Erfolgreich in Valencia
Hallo Mond,
alles Gute. Du siehst, es lohnt sich durchzuhalten, es gibt doch eigentlich immer ein positives Ende, nur manchmal dauert es etwas länger, dafür ist dann die Freude umso größer.
Alles Liebe
Ines & Chris
Erfolgreich in Valencia
Hallo Mond,
alles Gute. Du siehst, es lohnt sich durchzuhalten, es gibt doch eigentlich immer ein positives Ende, nur manchmal dauert es etwas länger, dafür ist dann die Freude umso größer.
Alles Liebe
Ines & Chris
Wie es bei Pakita weitergeht...
Hallo Pakita,
da hast Du ja einen richtig kleinen Kämpfer bekommen, der wird sich bestimmt bei Dir wohlfühlen. Auf jeden Fall drücken wir Dir die Daumen, dass alles glatt läuft.
Ines & Chris
Immunologie durch Leukonorm
Hallo Petra,
zu Deiner Frage bezüglich T4/T8 haben wir folgendes gefunden:
T4/ T8-Ratio:
Verhältnis von T4-Zellen (Helferzellen) zu T8-Zellen (Suppressorzellen), das normalerweise größer als 1 ist und bei fortschreitender Immunschwäche zuungunsten der T4-Zellen absinkt. Die Bestimmung der T4/ T8-Ratio ist ein Anhaltspunkt für die Beurteilung der Funktion des Immunsystems.
T4-Zellen:
auch CD4-Zellen, T-Helferzellen. Untergruppe der T-Lymphozyten. T4-Z. fördern die Reifung von B-Lymphozyten zu Antikörper-bildenden Zellen und aktivieren andere Formen der Immunantwort. Diese Zellen regen die B-Zellen an, Antikörper zu bilden. Sie müssen aber vorher bereits einmal Kontakt mit einem spezifischen Antigen gehabt haben.
T8-Zellen:
auch CD8-Zellen, Suppressorzellen. Untergruppe der T-Lymphozyten, die eine Antikörperbildung oder eine andere Immunantwort unterdrücken können und bei Aids im Verhältnis zu den T4-Zellen vermehrt sind. Ihre Aufgabe ist es, die Immunreaktion nach Vernichtung aller Eindringlinge wieder zu stoppen. Auf ein Signal von ihnen stellen die B-Zellen dann keine weiteren Antikörper mehr her.
Das Verhältnis sollte zwischen 1,0 und 2,3 liegen (lt. den Quellen, die wir im Internet gefunden haben).
Du kannst das Verhältnis aber auch selbst ausrechnen, in dem Du folgende Formel benutzt:
T4/T8-Ratio = % CD4 pos. (T-Helferzellen) / % CD8 pos. (T-Suppressorzellen)
Bezüglich der Partner-Immunisierung solltest Du mal Kontakt mit Elisabeth aufnehmen, die hat dass vor einiger Zeit in Stuttgart machen lassen.
Ines & Chris
Immunologie durch Leukonorm
Hallo Petra,
wir haben versucht, etwas über Deinen Befund herauszubekommen, allerdings ist das sehr schwierig, da dies meistens mit Fachbegriffen erklärt wird.
Hyperhomocysteinämie:
Homocystein ist eine schwefelhaltige, nicht in der Nahrung vorkommende Aminosäure. Sie entsteht als Intermediärprodukt beim Abbau von Methionin zu Cystein. Da das Homocystein auch die Oxidation von LDL begünstigt, kann man von einem isolierten Risikofaktor für die Atherosklerose sprechen. Die Ursache einer zu hohen Homocysteinkonzentration wird in einer unzureichenden Versorgung mit Vitamine B6 , B12 und Folsäure gesehen. Für die suboptimale Versorgung sind neben genetischen Faktoren oder möglichen Verdauungsstörungen auch ein ernährungsbedingtes Fehlverhalten verantwortlich. Zur Behandlung verordnet der Arzt Folsäure (z.B. Folsan®), wodurch sich die Vitaminversorgung normalisiert sich die Homocysteinkonzentration im Blut sinkt. Sie sollten Ihren täglichen Speiseplan so gestalten, daß die fehlenden Vitamine reichlich vorkommen und der Bedarf daran möglichst gedeckt ist.
