von der finanziellen Seite, ist der Ostblock sehr interessant. Auch hier werden gute Erfolgsquoten erzielt.

    Habt Ihr nach dem letzten Misserfolg mal nachprüfen lassen, woran es gelegen hat? Es gibt so viele Faktoren, die man ausschliessen lassen kann, dazu muss man aber den Medizinern auf die Füße treten.

    Hoffen, dass Euch diese Infos etwas weiterbringen.

    Viele Grüße

    Ines & Chris

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 18. August 2003 um 12:34

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Hallo Elke,

    auch von uns die herzlichsten Glückwünsche für Euch.
    So eine Meldung gibt den anderen doch immer wieder den Mut, weiter zu machen.

    Viele Grüße

    Ines & Chris

  • Fischöl

    • Ines + Chris
    • 18. August 2003 um 12:31

    Hallo,

    wir haben einige interessante Informationen über Fischöl gefunden:

    Wie wirken Omega-3-Fettsäuren?

    Fettsäuren werden in Zellwände eingebaut und beeinflussen so deren Beweglichkeit. Beispielsweise werden rote Blutkörperchen durch den Einbau von mehrfach ungesättigten Fettsäuren in ihre Membran beweglicher und verformbarer. So können sie auch durch kleinste Blutgefäße fließen und alle Gewebe gut mit Sauerstoff versorgen. Sowohl aus Omega-6- als auch aus Omega-3-Fettsäuren werden Botenstoffe, die Eikosanoide hergestellt. Dafür werden die Fettsäuren aus den Zellwänden freigesetzt und von speziellen Enzymen umgebaut. Die aus Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren hervorgehenden Eiksanoide haben gänzlich unterschiedliche Wirkungen. Aus Omega-6-Fettsäuren entstehende Eikosanoide fördern zwar die Blutgerinnung aber auch Entzündungsvorgänge. Omega-3-Fettsäuren dagegen werden zu Eikosanoiden umgebaut, die Entzündungsreaktionen vermindern und die Verklumpung der Blutplättchen hemmen. Dadurch fördern sie die Durchblutung und schützen vor Thrombosen. Für den Umbau zu Eikosanoiden benötigen beide Fettsäurearten die gleichen Enzyme. Wenn viele Omega-6-Fettsäuren aber nur wenige Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden, entstehen mehr Eikosanoide aus Omega-6-Fettsäuren. Daher ist es wichtig, beide Fettsäurearten in einem ausgewogenen Verhältnis auf zu nehmen. Den besten Effekt für die Gesundheit hat ein Verhältnis von 1:5.

    Warum Eskimos weniger an Herz-Kreislauf-Erkrnakungen leiden

    Bereits im Jahr 1944 stellte der britische Biochemiker Dr. Hugh Sinclair fest, dass bei den in Kanada lebenden Eskimos selten Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftraten. Dies erscheint auf den ersten Blick paradox, essen die Eskimos doch fettreich und kaum frisches Obst und Gemüse. Sinclair vermutete, dass die fischreiche Nahrung der Eskimos der Grund für diesen Herzschutz sei. Diese Theorie wurde erst in den 1970er Jahren eingehend untersucht. Heute ist bekannt, dass der große Anteil an Omega-3-Fettsäuren in der Ernährung der Eskimos den positiven Effekt ausübte. Eine große Studie (GISSI-Studie) zeigte bei regelmäßiger Einnahme von täglich einem Gramm Eikosanen über einen Zeitraum von 3 Jahren, dass sich das Risiko eines kardiovaskulären Ereignisses um 15 Prozent verringerte. Die Mortalität war um 20 Prozent geringer als in der Placebo-Gruppe. Doch die positiven Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren gehen noch über den Schutz von Herz und Gefäßen hinaus.

