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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • Infoaustausch Live im Chat

    • Ines + Chris
    • 12. April 2006 um 21:16

    Re: Infoaustausch Live im Chat

    Hallo Lisi,

    das ist ganz einfach.
    Links in der Navigation ist der Punkt "Chatraum", diesen anklicken und registrieren.
    Zum chatten einfach einloggen und hoffen, dass man Gesprächspartner findet.
    Die gesamte Prozedur ist nicht aufwendiger oder komplizierter als die Anmeldung hier im Forum.

    Grüße und viel Spass beim chatten

    Ines & Chris

  • Geschäftemacherei oder Goldquelle ezs

    • Ines + Chris
    • 12. April 2006 um 21:14

    Re: Geschäftemacherei oder Goldquelle ezs

    Hallo Goos,

    wir haben mal etwas nach den von Dir angegebenem GxP "gegoogelt" und sind da bei Wikipedia fündig geworden.
    Dort steht dazu folgendes:
    GxP bezeichnet zusammenfassend alle Richtlinien für gute Arbeitspraxis, welche insbesondere in der Medizin, der Pharmazie und der pharmazeutischen Chemie Bedeutung haben.

    Zu den GxP gehören unter anderem die:

    * Good Manufacturing Practice (GMP)
    * Good Clinical Practice (GCP)
    * Good Laboratory Practice (GLP)
    * Good Automated Manufacturing Practice (GAMP)

    Solche Richtlinien werden zum Beispiel von den europäischen (EMEA) und amerikanischen (FDA) Gesundheitsbehörden festgelegt. In Deutschland ist das BfArM für die Überwachung dieser Richtlinien zuständig.
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/GxP

    Hier eine kurze Beschreibung der o.g. Punkte:
    Good Manufacturing Practice (GMP): Unter GMP (Good Manufacturing Practice, Gute Herstellungspraxis) versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln, Wirkstoffen und Medizinprodukten.
    Good Clinical Practice (GCP): Good Clinical Practice bezeichnet nach ethischen und praktischen Gesichtspunkten aufgestellte, vom aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis abhängige Regeln für die Durchführung von medizinischen Behandlungen oder klinischen Tests.
    Good Laboratory Practice (GLP): Gute Laborpraxis (GLP) (engl.: Good Laboratory Practice) ist ein formaler Rahmen für die Durchführung von Sicherheitsprüfungen an chemischen Produkten. In vielen Ländern ist die GLP gesetzlich vorgeschrieben. Die GLP legen den organisatorischen Ablauf und die Bedingungen, unter denen Laborprüfungen geplant, durchgeführt und überwacht werden, fest. Daneben beschäftigen sie sich auch mit der Aufzeichnung und Berichterstattung der Prüfung. Gute Laborpraxis (GLP) ist ein Qualitätssicherungssystem, das sich mit dem organisatorischen Ablauf und den Rahmenbedingungen befasst, unter denen nicht-klinische gesundheits- und umweltrelevante Sicherheitsprüfungen geplant, durchgeführt und überwacht werden, sowie mit der Aufzeichnung, Archivierung und Berichterstattung der Prüfungen.
    Good Automated Manufacturing Practice (GAMP): Das UK Pharmaceutical Industry Computer Validation Forum hat 1995 das "Good Automated Manufacturing Practice (GAMP) Supplier Guide for Validation of Automated Systems in Pharmaceutical Manufacture" veröffentlicht. Dieser Guide, seit Ende 2001 in der vierten Version, hat sich zum Standardregelwerk für die Validierung computergestützter Systeme in der pharmazeutischen Industrie (Hersteller und Zulieferer) entwickelt.
    Quelle: http://www.wikipedia.de

    Wenn wir uns das mal genau durchlesen, geht es um die Herstellung von Medikamenten, die Überprüfung der Gefährdung des Menschen, von Tieren und der Umwelt durch den Einsatz von chemischen Stoffen. Unserer Meinung nach hat das nichts mit dem Ablauf einer Behandlung in einer Klinik zu tun, einzig die GCP könnte darauf hindeuten. Die eingesetzten medizinischen Geräte unterliegen zumindest in Deutschland dem MPG, wir gehen davon aus, dass es so etwas auch auf internationaler Ebene gibt. Aber auch das sagt nichts über die Qualität einer Klinik aus.
    Die Frage ist doch, ob es überhaupt ein einheitliches Kriterium gibt, die Arbeitsweise einer Klinik zu beurteilen.

