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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Linchen

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • Linchen
    • 25. November 2008 um 18:36

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo an alle!

    Ich bin zu Besuch bei Euch im Ordner, bin sonst im Gennet-Ordner, weil ich mich dort behandeln lassen möchte.
    Da Valencia eine sehr gute Adresse ist (für mich leider zu teuer), und hier sicher am fortschrittlichsten gearbeitet wird, möchte ich Euch etwas fragen:
    Ich habe jetzt gehört, dass die Synchronisation von Spenderin und Empfängerin oft schwierig ist, und des deshalb manchmal gar nicht zum Transfer kommt. Aus diesem Grunde sollen jetzt die befruchteten Eizellen kryokonserviert werden um dann die Empfängerin auf den Transfer vorzubereiten. Könnt Ihr was zu der Methode sagen? Ich habe die letzten beiden Seiten bei Euch reingelesen, da stand was in der Richtung, bin aber nicht 100prozentig schlau draus geworden. Für mich ist diese Information nämlich ganz neu und ich habe bald mein Beratungsgespräch, darauf möchte ich mich gut vorbereiten. Es wäre echt nett, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.

    Viele Grüße an Euch, Linchen

  • Re: Klinik Unica Brünn

    • Linchen
    • 25. November 2008 um 18:25

    Re: Klinik Unica Brünn

    Hallo an alle, hallo Sofia und Anni Flint!

    Also auch mich hat es wie ein Schlag getroffen, als meine Periode ausblieb und der FSH in schwindelerregende Höhen stieg. Mein AMH ist bei 0,05!
    Trotzdem habe ich noch ab und zu einen Eisprung und trotzdem baut sich immer wieder meine GMS auf.

    Ich habe auch immernoch stimuliert und es wuchsen mehrmals ein Follikel, einmal zwei.

    Soviel dazu. Die Ängste mit dem Altwerden usw. habe ich immer noch, ich habe das ganze auch noch nicht wirklich verdaut (Bin 44, das Ganze fing aber schon vor zwei Jahren an).

    Ich habe jetzt ein ganz neues Problem: Habe gehört, dass es schwierig sein soll, die EZ Spenderin und die Empfängerin zu synchronisieren. Deswegen empfiehlt ein Arzt, lieber die befruchteten Eizellen zu kryokonservieren und dann die Empfängerin auf den Transfer vorzubereiten. Das ist mir ganz neu. Ich dachte man kann als Empfängerin relativ lange mit der aufgebauten Schleimhaut auf den Transfer warten. Könnt Ihr mir dazu was sagen?
    Viele Grüße Linchen

    Ach ja, mich interessiert auch,wie man auf den Transfer vorbereitet wird, wenn man (wie ich) schon noch ab und an einen Eisprung hat.
    Anni-Flint: Ich glaube auch, dass Downregulierung nicht so gut ist. Ich will das nicht, weil das glaube ich auch ziemlich heftig für den Körper ist.

    Viele Grüße Linchen

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Linchen
    • 25. November 2008 um 18:09

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Hallo Ihr alle!

    Als erstes: Herzlichen Glückwunsch an die Schwangeren!!

    Ich habe mal eine Frage an Euch: Habe gehört, dass es schwierig sein soll, Spenderin und Empfängerin von EZ zu synchronisieren, und dass öfter der Transfer nicht stattfindet, wenn die Synchronisation nicht klappt. Es soll demzufolge nicht schlecht sein, die befruchteten Eizellen zu kryokonservieren um dann in Ruhe die Empfängerin auf den Transfer vorzubereiten?! Das ist mir ganz neu, ich dachte die Empfängerin kann relativ lang in dem Zustand des Wartens mit der aufgebauten Schleimhaut bleiben?!
    Könnt Ihr mir dazu vielleicht was sagen?
    Viele Grüße
    Linchen

