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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Anke

  • Was ist denn passiert

    • Anke
    • 13. November 2004 um 21:24

    Was ist denn passiert

    Hei Winni,

    so war das nicht gemeint. Klar wollen wir hier von allen positive Meldungen hören, aber ich denke hier wird man auch getröstet wenn es nicht geklappt hat. Du sagst es schon richtig, man braucht Zeit ein Negaiv zu verarbeiten und wer dann trotzdem noch, auch nach einiger Zeit von seinen Erfahrungen brichteten kann und will, hilft doch damit auch anderen. Es wird aber Keiner gezwungen dazu. Wir freuen uns hier nur über jeden Erfahrungsbericht. Ich wollte damit sasuna schreiben, warum nicht über alle Kliniken was zu lesen ist. Hier aus dem Forum war auch schon jemand in Kiew und schreibt leider nix darüber. Schade, weil das wäre der erste persönliche Bericht gewesen und bestimmt für viele interessant. Das meinte ich damit. Ich wollte keinen verärgern.

    Liebe Grüße
    Anke

  • Was ist denn passiert

    • Anke
    • 12. November 2004 um 11:53

    Was ist denn passiert

    Hallo Sasuna,

    stell Deine Fragen ruhig ganz offen und Du wirst Antworten erhalten. Es gibt leider einige Leute die sich hier Informationen holen, aber über ihre eigenen Erfahrungen nicht schreiben wollen. Das ist leider so und fast in jedem Forum anzutreffen. Ebenso wie es Leute gibt, die sich auf Kosten von anderen profilieren wollen.

    Aber nun zu Deinen Fragen. Es sind einige Kliniken bekannter und da gehen auch mehr Leute aus dem Forum hin, das heisst aber nicht, dass die anderen schlechter oder besser sind. Valencia ist z.B. ein Institut, was recht bekannt ist und hier auch einige Mitglieder erfolgreich waren. Das Gleich gilt auch für Prag und Pilsen (ehemals Meran).

    Als ich neu mit dem THema angefangen habe, haben mein Mann und ich uns überlegt was uns wichtig ist. z.B. Deutschsprachiger Arzt, Nähe zum Institut, Kosten, Transparenz des Vorgehen, sind alle gespendeten Eizellen einer Spenderin für mich, oder wird im Pool stimuliert und ich bekomme 3 egal wieviel die Spenderin hat..... usw.

    Also schreib Deine Fragen einfach frei raus und die Mädels ( natürlich auch die Jungs) werden Dir schon helfen.

    Liebe Grüße

    Anke

  • Warum ist das FOrum-Arzt geschlossen

    • Anke
    • 7. November 2004 um 22:09

    Ich häng mich auch mal wieder rein !!!!

    Weil es so schön ist und wohl alle 3 Monate Stunk sein muss, spiel ich auch wieder mit.

    @ Storchi oder Elisabeth oder wie auch immer, so langsam verlier ich den Überblick bei Deinen vielen Namen in den verschiedenen Foren. Lass es doch einfach sein. Dein Ärger hat sich nicht auf irgendeine Manipulation von Meinungen festgefahren, sondern weil Du einfach nicht weisst wann es Zeit ist mal die Klappe zu halten. Warum musst Du jeden Mist in allen möglichen und unmöglichen Foren rumtragen ? Gehts Dir dann besser ? Hast Du zur Zeit nicht genug eigene Probleme, dass Du Dir schon wieder so was antust ? :cry:

    @ Ivy, Deine Frage war für mich reine Stimmungsmache. Das Forum um einen Arzt was zu fragen ist schon ewig zu und der Grund steht eigentlich auch dabei. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Zünd nicht immer ein Feuerchen an und freu Dich wenns brennt und schau ganz unschuldig. Schon Dich und Deinen Blutdruck. :ja:

    @ Frowlein. Warum lässt Du Dich immer vor anderer Leute Karren spannen ? Deine Beiträge auf Fragen und Probleme von Forumsnutzern sind immer gut. Nur wenn es um Gestänker geht schiesst Du über das Ziel hinaus. Warum eigentlich ? :roll:

    Es ist hinreichend bekannt, dass die Menschen die hier sind schon einen langen und beschwerlichen Weg hinter sich haben. Aus Jux und Dollerei macht glaub ich keiner ne Eizellspende. Die Beiträge sind hier Pro und Contra für viele Kliniken und das ist gut so. Ob einem der eine oder andere Beitrag gefällt oder nicht. Jeder will seine guten Erfahrungen weitergeben an andere Betroffene, aber die könne frei entscheiden ob sie die Ratschläge annehmen oder nicht. Lasst denen den freien Willen. Ich hab damals auch mehrere Kliniken angeschrieben. Es war an einem, für mich schwarzen Freitag als man mir sagte, das wird so nix. Finden sie sich ab. Ich habe unter Tränen Mails geschrieben und einer hat mir innerhalb von 30 Minuten geantwortet. Mit Sicherheit Zufall aber Dr. Netzbandt war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er hat auf mein Mail nur geschrieben : Lassen Sie den Kopf nicht hängen und rufen Sie mich an. Eine bessere Antwort hätte mir damals kein Arzt der Welt geben könne. Auch wenn mein Versuch damals negativ war hat mich Dr. Netzbandt gestärkt auf Grund besserer Hormonwerte doch noch einen eigenen Versuch zu wagen und meine Tochter schläft jetzt mit 12 Wochen hier bei uns.

