1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. Ines + Chris

Beiträge von Ines + Chris

  • Karma, Einzeller, Seitenanzeige & Co

    • Ines + Chris
    • 10. März 2009 um 22:33

    Re: Karma, Einzeller, Seitenanzeige & Co

    Hallo,

    viele Dinge sind relativ einfach zu erklären.

    Karma: Dazu möchten wir ein kleinwenig ausholen. In manch anderen Foren gibt es die Möglichkeit, Beiträge zu bewerten oder sich bei Benutzern für ihre Beiträge zu bedanken. Hier gibt es Karma, der Begriff ist vielleicht nicht ganz glücklich von den Programmierern/Entwicklern gewählt. Ihr habt hier die Möglichkeit, die Mitglieder in Zusammenhang mit deren Beiträgen zu bewerten, dazu gibt es unter "Karma" die beiden Punkte "applaud (positiv)" und "smite (negativ)" Wenn Euch die Beiträge und das Verhalten von Mitgliedern gut gefallen dann klickt einfach auf "applaud" und schon steigt der Karmawert. Mit einem Klinik auf "smite" erreicht Ihr genau das Gegenteil.

    Einzeller: Diese Einteilung ist hier nicht so wichtig. Je nach Anzahl der Beiträge steigern sich die Anzahl der Zellen. Es bestünde die Möglichkeit z.B. bestimmte Forenbereiche nach Anzahl der geposteten Beiträge freizuschalten. Sprich erst wenn eine gewisse Anzahl an Beiträgen erreicht ist, sieht das Mitglied weitere Bereiche oder hat mehr Möglichkeiten. Man könnte an diese Anzahl auch die Möglichkeit koppeln, Private Mitteilungen zu senden. Hier im Forum ist dieser Begriff "Einzeller, usw." nur mit der Anzahl der geposteten Beiträge verknüpft.

    Abkürzungen: Wenn ihr Abkürzungen findet, die ihr nicht wisst, dann fragt doch einfach nach, was diese bedeuten. Evtl. könnte jemand von Euch diese mal sammeln und mit der Erklärung versehen. Dieses Thema könnte man dann ganz oben festmachen, damit es alle Mitglieder sehen und verstehen.

    Hoffen, dass wir etwas Licht ins Dunkel gebracht haben.

    Ines & Chris

  • 10 Jahre Website Eizellspende

    • Ines + Chris
    • 8. März 2009 um 23:41

    In diesem Jahr ist es soweit, die Website http://www.eizellspende.de feiert seinen ersten runden Geburtstag, 10 JAHRE. Eine lange Zeit und es wird Zeit mal zurückzublicken, nicht in Wehmut, eigentlich im Gegenteil.

    10 Jahre in denen viel passiert ist, viel Schönes aber auch viel Negatives. Es war immer ein Auf und Ab. Manchmal ging es hier im Forum wirklich drunter und drüber, da wurde gezofft und sich gegenseitig angemacht, das war nicht so toll. Es gab aber auch viele schöne Seiten, viele neugeborene Kinder.
    Leider haben wir keine Statistik, wieviele Kinder in der Zeit geboren wurden. Mit Sicherheit waren es mehrere Hundert Kinder. Eine Zahl, auf die wir stolz sind.
    Leider mussten wir in der Zeit auch Abschied für immer von 2 Forumsmitgliedern nehmen, das waren für uns die schlimmsten Momente.

    Die Besucher der Website kamen aus über 120 Ländern, darunter Namibia, Mauritius, Bahrain, Peru, Vietnam, Taiwan, Ägypten, usw.

    Nach 10 Jahren steht jetzt ein Umbruch an. Keine Angst, es wird die Website weiterhingeben und auch das Forum, aber alles etwas anders.

    In den nächsten Wochen wird sich das Layout des Forum ändern, es wird alles etwas moderner, freundlicher, Web 2.0 tauglich (wie man unter den Internet-Junkies sagt). Anschliessend ist dann die Website dran, die wird auch komplett "aufgepimpt". Damit wären wir dann für die nächsten Jahre wieder up-to-date.

