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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Ines + Chris

  • Unserer Maus ist da!

    • Ines + Chris
    • 28. November 2006 um 10:53

    Re: Unserer Maus ist da!

    Hallo Karo,

    einen ganz herzlichen Glückwunsch zur Geburt Eurer Maus. Es ist für uns immer wieder bewegend solche Postings zu lesen,es freut uns wirklich sehr für Euch.
    Es ist auch schön zu lesen, dass es Ihr gut geht, das ist ja sehr positiv.
    Wäre schön, wenn Du trotzdem hier bleibst und ab und zu berichtest wie es Euch geht.

    Alles Gute für Euch

    Ines & Chris

    PS: Wir haben das Bild in der Bildergalerie schon gesehen, sieht echt süß aus Eure Kleine

  • Dünn - trotzdem schwanger?

    • Ines + Chris
    • 25. November 2006 um 18:15

    Re: Dünn - trotzdem schwanger?

    Hallo Lissy,

    ich, Chris, kann Dein Problem mit dem Gewicht nachvollziehen. Ich hatte früher auch ähnliche Probleme, 1,95m und 75kg. Ich habe damals Pulver, welches andere Leute in Wasser aufgelöst haben, in Milch aufgelöst und es hat leicht geholfen. Abends habe ich dann immer sehr spät gegessen, nach 20 Uhr.
    Hast Du es schon mal mit einer Ernährungsberatung ausprobiert?

    Hier ein Link, der eigentlich ganz gute Infos liefert. http://www.ernaehrung.de/tipps/untergewicht/unter10.htm

    Evtl. kann es z.B. ein Schilddrüsenproblem sein, was das Untergewicht verursacht. Das Untergewicht wäre ein guter Grund, Dich von Deinem Hausarzt zu einem Nuklearmediziner überweisen zu lassen um Deine Schilddrüse komplett checken zu lassen, evtl. hast Du eine Schilddrüsenüberfunktion. Die Ergebnisse und eine evtl. Therapie wären auch für Deine weitere Kinderwunschgeschichte von Bedeutung, siehe dazu folgenden Link:
    http://www.schilddruese-und-mehr.de/ms_opt.php?slk=150&bhw=397

    Ines & Chris

  • Progesterone....

    • Ines + Chris
    • 25. November 2006 um 17:54

    Re: Progesterone....

    Hallo Lisi,

    der Wirkstoff in Prontogest und Gestone ist identisch, es handelt sich bei beiden um 100mg Progesteron. Was unterschiedlich sein kann, ist der Trägerstoff, sprich das Öl. In Prontogest steht als sonstige Bestandteile: Benzylalkohol und Ethyl-Oleat.
    In Gestone sind auch die beiden sonstigen Bestandteile, Benzylalkohol und Ethyl-Oleat enthalten.
    Auf dem uns vorliegenden Beipackzettel steht eine empfohlene Tagesdosis von 50 bis 100mg bei einer Schwangerschaft bis zur 8 - 12 Gestationswoche.
    Wichtig ist, dass das Medikament korrekt i.m. gespritzt wird, siehe Beipackzettel
    Ines hat das Gestone mit Prontogest ersetzt und hat damit die besten Erfahrungen gemacht. Vor allem weil weniger Öl enthalten ist, aber die gleiche Wirkstoffmenge. Mit Gestone hatte Ines damals große Probleme, weil sich Knubbel unter der Haut gebildet hatten, sie musste damals ins KH und mit Antibiotika behandelt werden. Mit Prontogest, alle 24 Std. gespritzt, gab es diese Knubbel zum Teil zwar auch, allerdings waren die dann innerhalb von 1 - 2 Tagen wieder weg.

    Wenn Du Dir absolut unsicher bist, dann nimm doch bitte Kontakt mit Deiner Repro-Klinik auf und schilder diesen Dein Problem, oder aber rufe nochmals die Apotheke an.

    Ines & Chris

  • Embryoadoption in Indien

    • Ines + Chris
    • 24. November 2006 um 16:35

    Re: Embryoadoption in Indien

    Hallo Tomy,

    Eure Situation ist wirklich etwas verzwickt.

    Habt Ihr denn schon mal mit Eurer Ärztin über die Befürchtungen gesprochen? Evtl. kann Sie Euch ja helfen. Vielleicht gibt es ja auch ein Embryonen, bei denen ein Teil nicht aus Indien stammt. Gibt es nicht auch hellhäutigere Inder und Inderinnen?
    In Indien gibt es nach unseren Informationen viele Repro-Kliniken, vielleicht würde es Sinn machen, mit diesen mal Kontakt aufzunehmen.
    Falls Ihr Klinikadressen benötigt, wir haben einige davon da, wir könnten Euch da gerne weiterhelfen.

