1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. Ines + Chris

Beiträge von Ines + Chris

  • gelöscht

    • Ines + Chris
    • 24. Januar 2005 um 23:59

    gelöscht

    Hallo Elke,

    erstmal willkommen hier im Forum.
    Bei der Eizellspende gibt es keinen Zeitdruck, da spielt es keine Rolle ob Du schon in den Wechseljahren bist oder nicht.
    Am sinnvollsten ist es, wenn Du Dich evtl. erstmal durch ein paar Themenereiche "kämpfst", Du wirst sehen, da werden schon sehr viele Fragen beantwortet.
    Du kannst aber natürlich gerne auch sofort Deine Fragen hier im Forum stellen, es wird Dich niemand beissen :D wir werden hier alle so gut es geht versuchen, Deine Fragen zu beantworten.

    Ines & Chris

  • Immunreaktion/Risiken durch Immunglobuline? (@yno)

    • Ines + Chris
    • 24. Januar 2005 um 21:36

    Immunreaktion/Risiken durch Immunglobuline? ( yno)

    Hallo,

    wir wollten uns auch nochmal kurz in diese Diskussion hier einmischen, schliesslich hat Ines ja auch schon mal auf den Rat von Dr. Reichel gehört und Immunglobuline genommen.

    Es gibt scheinbar ganz wenig Ärzte die das Immunsystem soweit mit dem Kinderwunsch in Verbindung bringen, dass man es mit solch massiven Medikamenten therapieren muss. In den führenden Repro-Kliniken ist das überhaupt kein Wort wert. Sicherlich haben einige Frauen eine erfolgreiche Schwangerschaft mit Immunglobulinen erzielt, aber lag es wirklich an diesen?
    Wie kann man das beweisen? Es gibt unserem Wissen nach keine Langzeitstudien zu diesem Thema.
    Es gibt gerade in der Repro-Medizin noch soviele Unbekannte, die Spezialisten auf diesem Gebiet wissen ja noch nicht einmal genau, wie der Einnistungsvorgang funktioniert oder gesteuert wird. Da ist noch viel Forschungsarbeit zu leisten.
    Wir wollen unter Euch keine Unruhe verbreiten, aber habt Ihr Euch mal die Studie durchgelesen, die wir über Immunglobuline hier reingesetzt haben, die Nebenwirkungen sind echt heftig. Es sollte also vorher wirklich genau abgewogen werden, ob die Einnahme unbedingt notwendig ist.
    Für uns steht auf jeden Fall fest, dass wir bei unserem nächsten Versuch, der aber noch nicht feststeht, mit Sicherheit keine Immunglobuline mehr nehmen, da uns das Risiko zu groß ist.

    Wir wollen Euch nicht von Dr. Reichel abraten, aber erzählt bitte, egal welche Medikamente Ihr einnehmt, den behandelnden Ärzten genau was Ihr wie lange und in welcher Menge eingenommen habt.

    Alles Gute für Euch

    Ines & Chris

  • Samenflüssigkeit fördert die Einnistung der Eizelle

    • Ines + Chris
    • 22. Januar 2005 um 00:08

    Botenstoffe verändern die Gebärmutterschleimhaut / Klinische Studie der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg: Mehr Schwangerschaften nach künstlicher Befruchtung?

    Die Technik der künstlichen Befruchtung im Reagenzglas ist heute nahezu perfekt, der Kinderwunsch wird dennoch oft enttäuscht: Nur knapp ein Drittel der künstlich befruchteten Eizellen führen nach dem Einsetzen in die Gebärmutter zur erwünschten Schwangerschaft.

    Wissenschaftler der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg untersuchen einen Faktor, der bislang eher vernachlässigt wurde: die Bedeutung der Samenflüssigkeit für die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter. Ergebnisse aus dem Labor sprechen dafür, dass die Schwangerschaftsrate nach künstlicher Befruchtung (In-vitro-Fertilisation, IvF) gesteigert werden kann. Dies wird derzeit in einer klinischen Studie getestet.