    Medizin wird heutzutage leider viel zu viel instrumentalisiert, es vergessen viele Mitarbeiter (Ärzte, Pflegepersonal, Techniker, usw.) um was es eigentlich geht. Es geht nicht um das persönliche Ego der Beschäftigten, sondern um den Patienten, das sind MENSCHEN. Es ist nicht möglich, einem Patienten das Gefühl von Geborgenheit und Hilfe rein über die med. Ausstattung zu versuchen zu vermitteln. Es sollte nie das menschliche vergessen werden. (Übrigens habe ich Chris, jeden Tag mit Patienten zu tun und glaubt mir/glaube mir, medizinische Geräte sind zwar sinnvoll, gut und notwendig, aber mit Zuneigung und Verständnis sowie einem Hilfsangebot kann man oft viel mehr erreichen. Den Patienten ist oft mehr geholfen, wenn man mit ihnen spricht oder mal den menschlichen Kontakt sucht, als wenn man sie nur an medizinische Geräte hängt, nur leider wird dies scheinbar in der Ausbildung von medizinischem Personal nur unzureichend verrmittelt.).

    Man kann evtl. noch das Qualitätsmangementsystem (ISO) zur Sprache bringen, was aber unserer Meinung absolut keine Aussagekraft hat, da hierbei nur Arbeitsprozesse zertifiziert werden, es wird nicht überprüft, ob der Arbeitsprozess sinnvoll oder nützlich ist, sprich man kann auch schlechte Qualität zertifizieren.

    Sicherlich habe Ihr eine etwas andere Einstellung zu der Thematik, da Ihr "medizinisch vorbelastet" seid. Für viele der Paare hier zählen nicht nur harte Fakten sondern auch die Gefühlsebene bei der Klinikwahl.

    Es ging auch, wenn wir das richtig verstanden haben, nicht darum dass eine Behandlung € 6.000 oder € 10.000 kostet. Es ging darum, dass die Eizellen einer Spenderin geteilt werden und jedes Paar für 2 - 3 Eizellen € 6.000 bezahlen muss. Dann wurde an dem Beispiel von hier veröffentlichten Zahlen eine Rechnung aufgemacht, welche Einnahmen die Klinik hat. Die Einnahmen sind hier natürlich offensichtich, über die Ausgaben kann man nur mutmassen.

    Dies ganze wurde dann mit Behandlungen in anderen Kliniken verglichen, in denen man evtl. andere Preise zahlt, dafür dann allerdings alle Eizellen einer Spenderin erhält, die normalerweise für mehrere Transfers ausreichen.

    Wenn wir da etwas missverstanden haben, dann möge man uns das bitte genauer erklären.

    Ines & Chris

  • gelöscht

    • Ines + Chris
    • 12. April 2006 um 20:00

    Re: Beteiligung an einer Spende fürs Forum

    Hallo,

    Danke für Euer Angebot.
    Bankdaten:
    Genossenschftsbank Fulda
    BLZ: 530 601 80
    Kto: 1093762
    Wir hoffen, dass Euch das Forum hier und der Austausch hilft.