  • Re: GENNET in Prag

    • Linchen
    • 25. November 2008 um 18:04

    Re: GENNET in Prag

    Hallo mailu!
    Danke für Deinen ausführlichen Bericht!! Ich hoffe, dass alles in Ordnung ist mit Deiner Gebärmutter! Ein Myom oder eine Zyste sind ja meistens ungefährlich, würden einer Einnistung aber im Weg sein (so wie eine Spirale, glaube ich). Deswegen ist es vielleicht gut, dass alles nochmal genau untersucht wird, bevor Ihr es wagt (wenn Ihr es wagt)...
    Auch bei mir ist es so: Je konkreter das ganze wird (bei uns ja nur der erste Besuch bei Gennnet), desto deutlicher werden die Zweifel und Ängste. Manchmal denke ich schon: Ich sollte gar nicht viel überlegen, einfach machen...
    Was mich jetzt doch überrascht ist das Gesprächsergebnis des Arztes: In Spanien (Valencia) sind die Ärzte ja wirklich sehr vortschrittlich schon immer in der Reproduktionsmedizin. Hier werden zum Synchronisieren von Spenderin und Empfängerin die Empfängerinnen einfach über einen relativ langen Zeitraum in dem Zustand mit der aufgebauten Schleimhaut gelassen, bis eben der Transfer stattfindet.
    Warum wolltet Ihr mit frischem Sperma befruchten? Wenn Ihr alles frisch macht (Frischeizellen, Sperma und Transfer) müsstet Ihr ja mindestens eine Woche in Prag bleiben, wäre das für Euch in Ordnung?
    Oh je oh je, meine Angst ist riesengroß. Diese vielen Ungewissheiten. Auch ich denke oft: Eigentlich ist der Zeitpunkt doch längst vorbei, wir haben es einfach verpasst, Kinder zu bekommen. Wir haben uns schon an die Situation gewöhnt, wie sie ist und eigentlich bin ich doch auch zu alt. Die ganze Sache mit den Ärzten und Befunden hat mich halt auch sehr ermüdet, ich bin die letzten Jahre fast jeden Monat mindestens einmal bei einer gyn. Untersuchung gewesen, wenn ich stimuliert habe natürlich öfter.
    Was anderes: Wenn die Spenderin im Januar/Februar stimuliert, dann findet doch schon zwei Wochen später die Punktion statt, oder? Sie stimuliert doch nur in der ersten Zyklushälfte? Wie will er Dich auf den Transfer vorbereiten? Bekommst Du noch deine Periode regelmäßig? Ich nehme ja zur Zeit Cyclo Progynova.

    Also: Ich habe eben gelesen, dass die Chance mit Kryos schwanger zu werden, weitaus geringer ist. Außerdem überleben nicht alle Kryos die Prozedur. Ich bein ehrlich gesagt einigermaßen überrascht über die Empfehlung des Arztes, muss ich ehrlich sagen...

    Was würde eigentlich passieren, wenn der Transfer nicht stattfindet, weil die Synchronisation nicht geklappt hat? Müssen wir dann trotzdem bezahlen? Wann werden die Kosten eigentlich konkret fällig? Weil ich finde: Wenn der Transfer nicht stattfindet, dann findet er eben nicht statt, dann eben beim nächsten Mal. Aber lieber mit frischen befruchteten Eizellen (also das Sperma wahrscheinlich nicht frisch, aber frische Eizellen befruchtet mit eingefrorenem Sperma und dann der Transfer.
    Ich bin froh, diese ganzen Neuigkeiten jetzt zu erfahren, um mich fachkundig zu machen, das würde ich auch Euch empfehlen, weil ich so etwas zum erstenmal höre. Vielleicht sollten wir uns bei den Mädels aus den anderen Ordnern (Valencia, Barcelona Reprofit) mal umhören.

    Noch eine Frage, die mich sehr interessiert: Hat Dich Dr. Petr in Beisein Deines Mannes untersucht oder wie lief das ab? Ihr hattet ja ein Gespräch, und dann? Oder hat er nur das Bild vom Ultraschall gesehen? Ich möchte nämlich nicht, dass mein Mann bei der Unersuchung dabei ist, das möchte ich nicht.

    Mailu, danke für deinen Beitrag zu meinem AMH. Ich denke auch, dass ich es auf alle Fälle nochmal versuche, ab und zu habe ich ja noch einen Eisprung und bei der letzten Stimulation war zwar nichts, da habe ich aber auch einige Monate hintereinander mit unterschiedlichen Mittelchen stimuliert, hatte zwischendurch Zysten und mussste unterbrechen, aber "ausruhen" konnten sich meine Eierstöcke nie. Jetzt mache ich eine dreimonatige Pause mit CP und dann möchte ich nochmal einen Versuch starten, ganz soft mit sehr geringer Dosierung, vielleicht für einen Follikel nur aber der Versuch ist es mir schon wert.