    Warum die Mehrzahl der Einpflanzungsversuche scheitert, ist im Detail nicht bekannt. Ein Teil der Eizellen wird wahrscheinlich von der Gebärmutterschleimhaut nicht "akzeptiert". "Natürliche Bedingungen" der Befruchtung, so vermuten die Wissenschaftler, könnten die Einnistung der Eizelle nach In-vitro-Fertilisation fördern.

    Kinderwunsch-Sprechstunde bietet Teilnahme an klinischer Studie an

    Eine klinische Studie an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg untersucht derzeit, ob die künstlich befruchtete Eizelle eine größere Chance hat, sich in der Gebärmutter einzunisten, wenn die Gebärmutterschleimhaut mit einem Extrakt aus männlicher Samenflüssigkeit vor der Einnistung behandelt wird. "Wir möchten dadurch die Einbettung des Eis in die Gebärmutter verbessern", erklärt Professor Dr. Thomas Strowitzki, Ärztlicher Direktor der Abteilung Gynäkologische Endokrinologie. Dass bei der Einnistung ein kompliziertes Zusammenspiel von Botenstoffen und Zellen der Gebärmutter und des Immunsystems abläuft, zeigen jüngste wissenschaftliche Ergebnisse, auch aus der Heidelberger Klinik.

    Paare, die sich in der Kinderwunsch-Sprechstunde der Klinik behandeln lassen, seien gerne bereit, an der Studie teilzunehmen, berichten die Ärzte. Bei der Entnahme der Eizellen aus den Eierstöcken wird entweder die Samenflüssigkeit oder eine Kochsalzlösung in die Scheide und in den unteren Teil der Gebärmutter, dem Muttermund, gegeben. Erste Ergebnisse der Studie werden Ende 2005 erwartet.

    Schon jetzt gibt es wissenschaftliche Anhaltspunkte dafür, dass die Samenflüssigkeit eine aktive Rolle bei der Entstehung einer Schwangerschaft spielt. "Lange Zeit ist man davon ausgegangen, dass Samenflüssigkeit und überzählige Spermien nichts mit Befruchtung und Einnistung zu tun haben", berichtet Oberarzt Privatdozent Dr. Michael von Wolff. Denn während der fruchtbaren Phase ist der Schleim im Gebärmutterhals besonders zäh. Zudem wurde angenommen, dass nur ein sehr kleiner Teil des Ejakulats in die Gebärmutterhöhle gelangen kann.

    Dagegen sprechen neue Untersuchungen, die einen Einstrom von Substanzen vom Muttermund bis in die Eileiter innerhalb weniger Minuten nachgewiesen haben. Dieser Einstrom scheint durch Muskelbewegungen der Gebärmutter gefördert zu werden.

    Ziel ist die Entwicklung eines Medikaments

    Die Samenflüssigkeit enthält eine Vielfalt von Botenstoffen, z.B. TGF( und Interleukin 8, die das Wachstum von Blutgefäßen fördern und Entzündungsreaktionen oder andere immunologische Reaktionen beeinflussen. In Laboruntersuchungen haben Dr. von Wolff und seine Mitarbeiter erstmals festgestellt, dass Samenflüssigkeit die Produktion von sogenannten Zytokinen, sehr aktiven Botenstoffen des Immunsystems, in den Zellen der Gebärmutterschleimhaut reguliert. Diese begünstigen wiederum, wie aus Tierversuchen bekannt ist, die Einnistung der Eizelle.

