HURRA!!! Es hat in Barcelona geklappt
Hallo Mellis,
wir wollen uns natürlich auch in die Reihe der Gratulanten einreihen.
Wir wünschen Dir alles Gute für die Schwangerschaft, geniesse die Momente.
Alles Liebe
Ines & Chris
HURRA!!! Es hat in Barcelona geklappt
Hallo Mellis,
wir wollen uns natürlich auch in die Reihe der Gratulanten einreihen.
Wir wünschen Dir alles Gute für die Schwangerschaft, geniesse die Momente.
Alles Liebe
Ines & Chris
Warum ist das FOrum-Arzt geschlossen
@ Frowlein,
können wir Deinen letzten Ausführungen nun entnehmen, dass Du das Forum verläßt und hier wieder Ruhe einkehrt?
Wenn es Leute gibt, die ja scheinbar alles besser wissen und können, wieso machen diese sich dann nicht mal die Mühe selbst was auf die Beine zu stellen, als immer wieder zu kritisieren.
Kritik sollte eigentlich nur derjenige üben, der auch konstruktive Vorschläge einbringt und die fehlen uns und anderen Forumsmitgliedern doch irgendwo.
Vielleicht regt das mal zum Nachdenken an.
Ines & Chris
Warum ist das FOrum-Arzt geschlossen
Hallo,
zu unserem Abschluss zu dieser Diskussion möchten wir noch folgendes sagen, dan ist dieses Thema für uns durch:
1. Natürlich hat ein Arzt immer Recht, schliesslich hat er ja studiert und kann sich nicht mal irren.
2. Das Zankäpfel-Forum ist geschlossen und bleibt es auch, da es die neuen Mitglieder doch ziemich verunsichert hat.
3. Die einzig gelöschten Beiträge waren von der letzten Diskussion, die den Ausschluss zur Folge hatten (das waren keine 100).
4. Elisabeth hat immer noch die Möglichkeit hier mitzulesen, sie hat nur keine Möglichkeit mehr, hier zu schreiben.
Für uns ist diese Diskussion damit beendet.
Ansonsten verweisen wir nochmals auf die Forumsregeln, die doch eingehalten werden sollten. In anderen Foren geht es in dieser Beziehung nicht so friedlich zu, da werden die Mitglieder bei den kleinsten Andeutungen gesperrt.
Auch wenn es vielleicht hart klingt, aber wer meint, dass es ihm hier nicht gefällt oder er sich drangsaliert fühlt, dem steht jederzeit frei, das Forum zu wechseln.
Ines & Chris
PS: Ansonsten wünschen wir Euch allen das richtige Händchen bei der Klinikwahl und alles Gute für die Erfüllung Eures Kinderwunsch.
Warum ist das FOrum-Arzt geschlossen
Hallo Frowlein,
Ärzte sind keine Kreuzritter, das ist richtig. Forumsbetreiber sind aber auch kein Freiwild.
Was uns zu denken aufgibt, ist die Tatsache, dass Du ja scheinbar von Dr. Aizpurua über das Thema gut informiert wurdest (ärztliche Schweigepflicht !), im Gegensatz zu uns. Warum hast Du Dich denn nicht mal an uns persönlich gewandt?
Die Gründe für den Ausschluss eines Mitglieds wurden dem Mitglied mitgeteilt, dieses wollte sich nach eigener Aussage aber eh aus dem Forum zurückziehen. Wir können und werden es nicht zulassen, dass dieses Forum verunglimpft wird.
Es ist richtig, dass ein Forum von aktiven Mitgliedern lebt, nur wenn der Austausch rege ist, kann jedes Mitglied von diesem Forum profitieren. Allerdings können wir niemanden dazu zwingen, sich im Forum öffentlich auszutauschen und Informationen zu schreiben.
Wir haben schon des öfteren im Forum gefragt, ob jemand bereit ist, uns bei dem Kampf für eine bessere KiWu-Politik in Deutschland zu unterstützen. Die Resonanz war jedoch sehr dürftig, es haben sich immer dieselben Mitglieder gemeldet, denen wir dafür sehr dankbar sind.
