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Beiträge von SunnySunshine

  • Dosierung Gestone oder Crinone

    • SunnySunshine
    • 26. Februar 2004 um 18:20

    Dosierung Gestone oder Crinone

    Hi Anke,

    schön, dass du geantwortet hast *freu*!

    Hm, jetzt überlege ich nur noch, ob es vielleicht bei den Wechseljahres-Frauen einen Unterschied in der Dosierung geben könnte. Andererseits seid ihr "normalen" Frauen (sorry, mir fällt gerade keine andere eindeutige Formulierung ein *grins*) ja downreguliert. Also müßte es eigentlich identisch sein. Oder mache ich jetzt einen Denkfehler?

    Hatte mir auch schon gedacht, dass 50 mg pro Tag i.m. gespritzt eigentlich ausreichend sein müßten. Hatte beim letzten mal 100 mg pro Tag und das kam mir ziemlich hoch vor. Zeigte auch der Blutwert.

    Können mir die anderen Meranerinnen vielleicht noch Infos geben???

    Liebe Grüße
    SunnyS

  • Kombination Crinone und Gestone

    • SunnySunshine
    • 25. Februar 2004 um 20:37

    Kombination Crinone und Gestone

    Hallo Elisabeth,

    2,6? Welche Einheit denn? In D wird in µg/l angegeben.

    Der Wert in D sollte im 1. Trimenon zw. 11,2 - 90 µg/l betragen. Niedrigere Werte findet man bei Frauen mit drohendem Abort.

    Diese Infos habe ich von einem Labor im Internet übernommen.

    Grüße
    SunnyS

  • Dosierung Gestone oder Crinone

    • SunnySunshine
    • 25. Februar 2004 um 20:02

    Liebe Mädels,

    wie wurde denn bei euch Gestone oder Crinone dosiert?

    Bekommen die Meranerinnen 25 mg, 50 mg oder 100 mg-Spritzen Progesteron i.m.?

    Würde mich sehr freuen, wenn ihr euch meldet.

    Viele Grüße
    SunnyS

  • Kombination Crinone und Gestone

    • SunnySunshine
    • 25. Februar 2004 um 19:57

    Kombination Crinone und Gestone

    Hallo Kathy,

    das ist ja wirklich lustig!!! Dieselbe Frage wollte ich auch gerade stellen. Habe mich nämlich mit beiden Präparaten bevorratet.

    Bei mir war der Progesteron-Blutwert nach Gestone erheblich angestiegen. Allerdings habe ich nur den CPT-Blutwert mit einer anderen Maßeinheit. Der war um die 120 und wäre sehr gut gewesen.

    Das würde allerdings dagegen sprechen, dass die i.m.-Progesteron-Gaben nicht im Blut nachweisbar sind.

    Viele Grüße
    SunnySunshine

  • Preisliste Tschechien...

    • SunnySunshine
    • 14. Februar 2004 um 14:54

    e-mail

    Hallo zusammen,

    eine e-mail habe ich vor Monaten mal dorthin geschickt mit konkreter Preisanfrage bzgl. EZS. Antwort: Anruf erforderlich. Warum nur telefonisch?

    Hatten wir hier nicht mal den Fall, dass jemand zur Info nach Bregenz gereist war, dann nach Meran geschickt wurde, und dann beide Gesprächstermine ziemlich teuer bezahlen mußte?

    LG
    SunnyS

  • VIVA Valencia !!

    • SunnySunshine
    • 13. Februar 2004 um 15:53

    Herzliche Glückwünsche

    Hallo Josi,

    erst einmal meine herzlichsten Glückwünsche.

    Zufällig war ich vorhin in einem anderen Forum über deinen Eintrag mit näherer Angabe deiner Vorgeschichte gestolpert und war ganz begeistert. Es nach so vielen Versuchen geschafft zu haben.

    Bist du denn nun mit EZS oder "normaler" IVF schwanger geworden?

    LG
    SunnyS

  • Preisliste Tschechien...

    • SunnySunshine
    • 13. Februar 2004 um 14:28

    Liebe Meranerinnen, Pilsenerinnen, Mitstreiterinnen,

    gibt es eigentlich schon eine neue Preisliste für Tschechien?

    Kann mir sehr gut vorstellen, dass das Team um Dr. Netzbandt - sofern er demnächst in Pilsen tätig ist - bald für viele Andere hier im Forum auch interessant wird. Liegt doch das Bruttosozialprodukt in Tschechien im Vergleich zu Deutschland bei 60 % und im Vergleich Tschechien zu Italien bei 75 %.

