Antw:Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?
[quote author=mau link=topic=3623.msg142894#msg142894 date=1430925994]
...meine wechseljahre sind früh aufgetreten, da ich mich einer chemotherapie unterziehen musste. ich war allerdings bereits schwanger. mein sohn ist verstorben, aber der kinderwunsch ist nach sieben jahren nicht einfach so weg...[/quote]
Liebe Mau,
Du hast schon so viel Überstanden, ich ziehe den Hut!!!
Nach meinen Infos haben die Mediziner die Eizellspende speziell 'erfunden/entwickelt', um die Fertilität von schwer erkrankten Frauen zu 'erhalten'. Spanien hat hier sicher eine bedeutende Rolle in der Forschung eingenommen. Insbesondere durch die Person von Prof. Pellicer, Ordinarius der Gynäkologie der Universität Valencia und m. W. auch entscheidender medizinische Kopf von ivi-Valencia. Nun Alicante ist nicht sehr weit von Valencia entfernt. Ich denke, es sind viele Reproduktonsmediziner' durch die Schule' von Prof. Pellicer gegangen. Spanien ist daher in Deinem Fall sicher eine gute Adresse.
Ich habe mich damals für ivi-Valencia entschieden und war Patientin von Prof. Pellicer. Wg. meiner Grunderkrankung wurden auch andere medizinische Fachbereiche der Universität Valencia kontaktiert und ein entsprechender Behandlungsplan erstellt.
Damals habe ich auch die Seite von http://www.eshre.eu/ entdeckt. Leider ist heute sehr viel 'Passwort' geschützt.
LG, Meg
PS: Wie Du siehst, habe ich zwei Kinder. Es hat auch bei mir direkt im ersten Versuch geklappt. Und das, obwohl mir auch immer nur ein Embryo eingesetzt wurde. Damals hieß das ESET = Elektiver Single Embryo Transfer. Bei Mehrlingen verdoppelt sich quasi der Hormonwert. Es kann sein, dass Dir daher auch die Einlingsschwangerschaft empfohlen wird.
Die Klink habe ich Mitte Frebruar kontaktiert, Ende März war Transfer und am 11. April der positive Test. Ich hatte zu dem Zeitpunkt aus Versuchen in Deutschland eine gute Analyse, wie mein Körper/mein Zyklus arbeitet/reagiert.