    Omega-3-Fettsäuren gegen Cholesterin

    Sie senken deutlich die Blutfettwerte: Den größten Einfluss haben sie auf die Triglyzeridwerte, senken aber auch das Gesamtcholesterin. Dieser Effekt wurde in vielen großen Langzeitstudien bewiesen. Durchschnittlich erreichen sie durch die Einnahme von Eikosanen eine Absenkung der Triglyzeridwerte um 20 bis 25 Prozent, das Gesamtcholesterin wird um etwa 10 Prozent gesenkt. Dabei sinkt jedoch nur das schädliche LDL-Cholesterin, während das HDL-Cholesterin ansteigt. Diesen Effekt erzielen die Omega-3-Fettsäuren, indem sie in der Leber die Herstellung von Neutralfetten und Lipoproteinen hemmen. Sie beschleunigen zudem den Abbau der Lipoproteine in den Adern und der Leber. Lipoproteine sind die Transportformen der Fette im Blut.

    Omega-3-Fettsäuren senken den Blutdruck

    Omega-3-Fettsäuren verbessern die Verformbarkeit der Erythrozyten und verbessern so die Durchblutung. Omega-3-Fettsäuren regen die Bildung von Stickstoffmonoxid an, einem Stoff, der die Adern erweitert. Auch dies verbessert die Durchblutung und senkt den Blutdruck.

    Omega-3-Fettsäuren halten das Blut flüssig

    Aus Omega-3-Fettsäuren verringern die Zusammenballung von Blutplättchen und hemmen so die Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) in den Adern. Auch bereits gebildete Thromben werden unter dem Einfluss von Omega-3-Fettsäuren wieder aufgelöst. Dies verbessert auch die allgemeine Durchblutung.

    Omega-3-Fettsäuren gegen Entzündungen

    Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend. Dieser Effekt wird auch bei der Therapie von entzündlichen Erkrankungen wie Gicht, rheumatoider Arthritis (Rheuma), Psoriasis (Schuppenflechte) und Neurodermitis genutzt. Auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) zeigen Omega-3-Fettsäuren positive Effekte.

    Wo sind Omega-3-Fettsäuren enthalten?

    In größeren Mengen fast ausschließlich in fettreichen Kaltwasserfischen. Die besten Quellen sind Hering, Makrele, Lachs und Thunfisch. Vegetarier nehmen Omega-3-Fettsäuren auch in Leinsamen, Nüssen und Sojaprodukten auf.

    Um eine therapeutisch wirksame Mengen aufzunehmen, müssten wöchentlich zwei Fischmahlzeiten mit jeweils 150 bis 200 Gramm Fettfisch verzehrt werden. Doch die pro Kopf in Deutschland verfügbare Fischmenge liegt laut dem Ernährungsbericht 2000 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V., Bonn nur bei etwa 7,5 Kilogramm pro Jahr. Um eine ausreichende und dauerhafte Einnahme von Omega-3-Fettsäuren gewährleisten zu können, spezielle Fischöl-Präparate eingenommen werden. Es ist empfehlenswert, hochwertige Produkte zu verwenden, wie sie als Arzneimittel in Apotheken erhältlich sind. Diese unterliegen speziellen Qualitätsanforderungen und sind zudem ihren Gehalt an Schadstoffen geprüft.


    Mit Fischöl Frühgeburten vorbeugen
    Möglicherweise kann Fischöl bzw. die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren Schwangerschaften um einige Tage verlängern.

