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Beiträge von Ines + Chris

  • Zu Valencia und Vielspenderinnen

    • Ines + Chris
    • 2. April 2004 um 16:26

    Zu Valencia und Vielspenderinnen

    Hallo,

    vor einiger Zeit haben wir eine E-Mail nach Valencia versandt, wir haben nun Antwort bekommen. Nach Rücksprache mit dem Doc aus Valencia, dürfen wir den Text veröffentlichen.


    Sehr geehrte Frau und Herr Schmid,

    mein Name ist Dr. Jon Aizpurua, ich bin ein neuer Gynäkologe des IVI und als deutschsprachiger Arzt nun auch Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum. Zunächst möchte ich mich für ihre offene Fragen bedanken und werde versuchen inminente Unklarheiten zu klären. Zu den von Ihnen erwähnten Punkten:

    - Alter der Spenderinen:
    Das Gesetz gibt in Spanien ein maximales Alter von 35 Jahren für eine Spenderin vor. Im IVI ist das durchschnittliche Alter der Spenderinen z.B.
    in 2003 jedoch 25,1 Jahre gewesen.

    - Anzahl der Spenden ein und derselben Spenderin:
    Auch hier gibt es einen gesetzlichen Rahmen, der einer Spenderin erlaubt so lange zu spenden, bis sie durch Kinder in der eigenen Familie und/oder durch Spende zusammen maximal zu sechs Lebendgeborenen herbeigetragen hat.
    Für eine Spenderin sind sechs Schwangerschaften nicht zwangsläufig sechs Lebendgeborene, da es auch Aborte gegeben haben kann.
    Eines der wichtigsten Qualitätsparameter im Sinne einer guten Prognose für die Spende ist die erwiesene Zeugungsfähigkeit der Spenderin, laut Daten die wir neulich beim Weltkongress zur Eizellspende gezeigt haben. Kein anderer Parameter korreliert stärker mit den Erfolgschancen einer Eizellspende als dieses. Rein wissenschaftlich gesehen spielen alle andere bisher vermutete Parameter wie die Stimulation -mit seinen zahlreichen
    Variabeln- entweder eine untergeordnete oder gar keine Rolle. Ob eine Spenderin zuvor schon stimuliert wurde bzw. gespendet hat ist der Qualität der Spende in keiner Weise schädlich, ganz im Gegenteil, wenn wir davon ausgehen, dass solche Erfahrungen uns Information über die Zeugungsfähigkeit der Spenderinen geben. Es trägt sicherlich zu unseren weltweit führenden Erfolgsraten mit Eizellspende, dass wir aus den ständig wachsenden wissenschaftlichen Hintergrund auch die klinische Konsequenzen ziehen. So gibt es beim IVI keine Spenderin, die selbst kinderlos ist und nach zwei Spenden zu keiner Schwangerschaft verholfen hat. Die meisten Eizellspendezentren können sich so eine Auslese aus Mangel an Spenderinen einfach nicht leisten. Demnach ist der Einsatz einer Spenderin mit erfolgreichen früheren Zyklen im IVI vielmehr ein Qualitätshinweis als ein Handicap, wie die Frage wohl suggerierte.

    - Aufteilung von Eizellen einer Spenderin unter mehreren Empfängerinen:
    Ein weiterer Grundstein des Erfolges der Eizellspende am IVI ist die spenderinfreundliche Handhabung im Sinne, dass die Sicherheit an erster Stelle steht. So konnten wir z.B. im letzten Jahr auf eine der niedrigsten beschriebenen Komplikationsraten in unserem Eizellspendeprogramm zurückblicken. Ohne Sicherheit, keine Spenderin und ohne Spenderin keine Spende. Demnach benutzen wir Stimulationsprotokolle, die die Gefahr des Hyperstimulationssyndroms minimieren. Dieses hat zur Folge, dass wir in den seltensten Fällen mehr als 12 befruchtungsfähige Eizellen pro Spenderin erhalten. In äusserst seltenen Fällen, vor allem bei Erstspenderinen, wo die ovarielle Reaktivität nur schwer kalkulierbar ist, erhalten wir mehr als 20 Eizellen. In diesen Fällen teilen wir tatsächlich die Eizellen für zwei Empfängerinen. Dieses geschieht viel weniger aus Gründen der Maximierung von Ressourcen als aus organisatorischen und ethischen Gründen, weil wir gesetzlich und moralisch uns verpflichtet fühlen keine übermässige Mengen eingefrorener Embrionen zu generieren bzw. dieses vermeiden wollen. Nach einer erfolgreichen Behandlung der Empfängerin mit positiver Schwangerschaft stellen diese eingefrorene Embryonen ein Problem sowohl für das Empfängerpaar wie für unsere Institution dar.
    Dadurch, dass wir unseren Empfängerinen 6 Eizellen garantieren und durchschnittlich zwischen 8 und 12 Eizellen zur Verfügung stellen ist die Aufteilung der Eizellen einer Spenderin in der Tat ein seltenes Ereignis und die Zuordnung „eine Spenderin für eine Empfängerin“ die Regel am IVI.