    Ines & Chris

  • Erfahrungsaustausch

    • Ines + Chris
    • 11. April 2006 um 11:28

    Re: Erfahrungsaustausch

    Hallo Aline,

    wir kennen zwar die Klinik in Valencia nicht persönlich, Pronatal haben wir einmal gesehen, Kapstadt schon etwas öfter.
    Uns ist dabei jedoch nicht aufgefallen, dass sich der Stand der Medizingerätre gravierend unterscheidet. Es gibt mit Sicherheit nicht in jeder Klinik immer die neuesten Geräte. Unserem Wissen nach gehen viele Patienten aus den USA sowie GB nach Kapstadt.
    Wir haben hier festgestelt, dass die meisten Paare durch die 10 - 12 Stunden Flug abgeschreckt werden, was aber wirklich nicht schlimm ist. Die meisten Fluggesellschaften bieten ja inzwischen Nachtflüge an, was wirklich sehr angenehm ist. Wir sind immer mit Air Namibia geflogen, mit einem Zwischenstopp in Windhuk incl. 2 - 3 Std. Aufenthalt am Flughafen, was auch ganz angenehm war, da dann die Flugzeit mit knapp 9 Std. und dann nochmals 2 Std. nach Kapstadt doch schön aufgeteilt war. Man konnte sich dann in Windhuk am Flughafen erstmal etwas an das "Klima gewöhnen".

    Grüße

    Ines & Chris

  • Wie fange ich an?

    • Ines + Chris
    • 6. April 2006 um 11:05

    Re: Wie fange ich an?

    Hallo Morena,

    wir denken, dass es am besten ist, wenn Du Dir ein paar Kliniken aussuchst, und diese dann anschreibst. Du solltest allerdings schon ein paar Infos über die Gründe für eine Eizellspende mitteilen (Chemo, schlechtes Spermiogramm, usw.).
    Frage auch nach, ob Du vor Beginn der Behandlung noch Untersuchungen machen lassen solltest, z.B. Schilddrüse oder ähnliches. Evtl. können sich Probleme, die unbehandelt bleiben, bei der Behandlung negativ auswirken.
    Hast Su hier im Forum schon mal etwas quer gelesen und Dir Infos zu den Kliniken eingeholt? Es gibt da eine ganz gute Aufstellung von Andrea40 im Bereich Single-Frauen (http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=2684.0). Dort bekommst Du schon mal einen preislichen Überblick.

    Ines & Chris

  • Schlechtes Spermiogramm

    • Ines + Chris
    • 4. April 2006 um 19:51

    Re: Schlechtes Spermiogramm

    Hallo Morena,

    wenn ein schlechtes Spermiogramm vorliegt, dann gibt es die Möglichkeit, dass für die Befruchtung die besten ausgesucht werden. Die Befruchtung erfolgt dann durch ICSI.
    Eine weitere Möglichkeit ist dann noch die Spermaspende.
    Welches Problem hat Dein Mann denn mit dem Sperma? Es gibt die Möglichkeit, wenn es keine Erkrankung ist, das Sperma mittels Vitaminen und Mineralien zu versuchen zu verbessern, natürlich ohne Erfolgsgarantie.
    Die beste Methode für Euch, solltest Du im Vorfeld mit der Klinik abklären.
    Wir haben das in den Gesprächen mit den Ärzten jeweils im Vorfeld geklärt, wie die Befruchtung stattfinden soll. Wobei wir eigentlich nie Probleme mit der Befruchtung hatten (ausser in der letzten Klinik, komischerweise), in den letzten Versuchen aber zum ICSI übergegangen sind.

    Im Zweifelsfalle kannst Du ja auch mal den Doc (Dr. Wiswedel aus Kapstadt) hier im Forum fragen, was er Euch raten würde.

    Alles Gute für Dich

    Ines & Chris

  • Geschäftemacherei oder Goldquelle ezs

    • Ines + Chris
    • 1. April 2006 um 10:44

    Re: Geschäftemacherei oder Goldquelle ezs

    Hallo,

    das betrifft jetzt zwar nicht 100% dieses Thema, gehört aber irgendwie doch schon dazu.
    Nach der Wahl des neuen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski, scheint sich ja doch einiges in Polen zu bewegen. Wie man in diversen Zeitungen, Internet-Foren lesen kann, ist er ein entschiedener Gegner der Reproduktionsmedizin. Es könnte also wahrscheinlich sein, dass in absehbarer Zeit die Eizellspende und/oder andere repromedizinische Massnahmen verboten werden.
    Wenn das stimmen würde, wäre die Rechnung von Sasuna auf der 1. Seite evtl. erklärbar.

