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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • Glückliche Eltern gesucht

    • Ines + Chris
    • 27. Oktober 2006 um 10:49

    Hallo,

    wir stehen seit einiger Zeit mit einer Redakteurin von Planetopia in Kontakt. Sie möchte einen Bericht über Eizellspende drehen und sucht dafür noch glückliche Eltern, die sich in dem Beitrag dazu äußern möchten.
    Wenn jemand von Euch daran Interesse hat, meldet Euch doch bitte bei uns, wir stellen dann den Kontakt zu der Redakteurin her.

    Wäre schön, wenn sich ein Paar dazu finden würde.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Alter schafft keine Probleme für Schwangere

    • Ines + Chris
    • 25. Oktober 2006 um 00:20

    In England ist die älteste Mutter 62. In der Türkei hat ein Frau mit 65 Jahren ihre letztes Kinde bekommen. Abgesehen von diesen Extremfällen - der Trend geht zur späten Geburt. Eine Studie weist nach: Ältere Mütter sind physisch und psychisch genauso gesund wie junge Mütter.

    Der Trend ist deutlich, in der Statistik wie im Straßenbild: Vor 20 Jahren war etwa jede 30. Mutter eines Erstgeborenen älter als 35 Jahre, heute hat jede achte Mutter diese Grenze überschritten. Tendenz: Noch älter.

    Eine Entwicklung, die von Frauenärzten und guten sowie weniger guten Freundinnen der Betroffenen heftig diskutiert wird: Was heißt dies für die Gesundheit der Frauen, der Kinder? Jetzt hat die Universität von Südkalifornien (USC) - ein Land mit ähnlicher Entwicklung - eine neue Studie zur Debatte vorgelegt. Ergebnis: Alter schafft keine Probleme für Schwangere.

    Dabei waren die Probandinnen, welche die US-amerikanischen Forscher untersuchten, sogar echte Extremfälle: Sie untersuchten den Schwangerschaftsverlauf von 49 Frauen, die mit 50 Jahren oder noch älter ihr Kind bekamen - ein Ereignis, das in Deutschland pro Jahr nur 20 bis 30 Mal vorkommt, bei einer halben Million Geburten.

    Stabilere Psyche bei älteren Müttern

    Bei keiner dieser untersuchten Frauen war die Empfängnis auf natürliche Weise erfolgt. Alle untersuchten 49 Schwangerschaften waren durch künstliche Befruchtung (IVF) zustande gekommen.

    Zum Vergleich zogen die Wissenschaftler daher nur Schwangere heran, denen ebenfalls eine künstlich befruchtete Eizelle eingepflanzt worden war, im Alter zwischen 30 und 50 Jahren. Sie prüften sowohl die physische Gesundheit als auch die psychische Stabilität der Frauen.

    Dabei konnten die Forscher um die Reproduktionsmedizinerin Anne Steiner nur eine deutliche Differenz ausmachen: dass die älteren angehenden Mütter eine stabilere Psyche hatten, gelassener an ihre Sache des Lebens herangingen.

    Gute Nachricht für Reproduktionsmedizin

    "Wir müssen aus der Studie den Schluss ziehen", sagt Anne Steiner, "dass es weder unter psychischen noch unter physischen Gesichtspunkten gerechtfertigt ist, beim Alter von angehenden Müttern irgendwelche Grenzen zu ziehen" - eine Anspielung darauf, dass Ärzte älteren Müttern von künstlicher Befruchtung abraten und dass die Krankenversicherungen die Unterstützung von IVF bei älteren Frauen verweigern.

    Ein Zitat, das die Amerikanische Gesellschaft für Reproduktionsmedizin, bei deren Jahrestagung in New Orleans die Studie vorgestellt wird, nicht ungern vernehmen wird. Ihre Mitglieder leben von der künstlichen Unterstützung der Empfängnis - bei Jung und Alt. In Deutschland zahlen die Kassen einen 50-Prozent-Zuschuss (700 bis 1000 Euro) zur IVF nur bei Frauen bis 40 Jahren, für die Samenspender gilt die Grenze von 50 Jahren. Mindestalter für beide ist 25.