Ines & Chris
Warum ist das FOrum-Arzt geschlossen
Hallo,
scheinbar ist mal wieder einige Zeit vergangen, in der es hier ruhig und sachlich zuging. Es musste ja wieder so kommen, dass etwas Unruhe gestiftet wird, scheinbar können manche Personen nicht ohne leben.
Was uns halt zu denken gibt, ist dass diese Unruhe immer wieder von den gleichen Personen ausgeht.
Dr. Aizpurua hat uns gegenüber nichts von alle 2 Wochen geäußert. In dem Gespräch (welches übrigens unserer Meinung länger als eine Stunde und sehr interessant war) kam unserer Auffassung ganz klar rüber, dass wir einen Arzt suchen, der regelmäßig im Forum Fragen beantwortet, wobei sich regelmäßig auf einmal pro Woche belief und auch genannt wurde.Man hätte zu diesem zeitpunkt ja shcon sagen können, dass das nicht klappt. Traurig ist dabei nur, dass wir Ihm auch nach dem Treffen Informationen gesandt haben, leider kam weder ein Danke noch eine Rückmeldung.
Wie Angelina schrieb, es steht jedem frei, einen Themenordner zu veröffentlichen.
Der Ordner "Medizinische Fragen" wurde wie oben schon geschrieben, erst einige Wochen nach dem Treffen in Berlin geschlossen. Daher kann es nicht sein, dass die Fragen nach der Rückkehr vom Kongress beantwortet werden sollten und dies ja auch nachweislich nicht geschah.
Wir können und wollen keinen Arzt verpflichten, denken aber, dass wenn es einen interessierten Arzt gibt, es möglich ist, jedeWoche einmal hier im Forum Fragen zu beantworten. Es ist nie gefallen, dass sich Dr. Aizpurua verpflichten muss.
Es fand bereits vor dem Treffen in Berlin ein reger E-Mail-Austausch statt, in dem es um die Beantwortung der Fragen ging. Es kam dabei auch eine regelmäßige, wöchentliche Chat-Runde zur Sprache von seiten des IVI.
Wir sind Dr. Aizpurua nicht böse, dass er so wenig Zeit für das Forum hat, es gibt immer Dinge, die wichtiger sind.
Allerdings hatten wir hier schon andere Ärzte, die auch aus Zeit- oder anderen Gründen aufgehört haben. Andere Ärzte, die wir gefragt haben, haben sofort gesagt, ihnen fehlt dafür die Zeit, was wir unter anderem verstehen können.
Komisch ist nur, dass wenn wir von einer Klinik überzeugt sind, nicht von dieser positiv reden dürfen, aber jegliche Kritik zu dieser Klinik kommentarlos hinnehmen müsen. Zu IVI darf man sich scheinbar aber nicht negativ äußern.
Ines & Chris
Warum ist das FOrum-Arzt geschlossen
Hallo Ivy,
die Aussage von Dr. Aizpurua ist falsch. Wir haben ihn nicht gesperrt. Wir hatten uns vor einiger Zeit (Juli) mit ihm in Berlin getroffen, dabei versprach er uns, regelmäßig jede Woche Fragen im Forum zu beantworten, dies geschah jedoch nach dem Treffen nicht.
Da wir keinen Arzt mehr für das Forum hatten, haben wir es geschlossen, da dort Fragen schon seit Wochen nicht beantwortet wurden, was ja nicht befriedigend für die betreffenden Personen ist.
Ein paar Wochen nachdem wir das Forum geschlossen hatten, schrieb uns Dr. Aizpurua an und fragte, warum er keinen Zugang mehr zu dem Forum "Medizinische Fragen" hat. Wir teilten ihm mit, dass er NICHT gesperrt ist, sondern dass wir das Forum geschlossen haben, da er keine Fragen mehr beantwortet.
