1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. Ines + Chris

Beiträge von Ines + Chris

  • Unsere Zwillis

    • Ines + Chris
    • 4. April 2005 um 09:26

    Unsere Zwillis

    Hallo Uta,

    auch von uns einen ganz ganz herzlichen Glückwunsch zur Geburt Eurer beiden Kleinen.
    Da sieht man mal wieder, dass es sich doch lohnt, der ganze Aufwand.
    Lasst es Euch gutgehen und geniesst die Zeit in Eurer Familie.

    Alles Liebe für Euch

    Ines & Chris

  • Bericht der EU zur Forschung auf adulten Stammzellen

    • Ines + Chris
    • 1. April 2005 um 15:49

    Hallo,

    haben gerade einen interessanten Bericht gefunden, den wir hier mal auszugsweise kopieren möchten.
    1. "...Nach Auskunft der BBC gibt es in einer einzigen Klinik in Rumänien mehr Eizellspenderinnen als in allen britischen Zentren zusammen. Eine Eizellspende ist für die Frau sehr gefährlich, da eine Behandlung mit hohen Hormondosen stattfindet. Diese Behandlung kann sogar tödlich sein, als Spätfolgen können Krebs und Unfruchtbarkeit auftreten...."
    2. "...Eine Bezahlung ist allerdings nach europäischem Recht verboten und dies erkennt auch die britische Regierung an...."

    Das 2. Zitat bezieht sich auf die Eizellspende explizit.

    Habt Ihr davon schon mal was gehört???

    Ines & Chris

    Quelle komplett: http://www.zwd.info/story.php?cat=…mp;storyid=3605

  • noch `ne Neue

    • Ines + Chris
    • 26. März 2005 um 19:45

    noch `ne Neue

    Hallo Tigro,

    es ist schön zu lesen, dass das Forum Dir geholfen hat, wieder positiv in die Zukunft zu schauen.
    Wir hoffen, dass Du/Ihr hier alle Infos findet, die Ihr benötigt um Euch Euren Traum zu erfüllen.

    Alles Gute für Euch

    Ines & Chris

  • Erstmals tiefgefrorener Embryo in Spanien adoptiert

    • Ines + Chris
    • 14. März 2005 um 19:13

    Erstmals tiefgefrorener Embryo in Spanien adoptiert

    Forschungsinstitut hat 1700 Embryonen freigegeben

    BARCELONA. Eva T. weiß, daß ihr Kind weder ihr noch ihrem Lebensgefährten ähnlich sehen wird. Die 41jährige Spanierin ist auch nicht die biologische Mutter des Jungen, den sie im Spätsommer erwartet, und ihr Freund ist nicht der Vater. Eva wurde schwanger, nachdem ihr in einer Klinik in Barcelona ein Embryo implantiert worden war. Sie ist die erste Frau in Spanien, die mit Erfolg einen tiefgefrorenen Embryo adoptiert hat.

    Das Forschungsinstitut Instituto Marqués in Barcelona hatte im November 2004 in Zusammenarbeit mit einer Geburtenklinik 1700 Embryonen zur Adoption freigegeben, die zwischen 1989 und 1999 bei künstlichen Befruchtungen übrig geblieben und seither in flüssigem Stickstoff aufbewahrt worden waren.

    90 Frauen meldeten sich zu dem Adoptionsverfahren an. Nun verzeichnete das Institut die ersten Erfolge: Neben Eva T. wurden bei 13 weiteren Frauen Schwangerschaften festgestellt.

    "Uns macht es nichts, daß unser Baby nicht so aussehen wird wie wir", sagt Eva T. der Zeitung "El Mundo". "Wir wollen kein Kind à la carte." Die Verwaltungsangestellte ist bislang kinderlos geblieben, ihr Freund muß sich wegen einer Krebserkrankung einer Chemotherapie unterziehen.

    Die Implantation eines Embryos kostet rund 2500 Euro. Sie macht keinen stationären Klinikaufenthalt erforderlich. Zur Vorbereitung auf die Schwangerschaft müssen die Frauen sich Spezialpflaster auf die Haut kleben und Vaginalzäpfchen nehmen. Ein paar Tage später wird der Embryo aufgetaut und implantiert. "Die Erfolgsquote liegt bei über 35 Prozent", berichtet die Frauenärztin Marisa López Teijón.

    Das Verfahren kann von gesunden Frauen bis zum Alter von 45 Jahren in Anspruch genommen werden. Die Formalitäten sind nach Angaben der Klinik unkompliziert und nicht vergleichbar mit dem langwierigen Prozess der Adoption eines lebenden Kindes. Die biologischen Eltern der tiefgefrorenen Embryonen hatten es der Klinik freigestellt, diese zu vernichten, zu Forschungszwecken zu verwenden oder zur Adoption freizugeben.