    LG
    SunnySunshine

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 19:21

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Schreiben ist das Schlimmste überhaupt. Schriftlich fixiert, womöglich noch unterschrieben? Mensch Meier...

    SunnyS

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 19:13

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Tja, immer erst lesen und dann schreiben. Kennst du nicht das Sprichwort: Reden ist silber, schweigen ist gold?

    Du machst das nicht zum Spaß? Kommt aber so rüber.

    Scharfer Blick? Sehe ich nicht.

    SS (oh, peinlicher Name, egal.)

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 18:59

    EZS-Mütter als Erblasser

    Hallo frowlein,

    selten so gelacht!

    Grüße
    SunnyS

  • Höhe Endometrium...

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 18:19

    Interessant?


    Beeinflusst die Endometriumdicke den Erfolg des Embryotransfers?
    Gynäkologie/Geburtshilfe
    Paulus WE, Strehler E, Zhang M, Jelinkova L, Sterzik K

    Christian-Lauritzen-Institut; Ulm, Deutschland

    Fragestellung: Neben der Qualität der Embryonen stellt die uterine Rezeptivität den entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Implantation nach Embryotransfer im Rahmen der IVF-/ICSI-Therapie dar. Über die Bedeutung der Endometriumdicke zum Zeitpunkt des Embryotransfers liegen widersprüchliche Aussagen vor. Methodik: Im Rahmen des IVF-/ICSI-Programmes unseres Zentrums wurden zwischen März 2000 und März 2001 bei 254 Patientinnen unmittelbar vor dem Embryotransfer vaginalsonographische Messungen des Endometriums durchgeführt (LOGIQ 400, GE Medical Systems). Berücksichtigung fanden nur Patientinnen mit guter Embryonenqualität. Als Endometriumdicke wurde die maximale Distanz der Grenzschichten zwischen Endometrium und Myometrium in der Längsachse gewählt. Aus diesem Kollektiv ermittelten wir die 10%- und die 90%-Perzentile für die Endometriumdicke. Als Hauptzielgröße wurde der Eintritt einer klinischen Schwangerschaft (sonographischer Nachweis einer Fruchthöhle 6 Wochen nach Embryotransfer) definiert. Mit Hilfe von 4-Felder-Tafeln ließen sich die Schwangerschaftsraten zwischen den Gruppen mit unterschiedlicher Endometriumdicke vergleichen (Chi-Quadrat-Test). Ergebnisse: Für die 10%-Perzentile der Endometriumdicke ergab sich in unserem Kollektiv ein Wert von 6,3mm, für die 90%-Perzentile ein Wert von 12,5mm. Nimmt man die 10%-Perzentile als minimalen Grenzwert an, ergibt sich in der Schwangerschaftsrate kein signifikanter Unterschied zwischen Patientinnen mit geringerer bzw. höherer Endometriumdicke (11/30=36,7% vs 80/224=35,7%). Ebensowenig fand sich ein signifikanter Unterschied bei Überschreiten der 90%-Perzentile (9/25=36,0% vs 82/229=35,8%). Schlussfolgerung: Die Endometriumdicke zum Zeitpunkt des Embryotransfers lässt keine Aussage über den Erfolg einer Implantation im Rahmen der IVF-/ICSI-Therapie zu.

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 18:00

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Hallo frowlein,

    ja, alle Unklarheiten beseitigt :razz: *lachemichgeradeschlapp*.

    Das steht im BGB:

    § 1591.
    Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.

    Und wenn noch mehr Infos benötigt werden (hier steht alles!): http://www.kanzlei.de/bgbfam6.htm

    Alles klar?

    LG
    SunnyS

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 17:39

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Hm, o.k., verstehe, die Mutter der EZS ist das Problem. ;) mal wieder, also.

    Dass das deutsche Erbrecht - bei Zweifeln - einen genetischen Abstimmungsnachweis verlangt, war mir nicht bekannt. Hätte wie schon o. g. geschrieben wirklich gedacht, dass eine Geburtsurkunde ausreichend sei.

    Der deutsche Gesetzgeber wird darauf sicherlich nicht in Kürze eingehen, da ihm ein solcher Fall aufgrund des EZS-Verbotes "offiziell" gar nicht bekannt ist.