    Ines & Chris

  • Zu viel verlangt

    • Ines + Chris
    • 23. November 2006 um 23:55

    Re: Zu viel verlangt

    Hallo,

    Crinone wird in manchen Kliniken zusätzlich zu Utrogest gegeben, da es öfters vorkommt, dass Utrogest alleine nicht ausreichend ist. Gestone wird normalerweise nicht mit anderen Progesteronpräparaten gegeben, da es besser vom Körper aufgenommen wird als Utrogest. Gestone ersetzt in immer mehr Kliniken das Utrogest.

    Die Reaktionen auf das Progesteron-Präparat kann übrigens auch an der Kombination von Östrogenen mit Progesteron liegen. Evtl. könnte ja auch ein Wechsel des Östrogen-Präparat den gewünschten Erfolg bringen, sprich die Beseitigung der Nebenwirkungen.

    Es gibt übrigens auch in der Naturheilkunde Mittel, die als Progesteronersatz genommen werden können. Ob diese allerdings ausreichend für eine Kiwu-Behandlung sind, haben wir leider nicht nicht in Erfahrung bringen können, werden aber versuchen, dass wir dazu noch etwas in Erfahrung bringen können.

    Zu Gestone haben wir folgende Nebenwirkungen gefunden:
    Breakthrough bleeding, change in menstrual flow, amenorrhoea, changes in cervical erosion and secretions, breast changes, oedema, weight gain, catabolism, cholestatic jaundice, allergic reactions and rashes, acne, chloasma, mental depression, pyrexia, insomnia, somnolence, nausea, alopecia, hirsutism, local reactions at site of injection.

    Gestone should be used cautiously in patients with conditions that might be aggravated by fluid retention (eg hypertension, cardiac disease, renal disease, epilepsy), with a history of mental depression, diabetes, mild to moderate hepatic dysfunction, acute intermittent porphyria, migraine or photosensitivity.

    Ines & Chris

  • medikamentbehandlung nach transfer

    • Ines + Chris
    • 23. November 2006 um 18:49

    Re: medikamentbehandlung nach transfer

    Hallo Lisi,

    wir haben für uns auch schon bei der Apotheke bestellt, das ging alles problemlos. Wir haben das Rezept per Post gesandt und eine Kopie der Überweisung gleich mitgeschickt. Innerhalb von ein paar Tagen waren dann die Medikamente in der Post.

    Ines & Chris

  • medikamentbehandlung nach transfer

    • Ines + Chris
    • 22. November 2006 um 18:50

    Re: medikamentbehandlung nach transfer

    Hallo Akasya,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zu Deiner Schwangerschaft.
    Progesteron-Ampullen kannst Du aus dem Ausland beziehen. Es gibt in Italien eine Apotheke, die auch nach Deutschland versendet. Schau mal nach unter http://www.peer.it, E-Mail-Adresse info@peer.it
    Das Progesteron-Medikament heisst Prontogest und hat 100mg Wirkstoff in 1ml Flüssigkeit (Öl).

    Ines & Chris

  • HE is back again ...

    • Ines + Chris
    • 20. November 2006 um 23:39

    Re: HE is back again ...

    Ja,

    es ist toll, dass Unser Doc wieder da ist.
    Das Problem lag übrigens auf unserer Seite, dass er eine Weile nicht geantwortet hat, aber nun müsste eigentlich wieder alles klappen und Ihr wieder fachmännischen Rat bekommen.

    Ines & Chris

  • Progesterone....

    • Ines + Chris
    • 5. November 2006 um 19:10

    Re: Progesterone....

    [quote author=Josi link=topic=3311.msg25826#msg25826 date=1162646070]
    Hallo Ines und Chris,


    leider habe ich gar keine Ahnung von diesen verschiedenen Progesteron-Präparaten.

    Ich selber habe das "Progesteron-Depot" von Jenapharm spritzen lassen. Das sollte ich dann aber nur zweimal in der Woche anwenden, alle vier Tage.
    Ist das wieder ein ganz anderes Medikament, ist da die Wirkungsweise anders ?
    Ehrlich gesagt finde ich das ein bißchen verwirrend, was es da an verschiedenen Präparaten gibt :nixweiss:

    Vielleicht könnt ihr da mal ein bißchen "Licht ins Dunkel " ;) bringen ?


    Danke und ganz liebe Grüße

    von Josi
    [/quote]

    Josi,

    sobald wir nähere Infos zu dem Unterschied zwischen den Depot-Spritzen und dem normalen Progesteron haben, werden wir dies hier mal veröffentlichen.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Progesterone....

    • Ines + Chris
    • 4. November 2006 um 13:57

    Re: Progesterone....

    Hallo Lisi,

    Progesteron-Spritzen (Prontogest) bekommst Du in Italien. Schreibe mal eine E-Mail an:
    E-Mail-Adresse: info@peer.it Website: http://www.peer.it
    Du musst nur ein Privatrezept hinsenden und das Geld überweisen, geht relativ zügig, ca. 1 Woche.
    Ines hat Prontogest 100 einmal morgens gespritzt. Da Dein Progesteronspiegel ja bereits aufgebaut ist, dürfte es da wahrscheinlich keine Probleme geben.