    Auch die klinischen Ergebnisse sprechen für die Schlüsselrolle der Samenflüssigkeit. "Erste Ergebnisse unserer Studie sind vielversprechend. Allerdings müssen noch wesentlich mehr Patientinnen behandelt werden, um eine definitive Aussage über die Wirksamkeit der Behandlung treffen zu können" berichtet Dr. von Wolff und ergänzt: "Unser nächstes Ziel ist die Entwicklung eines Medikaments, dass in die Scheide und den Muttermund gegeben wird und gezielt die Einnistungswahrscheinlichkeit verbessert." Dazu werden die Bestandteile der Samenflüssigkeit aufgetrennt, um zu erkennen, welche Substanzen für die Verbesserung der Einnistung wesentlich sind, um sie dann in einem Medikament zusammenzuführen.

    Quelle: http://www.med.uni-heidelberg.de/aktuelles/

  • Unsere Schnecke ist da

    • Ines + Chris
    • 17. Januar 2005 um 19:58

    Unsere Schnecke ist da

    Hallo Tapabo,

    auch von uns alles Guute und die herzlichsten Glückwünsche zur Geburt Eurer Tochter.
    Geniesst Die Zeit und das Leben mit Eurer Kleinen.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Bitte beachten --> Forumsupdate

    • Ines + Chris
    • 23. Dezember 2004 um 08:16

    Hallo,

    wir haben heute Nacht ein Forumsupdate gemacht.
    Dies war notwendig geworden, da die alte Version Sicherheitslücken aufwies. Diese wurden durch den Update jetzt geschlossen.

    Falls Ihr irgendwelche Probleme habt, meldet uns diese bitte, damit wir diese beheben können.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Frohe Weihnachten

    • Ines + Chris
    • 19. Dezember 2004 um 21:34

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/weihnachten.jpg]

    Wenn es früh schon dunkel wird,
    Wenn es sacht zu schneien beginnt,
    Wenn das Haus erfüllt von Tannenduft,
    Wenn erstrahlt der Kerzen heller Schein,
    Dann kehrt Weihnachtsfriede bei uns ein.


    Wir wünschen Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr alles Gute, vor allem die Erfüllung Eurer Wünsche.

    Ines & Chris

  • Hilfe dringed !

    • Ines + Chris
    • 16. Dezember 2004 um 23:06

    Hilfe dringed !

    Hallo Claudia,

    mit der Medikamenteneinnahme ist immer Vorsicht geboten.
    Hier sollte Frau nicht einfach was nehmen oder rum experimentieren.
    Versuche nochmals möglichst genau Dein Problem bei Pronatal zu schildern. Wenn Dich Frau Brezinova nicht versteht, verlange doch einen Arzt, das müsste doch klappen. Es geht ja nur darum, welches Medikameht Du wann nehmen musst.
    Medikamente kannst Du Dir in der Apotheke geben lassen und das Rezept nachreichen, wenn die Apotheke da mitmacht. Allerdings ist das Problem, dass Du das Medikament dieses Jahr noch brauchst und das Rezept erst nächstes Jahr nachreichen kannst.
    Du kannst aber auch, wenn Du weisst, was Du nehmen sollst, zu Deinem Hausarzt gehen und Dir das Medikament auf Privatrezept verschreiben lassen. Wenn es wirklich die Pille ist, dann ist es ja nicht ganz so teuer.
    Du kannst aber auch zu einem anderen Frauenarzt gehen und diesem was von einem Kryozyklus im Ausland erzählen, viele haben davon eh keine Ahnung.

    Alles Gute für Dich

    Ines & Chris

  • Eizellen wehren überzählige Spermien ab

    • Ines + Chris
    • 10. Dezember 2004 um 09:18

    Hallo,

    wir haben gerade heute morgen einen doch interessanten Bericht gefunden:

    US-Forscher haben das Rätsel gelöst, warum Eizellen von lediglich einer Samenzelle befruchtet werden: Ein Schlüsselenzym sorgt dafür, daß die Zellhülle für alle nachfolgenden Spermien undurchlässig wird.