    Noch wird die Anzahl älterer Frauen mit IVF dadurch begrenzt, dass sie auf die raren Eizellen anderer Frauen angewiesen sind. Fortschritte in der medizinischen Technik allerdings könnten Frauen helfen, die sich früh für eine späte Geburt entscheiden: Eizellen mit 25 einfrieren und mit 50 befruchten lassen - bald eine verbreitete Übung?

    Altersschwangerschaften erhöhen Risiko für Down-Syndrom

    Eines darf indes nicht übersehen werden: Die Studie sagt uns nur die halbe Wahrheit, worauf Autorin Steiner selbst ausdrücklich hinwies. Angaben über die Gesundheit der Kinder liefert sie nicht, auch nicht darüber, was für psychologischer und körperlicher Stress auf die 70-jährige Mutter eines Teenagers zukommt wie auch und auf den Teenie selbst, wobei all dies auch alte Väter betrifft - bedeutsame Forschungsfelder jedenfalls bei wachsenden innerfamiliären Altersspannen.

    Andere Probleme von "Altersschwangerschaften" fallen wiederum aus der Betrachtung heraus, wenn es sich ausschließlich um künstliche Befruchtungen handelt. Bei natürlich gezeugten Kindern steigt mit dem wachsenden Alter der Eltern das - sowieso signifikante - Risiko des Downsyndroms rapide an.

    Während bei 20-jährigen Müttern nur eines von 1526 Kindern mit Downsyndrom geboren wird, kommt bei 44-jährigen bereits jedes dreißigste Kind mit Trisomie 21 zur Welt. Das Alter des Vaters ist hierbei unerheblich. Betagtere Männer allerdings zeugen häufiger Kinder mit Achondroplasie (Zwergenwuchs). Fruchtbarkeit der Eltern und Gesundheit des Nachwuchses, sagen Ärzte, lassen das Alter zwischen 20 und 29 als optimales Gebäralter erscheinen.

    Robuste Gesundheit bringt anhaltende Fruchtbarkeit

    Eines könnte die angehenden Eltern in hohen Jahren trösten: Statistisch gesehen gehen sie die Schwangerschaft sorgsamer, verantwortungsvoller an. Eine andere Erkenntnis ist mit Vorsicht zu genießen: Laut einer Studie der Harvard-Universität werden Spätgebärende häufiger 100 Jahre alt. Dies, so vermuten die Wissenschaftler allerdings, liege nicht ursächlich an der Niederkunft im hohen Alter. Vielmehr gehe eine robuste Gesundheit einher mit länger anhaltender Fruchtbarkeit.

    Quelle: http://www.welt.de/data/2006/10/24/1083870.html

  • Endlich auch zu Hause mit allen DREIEN!!!

    • Ines + Chris
    • 23. Oktober 2006 um 11:45

    Re: Endlich auch zu Hause mit allen DREIEN!!!

    Hallo Jean,

    auf diese Nachricht haben wir lange gewartet, umso mehr freuen wir uns für Euch, dass es den Dreien gut geht.
    Deinem Posting kann man richtig die Freude entnehmen, die Du trotz aller Anstrengungen hast.

    Wir freuen uns so sehr für Dich/Euch.

    Grüße nach Downunder

    Ines & Chris

  • Gesamtkosten für Eizellspende in Kapstadt

    • Ines + Chris
    • 23. Oktober 2006 um 11:05

    Re: Gesamtkosten für Eizellspende in Kapstadt

    Hallo Monschichi,

    die Kosten für eine Eizellspende dürften sich auf ca. 3.500 Euro belaufen. Die Medikamente, die Du zur Vorbereitung (Östrogen evtl. Medi zur Downregulierung) brauchst, sind nicht so teuer. Es dürften ca. je nach dem wie Du stimuliert wirst zwischen 100 und 250 Euro sein. Dazu kommen dann noch Progesteron-Spritzen, diese werden bei einigen Frauen anch positivem Test von der Krankenkasse übernommen. Diese Spritzen bekommst Du aus italienischen Apotheken relativ günstig, Preise sind hier im Forum schon mal genannt worden, suche mal nach Prontogest.
    Die restlichen Kosten sind Flug sowie Unterkunft. Die richten sich dann natürlich nach Euren Ansprüchen, und der Jahreszeit. Die Flüge fangen bei ca. 600 Euro an, ein Schnäppchen.
    Unserer Erfahrung nach musst Du mit ca. 7.000 Euro rechnen, incl. aller Kosten.