    Purzel: Wenn wir das richtig lesen, habt Ihr Eure Gründe gehabt, das negativ nicht zu posten. Es ist schade, dass die Frauen in Novum meist damit sehr zurückhaltend sind.

    Wir und viele andere Paare haben ihr Negativ trotzdem gepostet, auch wenn weitere Versuche in der gleichen Klinik geplant waren. Daher ist es für uns nicht nachvollziehbar, dass Negativs aus Novum nur selten gepostet werden. Vor was haben die Frauen Angst, vor schlechten Eizellen beim nächsten Transfer? Wir dachten immer es gibt keine schlechten Eizellen in Novum. Wenn aufgrund eines negativen Postings eine "schlechte" Behndlung erfolgen sollte, würde das doch negativ auf die Klinik zurückfallen.

    Noch etwas zu den Einmal-Postern aus der Klinik Novum. Wir haben mal das Forum und die Beiträge überflogen, dabei haben wir über 20 "Einmal-Poster, bzw. Poster die den 1. Beitrag mit einem Positiv in der Klinik" gefunden. Beim durchlesen der Beiträge fällt auch sehr oft die gleiche Wortwahl auf, sowie das allzu überschwengliche Loben der Klinik (um es etwas gemäßigt auszudrücken).
    Für uns ist das schon irgendwie sehr komisch, dass sich da der Eindruck erhärten könnte, dass die Postings zum Teil gesteuert sind, was sehr schade wäre, denn dadurch würde das Forum selbst sowie der Sinn und Zweck des Forums missbraucht.
    Und es geht munter weiter mit den "Einmalpostern".
    Eigentlich kann man nur mit dem Kopf schütteln, wenn man so etwas liest, es scheint ja fast so, als ob diese Klinik so verzweifelt ist und händeringend nach Patienten sucht. Wenn das nicht so traurig wäre, was da abgeht, könnte man richtig herzhaft lachen.

    Ines & Chris

  • Geschäftemacherei oder Goldquelle ezs

    • Ines + Chris
    • 27. März 2006 um 22:39

    Re: Geschäftemacherei oder Goldquelle ezs

    Hallo,

    wir haben uns lange Zeit bei diesem Thread hier zurückgehalten. Die meisten von euch kennen unsere Einstellung zu der Klinik incl. Doc. Wer es noch nicht weiss, oder wen es interessiert, er kann dies unter Osteuropa, Transfer- und Vorbereitungsbericht Klinik Novum gerne nochmals lesen. http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=2508.0
    Die Diskussion haben wir sehr aufmerksam verfolgt, was uns dabei immer wieder aufgefallen ist, ist die Tatsache dass die Beiträge scheinbar nicht richtig gelesen wurden. Die Zahlen, die hier genannt wurden, wurden in Beiträgen von Novum-Patientinnen genannt. Warum werden diese Zahlen jetzt plötzlich ignoriert oder sehr stark angezweifelt? Kann man den Beiträgen ehemaliger Patieninnen plötzlich nicht mehr vertrauen?

    Was bei anderen Kliniken normal ist, wenn ein Versuch negativ ausgeht, dann wird das hier im Forum meist gepostet, ist bei der Klinik Novum scheinbar nicht normal. Man liest zwar immer wieder dass ein Paar dort in Behandlung ist, man liest auch das positiv, aber selten ein Negativ. Wir haben in all den Jahren die Erfahrung gemacht, dass die Forumsmitglieder sehr gut helfen können, ein Negativ zu verarbeiten, was wir auch in PN´s bestätigt bekommen haben. Warum ist das in der Klinik Novum nicht so, sind die Patientinnen der Klinik emotional nicht so gefestigt? Dies verleitet schon zu jede Menge Spekulationen.