    Ines & Chris

  • Wichtige Fragen beim Erstgespräch!

    • Ines + Chris
    • 9. Februar 2009 um 22:50

    Re: Wichtige Fragen beim Erstgespräch!

    Hallo Ellis,

    dann wollen wir mal anfangen:
    1. Welche Infos erhälst Du über die Spenderin?
    2. Erhälst Du alle Eizellen Deiner Spenderin?
    3. Werden nicht transferierte Eizellen eingefroren?
    4. Welche Medikamente vor Transfer/nach Transfer?
    5. Wartezeit

    usw.

    Mit der Zeit kommt hier bestimmt noch einiges zusammen.

    Ines & Chris

  • Kosten für Eizellspende 2009 bei AVA St. Petersburg

    • Ines + Chris
    • 6. Februar 2009 um 22:54

    Hallo,

    Dr. Zaytseff hat uns heute mitgeteilt, dass es im Februar keine Preiserhöhungen für Eizellspende bei AVA in St. Petersburg gibt. Es gelten immer noch die alten Preise von 2008.

    Eizellspende mit ICSI 6450 und mit IVF 5535 Euro.

    Ines & Chris

  • Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    • Ines + Chris
    • 30. Januar 2009 um 21:29

    Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    Hallo,

    wir haben zum Thema "Stillen" folgendes gefunden:

    Zitat

    Im Zeitalter von Fertiggerichten und künstlicher Säuglingsnahrung stehen Mütter vor der Wahl, zu stillen oder per Flasche zu füttern. Nach Meinung der Nationalen Stillkommission geben deutsche Frauen ihren Kindern zu selten die Brust. Dabei bietet das natürliche Füttern nicht nur dem Baby, sondern auch der Mutter viele Vorteile.

    In den meisten industrialisierten Ländern brach die Zahl stillender Mütter Mitte des letzten Jahrhunderts dramatisch ein. Marktforschungsdaten aus Deutschland zeigen ein historisches Tief um 1975, als mehr als die Hälfte der Frauen ihre Kinder bereits im Krankenhaus nicht mehr stillten. Mit den Entbindungen war auch das Stillen zur medizinischen Angelegenheit geworden, und Ärzte vertraten die Meinung, die Milch müsse aus hygienischen Gründen abgekocht sein. Darüber hinaus passten sechs feste Mahlzeiten am Tag weitaus besser in die Krankenhausorganisation als Stillen nach Bedarf.

    Drei-Gänge-Menü fürs Kind

    Füttern nach Zeitplan und Stoppuhr funktioniert bei einem gestillten Kind nämlich nicht. Stillende Mütter sollten wissen, dass sie ihrem Baby ein Drei-Gänge-Menü servieren. Zu Beginn jeder Mahlzeit enthält die Muttermilch sehr viel Flüssigkeit und dient als Durstlöscher, weshalb selbst in einem heißen Klima kein zusätzliches Wasser oder Tee nötig sind. Im Laufe einer Mahlzeit nimmt die Fettmenge der Milch dann stetig zu und gegen Ende wird mit dem Dessert die Sahne serviert: Von 1,5 g/dl steigt der Fettgehalt auf mehr als 6 g/dl an.

    Das Baby sollte daher bestimmen, wann und wie viel es trinkt. Bei dem häufig propagierten Füttern im Vier-Stunden-Abstand kann es zum Beispiel sein, dass das Kind schon satt ist, bevor die energiereiche Nahrung geflossen ist. Das Baby kann somit seinen hohen Energiebedarf nicht decken und ist schließlich unterernährt. Dieser Umstand rechtfertigte in der Vergangenheit vielfach die Umstellung auf Säuglingsanfangsnahrung.