    Gruß und Alles Gute

    Ines & Chris

  • Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    • Ines + Chris
    • 3. November 2006 um 21:05

    Re: Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    Im Gegensatz zu anderen Postings im Bereich der Immunologie war der Beitrag von uns nur dafür gedacht, eine andere Möglichkeit aufzuzeigen, die es GIBT!!! Wir haben nie jemandem versucht zu überreden.

    Inwieweit die Frauen diese Möglichkeit annehmen, entzieht sich meiner/unserer Kenntnis, es ist auch nicht unsere Intention Frauen von etwas zu überzeugen. Jede Frau muss für sich selbst entscheiden, welchen Weg sie wählt.

    Fakt ist, und dass ist unumstösslich, dass gerade die TCM eine jahrtausende alte Medizin ist, die schon seit Jahrtausenden hilft, Leute zu heilen, auch wenn das einige Hardliner der Schulmedizin bestreiten wollen. Es gibt jede Menge Studien über die Wirksamkeit der TCM auch bei Immunproblemen, die findet man alle wenn man sich ein bischen im Internet umschaut.

    Das einzige Problem ist, dass die Naturheilkunde nicht so schnell hilft, wie die Immunglobuline und sonstigen Medikamente, als benötigt man schon etwas mehr Zeit und Geduld.

    Die einzige Frage die sich uns stellt, wenn die Immuntherapie das Wundermittel ist, warum dann nicht jede Klinik darauf eingeht, es gibt weltweit nur sehr wenig Kliniken, die diese Therapie in Betracht ziehen. Dies Verhalten sollte eigentlich zum Nachdenken anregen.

    Ines & Chris

  • Spermauntersuchung? Dr. Zech?

    • Ines + Chris
    • 3. November 2006 um 20:17

    Re: Spermauntersuchung? Dr. Zech?

    Hallo,

    wenn wir das noch richtig im Kopf haben, dann hat die Klinik von Dr. Zech ein spezielles Mikroskop, mit welchem eine Spermienselektion besser möglich ist. Es hat wohl eine bis zu 6000-fache Vergrößerungsmöglichkeit.
    Habt Ihr schonmal eine Chromosomenanalyse machen lassen?


    Ines & Chris

  • Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    • Ines + Chris
    • 3. November 2006 um 19:12

    Re: Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    Hallo Romy,

    Zitat

    Nochmal um für uns zu einem Abschluss zu diesem Thema zu kommen.

    Das sollte eigentlich unser letzter Beitrag zu diesem Thema werden, aber gut dann werden wir uns halt doch noch einmal dazu äußern. Wir wollten nur eine andere Möglichkeit hier aufzeigen und dann wird man ständig "angemacht". Sorry aber dazu haben wir keine Lust.

    Nochmal ganz von vorne, man kann das System der Schulmedizin und der Naturheilkunde nur bedingt vergleichen. Die TCM zum Beispiel arbeitet nicht aufgrund von Blutwerten sondern einer allgemeinen Konstitution des Patienten. Dabei werden nicht die Leukozyten oder anderes versucht zu therapieren, sondern der Patient als ganzes.

    Daher ist es müssig zu diskutieren, ob es schon Beispiele aus der Naturheilkunde gibt. Mit Sicherheit gibt es Patienten, die solche oder ähnliche Symptome haben und dies in einer naturheilkundllichen Praxis therapieren lassen.

    Allerdings dürfte Dir auch bekannt sein, dass nicht jede Frau hier im Forum schreibt.

    Nochmal zum Verständnis, wir haben nicht dagegen wenn die Frauen Immunglobuline oder sonstige Medikamente nehmen, das ist jedem selbst überlassen. Wir wollten nur eine Möglichkeit aufzeigen, dass es auch noch andere Wege gibt. Dass die Naturheilkunde wirkt, hat sie schon seit Jahrhunderten/Jahrtausenden bewiesen im Gegensatz zur heutigen Schulmedizin die es erst seit kurzem gibt.

    Wir haben Dir Beweise geliefert anhand von Ines´ Blutwerten, dass sich durch eine TCM-Therapie die Blutwerte im Rahmen einer Immunerkrankung verbessert haben, im Gegensatz zur Schulmedizin. Ines nahm Octagam bei einer Transfer ohne Erfolg. Wir haben das Gefühl, dass Du nicht auf alle Punkte reagiert hast, sondern nur diejenigen rausgepickt hast, die Dir gefallen haben.

    Es ist traurig, wenn man nicht mal seine Meinung äußern kann, es ist nicht unsere Intention jemanden zu überzeugen, wir wollten damit nur Möglichkeiten aufzeigen die es noch gibt.

    Übrigens haben wir seit dem 1. Beitrag zu diesem Thema von einigen Frauen PM´s bekommen, die sich bedankt haben, dass man aufgezeigt hat, dass es noch andere Wege gibt.