Information zu den Vitaminen B6, B12, und Folsäure :
Das lichtempfindliche, jedoch säurestabile Vitamin B6 , Pyridoxin findet sich überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln, wie Vollkorn, Weizenkleie, Hefe, Spinat, Kohl und Kartoffeln aber auch in tierischen Lebensmitteln, z.B. Fleisch, Fisch, Milch, Eigelb und Innereien.
Wünschenswerte tägliche Zufuhr eines Erwachsenen an Vitamin B6 : 1,6 – 2,1 mg
Das relativ licht- und luftempfindliche, dagegen hitzebeständige Vitamin B12, Cobalamin kommt eigentlich nur in tierische Lebensmitteln vor. Fisch (Makrele, Hering), Fleisch, Käse und Milch sind hier als gute Lieferanten zu nennen.
Wünschenswerte tägliche Zufuhr eines Erwachsenen an Vitamin B12 : 3µg
Der Folsäure kommt offenbar eine gesonderte Stellung in der Behandlung der Homocysteinämie zu. Hier sind unabhängig von der Gabe von Vitamin B6 und B12 gute Effekte erzielt worden. Die Kombination von Folsäure und B6 bzw. Folsäure und B6 und B12 konnten diese Ergebnisse scheinbar nicht übertreffen.
Folsäure ist in großen Mengen in Weizenkleie, Hefe, Nüssen und auch grünem Gemüse enthalten.
Wünschenswerte tägliche Zufuhr eines Erwachsenen an Folsäure : 300µg
Bei unzweckmäßiger, einseitiger Kost muß mit einer suboptimalen Zufuhr an Vitaminen der B- Gruppe gerechnet werden.
Die Vermeidung einer Minderversorgung ist am sichersten durch eine vollwertige, ausgewogene und abwechslungsreiche Kost, reich an den oben genannten Lebensmitteln zu gewährleisten.
Wenn wir das richtig gelesen und verstanden haben, läuft eine Compoundheterozygotie auf eine Hyperhomocysteinanämie raus, d.h. sie wird dadurch begünstige. Es wird aber in allen Quellen von der gleichen Therapie mit Vitamin B6, B12 und Folsäure gesprochen.
Bezüglich Deiner Hashimotothyreoditis, solltest Du einen Schilddrüsenspezialisten (meist Nuklearmediziner) kontaktieren und ihm von Deinem Kinderwunsch erzählen, dieser kann dann gemeinsam mit Dir die Schilddrüsenwerte optimal einstellen.
Insulinresistenz:
Insulinresistenz bedeutet, das das vorhandene Insulin nicht wirksam ist. Die Zellen nehmen den Zucker im Blut nur unzureichend auf. Die Folge: Der Blutzucker steigt. Weil der Blutzucker steigt, wird noch mehr Insulin produziert, um diesem Überschuss entgegen zu wirken. Dadurch werden auf lange Sicht die insulin-produzierenden Zellen überlastet, bis hin zu ihrer völligen Erschöpfung.
Behandelt wird die Insulinresistenz mit Metformin. Die Untersuchung ist ein Bluttest, am besten solltest Du dabei gleich den Glukosetoleranztest mitmachen.
Nikotinabusus:
Es ist bekannt, dass Nikotin einer Schwangerschaft nicht förderlich ist. Allerdings gibt es zumindest einen Grund der dafür spricht, nicht abrupt mit dem rauchen aufzuhören. Der psychische Stress, dem sich der Körper aussetzt, wenn das Rauchen kurz vor Beginn der Behandlung aufgegeben wird, ist größer, als die negativen Folgen des Rauchens.
