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Beiträge von Ines + Chris

  • keine Einnistung nach mehreren EZS?

    • Ines + Chris
    • 12. Juli 2006 um 01:23

    Re: keine Einnistung nach mehreren EZS?

    Hallo Leonina,

    es kommt ganz darauf an, in welchem Zeitraum die Teilung stattgefunden hat. Wenn dies alles "regelgerecht" ist, dann spricht nichts gegen einen Transfer von 4-Zellern. Es gibt Kliniken, die ungern Eizellen bis zum Blastozysten-Stadium entwickeln lassen. Sie sagen, dass es z.B. 4-Zeller gibt, die in der natürlichen Umgebung (sprich Gebärmutter) eine bessere Chance hätten als sich ausserhalb zu Blastozysten zu entwickeln.
    Das alles ist ziemlich theoretisch und nicht so leicht zu durchschauen und vor allem noch viel schwerer wissenschaftlich nachzuweisen.
    Bezüglich des Sperma, gibt es Kliniken, die hochwertigste Mikroskope einsetzen und damit angeblich die besten Spermien "rausfischen" können. In unseren Augen ist diese Aussage mit dem schlechten Sperma auch sehr oft an den Haaren herbeigezogen. Es wird da manchmal nur ein Grund für einen Mißerfolg gesucht, den man nicht erklären kann.

    Gruß

    Ines & Chris

  • Test

    • Ines + Chris
    • 9. Juli 2006 um 23:13

    TEST

  • Spenderin werden nur für einen selbst stimuliert?

    • Ines + Chris
    • 6. Juli 2006 um 14:27

    Re: Spenderin werden nur für einen selbst stimuliert?

    Hallo Mira,

    Novum macht ausschliesslich Egg-Sharing, Du bekommst max. 3 - 4 Eizellen.
    Pronatal macht Eizellspende mit Stimulation der Spenderin extra für Dich und Du bekommst alle Eizellen, allerdings ist da wohl die Wartezeit relativ lange.
    Bist Du unbedingt auf den Osten fixiert?

    Gruß

    Ines & Chris

  • Erster Versuch bislang erfolgreich (Valencia)

    • Ines + Chris
    • 1. Juli 2006 um 19:56

    Re: Erster Versuch bislang erfolgreich (Valencia)

    Hallo Neykind,

    wieder eine Schwangerschaft, das ist toll.
    [glow=red,2,300]Wir wünchen Dir/Euch alles Gute für die Schwangerschaft.[/glow]

    Grüße

    Ines & Chris

    [Blockierte Grafik: http://i63.photobucket.com/albums/h124/famschmid/Baby_and_stork.gif]

  • Fast vergessen

    • Ines + Chris
    • 24. Juni 2006 um 12:42

    Re: Fast vergessen

    Hallo Vera,

    wir freuen uns, Dir zu Deiner Schwangerscchaft gratulieren zu können. Es ist immer wieder schön zu lesen, wenn es auch bei Frauen klappt, die schon mehrere Fehlversuche hinter sich haben.
    Geniesse die Zeit der Schwangerschaft.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Flüge nach Warschau?

    • Ines + Chris
    • 23. Juni 2006 um 14:55

    Re: Flüge nach Warschau?

    Hallo Leonina,

    schau mal unter http://wizzair.com/de/index.shtml

    die fliegen ab Frankfurt/Hahn.

    Gruß

    Ines & Chris

  • Forumsregeln

    • Ines + Chris
    • 21. Juni 2006 um 09:49

    Kein Forum kann ohne Regeln leben, auch dieses nicht. Daher bitten wir Euch, doch die folgenden Punkte zu beachten.

    [size=10pt]Forumsregeln:[/size]
    1. VERGISS NIEMALS, DASS AUF DER SEITE EIN MENSCH SITZT!
    Die meisten Leute denken in dem Augenblick, wo sie ihre Artikel und Mails verfassen, leider nicht daran, dass die Nachrichten nicht ausschliesslich von Computern gelesen werden, sondern auch von (anderen?) Lebewesen, in erster Linie von Menschen.
    Je nach Distribution kann Ihre Nachricht von Leuten z. B. in ganz Deutschland oder der ganzen Welt gelesen werden. Denken Sie stets daran und lassen Sie sich nicht zu verbalen Ausbrüchen hinreissen. Bedenken Sie: Je ausfallender und unhöflicher Sie sich gebärden, desto weniger Leute sind bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie einmal etwas brauchen.
    Eine einfache Faustregel: Schreibe nie etwas, was Du dem Adressaten nicht auch vor anderen Leuten ins Gesicht sagen würdest.