    Es kommt nicht immer darauf an wie viel sittlichen Nährwert eine Antwort hat, sondern was ich als Mensch in gerade diesem Moment brauche. Also lasst mal wieder gut sein und lasst uns einander helfen.

    Und noch mal
    @ Storchi, viel Erfolg ! Ich werde Dein Geheimnis über das wo waren.

    @ Ivy , weiterhin eine schöne Schwangerschaft und einen niedrigen Blutdruck.

    frowlein, wolltest Du nicht einen erneuten Versuch machen ? Berichte mal und hier schon mal ein paar Daumen für die Twins im Mädelpack....

    @ Angelina, Deine Twins lassten Dich wohl nicht so ganz aus. Ich denke wir sollten doch mal einen kompletten Bericht über da BCN schreiben. Ich pinsel mal was vor und schick es Dir dann. Weiters bald im Klinik Ordner.

    @ Ines und Chris. Hier fällt mir einfach nur ein dickes Danke an Euch ein. Wir werden schon noch einen Doc finden, der deutsch kann, Zeit hat und das dicke Fell eines Kreuzritters hat.

    Liebe Grüße Anke

  • Damit die Liebe Früchte trägt......

    • Anke
    • 15. Oktober 2004 um 00:04

    Damit die Liebe Früchte trägt"

    KÖLN (ddp). Fast jedes siebente deutsche Paar wünscht sich vergeblich ein Kind. Um Betroffene über aktuelle Behandlungsmethoden und Finanzierungsmodelle aufzuklären, hat sich die Initiative "Aktion Wunschkind" gegründet.

    Unter dem Motto "Damit die Liebe Früchte trägt" finden vom 18. bis 31. Oktober Beratungswochen in Frauenarztpraxen und Kinderwunschzentren statt. Alle Praxen und Zentren, die an der Aktion teilnehmen, sind im Internet unter http://www.fruchtbar.info aufgeführt.

    Bis zum 31. Oktober können Betroffene auch per E-Mail oder telefonisch ihre Fragen an Experten richten. Die Telefon-Hotline steht täglich von 11 Uhr bis 15 Uhr unter 01 80 / 538 08 08 zur Verfügung. Die Adresse für Anfragen per E-Mail lautet info@fruchtbar.info. Initiatoren der Aktionstage sind die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), der Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschland und die Selbsthilfegruppe Wunschkind.

  • Erst befruchten, dann abtreiben (aus Die WELT vom 11.10.04)

    • Anke
    • 11. Oktober 2004 um 11:11

    Erst befruchten, dann abtreiben (aus die WELT vom 11.10.04)
    Der überzogene deutsche Embryonenschutz erhöht die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche
    von Klaus Diedrich

    Der medizinisch-technische Fortschritt ermöglicht immer mehr unfruchtbaren Paaren die Geburt eines Kindes. Dies ist in Zeiten, in denen immer mehr Paare ihren Kinderwunsch in ein höheres Alter aufschieben, von großer individueller und wachsender gesellschaftlicher Bedeutung. Während die jährliche Zahl von Neugeborenen in Deutschland sinkt, stieg die Zahl fortpflanzungsmedizinischer Behandlungen auf über 87 000 im Jahr 2002. Immerhin werden fast zwei Prozent der Kinder jährlich mit Hilfe der Fortpflanzungsmedizin geboren.


    Dabei kommt es häufiger als bei natürlichen Schwangerschaften zu Mehrlingsschwangerschaften und Geburten (circa 25 Prozent Zwillings- und 1,6 Prozent Drillingsgeburten) mit hohen gesundheitlichen Risiken für die Mutter und die Kinder. Zwillinge und Drillinge werden im Durchschnitt fünf beziehungsweise bis zu neun Wochen zu früh geboren, und trotz höchster intensivmedizinischer Anstrengungen können die Defizite, die unter anderem durch die verkürzte Reifung im Mutterleib entstehen, gerade bei Drillingen häufig nicht vollständig kompensiert werden. Viele dieser Kinder bedürfen ihr Leben lang der medizinischen Betreuung. In etwa 150 Fällen pro Jahr muß bei einer Mehrlingsschwangerschaft sogar ein partieller Schwangerschaftsabbruch durch einen Fetozid vorgenommen werden, damit die verbleibenden Föten die Möglichkeit der Entwicklung erhalten und nicht die ganze Schwangerschaft scheitert. Mehrlingsschwangerschaften sind somit kein Erfolg der Fortpflanzungsmedizin.


    Ursache hierfür ist das Embryonenschutzgesetz von 1990, das zwingend vorschreibt, daß nur drei Embryonen pro Zyklus gezeugt werden dürfen und diese dann auch in die Gebärmutter zurückübertragen werden müssen. Wenn aber das Ziel der Fortpflanzungsmedizin die Rückübertragung eines entwicklungsfähigen Embryos sein muß, dann erfordert das Kriterium der Entwicklungsfähigkeit eine Auswahl der Embryonen. Die jedoch ist in Deutschland nach gängiger juristischer Beurteilung nicht erlaubt. In den meisten Ländern im europäischen Ausland ist dies anders.