Wir haben Ihn in der gleichen Mail gebeten, uns doch bitte mitzuteilen, ob er noch Lust und/oder Zeit hat, Fragen in dem Forum zu beantworten. Das war irgendwann im August, bis heute haben wir noch keine Antwort erhalten.
Das Forum "Medizinische Fragen" bleibt solange geschlossen, bis wir einen Arzt gefunden haben, der wirklich Interesse an der Beantwortung von Fragen hat. Solch einen Arzt zu finden ist jedoch extrem schwierig. Deutsche Repro-Meds trauen sich nicht an dieses Thema und bei ausländischen Ärzten ist es halt oft ein Sprachproblem.
Wir denken, dass wir damit die Unklarheiten aus der Welt geschaffen haben.
Ines & Chris
Schwanger in Kapstadt
Hallo Evi,
auch von uns die besten Glückwünsche.
Geniess die Zeit Deiner Schwangerschaft.
Viele Grüße
Ines & Chris
Aufbau der GMS - Hilfe!
Hallo Cladie,
schau mal bitte unter folgendem Link nach, dort findest Du bereits eine Zeichnung mit den Punkten.
http://www.eizellspende.de/phpBB2/viewtopic.php?t=288
Falls das nicht reicht, melde Dich nochmal und wir senden Dir noch mehr Infos über die Punkte zu.
Grüße
Ines & Chris
Aufbau der GMS - Hilfe!
Hallo Cladie,
Ines hat nie Progynova ausprobiert, sie hat gleich mit Estrifam angefangen und es gab bis jetzt keine Probleme beim Aufbau.
Wir können Dir die Punkte gerne zusenden, ist kein Problem.
Grüße
Ines & Chris
Aufbau der GMS - Hilfe!
Hallo Cladie,
es gibt Frauen, die auf Progynova nicht so gut reagieren. Du kannst es mal mit Estrifam probieren (benutzt Ines). Du solltest allerdings vor dem Transfer erstmal einen Probezyklus machen.
Dann gibt es da noch die Unterstützung mit Akupunktur. Dafür solltest Du Dir eine/n Chin. Mediziner/in (Heilpraktiker/in) suchen oder einen Arzt der Akupunktur anbietet. Falls Du die Akupunkturpunkte benötigst, können wir Dir diese gerne raussuchen.
Viele Grüße
Ines & Chris
Erfolgreich in Valencia: Geschlecht Kinder?
Hallo Juli,
man kann sich schon das Geschlecht vor Beginn der Behandlung "aussuchen". Dazu werde einfach die männlichen Spermien aussortiert, die man nicht "benötigt".
Ein Doc hat uns mal erklärt, dass männliche Spermien einfach schneller sind, daher gibt es auch scheinbar mehr männliche Babys bei reproduktionsmedizinscher Behandlung.
Grüße
Ines & Chris
Demographiebericht der EU zeigt unterschiedliche Trends der Bevölkerungsentwicklung / Lebenserwartung bei Männern zwischen 65 bis 78 Jahren
BRÜSSEL (taf). In Irland gebären Frauen die meisten Kinder, in Spanien haben Frauen die höchste Lebenserwartung und in Litauen ist die Säuglingssterblichkeit am höchsten. Dies sind Schlaglichter des kürzlich in Brüssel veröffentlichten EU-Demographieberichts 2003 für die erweiterte EU der 25 Staaten.
Die Bevölkerung in der erweiterten EU wuchs im Jahr 2003 um etwa 1,9 Millionen Menschen auf 456,4 Millionen. Dieser Zuwachs war zu 90 Prozent (1,7 Millionen) auf Zuwanderung zurückzuführen.
Die natürliche Wachstumsrate, also die Differenz zwischen der Zahl der Geburten und der Zahl der Sterbefälle, betrug (pro 1000 Einwohner) in Irland 8,2 ‰, in den Niederlanden 3,7, Zypern, 3,6 und Frankreich 3,5. Die höchsten natürlichen Rückgänge wurden in Lettland (4,9 ‰), Ungarn (4,1) und Estland (3,7) gemessen. In Deutschland betrug der Wert 1,7 ‰. Dort wurden 715 000 Lebendgeburten, aber 858 000 Sterbefälle verzeichnet.