    Zitat von egal vom 27.04.2006: "...Dr. L ist ein sehr einfühlsamer Arzt, der sich Zeit nimmt, alles erklärt auch die finanzielle Seite darlegt, warum es zu evtl. Nachzahlungen kommen kann..." Wenn eine Klinik eine Leistung anbietet, in diesem Falle die Eizellspende, dann wird der Preis vor der Behandlung kalkuliert, was ja normal ist. Wieso kommen dann aber Nachzahlungen zustande? Hat man nicht richtig kalkuliert? Welche Gründe sollte es geben, um eine Nachzahlung zu rechtfertigen? Dies ist unserem Wissen nach die einzige Klinik, die solche Nachzahlungen einfordert, was evtl. zum Nachdenken anregen sollte.

    Es gibt viele Paare, die sich für Novum entschieden haben und sich dort wohlfühlen, das ist in Ordnung. Es gibt aber, wie übrigens bei allen anderen Kliniken, nicht nur Licht sondern auch Schatten und eine Diskussion über diese Schattenscheiten sie doch bitte auch gestattet. Sie wurde/wird bei allen anderen Kliniken auch zugelassen, warum dann nicht auch bei der Klinik Novum?

    Trotz unserer negativen Erfahrungen mit dieser Klinik wünschen wir allen Patientinnen in dieser Klinik viel Glück bei dem nächsten Versuch. Wir freuen uns über ein Positiv genauso für Euch, wie über eine Positiv-Meldung aus einer anderen Klinik.

    Ines & Chris

  • Hashimoto

    • Ines + Chris
    • 25. März 2006 um 17:49

    Re: Hashimoto

    Hallo Barbara,

    dass, was Du da schreibst, sind schon alles die "Nebenwirkungen" einer Schilddrüsenfehlfunktion. Da würde ich den Endokrinologe nochmals drauf ansprechen.
    Für eine Eizellspende, oder generell für eine Schwangerschaft, gibt es in der Literatur vielfach die Aussage, dass das "frei TSH" um den Wert "1" liegen sollte. Evtl. kannst Du ja mal mit dem Endo-Doc reden und Ihm sagen, dass Du noch ein Kind haben möchtest (mustt ja nix von Kiwu-Behandlung sagen) und dass es dafür besser wäre, wenn das Schilddrüsenproblem behandelt würde.
    Schau mal bitte folgenden Link, dort steht einiges über die Auswirkungen einer nicht optimal eingestellten Schilddrüse im Falle einer Schwangerschaft:
    http://www.klinikum-hannover.de/nsk/med/endorrgr.htm

    Ines & Chris

  • Wie gefährlich sind die Medikamente?

    • Ines + Chris
    • 24. März 2006 um 13:20

    Re: Wie gefährlich sind die Medikamente?

    [quote author=JulieS link=topic=2812.msg18999#msg18999 date=1143186948]
    Was ist Encorton? Gibt es eine ungesunde Nebenwirkung?
    [/quote]

    Encorton ist ein Cortison-Präparat.
    Nebenwirkungen
    Bei niedriger Dosierung sind Nebenwirkungen meistens gut zu kontrollieren. Kortison ist ein körpereigenes Hormon, das von der Nebennierenrinde hergestellt wird. Es ist lebensnotwendig und hat viele Funktionen. Heute weiß man, dass die größten Nebenwirkungen bei einer hochdosierten und langfristigen Kortisongabe auftreten. Nebenwirkungen bei niedriger Dosierung sind sehr viel seltener. Wird die Therapie nur kurzfristig angewendet, kann sogar die höchste Dosis gegeben werden, ohne dass mit schwereren Nebenwirkungen gerechnet werden muss. Es kann fast völlige Nebenwirkungsfreiheit angenommen werden. Bei einer langfristigen Therapie wird dagegen immer versucht, die Dosierung so gering wie möglich zu halten und Kortison nur über einen begrenzten Zeitraum einzusetzen. Nach Absetzen der Medikamente bilden sich die Nebenwirkungen meistens zurück.
    Quelle: http://www.MedizInfo.de