    2. Erst lesen, dann denken, dann nochmal lesen, dann nochmal denken und dann erst posten!
    Die Gefahr von Missverständnissen ist bei einem geschriebenen, computerisierten Medium besonders hoch. Vergewissern Sie sich mehrmals, dass der Autor des Artikels, auf den Sie antworten wollen, auch das gemeint hat, was Sie denken. Insbesondere sollten Sie darauf achten, ob nicht vielleicht Sarkasmus oder eine ähnliche Abart des Humors benutzt wurde. Private Mitteilungen (PM) dienen ausschliesslich der Kommunikation zwischen zwei Forumsmitgliedern. Es ist ohne ausdrückliche Genehmigung des Verfasser nicht gestattet, Inhalte dieser PN an Dritte weiterzuleiten.

    3. Vorsicht mit Humor und Sarkasmus!
    Achten Sie darauf, dass Sie Ihre sarkastisch gemeinten Bemerkungen so kennzeichnen, dass keine Missverständnisse provoziert werden. Bedenken Sie: In einem schriftlichen Medium kommt nur sehr wenig von Ihrer Mimik und Gestik rüber, die Sie bei persönlichen Gesprächen benutzen würden.
    Im Netz gibt es für diesen Zweck eine ganze Reihe von Symbolen. Wenn Ihnen nicht sofort auffällt, was diese Symbole bedeuten sollen, drehen Sie den Kopf doch mal um 90 Grad nach links und schauen Sie nochmal...

    4. Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym!
    In den Foren ist es ab und zu üblich, seine wahre Identität hinter einem Pseudonym zu verbergen. Pseudonyme ermöglichen es auch, Dinge zu sagen und zu tun, die man sich sonst nicht erlauben würde. Aufgrund der negativen Erfahrungen, die sehr viele Leute in den Foren mit den Trägern solcher Pseudonyme gemacht haben sollten Sie Ihre Artikel mit Ihrem wirklichen Namen (z.B. Vorname) versehen.

    5. Beleidigungen
    Das Forum ist nicht dazu da, dass Mitglieder beschimpft oder beleidigt werden

    6. Zusammenfassung der Dinge, die Sie bedenken sollten...
    - Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt
    - Erst lesen, dann denken, dann nochmal lesen, dann nochmal denken, und dann erst posten
    - Deine Artikel sprechen für Dich. Sei stolz auf sie!
    - Nimm Dir Zeit, wenn Du einen Artikel schreibst!
    - Denke an die Leserschaft!
    - Vorsicht mit Humor und Sarkasmus!
    - Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym
    - Beledigungen haben hier nichts zu suchen

    Ines & Chris

  • Unser Tim ist da!

    • Ines + Chris
    • 19. Juni 2006 um 20:58

    Re: Unser Tim ist da!

    Hallo Claudia,

    herzlichen Glückwunsch zu Eurem kleinen Tim.
    Du steigst ja schon gleich wieder in die Planung ein, alle Achtung :) :) :) :)

    Geniesst Eure Familie, es freut uns immer wenn wir solch eine Meldung hier lesen können.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Progynova und Pflaster

    • Ines + Chris
    • 18. Juni 2006 um 10:08

    Re: Progynova und Pflaster

    Hallo Arwen,

    wir haben gerade mal nachgeschaut, welche Medikamente es als Pflaster mit dem Wirkstoff Estradiol gibt, hier die Liste:


      [li]Dermestril 25/-50/-100 Transdermale Pflaster[/li]
      [li]Dermestril®-Septem 25/-50/-75 Mikrogramm/24 Stunden Transdermale Pflaster[/li]
      [li]Estalis® sequi 50/250 Mikrogramm/24 Stunden Transdermales Pflaster[/li]
      [li]Estrabeta® 25 Pflaster/ -50 Pflaster/-100 Pflaster Transdermale Pflaster[/li]
      [li]Estraderm TTS® 25/-50/-100 Transdermales Pflaster[/li]
      [li]Estradot® 25/-37,5/-50/-75/-100 Mikrogramm/24 Stunden Transdermales Pflaster[/li]
      [li]Estragest TTS® Transdermales Pflaster[/li]
      [li]Estramon® 25/-50/-75/-100 Transdermales Pflaster[/li]
      [li]Tradelia® 25/-50/-100 Transdermales Pflaster[/li]
      [li]Tradelia® seven 50 μg/-75 μg/24 Stunden transdermales Pflaster[/li]

    Unserem Wissen nach, geben die Pflaster die Wirkstoffmenge über 24 Std. ab. Sprich bei einem Pflaster mit 100 Mikrogramm, wird diese Menge innerhalb von 24 Std. an den Körper abgegeben.