Während Südeuropa bei der Lebenserwartung der Geheimtip für Frauen ist, scheint es für Männer eher der Norden zu sein: Frauen leben in der EU am längsten in Spanien (83,7 Jahre) und Männer in Schweden (77,9 Jahre). Die Lebenserwartung bei Männern ist mit 65 bis 66 Jahren in den baltischen Staaten am niedrigsten. Ganz anders bei den Frauen: In Estland, Lettland und Litauen erreichen sie ein Alter von 77 bis 78 Jahren, ebenso in der Slowakei und Ungarn. Zum Vergleich: In Rußland haben Männer derzeit bei ihrer Geburt lediglich eine Lebenserwartung von unter 60 Jahren.
Der Durchschnitt der Lebenserwartung im Europa der 25 lag bei Frauen im Jahr 2003 bei 81,1 Jahren (1980: 76,8 Jahre). Die durchschnittliche Lebensspanne der Männer hat mit 75,8 Jahren noch nicht einmal den Wert der Frauen von vor 20 Jahren erreicht. Der Unterschied in der Lebenserwartung im Jahr 2003 betrug zwischen Frauen und Männern in der erweiterten EU im Schnitt 6,3 Jahre - zu Lasten der Männer. In Deutschland lag der Wert für Männer unter dem EU-Durchschnitt bei 74,9 und für Frauen bei 79,5 Jahren.
Ganz unterschiedlich hat sich in den Staaten die durchschnittliche Zahl der Lebendgeburten je Frau im gebärfähigen Alter entwickelt. Die Werte variieren zwischen 1,17 Kindern (Slowakei) und 1,98 Kindern (Irland). In manchen Ländern ist diese sogenannte Gesamtfruchtbarkeitsrate seit 1980 gestiegen. So zum Beispiel in Dänemark von 1,55 (1980) auf 1,76 (2003). Vor allem in den ehemals sozialistischen Ländern ist jedoch wie etwa in der Tschechischen Republik ein deutlicher Rückgang von 2,10 (1980) auf 1,18 Kinder (2003) zu verzeichnen.
In Deutschland hat sich seit 1980 die Zahl der Kinder von 1,56 auf 1,34 je Frau verringert. EU-weit ergibt sich damit ein Wert von 1,48 Kindern. Zum Vergleich: In Indien beträgt die durchschnittliche Kinderzahl je Frau 2,91, in den USA 2,07.
Die höchsten Säuglingssterbeziffern verzeichnet die Eurostat-Statistik in vielen der neuen Mitgliedstaaten aus Ost- und Mitteleuropa. So etwa in Lettland, wo 9,4 von 1000 lebend geborenen Kindern im ersten Lebensjahr sterben oder in der Slowakei (7,9). Ausgenommen von diesem Trend waren im Jahre 2003 die Tschechische Republik (3,9 je 1000) und Slowenien (4,0).
Im Europa der 15 liegt die Säuglingssterblichkeit bisher bei einem Wert von 4,5 je 1000 Lebendgeburten. Die niedrigste Säuglingssterblichkeit weist Schweden mit einem Wert von 2,8 auf. Deutschland liegt mit 4,2 unter dem EU-Schnitt.