    Um mögliche Effekte auf Frühgeburtlichkeit und andere Schwangerschaftskomplikationen zu testen, rekrutierte eine europäische Forschergruppe für ihre multizentrische Studie 232 Frauen, die in einer vorherigen Schwangerschaft eine Frühgeburt erlitten hatten, 280, bei denen es zu einer intrauterinen Wachstumsretardierung gekommen war, 386 mit einer Vorgeschichte von schwangerschaftsinduzierter Hypertonie sowie 579 mit einer aktuellen Zwillingsschwangerschaft. Bei Aufnahme in die Studie waren diese Probandinnen frei von Komplikationen. Sie erhielten prophylaktisch ab 20 Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin täglich ein Fischölpräparat mit 2,7 g Omega-3-Fettsäuren oder Olivenöl als Vergleichspräparat. Zwei weitere Gruppen – 79 Patientinnen mit drohender Präeklampsie und 63 mit sonografisch bestätigter intrauteriner Wachstumsretardierung – erhielten 6,1 g/d Omega-3-Fettsäuren bzw. Olivenöl.
    In der Gruppe der Patientinnen, die zur Prophylaxe einer erneuten Frühgeburt Fischöl einnahmen, wurden 21,3 % vor dem Ende der 37. Schwangerschaftswoche entbunden, in der Vergleichsgruppe 33,3 %. Die entsprechenden Zahlen für eine Entbindung vor Ende der 34. Woche lauteten 4,6 % und 13,3 %. In beiden Fällen sind die Unterschiede signifikant. In der Fischöl-Gruppe dauerte die Schwangerschaft durchschnittlich 269,2 (± 19,5) Tage, in der Olivenöl-Gruppe 260,7 (± 29,5) Tage. Mit 3169 (± 674) g lag das durchschnittliche Geburtsgewicht in der Fischöl-Gruppe deutlich höher als in der Kontrollgruppe mit 2960 (± 707) g. Bei Zwillingsschwangerschaften wurden derartige Unterschiede allerdings nicht deutlich, ebenso wenig bei den Risikoschwangerschaften. Hinsichtlich der Nebenwirkungen bestanden zwischen Verum und Vergleichspräparat keine statistischen Unterschiede. Wie bereits früher beobachtet, kam es unter Fischöl vermehrt zu Geburten nach dem errechneten Termin.

    Die schwangerschaftsverlängernde Wirkung von Fischöl beruht möglicherweise darauf, dass die langkettigen Omega-3-Fettsäuren die Bildung der Prostaglandine E2 und F2a vermindert und die von Prostacyclin I2 und I3 steigert. Dies könnte über eine Relaxierung des Myometriums zu einer Normalisierung der Schwangerschaftsdauer führen.

    Fish oil supplementation during pregnancy is safe
    ADELAIDE, AUSTRALIA. There is still considerable controversy regarding the role of long chain omega- 3 polyunsaturated fatty acids (PUFAs) in infant development and little attention has been paid to the requirements of mothers for these nutrients. Two researchers at the University of Adelaide have just released a review of existing research findings concerning these subjects. One clinical trial found that women who supplemented with fish oil (1.5 grams eicosapentaenoic acid [EPA] and 1 gram docosahexaenoic acid [DHA] daily) from their 30th week of pregnancy extended the pregnancy by 4 days and gave birth to infants weighing an average of 100 grams more that infants born to mothers supplementing with placebos (olive oil). Other studies have failed to confirm these effects. A recent study found that DHA levels decrease rapidly in women after giving birth independent of whether they are breastfeeding or not. There is speculation that this relative DHA deficiency could be a major factor in postpartum depression, but clinical trials are needed to confirm this. The deficiency can be completely eliminated by supplementing with 200 to 400 mg/day of DHA. The evidence concerning the benefits of maternal DHA supplementation on infant development is inconclusive. One study found that infants with an adequate DHA status at 3 months of age scored better on a mental development test at age 1 year, but not at 2 years of age. The researchers conclude that there is no evidence that maternal DHA supplementation is harmful and that it may have subtle benefits to both mother and infant. However, further clinical trials are needed to verify this.
    Makrides, Maria and Gibson, Robert A. Long-chain polyunsaturated fatty acid requirements during pregnancy and lactation. American Journal of Clinical Nutrition, Vol. 71 (suppl), 2000, pp. 307S- 11S

    Ines & Chris

  • HCG-Produktion

    • Ines + Chris
    • 1. August 2003 um 09:59

    HCG-Produktion

    Hallo Stine,

    Glückwunsch, das hört sich ja fantastisch an. Wir wünschen Dir eine wunderschöne Schwangerschaft, geniesse die Vorfreude auf die Mutterschaft.