    Dringt ein Spermium ein, produziert das Enzym Udx1 das reaktionsfreudige Wasserstoffperoxid. Diese Substanz veranlaßt, daß sich die Proteine der Zellhülle zu einer festen Schutzschicht miteinander verbinden, teilte die Universität in Providence mit. Dieser Prozeß dauere nur fünf Minuten. Der Forscher präsentieren ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Developmental Cell".

    Quelle: Deutsche Ärztezeitung

  • Intravenous Immunoglobulin (IVIG) and Recurrent Spontaneous

    • Ines + Chris
    • 9. Dezember 2004 um 18:33

    Intravenous Immunoglobulin (IVIG) and Recurrent Spontaneous

    Hallo Claudia,

    in dem Bericht werden Studien aus verschiedenen Ländern (Deutschland, USA, Dänemark, Canada und Italien) zusammengefasst.
    Es geht dabei um die Wirkung von IVIG bei wiederholten spontanen Fehlgeburten.
    In diesen Studien wurde jeweils eine Gruppe mit IVIG-Präparaten behandelt, die andere Gruppe mit Placebo-Präparaten.
    Die Studien kamen zusammengefasst auf das Ergebnis, dass der Einsatz von IVIG keine Erhöhung der Schwangerschaftsrate bringt. Einige Studien zeigten einen leichten Anstieg der Schwangerschaftsraten, andere Studien zeigten einen Rückgang der Schwangerschaftsraten.
    Es wurde auch auf die Risiken der Anwendung von IVIG-Präparaten hingewiesen, die nicht unerheblich sind (z.B. Nierenvergiftung, Retinanekrose, Alopezie, usw.). Ausserdem ist nicht bekannt, inwieweit sich die IVIG-Präparate während der Schwangerschaft auswirken.

    Es wurde auf die hohen Kosten einer solchen Behandlung hingewiesen.

    Im Abschluss wurde gesagt, dass die Behandlung mit IVIG-Präparaten noch in einem Experimentier-Stadium befindet.

    Ines & Chris

  • Studienzusammenfassung der ASM zur ANwendung von IVIG

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 21:48

    Hallo,

    wir haben heute bei den Studien eine sehr interessante Aufstellung der ASM eingefügt.
    Es geht dabei um die Wirkung von IVIG, das Ergebnis zeigt, dass es momentan keine eindeutige positive Wirkung bezüglich des Eintritts einer Schwangerschaft erzielt.
    Alarmierend sind unserer Meinung nach dabei allerdings die Nebenwirkungen.
    Ines hatte ja beim letzten Transfer auch IVIG genommen, allerdings waren dort die Nebenwirkungen nicht so dramatisch aufgeführt.

    Wir wollen Euch mit diesem Bericht nicht verunsichern sondern nur einfach sensibilisieren.

    Ines & Chris

  • Intravenous Immunoglobulin (IVIG) and Recurrent Spontaneous

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 21:43

    Intravenous Immunoglobulin (IVIG) and Recurrent Spontaneous Pregnancy Loss
    A PRACTICE COMMITTEE REPORT
    A Committee Opinion
    Background
    Some cases of unexplained recurrent spontaneous pregnancy loss have been proposed to arise from an undefined immunological barrier to normal placentation. One proposed treatment, active immunization with allogeneic leukocytes, benefits only 8% to 10% of treated couples, who cannot be selected by means of diagnostic testing.(1) Another treatment, passive immunization with intravenous immunoglobulin (IVIG), was promising in uncontrolled trials.(2) IVIG, which is human IgG prepared from pooled plasma, has a diverse antibody profile because thousands of donors contribute to the pool.(3) IVIG treatment has now been evaluated in five randomized controlled trials (RCTs).(4-8) This document addresses the effectiveness of IVIG and the clinical implications of related publications.

    Sources
    A current literature search located five RCTs which assessed IVIG treatment for recurrent spontaneous pregnancy loss (RSPL). In the studies, eligible couples had at least three,(5-8) or at least two,(4) previous abortions. Two trials were limited to women with primary RSPL (no live births),(5,8) one involved only women with secondary RSPL (at least one live birth),(6) and two trials included both primary and secondary RSPL.(4,7) Required investigations included but were not limited to, hysterosalpingogram and/or hysteroscopy, luteal progesterone and/or endometrial biopsy and karyotype.

