1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. Ines + Chris

Beiträge von Ines + Chris

  • Reusper, ich muss Euch was erzählen !! Vorsicht lang....

    • Ines + Chris
    • 22. Dezember 2003 um 23:30

    Reusper, ich muss Euch was erzählen !! Vorsicht lang....

    Hallo Ihr Drei, oder Vier :D:D:D

    das ist ja fantastisch, das hört sich ganz toll an.
    Weihnachten war bei Euch dieses Jahr etwas früher.

    Denkt daran, dass wir mit unserem Gefühl über die Zahl der Kinder schon einmal recht hatten.

    Liebe Grüße an Euch

    Ines & Chris

  • Gedanken zu Weihnachten...

    • Ines + Chris
    • 22. Dezember 2003 um 23:27

    Hallo,

    Weihnachten steht direkt vor der Tür. Da wird es Zeit, nochmals über die letzten Monate nachzudenken.

    Viele von uns hier haben Ihr Ziel erreicht. Sie sind schwanger geworden oder haben ein Kind geboren, nochmals die allerbesten Glückwünsche an Euch.
    Dann gab es aber auch wieder ein paar negative Augenblicke. Momente, die man am liebsten sofort vergessen würde.

    Uns ist nur aufgefallen, dass der Zusammenhalt hier im Forum dieses Jahr ganz toll war. Man hatte richtig das Gefühl, dass hier eine große Familie entsteht oder schon entstanden ist.
    Es ist toll für uns, das zu sehen.


    Ein kleines Gedicht für Euch:

    Es gibt Geschenke auf der Welt,
    die kann man kaufen auch für Geld.
    Ob groß, ob klein, sie sind beliebt,
    weil es so viele Dinge gibt.

    Doch niemand denkt wirklich daran,
    was man noch andres schenken kann.
    Das gibt es zwar auf dieser Welt,
    doch nicht zu kaufen, auch für Geld.

    Man trägt es bei sich jeden Tag,
    auch wenn man es nicht öffnen mag.
    Es ist von jedem Mensch nicht weit,
    denn das ist Liebe, Frieden und Glückseligkeit

    (c) Tatjana Rube


    Wir wünschen Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und für das bevorstehende Jahr alles Gute und natürlich, dass all Eure Wünsche erfüllt werden.


    Ines & Chris

  • Schöne Grüße

    • Ines + Chris
    • 18. Dezember 2003 um 11:05

    Schöne Grüße

    Hallo Reza,

    auch von uns ein wunderschönes Weihnachtsfest, verbunden mit den besten Wünschen für das Neue Jahr.

    Ines & Chris

  • Gesetz in Italien scheinbar verabschiedet

    • Ines + Chris
    • 16. Dezember 2003 um 00:26

    Italien beschränkt die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung
    Sieg der Katholiken in Regierung und Opposition
    Nach der Abgeordnetenkammer hat am Donnerstag auch der italienische Senat einer Regierungsvorlage zugestimmt, welche die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung stark einschränkt. Das Thema spaltete die Opposition.


    Tz. Rom, 11. Dezember

    Der italienische Senat hat am Donnerstag mit 169 gegen 92 Stimmen und 5 Enthaltungen einem umstrittenen, von Berlusconis Regierungskoalition eingebrachten Gesetz zugestimmt, das ganz im Sinne der katholischen Kirche die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung im Vergleich zu anderen grossen Industrieländern stark einschränkt. Die Vorlage geht nun nochmals an die Abgeordnetenkammer zurück, die indessen schon vor einiger Zeit den wesentlichen Punkten zugestimmt hatte und nun bloss noch gewisse budgetäre Details genehmigen muss. Der «Sieg der Katholiken» - so nahm der «Corriere della Sera» das Abstimmungsresultat vorweg - führte im Senat zu einer Spaltung der Opposition. Für die Vorlage war neben der geschlossen auftretenden Regierungskoalition auch ein Teil der zentristischen Margherita, die christlichdemokratische Wurzeln hat; unter den Befürwortern befand sich auch der Oppositionsführer Rutelli.

    Restriktive Normen
    Praktisch lückenlos gegen das Gesetz stimmten die Linksdemokraten und die übrigen Oppositionsparteien. Die beabsichtigte Erschwerung der Zeugung von «Retortenbabys» wurde von den Gegnern als unliberal, anachronistisch und unrealistisch gebrandmarkt. Das Gesetz werde Missbräuchen Vorschub leisten. Wenngleich die Regierungskoalition bei der Abstimmung kompakt blieb, hatten während der letzten Wochen doch auch etliche Laizisten in diesem Lager ihr Bedenken bekundet, dass das Parlament von den gegenwärtig weitgehend ungeregelten «Wildwest- Verhältnissen» zu einem anderen Extrem übergehe, das wenig praktikabel erscheine. Die Gegner der Vorlage erwägen nun ein Referendum.

    Vor der Revision des Abtreibungsrechts?
    Die vom Senat verabschiedeten Normen für die künstliche Befruchtung erlauben ausschliesslich die Verwendung der Eizellen und Samen von heterosexuellen Ehe- und Konkubinatspartnern, die ein gemeinsames Kind wünschen. Drittpersonen sind als Spender ausgeschlossen. In- vitro-Fertilisation bei Sterilität, bei Homosexuellen oder Alleinstehenden ist somit nicht gestattet. Verboten ist ferner die Kühlhaltung oder Beseitigung von Embryonen. Es dürfen nicht mehr als drei Embryonen kreiert werden, die sodann allesamt auch eingepflanzt werden müssen. Befürworter der Regelungen machen geltend, dass sie dem Schutz des Lebens dienten.