    Allerdings solltest Du vor dem wechseln des Medikament erst nochmals Rücksprache mit Deinem Arzt nehmen, evtl. kannst Du die obige Liste als Anhaltspunkt für den Arzt verwenden.

    Den Wirkstoff Estradiolderivat (Progynova) haben wir überhaupt nicht als Pflaster gefunden.

    Gruß

    Ines & Chris

  • Dr. Wiswedel momentan nicht erreichbar

    • Ines + Chris
    • 14. Juni 2006 um 19:41

    Hallo,

    Doc Wiswedel ist momentan im "Konferenzurlaub", er ist erst wieder ab dem 26.06.2006 erreichbar.

    Gruß

    Ines & Chris

  • Leihmutterschaft

    • Ines + Chris
    • 5. Juni 2006 um 17:13

    Re: Leihmutterschaft

    Hallo Woman,

    Leihmutterschaft ist in einigen Ländern möglich, dazu gehören unte anderem England, USA, ehemals Russland sowie Südafrika.
    Dies sind bestimmt noch nicht alle Länder. Am sinnvollsten wäre es, wenn Du Dir ein paar Kliniken in diesen Ländern aussuchst und diese anschreibst und Dein Vorhaben schilderst.
    Du kannst natürlich auch den ForumsDoc hier anschreiben, Dr. Wiswedel, evtl. kann er Dir mit weiteren Infos aushelfen.

    Alles Gute

    Ines & Chris

  • gelöscht

    • Ines + Chris
    • 5. Juni 2006 um 17:09

    Re: Herzlichen Glückwunsch

    Hallihallo,

    vielen Dank Euch allen für die netten Worte.
    Es ist schön zu sehen, dass wir hier so eine schöne Gemeinschaft sind.

    Grüße

    Chris

  • -

    • Ines + Chris
    • 30. Mai 2006 um 13:09

    Re: Was kosten die Untersuchungen?

    Hallo Andrea,

    wenn Du einen guten Hausarzt hast, dann kann der das über die KK abrechnen.
    Wenn wir das richtig recherchiert haben, sind ANA und ANF im Prinzip gleich. Falls er das nicht macht, dann frage doch einfach mal in einem Labor in Deiner Nähe nach, die müssten Dir das auch beantworten können.

    Ines & Chris

  • Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    • Ines + Chris
    • 26. Mai 2006 um 19:31

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Ein Satz aus dieser E-Mail lies uns sehr hellhörig werden.

    Zitat

    In dem Vorgespräch mit uns wird geklärt, ob eine Behandlunsmöglichkeit in Frage kommt, wie z. B. bei Patiennen ab 50 Jahren, bei Patientinen, die schon länger in den Wechseljahren sind, bei alleinstehenden Frauen usw. Da diese Fragen häufiger vorkommen, und wir die medizinischen und rechtlichen Hintergründe im Detail in intensiven Gesprächen mit den Ärzten abgestimmt haben, kann ich diese Informationen in Auftrag von den Ärzten in Tschechien weitergeben.

    Das hört sich für uns sehr nach Standardschema an und nicht nach individueller Beratung. All die o.g. Gründe sind kein Hindernis für eine KiWu-Behandlung. Wenn Fragen häufiger vorkommen, brennen sich die Antworten natürlich ins Gedächtnis ein, aber dann wird bei dem Gespräch doch nur ein Band abgespielt, inwieweit ist dass dann noch individuell?

    Macht Euch bitte selbst Gedanken darüber, ob Ihr den Schritt über diese Agentur geht oder in den Kliniken selbst anfragt.

    Ines & Chris

  • Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    • Ines + Chris
    • 26. Mai 2006 um 19:27

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Diesmal lies die Antwort nicht lange auf sich warten:

    [size=8pt]Guten Tag Frau und Herr Schmidt,

    mehr als 1000 Anfragen und ca. 200 zufriedene Paare in den ersten 5 Monaten dieses Jahres, die sich bereits in der Klinik Natalart und Pronatal Nord behandeln haben lassen bestätigen uns, das Sie mit dem reibungslosen Ablauf bei einer künstlichen Befruchtung in Tschechien sowie mit der ärztlichen Behandlung direkt in den Kliniken äußerst zufrieden waren. Da die Preise in den Kliniken die gleichen sind wie bei uns veröffentlicht, gibt es keinen Grund anzunehmen, dass sich eine Behandlung durch uns verteuert. Im Gegenteil können alle Interessenten noch mehr Geld für die Behandlung sparen, da manchmal unnötige Anreisen und Übernachtungskosten vermieden werden können.