    - Kostenvergünstigung bei Eizellspende:
    Mit ca.1000 Eizellspenden im letzten Jahr ist die Kostenfrage eines Eizellspendezyklus in unserer Institution ein geschnürrtes Packet, d.h.
    keine Verhandlungssache. Wir berechnen Grundleistungen bei sehr aufwendigen Techniken mit sehr hohen Qualitätsstandards.Wir erbringen medizinische Leistungen und kein Handel mit Eizellen, so werden wir auch in Zukunft nicht pro gespendete Eizelle sondern pro durchgeführten Zyklus berechnen, egal ob 6 oder 12 Eizellen herauskamen oder ob diese aus einer Erstspenderin oder aus einer Spenderin dessen Eizellen aufgeteilt wurden herstammen. Gewisse unebene Verteilungen sind unvermeidbar, gleichen sich aber im Sinne der Qualität statistisch aauf Dauer aus. Wichtig ist, dass unsere strenge Qualitätsstandards bezüglich Eizell- und Embrioqualität für jede Eizellspende erfüllt werden, was wir jederzeit garantieren können.
    Die von Ihren Forumteilnehmer erwähnte Diskussion der Kostenvergünstigungen bei Aufteilungen von Eizellen für spanische Patientinen ist nicht haltbar. Wir erbringen nur dann Kostenvergünstigungen bzw. Kostenerlässe, wenn es durch Fehler unsererseits die Befruchtung oder Embrionalentwicklung gestört wurden oder die Eizellqualität nicht ausreichend war.
    In den Fällen wo eine schlechte Samenqualität zu einem Misserfolg beiträgt sind wir bemüht den Paaren hierzu Aufklärung anzubieten und Alternativen aufzuzeigen.

    Es liegt in unserem Sinne eine transparente Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Deshalb möchten wir ihre Forumteilnehmer gerne einladen, bei Unklarheiten uns auch direkt zu kontaktieren (international@ivi.es). Diese Post wird ärztlicherseits von mir betreut.

    Soviel für heute, mit freundlichen Grüssen.
    Ihr,

    Dr. Jon Aizpurua
    IVI-Valencia

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 1. April 2004 um 21:04

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Hallo Tessa,

    auch von uns die besten Wünsche zur Geburt Eurer Tochter :razz: :razz: :razz:

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • War zum Transfer in Valencia

    • Ines + Chris
    • 1. April 2004 um 19:02

    War zum Transfer in Valencia

    Hallo Maya,

    das tut uns leid, dass es doch nicht bis zum Transfer geklappt hat. So ist das halt nun mal leider bei der Eizellspende, da kann man nicht alles bis ins letzte planen.

    Aber Kopf hoch, der nächste Versuch klappt bestimmt.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • an Chris wg. Clexane

    • Ines + Chris
    • 28. März 2004 um 18:26

    an Chris wg. Clexane

    Hallo Nicole,

    habe heute nochmals mit einem Doc wegen Clexane und heparin gesprochen. Er meinte, dass es sehr schwer ist, die beiden zu vergleichen, obwohl sie sich doch so ähnlich sind. Clexane ist wirkungsvoller als Heparin. Lt. seiner Aussage werden im Krankenhaus statt 10.000I.E. - 15.000 I.E. Heparin höchstens 1 bis 2 Amp. Clexane gespritzt.
    Vergewissere Dich bitte erst nochmals in Stuttgart.