    In der Debatte über die künstliche Befruchtung ist von laizistischer Seite aber auch bereits vor einer allgemeinen «katholischen Restauration» oder einer Art von neuem katholischem Fundamentalismus gewarnt worden. Führende Christlichdemokraten hätten ja bereits eine Restriktion des Abtreibungsrechts propagiert. Zudem hätten die Katholiken im Parlament vor einigen Monaten eine Vorlage für ein erleichtertes Scheidungsverfahren für kinderlose Paare zu Fall gebracht. Ministerpräsident Berlusconi scheute sich bei der damaligen Scheidungsvorlage nicht, deren Ablehnung vor einer Gruppe italienischer Kardinäle als Grosserfolg für die von der katholischen Kirche hochgehaltenen Familienwerte anzupreisen. Der Regierungschef selber hat zweimal geheiratet; seine beiden ältesten Kinder stammen aus erster, drei weitere Sprösslinge aus zweiter Ehe.

  • Valencia - schwanger: Traue mich ganz langsam hierher.

    • Ines + Chris
    • 12. Dezember 2003 um 21:07

    Glückwunsch

    Hallo Alex,

    von uns alles Gute für Dich.
    Da habt Ihr Euch ja das schönste Weihnachtsgeschenk gemacht, was man sich nur wünschen kann.
    Lasst Es Euch gut gehen.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Hallo

    • Ines + Chris
    • 12. Dezember 2003 um 21:06

    Hallo

    Hallo Ihr Zwei,

    nur ganz kurz was zur Rechtslage der Eizellspende in der Tschechei und in der Slowakei.
    In beiden Ländern ist die Eizellspende offiziell erlaubt. Das einzige was in der Slowakei nicht erlaubt ist, ist dass die Spenderinnen eine Entschädigung von der Klinik enthalten. Dafür ist es in der Slowakei erlaubt, in Zeitungsannoncen nach Spenderinnen zu suchen, diese dürfen dann auch privat entschädigt werden.
    In der Tschechei hingegen, dürfen die Spenderinnen von der Klinik entschädigt werden.
    Die Wartezeiten sind bei Pronatal in den letzten Monaten ziemlich weit nach oben gegangen. Das liegt einfach an dem Preis- Leistungsverhältnis. Vor zwei Jahren war dort die Wartezeit auch nur 3 Monate.
    Es gibt allerdings noch andere Repro-Kliniken in der Tschechei und in der Slowakei, die einen sehr seriösen Eindruck machen und auch mit Erfolgen aufwarten können.

    Spenderinnen sind zumeist, wie in Spanien Studentinnen, der örtlichen Universitäten.

    Viele Grüße und alles Gute bei der Suche nach der richtigen Klinik

    Ines & Chris

    PS: Wenn es dort gesetzliche Probleme gäbe, würde Prof.Zech mit Sicherheit keine Klinik in Pilsen eröffnen.

  • Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    • Ines + Chris
    • 3. Dezember 2003 um 22:23

    Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    Hallo Montana,

    eine Frage haben wir noch. Nimmst Du Utrogest oder bekommst Du auch die Progesteron-Spritzen?

    Alles gute für Dich

    Ines & Chris

  • Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    • Ines + Chris
    • 2. Dezember 2003 um 20:12

    Ines & Chris: Fragen zur Klinik in Kapstadt

    Hallo Montana,

    herzlichen Glückwunsch. Es ist schön zu sehen, wenn es bei anderen Paaren funktioniert, das gibt Hoffnung für viele andere.

    Wir wünschen Dir/Euch von Herzen alles Gute für die nächste Zeit und lass mal wieder was von Dir hören.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Männer aufgepasst

    • Ines + Chris
    • 26. November 2003 um 20:55

    Obesity breaks up sperm DNA

    Overweight men have reduced fertility due to increased fragmentation of DNA in their sperm, suggests a new US study.

    The research by William Roudebush and colleagues at Reproductive Biology Associates in Atlanta, Georgia, is the first to examine the impact of body weight on the quality of sperm in terms of its actual DNA structure.

    They compared men's body mass index (weight in kilograms divided by the square of height in metres) with a measure of the fragmentation of the DNA in their sperm.

    "As BMI goes up, the DNA fragmentation rate goes up, and we could see a dramatic reduction of sperm quality," says Roudebush. High rates of DNA fragmentation in sperm are associated with reduced fertility and a higher risk of miscarriages in any pregnancies achieved, he says.

    Fragmentation rose as BMI's passed 25, defined as overweight, and became acute over 30, defined as obese. Most Americans - 61 per cent - have a BMI above 25 and Roudebush suggests that rising obesity levels in the western world might be partly responsible for the decline in male fertility in western countries.


    Smoking and warmth

    The sperm fragmentation is being increasingly used to assess male infertility.

    Other factors believed to increase sperm DNA fragmentation are being over 50 years old, smoking or being exposed to air pollution, prolonged sexual abstinence or exposure of the testicles to greater warmth than normal.

    Roudebush speculates that in the case of obese men, excess fat in the genital area could raise the temperature of the testicles.


    Sperm motility

    Roudebush's team analysed 30 semen samples, recording the men's BMI on the day they were collected. The average BMI was 26.9, and the average DNA fragmentation index (DFI) was 24.7 per cent.

    "Typically, a male presenting with a DFI over 30 per cent will have reduced fertility and an increase of miscarriages," says the team. Men with high BMI are already known to have lower sperm motility, which may compound fertility problems.

    Obesity has also been shown to have a negative effect on women's fertility. A high BMI gives a greater risk of polycystic ovary syndrome and insulin resistance, both linked to poor IVF outcomes.

  • Scientist creates embryo 'Velcro'

    • Ines + Chris
    • 26. November 2003 um 20:48

    Scientist creates embryo 'Velcro'

    A young Auckland scientist has created a biological "Velcro" that makes an embryo stick to the sides of its mother's womb.


    Inventor Debbie Blake said so far it had been proven only in fertile mice. But if it works in women who have difficulty in getting pregnant naturally, it could lift the success rate of implanting "test-tube" babies from 30 per cent to around 50 per cent.

    The bond works for just long enough to get the embryo attached to the womb – about three days – and then dissolves naturally, leaving no lasting effects on the baby.