Mehr Geburten als Todesfälle in der EU
Bevölkerungsentwicklung im
Jahr 2003 in 1000 Einwohnern
Länder
Lebendgeburten
Sterbefälle
EU
4 730.9
4 530.6
Belgien
112.0
107.0
Tschechien
93.7
111.3
Dänemark
64.7
57.6
Deutschland
715.0
858.0
Estland
13.2
18.2
Griechenland
104.2
104.4
Spanien
436.4
383.4
Frankreich
760.3
549.6
Irland
61.5
28.8
Italien
544.7
573.0
Zypern
8.1
5.5
Lettland
21.0
32.4
Litauen
30.6
41.0
Luxemburg
5.3
4.1
Ungarn
94.6
135.8
Malta
4.0
3.2
Niederlande
200.7
141.1
Österreich
76.9
77.2
Polen
351.1
365.2
Portugal
112.5
108.6
Slowenien
17.3
19.3
Slowakei
51.7
52.2
Finnland
56.6
49.0
Schweden
99.2
93.0
Großbritan.
695.6
611.8
Quelle: Eurostat
Quelle: Ärztezeitung
Krankenkasse muß IvF-Kosten mittragen
STUTTGART (ddp). Krankenkassen müssen auch bei Frauen über 40 Jahren Kosten für eine In-vitro-Fertilisation (IvF) erstatten. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart hervor.
Nach Angaben des Gerichts hatte sich die Frau drei Monate nach ihrem 40. Geburtstag einer In-vitro-Fertilisation unterzogen. Die Behandlung kostete knapp 5500 Euro. Die Kasse lehnte die Erstattung ihres Anteils an den Kosten wegen nicht hinreichender Erfolgsaussichten ab.
Die Richter stellten in dem noch nicht rechtskräftigen Urteil fest, daß die organisch bedingte Sterilität eine Krankheit sei und folglich eine Leistungspflicht der Kasse bestehe.
Az.: 17 K 2917/04
Urteilsbegründung:
Krankenkasse muss Kosten der In-vitro-Fertilisations-Behandlung auch bei Frauen über 40 erstatten.
Dies hat die 17. Kammer des Verwaltungsgerichts Stuttgart mit Urteil vom 15.09.2004 (Az.: 17 K 2917/04) auf die Klage einer 1963 geborenen Frau entschieden, die Mitglied einer Beamtenkrankenkasse (Beklagte) mit einem Bemessungssatz für Kassenleistungen von 50% ist.
Um ein Kind zu bekommen, hatte die Klägerin verschiedene Maßnahmen durchgeführt, u.a. sieben Inseminationen, ohne dass sie schwanger wurde. Ihren Antrag auf Kostenübernahme für eine In-vitro-Fertilisation wegen ehelicher Sterilität aus gynäkologischer Ursache hatte die Beklagte mit der Begründung abgelehnt, die für eine In-vitro-Fertilisation anfallenden Kosten seien weder beihilfe- noch erstattungsfähig. Bei Frauen, die das vierzigste Lebensjahr vollendet hätten, bestehe keine hinreichende Erfolgsausicht der Behandlung. Hiergegen wandte die Klägerin ein, sie sei erst seit drei Monaten vierzig Jahre alt. Nachdem die Klägerin eine In-vitro-Fertilisation hatte durchführen lassen, stellte sie am 22.11.2003 einen Antrag auf Kassenleistungen für Aufwendungen von insgesamt 5.458,57 €, die durch die Behandlung entstanden waren. Mit Bescheid vom 12.01.2004 gewährte die Beklagte insoweit Kassenleistungen in Höhe von 84,29 €. Im Übrigen lehnte sie die Gewährung von Kassenleistungen ab: Die für die In-vitro-Fertilisation-Behandlung erbrachten ärztlichen Leistungen seien nicht notwendig und angemessen gewesen. Weiter bezog sie sich auf die Richtlinien des Bundesausschusses für Ärzte und Krankenkassen. Danach sollten Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung bei Frauen, die das vierzigste Lebensjahr vollendet hätten, grundsätzlich nicht durchgeführt werden. Die dagegen im Juli 2004 erhobene Klage hatte überwiegend Erfolg.
Die 17. Kammer des Verwaltungsgerichts Stuttgart führte aus:
Die Klägerin habe Anspruch auf weitere Kassenleistungen in Höhe von 2.544,41 €.