    In den USA werden schon seit mehreren Jahren Embryonen an kinderlose Ehepaare vermittelt. In Deutschland gibt es ein solches Verfahren nicht. Antonio Pellicer, Direktor des Instituts für Fruchtbarkeitsstudien in Valencia, hält es eher für unwahrscheinlich, daß die Adoption in Spanien eine größere Bedeutung erlangen wird.

    "Von den Tausenden tiefgefrorener Embryonen sind die meisten nicht dafür geeignet, damit Kinder zu bekommen. Man konserviert die Embryonen minderer Qualität, und viele überleben nicht einmal den Prozeß des Einfrierens."

    In Italien versucht allerdings ein katholischer Pfarrer, Frauen dafür zu gewinnen, nach Barcelona zu reisen und Embryonen zu adoptieren. Der Geistliche Oreste Benzi betrachtet die Embryonen als menschliche Wesen, deren Leben es zu retten gilt.

    Quelle: http://www.aerztezeitung.de

  • Schwangere brauchen Folsäure

    • Ines + Chris
    • 12. März 2005 um 09:58

    Schwangere brauchen Folsäure

    Ein Folsäuremangel der Mutter kann ein Ungeborenes schwer schädigen. Experten raten Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren daher, besonders auf ihre Ernährung zu achten - und zusätzlich Folsäure-Präparate zu nehmen
    Folsäure gehört zu den wenig bekannten B-Vitaminen. So wundert es kaum, dass der häufigste Vitaminmangel in Europa und den USA der an Folsäure ist. Besonders für Schwangere ist Folsäure extrem wichtig. Neben wichtigen Funktionen im Eiweißstoffwechsel spielt Folsäure eine große Rolle bei sämtlichen Wachstums- und Entwicklungsprozessen im Körper. Sie ist unerlässlich für das Teilen und Neubilden von Zellen. Zusammen mit Vitamin B12 sorgt sie zudem dafür, dass rote Blutkörperchen im Knochenmark ausreifen.

    Ein Folsäuremangel kann zu Fehlgeburten, vorzeitiger Ablösung der Plazenta, niedrigem Geburtsgewicht und schweren Missbildungen beim Säugling führen, wie einem offenen Rücken, bei dem Wirbelbögen teilweise oder vollständig fehlen, oder Spaltbildungen im Schädel und Gehirn. In Deutschland werden nach Angaben des Bundesinstituts für Risikoforschung (BfR) jährlich 600 bis 800 Kinder mit einem solchen Neuralrohrdefekt geboren. Die meisten sind lebenslang auf medizinische Versorgung und Pflege angewiesen.

    Gerade in den ersten vier Wochen einer Schwangerschaft trägt Folsäure entscheidend zur Entwicklung des Rückenmarks und des zentralen Nervensystems bei. Viele haben ihre Schwangerschaft jedoch zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht bemerkt. Um eine Schädigung des Kindes zu vermieden, empfehlen Experten daher bereits Frauen, die sich ein Kind wünschen, auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure zu achten. Schon in der frühen Schwangerschaft steige der Bedarf stark an, stellt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Statt zu den 0,4 Milligramm für Jugendliche und Erwachsene rät sie Schwangeren und Stillenden zu 0,6 Milligramm Folsäure am Tag.

    Viel Folsäure enthalten grüne Blattgemüse, Salate, Tomaten und Hülsenfrüchte sowie Hefe, Vollkornprodukte, Nüsse, Eigelb und Leber. Trotzdem erreicht das Gros der deutschen Bevölkerung die empfohlenen Zufuhrmengen nicht. Der Grund ist, dass Folsäure sehr empfindlich auf Hitze, Licht und Sauerstoff reagiert. Am schädlichsten wirken sich langes Erhitzen und Wiederaufwärmen auf den Folsäuregehalt aus. Am besten ist es, viel Rohkost zu essen und beim Kauf zu frischem Gemüse aus regionalem Anbau zu greifen, das nur kurz gelagert wird. Rein rechnerisch lassen sich mit einer vollwertigen Ernährung 0,3 Milligramm Folsäure und mehr pro Tag aufnehmen - was den Bedarf einer Schwangeren aber immer noch nicht deckt.