Was aber nicht heißt, dass Du trotzdem das Rauchen sein lassen solltest. Aber lieber etwas einschränken, als kurz vor der Behandlung aufzuhören und dann mit den Nebenwirkungen nicht klar kommen.
Hoffentlich haben wir Dich jetzt nicht zuviel verwirrt :gruebel: :gruebel:
Ines & Chris
Zwischen Transfer und SS-Test???
Hallo Uta,
wir können Dir nur unsere Erfahrungen berichten.
Ines hat nur die Medikamente genommen, welche von der Klinik verordnet, wurden. Ein U-Schall ist wohl noch etwas früh, oder gab es einen besonderen Anlass für diese Untersuchungen.
Den SST brauchst Du nicht bei einem Repromed zu machen, dafür kannst Du direkt in ein Labor fahren und Dir Blut abnehmen lassen.
Viele Grüße und gedrückte Daumen
Ines & Chris
Stillen ist gut für den Blutdruck und ein langes Leben
Studie von Kinderärzten und Epidemiologen
BRISTOL (ner). Gestillte Kinder haben später einen niedrigeren Blutdruck als Kinder, die im Säuglings-alter industrielle Milchprodukte erhalten haben - ein weiterer Grund, das Stillen zu propagieren.
Kinderärzte und Epidemiologen von der Universität in Bristol in Großbritannien haben mehr als 4700 am Termin geborene Kinder in den ersten sieben Lebensjahren kontinuierlich nachuntersucht und den Blutdruck bestimmt.
Dr. Richard M. Martin und seine Kollegen fanden dabei einen um 1,2/0,9 mmHg und damit signifikant niedrigeren Blutdruck bei gestillten als bei nicht gestillten Kindern, berichten sie in "Circulation" (109, 2004, 1259). Der Unterschied blieb bei statistischer Berücksichtigung weiterer Variablen wie sozioökonomischer Status, Rauchen in der Schwangerschaft oder anthropometrischer Differenzen signifikant.
Die Unterschiede zwischen den Blutdrucken gestillter und nicht-gestillter Kinder setzen sich bis ins Erwachsenen-Alter fort, hätten andere Studien ergeben, so Martin.
Es wird angenommen, daß nicht gestillte Kinder über die industriell gefertigte Milch mehr Salz, Energie und Proteine aufnehmen als gestillte Kinder, und daß dies Einfluß auf die künftigen Ernährungsgewohnheiten hat. Die Entwicklung einer Insulinresistenz werde gefördert. Diese kann über die Aktivierung des sympathischen Nervensystems den Blutdruck erhöhen.
Zudem enthalte Muttermilch mehr langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, was positive Auswirkungen auf das Gefäßendothel haben könnte.
Eine Minderung des systolischen Blutdrucks um ein Prozent in der Bevölkerung führt nach Angaben der Epidemiologen zur Minderung der Gesamtmortalitätsrate um 1,5 Prozent.
Quelle: Ärzte-Zeitung
Voruntersuchungen
Hallo Anke Beate,
bei der HSG (Hysterosalpingogramm) werden die Eileiter auf Durchgängigkeit überprüft, das ganze geschieht dann per Röntgenaufnahme.
Man kann aber auch eine ähnliche Untersuchung machen, allerdings unter Ultraschall-Kontrolle, das ganze nennt sich dann HSKS oder so ähnlich.
Eine Kiwu-Praxis hat uns die Auskunft gegeben, dass diese Untersuchung auf jeden Fall von den KK bezahlt wird.
Näheres zu der HSG haben wir schon mal geschrieben, es war, so glauben wir bei dem Bericht über das Gespräch mit Dr. Aizpurua.
Grüße
Ines & Chris
Ava-Clinic in russland? oder altavita?