    Es gib halt noch Frauen, denen der Kinderwunsch am Herzen liegt, die aber nicht Immunmedikamente nehmen wollen, von denen nicht bekannt ist, wie sich diese auf Dauer auf den Körper auswirken

    Zum Abschluss nochmal zum Verständnis, dann ist diese Diskussion für uns abgehakt:
    Wir haben nichts gegen Immunglobuline und eine Immuntherapie aber man muss nicht bei jedem Misserfolg auf Immunglobuline hinweisen. Es gibt speziell ausgebildetet Ärzte (z.B. Repromediziner) die sich auf diesem Gebiet besser auskennen als unsereins.

    Scheinbar hält Dr. Lewandowski ja auch nicht mehr viel von Leukonorm.

    Zitat

    Ja, ich war beim Novum, aber Dr. L. hat zu mir bezüglich Killerzellen nicht viel gesagt. Ich hatte ihm gesagt, dass ich mit Frau Dr. Reichel telefoniert hätte und sie mir Leukonorm empfiehlt - Immunglobuline nicht unbedingt. Er sagte nur Leukonorm sei zu teuer und bringt nicht viel

    Beitrag vom 01. Novmeber.

    Ines & Chris

  • Hilfe.....

    • Ines + Chris
    • 1. November 2006 um 21:56

    Re: Hilfe.....

    Hallo Bigmuh,

    am einfachsten und sinnvollsten ist es, wenn Du einfach ein paar Kliniken anschreibst und Dein Vorhaben schilderst.
    Wenn Du dann noch nach den Preisen und dem Ablauf fragst, hast Du doch im Prinzip alle Informationen die Du benötigst.

    Grüße

    Ines & Chris

  • Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    • Ines + Chris
    • 1. November 2006 um 13:31

    Re: Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    Hallo,

    romy

    Zitat

    ...das ist mir zu allgemein und auch ein wenig zu moralisch; "böse, symptomfixierte Schulmedizin <> gute, ganzheitliche Alternativmedizin", das ist mir zu schematisch....Sind für "ganzheitliche Therapien" denn keine Untersuchungen notwendig?


    Diese Aussage beruht auf eigenen Erfahrungen, die Ines mit Schulmedizinern machen musste. Ines hat ein ziemlich massives Immunproblem, welches nach unzähligen Besuchen bei Spezialisten immer noch nicht endgültig geklärt ist. Die Aussage der Schulmedizin war dazu meist, wir wissen nicht was es ist, es ist irgendetwas, wir müssen Sie weiter untersuchen. Kein Problem. Therapie: Kortison (Hohe Dosen), Rheuma-Medikamente oder keine Ahnung, damit müssen Sie leben da kann man nichts machen. Wir können und wollen mit diesen Aussagen jedoch nicht leben. Unsere TCM-Therapeutin behandelt Ines nach gründlicher Diagnostik (allerdings sieht die ganz anders aus als bei der Schulmedizin) mittels Kräutermischungen und Akupunktur. Komischerweise gibt es in der TCM zu dieser Art von Erkrankung einige Studien, mittels denen eine Wirksamkeit der Behandlung nachgewiesen wurde, allerdings lehnen unsere Blutwerte- und Apparatemedizin orientierten Mediziner diese Studien ab. Woran das liegt, würde zu weit führen.

    [quote author=romy link=topic=3303.msg25694#msg25694 date=1162380155]
    Ich bin ganz anderer Meinung als ihr, wenn du schreibst, es wäre müßig, dieses Phänomen zu untersuchen.
    [/quote]

    Wir haben gesagt, dass es sinnvoller wäre das gesamte Phänomen endlich mal zu versuchen zu ergründen und nicht immer nur die Symptome zu therapieren, das hast Du falsch gelesen.

    Genau das was wir da beschrieben haben, ist das System der Schulmedizin. Dazu nur ein kleines Beispiel. Ines hat einen systemischen Lupus Erythematodes (Immunerkrankung). In der Schulmedizin werden nur die Symptome versucht zu bekämpfen, da es angeblich keine Heilungsmöglichkeit gibt. Was macht die TCM (Studien zur Heilung des SLE mittels TCM und Kombitherapie gibt es, werden aber von den Schulmedizinern in Europa ignoriert), die versucht die Konstitution des gesamten Körpers zu verbessern. Der Erfolg der TCM ist sogar bei den ANA (Blutwert)nachweisbar. Ines hatte zu Beginn einen Wet von 1:1280, der sich nach der Behandlung mittels TCM auf einen Wert von 1:320 gebessert hat. Jetzt bei einer Kombitherapie mit Kortikoiden und TCM sank der Wert noch weiter. Wir könnten noch jede Menge Beispiele anführen, bei denen nachweisbar eine Besserung mit naturheilkundlicher Behandlung eingetreten ist und die Schulmedizin erfolglos war. (Eisenmangel trotz überfüllter "Eisenspeicher, Therapie Schulmedizin Eiseninfusion = erfolgos, Eigentherapie Schüsslersalz + Eisentabletten = Erfolg).