    Schlaue Rezeptur

    Dabei ist vielen Frauen einfach nicht bewusst, was sie ihren Kleinen vorenthalten. Denn Muttermilch ist ein Nahrungsmittel, das speziell auf das jeweilige Kind zugeschnitten ist. So erhält der Säugling mit der Kolostrum genannten Anfangsmilch reichlich sekretorisches Immunglobulin A, voll funktionsfähige Leukozyten sowie Lysozym, Lactoferrin und Neuraminsäure zur Infektabwehr. Die natürliche Nahrung liefert zudem stets Antikörper gegen genau die Infekte, die gerade in der Familie grassieren, und auch um die richtige Temperatur der Milch braucht sich die Mutter nicht zu sorgen. Darüber hinaus passt sich die Nahrungszusammensetzung automatisch dem jeweiligen Entwicklungsstand des Säuglings an. So enthält Frauenmilch einen hohen Anteil an essenziellen Aminosäuren in dem Muster, wie es der wachsende Organismus braucht. Zudem ist die natürliche Milch besonders leicht verdaulich, sodass die Eiweißmenge in reifer Frauenmilch völlig für ein gesundes Wachstum ausreicht, auch wenn sie geringer ist als in der Fertignahrung.Im Vergleich zu anderer Milch findet sich besonders im Kolostrum ein hoher Anteil an sehr langkettigen, hoch ungesättigten Fettsäuren wie Arachidonsäure und Docohexaensäure (DHA). Diese dienen nicht allein als Energiereserve, sondern beeinflussen auch die Struktur und Funktion von Organen. So wird DHA in den ersten Lebenswochen in hohem Maße in das Gehirn und andere membranreiche Organe eingebaut. Experimente mit Mäusen konnten zeigen, dass die Fettsäure für den Stofftransport, für die Membranfluidität, aber auch für die Genexpression eine wichtige Funktion hat. DHA gehört daher zu den Stoffen, die möglicherweise für den um drei IQ-Punkte höheren Intelligenzquotienten von Stillkindern gegenüber nicht-gestillten Kindern mitverantwortlich sind. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass die Entwicklung der Sehschärfe und der Psychomotorik durch die Fettsäure positiv beeinflusst wird.

    Was Mütter bieten sollten

    Die natürliche Nahrung wird vor allem durch ihren hohen Gehalt an den essenziellen Fettsäuren Linolsäure und Linolensäure geprägt. Nur etwa 30 Prozent davon stammen unmittelbar aus der Kost der Mutter, 70 Prozent aus einem Depot, das sie in der Schwangerschaft angelegt hat. Im Verlauf der Stillperiode nimmt der Gehalt an gesättigten Fettsäuren zu, wobei der Prozentsatz an Gesamtfettsäuren jedoch gleich bleibt.

    Auch für viele andere Nährstoffe legen Schwangere ein Depot an, das die Ernährung des Babys weitgehend unabhängig von der der Mutter macht. Ausnahmen sind jedoch DHA, Jod, Selen, Fluorid, Mangan und die Vitamine A, B2, B6, B12 und Pantothensäure. Sie müssen mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden. Professor Dr. Berthold Koletzko vom Hanauerschen Kinderhospital der Universität München empfiehlt stillenden Frauen daher zum Beispiel, regelmäßig langkettige Omega-3-Fette mit der Nahrung zu sich zu nehmen, etwa durch Fisch oder Lebertran.

    Verzichten Frauen auf alle Lebensmittel tierischer Herkunft, können sie ihren gestillten Kindern weder ausreichend DHA noch Vitamin B12 geben, wobei der Vitaminmangel zu schweren, bleibenden neurologischen Schäden führen kann. Während Stillberaterinnen häufig fermentiertes Sauerkraut empfehlen (das einzige Gemüse, dass Vitamin B12 enthält), raten Mediziner zur kurzfristigen Abkehr von der veganen Ernährung. Bei normal ernährten Frauen sind in der Regel nur die Vitamine D und K nicht in ausreichender Menge in der Muttermilch enthalten.

    Kein Grund für die Flasche

    Die viel diskutierten Schadstoffe in der Muttermilch stellen heute keinen Grund mehr dar, auf das natürliche Nahrungsmittel zu verzichten. Ebenso sind ein Diabetes mellitus der Mutter, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, cystische Fibrose, wunde Brustwarzen, Flach- und Hohlwarzen sowie eine Brustoperation keine Kontraindikationen für das Stillen, sagte Professor Dr. Michael Lentze von der Universitätskinderklinik in Bonn auf einem internationalen Symposium der Nationalen Stillkommission in Berlin. Auch ein Neugeborenenikterus (Gelbsucht) sollte die Mutter nicht davon abhalten zu stillen.