    Um die Frage der Tochterklinik zu klären, wenden Sie sich bitte an Frau Brezinová in Pronatal Prag.

    In dem Vorgespräch mit uns wird geklärt, ob eine Behandlunsmöglichkeit in Frage kommt, wie z. B. bei Patiennen ab 50 Jahren, bei Patientinen, die schon länger in den Wechseljahren sind, bei alleinstehenden Frauen usw.

    Da diese Fragen häufiger vorkommen, und wir die medizinischen und rechtlichen Hintergründe im Detail in intensiven Gesprächen mit den Ärzten abgestimmt haben, kann ich diese Informationen in Auftrag von den Ärzten in Tschechien weitergeben.

    In meinem engsten Famielienkreis sind Gynekologen und Reproduktionsmediziner, ich selbst habe eine betriebswirtschaftliche Ausbildung. (diese Frage ist aber schon sehr persönlich)

    Die Informationen, die ich hier weitergegeben habe bezüglich der Menge der gespendeten Eizellen, stammen direkt von den Ärzten. Sie können ja direkt mit den Kliniken Kontakt aufnehmen, um diese Fragen zu klären.

    Wir nehmen vielen Paaren eine gewisse Skepsis und Angst vor dem Schritt ins Ausland. Die Ärzte sind in den Kliniken meistens von uns schon vorinformiert und die Paare aus Deutschland fühlen sich sehr gut aufgehoben.

    In anderen medizinischen Bereichen sind Vertretungen in Deutschland normalität, deshalb ist es nichts Außergewöhnliches, dass es nun auch in dem Bereich Reproduktionsmedizin deutsche Vertretungen gibt.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen nun alle offenen Fragen beantworten.

    Freundliche Grüße

    Regina Schäffer[/size]

  • Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    • Ines + Chris
    • 26. Mai 2006 um 19:25

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Unsere Antwort an die Agentur:

    [size=8pt]Guten Tag Frau Schäfer,

    vielen Dank für die Beantwortung der Fragen. Allerdings hätten wir das ganze etwas anders erwartet, aber gut, kein Problem.
    Nur kurz ein paar Beispiele für Fragen die sich neu ergeben haben, bzw. nicht ausreichend beantwortet wurden.

    Frage/Antwort Nr.5:
    Sorry, aber bestätigen, dass eine Klinik eine Zweitklinik hat, kann kein Vermittler, das kann in unseren Augen nur die Klinik selbst und von dieser gibt es keine greifbare Auskunft. Wir fragten auch ganz explizit nach, warum man von der Klinik Pronatal in Prag keine vernünftige Aussage bezüglich der Klinik in Teplice bekommt und das wurde nicht beantwortet. Auch wenn die Kliniken wirtschaftlich eigenständig sind, gehören sie ja scheinbar doch zusammen und da wäre es doch kein Problem, wenn eine Klinik Informationen über eine Partnerklinik veröffentlicht oder weitergibt.

    Frage/Antwort Nr. 2, (greift in Frage/Antwort 1 und 6 ein):
    Uns ist nicht bekannt, ob Sie eine Kinderwunschbehandlung machen mussten. Wenn Sie solch eine Behandlung in Anspruch genommen hätten, wüssten Sie, dass ein Beratungsgespräch mehr beinhaltet, als die Terminierung. Sie schrieben, dass detaillierte medizinsche Fragen direkt mit den Ärzten in Tschechien abgestimmt werden. Dann schreiben Sie ein oder zwei Sätze vorher, das Sie in dem Vorgespräch klären , ob für die Interessenten generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht und verweisen dann auf die medizinische Erstberatung direkt in den Kliniken. Leider haben Sie nicht beantwortet, inwieweit bei Ihnen medizinische Kenntnisse im Bereich Reproduktionsmedizin vorhanden sind, daher stellt sich die für uns unbeantwortet Frage, wie Sie in dem Vorgespräch klären wollen oder können ob generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht bei einem Paar und vor allem welche.

    Frage/Antwort Nr. 3:
    10 gespendete Eizellen von einer IVF-Patientin sind sehr viel. Andere Kliniken, die dieses Verfahren anwenden erhalten normalerweise nicht mehr als 3 – 4 Eizellen pro IVF-Patientin.