    Eine Möglichkeit, die Schwangerschaftsrate zu erhöhen, scheint die Polkörperbiopsie zu sein. Die Polkörperdiagnostik bietet im Gegensatz zur Präimplantationsdiagnostik PID den ethischen Vorteil, daß sie an der unbefruchteten Eizelle durchgeführt werden kann. Polkörper werden bei der Reifeteilung der Eizelle ausgestoßen und beinhalten den Chromosomensatz der Eizelle. Durch die Reifeteilung wird die Eizelle befruchtungsfähig, während die Polkörper zugrunde gehen. Chromosomen-Verteilungsstörungen, die häufiger bei Frauen über 35 Jahre auftreten, können bei der Analyse der Polkörperchen entdeckt werden. Derzeit läuft eine Studie, die feststellen soll, ob die Polkörperbiopsie dazu beitragen kann, die Schwangerschaftsrate zu erhöhen und Mehrlingsschwangerschaften mit ihren großen Risiken zu vermeiden.


    Eine weitere Methode ist die morphologische Beurteilung der Zellteilung der Embryonen. Hier wird nicht wie bei der PID die genetische Substanz nach Entnahme einer Zelle beurteilt, sondern die biologische Entwicklung. Die Zellteilung wird äußerlich nach ihrer Regelmäßigkeit, Schnelligkeit und Ebenmäßigkeit beurteilt. Erfahrungen zeigen, daß, je unregelmäßiger, langsamer und ungleichmäßiger sich die Zellen teilen, um so höher die Wahrscheinlichkeit einer späteren Fehlgeburt ist. Ergebnis einer morphologischen Untersuchung wäre der Transfer des Embryos mit der größten Entwicklungsmöglichkeit. Für die verbleibenden Embryonen müßte dann eine Regelung gefunden werden, was mit ihnen geschehen soll. In Deutschland wäre an eine Kryokonservierung oder eine Embryonenadoption zu denken. In den USA entscheidet das Paar über die weitere Verwendung
    Das Problem der Mehrlingsschwangerschaften als eines von vielen in der Fortpflanzungsmedizin muß durch eine Novellierung des Embryonenschutzgesetzes oder dessen Weiterentwicklung zu einem Medizinfortpflanzungsgesetz geregelt werden. Das Festhalten der Politik an dem veralteten Embryonenschutzgesetz blendet die Realität in der Fortpflanzungsmedizin aus. Längst gehen Paare mit Kinderwunsch zu Medizinern ins benachbarte Ausland wie zum Beispiel Österreich, weil dort so viele Eizellen befruchtet werden dürfen, wie zur Erreichung einer Schwangerschaft notwendig sind.


    Es ist sicher richtig, daß das deutsche Embryonenschutzgesetz höchsten ethischen Anforderungen zu Beginn des Lebens genügt, aber es gilt nur für den extrakorporalen Zeitraum des Befruchtungsvorgangs der Eizelle und des Embryos. Sobald der Embryo in die Gebärmutter transferiert wurde, verliert das Gesetz seine Gültigkeit. Vielmehr können nun im Rahmen der Schwangerenvorsorge Untersuchungen in vivo erfolgen, die vorher in vitro untersagt waren - mit der Möglichkeit, daß sich durch Pränataldiagnostik Befunde ergeben, die zu einem Schwangerschaftsabbruch führen. Dies wird dann mit der medizinischen Indikation des Paragraphen 218 StGB begründet. Und so steht neben dem Embryonenschutzgesetz die rechtliche Regelung des § 218 auf dem Prüfstand.


    Klaus Diedrich ist Direktor der Universitätsfrauenklinik Lübeck und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

  • Erfolgreich in Valencia: Geschlecht Kinder?

    • Anke
    • 10. Oktober 2004 um 09:33

    Erfolgreich in Valencia: Geschlecht Kinder?

    Hallo Angela,

    das ist wirklich manchmal lustig und meist phasenweise tatsächlich so. VLC kann zur Zeit gut Söhne, Pilsen gut Mädchen und die Twins kommen aus Barcelona, aber das kann in zwei Wochen schon wieder umgekehrt sein. Also eine Bank darauf kann man nicht wetten und ich denke, dass es da auch keinen Hintergrund gibt.

    Lass Dich einfach überraschen.

    Liebe Grüße Anke

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Anke
    • 2. Oktober 2004 um 17:29

    Meranerinnen II der neue Ordner

    So Mädels,

    auch unsere Däumchen sind aktiviert. Ich denke die Jungs in Pilsen geben sich alle Mühe. Grüßt mal die Doc s und weiterhin alles Gute.

    Wir denken fest an Euch.