    Ines & Chris

  • Info´s über Spenderinnen

    • Ines + Chris
    • 31. Juli 2003 um 22:34

    Hallo,

    eine Frage, welche Info´s bekommt Ihr von Euren Spenderinnen. Erfahrt Ihr z.B. die Größe, das Alter, Haarfarbe, Blutgruppe, usw.
    Bei Antworten schreibt doch bitte dazu, in welcher Klinik Ihr seit oder wart.

    Wir machen gerade eine Übersicht, welche Informationen von den Kliniken über die Spenderin an die Empfängerin weitergegeben wird.

    Danke für Eure Mithilfe

    Ines & Chris

  • Nadellänge für i.m.?

    • Ines + Chris
    • 28. Juli 2003 um 21:15

    Nadellänge für i.m.?

    Hallo Sunny,

    für Progesteron haben wir Kanülen, Gr. 18 erhalten (0,45 x 25 mm). Dies hat vollkommen ausgereicht. Allerdings solltet Ihr vor der Injektion einiges beachten.
    Zum Spritzen nimmt man grundsätzlich eine andere Kanüle, als zum Aufziehen des Medikamentes. Die Einstichstelle wird desinfiziert dann 30 Sek. gewartet und dann nochmals desinfiziert. (lt. Lehrbuch für RettAss). Wenn Die Spritze in der Haut steckt, zieht man den Spritzenkolben etwas zurück, um zu sehen, dass kein Blut nachfließt, dadurch schließt man aus, dass man eine Vene getroffen hat.
    Anschließend einfach das Progesteron langsam spritzen.

    Viele Grüße

    Ines & Chris

  • Immunologische Untersuchungen

    • Ines + Chris
    • 25. Juli 2003 um 17:59

    Immunologische Untersuchungen

    Hallo Chris,

    es wäre schön, wenn Du uns diese Untersuchungen und die anschließende Therapie, wenn möglich zukommen lassen könntest.

    Danke und viele Grüße

    Ines & Chris

  • Schilddrüse

    • Ines + Chris
    • 25. Juli 2003 um 12:16

    Hallo,

    wir waren heute morgen bei einem Nuklearmediziner. Der sollte Ines´ Schilddrüse nochmals untersuchen. Die Blutwerte für die Schilddrüse, die war vor einiger Zeit haben abnehmen lassen, waren ja alle im grünen Bereich. Er hat ein Szintigramm gemacht, sowie Blut für Anti-Thyroglobulin-Antibodies abgenommen und meinte, dass man bestimmt etwas findet und es wahrscheinlich besser ist, wenn Ines beim nächsten Mal Hormone für die Schilddrüse nimmt, da eine Schilddrüsenfehlfunktion eine Einnistung erschweren oder verhindern kann.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Immunologische Untersuchungen

    • Ines + Chris
    • 23. Juli 2003 um 23:55

    Hallo,

    da wir schon einige Nachfragen hatten, stellen wir mal die Untersuchungen hier rein, welche wir noch machen wollen/werden.

    Ines:
    - Anti-Cardiolipin-Antibodies (ACA)
    - Anti-Phospholipid-Antibodies (APA)
    - Lupus Anti-Coagulant (LAC)haben wir schon
    - Activated Partial Thromboplastin Time (APTT)
    - NK Cell Test (Natural Killer Cells) haben wir schon
    - Reproductive Immunophenotyping
    - Anti-Microsomal Antibodies (AMA)
    - Anti-Thyrioglobulin-Antibodies (ATA)
    - Anti-Nuclear-Antibodies (ATA)
    - Embryo Toxic Factor Panel
    - HLA Genotyping DQ Alpha & Beta
    - Leukocyte Antibodies Detection (LAD)
    - Karyotype
    - Anti-Sperm-Antibodies
    - Immunoglobulin Panel