Hallo Elisabeth,
wir wollen diese Infos eigentlich nicht unbedingt veröffentlichen, sonst werden wir wohl wieder in der Luft zerrissen, daher halten wir uns da etwas bedeckt.
Spenderinnen aus osteuropäischen Ländern sind unserer Meinung nach keine schlechteren Spenderinnen als Spenderinnen aus anderen Ländern, daher ist es nicht so wichtig, welche Nationalität diese haben.
Wir wollten damit nur einmal zeigen, dass die Kliniken nicht nur Spenderinnen aus dem eigenen Land haben.
Grüße
Ines & Chris
Ava-Clinic in russland? oder altavita?
Hallo Gertrud,
aus der Klinik ISIDA-IVF haben wir sehr viele Erfolgsmeldungen von amerikanischen Paaren. Es sind bis heute noch keine Erbgutschädigungen bekannt geworden.
Ines & Chris
PS: Auch andere Kliniken in Westeuropa arbeiten mit Spenderinnen aus dem ehamligen Ostblock !!!
Gekaute Khatbaumblätter machen Spermien fit für die Befruchtung
BERLIN (gvg). Inhaltsstoffe von Blättern des Khatbaums (Catha edulis), die in Ostafrika vor allem von Männern als Gesellschaftsdroge konsumiert werden, scheinen sich günstig auf die Spermienfunktion auszuwirken. Auch die Spermiogenese wird gefördert.
Das Kauen von Khatblättern hat eine stimulierende Wirkung, die vor allem auf dem Inhaltsstoff Cathinon beruht. Die Substanz wird nach Aufnahme durch den Körper rasch in die beiden adrenalinähnlichen Stoffe Cathin und Norephedrin umgewandelt.
"Wir konnten bei Spermien von Mäusen und Menschen zeigen, daß diese Substanzen die letzte Phase des Reifungsprozesses der Spermien fördern, die sogenannte Kapazitation", sagte Professor Lynn Fraser von der Klinik für Reproduktionsbiologie des King's College in London. Auch behielten mit Cathin und Norephedrin behandelte Spermien länger die Fähigkeit zur Befruchtung einer Eizelle als normale Spermien ohne diese Behandlung.
"Bisher haben wir nur in vitro-Versuche gemacht", so Fraser auf dem Kongreß der Europäischen Gesellschaft für menschliche Fortpflanzung und Embryologie (ESHRE) in Berlin. Die Konzentration der für die Versuche verwendeten Lösungen habe aber in etwa jener entsprochen, die man auch in den Körperflüssigkeiten von Menschen finde, die ungefähr eine Stunde lang Khatblätter gekaut hätten.
Eine andere Arbeitsgruppe konnte außerdem zeigen, daß sich mit Cathin auch die Spermienerzeugung stimulieren läßt. Deshalb hat Fraser für künftige Paare mit Fruchtbarkeitsproblemen schon einmal einen hypothetischen Therapieplan auf Khatbasis entworfen: "Mit der Einnahme von Cathin und Norephedrin anfangen sollten zunächst die Männer, um ihre Spermienproduktion zu stimulieren. Um den Zeitpunkt der erhofften Konzeption herum sollten dann die Frauen die Substanzen nehmen, denn die letzten Reifungsschritte des Spermiums finden bereits in der Gebärmutter statt", so die Ärztin. Zu Khatblattkauern machen möchte sie unfruchtbare Paare aber nicht. Ihr schwebt eher eine cathin- und norephedrinhaltige Tablette vor.
Viagra steigert Geburtenrate bei künstlicher Befruchtung
Viagra soll einer neuen medizinischen Studie zufolge nicht nur männliche Erektionen hervorrufen. Bei Frauen führe der Wirkstoff Sildenafil zu einer Steigerung der Schwangerschafts- und der Geburtenraten bei künstlicher Befruchtung. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung mit 91 Patientinnen, die Univ.-Prof. Wilfried Feichtinger, medizinischer "Co-Vater" des ersten österreichischen "Retortenbabys", am Wiener Wunschbaby-Zentrum durchgeführt hat.