    Frauen mit Kinderwunsch und werdende Mütter sollten daher täglich 0,4 Milligramm durch zusätzliche Folsäure-Präparate zu sich nehmen, raten medizinische Fachgesellschaften und die DGE. Solche Vitamintabletten haben überdies den Vorteil, dass der Körper sie besser aufnehmen kann als Folsäure aus der Nahrung. Denn im Essen ist das Vitamin fast immer an andere Stoffe gebunden - der Darm kann daher nur einen Teil verwerten. Freie, ungebundene Folsäure wie in Vitaminpräparaten kommt ihm dagegen fast vollständig zugute.

    Viele Frauen schlucken zwar zusätzliche Folsäure-Tabletten - oft jedoch ist die Menge zu gering. So zeigte eine Studie des Robert-Koch-Instituts, dass lediglich ein Prozent der untersuchten Frauen zwischen 18 und 40 Jahren Folsäure-Mittel in ausreichender Dosierung einnahmen. Anzeichen für einen Mangel können neben Müdigkeit und körperlicher Leistungsschwäche auch Vergesslichkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Blässe sein.

    Ist eine Frau schwanger, kann ein Frauenarzt durch einen Bluttest prüfen, ob eine ergänzende Einnahme von Folsäure notwendig ist. Aus Kostengründen machen dies viele Ärzte jedoch nicht, sondern empfehlen eine prophylaktische Einnahme. Das ist meist unproblematisch, da sich ein Überschuss von Folsäure in der Regel nicht negativ bemerkbar macht. Manchmal führt er dazu, dass der Körper Zink schlechter verwerten kann. Bekannt sind außerdem Wechselwirkungen mit Medikamenten gegen Epilepsie.

    Quelle: taz vom 12.03.2005

  • neu hier

    • Ines + Chris
    • 9. März 2005 um 00:17

    neu hier

    Hallo Josie,

    das Forum ist nicht da, um nur positive Nachrichten auszutauschen,
    es ist dazu da, dass sich die betroffenen Paare austauschen sollen, dazu gehören natürlich auch kritische Anmerkungen, dagegen ist absolut nichts einzuwenden.
    Allerdings sollten diese Meinungen, egal ob positiv oder negativ, auf eigenen Erfahrungen beruhen.

    Nur durch den Austausch von positiven UND negativen Nachrichten, ist es möglich, sich einen vernünftigen Überblick über die verschiedenen Kliniken zu verschaffen.

    Tauscht bitte weiterhin all Eure Erfahrungen aus, damit könnt Ihr allen Paaren helfen.

    Ines & Chris

  • neu hier

    • Ines + Chris
    • 8. März 2005 um 21:55

    neu hier

    Hallo Heike,

    wir können Deine momentane Situation gut verstehen.
    Du solltest Dich, wie Sasuna geschrieben hat, auf Deinen Bauch und Dein Gefühl verlassen.
    DU hast Dich für die Klinik entschieden, nicht die anderen!
    Es geht um DICH, nicht um die anderen!

    Es kommt hier in regelmäßigen Abständen mal zu solchen Auswüchsen, was sich aber immer wieder relativ schnell legt, scheinbar muss das so sein.

    Lass Dich davon nicht so sehr verunsichern und gehe DEINEN Weg, Du wirst sehen, dass DEINE Entscheidung für DICH die richtige Entscheidung ist.

    Wir wünschen Euch auf jeden Fall alles Gute für EURE Entscheidung.

    Ines & Chris

  • Kosten / Dauer der Behandlung bis zum Erfolg?

    • Ines + Chris
    • 2. März 2005 um 07:16

    Kosten / Dauer der Behandlung bis zum Erfolg?

    Hallo Kate,

    Deine Fragen zu beantworten ist nicht leicht. Die Kosten für eine Eizellspende variieren zwischen ca. € 2.000 und nach oben hin offen. Je nach dem für welche Klinik Ihr Euch entscheidet.
    Es gibt hier im Forum viele Frauen, die bei dem ersten versuch schwanger geworden sind, manche brauchen ein paar mehr Versuche dafür, das kann man nie zu Beginn sagen. Es gibt da halt noch ein paar Faktoren, die nicht beeinflusst werden können.
    Die Behandlung an sich ist nicht sehr lange. Je nach Klinik muss man zwischen ein paar Stunden dableiben, bis zu ein paar Tagen. Das hängt von der Methode ab und natürlich in welches Land man geht.
    Lässt man z.B. beim Erstgespräch das Sperma einfrieren, dann braucht nur Frau zum Transfer kommen. Es gibt aber auch Kliniken, die wollen unbedingt mit frischem Sperma arbeiten und dann wird der Aufenthalt natürlich etwas länger.