    Liebe Grüße
    Anke und Tara (die gerade mit Papa im Bett rumkuschelt)

  • Hoher Blutdruck

    • Anke
    • 26. September 2004 um 13:53

    Hoher Blutdruck

    Hallo Ivy,

    hast Du erst den Bluthochdruck seit der Schwangerschaft, oder war der vorher auch schon hoch ? Es gibt verschiedene Ursachen für den Hochdruck und daher auch verschiedene Möglichkeiten der Bekämpfung. Kaffe ist bestimmt ein Mittel aber vor allem nicht mehr als 3 gr Kochsalz pro Tag. Das ist nicht viel aber es muss reichen. hier mal ein allgemeiner Bericht über den Hochdruck und dann eine Kurzinfo die SS betreffend.

    Was sagt Dein Doc dazu ? Ich denke mit den Werten wirst Du um ein Medikament nicht herumkommen, aber was tut man nicht alles für die Zwerge.

    Liebe Grüße und weiterhin alles Gute
    Anke


    Von einer Hypertonie spricht man bei Blutdruckwerten von 160/95 mmHg und darüber. Bei ca. 85% der Patienten lässt sich keine Ursache für die erhöhten Blutdruckwerte feststellen, man spricht von einer primären oder essentiellen Hypertonie. Bei den übrigen 15% ist die Hypertonie eine Folge einer anderen Erkrankung, z.B. des Herz-Kreislaufsystems oder der Nieren, und wird dann als sekundäre Hypertonie bezeichnet. Die Hypertonie verläuft meist jahrzehntelang beschwerdefrei. Mit zunehmender Erkrankungsdauer kommt es allerdings zu Organveränderungen, vor allem am Herzen und den Gefäßen, die ihrerseits Beschwerden verursachen und zu Komplikationen, wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall , führen können. Die Diagnose der Erkrankung ist mit der unblutigen Blutdruckmessung nach Riva-Rocci heute denkbar einfach und unkompliziert. Jeder Patient mit Hypertonie sollte so früh und effektiv wie möglich behandelt werden, um Komplikationen und einem vorzeitigen Tod vorzubeugen. Zur Behandlung stehen sowohl allgemeine Maßnahmen als auch eine Vielzahl von Medikamenten zur Verfügung.

    Definition / Allgemeines
    Die Hypertonie ist durch die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert als ein Blutdruck, der einen Wert von 160/95 mmHg und darüber erreicht bzw. oberhalb des altersgemäßen Wertes liegt. Von einer Grenzwert-Hypertonie spricht man bei Werten über 140/90 mmHg. Die paarweise angegebenen Werte bezeichnen den systolischen Blutdruck, also den Druck, der entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in die Arterien pumpt, und den diastolischen Blutdruck, also den Druck, der entsteht, wenn das Herz anschließend erschlafft.

    Man unterscheidet zwei Formen der Hypertonie: Die primäre oder essentielle und die sekundäre Hypertonie. Die sekundäre Hypertonie ist ein Symptom einer bekannten Grundkrankheit, wie z.B. einer Nierenerkrankung, einer endokrinen Störung oder einer Herzkreislauferkrankung. Die primäre Hypertonie ist eine Ausschlussdiagnose, wenn keine Grunderkrankung wie bei der sekundären Hypertonie gefunden werden kann. Da die primäre Hypertonie mit ca. 80% die häufigste Hypertonieform darstellt, soll sie im folgenden näher erläutert werden.

    Ursachen
    Bisher ist keine einheitliche Ursache der primären Hypertonie bekannt. Man geht von einem multifaktoriellen Geschehen aus. Dabei spielen sowohl genetische Faktoren als auch Umweltfaktoren eine wichtige Rolle. Im einzelnen werden folgende Faktoren als bedeutsam für die Ausbildung einer primären Hypertonie angesehen:

    Genetische Faktoren
    Kinder von Eltern mit einer primären Hypertonie haben bereits im Kindesalter erhöhte Blutdruckwerte im Vergleich zu Kindern, deren Eltern normale Blutdrücke aufweisen. Untersuchungen an Zwillingen weisen ebenfalls auf das Vorhandensein genetischer Faktoren hin.

    Kochsalzverbrauch
    Eine Verminderung des täglichen Kochsalzverbrauches auf 3 g Kochsalz führt bei einer Vielzahl von Patienten zu einer ausgeprägten Blutdrucksenkung. Selbst ein Verbrauch von 4-6 g Kochsalz täglich kann eine mäßige Blutdrucksenkung bewirken, wobei auch hier genetische Faktoren diskutiert werden. Für die blutdrucksteigernde Wirkung scheinen sowohl Natrium als auch Chlorid mit ihren vielfältigen Wirkungen auf zellulärer Ebene verantwortlich zu sein. Hinzu kommt, dass der Gehalt von Natrium die Menge des Blutvolumens bestimmt.

    Nierenfunktion
    Es wird diskutiert, dass Patienten mit einer Hypertonie höhere Blutdruckwerte benötigen, um eine normale Ausscheidung von Natrium und Wasser über die Niere zu erreichen.

    Vegetatives Nervensystem
    Patienten mit einer primären Hypertonie zeigen unter Stressbedingungen eine stärkere Ausscheidung von Katecholaminen, also "Stresshormonen", im Urin als Menschen mit normalen Blutdruckwerten. Katecholamine bewirken an den Arterien, also den Widerstandgefäßen, eine Kontraktion der Muskelfasern. Das bedeutet eine Erhöhung des Gefäßwiderstandes, was eine Erhöhung des Blutdruckes zur Folge hat. Neben einer reinen Zunahme der Stresshormone, scheint bei Patienten mit primärer Hypertonie auch die Empfindlichkeit gegenüber diesen Stresshormonen erhöht zu sein.