Behandelt wurden Patientinnen, deren Erfolgsaussichten bei einer künstlichen Befruchtung wegen zu geringer Dicke der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) als schlecht eingestuft worden waren. Ihr Alter lag bei 30 bis 40 Jahren. Das Wirkprinzip von Viagra, eine Blutgefäßerweiterung hervorzurufen, wurde dabei auch bei der Anwendung an der Frau genutzt. Die Erweiterung der Blutgefäße führt zu einem Wachstum der für die Einnistung wichtigen Gebärmutterschleimhaut.
Implantationsrate gestiegen
Die vaginale Verabreichung von Viagra habe eine signifikante Steigerung der Implantationsrate um 16,7 Prozent im Vergleich zur unbehandelten Kontrollgruppe (10,2 Prozent) bewirkt, teilte Feichtinger am Donnerstag mit. Unter Implantationsrate versteht man die Rate der intakten Schwangerschaften pro eingesetzten Embryo, bei dem im Ultraschall eine intakte Herzaktion nachweisbar ist. Auch die Geburtenrate war bei den mit Viagra behandelten Frauen höher, obwohl Patientinnen ausgewählt worden waren, die von vornherein schlechtere Erfolgschancen hatten, so Feichtinger.
Der Einsatz von Viagra sei für Frauen mit zu geringer Endometrium-Dicke eine gute Therapie auf dem Weg zum Wunschbaby. Laut Feichtinger sind rund 20 Prozent aller Patientinnen über 38 Jahre vom Problem schwacher Gebärmutterschleimhaut betroffen. Bei Raucherinnen liege der Anteil sogar bei 40 bis 50 Prozent. "Die bisherigen Ergebnisse machen Mut, weitere Studien in dieser Richtung zu unternehmen", so der Mediziner.
Quelle: http://www.netdoktor.at
Compound in khat leaves helps improve men's fertility
A chemical that occurs naturally in the leaves of an African plant could boost men's fertility, researchers say. Khat (Catha edulis) is a plant that has been cultivated for centuries in East Africa and the Arabian peninsula. Chewing the leaves of the plant releases cathinone, a stimulant that produces feelings of euphoria.
From European Society of Human Reproduction and Embryology:
Leaves of the khat plant harbour a key to improving men's fertility
A chemical that occurs naturally in the leaves of an African plant could boost men's fertility, researchers told the 20th annual conference of the European Society of Human Reproduction and Embryology on Monday 28 June.
Khat (Catha edulis) is a plant that has been cultivated for centuries in East Africa and the Arabian peninsula. Chewing the leaves of the plant releases cathinone, a stimulant that produces feelings of euphoria. Cathinone is not very stable and is broken down into cathine (pseudonorephedrine) and norephedrine; all belong to a group of chemicals called phenylpropanolamines (PPAs), which are structurally similar to amphetamines and adrenaline.
Until now there have been conflicting reports of the effects of PPAs on male fertility. Amongst people who chew khat leaves there is a belief that it improves a man's sex drive and ability to maintain an erection, but there is a question mark over whether prolonged use might adversely affect the male reproductive system, possibly causing abnormalities in sperm.
Now, researchers at the Centre for Reproduction, Endocrinology and Diabetes at King's College London, UK, have studied the effects of PPAs on mouse and human sperm and found the first evidence that they stimulate the final stage of sperm maturation (capacitation) when sperm develop the ability to fertilize an egg. They then maintain the sperm in a potentially fertilizing state for longer, allowing them more time to reach an egg.
Lynn Fraser, Professor of Reproductive Biology at King's College London, believes that these preliminary findings might lead to over-the-counter products that couples could buy to boost their fertility during attempts at natural conception, as well as providing another way to help infertile couples during IVF treatment.
