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Beiträge von anuschka

  • Wie und wann Medikamente absetzen bei hoher Progesterongabe

    • anuschka
    • 8. Juli 2010 um 00:00

    Liebes Ärzteteam,

    ich bin jetzt in der 11 SSW und nehme täglich:
    1 Folsäure,5mg Cortison, 4 Progynova, 6 Utrogest und alle 3 Tage 1 Progesterondepotsprizte

    Ich hatte in der 6 SSW Blutungen und habe dann auf den Rat von Dr. K die zusätzliche Progesterondepotspritze sowie die vierte Progynova genommen. Die Progesteron-Blutkontrollen haben damit auch einen Anstieg in den Normalbereich gezeigt. Damit wurde die Blutung gestoppt und alles entwickelt sich nach Plan. Jetzt sollen bald die Medikamente abgesetzt werden.

    Doch befürchte ich, dass das Absetzen des Progesterons wieder zu Blutungen führen kann. Was würden sie raten, wie das Absetzen der Medikamente vonstatten gehen soll? Soll ich erneut zuerst den Progesteronwert bestimmen lassen?

    Liebe Grüße
    Anuschka

  • Absetzen der Medikamente

    • anuschka
    • 6. Juli 2010 um 08:39

    Liebes Ärzteteam,
    ich bin jetzt in der 11 SSW und nehme täglich 1 Feminion (Folsäure),1 Prednison (5mg Costison), 4 Progynova, 6 Utrogest und alle 3 Tage 1 Progesterondepotsprizte. Die hohe Dosierung von Progesteron hat die in der 6 SSW auftretende Blutung gestoppt. Vielen Dank, da ich und meine Ärztin auf ihr Anraten auf die zusätzliche Depotspritze sowie 4 statt 3 Progynova umgestellt haben.
    Können Sie uns auch raten wie und wann sie welche Mwedikamente absetzen würden? Oder ggf vorher noch den Hormonspiegel checken?

    Liebe Grüße
    Anuschka

  • leichte Blutung in 5. SSW

    • anuschka
    • 4. Juni 2010 um 07:45

    Re: leichte Blutung in 5. SSW

    Lieber Dr. K,

    vielen Dank, ich werde sofort zum Arzt gehen und mir ein entsprechendes Rezept holen. Werden die Crinone auch vaginal genommen?

    Anuschka

  • leichte Blutung in 5. SSW

    • anuschka
    • 3. Juni 2010 um 10:36

    Liebes Ärzteteam,

    am 12.05 war der Embryonentransfer und am 26.05 der positive HCG-Test. Bis zum 30.05.10 habe ich jeden morgen eine i.m. Spritze Agolutin (tschechische Marke) bekommen und ab dem 31.05 habe ich die Agolutinspritze durch Utrogest 100 mg vaginal 2-2-2 ersetzt. Außerdem nehme ich 1x5mg Prednisolon, 1x Femibion (Folsäure) und Progynova 1-1-1.

    Am 02.06 und heute am 03.06 hatte ich einen rotbraunen Fleck nach dem Pinkeln auf dem Toilettenpapier.
    Wirkt das Utrogest nicht so stark wie das Agolutin und soll ich die Utrogestdosis erhöhen?
    Soll ich lieber im Bett bleiben?

    Da ich das letztemal in der 7.SSW starke Blutungen und einen Abort hatte, mache ich mir große Sorgen. Allerdings hieß es damals auch, dass ich das Progynova absetzen sollte und wie ich jetzt erfahren habe, muss Progynova bis zur 12 SSW genommen werden.

    Liebe Grüße an alle Ärzte - sie machen eine wundervolle Arbeit, vielen Dank dafür!!!
    Anuschka

  • Fragen zur Progynova Anwendung

    • anuschka
    • 3. Juni 2010 um 10:19

    Re: Fragen zur Progynova Anwendung

    Vielen lieben Dank Frau Wegmann!!!
    liebe Grüße
    Anuschka

  • Fragen zur Progynova Anwendung

    • anuschka
    • 1. Juni 2010 um 13:30

    Liebes Ärzteteam,

    ich hatte am 12.05 den Embryonentransfer mit Spendereizellen und am 26.05 einen HCG von 217 - Juchu - Schwanger!

    Folgende Medikationsanweisung habe ich nach dem positiven Resultat erhalten:

    2 Wochen Medikation wie bisher: 1x5mg Prednisolon, 1x Femibion (Folsäure), Utrogest 100 mg vaginal 2-2-2, Progynova 1-1-1.
    In 2 Wochen Ultraschall und falls eine Herzaktion zu sehen ist, soll ich das Prednison weglassen und das Progynova innerhalb von 3 Tagen ausschleichen (1-1-1, 1-0-1, 1-0-0), nur das Utrogest 100 mg 2-2-2 und die Folsäure 1-0-0 bleiben bis zum Ende der 12. Woche.