    Wegen dem Alter: Bei meiner Gynkologin ist eine 51jährige Frau in Behandlung. Sie war 50 als sie schwanger werden wollte, hatte zu der Zeit schon gar keine Periode mehr. Sie war dann im gleichen KiWuZe wie ich und wurde recht bald schwanger. Sie hat jetzt ihr Kind und ist sehr glücklich. Es gibt viele ältere Mütter, auch solche, die noch spontan schwanger werden. Ich glaube eigentlich, dass es nicht das Alter selbst ist, was mir Angst macht, ich bin eben zermürbt, weil ich seit Jahren nicht schwanger werde und in den ersten beiden Jahren hatte ich ja noch regelmäßig meine Tage.
    Wie war das alles für Deinen Partner? Ich denke für unsere Männer ist das ja auch nicht so einfach...

    Mailu, ich wünsch Dir alles Liebe, hoffentlich hören wir bald von Dir und ich bin gespannt, wie Ihr Euch entscheiden werdet.
    Liebe Grüße Linchen

  • Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    • Linchen
    • 24. November 2008 um 07:14

    Re: Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    Hallo Maria!
    Oh je oh je. Es gibt eben immer wieder Überraschungen. Woher kommt die Polype? Ja, vielleicht ist es gut, dass sie jetzt entdeckt wurde, vor dem Transfer. Ich gehe am Donnerstag zu meiner Gyn, um die Schleimhaut messen zu lassen (Zyklusmitte). Ich starte ja meinen ersten Versuch bei Gennet in Prag, wann steht allerdings noch nicht fest. Ich soll die GMS jedoch messen lassen. Eine Gebärmutterspiegelung habe ich auch gemacht, nachdem ich zwei Jahre lang nicht schwanger wurde. (Auch die Eileiter wurden überprüft). Da war aber alles in Ordnung. Wann gehst Du ins Krankenhaus? Das wird ja ambulant gemacht.

    Noch einen weiteren Gedanken, den ich so die letzten Tage für mich formulieren konnte, nachdem ich mich so ausführlich mit Dir ausgetauscht habe. (Das alles hilft ja ungemein, sein eigenes Denkstübchen aufzuräumen). Ich sehe das genau wie Du. Mein Mann hat sein Kind und da ich das Kind ja austrage, ist es auch ganz und gar mein Kind. Ich habe eigentlich keine Angst, dass ich das Kind nicht annehmen kann. Ich glaube meine Angst besteht darin, dass das Kind mich irgendwann (wenn es schon größer ist) nicht richtig annehmen kann. Trotzdem bestärkt mich Dein Standpunkt auch in meiner Meinung: Ehrlichkeit zu bewahren. Allerdings bin ich nicht hundertprozent ohne Zweifel: Ich möchte das Kind nicht verunsichern. Wahrscheinlich würde ich, wenn ich wirklich schwanger von einer EZS werden würde, mit einer Kinderpsychologin sprechen und sie fragen, wie und wann ich das Kind mit der Wahrheit konfrontieren soll.
    So, jetzt muss ich mich ganz schnell fertigmachen zur Arbeit.
    Liebe Grüße, bis bald Linchen

  • Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    • Linchen
    • 22. November 2008 um 19:38

    Re: Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    Hallo Maria!
    Habe gerade Deinen Beitrag im Ordner "Wie sag ich's meinem Kinde" gelesen. Ja, mir geht es auch um Wahrheit. Sein Kind steht einem am nächsten. Es kann nicht sein, dass da irgendetwas unehrliches "dazwischen" ist. Und auch mir geht es um diesen Wert Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit.
    Übrigens: Hast Du wahrscheinlich schon gelesen, aber trotzdeM: romy (ich glaube im Ordner: hat euer Kind Ähnlichkeit mit Euch oder so) hat, finde ich sehr gute und ehrliche Beiträge geschrieben. Sie hat bereits ein Kind, sogar aus einer Embryonenspende. Und ein sehr schöner, wahrer Satz von ihr lautet: "Die Gene sind sch...egal, man liebt das Kind um seiner selbst willen" und so sieht Liebe auch aus, oder? Es tut mir sehr gut, so etwas zu lesen. Viele Grüße, bis bald, Linchen