    Das wir der Immuntherapie gänzlich verschlossen sind ist nicht richtig. Ines war auch bei Fr. Dr. Reichel und hat sich untersuchen lassen. Allerdings war das ganze "suboptimal". Die schriftliche Anweisung war anders als die telefonische Anweisung für die weiteren Versuche. Wobei die telefonische nach der schriftlichen kam. Aber vielleicht waren wir auch nur zur falschen Zeit am falschen Ort bei dem falschen Arzt.
    Wir hielten zu dieser Zeit sehr viel von dieser Art Medizin, allerdings hat sich das nach intensiver Recherche im Internet, lesen von Büchern, Gesprächen mit Patienten und eigenen Erfahrungen ins Gegenteil gewandelt.

    Bei Nebenwirkungen zu Leukonorm steht in der Roten Liste: "Nach Applikation des Präparates auf allergische oder pseudoallergische Reaktionen achten." Was das sein kann, kann sich jeder selbst ausmalen.

    Die Nebenwirkungen zu Octagam: "Gelegentl. Schüttelfrost, Kopfschmerz, Fieber, Übelk., Erbrechen, allerg. Reakt., Blutdruckänderungen, Gelenkschmerzen, leichte Rückenschmerzen, Schwindel, Mattigkeit, Hautrötung, Haarausfall, Juckreiz, Herzklopfen, trockener Husten, Kurzatmigkeit, Brustenge. Selten: Überempfindlichkeitsreakt. m. plötzl. Blutdruckabfall, in Einzelf. bis zum anaphylakt. Schock, auch wenn Pat. bei früheren Anw. keine Reakt. gezeigt hat. Fälle reversibler asept. Meningitis, Einzelf. reversibler hämolyt. Anämie/Hämolyse, vorübergehender Anstieg v. Lebertransaminasen u. seltene Fälle vorübergehender kutaner Reakt. wurden bei Gabe v. humanem normalem Ig beobachtet. Einzelf.: ekzemartige Hautveränderungen, insbes. der Handflächen. Anstieg d. Serumkreatininspiegels u./od. akutes Nierenversagen. Thromboemb. Ereignisse bei älteren Pat., Pat. m. Anzeichen zerebraler od. Herzischämie u. übergewichtigen u. schwer hypovolämischen Pat."
    Übrigens gibt es zu Octagam keine Studien, ob sich Octagam in der Schwangerschaft negativ auswirkt oder nicht.

    Achtet bitte bei der Therapie mit Immunglobulinen auf die Dokumentationspflicht nach Transfusionsgesetz durch den Arzt.

    Unser Hausarzt hat damals die Verabreichung des Octagam in seiner Praxis abgelehnt, da er nicht die Verantwortung bei einer Nebenwirkung übernehmen wollte. Übrigens war dieser Arzt vor seiner jetzigen Tätigkeit jahrelang auf einer Intensivstation und kannte dieses Medikament, daher war diese Aussage für uns ein erstes Warnzeichen.

    Ines hat Octagam-Infusionen bekommen, der Erfolg war nicht vorhanden, das Ergebnis war negativ. Aber nicht nur dass, auch die Blutwerte haben sich nach den Infusionen verschlechtert und es hat eine Weile gedauert, bis diese wieder in die Normbereiche kamen.

    Nochmal um für uns zu einem Abschluss zu diesem Thema zu kommen.
    Wir verteufeln die Schulmedizin nicht gänzlich und heben die naturheilkundliche Medizin in den Himmel. Es ist aber in unseren Augen, und das sei uns gestattet da es unsere Meinung ist, in der Schulmedizin sehr oft so, dass einfach schnelle Therapien angeordnet werden, ohne die Patienten als ganzes zu sehen. Dies ist ein Riesenproblem der Schulmedizin, es wird nicht der Patient in den Vordergrund gestellt sondern die Erkrankung.
    Was wir in der naturheilkundlichen Medizin gerade im Bereich der TCM nicht festgestellt haben, ganz im Gegenteil.

    Es gibt mit Sicherheit Fälle, in denen die Therapie mit Immunglobulinen hilft, auch das bestreiten wir nicht, es gibt aber auch gegenteilige Fälle.

    Wir möchten nur nochmal auf die Aussage in unserem Eingangsposting hinweisen:

    Zitat

    Was bei uns damals den Schalter hat umgelegt, war die Aussage einer Frau, die übrigens beim erfolgreichen Versuch Immunsuppressiva erhalten hat. Sie sagte uns, dass ihr die Klinikärzte gesagt haben, dass sie nicht wissen, ob es wirklich an den Medikamenten gelegen hat, evtl. wäre es auch so gegangen.


    Es handelt sich dabei um eine Klinik, die die Immunproblematik scheinbar ernst nimmt. Wie soll ich diese Aussage als Patient verstehen? hat es wirklich geholfen? Hätte es auch ohne geklappt? Wer weiss das schon.

    Dazu passt folgender Satz: "Recht hat wer heilt"

    Zitat

    Es ist für mich jedenfalls kein Widerspruch, zu versuchen, ein gesundes Leben zu führen, und dann, wenn es notwendig und alternativlos scheint, eine harte Medikation zu akzeptieren.