    Das waren nur drei Punkte die uns aufgefallen sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ines & Christoph Schmid[/size]

  • Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    • Ines + Chris
    • 26. Mai 2006 um 16:39

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Wir können es uns nicht verkneifen, ein paar Bemerkungen zu der Antwort zu machen.

    Aber eines vorweg. Es gibt hier und in anderen Foren Frauen/Paare, die über diese Agentur Termine in den Kliniken ausgemacht haben. Das ist auch in ordnung, schliesslich sind diese Kliniken zumindest vom Preis sehr interessant. Es liegt uns fern, die Kliniken in ein schlechtes Licht zu rücken, noch Euch zu verunsichern.

    Es geht halt nur darum, dass in den Antworten leider nicht viel bis überhaupt keine Aussagekraft steckt.

    Siehe Antwort 2:

    Zitat

    Die Kliniken sehen den Ablauf über die Vertretung in Deutschland als den geeignetsten, da in der Regel die Erstauskünfte bezüglich Ablauf, Kosten, Anreise, Termin usw. sehr Zeitintensiv sind.


    Gibt es irgendeine der großen Repro-Kliniken in Europa, die solch ein Verfahren in Anspruch nimmt? Hat Novum in Warschau eine Agentur, oder IVI in Spanien, oder Dr. Zech in Pilsen oder eine kleinere Klinik, z.B. Dr. Bourek in Brünn? Uns ist das nicht bekannt. Auch wenn dort mal Probleme vorkommen, wird trotzdem alles von der Klinik selbst organisiert.

    Siehe Antwort 3:

    Zitat

    In der Klinik Natalart sind die Spenderinnen IVF-Patientinnen, die ca. 10 Eizellen spenden und unter der gleichen medizinischen Überwachung stehen wie alle anderen IVF-Patientinnen.


    Machen wir einen Vergleich zu Novum in Warschau, da es die uns einzig bekannte Klinik ist, die das gleiche Verfahren anwendet. Wieviel Eizellen spendet dort eine IVF-Patientin, meist sind es 3 oder 4. Jede, die von Euch selbst IVF machen musste, weiss, wieviel 10 Eizellen sind.

    Siehe Frage/Antwort 6:

    Zitat

    Inwieweit sind Sie medizinisch ausgebildet, dass Sie spezielle Fragen der Patientinnen direkt im Vorfeld schon klären können? Schliesslich sprechen Sie ja von einem telefonischen Beratungsgespräch auf Ihrer Website.

    Zitat

    Medizinische Fragen werden vor Ort bei dem Erstgespräch mit den Ärzten beantwortet. (Antwort Nr. 6) ...Im Vorgespräch klären wir, ob für die Interessenten generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht... (Antwort Nr. 2)


    Es ging um die Frage nach der medizinischen Vor- Ausbildung, wieso kann nicht einfach mal auf die Frage geantwortet werden? Wie kann ein medizinischer Laie auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin in einem Vorgespräch klären, ob für mich als Interessent generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht?

    Siehe Antwort 5:

    Zitat

    Ich bestätige, dass Pronatal Nord eine Tochterklinik von Pronatal Prag ist. Die Kliniken wirtschaften eigenständig, deshalb ist für den effizienten Ablauf jede Klinik selbst verantwortlich.


    Die Agentur tritt als Vemittler auf, wie kann sie dann bestätigen, dass die Klinik in Teplice eine Tochterklinik von Pronatal in Prag ist. Wenn das jemand bestätigen kann, dann ist es ja wohl nur die Klinik selbst.

    Wir könnten die gesamte E-Mail auf viel mehr Ungereimtheiten durchforsten und würden noch jede Menge finden, dazu haben wir jedoch keine Lust mehr.
    Wir hatten uns ehrlich gesagt mehr erhofft. Es wurden von Euch Fragen gestellt, die man vernünftig und ganz klar beantworten kann und nicht um den heißen Brei herumreden muss, das ist sehr schade.

    Wenn wir vor der Wahl ständen, würden wir den Erstkontakt mit der Klinik selbst suchen und die Agentur umgehen, warum sollte uns die Klinik ablehen, nur weil wir aus Deutschland anfragen?
    Das ganze drumherum, kann man auch selbst organisieren, z.B. Hotel und Anreisemöglichkeiten. In unseren Augen ist das nur eine unnötige Verteuerung der gesamten Behandlung.