    Gefäßwirksame Faktoren
    Im menschlichen Organismus existiert eine Vielzahl von Eiweißverbindungen, die in unterschiedlicher Weise auf das Gefäßsystem wirken. Diese Wirkungen bestehen in erster Linie in einer Erweiterung, also Dilatation, oder Verengung, also Konstriktion, der Gefäße. Der Einfluss dieser Faktoren bei einer primären Hypertonie wird bisher an verschiedenen experimentellen Modellen untersucht.

    Übergewicht
    Übergewichtige Personen entwickeln wahrscheinlich infolge eines erhöhten Blut- und Herzminutenvolumens eine primäre Hypertonie. Der Einfluss des Insulins auf die Blutdruckregulation bedarf noch weiterer Klärung. Sicher ist jedoch, dass durch eine Gewichtsabnahme eine Normalisierung der Blutdruckwerte erreicht werden kann.

    Alkohol
    Schon geringe Mengen Alkohol führen zu einer Erhöhung des Blutdruckes. Dies wird in erster Linie auf eine Aktivierung des vegetativen Nervensystems sowie auf eine Beschleunigung der Herzfrequenz und eine Steigerung des Herzminutenvolumens zurückgeführt.

    Berufstätigkeit / Stress
    In einer Studie zur "stressbedingten Hypertonie am Arbeitsplatz" konnte bei 5.271 Arbeitnehmern während einer 24-Stunden-Langzeitmessung gezeigt werden, dass jeder 2. Arbeitnehmer am Arbeitsplatz erhöhte Blutdruckwerte aufwies.

    Rauchen sowie eine geringe körperliche Aktivität sind ebenfalls Faktoren, welche die Entwicklung einer primären Hypertonie begünstigen.

    Häufigkeit
    Die Hypertonie gehört in den Industrienationen zu den häufigen Erkrankungen und "verdient" schon dadurch die Bezeichnung einer Volkskrankheit. Ca. 15% der Bevölkerung haben Blutdruckwerte über 160/95 mmHg. Berücksichtigt man bereits die Blutdruckwerte der Grenzwerthypertonie, also 140/90 mmHg, weisen sogar ca. 30% der Bevölkerung krankhaft hohe Blutdruckwerte auf. Die Untersuchungen zur stressbedingten Hypertonie am Arbeitsplatz zeigen jedoch, dass eher mit einer noch höheren Zahl von Hypertonikern gerechnet werden muss.

    Der Bluthochdruck wird in der medizinischen Fachsprache als arterielle Hypertonie bezeichnet. Ein normaler Blutdruck liegt vor, wenn der systolische Wert 140 mmHg, und der diastolische Wert 80 mmHg nicht übersteigt, also ein Blutdruck von 140/80 ist als normal anzusehen. Es werden aber auch Abweichungen in den oberen und unteren Bereich toleriert. Der systolische Wert stellt den Druck in der Anspannungsphase der Herzmuskulatur dar, wogegen der diastolische Wert den Druck in der Entspannungsphase beschreibt.

    Nach der Krankheitsentstehung werden zwei Formen unterschieden:

    Der primäre oder essentielle Bluthochdruck und der sekundäre oder symptomatische Bluthochdruck. Vom primären Bluthochdruck spricht man, wenn keine Ursache nachgewiesen werden kann. Der sekundäre Bluthochdruck ist der organgebundene, also durch eine Erkrankung eines Organs ausgelöste.

    Ein Bluthochdruck gilt als Risikofaktor für Gefäßerkrankungen, die ihrerseits diverse Folgeerkrankungen des Herzens und anderer Organe auslösen können. Die häufigsten und wohl am meisten gefürchteten Folgeerkrankungen sind der Herzinfarkt und der Schlaganfall. Ziel der Arzneimitteltherapie ist den Bluthochdruck zu senken und auf dem gewünschten Wert stabil zu halten.

    Die wichtigsten hierfür geeigneten Arzneimittel sind folgende:

    Betarezeptorenblocker
    Kalziumkanalblocker, Kalziumantagonisten
    ACE-Hemmer
    Bei der Behandlung des leichten Bluthochdrucks können die genannten Arzneimittel jeweils allein gegeben werden. In schwereren Fällen werden sie aber auch miteinander kombiniert, oder sie werden mit anderen, hier nicht aufgeführten Arzneimitteln kombiniert.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, Arzneimittel miteinander zu kombinieren. Zum einen können mehrere Arzneimittel, die sich in ihrer Wirkung ergänzen, nebeneinander verabreicht werden. Es gibt aber auch sogenannte feste Kombinationsmittel, auch fixe Kombinationen genannt. Hier sind in einem Arzneimittel zwei oder auch mehrere Substanzen enthalten. Der Vorteil der festen Kombinationen ist, dass der Patient weniger Tabletten einnehmen muss, wodurch die Compliance verbessert wird. Unter Compliance versteht man die "Mitarbeit" des Patienten, die eine wesentliche Voraussetzung für den Therapieerfolg ist.