    Chris:
    - SPA (Sperm Penetration Assay)
    - ASA (Anti-Sperm-Antibodies)
    - Acrosome Reaction Test
    - (MCP/CD46)
    - Y-Chromosome Microdeletions
    - Karyotype
    - FSH
    Inhibin B (Male)

    Ines & Chris

  • POSITIVER TEST

    • Ines + Chris
    • 22. Juli 2003 um 12:35

    POSITIVER TEST

    Hallo Isa,

    auch von uns beiden die herzlichsten Glückwünsche für Dich/Euch. Geniess die Zeit, denn darauf hast Du/Ihr lange hingearbeitet.
    Nach einem Tiefschlag tut es richtig gut, zu sehen, dass andere den Erfolg haben, das gibt doch immer wieder Hoffnung.

    Alles Gute für Euch

    Ines & Chris

  • The same procedure.....

    • Ines + Chris
    • 22. Juli 2003 um 12:27

    The same procedure.....

    Hallo Romy,

    danke für Deine netten Worte. Hier im Forum kann und darf, bzw. soll jeder seine Meinung frei äußern können.

    Falls es wirklich mal soweit kommen sollte, dass wir uns vom Kinderwunsch verabschieden müssen, dann möchten wir allerdings die Gewißheit haben, das wir alles probiert haben, um uns diesen Wunsch zu erfüllen.
    Wir werden jetzt nach und nach nochmals einige immunologische Untersuchungen machen lassen, um zu sehen, ob bei uns beiden irgendein Problem vorliegt. Schließlich ist Kinderwunsch nicht nur eine Angelegenheit der Frau, sondern auch des Mannes. Diese Seite wird leider zuoft vernachlässigt, auch wir haben dies wohl zu lange vernachlässigt, daher werden wir jetzt auch das untersuchen lassen.

    Durch die Leitung des Forums, wie Du es so schön geschrieben hast, setzen wir uns eigentlich nicht unter Druck. Der Hauptsinn, dieses Forums, ist es den betroffenen Paaren Informationen zu geben, egal, von wem diese Informationen stammen. Es soll aber auch zum Austausch über gute und schlechte Phasen dienen.
    Gerade wir erleben momentan sehr intensiv, wie gut doch dieses Forum tut, wenn man mal wieder in einer schwierigen Phase ist.
    In der Vergangenheit haben wir uns auch schon sehr oft, manchmal wochenlang aus dem Forum rausgehalten und nicht aktiv mitgearbeitet, um einfach etwas Abstand zu gewinnen, was uns auch gut getan hat.
    Momentan sind wir jedoch in einer Phase, wo das Forum und die ganze Weiterentwicklung der Website einfach gut tut.

    Trotzdem nochmals vielen Dank für Deine netten aber auch kritischen Worte, sie werden bestimmt nicht einfach so verhallen.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

    PS: Bei uns beiden ist es so, dass ein negatives Ergebnis uns immer mehr zusammenschweißt.

    PPS: Für den nächsten Versuch lassen wir uns erstmal ausreichend Zeit, er wird wohl frühestens um die gleiche Zeit im nächsten Jahr stattfinden.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Ines & Chris am 2003-07-22 12:31 ]</font>

  • The same procedure.....

    • Ines + Chris
    • 21. Juli 2003 um 22:23

    The same procedure.....

    An Alle,

    vielen Dank für Eure netten Worte. Es hat uns erstmal den Boden unter den Füßen weggezogen. Im moment berappeln wir uns wieder etwas. Es bringt ja nichts, wenn man nach hinten blickt und dem vergangenen nachtrauert, der Weg führt nach vorne.
    Wir sind schon wieder eifrig am recherchieren, was wir noch alles untersuchen und welche Faktoren wir noch ausschliessen lassen können.