    Dr Blake was the first person to enrol for a doctorate when the former Auckland Institute of Technology became the Auckland University of Technology (AUT) in January 2000. Today she becomes its first doctoral graduate.

    The "Velcro" is a microscopic layer of molecules that attaches to the embryo like a coat of paint and helps it to connect to the wall of the womb.

    Richard Fisher of Auckland's Fertility Associates, said other "glues" to connect the embryo to the womb were available on the market, but Dr Blake's system appeared to be different. He could not comment further until details were published.

    Dr Blake said it was a rare genuine breakthrough in science that came from bringing together two completely separate fields – her own specialty of in-vitro fertilisation (IVF), and the science of blood groups, the field of her supervisor, Professor Steve Henry.

    Dr Blake turned down offers to do her doctorate in top universities in Europe, the United States and Australia, after Prof Henry convinced her that his method of creating a skin of molecules around blood cells could also work for a human embryo.

    At the time, AUT was still a technical institute, had no expertise in fertility, and had no suitable laboratory. In her first year, Dr Blake worked in a garage at Prof Henry's home in Howick.

    "You can imagine me standing in there in the middle of winter with a little one-bar heater saying, 'I could be in Sweden with state-of-the art equipment surrounding me'," she said.

    "For the first year, I was a bit worried. At one point I said to my husband, `I don't know whether this is going to work. Should I keep going?'

    "He said, 'yes, keep going.' He has been a great support. My mother has been my unpaid lab technician for the last three years. I've had unbelievable support."

    When the new process first succeeded in creating a sticky skin around a living cell, towards the end of her first year on the project, Dr Blake could hardly believe it.

    "I was shocked. It was like, get away – it does work!" she said.

    "In the third year of my PhD I was still thinking, 'God, it is really working, isn't it? I'm not kidding myself, am I?'"

    Prof Henry is an expert on a rare blood type found in Maori and other Polynesian people, where molecules from the colourless fluid part of blood can cross into the membrane of red blood cells.

    "I thought, maybe we could make those molecules do a whole new job," he said.

    He developed a system which Dr Blake used with embryos that were only a few days old and about a quarter of the size of the fullstop at the end of this sentence.

    She lifted them with a pencil-sharp suction device and placed them in a solution for about one hour at room temperature – just long enough for some molecules from the solution to attach themselves to the embryo.

    Dr Blake planned to test the technique on mice that had not been able to get pregnant naturally.

    Prof Henry was now looking for another doctoral student to work with Dr Blake and others, to produce a system that could be licensed for use in animals by 2007.

    It would take several more years beyond that to carry out trials in human volunteers, before the system could be made available for widespread use in IVF clinics

  • Ein kleiner wissenschaftlicher Hoffnungsschimmer

    • Ines + Chris
    • 26. November 2003 um 20:47

    Scientist creates embryo 'Velcro'
    17 October 2003

    A young Auckland scientist has created a biological "Velcro" that makes an embryo stick to the sides of its mother's womb.


    Inventor Debbie Blake said so far it had been proven only in fertile mice. But if it works in women who have difficulty in getting pregnant naturally, it could lift the success rate of implanting "test-tube" babies from 30 per cent to around 50 per cent.

    The bond works for just long enough to get the embryo attached to the womb – about three days – and then dissolves naturally, leaving no lasting effects on the baby.

    Dr Blake was the first person to enrol for a doctorate when the former Auckland Institute of Technology became the Auckland University of Technology (AUT) in January 2000. Today she becomes its first doctoral graduate.

    The "Velcro" is a microscopic layer of molecules that attaches to the embryo like a coat of paint and helps it to connect to the wall of the womb.

    Richard Fisher of Auckland's Fertility Associates, said other "glues" to connect the embryo to the womb were available on the market, but Dr Blake's system appeared to be different. He could not comment further until details were published.

    Dr Blake said it was a rare genuine breakthrough in science that came from bringing together two completely separate fields – her own specialty of in-vitro fertilisation (IVF), and the science of blood groups, the field of her supervisor, Professor Steve Henry.

    Dr Blake turned down offers to do her doctorate in top universities in Europe, the United States and Australia, after Prof Henry convinced her that his method of creating a skin of molecules around blood cells could also work for a human embryo.

    At the time, AUT was still a technical institute, had no expertise in fertility, and had no suitable laboratory. In her first year, Dr Blake worked in a garage at Prof Henry's home in Howick.

    "You can imagine me standing in there in the middle of winter with a little one-bar heater saying, 'I could be in Sweden with state-of-the art equipment surrounding me'," she said.

    "For the first year, I was a bit worried. At one point I said to my husband, `I don't know whether this is going to work. Should I keep going?'

    "He said, 'yes, keep going.' He has been a great support. My mother has been my unpaid lab technician for the last three years. I've had unbelievable support."

    When the new process first succeeded in creating a sticky skin around a living cell, towards the end of her first year on the project, Dr Blake could hardly believe it.

    "I was shocked. It was like, get away – it does work!" she said.

    "In the third year of my PhD I was still thinking, 'God, it is really working, isn't it? I'm not kidding myself, am I?'"

    Prof Henry is an expert on a rare blood type found in Maori and other Polynesian people, where molecules from the colourless fluid part of blood can cross into the membrane of red blood cells.

    "I thought, maybe we could make those molecules do a whole new job," he said.

    He developed a system which Dr Blake used with embryos that were only a few days old and about a quarter of the size of the fullstop at the end of this sentence.

    She lifted them with a pencil-sharp suction device and placed them in a solution for about one hour at room temperature – just long enough for some molecules from the solution to attach themselves to the embryo.

    Dr Blake planned to test the technique on mice that had not been able to get pregnant naturally.

    Prof Henry was now looking for another doctoral student to work with Dr Blake and others, to produce a system that could be licensed for use in animals by 2007.