    Es ist nicht alternativlos, das ist nur dass was uns die Ärzte und Pharmaindustrie glauben lässt. Nimmt man bei einer Erkältung auch gleich Antibiotika oder versucht man es nicht erstmal mit anderen Dingen?

    Zitat

    Wir haben vor einiger Zeit einen Extra Themenbereich für die Immuntherapie geschaffen, dort könnt Ihr gerne jederzeit Eure Erfahrungen veröffentlichen. In diesem Bereich rutschen die Beiträge dann auch nicht mehr ganz so schnell nach unten.
    Allerdings müsst Ihr, wenn Ihr aus Büchern oder Studien zitiert, diese als Quelle angeben, dies verlangt das Urheberrecht.

    @ Andrea M.
    Wenn Du unter solchem Stress beim Blutabnehmen stehst, dann frage doch Deinen Arzt, ob es nicht möglich ist, dass Dir dieser einen venösen Zugang legt, Du dann eine Weile wartest (20 - 30 min) und er Dir dann aus diesem Zugang Blut abnimmt. Evtl. würdest Du ja durch diese Wartezeit entspannter werden.

    Ines & Chris

  • Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    • Ines + Chris
    • 31. Oktober 2006 um 22:01

    Re: Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    Hallo Romy,

    natürlich werden auf Intensivstationen Immunglobuline gegeben, allerdings sind dort die Bedingungen und Voraussetzungen ganz andere als in der Repromedizin. Allerdings reicht es schon, wenn man sich mal den Beipackzettel durchliest. Irgendwo haben wir mal von den möglichen Nebenwirkungen von Leukonorm geschrieben, die häufiger beobachtet wurden und dies reicht schon aus, um für uns zu sagen, lass die Finger davon.

    Das System der naturheilkundlichen, ganzheitlichen Medizin, setzt nicht bei irgendwelchen Blutwerten an, die zum Teil stressbedingt verändert sein können. Es wird nicht eine Erkrankung oder ein Symptom gesehen, sondern der Mensch als ganzes. Im Gegensatz dazu steht die moderne Schulmedizin. Nehmen wir z.B. die TCM dort wird nicht das Symptom therapiert sondern die Mensch als Gesamtheit. Es wird bei der Erstuntersuchung ein Gesamtbild der körperlichen und seelischen Verfassung des Patienten erstellt, welches dann therapiert wird. Erst wenn der Körper der Frau dazu bereit ist, wird er auch bereit sein, sich auf eine Schwangerschaft einzulassen und diese auch erfolgreich auszutragen, daher ist es müssig, nach Patientinnen mit NK-Zellen zu suchen, die einen bestimmten Wert überschreiten.

    Was passiert nach der Einnahme oder Gabe der Immunglobuline, wie reagiert der Körper auf lange Zeit gesehen auf diesen kurzen Zeitraum, gibt es dazu irgendwelche Erkenntnisse?

    Was uns dabei manchmal etwas komisch vorkommt, ist die Tatsache, dass sich Frauen diese Immunglobuline verabreichen lassen, sonst aber gesundheitsbewusst leben. Ist das nicht widersprüchlich? Die nimmt man auf der einen Seite irgendwelche zum Teil chemisch hergestellte oder bearbeitete Medikamente, richtet sein leben aber sonst auf Bio aus, kauft im Bioladen ungespritztes Gemüse usw.

    Wir bezweifeln nicht, dass es solche Reaktionen gibt, wie von Dir und anderen beschrieben. Ist es aber nicht zu einfach, dann zu sagen, es ist ein immunologisches Problem, schliesslich ist ja noch nicht alles erforscht und das Problem lässt sich dann einfach auf dieses Gebiet abwälzen.

    Interessant wäre es zu erfahren, ob diese Probleme schon früher aufgetaucht sind, oder ist es ein Phänomen was erst seit kurzem bekannt ist? Wäre es nicht sinnvoller wenn die Ärzte oder Forscher versuchen die Ursache für das Phänomen zu finden und nicht nur das Symptom bekämpfen?

    Wie schon im letzten Beitrag geschrieben, kann es uns im Prinzip egal sein, was die Frauen mit ihrem Körper machen. Wir möchten und können da keinen Einfluß drauf nehmen. Es geht uns nur darum, aufzuzeigen, dass es auch andere Wege gibt, die sanfter sind.

    Ines & Chris

  • Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    • Ines + Chris
    • 31. Oktober 2006 um 15:44

    Immunologie in der Kinderwunschbehandlung

    Es wird seit geraumer Zeit im Forum immer wieder von Immuntherapie berichtet und die Behandlung von Immunproblemen zur Erfüllung des Kinderwunsch. Es wird von Kliniken berichtet, die auf die Problematik eingehen und von Kliniken, die nichts davon wissen möchten, die die Immunproblematik für Humbug halten.
    Mit Sicherheit haben Immunprobleme und deren Bekämpfung ihre Daseinsberechtigung in der Kinderwunschbehandlung. Schliesslich gibt es schon ausreichend Erfolge aufgrund der Einnahme von Immunglobulinen oder Medikamente mit dem gleichen Zweck. Es gibt inzwischen auch schon große einschlägige Foren, meist englischsprachig. Es gibt Ärzte, die sind der Meinung, dass nur die Immuntherapie helfen kann.
    Auf der anderen Seite gibt es Ärzte, die das alles etwas zurückhaltender sehen, der Immuntherapie eine Daseinsberechtigung einräumen, aber so wie Ärzte nun mal sind, Studien vertrauen und die gibt es nicht genügend.