    Vielleicht hat eine der Frauen, die kürzlich in Kapstadt waren, genauere Preise.

    Gruß

    Ines & Chris

  • Buchempfehlung Dr. Alan E. Beer "Is Your Body Baby-Friendly?"

    • Ines + Chris
    • 13. Oktober 2006 um 09:41

    Re: Buchempfehlung Dr. Alan E. Beer "Is Your Body Baby-Friendly?"

    Hallo,

    hier der direkte Link zu dem Buch bei Amazon.

    http://www.amazon.de/Your-Body-Baby…4377663?ie=UTF8

    Ines & Chris

  • Infos von der Homöopathie

    • Ines + Chris
    • 10. Oktober 2006 um 15:36

    Re: Infos von der Homöopathie

    Hallo Dudi,

    die Behandlung bei der ersten Heilpraktikerin war leider nicht erfolgreich. Wir mussten die Behandlung aufgrund von Unverträglichkeiten der homöopathischen Mittel beenden, geplant war zuerst eine Entgiftung des Körpers und dann eineTherapie, die jedoch nicht mehr stattgefunden hat. Das lag aber auch am Verhalten der Heilpraktikerin

    Anschliessend wechselten wir die Heilpraktikerin, Ines ist jetzt bei einer Heilpraktikerin in Behandlung, die sie mit Traditioneller Chinesischer Medizin behandelt. Es wird hierbei halt das Augenmerk auf den gesamten Körper gelenkt und die Gesamtsituation behandelt und nicht einzelne Symptome. Bei der momentanen Heilpraktikerin bekommt Ines Akupunktur sowie chin. Kräuter, die sie jeden Tag mit Wasser vermischt trinken muss. Ines´ Allgemeinzustand hat sich seitdem massiv gebessert.
    Das ist durch Blutwerte nachweisbar (massive Senkung der ANA nur mit chin. Kräutern), bei einer Immuntherapie von Fr. Dr. Reichel mit Immunglobulinen war keine Reaktion im Blut zu sehen.
    Dies macht für uns den Unterschied zwischen Naturheilkunde und westlicher Medizin aus. Da nach der westlichen Medizin nicht der Mensch als Gesamtheit gesehen sondern nur das Symptom gesehen und behandelt wird. Daher kann unserer Meinung nach keine Besserung der Gesamtsituation eintreten. Allerdings stellt dies unsere persönliche Meinung dar, die sich nicht mit der Aussage von Medizinern decken muss.

    Alles in allem denken wir, dass Naturheilkunde in unserem Fall der richtige Weg ist.

    Alles Gute für Dich

    Ines & Chris

  • Es gibt nicht nur Killerzellen

    • Ines + Chris
    • 10. Oktober 2006 um 00:43

    Es scheint auch "gute Zellen" zu geben. Aber eins nach dem anderen. Ueber Killerzellen wurde hier ja bereits haeufiger berichtet, zuletzt ging es um die Frage "was wird da eigentlich gemessen"? In dem Artikel wird auch noch einmal auf andere Studien zu diesem Thema verwiesen. Nun gibt es aber nicht nur die "Natuerlichen Killerzellen" (NK) im Immunsystem und nicht alle Zellen der Koerperabwehr haben einen negativen Einfluss auf die Einnistung. Nur so nebenbei: Auch nicht die NK, denn ganz ohne diese funktioniert die Einnistung auch nicht.

    Eine Japanische Forschergruppe unter suchte den Einfluss von "mononuklearen Zellen" auf die Einnistung. Den Ergebnissen der Studie zufolge kann man davon gar nicht genug in der Gebaermutter haben. Die Wissenschaftler behandelten Frauen, die 4 oder mehr IVF-Versuche erfolglos hinter sich hatten und deren Prognose auf einen Erfolg entsprechend schlecht war.

    Bei 35 dieser Frauen wurde Blut abgenommen und die Mononuklearen Zellen isoliert. Anschliessend wurden sie 48 Stunden in einem Medium kultiviert, dem unter anderem auch das Schwangerschaftshormon hCG beigemischt war. Nach 48 Stunden wurde den Frauen erneut Blut abgenommen und die frischen Mononuklearen Zellen mit den zuvor kultivierten gemischt. Diese Mischung wurde den Patientinnen anschliessend in die Gebaermutter gespritzt.