    Im Forum wird immer davon berichtet, dass Progynova mindestens die ersten 12 Wochen genommen werden soll. Ist das richtig?
    Welche Blutwerte sollte man testen um eventuell die Medikation zu ändern?

    liebe Grüße aus dem kalten Düsseldorf
    Anuschka

  • Medikation nach positivem Schwangerschaftstest

    • anuschka
    • 30. Mai 2010 um 15:42

    Liebes Ärzteteam,

    ich hatte am 12.05 den Embryonentransfer mit Spendereizellen und am 26.05 einen HCG von 217 - Juchu - Schwanger!

    Folgende Medikationsanweisung habe ich nach dem positiven Resultat erhalten:

    2 Wochen Medikation wie bisher: 1x5mg Prednisolon, 1x Femibion (Folsäure), Utrogest 100 mg vaginal 2-2-2, Progynova 1-1-1.
    In 2 Wochen Ultraschall und falls eine Herzaktion zu sehen ist, soll ich das Prednison weglassen und das Progynova innerhalb von 3 Tagen ausschleichen (1-1-1, 1-0-1, 1-0-0), nur das Utrogest 100 mg 2-2-2 und die Folsäure 1-0-0 bleiben bis zum Ende der 12. Woche.

    Sie hatten bereits einer anderen Frau, die ebenfalls diese UNICA-Anweisungen bekommen hat, abgeraten Progynova vor der 12. Woche auszuschleichen. Hat sich daran etwas geändert?
    Welche Blutwerte sollte man testen um eventuell die Medikation zu ändern?

    liebe Grüße aus dem kalten Düsseldorf
    Anuschka

  • Decapeptyl vergessen

    • anuschka
    • 6. Mai 2010 um 20:38

    Liebe Mediziner,

    der Transfer kryokonservierter Spenderembryos ist am 12.05 geplant. Nach der Cyclo-Progynova Behandlung bekam ich pünktlich am 24.04 meine Periode. Ab dem 21.04 nehme ich Progynova und 5mg Cortison. Heute erst stelle ich fest, dass ich zur Downregulierung das Decapeptyl vergessen habe zu injizieren - geplant waren 3,75 mg am 17.04. Ich bin allerdings schon vor 9 Jahren in die Wechseljahre gekommen und habe seit 2 Jahren keine Periode mehr.
    Die gestrige Ultraschalluntersuchung zeigte eine gut aufgebaute, dreischichtige Gebärmutterschleimhaut und keine eigene Eierstockaktivität sowie keine Follikel. Mein tschechischer Arzt meint es wäre nicht schlimm auf das Decapeptyl zu verzichten, er würde das ohnehin bei tschechischen Frauen nicht verwenden.
    Was meinen Sie?
    Ich würde natürlich ungern abbrechen!

    lieben Gruß
    Anuschka

  • KET trotz Erkältung?

    • anuschka
    • 6. Mai 2010 um 20:30

    Liebe Mediziner,

    ich habe in einer Woche meinen Transfer-Termin mit gespendeten kryokonservierten Blastozytsen. Seit drei Tagen habe ich eine dicke Erkältung mit Husten, Schnupfen und Halsweh aber ohne Fieber und es geht mir allmählich besser.

    Steht das dem Transfer im Wege?
    Darf ich immunsystemstützend Vitamin C und Zink einnehmen obwohl ich täglich Cortison nehmen soll?

    liebe Grüße
    Anuschka

  • Entscheidung welche Embryonen zum Transfer aufgetaut werden

    • anuschka
    • 6. Mai 2010 um 20:04

    Lieber Dr. Sanchez,

    ich habe von 2 Spenderinnen Eizellen zum Transfer bekommen, wobei leider der Frischzelltransfer beidesmal ein negatives Ergebnis hatte.
    Nun möchte ich mindestens drei kryokonservierte Embryos transferieren und muß entscheiden, welche aufgetaut werden sollen.

    Ich habe vier Embryonen die am Tag 5 jeweils zu zweit kryokonserviert wurden: 2 x expandierte Blastozysten und 2 x frühe Blastozysten. Frisch transferiert wurden von dieser Spenderin drei gehätschte Blastozysten (Tag 5), leider bekam ich am darauffolgenden Tag starken Brechdurchfall, was vielleicht zum negativen SST geführt hatte. Zusätzlich habe ich noch von einer anderen Spenderin einen 10-Zell-Embryo der an Tag 4 kryokonserviert wurde.

    Ich denke, dass die Blastozysten von Tag 5 nicht noch einen Tag länger kultiviert werden können und habe daher folgende Fragen:

    Wie entscheidet man welche Blastozysten die besten Erfolgschancen haben?