    Ines & Chris

  • Test für Dateianhang

    • Ines + Chris
    • 17. März 2006 um 10:49

    Test

    Name Alter Art d. Behandlung Vorgeschichte Erstkontakt Transfer Embryonen SST Ergebnis nächste Etappe
    Alena w39 Eizellspende 4IVF/ICSI in D + 2 in Prag 07/2004 18.07.05 2 8-Z (A-Qu.) 08.08.2005 positiv[br]FG neuer Kryoversuch
  • Hilfe wegen Einfügen

    • Ines + Chris
    • 14. März 2006 um 21:48

    Re: Hilfe wegen Einfügen

    Hallo Josi,

    Ja, Du benutzt den Internet Explorer von Mircosoft
    Das hört sich für uns momentan mehr nach einem Problem auf deinem PC an.
    Hast Du mal sämtliche temporären Internetdateien gelöscht, sprich Deinen Cache geleert?

    Wir haben das Forum heute nochmals mit verschiedenen Browsern aufgerufen, es gab keine Probleme, daher gehen wir wie gesagt von einem lokalen Problem auf Deinem PC aus.
    Wir bleiben aber auf jeden Fall weiter am Ball und melden uns sofort bei Neuigkeiten.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Hilfe wegen Einfügen

    • Ines + Chris
    • 13. März 2006 um 22:59

    Re: Hilfe wegen Einfügen

    Hallo Josi,

    momentan sind wir da etwas ratlos, wir kümmern uns da aber auf jeden Fall und werden Dich informieren sobald wir etwas dazu sagen können.
    Welchen Browser nutzt Du denn?

    Ines & Chris

  • Dr. Lewandowski / Spenderinnen

    • Ines + Chris
    • 6. März 2006 um 12:40

    Re: Dr. Lewandowski / Spenderinnen

    Hallo,

    auf der Website der Klinik Novum ist wirklich nichts über Eizellspende zu finden, das ist korrekt.
    Bis vor kurzem war es so, dass die Eizellen ausschliesslich von Frauen gespendet wurden, die selbst eine IVF-Behandlung gemacht haben. In der Zwischenzeit sollen aber angeblich Frauen extra für die Spende stimuliert werden, wie in den meisten anderen Kliniken üblich. Uns ist aber nicht bekannt wie das Verhältnis zwischen "IVF-Spenderinnen und Extra-Spenderinnen" ist
    Über die Kriterien für die Auswahl einer Spenderin können wir Dir leider keine Antwort geben. Wir wissen nicht, ob auf verschiedene Merkmale geachtet wird.
    Wenn wir das hier richtig mitverfolgt haben, dann werden pro Paar zwischen 2 und 4 Eizellen reserviert, daher bleiben nur selten Eizellen für die Kryokonservierung übrig. Was ja auch relativ logisch ist, da eine Frau die selbst eine IVF-Behandlung macht, nicht ihre ganzen Eizellen spendet. Wir denken, dass das auch ein Grund ist, warum Eizellen von verschiedenen Spenderinnen zugeteilt werden.

    Wir hoffen, dass diese Infos erstmal weiterhelfen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Stern-TV Thema Eizellspende

    • Ines + Chris
    • 1. März 2006 um 23:10

    Re: Stern-TV Thema Eizellspende

    Hallo AJ und Nata,

    vielen Dank für Euren Auftritt. Das war unserer Meinung nach eigentlich ein sehr guter, sachlicher Bericht (1. Teil) über die Eizellspende, auch der Doc war klasse.
    Auch der "nette" Doc aus dem EU-Parlament, war zwar schon kritisch, allerdings wurde es unserer Meinung nach auch nicht verallgemeinert, was doch sehr wichtig war. Der Doc aus Düsseldorf hat das ganze dann doch ganz gut relativiert.
    Das wir mit negativen Schlagzeilen leben müssen ist uns allen klar, wenn sich allerdings niemand an die Öffentlichkeit traut, dann bleiben wir für immer eine absolute Randgruppe.
    Vielleicht tut sich ja doch nochmal was in Deutschland um die Situation zu ändern.