    Ines & Chris

  • Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    • Ines + Chris
    • 26. Mai 2006 um 15:39

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Heute, nach 5 Tagen kam die Antwort von Frau Schäffer, von Medicare-Service auf Eure/Unsere Fragen.
    Die E-Mail haben wir im vollen Wortlaut hier rein kopiert, kommentarlos, der kommt anschliessend. Die Fragen und Antworten haben wir enstprechend farblich hervorgehoben.

    Guten Tag Frau und Herr Schmidt,

    gerne beantworte ich hiermit Ihre Fragen:

    Medicare-Service ist die offizielle Vertretung der Kliniken Pronatal Nord in Teplice und Natalart in Pilsen.
    Durch den engen Kontakt mit den Kliniken (in tschechischer Sprache) und aufgrund derNähe zu den Interessenten in Deutschland können wir einen optimalen Ablauf gewährleisten.

    Frage 1:
    Ist der Patientenschutz gewährleistet, sprich die Klinik hat ja eine Schweigepflicht gegenüber anderen Patienten, wie ist das bei Ihnen geregelt? Wie können die Patienten sicher sein, dass Sie die Schweigepflicht auch einhalten? Inwieweit werden bei Ihnen Patientendaten gespeichert und wie wird mit diesen Daten weiterverfahren?

    1. Bei uns werden Anfragen bezüglich Ablauf, Kosten, Terminwunsch, notwendiger Voruntersuchungen, Anreise, Unterkunft sowie der ganzen Organisation bei einer künstlichen Befruchtung in Tschechien bearbeitet. Medizinische Einzelheiten werden ausschließlich bei dem Erstgespräch direkt in der Klinik besprochen. Insofern werden bei uns keine Patientendaten gespeichert. Selbstverständlich werden alle Informationen streng vertraulich behandelt.

    Frage 2:
    Wieso kann man die Klinik nur über Sie kontaktieren und nicht direkt? Da Eizellspende ein sehr sensibles Thema ist, haben manche Paar Angst sich an einen dritten zu wenden, was für uns verständlich ist. Die Paare gehen mit ihren Ängsten, Sorgen und Problemen lieber gleich direkt zu
    einem Mediziner an eine Agentur hält viele Paare von einer Kontaktaufnahme ab.

    2. Die Kliniken sehen den Ablauf über die Vertretung in Deutschland als den geeignetsten, da in der Regel die Erstauskünfte bezüglich Ablauf, Kosten, Anreise, Termin usw. sehr Zeitintensiv sind. Da wir in Deutschland unseren Sitz haben, ist für die meisten Interessenten auch die Kommunikation so sehr viel einfacher. Im Vorgespräch klären wir, ob für die Interessenten generell eine Behandlungsmöglichkeit besteht und verweisen dann auf die medizinische Erstberatung direkt in den Kliniken. Dieses Vorgehen ermöglicht den Ärzten den Kontakt mit den zahlreichen Interessenten so effizient wie möglich zu gestalten. Detaillierte medizinische Fragen werden bei uns direkt mit den Ärzten in Tschechien abgestimmt. Wir teilen Ihre Ansicht, dass Paare über ihre Ängste, Sorgen und Probleme mit den Ärzten direkt bei dem Erstgespräch sprechen sollten. Medicare-Service unterstützt Interessenten bei möglichen Fragen vor dem medizinischen Erstgespräch in Tschechien.

    Frage 3:
    Wie wird die Eizellspende in den beiden Kliniken durchgeführt? Werden die Spenderinnen direkt für die Eizellspende stimuliert oder aber sind es Eizellen von IVF-Patientinnen, sprich Egg-Sharing? Ein Forumsmitglied sprach bei Egg-Sharing von 10 - 20 Eizellen, das ist sehr viel. Wird dabei die Spenderin nicht überstimuliert, oder aber eine Überstimulation in Kauf genommen, oder aber stimmt die Aussage der Klinik so nicht? Wie ist der große Preisunterschied zwischen den beiden Kliniken zu erklären?
    Auf welche Merkmale wird bei der Auswahl einer Spenderin Wert gelegt?

    3. In der Klinik Natalart sind die Spenderinnen IVF-Patientinnen, die ca. 10 Eizellen spenden und unter der gleichen medizinischen Überwachung stehen wie alle anderen IVF-Patientinnen. Bei diesen Eizellenspenden werden kaum Merkmale der Spenderin erfasst. Die Kosten sind niedriger, da die Spenderin die Hormonpräparate im Rahmen Ihrer eigenen Behandlung appliziert.
    Im Sanatorium Pronatal Nord wird für die Interessenten eine Spenderin hormonell stimuliert. Die Spenderinnen kann nach bestimmten Typmerkmalen ausgewählt werden. Sie erhalten alle Eizellen dieser Spenderin. Genetische und serologische Untersuchungen der Spenderin sind in beiden Kliniken Voraussetzung. Das Alter der Spenderinnen liegt unter 30 Jahre.