    Könnte man den 10-Zeller von Tag 4 einen Tag vor den Blastozytsen auftauen und sollte diesen dann auf jeden Fall transferieren, wenn er sich am nächsten Tag optimal weiterentwickelt?

    Was würden Sie vorschlagen?

    lieben Gruß
    Anuschka

  • Rhesusfaktor negativ

    • anuschka
    • 29. Januar 2009 um 19:57

    Guten abend,
    ich habe heute die Bestätigung für eine Spenderin mit der gleichen Blutgruppe ("0 Rh-positiv") wie mein Mann erhalten. Ich selbst bin aber Rhesus negativ und hatte bereits zwei Schwangerschaften mit Abbrüchen.

    Mein Arzt, der den Transfer durchführt schreibt hierzu:
    I"n der modernen Perinatologie, sind alle Rh negativen Frauen nach jedem Schwangerschaftsabschluss gegen Bildung der Rh positiven Antikörper mittels "anti D Vakzine" geschützt. Wenn es sich um die erste Schwangerschaft handelt, spielt der Rh Faktor keine Rolle. Und während jeder Schwangerschaftsvorsorge werden Rh negative Frauen auf diese Antikörper kontrolliert. "

    Soll ich lieber auf die Spenderin verzichten?

    vielen Dank im Voraus und einen schönen Feierabend wünscht
    Anja

  • preiswertestes Angebot Klinik in Brno Dr. Bourek

    • anuschka
    • 12. Dezember 2008 um 00:07

    Re: preiswertestes Angebot Klinik in Brno Dr. Bourek

    Ich antworte mir jetzt selbst, da alle an meine email geschrieben haben. Merkwürdigerweise hat nur eine Frau von erfahrungen berichtet. Ist der wirklich so unbekannt oder neu?
    Die meisten wollten den Kontakt, also hier die email:
    bourek@med.muni.cz

    Die eine Rückmeldung über ihn war nicht berauschend, aber meine Frauenärztin meinte, dass man eigentlich nicht viel falsch machen kann und man auch preiswertere Angebote unter die Lupe nehmen sollte.
    Ich werde Euch meinen Eindruck berichten, wenn ich zurück bin.

    lieben Gruß an alle
    Anuschka

  • preiswertestes Angebot Klinik in Brno Dr. Bourek

    • anuschka
    • 9. Dezember 2008 um 23:00

    Hallo Gleichgesinnte,
    warum schreibt keiner was über Dr. Bourek in Brno. Das preiswerteste Angebot einer Eizellspende für 1.800€ mit einer Höchstpreisgarantie von 2.300 € wird hier überhaupt nicht diskuitiert. Wer hat Erfahrungen mit Dr. Bourek? Ich habe mit ihm telefoniert und gemailt und einen Termin am 05.01.09 ausgemacht. Am nächsten Tag habe ich einen Termin bei UNICA auch in Brno, aber hier kostet es direkt 4.500€.
    Weiß jemand Bescheid?

    lieben Gruß an alle
    Anuschka

  • Ich bin neu und suche begleitende Ärzte in Deutschland

    • anuschka
    • 14. November 2008 um 20:00

    Re: Ich bin neu und suche begleitende Ärzte in Deutschland

    Mann ist das super, dass man hier auf Gleichgesinnte trifft, die an meinem Thema interressiert sind!
    Also, die Klinikkosten von Dr. Bourek (O-Ton von gestern):

    TOTAL costs for IVF in donation cycles usually is approximately 1800 Euro (depending on the cost of the medication that was used for stimulating the donating woman). These costs cover all the necessary procedures including the potential use of ICSI and prolonged cultivation process or the performance of assisted hatching. WE GUARANTEE the overall MAXIMUM price at 2300 Euro. Should the actual costs breache this limit, we bear any additional costs incured.

    Perprofit - mein mittlerweile neben Arleta vorangiges Institut - haben einen super Internet Auftritt und in diesem Forum auch eine gute Resonanz, aber warum 1600€ mehr bezahlen? Danke sunbine, die haben mir auch heute zurückgemailt und Dein Preis stimmt (leider - mann das sind 1000.- € mehr als voriges Jahr!!!)

    Ich werde unsere (meine und die meines Partners) erfordelichen Daten in den nächsten Wochen zusammen haben und weiterhin mich langsam schlau, machen welche Untersuchungen die Spenderin und die befruchtete Eizelle haben sollte um einen größtmöglichen Effekt zu erzielen. Habe hierzu auch schon im Forum unter "medizische Fragen" Antworten (s. Antwort 13.11.08) aus dem Ärzteteam erhalten und werde mir noch niedergelassene Ärzte suchen, die hier mit beraten können. Wenn Bourek die erforderlichen Untersuchungen macht, wird er mein Favorit!!