    Was bei uns damals den Schalter hat umgelegt, war die Aussage einer Frau, die übrigens beim erfolgreichen Versuch Immunsuppressiva erhalten hat. Sie sagte uns, dass ihr die Klinikärzte gesagt haben, dass sie nicht wissen, ob es wirklich an den Medikamenten gelegen hat, evtl. wäre es auch so gegangen. Als wir dies gehört haben und in Verbindung mit dem Negativ bei Ines trotz Immunglobulinen, sowie der möglichen extremen Nebenwirkungen, war für uns klar Immuntherapie, okay. Aber nicht mit Mitteln der Schulmedizin sondern einer Kombination von Schulmedizin und Naturheilkunde.

    Wir möchten hier mal ein paar Aussagen zum Thema „Killerzellen“ veröffentlichen, die das Thema evtl. in einem anderen Licht erscheinen lassen.

    Als erstes muss bei den Killerzellen zwischen den „Zytotoxischen T-Killerzellen“ und den „Natürlichen Killerzellen“ unterschieden werden. Die Zytotoxischen T-Killerzellen gehören zu den T-Lymphozyten und werden im Thymus geprägt,sind darauf ausgerichtet gegen körperfremde Zellen vorzugehen. Natürliche Killerzellen gehören zu den weissen Blutkörperchen und sind Bestandteil des angeborenen Immunsystems, sie greifen auch körpereigene Zellen an.

    Aussage von Britischen Forschern:
    „Bei wiederholten Fehlgeburten oder ausbleibenden Einnistungen scheinen die Natürlichen Killerzellen (NK) und ihr Anteil am Gesamtaufkommen der Abwehrzellen von Bedeutung zu sein.
    Wenn der Anteil der NK erhöht ist, dann werden oft Medikamente zur Unterdrückung des Immunssystems gegeben, so z. B. Kortikoide oder Immunglobuline. Diese Behandlungsformen sind vielfach nicht gerechtfertigt, so Ashley Moffett und Kollegen vom King´s Colleg. Es werde bei diesen Untersuchungen und den sich daraus ergebenden Therapien keine Rücksicht darauf genommen, daß die Verteilung der Immunzellen im Blut und in der Gebärmutter sehr unterschiedlich sein können.“Die Erforschung der Funktion von uterinen NK, schließen die Autoren, sei eine wichtige Aufgabe in der menschlichen Reproduktionsmedizin. Solange ihre Rolle in einer normalen Schwangerschaft jedoch nicht geklärt ist, gebe es außerhalb von kontrollierten Studien keinen Anlass für NK-Tests bei unfruchtbaren Frauen oder Frauen mit wiederholten Fehlgeburten”

    Fazit:
    Es sollte generell unterschieden werden, ob es sich um Killerzellen im Blut oder um Killerzellen in der Gebärmutterschleimhaut handelt.

    Aussage von Israelischen Forschern:
    „Eine Arbeitsgruppe der Hadassah-Universitätsklinik in Jerusalem hat herausgefunden, daß die natürlichen Killerzellen der Mutter dem fremden Organismus nicht nur einen freundlichen Empfang bereiten, sondern sogar wesentlich seine Einnistung unterstützen. Die israelischen Forscher haben nun festgestellt, daß die natürlichen Killerzellen in der Gebärmutterschleimhaut andere und weit mehr sogenannte Mediatoren produzieren als ihre Verwandten in der Blutbahn. Über die Mediatoren fördern die Killerzellen eine Invasion von Trophoblastzellen. Das sind diejenigen Zellen des Embryos, die invasiv in die Gebärmutterschleimhaut vordringen und sich mit deren Deziduazellen zur Plazenta, zum Mutterkuchen, verflechten und so die Ernährung des Embryos sicherstellen. Wie sich weiter zeigte, begünstigen die besonderen Killerzellen von Anfang an auch die Entstehung von Blutgefäßen - ebenfalls ein entscheidender Beitrag für ein geregeltes Wachstum der Plazenta.

    Fazit: Warum soll das vernichtet werden, was einer Einnistung förderlich ist?