    Nach dieser Vorbehandlung wurde ein Blastozystentransfer durchgefuehrt und die Ergebnisse mit denen von Frauen verglichen, die eine solche Vorbehandlung nicht erhalten hatten. Waehrend diese Schwangerschaftsrate von 11,1% aufwiesen, wurden in der vorbehandelten Studiengruppe 42,1% der Frauen schwanger und trugen bei ansonsten gleicher Voraussetzungen in 35% der Faelle die Schwangerschaft aus (=Baby-Take-Home-Rate).

    Die Zahl der untersuchten Frauen ist klein und eine echte Kontrolle haette mit dem Einspritzen von Fluessigkeit ohne die Mononuklearen Zellen durchgefuehrt werden muessen. Aber interessant sind die Ergebnisse trotzdem und lassen auf die Ergebnisse groesser angelegter Untersuchungen hoffen

    Yoshioka S, Fujiwara H, Nakayama T, Kosaka K, Mori T, Fujii S.
    Intrauterine administration of autologous peripheral blood mononuclear cells promotes implantation rates in patients with repeated failure of IVF-embryo transfer.
    Hum Reprod. 2006 Oct 4; [Epub ahead of print]

  • HCG - Tabelle

    • Ines + Chris
    • 8. Oktober 2006 um 20:41

    Hallo,

    Klara hat in einem anderen Beitrag eine Tabell mit HCG-Werten eingestellt, diese möchten wir jetzt hier nochmal veröffentlichen.

    Wann man welchen Wert bei einem Schwangerschaftstest aus dem Blut zu erwarten hat, ist eine häufige Frage, wenn der Test aus dem Blut endlich positiv ist und man einschätzen möchte, ob alles in Ordnung ist. Bei diesen Untersuchungen wird HCG aus dem Blut bestimmt, welches vom heranwachsenden Embryo gebildet wird und das fast ausschließlich. Grundsätzlich ist zu sagen, daß die Werte nur ein Anhaltspunkt sein können, der Anstieg zwischen zwei Kontrollen ist wichtiger als die absoluten Werte. man sagt meist, daß die Werte sich alle zwei Tag verdoppeln sollten, aber auch dies ist nur ein ungefährer Anhaltspunkt.


    Ebenfalls muß man bedenken, daß die Konzentration des HCG im Urin dem des Blutes ungefähr zwei Tage hinterherhinkt. Wenn man sich also die Tabelle anschaut, dann erkennt man, daß allerfrühestens ein Test am 14. Tag nach dem Eisprung (ES) sinnvoll ist, wenn man ihn aus dem Urin macht und die Empfindlichkeit bei 50 IU/l liegt (bei weniger kann man leicht falsch positive Tests bekommen). Und hier sollte man unbedingt den konzentrierteren Morgenurin nehmen.

    Zeitpunkt Wert Normbereich
    ES+8 2
    ES+9 3 1,40 – 5,30
    ES+10 5 1,90 – 13,10
    ES+11 17 8 – 35
    ES+12 34 20 – 59
    ES+13 55 33 – 91
    ES+14 89 57 – 140
    ES+15 159 100 – 252
    ES+16 260 156 – 433
    ES+17 433 276 – 706
    ES+18 700 473 – 1033
    ES+19 933 626 – 1384
    ES+20 1399 973 – 1998

    Quelle: http://www.wunschkinder.net/infosammlung/HCGWerte

  • Der "Eierdeal " - vom Deutschlandfunk

    • Ines + Chris
    • 3. Oktober 2006 um 23:03

    Re: Der "Eierdeal " - vom Deutschlandfunk

    Hallo,

    hier kurz die email an den Sender.

    Zitat

    Guten Tag Frau Schindele,

    wir haben von anderen Forumsmitgliedern von Ihrem Beitrag zum Theme Eizellspende erfahren.
    Diesen haben wir uns aufmerksam durchgelesen und möchten dazu doch Stellung beziehen.