    Frage 4:
    Wie lange ist die Wartezeit für eine Behandlung?

    4. In der Klinik Natalart in Pilsen ist momentan Aufnahmestopp (Eizellenspende), da die Warteliste bereits sehr lang ist. Es stehen nicht so viele Spenderinnen zur Verfügung. Im Sanatorium Pronatal Nord sind Termine für das Erstgespräch innerhalb von 3 Wochen möglich.

    Frage 5:
    Wieso erhält man von der Klinik Pronatal in Prag keine vernünftige Aussage zu der Partnerklinik in Teplice?

    5. Ich bestätige, dass Pronatal Nord eine Tochterklinik von Pronatal Prag ist. Die Kliniken wirtschaften eigenständig, deshalb ist für den effizienten Ablauf jede Klinik selbst verantwortlich.

    Frage 6:
    Inwieweit sind Sie medizinisch ausgebildet, dass Sie spezielle Fragen der Patientinnen direkt im Vorfeld schon klären können? Schliesslich sprechen Sie ja von einem telefonischen Beratungsgespräch auf Ihrer Website.

    6. Medizinische Fragen werden vor Ort bei dem Erstgespräch mit den Ärzten beantwortet. Die Details zu den Erstauskünften unsererseits habe ich bereits in Punkt 1 erläutert.

    Frage 7:
    Wie ist denn die Vor- und die Nachbereitung in den Kliniken geregelt? Wird ein spezieller Behandlungsplan für die Patientinnen erstellt? Ist sichergestellt, dass die Kliniken auch nach dem Transfer für die Patientinnen bei Fragen oder Problemen jederzeit ansprechbar sind, oder
    aber wird dies an die Ärzte in Deutschland weitergereicht?

    7. Bei dem Erstgespräch wird in der Regel ein Behandlungsplan erstellt. Die Patienten haben einen persönlichen Ansprechpartner in den Kliniken, an den sie sich auch nach Abschluss der Behandlung wenden können.

    Frage 8:
    In Ihren AGB steht, dass Sie nur für Leistungen aus demVermittlervertrag haften, was für Leistungen sind dies denn genau, dieSie im Rahmen Ihres Vermittlervertrages erfüllen?

    8. Die medizinische Leistung wird direkt von den Kliniken erbracht und aus diesem Grunde ist Medicare-Service ab dem Erstkontakt bis zum Behandlungsbeginn (wie in Punkt 1 erläutert) Ansprechpartner, der Verantwortungsbereich der Behandlungen liegt bei den Kliniken.

    Aufgrund der Tatsache, dass wir die offizielle Vertretung der Kliniken sind, entsprechen die von uns genannten Preise auch den Preisen in den Kliniken vor Ort.

    Ich hoffe, mit der Beantwortung der Fragen Ihnen geholfen zu haben. Falls Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, mich anzusprechen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Regina Schäffer

  • Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    • Ines + Chris
    • 22. Mai 2006 um 02:19

    Re: Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    Die 1. Antwort ist da

    [size=8pt]Guten Tag Frau und Herr Schmid,

    gerne beantworte ich Ihre Fragen und die Fragen der Forumuser in den
    nächsten Tagen.

    Ich bitte Sie daher noch um etwas Geduld. Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen

    Regina Schäffer
    [/size]

  • Anfrage an Medicare-Service (Natalart und Pronatal Nord)

    • Ines + Chris
    • 21. Mai 2006 um 18:57

    Hallo,

    in den letzten Tagen und Wochen haben wir von Euch immer wieder Fragen zu der Klinik Natalart und Pronatal Nord erhalten, diese haben wir gesammelt und heute eine E-Mail an Frau Schäffer von Medicare-Service gesandt.
    Diese E-Mail möchten wir hier veröffentlichen, wir haben Frau Schäffer auch geschrieben, dass wir ihre Antwort hier im Forum veröffentlichen, falls es eine Antwort gibt.