    It would take several more years beyond that to carry out trials in human volunteers, before the system could be made available for widespread use in IVF clinics

  • Vorschlag - für mehr aufmerksamkeit

    • Ines + Chris
    • 20. November 2003 um 19:45

    Vorschlag - für mehr aufmerksamkeit

    Hallo,

    wir wollten uns nur mal erkundigen, ob Ihr schon Adressen rausgesucht habt und ob Ihr schon Vorschläge für eine brief entwurfen habt?

    Ines & Chris

    PS: Ihr könnt natürlich mit unserer Unterstützung rechnen.

  • Spermiogramm verbessern

    • Ines + Chris
    • 20. November 2003 um 18:08

    Vitamine und Spurenelemente

    Wir haben ein paar Infos zu den von Eilin genannten Vitaminen zusammen getragen:

    Vitamin C
    Vitamin C ist ein Antioxidant, der notwendig ist, damit der Körper Gewebe wiederherstellen und Adrenalin herstellen kann. Darüberhinaus sichert man so gesundes Zahnfleisch. Vitamin C schützt vor schädlicher Wirkung durch Verschmutzung, beugt Krebs vor, schützt vor Infektionen und stärkt die Immunabwehr. Kann auch das Cholesterinniveau und den Blutdruck senken. Schützt vor Sklerosebildung.

    Vitamin C verhindert, dass das Blut klumpt, fördert die Wundheilung und die Produktion von Anti-Stress-Hormonen. Es fördert die Interpheronproduktionen und ist für die Umsetzung von Folinsäure, Tyrosin und Phenylalanin notwendig.

    Die neuesten Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Vitamin C in Zusammenarbeit mit Vitamin E viel effektiver ist, als jedes Vitamin für sich. Vitamin E sucht schädliche Sauerstoffradikale in den Zellmembranen, während Vitamin C die Ketten Freier Radikale sprengt. Beide Vitamine sind sehr aktive Antioxidanten.

    Da der Körper nicht selbst dazu instande ist, Vitamin C zu produzieren, muss es über dei Kost oder als Zuschuss eingenommen werden . Vitamin C hält sich für gewöhnlich nur wenige Stunden im Körper. Deshalb sollte es gut verteilt laufend eingenommen werden. Vitamin C wird über die Urinwege ausgeschieden. Bei Krankheit steigt der Bedarf an Vitamin C. Schwere erkarankungen fordern auch große Mengen an Vitamin C und somit wird das Vitamin C des Körpers dann oft sehr schnell verbraucht.

    Die beste Art, Vitamin C einzunehmen, ist deshalb in Form von Depottabletten oder mindestens drei mal täglich zusammen mit Bioflavonoiden, die in Obst und Gemüse vorhanden und als Zuschuss erhältlich sind. bei vielen akuten Erkrankungen ist es ratsam, stündlich einen solchen Zuschuss an Vitamin C zu nehmen. Am effektivsten nimmt der Körper Vitamin C intravenös auf, besonders bei größeren therapeutischen Zuschüssen. jeglicher intravenöser Vitamin C-Zuschuss muss aber unter ärztlicher Aufsicht geschehen.

    Ester C
    Ester C polyascorbat ist ein Durchbruch in Sachen Vitamin C, besonders für kronisch Kranke, die z.B. an Krebs oder Aids leiden. M.D. Jonathan Wright hat diese Form des Vitamin C erfunden und bewiesen, dass das Ascorbatniveau in den weißen Blutkörperchen mit Ester C im Vergleich zu herkömmlichen Vitamin C-Präparaten um ein vierfaches erhöht wird. Er konnte auch nachweisen, dass nur ein Drittel mit dem Urin ausgeschieden wird.

    In Ester C ist Kalziumascorbat mit den Vitamin C-Metabolitten Dehydroascorbat und Kalziumthreonat kombiniert.

    Ester C wirkt vier mal schneller in den Blutbahnen und im Gewebe als normale Vitamin C-Präparate. Dies ist sehr wichtig für den Aufbau des Immunsystems. Ester C bindet Minerale, die eine schnellere Aufnahme sichern. Hierbei geht es um Kalzium, Magnesium, Kalium, Zink und Natrium.

    Ascorbyl-Palmitat
    Ist eine fettlösliche Form von Vitamin C. Es schützt die Zellmembrane vor Schäden von freien Radikalen.

    Vitamin C ist in natürlicher Form in grünem Gemüse, wie z.B. Avocados, Spargel, Broccoli, Erbsen und Spinat zu finden. In Beeren, wie z.B. rote und schwarze Johannisbeeren sowie Erdbeeren und Trauben. In Früchten, wie z.B. Apfelsinen, Grapefruit, Zitronen, Mangos, Papayas und Ananas.

    Vitamin C ist sehr unbeständig. Besonders Licht und Wärme schaden dem Vitamin. Konservierung und Langzeitaufbewahrung senken den Vitamin C-Gehalt der Nahrung. Mehrere Untersuchungen zeigen aber, dass der natürliche Vitamin C-Inhalt in Früchten und in Gemüse aufgrund von Zuchtmethoden, Transport und Aufbewahrung drastisch reduziert ist. Der letzte Rest Vitamin C verschwindet dann leider während der Zubereitung.

    Mangelsymptome
    Akut: Ungesunder Teint, Kraftlosigkeit, Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Atemnot, Blutmangel, Müdigkeit, blaue Flecken, Gelenkschmerzen, die besonders in den Beinen umherwandern, Degenerirung vom Diskus.

    Späteres Stadium: Schmerzendes Zahnfleisch, das leicht blutet und schwämmig und geschwollen ist, rote Flecken und kleine Pusteln auf der Haut, besonders auf den Beinen, aufgeschwollene und purpurfarbende Augenlider, Blut im Urin.

    Ernste späte Fase: Unreiner bräunlicher Teint, schwere Schwächung, leichteste Anstrengungen verursachen Atemnot und Herzrasen, schwämmiges und blutendes Zahnfleisch, lose Zähne, die ausfallen, blutende Wunden, die nicht verheilen,
    schwerwiegende Gelenkschmerzen, Knochenschwund, Lungenentzündung, fataler Skorbut, der zum Tode führt.