    Bestimmung der Killerzellen im Blut:

    „Natürliche Killerzellen werden durch Stresshormone aktiviert und möglicherweise ist der Stress bei der Blutabnahme schon ausreichend, um pathologische Werte entstehen zu lassen, die jedoch keine Aussage über das Immunsystem zulassen. Um den Einfluss von Stress, der bei einer Blutabnahme eintreten kann, auf die Aktivität der natürlichen Killerzellen zu untersuchen, wurde im Rahmen einer klinischen Studie mit Hilfe einer Kanüle einmal direkt nach dem Einstich der Nadel und ein weiteres Mal 20 Minuten später Blut abgenommen. Dies erfolgte bei 38 Patientinnen mit wiederholten Fehlgeburten und bei 22 Kontrollpersonen. Die Ergebnisse der ersten Blutabnahme waren wie es zunächst zu erwarten war: Bei den Frauen mit Fehlgeburten war die Aktivität der NK-Zellen und auch deren Zahl erhöht, während die Werte bei den Kontrollen normal waren. Jedoch normalisierten sich die Werte bis zur zweiten Blutabnahme bei einem großen Teil der Frauen mit Fehlgeburten in der Vorgeschichte, insbesondere, wenn die Zahl der Fehlgeburten niedrig war.“

    Fazit:
    Stress erhöht die Werte der Killerzellen, ohne eine zuverlässlige Aussage über deren wirkliche Höhe zu bekommen.

    Es gibt noch jede Menge wissenschaftlicher Aussagen, die in diesen Komplex passen.
    Natürlich ist es Euer Körper, Ihr müsst entscheiden, wie Ihr mit ihm umgeht. Wir möchten nur nicht, dass Ihr einfach Medikamente nehmt und Euch daran klammert, dass dies das Wundermittel ist. Die Immunologie wird zwar bereits seit dem 16. Jahrhundert erforscht, allerdings konnten erst seit dem 20. Jahrhundert fundierte wissenschaftliche Grundlagen geschaffen werden. Selbst die Spezialisten sagen, dass es ein sehr komplexes Gebiet ist und die Forschung noch nicht weit vorangeschritten ist. Die Forscher haben immer noch nicht komplett die Rolle von körpereigenen Zellen und Vorgängen beim Einnistungsprozess entschlüsselt. Die Aussagen der israelischen Forscher geben aber doch Anlass, die Behandlung der Killerzellen zumindest nochmal zu überdenken. Warum soll etwas vernichtet werden, was scheinbar für eine Einnistung förderlich ist.

    Natürlich sollen Störfaktoren behandelt und es sollten so viele Unwegbarkeiten wie möglich ausgeschlossen werden. Dies ist jedoch auch mit einer sanften Medizin möglich, nur dauert dies halt länger. Aber ist es den Preis der Wartezeit nicht wert, wenn der Körper dadurch nicht auch geheilt wird? Wird man vor der Einnahme der Immunglobuline über die möglichen Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt, also bei uns war das auf jeden Fall nicht so.
    Dieser Bericht wird hoffentlich zum Nachdenken und zu Diskussionen anregen.

    Ines & Chris

  • Frage zu Kolostrum/ Colostrum

    • Ines + Chris
    • 30. Oktober 2006 um 20:33

    Re: Frage zu Kolostrum/ Colostrum

    Hallo Lunachild,

    wir haben ein bischen "gegoogelt" und einen Anbieter gefunden, der solch ein Kombi-Präparat verkauft.
    Hier der Link zu dem Anbieter http://www.bestvital-produkte.de/shop-vitalstoffprodukte.php.

    Wir haben dann noch gelesen, dass es bei Produkten aus Colostrum wichtig ist, dass das Colostrum von Kühen stammt, die aus einem BSE-freien Gebiet kommen. Scheinbar ist Neuseeland für solche Produkte das beste Ursprungsland.

    Hier noch ein Link direkt zum Hersteller von Colostrum, der weltweit frachtfrei liefert. Er hat auch noch ein paar Infos über Colostrum beigefügt.
    http://www.greenhealth.co.nz/Colostrum5.htm

    Ines & Chris

  • aus der Traum...

    • Ines + Chris
    • 30. Oktober 2006 um 20:20

    Re: aus der Traum...

    Hallo Wera,

    für eine Schilddrüsendiagnostik solltest Du einen Nuklearmediziner aufsuchen, dass sind die Spezialisten auf diesem Gebiet.
    Wenn Du Allergien bekommen hast, dann wäre evtl. ein Allergologe angeraten, dies sind oftmals Hautärzte oder Hausärzte, die sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert haben. Diese Ärzte können Dir normalerweise auch bei einem Immunproblem mit einer sanften Medizin helfen, anstatt der Immunglobuline-Hammer.

    Ines & Chris

  • Leichte Verzögerungen

    • Ines + Chris
    • 30. Oktober 2006 um 17:13

    Re: Leichte Verzögerungen

    Hallo Vera,

    wir werden Dr. Wiswedel auf jeden Fall fragen, wenn wir wieder in Kapstadt sind.

    Aber vielleicht wäre es auch eine tolle Geste, wenn Forumsmitglieder, einfach mal nett anschreiben und fragen ob er noch dazu bereit ist. Wir haben zumindest nichts gegenteiliges gehört.

    Grüße

    Ines & Chris

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