    Normalgeborene Babys brauchen auch eine Zytomegalie mit ihrem sepsisähnlichen Krankheitsbild nicht zu fürchten. Zwar kann der Erreger aus der Familie der Herpesviren mit der Muttermilch weitergegeben werden, ebenfalls enthaltene antivirale Stoffe schützen die Kleinen jedoch vor einer Infektion. Nur bei Kindern, die vor der 33 Schwangerschaftswoche zur Welt kommen und weniger als 1500 g wiegen, rät Dr. Walter Haas vom Berliner Robert Koch Institut dazu, die Milch infizierter Mütter zu pasteurisieren. Dies sollte über das heute übliche Maß hinaus geschehen, da das Virus sehr widerstandsfähig ist. Selbst das Einfrieren unter minus 20°C übersteht der Erreger.

    Auch sehr unreif geborene Frühchen profitieren von der Muttermilch. Die Gabe abgepumpter Milch kann insbesondere die Gefahr intestinaler Infektionen mindern. Allerdings wird in Kliniken wie der Charité diese natürliche Sonden-Nahrung mit Eiweiß, Calcium und Phosphat angereichert, um den hohen Bedarf des schnell wachsenden Frühgeborenen zu decken.

    Stillen verboten

    Eine absolute Kontraindikation für das Stillen ist eine aktive, unbehandelte Tuberkulose der Mutter. Nach 14 Tagen medikamentöser Behandlung ist jedoch die Infektionsgefahr zumeist vorüber und einer Brustfütterung steht nichts mehr im Wege. Dagegen sollten HIV-infizierte Frauen ganz auf das Stillen verzichten, wenn sie in einem entwickelten Land mit guter medizinischer Versorgung leben. In Ländern der dritten Welt dagegen schützt oft nur die Muttermilch vor weiteren Infektionen und Krankheiten. Ohne Muttermilch sterben die Babys dann, lange bevor eine mögliche HIV-Infektion ausbrechen kann.

    Nicht stillen sollten zudem Mütter mit Mammakarzinom sowie Frauen, die eine Chemotherapie erhalten. Dies gilt vor allem bei einer Radio-Jod-Therapie. Des Weiteren kann ein Milchstau, ein Verschluss des Milchganges, eine Milchzyste in der Brustdrüse (Galaktozele) oder eine Entzündung der Brust (Mastitis) sowohl ein Risiko für die Mutter als auch für das Kind darstellen. Hier sollte das Stillen von Fall zu Fall abgewogen werden.

    Aus Sicht des Kindes gibt es daneben nur einige Stoffwechselerkrankungen, die das Stillen nicht erlauben. Dazu gehören die Galaktosämie, die Glucose-Galaktose-Malabsorption und die Tyrosinose, eine Anomalie im Tyrosinabbau.

    Alles anzeigen

    Stillen schützt wohl die Kinder vor Übergewicht, zumindest findet man dies in vielen Studien, Webseiten zum Thema Stillen. Wir haben nirgends gefunden, dass Stillen an sich zu Übergewicht führen kann.

    Ines & Chris

  • Transport von Embryonen aus Deutschland in das Ausland

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 23:18

    Ein Forumsmitglied, welches gerne anonym bleiben möchte, hat uns gefragt, ob es möglich sei, Embryonen ins Ausland zu transportieren.
    Zweck ist eine Freigabe der Embryonen des Mitgliedes zu einer anonymen Embryonenspende im Ausland.

    Wer dazu Infos hat, bitte hier posten oder uns kontaktieren.

    Ines & Chris

  • Beiträge und Themen, bitte durchlesen !!!

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 20:28

    Re: Beiträge und Themen, bitte durchlesen !!!