    Ines & Chris

  • Hallo, ich bin auch neu...

    • Ines + Chris
    • 1. März 2006 um 21:22

    Re: Hallo, ich bin auch neu...

    Hallo Sandy,

    es tut uns leid, dass es diesmal nicht geklappt hat mit der IUI. Für Eure ICSI wünschen wir Euch den Erfolg, den Ihr Euch auch wünscht.

    Alles Liebe

    Ines & Chris

  • verkaufe meine restlichen Medikamente

    • Ines + Chris
    • 27. Februar 2006 um 23:42

    Re: verkaufe meine restlichen Medikamente

    Hallo,

    bitte lest Euch das Posting im Medikamenten-Ordner durch.
    Hat noch jemand anderes schlechte Erfahrungen machen müssen, wenn ja, meldet Euch bitte bei uns.

    Ines & Chris

  • Aufstellung der ESHRE aus dem Jahr 2001

    • Ines + Chris
    • 24. Februar 2006 um 21:45

    Ergebnisse der European Society of Human Reproduction and Embryology über Eizellspende-Behandlungen aus dem Jahr 2001. Leider gab es noch keine neueren Ergebnisse, wir werden diese aber sobald wie möglich hier neu einstellen.

    Country Donation Transfers Pregnancys Deliveries Pregnancys[br]
    per Donation
    Pregnancys[br]
    per Transfer
    Deliveries[br]
    per Donation
    Deliveries[br]
    per Transfer
    Belgien 485 482 83 18 17,1 % 17,2 % 3,7 % 3,7 %
    Bulgarien 7 7 3 2 42,9 % 42,9 % 28,6 % 28,6 %
    Dänemark 159 129 35 21 22,0 % 27,1 % 13,2 % 16,3 %
    England 2271 2090 589 464 25,9 % 28,2 % 20,4 % 22,2 %
    Finnland NA 588 186 129 31,6 % 21,9 %
    Frankreich 50 111 25 NA 50,0 % 22,5 %
    Griechenland 56 31,1 % 32,3 % 23,2 % 24,1 %
    Island 17 16 6 5 35,3 % 37,5 % 29,4 % 31,3 %
    Polen 45 45 14 13 31,1 % 31,1 % 28,9 % 28,9 %
    Russland 645 520 168 104 26,0 % 32,3 % 16,1 % 20,0 %
    Spanien 1636 1497 755 492 46,1 % 50,4 % 30,1 % 32,9 %
    Ungarn[br] 25 22 5 4 20,0 % 22,7 % 16,0 % 18,2 %
    Ukraine 122 120 38 25 31,1 % 31,7 % 20,5 % 20,8 %
    Alle 6580 2197 33,4 %
  • Blastozystentransfer wirklich besser als Tag 2/3 - Transfer

    • Ines + Chris
    • 24. Februar 2006 um 18:44

    [size=14pt]Cleavage stage versus blastocyst stage embryo transfer in assisted conception (Cochrane Review)[/size]

    Blake D, Proctor M, Johnson N, Olive D

    [size=10pt]ABSTRACT[/size]

    A substantive amendment to this systematic review was last made on 27 February 2002. Cochrane reviews are regularly checked and updated if necessary.

    Background: Despite numerous advances in the field of in vitro fertilisation (IVF), many of the widely applied embryo culture techniques and resulting implantation rates have remained relatively unchanged since the first treatment was performed in the mid 1970's. Recent advances in the understanding of nutrient requirements of embryos, have led to a renaissance of extending their culture from the standard procedure of two to three days (early cleavage embryo transfer) to five to six days (blastocyst culture). The rationale for blastocyst culture is to improve the synchronicity of uterine and embryonic development and provide a mechanism for self-selection of viable embryos. Numerous reports on the clinical benefits of blastocyst culture have led to the worldwide introduction of this technique, despite a deficiency of conclusive evidence to do so.

