Re: Warum geht niemand in die USA?
Hallöchen,
muss auchmal wieder meinen Senf dazu geben.
Ich hatte auch zu Anfang an die USA gedacht, da mein Vater Ami ist und er zu dem noch in Atlanta wohnt, wo eine sehr gute Klinik ist.
Allerdings hat mich zu einem der Preis und zum anderen die Vorgehensweise abgeschreckt.
Ich kann mich tiniS in Bezug auf das Aussuchen einer Spenderin nur anschließen. Hinzu kommt, dass dort ein richtiger Handel getrieben wird. Wenn du mehr bezahlst, bekommst du zB. eine Spenderin die einen sehr guten Notendurchschnitt in Harvard hat. Oder du kannst dir eine sehr gute Sportlerin aussuchen etc. Meine Schwester studiert und hat wirklich oft Post von Kliniken die ihr anbieten Eizellen zu spenden. Nur zu dumm, dass sie genauso wie ich keine eigenen Eizellen hat ![]()
Mittlerweile sind die USA so weit, dass du sogar die Möglichkeit hast festzulegen welche Haar-und Augenfarbe dein Kind haben soll. Das finde ich richtig übel.
Die meisten Kliniken kommen auf eine Erfolgsrate von 85% da sie kein Limit beim Transfer der Embryos haben. Hier ist üblicher Weise 3 die Obergrenze. In den USA werden oft alle transferiert. Nun ja, das Ergebnis konnte man unlängst im Fernsehen bewundern. Drillinge und Vierlinge sind dort keine Seltenheit.
LG Kathilu