    Mentale Symptome: Erschöpfung, Rastlosigkeit, Sinnesverwirrung, Depression, eingefallenes und schmerzverzogenes Gesicht.

    Dosierung
    Um Skorbut in seiner fatalen Ausgabe zu vermeiden, sollte die tägliche Vitamin C-Einnahme nicht unter 10 mg liegen. Eine sicherere Minimaldosis um Vitamin C-relatierte Schäden zu vermeiden, sollte jedoch nicht unter 200 mg täglich sein. Eine vernünftigere Dosierung wäre ca. 1-2 g täglich. Raucher sollten sogar 2-3 g in Form von säureneutralem Vitamin C einnehmen. Vergiftungszustände und bei gewissen Krankheiten können den Bedarf auf 100 g oder mehr erhöhen. Die Einnahme von so großen Mengen Vitamin C bedarf jedoch fachlicher Sachkenntnis.

    Nebenwirkungen
    Sehr hohe Vitamin C-Dosierungen können auf Grund des Säuregehaltes Magenbeschwerden und Durchfall verursachen. Vitam C in Form von Kalziumascorbat verursact jedoch nicht diese Säurewirkung.

    Warnung
    Aspirin, Alkohol, schmerzstillende Präparate, Antidepressiva, Anti-Baby-Pillen und Nebennierenrinde-Präparate setzen große Mengen von Freien Radikalen frei und steigern somit den Vitamin C-Bedarf. Die Wirkung von Diabetes- und Sulfapräparate sind möglicherweise bei der Einnnahme von Vitamin C herabgesetzt. Schwangere sollten nur die empfohlenen Tagesdosis einnehmen, oder ansonsten einen Arzt konsultieren.


    Beta-Carotin
    Es gibt ca. 50 verschiedene Carotene, aus denen alle Vitamin A gebildet werden kann, wenn der Körper Bedarf danach hat. Hiervon ist Betacaroten das Wichtigste. Es sind häufig Carotenoide, die zur gelben, orangen oder roten Farbe von Blumen und Früchten beitragen. Isst man beispielsweise über längere Zeit täglich Karotten, kann die Haut ein annähernd sonnengebranntes Aussehen bekommen, was gänzlich ungefährlich ist. Die Färbung verschwindet wieder, sobald die Einnahme von Caroten reduziert wird.

    Die Vitamin A-Wirkung in Betacaroten beträgt ein 1/6 der Wirkung des eigentlichen Vitamin A.

    1 mg Betacaroten = 1.600 i.E. (internationale Einheiten)


    Selen
    Selenmangel ist durch zahlreiche Versuche mit der Entwicklung von Krebs und Herz-Kreislaufkrankheiten in Verbindung gesetzt worden. Bei Mäusen mit Selenmangel begannen sonst harmlose Viren zu schädlichen zu mutieren.
    Es ist von großer Bedeutung, dass der Körper genug Vitamin E hat, wenn man Selen-Zuschüsse einnimmt. Beispielsweise braucht das Enzym Glutathion peroxidase, dass vor freie Radikale schützt, beide dieser Stoffe um zu funktionieren. Beide Nutrienten sind auch notwendig in der Bekämpfung von Bakterien, Viren und Krebs. Ein Zuschuss an Selen hat auch einen pilzhemmenden Effekt. Hier sollte man eine Version ohne Hefe verwenden. Selen stimuliert das Immunsystem und stärkt die Zellenmembranen, damit sie widerstandfähiger gegen Antigene werden, die von Krebszellen produziert werden.

    Mangelerscheinungen
    Krebs (besonders in den Brüsten und im Verdauungskanal), Star, Herzschwäche, Muskelschwäche (Keshan Krankheit), hoher Blutdruck, Angina pectoris, Infektionen, Blutverklumpungen, Schwermetallvergiftung, Gicht und Rheumatismus sowie Unfruchtbarkeit bei Männern. Spermazellen, denen Selen fehlt, verlieren ihren Schwanz, so dass sie nicht dazu imstande sind zu schwimmen. Desweiteren ist Selenmangel möglicherweise in Schwangerschaftsvergiftung un dem plötzlichen Kindstod involviert.

    Therapeutische Dosierungen
    50 - 200 mkg, am Besten in der Form von Selenomethionin. Als Vorsorge gegen Krebs sollten mindestens 200 mkg tägich eingenommen werden. In der Krebsbehandlung bis zu 500 mkg täglich in Form von Selenomethionin oder Natriumselenit. Bis zu 2.000 mkg tägich ist an Krebspatienten in klinischer Behandlung vergeben worden, ohne offensichtliche Schäden in Form von einer oberbelasteten Leber oder ähnliches. Je heftiger die Krebspatienten von dem Krebs befallen sind, detso höhere Dosen vertragen sie.

    Dasselbe gilt auch für eine Quecksilber (Amalgam)-Vergiftung. Selen beugt Quecksilber- und Kadmiumvergiftungen vor. Selen wirkt auf die körpereigene Produktion des Co-Enzyms Q-10 ein, auf die Instandhaltung und Funktion der Mitochondrien, sowie als Antioxidant gegen Entzündungen unter anderem in dem Enzym Glutathionperoxidase. Sowohl organisches als besonders anorganisches Selen sind gut dazu geeignet um den Körper von Quecksilber zu entgiften. (100-150 mkg tgl.)

    International werden 50-200 Mikrogramm (mkg) zur täglichen Aufnahme durch die Kost empohlen, um sich gesund zu halten. In selenarmen Ländern - speziell in Dänemark und Finnland - liegt die durchschnittliche Einnahme von Selen durch die Mahlzeiten bei ungefähr 45 Mikrogramm. So beginnt der Mangel.

    Reichhaltigste Naturquellen
    Bierhefe, Tunfisch, Sild, Makrele, Kleie, Schalentiere, Weizenkeime, Knoblauch, Zwiebeln, Brokkoli, Kohl, Eier und Tomaten.