    Feste Kombinationen werden immer dann angewendet, wenn für den Patient die am besten geeignete Arzneimitteltherapie fest steht. Der behandelnde Arzt muss für jeden einzelnen Patienten die geeigneten Arzneimittel auswählen. Ein fester Therapieplan existiert beim Bluthochdruck nicht. Es wird aber von der Deutschen Liga zur Bekämpfung des hohen Bluthochdrucks, ein Behandlungsschema für die Arzneimitteltherapie vorgeschlagen. Dieses beinhaltet einen Stufenplan, nach dem der Arzt vorgehen kann.

    Bluthochdrucktherapie in der Schwangerschaft
    Eine Blutdruckerhöhung über 170 mmHg systolisch und 110 mmHg diastolisch bedeutet für das ungeborene Kind ein hohes Risiko, welches oft zur Kindersterblichkeit führt.

    Empfohlen wird eine Bluthochdruckbehandlung in der Schwangerschaft mit Betarezeptorenblocker, die überwiegend an die ß1-Rezeptoren binden.

    Bestimmte Kalziumkanalblocker können in begründeten Einzelfällen in der Schwangerschaft angewendet werden. ACE-Hemmer und Diuretika dürfen in der Schwangerschaft nicht eingesetzt werden.

  • An Anke und Conny

    • Anke
    • 4. September 2004 um 20:10

    An Anke und Conny

    Huhu Carmen,

    die bleiben solange im Postausgang stehen, bis der Empfänger sie gelesen hat.

    Antwort ist auch schon da.

    Liebe Grüße Anke

  • Bekommt man ein Foto der Spenderin zu sehen?

    • Anke
    • 4. September 2004 um 09:55

    Bekommt man ein Foto der Spenderin zu sehen?

    Hallo Carmen,

    ich schliesse mich Ines & Chris an. Die meisten Kliniken werden keine Bilder zeigen und dann weisst Du auch nicht, ob es ein Modephoto ist und wirklich Deine Spenderin zeigt. Ich wollte persönlich keins sehen. Der versuch liegt dann doch näher mit dem Bild aus der Erinnerung das Aussehen des Kindes zu vergleichen und Ähnlichkeiten mit der genetischen Mutter zu suchen. Warum willst Du Dir das antun ? Neugierig ist man schon aber ich denke es ist auf Dauer eher belastend. Ich hab mir einfach vorgestellt, dass es eine ganz nette und süsse Spenderin ist. Sie sah jedesmal anders aus. (Aber immer gut ;D )

    Liebe Grüße Anke

  • Anke und Mausi wieder Daheim...... (Achtung lang)

    • Anke
    • 27. August 2004 um 08:53

    Mittwoch um 12.00 Uhr sind wir nach einer Woche Krankenhaus und einer doch recht langen Geburtsgeschichte wieder Daheim eingetrudelt. Mausi gehts gut und mir soweit auch wieder.


    Mittwoch 07.30 Uhr einrücken ins KH, CTG schreiben alles i.O. 08.00 Uhr Implantation eines Gels vor den Muttermund. Nach 30 Minuten schon leichte Wehentätigkeit.. ( Ich hab mich gefreut, na, das geht ja schneller wie gedacht...... *denkste) Kontrolle alle 2 Stunden auf dem CTG der Wehen und der Herztöne. 11. Uhr Gabe einer Wehentablette vor den Muttermund. Wehen werden stärker Muttermund weich aber zu. 16.00 Uhr Wehen werden stärker ( Alle 10 Minuten) Muttermund zu. Mausi strampelt tapfer in mir rum. Mittwoch 22.Uhr Orale Tablette zur Steigerung der Wehen und Öffnung des Muttermundes. Klappt zu 50 %, Wehen nehmen zu Muttermund bleibt zu. Keine neuen Tabletten bis Donnerstag 08.00 Uhr . Wehen waren zwar häufig konnten aber recht gut veratmet werden nur schlafen war nicht so viel drin.