''A number of PPAs related to the compounds we have studied are currently used in prescription and over-the-counter products, such as herbal dietary supplements used for weight loss and treatment of asthma,'' said Prof Fraser. ''We envisage the development of products that could be taken by individuals, either couples who might be having trouble conceiving or even those who have just decided to try to conceive, and who have no obvious problems. PPAs could also be used in IVF clinics as additives to sperm prepared for IVF or artificial insemination.''
Dr Susan Adeoya-Osiguwa, a senior post-doctoral research associate at King's College London, and Prof Fraser incubated mouse and human sperm with cathine and then tested the sperm to see what effect there had been on capacitation and on the acrosome reaction, which is the final phase of capacitation when the cap (acrosome) present in the sperm head ruptures and releases enzymes that enable the sperm to enter the egg. Mouse sperm were also tested for their responses to norephedrine.
They found that cathine and norephedrine significantly stimulated capacitation in mouse sperm, while preventing the acrosome reaction. Cathine had a similar effect on human sperm. Cathine also stimulated the production of cAMP (cyclic adenosine monophosphate -- a chemical messenger within cells) in uncapacitated sperm whilst inhibiting it in capacitated sperm.
Prof Fraser explained: ''We know that cAMP stimulates sperm motility and that it plays an important role in the phosphorylation of many proteins, some of which allow sperm to 'switch on' and acquire fertilizing potential. This research provides the first evidence that cathine can regulate the availability of cAMP, first stimulating and then inhibiting its production; and that inhibition of cAMP in capacitated cells appears to be the molecular basis for preventing the acrosome reaction. If sperm continue to produce cAMP in an unregulated manner, then some will undergo spontaneous acrosome reactions and so 'burn out' before reaching the egg. Even if they are still motile, they will not be able to fertilize an egg because the acrosome-intact sperm has special docking molecules that play a vital role when sperm contact unfertilised eggs. No docking molecules, no fertilization!
''This study has shown for the first time that PPAs have a direct effect on sperm, initially stimulating the final maturing process and then preventing spontaneous acrosome reactions in mature sperm, thus maintaining them in a potentially fertilizing state*. When mouse sperm treated with cathine were mixed with unfertilised eggs, they were able to fertilise much more quickly than untreated control sperm; this indicates that PPAs do not interfere with the acrosome reaction induced in the fertilizing sperm by the egg. These preliminary data suggest that PPAs, at appropriate doses, might provide a new approach for enhancing natural fertility.''
More research has to be carried out in live animals, administering PPAs and then evaluating effects on the ovaries, the testes and the sperm, before this work can be translated into treatments for people. For instance, Prof Fraser and Dr Adeoya-Osiguwa would like to confirm the findings of another study that showed that sperm production in rabbits was stimulated when the rabbits were fed a diet containing dried, ground khat leaves. However, she said: ''The fact that other PPAs have already been approved for use in preparations taken by humans should make the development of any product easier than if one had to start from scratch; toxicity testing will have been carried out already for the related compounds.''
Quelle: http://www.scienceblog.com
Hallo,
wegen der ESHRE-Konferenz in Berlin, war Dr. Wiswedel auch dort. Wir haben ihn am Sonntag getroffen und auch nochmals auf die HIV-Problematik angesprochen.
Die HIV-Verbreitung beträgt in Kapstadt innerhalb der schwarzen Bevölkerung ca. 40%.
Bei der weissen Bevölkerung liegt die Infektionsrate unter 1%.
Die Spenderinnen werden auf HIV I + II - Antikörper getestet, diese sind ca. 6 - 8 Wochen nach einer Infektion nachweisbar. Es gibt noch einen anderen Test, HIV - PCR, bei diesem Test kann schon nach 8 Tagen eine Infektion nachgewiesen werden, allerdings kostet dieser Test ca. 1000 Rand.