    Zink
    Reduziertes Wachstum, kleine Geschlechtsorgane, verzögerte Wundheilung, Geschmacks- und Geruchsverzerrung oder der vollständige Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn; Zuckerkrankheit (Diabetes), Hyperaktivität und Verhaltensstörungen bei Kindern, Impotenz und Unfruchtbarkeit bei Männern, Ekzeme, Akne und andere Hautleiden, Gelenkschmerzen, (bei Kindern, verursacht durch das Wachstum), weiße Flecken auf den Fingernägeln, dunkle Verfärbung der Haut, häufige Infektionen, Haarausfall, schlechter Kreislauf (Skleroderma), Blutmangel, Depression nach der Schwangerschaft, schwindende Nachwuchspflege und Fötusschäden.

    Vergiftungssymptome
    Erbrechen, Diarrhöe, ruft Kupfermangel hervor.

    Empfolene Tagesdosierung: 15 mg

    Therapeutische Dosierungen
    60 - 100 mg täglich in Form von cheliertem Zink. Das bevorzugte Mittel zum chelieren ist Picolinsäure (ein Umwandlungsprodukt von Nikotinsäure), die die natürliche Verbindung für die körperliche Biochemie ist. Das Gleichgewicht zwischen Zink und Kupfer ist sehr wesentlich für den Organismus. Man sollte ein Gleichgewicht anstreben, daß 1:10 zwischen Kupfer und Zink nicht übersteigt.

    Die reichhaltigsten Naturquellen
    Austern, Fisch, Pflanzensamen, Weizenkeime, Zwiebeln, Ahornsirup, Fleisch, Champignons, Bierhefe, Milch, Vollkorn, Nüsse, Erbsen, Karotten, Leber, Gemüse.

    Zinkmangel
    Ist einer der am meisten verbreiteten Mangelzustände in der zivilisierten Welt und Ursache für eine Vielzahl von Krankheiten.
    Wenn Zink fehlt, und diese Funktionen schwinden, bedeutet das eine Energiekrise für alles, von unserem Sexleben bis hin zu unserer Fähigkeit zu denken und sich zu erinnern, mit Krankheiten von glanzlosem Haar und faltiger Haut bis hin zur Anfälligkeit gegenüber allen Infektionen, von der gewöhnlichen Erkältung bis hin zu AIDS.

    Zinkmangel ist schwer im Laboratorium nachzuweisen. Da aber ein Unterschuß den Geschmackssinn beeinflußt, ist es einfach einen simplen Geschmackstest zu benutzen, um Zinkmangel zu entlarven. Man benutzt eine Lösung von 1 g Zinksulfat-heptahydrat in 1 Liter destiliertem Wasser - entspricht ungefähr einer 0,1% Lösung.

    Man verabreicht die Lösung oder den Zinkzuschuß evt. verteilt über mehrere Dosierungen, bis die sich Geschmacksreaktion normalisiert. Dies kann in einigen Fällen mehrere Wochen dauern.

    Selbstverständlich muß man, speziell in den Fällen in denen eine Reihe von Stressfaktoren anwesend sind, nach Beendigung der Behandlung dafür sorgen, daß man sich regelmäßig testet, um einen Rückfall früh zu erkennen.

    Personen mit einem großen Alkoholverbrauch oder die Milieugiften speziell ausgesetzt sind, haben einen großen Zinkbedarf. Die Behandlung von Kindern älter als 1 Jahr ist genau wie die Behandlung von Erwachsenen.

    Der Körper hat eine große Toleranz gegenüber Zink, selbst in großen Mengen. Mißbrauch kann zu Übelkeit und Erbrechen führen, jedoch nicht zu bleibenden Schäden/Problemen.

    Zink wird leicht vom Organismus aufgenommen - wird jedoch auch leicht ausgeschieden!

    Alkohol, Infektionskrankheiten, Sex, sportliche Präsentationen, bei denen man viel schwitzt, Aufenthalt in der sommerlichen Wärme oder im tropischem Klima, Sauna, Sonnenbad, die Einnahme von Zucker oder Erfrischungsgetränken u.v.m. zehrt an den eigenen Zinkressourcen und macht verwundbar und weniger leistungsfähig.

    In der reichen, westlichen, sogenannten "zivilisierten" Welt wüten eine große Anzahl von Krankheiten, die in einer primitiven und weniger "entwickelten" Gesellschaft äußerst selten sind oder schlichtweg einfach nicht existieren.

    Wenn man gebeten werden würde einen gemeinsamen Nenner für diese sogenannten Zivilisationskrankheiten zu finden, dann wäre die Wahl einleuchtend: Es wäre Zink!

    Unsere modernen Zivilisationskrankheiten repräsentieren alle eine mehr oder mindere Form von Zinkmangel. Zinkmangel ist die Geißel der zivilisierten Welt.

    Die Ursache liegt ganz klar in unserem modernen Lebensstil. Leere Kalorien, Alkohol, Zusatzstoffe, Verschmutzung, Rauchen, Stress, Medizinvergiftungen, Antibabypillen, Diesel- und Benzinabgase, Schwermetallvergiftungen, Drogen und eine Vielzahl anderer Faktoren zapfen Tag und Nacht an unseren Zinkressourcen.

    Industriell gezüchtetes Brotgetreide, Gemüse, mit der Hilfe von zinkarmen Kunstdünger hochgezogen und industriell hergestellte zinkarme Lebensmittel im Großen und Ganzen, versorgen uns nicht mit ausreichend Zink um die Dränage des Milieus, aber auch unserer eigenen schlechten Angewohnheiten, zu widerstehen.