    1. Der Beitrag versucht, wie die meisten anderen auch, anhand von reisserischen Aussagen und perönlichen Schicksalen der Spenderinnen das Thema Eizellspende in eine Ecke zu drücken, in die die betroffenen Paare nicht gehören.
    2. Natürlich gibt es schwarze Schafe unter den Kliniken, das ist allen Paaren bewusst, allerdings ist und war bis jetzt niemand aus unserem Forum in einer dieses Kliniken in Behandlung. Es ist natürlich auch im Interesse der Spenderinnen und Empfängerinnen, das solche Machenschaften aufgedeckt werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Aber muss solch ein Thema eigentlich immer in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden?
    3. Die Aussage von dem Doc aus Spanien, dass eine Frau nur drei bis viermal pro Jahr spenden darf sagt nicht viel aus. Die Frage ist, wie oft darf eine Frau insgesamt spenden. Es gibt Kliniken/Länder da ist die Spendenhäufigkeit an die Anzahl der Geburten geknüpft. Ist das nicht der verantwortungsvollere Weg einer Klinik?
    4. Haben Sie mal hinterfragt, warum die Paare die Strapazen einer solchen Behandlung auf sich nehmen? Diese Behandlung ist für die Paare auch eine extreme psychische Belastung aber das wird nicht bewertet, schliesslich machen diese Behandlung die Paare aus purem Egoismus, zumindest wird es uns so vorgeworfen. Es wäre viel sinnvoller solch einen Bericht endlich mal objektiv darzustellen. natürlich gehört dazu auch das Problem mit der Ausbeutung der Spenderinnen. Aber damit ist das Thema nicht beendet, es geht auch um die Situation der Paare hier, die solch eine Behandlung über sich ergehen lassen müssen. Es sind keine Paare, die sich Wunschkinder nach ihren Anforderungen "züchten" wollen, Es sind ganz normale Paare, die sich ein Kind wünschen, nicht mehr und nicht weniger.
    5. Wieso fragen Sie sich nicht mal, warum eine Eizellspende in Deutschland bei Frauen nicht erlaubt ist, die in jungen Jahren ihre Eierstöcke verloren haben oder aufgrund einer anderen Erkrankung nicht in der Lage sind eigene Eizellen zu produzieren. Hat der Staat das Recht diesen Frauen den Kinderwunsch zu verwehren? Natürlich kann man jetzt mit dem Argument der Adoption kommen, aber auch das ist nicht so einfach und es heisst nicht jeder Gerhard Schröder, der sich seine Kinder im Ausland kaufen kann. Es wäre schön, wenn sich die Presse endlich mal für die betroffenen Paare einsetzen würde, aber mit diesem Thema ist halt keine Auflage zu machen, schade, da Kinder ja unsere Zukunft sind.
    6. Es ist für unsere Forumsmitglieder ein Vertrauensbruch, dass ihre Beiträge ohne ihr Wissen zweckentfremdet worden sind. Das Forum ist für betroffene Paare und nicht für Journalisten, die mit dem Leid der Paare Geld verdienen wollen. Die Beiträge wurden verstümmelt und dadurch total aus dem Zusammenhang gerissen. Ist Ihnen bewusst, dass die Beiträge von Paaren/Frauen geschrieben wurden, deren Anliegen es ist den Kinderwunsch zu erfüllen? Diese Frauen/Paare schreiben für sich zum Teil sehr intime Informationen/Gedanken im Forum und diese sind nicht dazu da um zweckentfremdet und in der Öffentlichkeit breitgetreten zu werden. Die meisten Frauen/Paare sind im Forum unter einem anderen Namen registriert, weil sie zum Teil mit Missachtung gestraft werden oder aber auch zum Nachteil im Arbeitsleben führen kann, wenn andere von dem Problem erfahren. Zumindest eine öffentliche Entschuldigung Ihrerseits bei den betroffenen Mitgliedern wäre unserer Meinung nach angebracht.
    7. Wenn Sie sich auf unserer Seite folgenden Satz durchgelesen hätten, dann wüssten Sie, dass die Nutzung von Inhalten der Website nicht ohne Zustimmung der Betreiber erfolgen darf. Zumindest hätte es der Anstand geboten, dass Sie die betroffenen Forumsmitglieder um ihr Einverständnis gefragt hätten. Wäre das zuviel verlangt?

