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Beiträge von tamara44

  • Wir gehen zur EZS nach Kapstadt

    • tamara44
    • 6. April 2010 um 20:04

    Re: Wir gehen zur EZS nach Kapstadt

    Hallo,

    hab grad mal in fremden Ordnern geschmökert und was les ich da, in Kapstadt ist derzeit eine Erfolgswelle !

    Liebe Columbia ich wünsch dir alles Gute für deine Kugelzeit. Vielleicht lesen wir dich jetzt wieder öfters - ich freu mich riesig für dich.
    Dir Sanni natürlich auch nur das Beste.

    LG Tamara
    [size=7pt](EZS Sanatorium Pronatal - 12.SSW)[/size]

  • Schilddrüsenwerte

    • tamara44
    • 28. Dezember 2009 um 17:57

    Liebes Ärzteteam,
    kann mir bitte jemand beantworten, wie relevant die Schilddrüsenwerte bei einer EZS sind.

    Hatte im September 2008 (Abnahme am Zyklusbeginn) einen TSH-Wert von 1,45 µU/ml, keine Gabe von Medikamenten.
    Nach insgesamt 6xKB wurden diverse Untersuchungen gemacht unter anderem wurde der TSH-Wert neu bestimmt.
    Hatte dann (Abnahme am Zyklusende) plötzlich einen TSHvon 2,15 µU/ml, fT3 5,0 pmol/l und fT4 1,13 ng/dl.

    Mein Gyn meint die Werte wären alle in der Norm, keine Gabe von Medis nötig. Meine 1.EZS wird Anfang Februar sein, sind die Werte für EZS wirklich OK oder sollte ich vorher nocheinmal die Werte checken lassen und gegebenenfalls einstellen lassen ?
    Danke im voraus für Ihre Antwort
    mfg
    Tamara

  • Etwas eigenwillige Frage !

    • tamara44
    • 18. November 2009 um 17:43

    Re: Etwas eigenwillige Frage !

    Hallo,
    Hayden hast du Dr.Maly wirklich gefragt und war es bei dir auch der Verlust deines Genetikparts, der dich kurz mal zu dieser Überlegung bewogen hat ? Hat er die Ablehnung eigentlich auch begründet ? Wie du schreibst, Genetik ist Genetik, also warum ist EZ von Schwester OK, aber nicht EZS und Sperma vom Bruder ? Die ethische Seite ist immer ein Problem, auch schon in Bezug auf eine EZS, aber das muss sowieso jedes Paar für sich selbst abklären.
    Gesetze in anderen Ländern (Spanien, Russland, Polen...) kenne ich nicht - Tschechien ist ja, was ich so weiß absolut anonym, also nehme ich mal an, könntest du weder eine eigene Spenderin, noch einen eigenen Spender mitbringen. Schummeln, tja ich glaube das wäre nicht so einfach. Meine Klinik hat beim Erstgespräch die Reisepässe von uns zwei kopiert und wollten auch die Ergebnisse der vorhergehenden KB-Versuche anschauen, um eben auch mal zu hinterfragen, warum wir uns jetzt zur Behandlung durch EZS entschlossen haben.
    Ellis, ja NL ginge schon mit eigenem Spender, aber nicht im Zusammenhang mit einer EZS ohne medizinische Indikation, da seid ihr ja leider auch gescheitert. Ich schrieb: vererbungswürdige Gene sowohl von ihr, als auch vom Bruder, damit meinte ich die gleichen genetischen Grundvoraussetzungen, die dann eben nicht von Ihr sondern vom Bruder als Samenspender kommen.
    Ja ich glaube, da wird ihr wohl nichts anderes übrig bleiben, als mal einige Klinken in aller Herren Länder anzuschreiben und selbst nachzufragen, wie die Gesetze dort sind und was alles möglich bzw. nicht so genau geregelt ist.
    Danke Tamara
    P.S.: Ellis hab es in deinem Ordner gelesen... tut mir echt leid, dass es nicht geklappt hat. Wünsch euch weiterhin viel Glück.

  • Etwas eigenwillige Frage !

    • tamara44
    • 17. November 2009 um 19:32

    Re: Etwas eigenwillige Frage !