    Darf gar nicht daran denken, was sich - bei Wissen um die EZS - so manche Nichten und Neffen dann nach meinem Ableben so einfallen lassen könnten. Setzt natürlich voraus, ich werde mal schwanger ;-).

    Was tun? Zum Notar gehen und seine erwachsenen EZS-Kinder mit 18 adoptieren? Damit wäre dann zumindest das Jugendamt umgangen.

    Wie sieht es bei Verheirateten und gemeinsamem "Vermögen" aus? Reicht dann auch nicht der Vater allein aus?

    Ist wirklich eine heikle und schwierige Angelegenheit...

    SunnyS

  • Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 17:18

    Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    Samstag, 11:00 Uhr, abgespeichert.

    Es gibt übrigens eine interessante Studie bzgl. Gebeten (gefunden bei http://www.wunschkinder.net:(

    Gebete helfen bei einer künstlichen Befruchtung

    Amerikanische Ärzte behaupten in einer Studie, dass die Schwangerschaftsrate durch Gebete verdoppelt werden kann New York - Frauen werden bei einer Reagenzglasbefruchtung fast doppelt so häufig schwanger, wenn jemand für sie irgendwo auf der Welt Gebete spricht. Zu diesem erstaunlichen Forschungsergebnis kommt eine aktuelle Studie amerikanischer Wissenschaftler. Frauen, die sich einer In-vitro-Fertilisation unterzogen und für die gebetet wurde, hatten eine Schwangerschaftsrate von 50 Prozent. Eine Kontrollgruppe ohne spirituellen Beistand kam dagegen nur auf eine Erfolgsrate von 26 Prozent. Keine der Frauen und keiner der betreuenden Ärzte wussten von den Gebeten. "Wir hätten die Ergebnisse ignorieren können, aber das hätte der Forschung nicht weitergeholfen", sagt Rogerio Lobo vom College of Physicians and Surgeons der Columbia University. Lobo und sein Team hatten künstliche Befruchtungen bei 199 Frauen wissenschaftlich begleitet, die im Cha Hospital im koreanischen Seoul zwischen Dezember 1998 und März 1999 stattfanden. Die Forscher forderten Christen in den USA, Kanada und Australien auf, für 100 der Patientinnen regelmäßig zu beten. Die Gläubigen hatten keinerlei Kontakt mit den koreanischen Frauen. Eine Gruppe erhielt Fotos der Frauen und sollte für eine Verbesserung der Schwangerschaftsrate beten. Eine zweite Gruppe betete für den Erfolg der ersten Gruppe. Eine dritte Gruppe sprach Gebete für die beiden anderen Gruppen. Alle drei Gruppen starteten ihre dreiwöchige spirituelle Unterstützung fünf Tage nachdem der Eisprung bei den Patientinnen mit Hormonen künstlich stimuliert wurde. Wie die Forscher feststellten, wirkten die Gebete bei älteren Frauen besser. Bei Frauen im Alter zwischen 30 und 39 Jahren betrug die Schwangerschaftsrate mit Gebetsunterstützung 51. Die Kontrollgruppe erreichte nur 23 Prozent. Lobo und sein Team geben zu, dass ihre Ergebnisse unglaublich klingen. Möglicherweise seien unbekannt gebliebene biologische Faktoren an den unterschiedlichen Ergebnissen der beiden Testgruppen schuld.

    Das gilt sicherlich auch für Gedanken und Daumendrücken.

    LG & viel Glück!
    SunnyS

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • SunnySunshine
    • 12. Februar 2004 um 17:12

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Hallo!

    Stehe ich jetzt auf der Leitung?

    Die EZS-Kinder sind doch zumindest blutsverwandt mit dem jeweiligen Vater. Damit wäre das "beerben" väterlicherseits schon einmal sichergestellt.

    In dem o. g. Artikel steht: In Deutschland gilt die Frau, die ein Kind austrägt und gebiert als rechtliche Mutter, unabhängig davon wer die genetischen Eltern sind.

    Damit ist doch alles klar, oder? Muß mal in den Gesetzbüchern nachlesen...

    LG
    SunnyS

  • Starte am Freitag

    • SunnySunshine
    • 11. Februar 2004 um 21:02

    Valencia - Spenderin - Wartezeit

    Hallo Maya,

    mir selbst ist es nie klar geworden, wann Valencia mit der Suche startet. Sobald deine GMS hoch genug aufgebaut ist und die Werte (auch E2) vorliegen, kommst du erst auf die Warteliste. Was ich persönlich als negativ empfinde.