    Sommertraum bitte schreib mir wie ich die Adresse in Essen bekomme und Biggi ich würde auch gerne Kontakt mir der KIWU-Praxis in Südwest aufnehmen!

    Euch allen einen schönen abend
    Anuschka

  • Untersuchung an Spenderin und an befruchteten Eizellen

    • anuschka
    • 14. November 2008 um 09:13

    Liebes Ärzteteam,
    die mannigfaltigen Angebote unterschiedlicher Kliniken beinhalten auch unterschiedliche Spendrinnenuntersuchungen und erwähnen teilweise nicht eine Untersuchung der befruchteten Eizelle. Daher folgende Fragen:

    1. Welcher Untersuchung sollte sich eine Spenderin in welchem Zeitrahmen unterzogen haben?
    2. Wo sollte die Altersgrenze der Spenderin liegen?
    3. Auf was sollte man bei der Blutgruppe der Spenderin achten ?
    3.1 Muß die Spenderin auch wie ich Rhesus negativ sein? (hatte nach Fehlgeburt bereits eine Spritze, die einer Abstsossreaktion bei einer weiteren Schwangerschaft entgegenwirkt)

    4. Welche Untersuchungen sollten an den befruchteten Eizellen vorgenommen werden (Ausschlußkriterien)?
    5. Sollte man auf einen bestimmten Entwicklungsstand der befruchteten Eizelle beim Transfer bestehen?

    vielen Dank im Voraus
    Anuschka

  • Ich bin neu und suche begleitende Ärzte in Deutschland

    • anuschka
    • 13. November 2008 um 23:29

    Re: Ich bin neu und suche begleitende Ärzte in Deutschland

    Hallo ihr zwei,
    erstmal zu she-wolf,

    die Klinik, die mir bis jetzt am meisten zusagt ist Arleta in Tschechien. Dicht gefolgt von BRNO Dr. Bourek, weil der am preiswertesten ist. Ich habe bisher noch nicht mit meiner Gyn gesprochen, weil ich nicht mit ihr klarkomme. In der KiWuklinik Düsseldorf war ich zwar, aber eine andere Frau hier im Forum hat davor gewarnt mit denen eine Begleitung zu machen.

    Daher mein lieber Sommertraum wäre ich schon an Essen interessiert (Was ist PN?) Du kannst mir einfach mailen ?! Was hast Du denn wann bei Reprofit bezahlt??? und überhaupt: Herzlichen Glückwunsch!!!!!!!

    Wisst Iht, welche Untersuchungen Spenderinnen auf jeden Fall machen sollten? Und welche Untersuchungen an den befruchteten Eizellen vorgenommen werden sollte? Oder war Euch das egal?

    Gute Nacht erstmal
    Anuschka

  • Ich bin neu und suche begleitende Ärzte in Deutschland

    • anuschka
    • 13. November 2008 um 18:42

    Ich bin 43 und schon mit 35 in die Wechseljahre gekommen. Mein Mann ist 55 hat aber bereits einen 20jährigen Sohn. Wir interessieren uns beide für eine Eizellspende. Mit Hilfe Eurer links habe ich schon 11 Kliniken angemailt, hauptsächlich in Tschechien.

    Was mir fehlt wären Tipps, wie Ihr das mit einer ärztlichen Begleitung in Deutschland hinbekommen habt.
    Braucht man einen Arzt der die Medikamente zum Gebärmutterschleimhautaufbau verschreibt und den Verlauf des Aufbaus kontrolliert?
    Kann man die Krankenkasse dazu bekommen irgendwas mitzuzahlen?
    Hat einer eine Adresse in Düsseldorf (Köln ginge auch)?

    freue mich zu Euch und von Euch zu (ge)hören
    Anuschka

  • Ärztliche Begleitung/Beratung in Deutschland

    • anuschka
    • 13. November 2008 um 18:27

    Meine erste Frage kann ich nur hier stellen, da ich nicht weiß, wie ich in sonstige Berreiche reinkomme.

    ich bin dabei mich über eine Eizellspende zu informieren und habe alle links dieses Portals mit großer Freude genutzt und somit schon mehrere Kliniken v.a. in Tschechien angemailt.

    Ich bräuchte noch einen Tipp, wie ich in deutschland (ich wohne in Düsseldorf - Köln wär auch noch OK.) einen Begleitarzt finde, der mir Medikamente für einen Gebärmutterschleimhautaufbau verschreibt und diesen auch kontrolliert und mir hilft die richtigen Fragen den Kliniken zu stellen um mir die passende auszuwählen.

    Wer hat Tipps? oder sogar einen kontaktarzt in Düsseldorf oder Köln?
    lieben Gruß
    Anuschka

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