Nach den vorliegenden ärztlichen Schreiben liege bei der Klägerin eine eheliche Sterilität aus gynäkologischer Ursache vor. Eine solche organisch bedingte Sterilität stelle einen regelwidrigen Körperzustand im Sinne einer Krankheit dar, zu dessen Behandlung die In-vitro-Fertilisation diene. Damit bestehe grundsätzlich eine Leistungspflicht der Beklagten. Dieser Leistungspflicht könne die Beklagte nicht entgegenhalten, die Aufwendungen überstiegen das Maß des Notwendigen und Angemessenen, weil die Chance für eine erfolgreiche Behandlung zu gering sei. Der Bundesgerichtshof habe bereits in seiner Entscheidung aus dem Jahr 1986 darauf hingewiesen, dass sich der in Ausübung des Selbstbestimmungsrechts gefasste Entschluss von Ehegatten, ein gemeinsames Kind zu haben, rechtlicher Nachprüfung auf seine Notwendigkeit hin entziehe und deshalb entsprechende Versuche der Ehepartner jedenfalls hinzunehmen seien, wenn sie eine auch nur einigermaßen realistische Erfolgsaussicht hätten. Eine solche könne jedoch auch bei einer Erfolgsquote von 5% nicht schlechthin in Abrede gestellt werden. Selbst eine solche Erfolgsquote lege zumindest eine eng begrenzte Anzahl entsprechender Fertilisationsversuche nahe bzw. sei geeignet, solche als medizinisch notwendig zu erachten. Hinzu komme, dass bei der Klägerin für die durchgeführte In-vitro-Fertilisation-Behandlung von einer (wesentlich) höheren Erfolgsquote als 5% auszugehen sei. Die vorliegenden ärztlichen Äußerungen, Gutachten und die Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung i.d.F. vom 26.02.2002 enthielten nur allgemeine Aussagen, wonach die Erfolgsaussichten einer In-vitro-Fertilisation-Behandlung nach Vollendung des vierzigsten Lebensjahres zurückgingen. Die Angaben seien insgesamt vage; auch die Angaben der Prozentsätze beinhalteten große Spannweiten. Die für die Klägerin zutreffenden Prozentsätze lägen aber jeweils über 5%. Darüber hinaus fehle es bei den genannten Unterlagen an einer weiteren Differenzierung für die Zeit nach Vollendung des vierzigsten Lebensjahres. Insoweit werde nur deutlich, dass sich die Erfolgschance mit zunehmendem Alter immer weiter verschlechtere. Die Klägerin habe bei der Durchführung der Behandlung das vierzigste Lebensjahr aber gerade noch nicht lange vollendet gehabt.
Gegen das Urteil steht den Beteiligten die Berufung zu, wenn sie vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg zugelassen wird. Der Antrag auf Zulassung der Berufung ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Entscheidung zu beantragen.
Vielleicht ja ein Schritt in die richtige Richtung.
Ines & Chris
Embriospende in Prag
Hallo Andrea,
VLC heisst Valencia
Grüße
Ines & Chris
Immunreaktion nach Transfer
Hallo Romy,
wir haben das Octagam in der Schweiz (Basel) gekauft. Dort ist es um einiges preisgünstiger als in D. Allerdings brauchst Du dazu ein Privatrezept, aber dassollte ja kein Problem sein.
Die Infusion hat Ines in Kapstadt in der Klinik von Dr. Wiswedel bekommen. Er war zu Beginn alle 15 Minuten bei Ines um sich zu vergewissern, das alles okay ist, auch die Schwestern kamen zu Beginn alle paar Minuten, haben sich echt rührend gekümmert.
Grüße
Ines & Chris
Immunreaktion nach Transfer
Hallo Romy,
Ines hatte keinerlei Nebenwirkungen vom Octagam. Allerdings raten wir Dir dringend davon ab, es ohne ärztliche Aufsicht verabreicht zu bekommen. Wir möchten jetzt hier nicht schwarzmalen, allerdings können schon ziemlich heftige Nebenwirkungen, daher sollte zumindest ein Arzt greifbar sein.