    Hallo Ellis,
    was heißt Notwendigkeit der Eizellspende ? Ich hatte 6x KB und lt.Ärzten ist bei uns alles OK, leider wurde ich aber bis dato nie schwanger. Tja eigentlich bestünde bei mir also keine Notwendigkeit zur EZS, weil wenn ich es mir leisten könnte kann ich ewig weitermachen mit IVF/ICSI bis vielleicht mal die Richtige dabei ist und das Glück auch auf meiner Seite ist.
    Meine Bekannte ist 47, Hormone,Zyklus mit ES alles OK und nur in KIWU-Behandlung wegen schlechtem Spermiogramm vom Mann. So gesehen bestünde also auch keine Notwendigkeit zur Eizellspende, aber wie du so schön schreibst: Es geht um die vererbungswürdigen GENE, die sowohl sie als auch ihr Bruder haben. Um die geschwisterliche, genetische Zusammenführung zu umgehen, besteht eben nur die Chance einer Eizellspende.
    Tja wie bereits geschrieben ist es eine Konstellation die wohl kaum wer andenkt, aber die Spende von EZ der Schwester (das gibt es ja mal öfters) macht für mich in ethicher Hinsicht keinen Unterscheid dazu.
    Vielleicht sollte man wirklich den Bruder als Lebensgefährten angeben aber ob das so einfach wäre, ich weiß nicht.
    Schönen Abend
    Tamara

  • Etwas eigenwillige Frage !

    • tamara44
    • 17. November 2009 um 13:07

    Re: Etwas eigenwillige Frage !

    Und was ist, wenn der Vater-Onkel doch noch ´n Flitz kriegt und "Papa" sein will?
    frowlein

    Was meinst mit Flitz kriegen ?
    Die Gefahr dass ein bekannter oder verwandter Spender beim Kind später doch "mitreden" möchte ist ja immer gegeben, oder ?
    Ich fand den Ansatz an und für sich zwar etwas eigenwillig, aber auch nicht so extrem aus der Luft gegriffen, da es eben öfters mal vorkommt, dass eine Spenderin oder ein Spender in der näheren Familie genommen wird.
    Ich fragte ja nur, ob es denn irgendwo möglich wäre, ganz unabhängig vom ethischen Blickwinkel. Für mich persönlich würde ich sowas nicht andenken, da würde ich mir den Kinderwunsch eben statt mit EZS und Sperma meines LG mit einer Embryonenspende zu erfüllen versuchen.
    Tja mir scheint das ist eine Sackgasse denn die Gesetze in anderen Ländern (NICHT-EU) kennt leider keiner wirklich , so wie es ausschaut. Schade und danke Frowlein für deine Statements.
    LG Tamara

    Danke Wintertraum ich glaube auch, dass Tschechien ausscheidet, da ja nur anonyme Spenden erlaubt sind.
    Danke Glückskind ich denke du triffst mit deinen Zeilen genau den Punkt, den ich ansprechen wollte.

  • Etwas eigenwillige Frage !

    • tamara44
    • 16. November 2009 um 22:25

    Re: Etwas eigenwillige Frage !

    Hallo Frowlein,

    interessanter Aspekt. Nur: Wer soll denn als Vater angegeben werden?
    Nachdem meine Bekannte (D) verheiratet ist würde ja automatisch ihr Mann als Vater gelten. Somit ein in aufrechter Ehe geborenes Kind - so ist auf jeden Fall das Gesetz bei uns in A.


    Letztlich fungiert die Freundin als LM für ihren Bruder. Das wiederum ist in D eindeutig geregelt, nämlich verboten.
    Nach deutschen Recht ja. In Ländern mit nicht anonymer Gametenspende wäre es eine Eizellspende mit offener Samenspende in Ländern nur mir anonymen Spendern eben eine Embryospende mit nach außen hin anonymem Spendersamen.

    Praktisch sieht´s so aus: Nach deutschem Recht ist es eine Zeugung unter Geschwisterkindern (Stichwort: Inzest), die justitiabel ist. Da nach §1591 BGB die Mutterschaft nach der Leiblichkeit definiert wird, spielt die Nachweisbarkeit einer nicht-genetischen Verwandtschaft zwischen Kind und Mutter deswegen zunächst KEINE Rolle.
    Fraglich ist dann allerdings, inwieweit hier der §173 StGB (definiert die Strafbarkeit des vaginalen Beischlafs unter engen Verwandten) - auch im Hinblick auf die eugenische Argumentation - überhaupt angewandt werden kann
    .
    Stichwort Inzest: So gesehen kommt vielleicht erstmal der Gedanke daran auf. Inzest bedeutet aber doch, dass von beiden Teilen die geschwisterliche Gene aufeinandertereffen, was im Falle einer Fremdeispende ja nicht gegeben wäre.

    Weiterer Ansatz, eher psycho-sozial: Deine Freundin = Tante + leibliche Mutter des gezeugten, aber nicht eigenen genetischen Kindes. Harter Brocken! .. für das Kind.
    Nehmen wir aber mal eine andere Konstellation: Als Frau gehe ich ein Land, wo ich meine Spenderin selber mitnehmen muss und ich erhalte die Eizellen von meiner Schwester, die mit dem Sperma meines Partners befruchtet werden. Da würde sich für das Kind dasselbe Dilemma daraus ergeben, oder ?