    Ines & Christoph Schmid
    (http://www.eizellspende.de)

    Alles anzeigen
  • Der "Eierdeal " - vom Deutschlandfunk

    • Ines + Chris
    • 3. Oktober 2006 um 16:34

    Re: Der "Eierdeal " - vom Deutschlandfunk

    Hallo Josi,

    wir haben heute eine E-Mail an die Dame geschrieben. Mal schauen, wie Sie reagiert. Wir haben jedoch nichts gefunden ob Forenbeiträge geistiges Eigentum sind. Allerdings haben wir schon ziemlich an das Gewissen appelliert, falls Journalisten so etwas kennen.
    Falls eine Antwort kommt, dann werden dir diese hier auch ohne Genehmigung der Journalistin veröffentlichen.

    Es ist in unseren Augen leicht auf dem Spenderinnenskandal rumzureiten, der ist journalistisch doch inzwischen ausgesaugt und man hat keine Arbeit mehr. Natürlich ist das traurig was da passiert, aber muss man dieses Thema immer wieder hochkochen:

    Grüße

    Ines & Chris

  • Der "Eierdeal " - vom Deutschlandfunk

    • Ines + Chris
    • 3. Oktober 2006 um 14:21

    Re: Der "Eierdeal " - vom Deutschlandfunk

    Hallo Josi,

    danke für den Bericht, wir haben den vor ein paar Tagen schon mal gelesen.
    Nicht nur dass Frau Schindele die Textstellen aus dem Forum hier total aus dem Zusammenhang reisst, sie verwendet diese auch noch ungefragt in einem Beitrag von Ihr.

    Es ist halt mal in unseren Augen so ein Beitrag auf den man gern verzichten könnte. Viel Geschwafel ohne Aussagekraft, so etwas nennen wir "gründlich recherchierten Journalismus ohne reiserisches Aufmachung".

    Mal schauen wie sich Frau Schindele zu der Verwendung der Textstellen äußert.

    Euch noch einen schönen Feiertag.

    Ines & Chris

  • sollte man Ärzte Bescheid geben über Eizellspende?

    • Ines + Chris
    • 29. September 2006 um 17:53

    Re: sollte man Ärzte Bescheid geben über Eizellspende?

    Hallo Kleineanneliese,

    wenn Du es den Ärzten nicht erzählen möchtest, dann ist das okay. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
    Allerdings solltest Du Deinen behandelnden Ärzten zumindest erzählen, welche Medikamente Du einnimmst oder vor kurzem eingenommen hast.
    Es gibt immer wieder mal Wechselwirkungen, die man als Laie nicht absehen kann. Oder Symptome die auf eine Medikamenteneinnahme zurückzuführen sind, da sollten/müssen die Ärzte zumindest wissen, welche Medikamente Du einnimmst.

    Im übrigen dürfen die Sprechstundenhilfen auch nicht über die Behandlungen von Patienten in Ihrer Praxis weiter erzählen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Neue Adresse der Cape Fertility Clinic

    • Ines + Chris
    • 27. September 2006 um 10:38

    Re: Neue Adresse der Cape Fertility Clinic

    Hallo Lissy,

    wie wir bereits geschrieben haben hatten wir mit Doc Wiswedel telefoniert und er sagte uns, dass er aufgrund des Umzug etwas nachhängt.
    Bis jetzt konnten wir uns noch nicht über die Betreuung vor Ort beklagen, die war okay. Zur Ankunft hat er ein paar Broschüren mit Sehenswürdigkeiten und Trips in das Appartment gelegt und war auch sonst für den einen oder anderen Insidertipp immer zu haben.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Leichte Verzögerungen

    • Ines + Chris
    • 22. September 2006 um 17:15

    Hallo,

    wir haben heute mit Doc Wiswedel telefoniert.
    Wir sollen Euch sagen, dass er momentan etwas mit dem beantworten hinterher hängt, weil seine Klinik Ende letzter Woche in neue Räume umgezogen ist. Er hängt ein paar Tage nach, versucht aber am Wochenende wieder auf einen neuen Stand zu kommen.

    Grüße an Euch alle

    Ines & Chris

  • Neue Adresse der Cape Fertility Clinic

    • Ines + Chris
    • 21. September 2006 um 22:29

    Re: Neue Adresse der Cape Fertility Clinic

    Okay,

    hier die Karte, mit der neuen Adresse der Klinik. Wir haben in Grün noch den alten Standort sowie den Standort der Flats(Appartments) eingezeichnet.