Trotz all dieser Warnungen, muss es nicht zu Reaktionen kommen, es kann auch alles glatt gehen und das wird es bei Dir.
Alles Gute
Ines & Chris
Erfolgreich in Itlaien/Tschechien
Hallo Nicki,
herzlichen Glückwunsch zu Deiner Schwangerschaft. Wir wünschen Dir/Euch alles Gute für die Schwangerschaft.
Viele Grüße
Ines & Chris
Helft mir meinen Mann zu überzeugen!
Hallo Alessja,
die Probleme, die Dein Mann mit einer Eizellspende hat, sind zum Teil für mich (Chris) nachvollziehbar. Das Problem, dass das Kind von einer anderen Frau stammt und damit genetisch nicht von Euch Beiden ist ein Punkt, den man meiner Meinung nach relativ schnell positiv beeinflussen kann. Neueste Studien aus Deutschland haben ergeben, dass die Gene nicht allein verantwortlich sind für die Entwicklung eines Kindes. Wichtig ist vor allem die Zeit während der Schwangerschaft, dort werden viele Grundsteine für das spätere Leben gelegt.
Kennt Dein Mann den Ablauf einer Eizellspende? Das Problem mit der Ethik, kann ich nicht nachvollziehen. Ihr wollt Euch doch kein Kind nach irgendwelchen Vorstellungen zusammensetzen. Die Eizelles tammt von einer ganz normalen Frau und wird ganz normal befruchtet, es werden keine Genmanipulationen vorgenommen. Im Prinzip ist alles so, wie bei einem normalen IVF.
Natürlich ist auch die Eizellspende für beie Partner eine Behandlung, welche nicht immer einfach ist. Es gibt da immer Höhen und Tiefen. Die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung ist schon ziemlich hoch. Es gibt hier im Forum viele Frauen, die nach der ersten Behandlung schwanger geworden sind und diese haben es mit Sicherheit nicht bereut. Allerdings gibt es keine Garantie für einen Erfolg bei der ersten Behandlung. Es gibt aber Kliniken, die auf Erfolge verweisen, die nach ein paar Versuchen bei über 90% liegen. Das Warten nach einem Transfer ist für alle wahrscheinlich eine ziemlich belastende Situation. Aber auch da sollte man versuchen positiv zu denken. Wie man bei der gesamten KiWu-Behandlung immer positiv denken sollte, auch wenn es halt nicht immer einfach ist.
Hat Dein Mann hier schon mal gelesen? wenn nein, versuche ihn dazu zu bewegen,hier mal reinzuschauen und ein bischen mitzulesen.
Eins solltest Du jedoch nicht machen, versuche nicht Deinen Mann unter Druck zu setzen, das bringt nichts. Du solltest eher probieren, ihn langsam für den Gedanken zu gewinnen.
Eins ist aber immer, Ihr liebt Euch und diesen Weg werdet Ihr gemeinsam meistern.
Wir drücken Dir auf jeden Fall ganz doll die Daumen, dass Dein Mann sich bald mit dem Gedanken an eine Eizellspende anfreunden kann.
Liebe Grüße
Ines & Chris
Erfahrungen mit Pronatal
Hallo Uta,
auf diese Meldung haben wir die ganze Zeit schon gewartet.
Es ist toll zu lesen, dass alles glatt gelaufen ist, nun lass aber die Schwangerschaft etwas ruhiger verlaufen.
Alles Liebe für Euch
Ines & Chris
Bekommt man ein Foto der Spenderin zu sehen?
Hallo Carmen,
da die Eizellspende in den meisten Ländern anonym abläuft, bekommt man auch kein Bild der Spenderin.
In Amerika gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, sich eine Spenderin direkt auszusuchen.
Du kannst aber in der Klinik Deine Probleme und Befürchtungen äußern, evtl. wird darauf dann bei der Auswahl der Spenderin darauf geachtet, falls das möglich ist.
Grüße
Ines & Chris
Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?
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