    Grüße

    Ines & Chris

  • an Chris wg. Clexane

    • Ines + Chris
    • 27. März 2004 um 20:52

    an Chris wg. Clexane

    Hallo Nicole,

    also erstmalvon vorne rein, ich bin kein Arzt, daher kann ich Dir keine definitive Aussage geben.
    Aufgrund von möglichen Nebenwirkungen,würde ich nicht einfach so das Medikament nehmen. Du solltest das erst mit einem Arzt abklären.
    Sorry, dass ich Dir nicht besser weiterhelfen kann, aber schliesslich handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament.
    Ab wann sollst Du es denn nehmen?

    Grüße

    Ines & Chris

  • an Chris wg. Clexane

    • Ines + Chris
    • 27. März 2004 um 14:29

    an Chris wg. Clexane

    Hallo Nicole,

    ich habe gerade nachgeschaut. Clexane hat einen anderen Wirkstoff als "normales" Heparin. Ich denke daher nicht, dass man das so einfach vergleichen kann. Du solltest nochmals in Stuttgart anfragen, wieviel Clexane Du nehmen sollst.
    Ich werde mich auch nochmal versuchen zu informieren, wieviel Clexane 5000 I.E: Heparin entsprechen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Fragen wegen Ez-Spende von Schwester in Belgien

    • Ines + Chris
    • 26. März 2004 um 09:17

    Fragen wegen Ez-Spende von Schwester in Belgien

    Hallo AnkeBeate,

    die Kosten sind sehr unterschiedlich. In Europa gibt es da Preise zwischen ca. €1.000 und €10.000.
    Wobei die Preise in der Tschechei und Slowakei so zwischen €1.000 und € 3.000 variieren, dies sollte auch die Größenordnung sein, die Ihr in Ungarn bezahlen müsstet.
    Fragt doch einfach unverbindlich per E-Mail die Kliniken an, diese sind normalerweise sehr informationsfreudig.

    Grüße

    Ines & Chris

  • bin ganz neu hier

    • Ines + Chris
    • 26. März 2004 um 09:13

    bin ganz neu hier

    Hallo,

    wo es unserem Wissen nach noch möglich wäre, ist ion Polen. Es gibt dort Kliniken, die Samenbanken haben, z.B. Kriobank (http://www.kriobank.pl).
    Für Dich wäre ja wahrscheinlich die Tschechei und die Slowakei sehr gut erreichbar, daher solltest Du dort einfach mal ein paar Kliniken anschreiben und um Informationen beten.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Liebe Grüsse von Angelina aus dem Krankenhaus

    • Ines + Chris
    • 26. März 2004 um 09:10

    Liebe Grüsse von Angelina aus dem Krankenhaus

    Hallo Anke,

    richte Angelina schöne Grüße aus, wenn Du wieder mit Ihr sprichst. Sie soll sich mal richtig schonen und nix überstürzen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Unser Sohn ist da!

    • Ines + Chris
    • 26. März 2004 um 09:09

    Unser Sohn ist da!

    Hallo Isa,

    herzlichen Glückwunsch auch von uns. Mal wieder ein strammer Bursche durch EZ.
    Lasst es Euch gutgehen.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Infos zu und aus Valencia

    • Ines + Chris
    • 24. März 2004 um 22:26

    Hallo,

    vor einiger Zeit haben wir eine E-Mail nach Valencia versandt, wir haben nun Antwort bekommen. Nach Rücksprache mit dem Doc aus Valencia, dürfen wir den Text veröffentlichen.


    Sehr geehrte Frau und Herr Schmid,

    mein Name ist Dr. Jon Aizpurua, ich bin ein neuer Gynäkologe des IVI und als deutschsprachiger Arzt nun auch Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum. Zunächst möchte ich mich für ihre offene Fragen bedanken und werde versuchen inminente Unklarheiten zu klären. Zu den von Ihnen erwähnten Punkten:

    - Alter der Spenderinen:
    Das Gesetz gibt in Spanien ein maximales Alter von 35 Jahren für eine Spenderin vor. Im IVI ist das durchschnittliche Alter der Spenderinen z.B.
    in 2003 jedoch 25,1 Jahre gewesen.