    In den letzten 20 Jahren hat die biochemische Forschung, speziell in den USA, diese Verhältnisse klargelegt und die enorme Bedeutung von Zink in allen vitalen Prozessen aufgedeckt. Auch in denen - oder vielleicht genau in denen! - die wir normalerweise "mental" oder "psychologisch" nennen, die aber in der Realität oft nichts anderes als eine Nebenerscheinung von Zinkmangel sind. "Schwache Nerven", "Depressionen" u.ä. sind ja genau jene modernen Zivilisationsphänomene, und sie stehen in engen Zusammenhang mit der ganzen Zinkmangel-Situation. Anorexie, Authismus und Schizophrenie sind mit Zinkmangel in Verbindung gebracht worden.

    Kinder und junge Menschen im Wachstumsalter und in der Pubertät leiden oft unter Zinkmangel. Wenn bei Jungs der unfreiwillige Samenerguß einsetzt, verlieren sie oft eine enorme Menge Zink via des Samens. Gleichzeitig fordert das Wachstum extra Zink. Während dieser Zeit essen sie oft große Mengen Süssigkeiten und Junkfood, die ihre Zinkdepote noch zusätzlich leeren. Das führt zu Verhaltensstörungen, einer reduzierten die Lernfähigkeit, verursacht Schwierigkeiten in der Schule und Zuhause und bildet oft die Grundlage für den Drang nach Alkohol und Drogen.

    Der sehr umfassende Zinkmangel der heutigen Zeit ist auch dadurch verursacht, daß eine Vielzahl von Sprühmittel und andere verunreinigende Chemikalien Picolinsäure-hemmend sind - und somit auch die Zink-Administration blockieren. Fytinsäure, Fasern, Phosphate, EDTA reduzieren zusätzlich die Zinkaufnahme.

    Die höchsten Zinkkonzentrationen im Organismus findet man in der Vorsteherdrüse, im Samen, im Auge sowie in den Muskeln, in der Leber und in den Nieren. In der Schulmedizin widersetzt man sich, Zinkzuschüsse an Krebspatienten zu verabreichen, mit der Begründung, daß Zink die Zellteilung fördert. In der Realität wirkt Zink jedoch gegen die Verbreitung von Krebs - Metastasen - und sollte daher an Krebspatienten verabreicht werden.

    Ines & Chris

    PS: Männer, nicht zieren es müssen schon mehr unter Euch täglich diese Vitamine und mehr schlucken :lol:

  • Neu und keine Ahnung wer kann helfen??

    • Ines + Chris
    • 19. November 2003 um 20:44

    Neu und keine Ahnung wer kann helfen??

    Hallo Phanta,

    um eine Eizellspenden-Behandlung machen zu lassen, brauchst Du Dich in den Kliniken "nicht offiziell" bewerben. Sende einfach Deine Unterlagen an die Klinik und schreibe darin, dass Du eine Eizellspende machen lassen möchtest.
    Du kannst in der Klinik, die Du anschreibst, ja mal einfach anfragen, ob sie eine Spenderin akzeptieren, die noch keine Kinder hat, vielleicht haben sie ja nichts dagegen.

    Ihr solltet Euch überlegen, ob Ihr eine Klinik wählt, die etwas preisgünstiger ist, vielleicht könnt Ihr dort zwei Versuche machen, falls es beim 1. Versuch nicht klappen sollte. Versucht es doch mal bei Dr. Bourek in Brünn. Stine kam dort vor kurzem von einem erfolgreichen Transfer zurück. Sie wird Euch bestimmt mit ein paar Infos helfen können.
    Von unserer Seite aus, können wir Euch die Klinik in Kapstadt empfehlen. Auch wenn sich alles etwas exotisch anhört, aber mit allen Kosten liegt Ihr noch im unteren Segment, von dem, was Ihr ausgeben wollt. Hier könnten wir Dich/Euch mit mehr Infos aushelfen.

    Wir können uns vorstellen, dass Du jetzt unbedingt weitermachen möchtest, aber setze Dich nicht unter Druck, auch wenn das leicht gesagt ist.

    Hast Du denn schon mal ein paar Untersuchungen machen lassen, die vielleicht auch einen Anhaltspunkt für die Erfolglosigkeit sein könnten, z.B. Schilddrüse?

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Neu und keine Ahnung wer kann helfen??

    • Ines + Chris
    • 19. November 2003 um 00:41

    Kopf hoch

    Hallo Phanta,

    es ist traurig zu lesen, welches Feingefühl manche Mediziner haben. Wir können die Situation, in der Du Dich/Ihr Euch momentan befindet ganz gut nachvollziehen. Es war bei uns fast genauso, bis auf dass wir die Information per Telefon erhalten haben.

    Allerdings habt Ihr schon mal den 1. richtigen Schritt getan.

    Eizellspende ist kein Thema mehr, über das man schweigen muss. Es gibt inzwischen sehr viele gute Kliniken, die auch sehr gute Erfolge erzielen, dabei gibt es natürlich auch extreme Preisunterschiede sowie Unterschiede in der Wartezeit.
    Falls Du eine Spenderin hast, dann ist es im Regelfall erforderlich, dass sie bereits Kinder hat. Die Spenderin durchläuft einen ganz normalen IVF-Zyklus. Bei Dir dagegen wird "nur" die Schleimhaut hormonell stimuliert.
    Eine Eizellspende mit einer Bekannten Spenderin ist leider nicht in jedem Land möglich.
    Eine anonyme Spende dagegen ist in jedem Land möglich, in dem man diese Behandlung machen kann. Allerdings bestehen in den verschiedenen Kliniken zum Teil erhebliche Unterschiede in der Wartezeit (3 Monate bis 3 Jahre).
    Auch die Behandlungsmethoden sind leicht unterschiedlich. Manche Kliniken stimulieren Spenderinnen im Pool, d.h. es werden viele Spenderinnen auf einmal stimuliert und Du musst auf Abruf stehen. Andere Kliniken suchen die für Dich passende Spenderin und der Behandlungszyklus erfolgt nach einem vorher abgesprochenen Plan (Terminlich besser planbar).

    Unserer Meinung nach ist nicht die Erfolgsquote einer Klinik nicht entscheidend, wir finden es viel wichtiger, dass man sich in der Klinik gut aufgehoben fühlt und ein Vertrauensverhältnis zu dem Arzt entwickelt.