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Linchen
    • 22. November 2008 um 19:32

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Hallo Ihr Lieben und hallo romy!
    Romy, Deine Beiträge helfen mir ungemein. Ich weiss gar nicht, was ich ohne diesen Austausch machen würde! Ich finde es auch ganz toll, dass Du hier mit uns im Forum bist, obwohl Du ja Dein Ziel erreicht hast, und uns "gar nicht mehr brauchst" (das ist etwas überzogen formuliert, aber trotzdem!) Ich muss diesen Satz: Man liebt das Kind um seiner selbst willen) unbedingt weitergeben an Malo im Ordner "Warum sind uns die Gene eigentlich so wichtig". Das ist eigentlich so einfach und klar, was Du da sagst, aber man macht sich so viele Gedanken (ich weiss nicht: man, aber ich jedenfalls) viele Grüße Linchen

  • Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    • Linchen
    • 22. November 2008 um 19:16

    Re: Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    Liebe Maria!
    Das ist sehr sehr traurig. Ich gehe zur Zeit nicht so oft ins Netz, weil ich mich momentan ziemlich an der Grenze meiner Kräfte bewege. (Gleich mehr dazu).
    Heute habe ich Deinen letzten Beitrag gelesen. Da ist es schwer, die passenden Worte zu finden. Die Kinder sind das Liebste und Wertvollste, das wir bekommen. Ein Kind zu verlieren ist demzufolge das schlimmste, was passieren kann. Das tut mir sehr leid für Dich und Deinen Partner. Es ist kein Wunder, dass danach die Periode wegblieb. Wahrscheinlich seid Ihr sehr an diesem Ereignis gewachsen.

    Maria, jetzt ist es ja einige Jahre her, seit das passiert ist. Möglicherweise stellt sich Deine Periode wieder ein, allerdings ist die Möglichkeit, jetzt noch schwanger zu werden ja gering. Ich weiß nicht, inwieweit Du meine Beiträge gelesen hast, hier gebe ich Dir nochmal einen Überblick: Also ich lebe in Deutschland. Ich bin seit kurzem 44 Jahre alt und habe einen 17jährigen Sohn aus erster Ehe, den ich über alles liebe. Er ist mir auch recht ähnlich. Seit über zehn Jahren bin ich mit einem anderen Partner zusammen, wir haben vor einigen Jahren geheiratet. Wir haben seit vier Jahren einen dringenden Kinderwunsch, vorher war es aus finanziellen Gründen nicht geplant. Ich bekam meine Periode noch regelmäßig, die ersten zwei Jahre, in den vergangenen zwei Jahren zeigt sich, dass sich bei mir leider die Wechseljahre ankündigen (erhöhter FsH-Wert, unregelmäßige Zyklen, lange Abstände, dann wieder vorzeitiger Eisprung, Zysten: eben alles was zeigt: die biologische Uhr hat geschlagen). Seit zwei Jahren sind wir in Behandlung in einem Kinderwunschzentrum. Man macht uns mittlerweile wenig Hoffnung und die Ärztin hat mit mir über EZS gesprochen.