    Lese Dich in aller Ruhe estmal hier etwas bischen ein, dann postest Du alle Fragen, die Dir auf dem Herzen liegen, die Frauen hier helfen Dir bestimmt weiter.

    Ines & Chris

  • Mehr Babys durch IVF plus Nadeln und Kräuter

    • Ines + Chris
    • 1. März 2005 um 12:07

    Mehr Babys durch IVF plus Nadeln und Kräuter

    Verfahren aus der Chinesischen Medizin können moderne Reproduktionsmedizin sinnvoll ergänzen
    MÜNCHEN (bib). Moderne westliche und traditionelle chinesische Medizin (TCM) stellen keine unüberbrückbaren Gegensätze dar, sondern können sich sinnvoll ergänzen - etwa bei Unfruchtbarkeit. So eignet sich Akupunktur bei funktionellen Ursachen und adjuvant zu den üblichen reproduktionsmedizinischen Behandlungsmethoden. Für die individuelle Therapie mit chinesischen Heilkräutern bei Infertilität ist fundiertes TCM-Wissen notwendig.

    Unerfüllter Kinderwunsch belastet betroffene Paare erheblich, und während einer reproduktionsmedizinischen Behandlung wird das oft noch schlimmer. Das ganzheitliche Prinzip der TCM kann dann eine große Hilfe sein: "Viele Frauen sind überaus dankbar, wenn in der für sie häufig als kalt und technisch empfundenen Reproduktionsmedizin ein Verfahren angewendet wird, durch welches das Wohlbefinden gesteigert wird", so Dr. Birgit Seybold vom Städtischen Krankenhaus in München-Neuperlach.

    Wenn darüber hinaus eine Schwangerschaft eintrete, erspare das den Patientinnen viele Ängste, Umstände und körperlichen Streß durch weitere Behandlungen, so die Frauenärztin (Der Gynäkologe 12, 2004, 1115).

    In verschiedenen Studien ließen sich nach Seybolds Angaben durch Akupunktur bei Männern Spermienqualität, -motilität und -anzahl, sowie die Fertilisierungsraten bei intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) verbessern. Bei Frauen konnten mit Akupunktur, Elektroakupunktur und chinesischen Heilkräutern Hormonwerte wie FSH (Follikel-stimulierendes Hormon), Östrogene und Progesteron reguliert, Ovulationen ausgelöst und letztlich die Schwangerschaftsraten durch natürliche Empfängnis gesteigert werden.

    Andere Studien belegen die Wirksamkeit von Akupunkturverfahren begleitend zur konventionellen reproduktionsmedizinischen Behandlung. So wurden von 160 Frauen, die vor und nach dem Embryonentransfer in Zusammenhang mit einer künstlichen Befruchtung entweder akupunktiert wurden oder nicht, in der Akupunktur-Gruppe 43 Prozent schwanger. Ohne Akupunktur waren es lediglich 26 Prozent.

    Wird Akupunktur adjuvant zu den üblichen reproduktionsmedizinischen Behandlungsmethoden angewandt, kann sie nach Seybolds Angaben standardisiert erfolgen, in nur einer Sitzung über 20 Minuten. Für die individuelle, ganzheitliche Therapie seien bis zwei Sitzungen pro Woche über mehrere Wochen erforderlich.

    Eine fundierte Ausbildung und Erfahrung in TCM sind dabei unabdingbar. Seybold: "Chinesische Heilkräuter dürfen auf keinen Fall ohne genaue und sichere Diagnose des Krankheitssyndroms bei einer Patientin verordnet werden, da bei falscher Anwendung schwere Nebenwirkungen auftreten können."

    Quelle: http://www.aerztezeitung.de

  • Es hat beim ersten mal geklappt in Kapstadt

    • Ines + Chris
    • 25. Februar 2005 um 12:20

    Es hat beim ersten mal geklappt in Kapstadt

    Hallo,

    da wollen wir Dir doch als erstes mal ganz herzlich gratulieren.
    Es freut uns sehr für Euch.
    Da geht es Euch ja so wie uns, vielleicht trifft man sich mal so ganz zufällig in Südafrika :) .

    Alles Liebe für Euch

    Ines & Chris

  • Kalender

    • Ines + Chris
    • 23. Februar 2005 um 23:36

    Kalender

    Hallo Eilin,

    schön mal wieder was von Dir zu hören, wie gehts Dir?

    Der Kalender ist in der oberen Leiste und ist dafür gedacht, dass man z.B. Termine reinschreibt, wenn man den SST macht, oder wenn man/Frau zum Transfer fährt, usw.
    Damit die anderen Mitglieder richtig fest die Daumen drücken können.