    Hallo,

    die Antworten, die von gestern abend bis heute mittag ca. 15.00 Uhr gepostet wurden, sind komischerweise an den Anfang der Beiträge gerutscht. Nach der Datenbankreorganisation scheint jetzt wieder alles richtig zu sein.
    Das tut uns leid, wir werden uns bemühen, die Beiträge wieder richtig sortieren zu lassen, können Euch aber leider nichts versprechen.

    Ines & Chris

  • Beiträge und Themen, bitte durchlesen !!!

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 15:02

    Hallo,

    gestern abend wollte eine Userin gelöscht werden, was wir auch wiederwillig getan haben. Dieser Löschvorgang war jedoch so intensiv für die Datenbank, dass der Webhoster die datenbank kurzzeitig abgeschaltet hatte. Dadurch war die Datenbank etwas durcheinander, deshalb waren die Beiträge zum Teil sehr verwirrend geordnet.

    Der Webhoster hat dann die Datenbank neu reorganisiert, jetzt sollte eigentlich alles wieder laufen.

    Aufgrund der Größe der Datenbank kann es bei solchen Vorgängen immer wieder zu einer großen Serverlast kommen, daher bitten wir Euch, die Speicherung der Privaten Mitteilungen auf ein Minimum zu beschränken, da diese den größten Teil in der Datenbank ausmachen.

    Hoffentlich ist jetzt wieder alles in Ordnung.

    Ines & Chris

  • Re: GENNET in Prag

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 14:58

    Re: GENNET in Prag

    Testbeitrag

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 14:58

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Testbeitrag

  • Re: Klinik Unica Brünn

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 14:58

    Re: Klinik Unica Brünn

    Testbeitrag

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 14:15

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    testbeitrag

  • test

    • Ines + Chris
    • 27. Januar 2009 um 14:13

    tester

  • Re: GENNET in Prag

    • Ines + Chris
    • 11. Januar 2009 um 15:03

    Re: GENNET in Prag

    Hallo,

    soweit uns bekannt ist, muss die EZ-Spende in der Tschechei anonym erfolgen, die Kliniken müssen jedoch die Patientenakten aufheben.
    Im Falle einer genetischen Erkrankung wäre bestimmt die Kontaktaufnahme mit der Spenderin, über die Klinik möglich.+
    Aber das kannst Du im Vorfeld ja bereits abklären.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Endlich ist unser Sohn da :-)

    • Ines + Chris
    • 3. Januar 2009 um 23:02

    Re: Endlich ist unser Sohn da :)

    Hallo Sali,

    auch von uns alles Gute zur Geburt Eures Sprössling.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Unser Prinz ist da!

    • Ines + Chris
    • 1. Januar 2009 um 21:15

    Re: Unser Prinz ist da!

    Hallo Nadine,

    auch für Dich alles Gute zur Geburt Deines kleinen Yannis Luca.

    Alles Gute für Euch

    Ines & Chris

  • Ihr Kinderlein kommet

    • Ines + Chris
    • 1. Januar 2009 um 21:14

    Re: Ihr Kinderlein kommet

    Hallo Romy,

    auch von uns zur Geburt Deiner/Eurer 2 Kleinen alles Gute. Du hast es geschafft, was viele andere noch vor sich haben, Glückwunsch.

    Alles Gute

    Ines & Chris

  • guten Rutsch in das Neue Jahr!

    • Ines + Chris
    • 1. Januar 2009 um 21:06

    Re: guten Rutsch in das Neue Jahr!

    Hallo,

    na dann wollen wir mal der Worte der Ärztin glauben schenken :D :D :D :D

    Alles Gute auch von uns zum Neuen Jahr

    Ines & Chris

  • VERSCHOBEN: hallo hier neuzugang

    • Ines + Chris
    • 29. Dezember 2008 um 14:14

    Dieses Thema wurde verschoben nach Allgemeine Fragen.

    [iurl]http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=5255.0[/iurl]

  • Frohe Weihnachten

    • Ines + Chris
    • 20. Dezember 2008 um 18:59

    Wir wünschen Euch eine schöne Weihnachtszeit und hoffen, dass all Eure Wünsche in Erfüllung gehen.

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/weih00119.gif]

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download