    Ich wünsche mir von ganzem Herzen ein Kind mit meinem Mann. Ich habe alles in die Wege geleitet für eine EZS in Prag bei Gennet (wo warst Du, wenn ich fragen darf). Ich mache mir aber viele Gedanken. Wie Du es sagst, finde ich es vernünftig: Das Kind sollte von Anfang an davon erfahren, immer so viel, wie es selbst wissen will. Dann kommt es nicht zu diesem Schock irgendwann (weil ich nicht glaube, dass sich so etwas wirklich "verheimlichen" lässt).
    Jetzt pass auf: Ich habe ja einen Sohn, zu dem ich eine sehr gute Beziehung habe. Sein Vater (mein geschiedener Mann) lebt im Ausland. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Wir mögen, schätzen uns und halten auch weiterhin zusammen. Nun erlebe ich, wie mein Kind gerade in der Pubertät sehr interessiert daran ist, warum er so und so aussieht, von wem er was hat. Das ist o.k., solange man die Fragen schön beantworten kann oder man spekuliert, weil man nicht alles eindeutig zuordnen kann. Außerdem habe ich meinen Vater sehr früh verloren, so dass ich hier kaum klare Erinnerungen habe. Aber: Ich kann immer ehrlich sein, meinem Kind direkt in die Augen sehen, wenn wir über solche Dinge reden. Mein Problem ist jetzt: Bei einer anonymen Eizellspende tappt das Kind im Dunkeln. Und ich habe die Befürchtung, dass das zu Problemen führen kann. Was geheim ist und bleibt, beschäftigt uns ja viel mehr als das, was man nachprüfen, lüften kann. Ich denke, dass es für ein Kind kein großes Problem ist, wenn es weiss, o.k. ich "stamme" aus einer EZS, meine Eltern wünschten sich sehr ein Kind und gingen diesen Weg (vorrausgesetzt, die Eltern-Kind-Beziehung stimmt). Aber es will vielleicht "nur mal sehen", wo die erblichen Ursprünge herkommen, und kann es aber nicht. Das ist der Knackpunkt, der mir Angst macht.

    Andererseits habe ich Studien gelesen (Samenspende), bei denen klar wurde, dass es für die betroffenen Kinder kein Problem ist, dass sie mit Hilfe einer anonymen Spende gezeugt wurden, wenn sie in ihrer Familie glücklich sind.

    Ich bin nicht so auf dem "Egotrip", dass ich denke, ich bin die Schönste, und ich will ein Kind nur von "mir" und meinem Partner. Ich liebe Kinder und das Leben mit einem Kind, die Gesellschaft des Kindes, ein Kind großzuziehen, darauf kommt es an. Ich könnte auch ein Kind adoptieren, aber das will mein Mann nicht. Außerdem möchte ich auch gerne noch einmal schwanger sein. Bei uns ist es schon auch so: Wir sind selbst schuld, dass es nicht mehr spontan klappt, wir haben einfach zu lange gewartet. Aber wir hatten halt vorher wirklich Geldsorgen.

    Was ich noch denke: Wenn alles von der Familie gut mitgetragen wird, ist es sehr gut.

    Was ich bei meinem Sohn erlebt habe: Die wollen alles wissen, was geht. Und Ehrlichkeit ist selbstverständlich, sonst ist die Beziehung dahin, es geht gar nicht, dass man sein Kind anlügt (so sehe ich das). Das ist alles ziemlich viel, finde ich, wenn man vor so einer Entscheidung steht.

    Mich beschäftigt das alles so sehr, dazu die Gedanken: Das kostet so viel Geld, und wenn es dann nicht klappt, sind wir verschuldet usw. das bringt mich an die Grenzen. Ich arbeite auch Vollzeit und habe ja ein liebes Kind, das aber auch versorgt sein will, deswegen habe ich oben geschrieben, dass ich nur noch alle paar Tage ins Forum gehe, um auch immer wieder Abstand zu allem zu gewinnen, weil ich für mich Klarheit suche. Ich bin aber auch ein Mensch, der Dinge sehr aktiv verarbeitet.

    Liebe Maria, ich hoffe ich habe Dich nicht erschlagen mit diesem Text, wie lange bist Du schon im Forum? Seid Ihr schon soweit, dass Ihr Euch Kliniken aussucht? Ich bin froh um diesen "persönlichen" Kontakt, weil es schon sehr ernst ist und ich mich dabei nicht nur an der Oberfläche bewegen kann.