    Donnerstag 08.00 Uhr Kontrolle Wehen sind da. Muttermund zu. Mausi hat keinen richtigen Kontakt mehr zum Becken. Strampelt und hampelt recht viel. Donnerstag 11. 00 Uhr erneute Tablette dann waren die Wehen steigernd bis alle 2 bis 5 Minuten und taten doch langsam recht weh. Manchmal gut auszuhalten manchmal war es bissi fies. Donnerstag 16.00 Uhr Mausi will nicht raus. Wehen da Mumu zu. Donnerstag 23.00 Uhr ich kann nicht mehr. Bin ja kein Weichei aber das reicht jetzt. Seit 8 Stunden alle 2-3 Minuten Wehen und Mausi ist total erledigt. CTG hohe Herztöne und wenig Kindsbewegungen. Muttermund nicht 1 mm offen. Alles stoppen. Direkt an den Wehenhemmer. Erleichterung aber meine Herzfrequenz stieg dann recht schnell an. Kontne aber mit Medis schnell in den Griff bekommen werden. Dann erst mal 2, 5 Stunden schlafen. Gegen 4.00 wurde der Wehenhemmer abgemacht, sofort waren die Wehen wieder da. Muttermund zu. Leichte Blutungen (Kam aber durch die dauernde Untersucherei) Also Wehenhemmer wieder drann bis um 08.00 Uhr der Chef kommt. ????? Chef war schon um 07:30 da er meinte ich solle mich mal mit einer Sektio anfreunden. Weil ohne offenen Muttermund nutzen die tollsten Wehen nix. Wann ich denn eine Sektio wollte Montag oder Dienstag ???? Meine Antwort war nur : JETZT !! Er grienste und meinte ok, dann eben opfere er sein Mittagessen. ( Er ist echt total nett) So gings dann auch schnell los. Einmal rasieren , Blasenkatheter legen, Umziehen, weisse Strümpfchen an, Kurzes Meeting mit dem Narkosearzt wegen PDA oder Spinal. Frank herbei zitiert, der war Donnerstag Nacht schnell mal heim und wollte gegen 11 Uhr wieder kommen.

    Freitag gegen 11:20 Uhr in den OP gerollt, Spinalnarkose gesetzt . Ist echt ein Klacks tut gar nicht weh. Und dann 4 Minuten nach dem, wir fangen an, war unser Sonnenschein da. Sie hatte keinen Bezug zum Becken und eine kleine Beule mit blauen Fleck an der Stirn. Sie passte, obwohl nicht zu gross, einfach nicht ins Becken. Frank war bei der Versorgung und mich haben sie wieder zugenäht. Es war eine sehr lockere fast fröhliche Stimmung im OP.

    Freitag 13.00 Uhr war alles vorbei und wir stolze Eltern.

    Jetzt sind wir wieder Daheim, Der Tag scheint nur aus dem Zwerglein zu bestehen, füttern Windeln wechseln aber wir sind megahappy und ich kann nur jemdem Mut machen, alle Strapazen in den letzten Jahren haben sich gelohnt wenn man in so ein kleines Babygesichtchen blickt und von einen vollgefutterten Milchsäckchen angegluckst

  • Mutter werden mit Ende 40...?

    • Anke
    • 27. August 2004 um 08:49

    Mutter werden mit Ende 40...?

    Hallo Paula,

    erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Wie alt man sein kann oder bis wohin man jung genug ist für ein Kind, ist eine sehr individuelle Frage. Das alleine zeigt schon der wieder neu in den Medien zu sehende Fall der Italienerin, die mit 62 Jahren Mutter eines gesunden Jungen geworden ist. Heute ist sie 72 und für mich macht sie zumindest im Fernsehen, einen sehr glücklichen Eindruck auch wenn der Schlingel von 10 recht verzogen ist. :D Jeder hat seine persönliche Grenze nur die zu finden ist nicht so einfach. Es gibt hier auch Frauen mit Ende 40, die melden sich bestimmt zu Wort. Ich denke der Grossteil der Frauen bei Eizellspende ist zwischen 35 und 45 jahren, aber auch drunter und drüber. ;D

    Zu Deinen Fragen wegen der Spritzerei. Ganz ehrlich Hand aufs Herz, wenn Du einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hälst und auf dem US das Herzchen schlagen siehst, dann lässt Du Dir gerne jeden Tag nen Zahn ziehn, nur dass es dem Baby weiter gut geht. Heparin hab ich nicht gespritzt aber Ende der Schwangerschaft fast 4 Wochen Insulin und das kann alle treffen von 18 Jahren bis 100. Progesteron gibt es auch als Pflaster und als Tabletten, das muss nicht unbedingt gespritzt werden.

    Ich habe bei meiner eigenen ICSI am Anfang auch 14 Wochen alle 3 Tage eine Progesteron Spritze in den Hintern bekommen und dazu noch UtrogestKapslen eingeführt. Das Ergebnis wird heute eine Woche alt und schlummert friedlich in ihrer Wiege. Die Qualen und Enttäuschungen ist es Wert. Für meine Seite kann ich nur jedem empfeheln versucht den Traum zu verwirklichen es lohnt sich.

    Liebe Grüße Anke

  • Hashimoto Thyreoditis

    • Anke
    • 17. August 2004 um 21:18

    Hashimoto Thyreoditis

    Ups,

    hab Dir oben schon genatwortet. Ja das geht, HAshi kann man recht gut einstellen. Ich nehme zur Zeit 150 mg L-Thyroxin. Das muss aber über mehrere Wochen geprüft und gesteigert werden. Und ja ich bin schwanger geworden, sogar mit eigenen Eizellen.

    Also nix Kopf hängen lassen... Öhrchen steif halten.......