    Exclusion criteria were IgA deficiency,(5-8) lupus,(6-8) age over 39 years,(5) age over 42 years,(8) and presence of anti-cardiolipin antibody.(4,7,8) All studies described the randomization methods, all made use of a control treatment that could maintain blinding, and all studies provided data on delivery after 28 weeks and newborn status. For this statement success is defined as live birth at or after 28 weeks. IVIG therapy was initiated before conception in two trials,(4-7) and during the first trimester in three trials; (5,6,8) and continued until the first or second trimester.

    Methods
    The relevant RCTs were examined for estimates of the relative likelihood of live birth in IVIG-treated and control-treated couples. The results for all randomized patients who conceived were included in the meta-analysis. Statistical techniques were used to estimate the average treatment effect with its 95% confidence limits and a heterogeneity statistic.(9)

    Results
    The five randomized controlled trials reported on 121 IVIG-treated patients and 125 placebo-treated patients. The aggregate live birth rate was 62% (95% CI 53, 71) in the IVIG group and 54% (95% CI 45, 62) in the placebo-treated controls.

    The individual RCT results were as follows.

    In the German multicentre trial, 20/33 IVIG-treated patients and 21/31 albumin-treated patients were successful. IVIG was no more effective than the albumin placebo (relative risk 0.89 95%CI 0.61, 1.35).(5)
    In the American trial, 18/29 IVIG-treated and 11/32 albumin-treated patients were successful. IVIG was 1.66 fold (95%CI 0.93, 2.94) more effective than placebo.(4)
    In the Danish trial among women with secondary RSPL, 9/17 IVIG-treated patients and 5/17 albumin-treated had a live birth after 28 weeks. IVIG was 1.80 fold (95%CI 0.69, 5.13) more effective than placebo.(6)
    In the Canadian trial 12/20 IVIG-treated patients and 10/21 placebo-treated delivered after 28 weeks. IVIG was ineffective in primary RSPL and 1.81 fold (95%CI 0.29, 11.3) more effective than placebo in secondary RSPL.(7)
    In the Italian trial 16/22 IVIG-treated patients and 19/24 placebo-treated delivered after 28 weeks. IVIG was 0.72 fold (95%CI 0.14, 3.56) less effective than placebo.(8)
    The results summarized from the five RCTs indicate that IVIG is not effective for primary RSPL (likelihood of live birth 0.98, 95%CI 0.45, 2.13). In secondary RSPL, there was a higher proportion of successful pregnancies with IVIG, but the number of patients was insufficient to rule out a chance finding (2.19, 95%CI 0.65, 7.39).

    Adverse effects were not reported frequently in the studies and those observed included transient rash and fever.

    Discussion
    The effectiveness of IVIG as a treatment for recurrent spontaneous pregnancy loss remains unproven. IVIG does not prevent further losses among women with primary recurrent spontaneous pregnancy loss. A potential effect has been demonstrated in the less prevalent problem of secondary recurrent spontaneous pregnancy loss. The published data are insufficient, however, to exclude the possibility that the treatment also has no value in the latter condition.

    Severe side effects of IVIG are rare in well-selected patients. Mild side effects including fever, malaise, myalgia and headache occur in 4% of patients.(3) Severe reactions are encountered in IgA deficient patients; the prevalence of IgA deficiency is 1 per 1000. Nephrotoxicity, alopecia, aseptic meningitis and retinal necrosis are rare but serious side-effects.(3) The potential for harm from immunotherapy during pregnancy cannot be excluded, and potential risk of using a preparation derived from pooled plasma cannot be assessed from currently available data.

    IVIG treatment is expensive. The cost ranges from $7000 to $14000 for a single course of therapy.