    Dieses Thema hatte schon soviele Ansichten, vielleicht schreiben auch andere einfach mal was eure Meinung dazu ist.
    Danke Tamara

  • Etwas eigenwillige Frage !

    • tamara44
    • 16. November 2009 um 16:49

    Hallo an alle Mädels,

    hier gibt es sicher genug (rechtskundig) erfahrene Mädels, die mir meine Frage eventuell beantworten können.
    Für mich und meinem LG ist die Entscheidungsfindung definitiv abgeschlossen und wir warten auch bereits auf eine EZ-Spenderin. Eine liebe Bekannte die noch mit sich ringt hat mich gebeten folgendes in Erfahrung zu bringen:

    Meine Bekannte hat ein Riesenproblem beim Ausblenden Ihrer Genetik. Sie hat nur noch einen Bruder, der allerdings auch keine Kinder hat und auch nicht möchte. Ist es in Tschechien oder sonstwo erlaubt, wenn sie zur Eizellspende geht, also ihren Teil der Genetik ausklammert, dass sie die Spendereizellen dann mit dem Spermien des eigenen Bruders befruchten läßt ? :gruebel:

    Kann schon ein wenig ihren gedanklichen Ansatz nachvollziehen, aber irgendwie liest es sich schon krass.
    Wäre schön, wenn wer von euch eine Antwort hätte oder vielleicht einen Link oder eine andere Möglichkeit, wo ich das eruieren könnte.
    Danke und LG
    Tamara

  • Kyrosperma oder frisch ?

    • tamara44
    • 26. Oktober 2009 um 15:46

    Hallo liebe Forumsärzte !
    Da es bei meinem Lebensgefährten sehr schwierig ist Urlaub zu bekommen, werden wir jetzt beim Erstgespräch / EZS zur Vorsicht schon mal Sperma einfrieren lassen, falls er am Punktionstag nicht nach Prag reisen kann. Seine Werte waren immer gut, letztes Spermiogramm nach 2,5 Tagen Karenz:
    Volumen: 5,0 ml
    Dichte: 42,0 Mio/ml
    Motilität: schnell 71%, langsam 12 %, rest ortsbeweglich und immotil
    Morphologie: normal 20 % Pathologisch 80 %
    Mich würde bitte interessieren um wieviel Prozent die Chancen sinken, wenn die EZ der Spenderin nicht mit frischen sondern mit Kyrosperma befruchtet werde. Wie hoch ist der tatsächliche Wertverlust aufgrund Kyro oder ist da bei einem guten Spermiogramm nicht so relevant ?
    Danke im voraus für eine Antwort.
    LG
    Tamara

  • Neu registriert aber "alter" KIWU-Hase

    • tamara44
    • 10. Juli 2009 um 12:54

    Hallo,
    hab schon einige Male als Gast bei euch gelesen, aber jetzt registriert, um mich mit euch austauschen zu können.
    Kurz zu mir: bin 44; seit ca. 15 Jahren KIWU; alle Möglichkeiten angefangen von Temperatur messen, Stimu mit getimten GV bis ICSI durch; Curretage mit Konisation (PAP IV) und BS - 1 Eileiter zu;
    Lt.Docs ist bei mir und meinem jetzigen LG kein schwerwiegender Grund gegeben, Hormonwerte, AMH, GMSH und sein SP passen, hab auch Blastos in guter Qualität aber nie ein Hauch von SS (1x kurze Einnistung). Immunoligie, Genetik und Blutgerinnung nicht untersucht, da mein Doc meint, das wäre ein Tümpeln im Dunkeln und so ist die Ursache lt. ihm immer mein Alter. Bin ja seit Anfang an Selbstzahler ( 4x IVF und 2 x ICSI)und weiß nicht ob weitere Versuche mit eigenen EZ was bringen. Thema EZSP beschäftigt mich schon länger, hab auch schon einiges gelesen in div.Foren, tendiere zu Osteurop, aber so wirklich entscheiden kann ich mich noch nicht. Hab auch Zweifel wenn seit mehr als 15 Jahrern keine SS eingetreten ist, warum sollte es mit EZSP funktionieren ? :nixweiss:
    Vielleicht habt ihr Vorschläge wie ich das ganze angehen könnte . Bin kein Liebhaber von Homepages, mir sind Erfahrungen von Mädels, die das ganze Prozedere mit Pro und Kontra kennen, lieber.
    Danke schon im voraus für ein paar Antworten.
    GLG
    Tamara

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