    Ines & Chris

  • Kalender

    • Ines + Chris
    • 23. Februar 2005 um 01:40

    Guten Morgen,

    wir haben den Kalender wieder aktiviert.
    Wäre schön, wenn er kräftig genutzt wird.

    Ines & Chris

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Ines + Chris
    • 22. Februar 2005 um 08:57

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Hallo Nicki,

    auch wenn die Umstände nicht so optimal waren, ist es doch toll, dass Du es geschafft hast. Jetzt noch ein bischen Geduld und Ihr werdet sehen, dass alles wieder in Ordnung kommt.
    Wir wünschen Euch viel Spass und Glück mit Eurem Kleinen.

    Ines & Chris

  • Eisbären in das Ausland Transportieren

    • Ines + Chris
    • 19. Februar 2005 um 14:57

    Eisbären in das Ausland Transportieren

    Hallo,

    wir haben informationen von einer Patientin, die tiefgefrorenes Sperma per Flugzeug befördern wollte.
    Dies war ein riesen Aufwand, den Behälter jeweils durch den Zoll zu bekommen und war wohl auch sehr teuer.
    Zu den genaueren Bedingungen frage am besten bei einer Fluggesellschaft nach.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Sorgerecht EZS-Kind und Notarielle Absicherung

    • Ines + Chris
    • 17. Februar 2005 um 17:58

    Hallo,

    in der letzten Zeit kam wieder das Thema hoch, wegen des evtl. Sorgerecht-Streit bei EZS-Kinder.
    Claudia bat uns eine Umfrage zu erstellen, wer von Euch eine notarielle Regelung für den Fall der Fälle getroffen hat.
    Wäre toll, wenn Ihr Euch daran beteiligen würdet.

    Ines & Chris

  • gelöscht

    • Ines + Chris
    • 17. Februar 2005 um 17:53

    gelöscht

    Hallo Claudia,

    das können wir gerne machen.
    Ganz ehrlich, wir versprechen uns nicht viel davon, aber Euer Wunsch ist unser Befehl :D

    Grüße

    Ines & Chris

  • Dr. Wiswedel ist vom 20.02. bis zum 15.03. auf Fortbildung

    • Ines + Chris
    • 16. Februar 2005 um 15:05

    Hallo,

    Dr. Wiswedel hat uns gerade mitgeteilt, dass er vom 20.02. - 15.03.2005 keine Fragen beantworten kann, da er sich auf Fortbildungen und Konferenzen befindet.

    Ihr könnt die Fragen trotzdem gerne stellen, er wird diese dann nach seiner Rückkehr beantworten.

    Ines & Chris

  • POSITIV!!!

    • Ines + Chris
    • 14. Februar 2005 um 22:53

    POSITIV!!!

    Hallo Juanita,

    auch von uns die herzlichsten Glückwünsche zu Deiner Schwangerschaft. Lass es Dir gut gehen.
    Warst Du bei Dr. Valky in Bratislava?

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • Dr. Bourek

    • Ines + Chris
    • 28. Januar 2005 um 16:24

    Dr. Bourek

    Hallo Akuta,

    das ist ganz einfach. Du musst nur Kontakt mit ihm aufnehmen, am besten per E-Mail. Darüber könnt Ihr dann alle weiteren Details besprechen.
    Am besten schaust Du mal nach unter: http://www.ivf.cz dort findest Du seine Kontaktadresse.
    Es waren schon einige Frauen aus dem Forum bei ihm. Du solltest am besten mal die Suchfunktion benutzen, dann findest Du einiges über Ihn hier im Forum.

    Ines & Chris

  • ich weiß nicht was ich tun soll

    • Ines + Chris
    • 25. Januar 2005 um 17:08

    ich weiß nicht was ich tun soll

    Hallo Wannabe,

    billiger bedeutet bei einer Klinik nicht automatisch immer schlechter. Wenn das so wäre, dann wäre keine europäische Klinik gut, dann gäbe es nur gute Kliniken in Amerika oder Australien.
    Laurea, Dr. Bourek, ist halt ein Einselkämpfer. Die Klinik Isida hat momentan ganz gute Quoten, kostet dafür aber auch fast das Doppelte.
    Hast Du denn schon mal mit beiden Kliniken Kontakt aufgenommen?
    Auch wenn es schon wieder mal abgedroschen klingt:
    "Nicht allein der Preis einer Klinik ist entscheidend, wichtig ist, dass man sich gut aufgehoben und wohlfühlt."

    Für Deine Klinikwahl wünschen wir Dir auf jeden Fall alles Gute.

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download