    - Anzahl der Spenden ein und derselben Spenderin:
    Auch hier gibt es einen gesetzlichen Rahmen, der einer Spenderin erlaubt so lange zu spenden, bis sie durch Kinder in der eigenen Familie und/oder durch Spende zusammen maximal zu sechs Lebendgeborenen herbeigetragen hat.
    Für eine Spenderin sind sechs Schwangerschaften nicht zwangsläufig sechs Lebendgeborene, da es auch Aborte gegeben haben kann.
    Eines der wichtigsten Qualitätsparameter im Sinne einer guten Prognose für die Spende ist die erwiesene Zeugungsfähigkeit der Spenderin, laut Daten die wir neulich beim Weltkongress zur Eizellspende gezeigt haben. Kein anderer Parameter korreliert stärker mit den Erfolgschancen einer Eizellspende als dieses. Rein wissenschaftlich gesehen spielen alle andere bisher vermutete Parameter wie die Stimulation -mit seinen zahlreichen
    Variabeln- entweder eine untergeordnete oder gar keine Rolle. Ob eine Spenderin zuvor schon stimuliert wurde bzw. gespendet hat ist der Qualität der Spende in keiner Weise schädlich, ganz im Gegenteil, wenn wir davon ausgehen, dass solche Erfahrungen uns Information über die Zeugungsfähigkeit der Spenderinen geben. Es trägt sicherlich zu unseren weltweit führenden Erfolgsraten mit Eizellspende, dass wir aus den ständig wachsenden wissenschaftlichen Hintergrund auch die klinische Konsequenzen ziehen. So gibt es beim IVI keine Spenderin, die selbst kinderlos ist und nach zwei Spenden zu keiner Schwangerschaft verholfen hat. Die meisten Eizellspendezentren können sich so eine Auslese aus Mangel an Spenderinen einfach nicht leisten. Demnach ist der Einsatz einer Spenderin mit erfolgreichen früheren Zyklen im IVI vielmehr ein Qualitätshinweis als ein Handicap, wie die Frage wohl suggerierte.

    - Aufteilung von Eizellen einer Spenderin unter mehreren Empfängerinen:
    Ein weiterer Grundstein des Erfolges der Eizellspende am IVI ist die spenderinfreundliche Handhabung im Sinne, dass die Sicherheit an erster Stelle steht. So konnten wir z.B. im letzten Jahr auf eine der niedrigsten beschriebenen Komplikationsraten in unserem Eizellspendeprogramm zurückblicken. Ohne Sicherheit, keine Spenderin und ohne Spenderin keine Spende. Demnach benutzen wir Stimulationsprotokolle, die die Gefahr des Hyperstimulationssyndroms minimieren. Dieses hat zur Folge, dass wir in den seltensten Fällen mehr als 12 befruchtungsfähige Eizellen pro Spenderin erhalten. In äusserst seltenen Fällen, vor allem bei Erstspenderinen, wo die ovarielle Reaktivität nur schwer kalkulierbar ist, erhalten wir mehr als 20 Eizellen. In diesen Fällen teilen wir tatsächlich die Eizellen für zwei Empfängerinen. Dieses geschieht viel weniger aus Gründen der Maximierung von Ressourcen als aus organisatorischen und ethischen Gründen, weil wir gesetzlich und moralisch uns verpflichtet fühlen keine übermässige Mengen eingefrorener Embrionen zu generieren bzw. dieses vermeiden wollen. Nach einer erfolgreichen Behandlung der Empfängerin mit positiver Schwangerschaft stellen diese eingefrorene Embryonen ein Problem sowohl für das Empfängerpaar wie für unsere Institution dar.
    Dadurch, dass wir unseren Empfängerinen 6 Eizellen garantieren und durchschnittlich zwischen 8 und 12 Eizellen zur Verfügung stellen ist die Aufteilung der Eizellen einer Spenderin in der Tat ein seltenes Ereignis und die Zuordnung „eine Spenderin für eine Empfängerin“ die Regel am IVI.