    Nochmals danke für Eure netten Worte, es tut so gut, wenn man sieht, was hier für eine tolle Gemeinschaft entstanden ist.

    Ines & Chris

  • Interessante Site

    • Ines + Chris
    • 21. Juli 2003 um 22:18

    Hallo,

    wir haben eine interessante amerikanische Website entdeckt. Dort kann man kostenlos eine Übersicht der Untersuchungen anfordern, die man machen lassen sollte, falls man Probleme hat, schwanger zu werden oder zu bleiben.
    Die Adresse: http://www.repromedix.com

    Ines & Chris

  • The same procedure.....

    • Ines + Chris
    • 21. Juli 2003 um 15:44

    Hallo,

    alle Träume sind geplatzt, keine Mehrlinge, keine halbe Fussballmannschaft, noch nicht mal eins hat sich festgehalten.
    Ines´ hCG war heute kleiner 5. Nach soviel Hoffnung und Zuversicht, hat es uns jetzt erstmal richtig den Boden unter den Füssen weggerissen.
    Momentan ist es schwer, nach vorne zu blicken, nur eines möchten wir Euch noch sagen: WIR GEBEN NICHT AUF!!!

    Ines & Chris

  • Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    • Ines + Chris
    • 17. Juli 2003 um 23:19

    Neues aus CapeTown (Update, 17.07.)

    Hallo,

    es ist vollbracht, Deutschland hat uns wieder. Es ist alles glatt gelaufen, jetzt heisst es nur noch warten, bis nächste Woche bis zum SST. Aber wir sehen uns ja am Freitag im Chat.

    Ines & Chris

  • Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    • Ines + Chris
    • 15. Juli 2003 um 16:57

    Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    Hallo Mike,

    Deine Fragen sind relativ eindeutig zu beantworten. Die von der KK genehmigte Übernahme der Behandlung (ich denke IVF), kann nicht auf eine Behandlung in Valencia, oder sonstwo (Eizellspende) angewandt werden. Da Eizellspende in Deutschland verboten ist, ist natürlich auch eine Übernahme der Kosten nicht möglich.
    Eine Eizellspende-Behandlung ist auch steuerlich nicht absetzbar, da wie gesagt Eizellspende in D verboten ist.
    Sorry, für die beiden negativen Antworten, aber leider können wir Dir/Euch da keine besserern Antworten liefern.

    Alles Gute und viele Grüße

    Ines & Chris

  • MeranerInnen

    • Ines + Chris
    • 11. Juli 2003 um 20:11

    MeranerInnen

    Hallo Tessa,

    alles alles Gute für Dich, wir freuen uns für Dich mit und wünschen Dir eine schöne Schwangerschaft.

    Viele Grüße

    Ines & Chris

  • Dem Hochzeitspaar - heute 11.07.03

    • Ines + Chris
    • 11. Juli 2003 um 15:19

    Dem Hochzeitspaar - heute 11.07.03

    Hallo Anke & Frank,

    zu Eurer Hochzeit möchten wir Euch ganz herzlich beglückwünschen. Wir hoffen, dass nun auch all Eure anderen Wünsche in Erfüllung gehen.

    Ines & Chris

  • 10.08. 17.30 Uhr ARD

    • Ines + Chris
    • 10. Juli 2003 um 23:50

    Hallo,

    Doc. Netzbandt hat uns gerade geschrieben. Am 10.08 kommt um 17.30 uhr bis 18.00 Uhr eine Reportage auf der ARD, Titel: Ein Kind nach Maß?.
    Die Reportage wurde in Meran gedreht und handelt von Präimplantationsdiagnostik.
    Sie wird in der Sendung Horizonte in Hessen 3, am 16. August und am 18. Oktober um 16.45 Uhr wiederholt.

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

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  • Klinik Eugin

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  • CRA Barcelona

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  • IVI Valencia

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  • Clinica Tambre

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  • Institut Marques

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    Institut Marques

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