    [Blockierte Grafik: http://www.eizellspende.de/images/DIRECTIONS.jpg]

  • Neue Adresse der Cape Fertility Clinic

    • Ines + Chris
    • 21. September 2006 um 16:25

    Re: Neue Adresse der Cape Fertility Clinic

    Hallo,

    wir haben heute einen Karte bekommen, auf welcher die neue Klinik verzeichnet ist. Wir werden diese noch etwas bearbeiten, damit Ihr den Standtort der alten Klinik seht sowie die Appartments.
    Im Laufe das abends werdet Ihr die Karte hier anschauen können.
    Wer die Karte benötigt, soll uns bitte einfach anschreiben, dann können wir Euch die Karte zusenden.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Abflug nach Kiev ( Isida)

    • Ines + Chris
    • 20. September 2006 um 20:55

    Re: Abflug nach Kiev ( Isida)

    Hallo Angie,

    die ml-Zahl sagt nichts über die Wirkstoffmenge aus.
    Frage bitte nach, wieviel mg Wirkstoff in der Ampulle enthalten sind.

    Grüße

    Ines & Chris

  • -

    • Ines + Chris
    • 19. September 2006 um 11:48

    Re: Gibt es bei Euch was neues?

    Hallo Ralfinchen,

    Du fliegst ca. 11 - 12 Std. wenn Du nonstop fliegst. Ist aber nicht ganz so dramatisch, da viele der Flüge nachts sind und man im Flieger doch etwas schlafen kann. Das mit der Flugangst hatte Chris auch, hat sich aber dann gelegt, sobald er im Flieger saß und wir in der Luft waren. Inzwischen fliegt er sogar gerne.
    Wenn Du mal den Link anklickst, dort findest Du jede Menge Bücher über das Thema Flugangst:
    http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_/3…o.y=0&Go=Go

    Was genau für Fragen hast Du denn zu der Klinik von Dr. Wiswedel?

    Grüße

    Ines & Chris

  • -

    • Ines + Chris
    • 18. September 2006 um 22:09

    Re: Gibt es bei Euch was neues?

    Hallo Ralfinchen,

    [quote author=ralfinchen link=topic=2335.msg23989#msg23989 date=1158600899]
    wer von euch weiß, wie lange man mit dem Auto nach Kapstadt südafrika nach Doc Wieswedel fährt? Und wie?

    Liebe Grüße
    Ralfinchen
    [/quote]

    wenn Du sowas wirklich vor hast, dann wird es ein Abenteuer-Trip, der mehrere Wochen dauert. Du musst bis nach Spanien, dann nach Afrika übersetzen, durch die Sahara und den ganzen afrikanischen Kontinent. Fliegen ist daa mit Sicherheit viel einfacher und schneller.

    Grüße

    Ines & Chris

  • keine Einnistung nach mehreren EZS?

    • Ines + Chris
    • 18. September 2006 um 08:57

    Re: keine Einnistung nach mehreren EZS?

    Hallo Fenjala,

    [quote author=romy link=topic=3035.msg23962#msg23962 date=1158558487]
    Vielleicht wäre es in deiner Sitaution sinnvoll, auch ohne Untersuchung, also auf Verdacht Kortison, Heparin und Kolostrum zu versuchen?
    Romy
    [/quote]

    bitte unterlasse solch eigemächtige Medikamentennahme. Es sind zwar scheinbar alles "harmlose" Medikamente aber doch sehr potent, gerade Heparin sollte nur unter strenger Diagnosestellung genommen werden. Dabei sollten dann auch die Blutwerte überwacht werden. Heparin wird bei Verdacht auf Herzinfarkt gegeben und da in einer sehr niedrigen Dosierung, meist per Infusionspumpe, da sollte nicht eigenmächtig eine Therapie auf den Rat eines Laien erfolgen.
    Eine Medikamenteneinnahme ist auch erst dann sinnvoll, wenn eine Diagnose gestellt worden ist, auf Verdacht sollten keine Medikamente genommen werden und schon mal gar nicht ohne ärztlichen Rat.

    Alles Gute für Deinen Transfer, unsere Daumen hast Du

    Ines & Chris

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