    - Kostenvergünstigung bei Eizellspende:
    Mit ca.1000 Eizellspenden im letzten Jahr ist die Kostenfrage eines Eizellspendezyklus in unserer Institution ein geschnürrtes Packet, d.h.
    keine Verhandlungssache. Wir berechnen Grundleistungen bei sehr aufwendigen Techniken mit sehr hohen Qualitätsstandards.Wir erbringen medizinische Leistungen und kein Handel mit Eizellen, so werden wir auch in Zukunft nicht pro gespendete Eizelle sondern pro durchgeführten Zyklus berechnen, egal ob 6 oder 12 Eizellen herauskamen oder ob diese aus einer Erstspenderin oder aus einer Spenderin dessen Eizellen aufgeteilt wurden herstammen. Gewisse unebene Verteilungen sind unvermeidbar, gleichen sich aber im Sinne der Qualität statistisch aauf Dauer aus. Wichtig ist, dass unsere strenge Qualitätsstandards bezüglich Eizell- und Embrioqualität für jede Eizellspende erfüllt werden, was wir jederzeit garantieren können.
    Die von Ihren Forumteilnehmer erwähnte Diskussion der Kostenvergünstigungen bei Aufteilungen von Eizellen für spanische Patientinen ist nicht haltbar. Wir erbringen nur dann Kostenvergünstigungen bzw. Kostenerlässe, wenn es durch Fehler unsererseits die Befruchtung oder Embrionalentwicklung gestört wurden oder die Eizellqualität nicht ausreichend war.
    In den Fällen wo eine schlechte Samenqualität zu einem Misserfolg beiträgt sind wir bemüht den Paaren hierzu Aufklärung anzubieten und Alternativen aufzuzeigen.

    Es liegt in unserem Sinne eine transparente Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Deshalb möchten wir ihre Forumteilnehmer gerne einladen, bei Unklarheiten uns auch direkt zu kontaktieren (international@ivi.es). Diese Post wird ärztlicherseits von mir betreut.

    Soviel für heute, mit freundlichen Grüssen.
    Ihr,

    Dr. Jon Aizpurua
    IVI-Valencia


    Dr. Aizpurua hat sich uns gegenüber noch geäußert, dass er für einen Chat bereitstünde. Wenn also dazu Interesse besteht, dann nehmt bitte mit uns Kontakt auf, damit wir dann die restlichen Dinge mit Dr. Aizpurua abklären können.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Hallo, ich bin neu hier

    • Ines + Chris
    • 19. März 2004 um 19:49

    Hallo, ich bin neu hier

    Hallo Biker,

    es ist immer frustrierend, wenn man solche Negativ-Geschichten lesen muss.
    Dabei ist es aber auch wiederum toll, wenn man liest, dass sich die Paare aufraffen und nach neuen Wegen suchen und zum Glück diesen Weg auch meistens finden.

    Für das Erstgespräch mit Dr. Netzbandt wünschen wir Euch alles Gute

    Ines & Chris

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 17. März 2004 um 17:40

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Hallo Zoe,

    schön, Dich hier wieder zu sehen und dann sogar gleich als Schwangere, das ist echt toll.
    Ganz herzliche Glückwünsche von uns beiden.

    Ines & Chris

  • Depressionen

    • Ines + Chris
    • 15. März 2004 um 22:41

    Depressionen

    Hallo Lilli,

    bezüglich Akupunkteure, frage da am besten bei der für Euch zuständigen Ärztekammer nach, die können Dir mit Sicherheit Infos geben.
    Du kannst auch mal bei folgendem Link schauen:
    http://www.daegfa.de/

    Grüße

    Ines & Chris

  • Fernseh-Tip

    • Ines + Chris
    • 15. März 2004 um 10:13

    Sonntag, 28.03.2004 um 19.00 Uhr auf Pro 7

    Welt der Wunder:

    "Schlappe Spermien - Warum es mit dem Wunschkind nicht klappt "

  • neu hier und fragen

    • Ines + Chris
    • 14. März 2004 um 17:39

    neu hier und fragen

    Hallo Juliane,

    die vielen Infos,die zu Beginn einer Behandlung auf die Paare einstürzen, können schon sehr verwirrend sein,aber dafür bist Du ja hier, damit Dir hier geholfen wird.

    Die Spenderinnen in Kapstadt sind fast ausnahmslos Studentinnen der örtlichen Uni, sie sind normalerweise nicht älter als 25 Jahre. Du kannst Dir keine Bilder anschauen, da dieses gesetzlich in Südafrika verboten ist.
    Bezüglich der Geschwülste in dem MonaLisa-Beitrag ging es um die Reaktion, die Ines auf die Progesteron-Spritzen bekam. Diese müssen intramuskulär verabreicht werden. Die Ärzte haben angenommen, dass die Spritzen nicht komplett in den Muskel gingen, sondern zum Teil in das Fettgewebe. Dort gibt es dann Probleme mit der Aufnahme des Öl in den Körper, daher haben sich diese Geschwulste gebildet. Bei unserem letzten Versuch lief jedoch alles prima mit den Spritzen.