    Conclusion
    IVIG as a treatment for recurrent pregnancy loss should be evaluated in patients who are informed, consenting participants in an institutional review board approved randomized clinical trial. For the management of recurrent spontaneous pregnancy loss IVIG is an experimental treatment.

  • Name der Estrogen Pflaster

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 21:40

    Name der Estrogen Pflaster

    Hallo Sasuna,

    Ines hatte damals Estraderm genommen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Repro-Medizinier gefunden

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 20:57

    Hallo,

    nachdem dieses Forum ein paar Wochen geschlossen war, haben wir nun wieder einen Doc gefunden, der Eure Fragen beantworten möchte.
    Dr. Wiswedel, der einigen hier aus dem Forum bekannt sein dürfte, hat sich dazu bereiterklärt, 2 - 3 mal pro Woche Eure Fragen zu beantworten.
    Wenn Ihr also medizinische Fragen habt, dass Forum ist ab heute wieder offen für Euch.

    Ines & Chris

  • Die Zwillinge sind auf der Welt!

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 20:54

    Die Zwillinge sind auf der Welt!

    Hallo Schnörri,

    auch wir wollen uns in den Reigen der Gratulanten einreihen und Dir und Deiner Familie ganz herzlich gratulieren.
    Gerade solch positive Nachrichten sind immer wieder aufbauend für viele hier im Forum.
    Geniesse die Zeit mit Deinen Kleinen und lasst es Euch gutgehen.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • 1.Versuch VLC negativ

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 20:51

    1.Versuch VLC negativ

    Hallo Paula,

    so ein negativ tut immer weh. Es tut uns leid, dass es nicht geklappt hat. Aber das Gute ist, dass es immer wieder Licht am Ende des Tunnels gibt und man nach einer Zeit der Trauer und Niedergeschlagenheit (die man sich auch nehmen sollte) wieder positiv nach vorne blicken kann.
    Alles Gute für Dich

    Ines & Chris

  • Ich bin neu

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 20:43

    Ich bin neu

    Hallo Awanthi,

    wir haben heute gerade eine Studie gelesen, dass beim einsetzen von "nur" einem Embryo es fast zu einer gleich hohen Schwangerschaftsrate kommt, als wenn mehr eingesetzt werden. Es gibt auch inzwischen einige nordische Länder, die diesen Weg gehen und generell nur noch einen Embryo transferieren. Also nicht verzagen, Deine Chancen sind trotzdem noch da, schwanger zu werden.

    Alles Gute

    Ines & Chris

  • Name der Estrogen Pflaster

    • Ines + Chris
    • 8. Dezember 2004 um 20:33

    Name der Estrogen Pflaster

    Hallo Sasuna,

    es gibt folgende Pflaster mit Estradiol als Wirkstoff:
    Estraderm TT, es gibt sie mit 2mg, 4 mg und 8 mg Wirkstoff. Sie kosten in D zwischen 14,57 und 39,89 Euro
    Cutanum 50/100, zwischen 18,28 und 39,89 Euro
    Dermestril 25/50/100, zwischen 14,57 und 39,89 Euro
    Dermestril-Septem 25/50/75, zwischen 14,40 und 30,17 Euro
    Ephelia 25/37,5/50/75, zwischen 15,66 und 36,24 Euro
    Estalis Sequi 50/250, zwischen 19,19 und 32,22 Euro
    Estrabeta 25/50/100, zwischen 13,21 und 30,96 Euro
    Estradot 37,5/50/75/100, zwischen 17,05 und 39,89 Euro
    Estragest TTS, zwischen 16,56 und 29,94 Euro
    Estramon 25/50/100, zwischen 31,21 und 30,96 Euro
    Estramon Uno 50/75/100, zwischen 15,58 und 37,85 Euro
    Evorel, 26,70 Euro
    Fem7 50/75/100, zwischen 18,28 und 35,55 Euro
    Fem7 Combi, zwischen 19,19 und 32,22 Euro
    Tradelia 25/50/100, zwischen 14,44 und 39,89 Euro
    Tradelia seven 50/75, zwischen 16,32 und 30,17 Euro

    Das sind alle Pflaster mit Estradiol als Wirkstoff, die wir finden konnten. Hoffen, dass Dir das weiterhilft.