    Also hier unsere E-Mail:
    [size=8pt]Guten Tag Frau Schäffer,

    wir sind die Moderatoren und Betreiber der Website http://www.eizellspende.de sowie selbst ein von unerfüllter Kinderlosigkeit betroffenes Paar.
    Seit ein paar Monaten tauchen in dem Forum immer mal wieder die Kliniken in Teplice sowie Pilsen auf. Doch leider gibt es kaum Informationen über die beiden Kliniken, das ist alles wie ein Mysterium.
    Wir haben uns die Mühe gemacht und selbst Kontakt mit den Kliniken aufgenommen, welcher auch zu Beginn sehr positiv verlief. Aber dann zog die Klinik Natalart seine Aussage zurück, dass man auch direkt mit der Klinik in Kontakt treten kann. Ausserdem teilte man uns mit, dass die Klinik über beschränkte Kapazitäten verfüge und daher sich eine längere Wartezeit für Patienten ergeben kann, sie wären die Vertretung in Deutschland.
    Ähnlich erging es mit der Klinik Pronatal Nord, wir hatten ein sehr informatives Gespräch mit einem Arzt aus der Klinik. Der Kontakt riss dann jedoch plötzlich nach ein paar weiteren E-Mails grundlos ab

    Wir haben inzwischen Mails von einigen unserer Forumsmitglieder erhalten, die uns gebeten haben, mit Ihnen in Kontakt zu treten um vorab einige Fragen zu klären, was wir hiermit machen möchten.

    Frage 1:
    Ist der Patientenschutz gewährleistet, sprich die Klinik hat ja eine Schweigepflicht gegenüber anderen Patienten, wie ist das bei Ihnen geregelt? Wie können die Patienten sicher sein, dass Sie die Schweigepflicht auch einhalten? Inwieweit werden bei Ihnen Patientendaten gespeichert und wie wird mit diesen Daten weiterverfahren?

    Frage 2:
    Wieso kann man die Klinik nur über Sie kontaktieren und nicht direkt? Da Eizellspende ein sehr sensibles Thema ist, haben manche Paar Angst sich an einen dritten zu wenden, was für uns verständlich ist. Die Paare gehen mit ihren Ängsten, Sorgen und Problemen lieber gleich direkt zu einem Mediziner an eine Agentur hält viele Paare von einer Kontaktaufnahme ab.

    Frage 3:
    Wie wird die Eizellspende in den beiden Kliniken durchgeführt? Werden die Spenderinnen direkt für die Eizellspende stimuliert oder aber sind es Eizellen von IVF-Patientinnen, sprich Egg-Sharing? Ein Forumsmitglied sprach bei Egg-Sharing von 10 - 20 Eizellen, das ist sehr viel. Wird dabei die Spenderin nicht überstimuliert, oder aber eine Überstimulation in Kauf genommen, oder aber stimmt die Aussage der Klinik so nicht? Wie ist der große Preisunterschied zwischen den beiden Kliniken zu erklären? Auf welche Merkmale wird bei der Auswahl einer Spenderin Wert gelegt?

    Frage 4:
    Wie lange ist die Wartezeit für eine Behandlung?

    Frage 5:
    Wieso erhält man von der Klinik Pronatal in Prag keine vernünftige Aussage zu der Partnerklinik in Teplice?

    Frage 6:
    Inwieweit sind Sie medizinisch ausgebildet, dass Sie spezielle Fragen der Patientinnen direkt im Vorfeld schon klären können? Schliesslich sprechen Sie ja von einem telefonischen Beratungsgespräch auf Ihrer Website

    Frage 7:
    Wie ist denn die Vor- und die Nachbereitung in den Kliniken geregelt? Wird ein spezieller Behandlungsplan für die Patientinnen erstellt? Ist sichergestellt, dass die Kliniken auch nach dem Transfer für die Patientinnen bei Fragen oder Problemen jederzeit ansprechbar sind, oder aber wird dies an die Ärzte in Deutschland weitergereicht?

    Frage 8:
    In Ihren AGB steht, dass Sie nur für Leistungen aus dem Vermittlervertrag haften, was für Leistungen sind dies denn genau, die Sie im Rahmen Ihres Vermittlervertrages erfüllen?

    Im Interesse unserer Forumsmitglieder hoffen wir, dass Sie uns die o.g. Fragen in Kürze beantworten um einige Unklarheiten zu beseitigen.

    Zu Ihrer Information, wir werden diese E-Mail sowie Ihre evtl. Antwort in unserem Forum veröffentlichen, damit die Paare sich ein Bild über Sie bzw. die beiden Kliniken, die Sie in Deutschland vertreten machen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ines & Christoph Schmid
    (http://www.eizellspende.de)[/size]

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