Die Ansteckungsgefahr ist laut seiner Aussage sehr gering. Das HIV-Virus siedelt sich in den Granula-Zellen an der Aussenseite der Eizelle an. Diese Zellen werden zumindest in der Klinik von Dr. Wiswedel vor der Befruchtung entfernt, da sie für die weitere Behandlung keinen Nutzen haben.
Vielleicht ist damit die ganze HIV-Problematik in ein etwas anderes Licht gerückt.
Grüße
Ines & Chris
Hallo,
wir hatten am Wochenende ein sehr informatives Gespräch mit Dr. Aizpurua in Berlin.
Hier sind einige Dinge angesprochen worden, die Euch evtl. interessieren und/oder weiterhelfen könnten.
1. Länge der Progynova-Einnahme
Die lange Wartezeit ist nicht für alle Patienten bindend. Es gibt medizinische Indikationen, die die Wartezeit auf ein Minimum verkürzen.
Patienten aus Übersee können die Behandlung wie in vielen anderen Kliniken durchführen. Dazu muss man sich einfach 2 Wochen in Valencia aufhalten, die Befruchtung erfolgt dann mit frischem Sperma und man bekommt schon vor Beginn eine Spenderin zugewiesen.
2. Untersuchungen
Bei wiederholten negativen Transfers, empfiehlt Valencia zusätzlich folgende Untersuchungen:
Bei der Frau:
- Chlamydienserologie (Untersuchung auf IgG und IgM)
- Hysterosalpingogramm (Untersuchung der Eileiter auf Durchgängigkeit), falls die Eileiter am oberen Ende verschlossen sind, kann die Flüssigkeit, die während des Eisprunges gebildet wird, nicht mehr in den Bauchraum abfliessen, sondern wird gesammelt und dann durch den Uterus "gedrückt". Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft beträgt dann nur noch ca. 5%
Beim Mann:
- Karyotyp
- Sperma-FISH
- feinmikroskopische Untersuchung der Chromosomen
Wir hoffen, dass das Euch etwas weiterbringt.
Scheut Euch also beim Erstkontakt oder vor dem nächsten Versuch mal etwas fordernder aufzutreten. Falls es doch Probleme gibt, verlangt einfach nach Dr. Aizpurua.
Grüße
Ines & Chris
Noch was wichtiges vergessen:
Dr.Aizpurua erzählte uns von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die besagen, dass die Gene der Spenderin nicht so wichtig sind, wichtiger wäre das Verhalten der Mutter während der Schwangerschaft und anschliessend das soziale und damiliäre Umfeld für die Entwicklung eines Kindes. Er sagte auch, dass damit der Traum vieler amerikanischen Eizellspendenpaaren geplatzt ist, die sich eine besondere Spenderin ausgesucht hätten.
Meranerinnen II der neue Ordner
Hallo Pumkpin,
es ist immer sehr schmerzlich für uns, wenn wir solche Nachrichten lesen müssen. Schliesslich gönnen wir hier jeder Frau von Herzem die Erfüllung Ihres größten Wunsches.
Nimm Deinen Mann in den Arm und versucht Euch etwas abzulenken.
Liebe Grüße
Ines & Chris
PS: Fühl Dich umarmt von uns
Spenderin Entschädigung
@ Zoe, Manda und alle Interessierten,
wir haben gestern abend mit einer Medizinstudentin gesprochen. Das HIV über Blut, Liquor, Sperma sowie Muttermilch übertragen wird, ist ja bekannt.
Sie ist der Meinung, dass die Eizelle frei von sämtlichen Infektionskrankheiten ist.
Da stellt sich uns dann allerdings die Frage, wieso die Spenderinnen auf verschiedene Infektionskrankheiten getestet werden?
Wir werden mal versuchen über das Robert-Koch-Institut in Berlin herauszubekommen, inwieweit die gemachten Angaben richtig sind.