    Alles Gute für Deinen Versuch.

    Ines & Chris

  • PCO- Syndrom / Polycystische Ovarien und IVM

    • Ines + Chris
    • 21. November 2004 um 01:16

    PCO- Syndrom / Polycystische Ovarien und IVM

    Hallo Bärli, Susan und alle anderen Betroffenen,

    wir haben mal wieder etwas im Internet rumgestöbert und für Euch eine hoffentlich gute Nachricht gefunden.
    PCOS ist mit Hilfe von Traditioneller Chinesischer Medizin therapierbar.
    Es gibt dort sehr gute Ansätze die das PCOS auf natürliche Weise mit Kräutermischungen, Akupunktur und Diät therapieren können.

    Es gibt zu diesem Thema ein sehr gutes englisches Buch, welches sich im Allgemeinen mit dem Thema Kinderwunschbehandlung und Traditioneller Chinesischer Medizin auseinandersetzt.

    Es handelt sich um das Buch "The Infertility Cure" von Randine Lewis.

    Hier der Link zu dem früheren Posting zu dem Buch:
    http://www.eizellspende.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1432

    Mit einem Klick auf das Buch kommt Ihr direkt zu einer genaueren Beschriebung auf Amazon.de

    Ines & Chris

  • PCO- Syndrom / Polycystische Ovarien und IVM

    • Ines + Chris
    • 20. November 2004 um 17:38

    PCO- Syndrom / Polycystische Ovarien und IVM

    Hallo Susan,

    wir haben dazu mal etwas im INternet gestöbert und folgendes gefunden:

    IVM = InVitroMaturation = Heranwachsen unreifer Eizellen in einer Nährlösung ausserhalb des Körpers bis zur Metaphase II.

    Bei der IvM werden dem Eierstock unreife Zellen entnommen und im Labor für 28 bis 36 Stunden zum Reifen gebracht. Anschließend werden die Eizellen durch intracytoplasmatische Spermainjektion (ICSI) befruchtet und in den Uterus eingepflanzt. Die für die Frauen sehr belastende Hormontherapie vor der Eientnahme entfällt.

    Die IvM komme für Frauen in Frage, die gesunde Eizellen produzieren, bei denen aber eine künstliche Befruchtung wegen der schlechten Spermienqualität nötig ist, heißt es in einer Mitteilung der Kongreßpressestelle. Ebenfalls hilfreich sei das Verfahren für Frauen mit einem polycystischen Ovar-Syndrom, die durch die Hormontherapie ein Hyperstimulationssyndrom entwickeln können.

    Alles Gute

    Ines & Chris

  • In Erinnerung an Kathy

    • Ines + Chris
    • 15. November 2004 um 20:39

    Hallo,

    wir haben leider eine traurige Mitteilung.

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/engelwebsite.jpg]

    Am 12.102004 ist meine geliebte Frau Kathrin (Benutzername : kathy ) nach der Geburt unserer Zwillinge verstorben.

    Sie war viele Jahre lang aktive und passive Teilnehmerin in diese Forum.

    Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Teilnehmern und Organisatoren bedanken, die ihr in schweren Stunden Mut gemacht haben und durch Ratschläge und Erfahrungsberichte weiter geholfen haben. Ich weiß, dass dabei auch viele Freundschaften entstanden sind.

    Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unserem Herzen.


    Andreas mit Tim und Jan


    Wir veröffentlichen diese Zeilen auf ausdrücklichen Wunsch von Kathy´s Ehemann.

    Auf diesem Wege möchten wir unseres herzliches Beileid ausdrücken.

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download