    Liebste Hashi Grüße
    Anke

  • Jetzt erst - Verdacht Hashimoto Thyreoditis

    • Anke
    • 17. August 2004 um 21:16

    Jetzt erst - Verdacht Hashimoto Thyreoditis

    Hallo Susann,

    auch ich bin ein Hashi..... und es wurde nach der ersten EZ SPende festgestellt. Netzbandt hatte so einen Verdacht. Danach wurde ich mit L-Thyroxin eingestellt und siehe da auf einmal hatte ich auch eigene Eizellen. Unser Sonnenschein kommt hoffentlich diese Woche noch gesund auf die Welt. Wichtig ist, dass Dein TSH ca bei 1 sich einpendelt. Hier was zum lesen http://www.hashimotothyreoiditis.de


    Ganz liebe Grüße

    Anke

  • Wieder ein Erfolg für VLC

    • Anke
    • 15. August 2004 um 16:14

    Wieder ein Erfolg für VLC

    Auch von mir alles alles Gute und eine wunderschöne Kugelzeit.

    Vergiss einfach die Anfeindungen hier und geniesse Deine Schwangerschaft. Ich drück Dir die Daumen.

    Liebe Grüße Anke
    39.SSW

  • Barcelona, Dr.Herrero u. Dr. Pedain

    • Anke
    • 11. August 2004 um 09:24

    Barcelona, Dr.Herrero u. Dr. Pedain

    Hallo Lili,

    na dann kann man ja schon mal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft sagen. Ich freu mich für Euch. Die Zeit die vor einem liegt scheint noch so lange und die Zeit nach einem ist wahnsinnig schnell verflogen. Bei mir stemmen sich die kommenden zwei Wochen mehr wie die letzten 38. Aber es ist eine wunderschöne Zeit. Vor allem wenn Dein Zwerglein Dir zum erstenmal in den Bauch boxt.

    Ich wünsch Dir alles alles Gute und eine wunderschöne Kugelzeit.

    Liebe Grüße Anke mit Wurzeline inside
    38.SSW

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Anke
    • 10. August 2004 um 20:32

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Huhu Mädels,

    ich kugle noch vor mich hin. So langsam seh ich wirklich aus wie ein Melonenschmuggler..... Danke für die lieben Wünsche für den Endspurt. Ich weiss noch nicht was ich für eine Geburt will, ich denke mal ich überlass das unserer Wurzeline. Natürlich versuchen, aber ich glaube nicht, dass ich tagelangen Ergeiz beweisen werde. :D

    Und wenn meine kleine Maus da ist, daaaaaaaaaannnist ZOE die NÄCHSTE !!!!!!! So schnell kanns gehen...... Manda und Kerstin und Pumpkin, ihr seit dann auch drann, das Motto unseres Ordners wars es doch immer " alle werden schwanger und es waren immer schwangere unter uns" Also Mädels, ran an Netzi :lach: :lach: :lach: :lach:

    Elke macht ja cuh wieder mit, da kann nix mehr schiefgehen.

    Zu mir : Bissi Fell auf meine Füsse geklebt, dann gewinn ich das nächste Hobbitcasting von allein. (Ich hab nur noch Wasser in den Füssen, mir ist nur noch heiss und Wurzelchen will sich noch nciht auf den Weg machen, warum auch, hier drinn mus sie ja nicht selber schwitzen, nicht selber essen und wird liebevoll geschaukelt..... )

    So, dann machts mal gut, ich meled mich und wenn es was Neues gibt, was ich nicht selbst schreiben kann, meldet sich Frank bei Euch. Versprochen.

    Liebe Grüße Anke mit Wurzeline inside
    38 SSW

  • Medis schon vorher testen (vor dem eigendlichen Versuch)?

    • Anke
    • 10. August 2004 um 20:24

    Medis schon vorher testen (vor dem eigendlichen Versuch)?

    Hallo Claudia,

    Deine Frage recht interessant. Meist ist es so, dass bei vorherigen Versuchen z.B. eigene IVF oder ICSI schon downreguliert wurde, (Decapepthyl, Synarela...) bzw auch mit Progynova Schleimhaut aufgebaut oder Zyklen eingestellt wurde. Daher wissen die meisten, ob sie auf die Medis reagieren. Es ist auch immer gut mit dem Doc über ein neues Medikament zu sprechen und ihm zu sagen was man bisher genommen hat, meist berücksichtigen die Docs das, bzw nehmen ein Präparat mit gleichem Wirkstoff was nur einen anderen Namen hat.

    Liebe Grüße Anke

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Anke
    • 10. August 2004 um 11:33

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Mensch Elke,

    schön mal wieder von Dir zu hören. Ist das wirklich schon ein Jahr her ??? Bin begeistert. Das mit den Twins klappt schon. :eek: ;D :eek: ;D :eek:

    Die Däumchen sind gedrückt und komm doch mal wieder öfter hier vorbei, würd mich freuen und die anderen bestimmt auch.

    Liebe Grüße
    Anke mit Wurzeline inside
    38.SSW

  • Schlechter Schleimhautaufbau

    • Anke
    • 9. August 2004 um 18:58

    Schlechter Schleimhautaufbau

    Hallo Samy,

    erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Es ist immer schön wenn Leute mit Erfahrung zu uns stossen. Ich hoffe Dein nächster Versuch bringt Dir mehr Glück. Bezgl. des Schleimhautaufbaus schreib mal Elißabeth per PN an, sie hatte bei ihrem letzten Transfer das gleiche Problem. Vielleicht könnt ihr Euch austauschen und die News hier posten.

    Liebe Grüße
    Anke

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