    Objectives: Primary: To determine if blastocyst stage embryo transfers (ET's) result in higher success rates, than cleavage stage embryo transfers. Secondary: To assess the overall embryo utilisation rate of both techniques.

    Search strategy: We searched the Cochrane Menstrual Disorders and Subfertility Group specialised register of controlled trials. We also searched the Cochrane Central Register of Controlled Trials, MEDLINE, EMBASE, and Bio extracts. Attempts were also made to identify trials from the National Research Register, the Clinical Trials Register and the citation lists of review articles and included trials. The first or corresponding author of each included trial was also contacted for additional information.

    Selection criteria: Trials were included if they were randomised and compared the effectiveness of early cleavage versus blastocyst stage transfers.

    Data collection and analysis: Of the 29 trials that were identified, ten trials met the inclusion criteria and were reviewed. Primary outcomes were rates of; live birth, clinical pregnancy and implantation per woman. Secondary outcomes were rates of; miscarriage, monozygotic twinning, embryo freezing, embryo utilisation, cancellation, multiple pregnancy and high order pregnancy and per cycle data. Quality assessment and data extraction were performed independently by two reviewers. Meta analysis was performed using odds ratios for dichotomous outcomes and weighted mean differences for continuous outcomes.

    Main results: There was no significant difference between the two treatment groups in live birth rate, although this was reported by only one quasi-random trial (Peto OR 1.59, 95% CI 0.80, 3.15). There was also no evidence of a difference in pregnancy rate (both overall and subgroups) between the two groups for pregnancy rate per couple randomised (4 RCTs: Peto OR 0.86, 95% CI 0.57, 1.29). There was also no suggestion of an overall difference in implantation rates per embryo's transferred although it was impossible to calculate valid confidence intervals from published data (Day 2/3 17.1% vs Day 5/6 18.9%). The subgroup of sequential media trials suggested higher implantation rate for blastocyst transfer (Day 2/3 22.6% vs Day 5/6 32%). The miscarriage rate was no different between the two groups (1 RCT, Peto OR 1.66, 95% CI 0.41, 6.81). The RCTs reporting embryo freezing showed no difference (Peto OR 1.71, 95% CI 1.00, 2.94), however the two quasi-random trials showed a significant difference in favour of the Day 2/3 group (Peto OR 2.99, 95% CI 1.88, 4.75). Embryo transfer cancellation rates were significantly higher in the Day 5/6 group (5 RCTs: Peto OR 0.57, 95% CI 0.40, 0.83). There was no significant difference in the rate of multiple pregnancies or the rate of high order pregnancies (3 RCTs, Peto OR 0.58, 95% CI 0.30, 1.12)(2 RCTs, Peto OR 7.88, 95% CI 0.49, 126.30 respectively).

    Authors' conclusions: Overall this review of the best available evidence based on data from randomised controlled trials, suggests that to date little difference in the major outcome parameters has been demonstrated between early embryo transfer and blastocyst culture. Collectively, the increase in cancellation and the possible decrease in cryopreservation rates suggest that the routine practice of blastocyst culture should be offered to patients with caution. The subgroup of trials employing sequential media, did however demonstrate a substantial improvement in implantation rates and similar pregnancy rates, despite the transfer of less embryos. Whether this trend will culminate in convincing higher live birth rates per woman, has yet to be validated.

    Citation: Blake D, Proctor M, Johnson N, Olive D. Cleavage stage versus blastocyst stage embryo transfer in assisted conception. The Cochrane Database of Systematic Reviews 2002, Issue 2. Art. No.: CD002118. DOI: 10.1002/14651858.CD002118.

  • Hilfe zum Kalender

    • Ines + Chris
    • 21. Februar 2006 um 12:03

    Re: Hilfe zum Kalender

    Kerstin,

    sorry, wir hatten eine Einstellung noch nicht geändert. Nun sollte es aber klappen.

    Ines & Chris

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

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    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

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    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

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