Ines & Chris
Welches sind die Argumente gegen EZS
Hallo frusti,
die offiziellen Argumente der Regierung gegen eine Eizellspende sind folgende:
- gespaltene Mutterschaft, das Kind hat also eine genetische und eine biologische Mutter
- Stimulation der Spenderin mit Medikamenten, im Gegensatz dazu steht die Samenspende bei der keine medikamentöse Stimulation notwendig ist.
Alle anderen Argumente, die bsiher genannt wurden, kann man wohl auch noch hinzuziehen, werden allerdings wohl nie von offizieller Stelle so genannt.
Grüße
Ines & Cris
Seit Jahren gibt es nun schon eine Yahoo-Gruppe, in der ausschließlich Informationen über KiWu-Behandlung in russischen Kliniken ausgetauscht werden.
Wer mehr Infos darüber haben möchte, hier der Link:
http://groups.yahoo.com/group/RussiaIVF
Um dort Mitglied werden zu können, muss man sich jedoch anmelden.
Grüße
Ines & Chris
Hallo,
wir kommen gerade von unserer Heilpraktikerin, bei der wir eine TCM-Behandlung machen.
Dabei haben wir für uns und hoffentlich auch für Euch sehr interessante Neuigkeiten erfahren.
Sie hat mit einigen Kollegen sowie Medizinern direkt in China, die sie noch von ihrer Ausbildung kennt, Kontakt aufgenommen und unseren Fall geschildert und diskutiert. Diese Leute sind der Auffassung, dass wir sämtliche immunologische Medikamente vor dem nächsten Transfer weglassen können. Grund dafür ist der unterschiedliche Ansatz der TCM im Gegensatz zur westlichen Schulmedizin. Bei uns werden ja immer nur die Symptome behandelt und nicht der Mensch als Ganzes gesehen im Gegensatz dazu steht die TCM. Die Mediziner in China haben bei ähnlich gelagerten Fällen schon sehr gute Erfolge erzielt.
Von daher sind wir auch ganz froh, dass wir keine Immunisierung haben machen lassen.
Grüße
Ines & Chris
HTLV
Hallo Elisabeth,
wir haben noch ein paar Infos zu der HTLV-Untersuchung gefunden:
Informationen:
- Struktur: Umhülltes RNA-Virus mit zwei identischen einzelsträngigen RNA Kopien mit positiver Polarität.
- Übertragung:
Die Übertragung erfolgt über Geschlechtsverkehr, Blut, intrauterin und über die Muttermilch. Die Infektiösität von HTLV 1/-2 ist sehr gering und praktisch nur zellassoziiert. Aus den USA sowie einigen europäischen Ländern wurde über hohe Durchseuchungsraten berichtet, wobei hier HTLV-2 vorzuherschen scheint.
- Inkubationszeit: evtl. Jahrzehnte
- Klinik: Etwa 1-4% der HTLV-1-Infizierten erkranken nach >40 Jahren an "Adult T-Zell Leukämie" (ATL) bzw. an tropischer spastischer Paraparese. Ferner wurden chronische Arthropathien sowie Uveitiden im Zusammenhang mit HTLV-1 Infektionen beschrieben. HTLV-2 wurde zuerst von einem Patienten mit Haarzellleukämie isoliert. Ein Zusammenhang mit Haarzell-Leukämien oder T-Zell-Lymphomen ist aber offenbar nur in Ausnahmefällen gegeben.
- Labordiagnostisches Vorgehen: Screening auf HTLV-Antikörper mittels ELISA aus Serum. Im ELISA werden Antikörper sowohl gegen HTLV-1 als auch HTLV-2 erfasst.
Weiterführende Untersuchungen sind nur im Speziallaboratorium möglich.
- besondere diagnostische Probleme: In Ländern mit einer sehr niedrigen Prävalenz an HTLV-1/-2-Infektionen läßt sich die Mehrzahl der im Antikörpersuchtest (ELISA) reaktiven Seren nicht bestätigen (falsch positiv, damit geringer positiver prädiktiver Wert).
Ines & Chris
Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?
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