    Ines & Chris

  • Home-SST negativ!

    • Ines + Chris
    • 14. März 2004 um 11:26

    Home-SST negativ!

    Hallo Charly,

    schade, dass Dein Urin-Test negativ ist, aber das hat immer noch nicht soviel zu bedeuten. Es kommt öfters vor, dass der Urin-Test negativ ist und dann der Bluttest positiv. Die Medis solltest Du auf jeden Fall so einnehmen, wie es Angelina gesagt hat.
    Dann würde ich am Dienstag auf jeden Fall Deine Klinik anrufen,wie Du weitermachen sollst.

    Lass den Kopf nicht so hängen, es kann immer noch ein positiv rauskommen :zustimm:

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • neu hier und fragen

    • Ines + Chris
    • 13. März 2004 um 18:21

    Kapstadt

    Hallo Juliane,

    in der CapeFertilityClinc arbeiten insgesamt 4 Ärzte. Dr. Wiswedel ist allerdings der einzige Arzt, der Deutsch spricht. Dr. Heylen ist gebürtiger Belgier. Dann gibt es da noch Dr. LaRoux, der ist ganz neu und soll die englischsprachigen Patienten übernehmen, damit Dr. Wiswedel sich nur noch um die deutschsprachigen Patienten kümmern kann. Es gibt noch Dr. Dansha, dieser kümmerst sich eher um die einheimischen Patienten.
    Du bezahlst immer nur die Kosten, die für "Deine" Spenderin entstehen. Die Ausführungen von Elisabeth sind richtig, zu der 2. Spenderin.
    Für die Auswahl der Spenderin sendest Du Dr. Wiswedel ein Foto von Dir. Anhand des Fotos und anderer Angaben von Dir, wird dann die passende Spenderin ausgesucht.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Infos von der Homöopathie

    • Ines + Chris
    • 13. März 2004 um 18:11

    Infos von der Homöopathie

    Hallo Manda,

    die Leberreinigung läuft über mehrere Wochen.
    In der Vorbereitung fängst Du mit Schwarzwalnusstinktur, Nelken- und Wermuthkapseln an, diese steigerst Du langsam ein paar Tage. Je nach Mittel brauchst Du es dann früher oder später nur noch einmal pro Woche zu nehmen. Nach mindestens drei Wochen kommt dann die eigentliche Leberreinigung. Diese wird mit Olivenöl, Bittersalz, Grapefruit sowie Ornithin-Kapseln durchgeführt, das dauert dann einen Tag. Es muss dann in Abständen wiederholt werden, wenn die Leberreinigung erfolgreich war, dann nur zweimal pro Jahr, ansonsten etwas öfter, bis die Leber gereinigt ist.
    Die Nieren werden durch diverse Kräuter gereinigt, die als Tee getrunken werden.
    Wenn Du magst, kann ich Dir das ganze mal zumailen.

    Grüße

    Ines& Chris

  • Infos von der Homöopathie

    • Ines + Chris
    • 13. März 2004 um 12:55

    Infos von der Homöopathie

    Hallo Andrea,

    wir wissen noch nicht genau, was das alles kosten wird, allerdings haben wir eine Zusatzversicherung abgeschlossen, die Kosten für Heilpraktiker bis zu € 1.000 pro Jahr übernimmt und das reicht bestimmt, schliesslich ist es ja mal zwei. Die Heilpraktikerin stellt uns die Rechnungen so aus, dass es, falls es mehr wird als € 1.000 dann auch noch die andere Person betrifft.
    Falls Du Dir mal anschauen möchtest, was wir jetzt begonnen haben, dann hier die URL: http://www.drclark.de/

    Wir haben jetzt erstmal mit der Leberreinigung angefangen, als nächstes kommen dann die Nieren dran und dann müssen wir sehen, wie es weiter geht. Es gibt da ein homöopathisches Mittel, welches den Eisprung unterstützt, daher haben wir doch ein klein bischen Hoffnung, dass es evtl. noch auf normalem Wege klappen könnte.

    Die Entgiftung, die wir jetzt machen, hat uns auch der Hausarzt vorgeschlagen, allerdings mit anderen Mitteln, wir wollten es aber auf natürlichem Wege schaffen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

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