    Stelle es mir so vor: Die Anzahl der vorhandenen Spenderinnen wird unabhängig von den Zyklen der Empfängerinnen (eine ausreichende Warteliste wird vorhanden sein) stimuliert. Sobald eine Spenderin - mal salopp ausgedrückt - absehbar "soweit ist", werden ihre Daten/ Merkmale (hoffentlich) mit den wartenden und vorbereiteten Empfängerinnen verglichen. Dann erfolgt wohl der Anruf bei der Empfängerin. Die Eizellen werden einige Tage später der Spenderin entnommen und mehr oder weniger parallel wird die Empfängerin durch zusätzliche Gabe von Progesteron auf den Transfer vorbereitet.

    In Valencia werden also Poolspenden durchgeführt und nicht von Anfang an direkt eine passende Spenderin und Empfängerin synchronisiert. Daher gibt es in Valencia auch teilweise recht lange Wartezeiten (die Zeit, die frau noch ab ausreichend hoch aufgebauter GMS auf die eigentliche Spende warten muß). Lt. Valencia kann diese Zeit problemlos bis zu 90 Tage andauern (korrigiert mich bitte, falls ich es falsch in Erinnerung habe).

    Da ich unter Progynova einige Nebenwirkungen habe/ hatte, mag ich diese Vorgehensweise nicht. Es gibt auch Frauen, bei denen die GMS nicht so lange "stabil" blieb und der Zyklus abgebrochen werden mußte.

    Wartezeiten um die 40 - 50 Tage wurden hier schon öfters genannt.

    Zur Erinnerung: ein normaler Zyklus incl. Auf- und Abbau der GMS ist um die 28 Tage.

    Zu der Decapetyl-Dosierung kann ich dir leider nichts sagen, hoffentlich melden sich noch Frauen hierzu!

    Viele Grüße
    SunnyS

  • Valencia-Rechnungslegung

    • SunnySunshine
    • 11. Februar 2004 um 20:48

    Valencia-Rechnungslegung

    Hallo Ivy,

    2 x keine Rechnung erhalten. Barzahlung (damals noch um die 5.000,- EUR incl. ICSI) vor Ort über den Tresen im Eingangsbereich. Auf Nachfrage: Rechnung würde per Post zugeschickt und folgen. Aufgrund nochmaliger Nachfrage haben wir vor Ort von einer der Empfangsdamen zumindest jeweils eine handschriftliche Quittung über den Erhalt der Barzahlung erhalten.

    Rechnungen per Post haben wir nie erhalten.

    Grüße
    SunnyS

  • Frage an Schwangere: GMS

    • SunnySunshine
    • 11. Februar 2004 um 10:34

    Frage an Schwangere: GMS

    Hallo Angelina,

    lieben Dank für deine Antwort. Jetzt ist mir wohler. Hatte mich über dne ein oder anderen Eintrag mit einer Messung der GMS nach Transfer gewundert und vor allem über die teilweise enorme Höhe. Konnte ich mir bei meiner GMS gar nicht vorstellen.

    Liebe Grüße
    SunnySunshine

  • Frage an Schwangere: GMS

    • SunnySunshine
    • 10. Februar 2004 um 22:51

    Liebe Schwangere oder Mütter,

    was ich immer schon fragen wollte, aber immer wieder vergessen habe:

    Wächst die GMS eigentlich nach Transfer noch weiter an? Wird das auch irgendwann gemessen? Gibt es da auch "Zielwerte"?

    Lieben Dank & viele Grüße
    SunnySunshine

  • falsche Diagnose \

    • SunnySunshine
    • 10. Februar 2004 um 22:37

    falsche Diagnose "Wechseljahre"

    Hallo Jane,

    lieben Dank für deine Antwort. Du schreibst, dass du wieder die Pille nimmst. Hastu du sie auch vor der Diagnose über längere Zeit genommen? Bei mir war es so. Überlege, ob unsere Diagnose vielleicht an der langen Pillen-Einnahme liegt.

    Unter Pillen-Einnahme habe ich auch eine regelmäßige Abbruchblutung, aber nicht unter niedrig dosierter Hormonersatztherapie.

    Hast du nun durch die neue Pille die 5 kg wieder abnehmen können? Habe deine Antwort nicht richtig verstanden.

    Liebe Grüße
    SunnySunshine

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