    Es ist ganz sinnvoll, wenn Ihr Euch ein paar Kliniken aussucht und diese Kliniken anschreibt. Am besten ist es, wenn Ihr Eure Unterlagen mit sendet, damit der Arzt sich diese gleich anschauen und einen evtl. individuellen Therapieplan erstellen kann.

    Die reinen Behandlunsgkosten liegen zwischen € 2.000 und € 10.000 je nach Klinik. Dazu kommen jedoch noch die Kosten für die Besuche in der Klinik (Fahrtkosten, Übernachtung) und evtl. Medikamente.

    Falls Du noch mehr Fragen hast, dann als raus damit.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Unsere Tochter

    • Ines + Chris
    • 17. November 2003 um 13:05

    Herzlichen Glückwunsch

    Hallo Klapaucius,

    herzliche Glückwünsche auch von uns, zur Geburt Deiner/Eurer Tochter.
    Wir denken, dass man danach wahrscheinlich alle Sorgend vergisst, die man vorher hatte und nur noch glücklich ist, dass man es endlich geschafft hat.
    Lasst es Euch gut gehen uns geniesst die Zeit.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 17. November 2003 um 12:58

    Herzlichen Glückwunsch

    Hallo Kerstin,

    wir möchten es uns natürlich nicht nehmen, Dir/Euch zur Schwangerschaft zu gratulieren.
    Es ist immer wieder schön, wenn man sieht, dass sich doch der Aufwand lohnt und es wieder ein positives Ergebnis zu vermelden gibt.
    Auf jeden Fall wünschen wir Dir/Euch alles Gute und lass es Dir gut gehen.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Interessanter Bericht aus NeuSeeland

    • Ines + Chris
    • 12. November 2003 um 09:25

    Infertile couples adopting an embryo may have to undergo police checks to determine if they are suitable recipients.

    The move is being considered by the National Ethics Committee on Assisted Human Reproduction (NECAHR) as it sets guidelines for embryo donation for reproductive purposes.

    Embryo donation has never been officially done in New Zealand but could happen under the Human Assisted Reproductive Technology Bill, which is set to be passed next year.

    Once passed, the controversial area of assisted human reproductive technology will be dealt with by an ethics committee approving individual applications.

    As part of the possible guidelines, the committee is considering having the same procedures in place for embryo donation as for couples wanting to adopt a child.

    Anyone wanting to adopt a child must give permission to the Adoption and Services Unit to request a police check as part of their screening process.

    The committee has not decided what criminal past would prohibit would-be parents from receiving an embryo.

    NECAHR chair Sylvia Rumball said the committee had not decided what its stance would be.

    "The question has been raised with us and we will be seeking opinions from other organisations and official bodies such as Child, Youth and Family and the Human Rights Commission. The guidelines will be in a draft form and should be out for consultation by the end of December."

    In Denmark, the world's biggest sperm bank - Cryos International Sperm Bank in Aarhus - has been forced to start screening donors for any criminal record after it emerged that a man who killed his two baby daughters was on its books.

    Horrified parents who gave birth after receiving semen from the bank have flooded the clinic with calls seeking reassurance that the killer, Heine Nielsen, was not the father of their child. The clinic said none of his samples had been used.

    In New Zealand, potential sperm donors undergo genetic screening, physical health screening and talk to a doctor and a counsellor about why they want to be a donor. They are not paid for their donation and do not undergo police checks.

    Dr Richard Fisher of Auckland's Fertility Associates said if donors wanted to withhold information, including any previous criminal convictions, they could.

    But New Zealand attracted a different kind of donor because no money was given for the donation, he said.

    He said donors were often already parents who had thought about becoming a donor - they then went through all the checks and spoke to counsellors about why they wanted to donate.

    "The motivation is very different," Fisher said. "Although there is a risk (that information would be withheld), it would be extremely low."

    Fisher said research suggested police checks would not give any extra genetic information.

    "You would be hard-pressed to find research suggesting that doing a police check would give you any kind of genetic information anyway."

  • Info für Jane

    • Ines + Chris
    • 10. November 2003 um 02:29

    Hallo Jane,

    Deine Schwester wird ganz normalstimuliert, wie bei einem IVF-Versuch, die anschl. Punktion kann unter Vollnarkose stattfinden. Eigentlich eine Behandlung, die jeden Tag zigmal durchgeführt wird, ohne großen Risiken oder Nebenwirkungen.
    Allerdings können auch die ganz normalen Reaktionen auf die Medikamente, z.B. Allergien kommen. Im schlimmstenfalle ein Hyperstimulationssyndrom, und die Risiken einer evtl. Narkose.
    Wir wollen dass hier nicht alles ganz so negativ hinstellen, allerdings sollten man sich der möglichen Risiken immer bewusst sein.
    Es gibt/gab hier im Forum schon einige Frauen, deren Schwester gespendet haben, am besten nimmst Du zu diesen mal Kontakt auf.

    Trotzdem wünschen wir Dir alles Gute

    Ines & Chris

  • Noch mal vorzeitige Wechseljahre oder low responder!

    • Ines + Chris
    • 9. November 2003 um 10:52

    Noch mal vorzeitige Wechseljahre oder low responder!

    Hallo Jane,

    rstmal herzlich willkommen hier im Forum. Hoffentlich findest Du hier die Antworten, die Du benötigst.

    GMS = Gebärmutterschleimhaut

    In vielen Ländern ist die Eizellspende nur anonym möglich, es gibt allerdings auch Ausnahmen. Die wären z.b. Belgien und Südafrika. Mit Italien sind wir uns nicht ganz sicher, ob es möglich ist. Natürlich auch noch in Amerika und Kanada, allerdfings liegen diese beiden Länder finanziell doch in einer etwas anderen Liga.

    Falls Du noch mehr Fragen hast, dann als raus damit.

    Liebe Grüße

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download