    Viele liebe Grüße
    Linchen

  • Re: GENNET in Prag

    • Linchen
    • 20. November 2008 um 07:16

    Re: GENNET in Prag

    liebe mailu!
    ich wünsche euch einen guten flug und angenehmen aufenthalt in prag. und gute gefühle, was die klinik angeht! bin sehr gespannt, was ihr berichten werdet. wir gehen in ein anderes hotel, aber wir verbringen auch drei tage in prag, wir waren schon lange nicht mehr in urlaub und ich wollte prag schon immer mal sehen. ich freu mich auch drauf, obwohl wir eigentlich überhaupt kein geld haben. habe schon alles gebucht.

    lasst ihr auch das sperma deines mannes gleich einfrieren? habt ihr alle untersuchungsergebnisse vorher hingeschickt? also bei uns machen wir es so, einige ergebnisse habe ich noch von unserem letzten ivf-versuch, die anderen muss ich noch nachreichen.

    musstest du auch die höhe deiner gms in der zyklusmitte messen lassen und das ergebnis durchgeben? das mache ich jetzt in diesem zyklus. (ich nehme ja zur zeit cyclo-progynova).

    hat einer von euch schon einen vorläufigen termin zur behandlung? ich noch nicht, bin auch ganz froh. vielleicht ist es auch ganz gut, wenn sie einen vorher sehen, um noch einmal den "typ" festzulegen, aber ich glaube eher, dass das nicht mehr ins matching mitspielt. na ja, einen schönen tag euch allen
    und liebe grüße von linchen

  • Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    • Linchen
    • 17. November 2008 um 17:50

    Re: Warum finden wir eigentlich Gene so wichtig?

    hallo maria!
    dein bericht ist recht wissenschaftlich. sicher ist die zeit im mutterleib prägend, aber ich glaube, bei den eineiigen zwillingen liegt es nicht daran, dass ihre lebensläufe und ihre persönlichkeit so ähnlich sind. ich glaube schon, dass das genetisch bedingt ist. aber das ist nicht mein problem. ich denke, die kombination aus genetisch bedingten einflüssen und den einflüssen des lebens macht eine persönlichkeit aus. ich glaube auch nicht, dass ich ein großes problem damit habe, wenn ein (mein) kind andere erbanlagen mitbringt. ich arbeite mit kindern, und bin auch sonst oft mit kindern zusammen. da merkt man schon, wie sehr sie durch ihre umwelt geprägt werden. besonders, wenn man ein gutes verhältnis zu einem kind hat und einfühlsam ist, versucht das wesen des kindes zu erfassen (und auch eine gewisse sensibilität und fähigkeit dazu mitbringt), dann ist das wunderbar und die beziehung stimmt. gene hin oder her. die können sogar manchmal hinderlich sein, z.b. wenn man sich zu ähnlich ist. trotzdem ist das alles irgendwie komisch. es ist ja wirklich so, auch bei eigenen kindern kann es sein, dass sie völlig anders gepolt sind. das gibt es oft, ich sehe das auch in der verwandtschaft.
    ich glaube ich habe in anderen ordnern beiträge von dir gelesen und die haben mir ziemlich gut gefallen.
    wenn ich irgendwo bin, wo ich viele kinder sehe (neulich waren wir in einem theaterstück für kinder), dann kann ich nur denken: die sind so süß, schön pur und wertvoll! jedes einzelne. in solchen momenten denke ich nur: es ist so ein schönes leben mit kindern. sie vermitteln uns unbewusst, wie wichtig werte sind. und das wichtigste in der familie ist das gefühl, zusammen zu gehören.
    ein ehepaar in unserer familie hat ein kind adoptiert (sogar von einem anderen kontinent, also ganz klar erkennbar, dass es sich um eine adoption handelt). das mädchen ist den eltern total ähnlich in sehr vielen verhaltensweisen.
    ich glaube es ist eben wichtig, selbst stabil zu sein, aber ich glaube auch, man wächst an der sache.
    die sache ist schon schwierig. maria, wie machst du es, ich kann es auch noch mal in anderen ordnern nachschlagen, aber, sagst du es deinem kind oder nicht?
    ich habe halt angst, dass ich einerseits das kind verwirren würde, wenn ich ihm seine herkunft erkläre, andererseits möchte ich ehrlich sein. irgendwann fragendie kinder: was habe ich von dir, wie ist das bei dir usw. dann möchte ich meinem kind richtig in die augen sehen können. meine angst ist weiter, dass es dann nicht das größte problem der welt ist, die EZS zu erklären, aber das kind will vielleicht nur mal sehen, wer sneine genetischen eltern sind, dasf glaube ich ziemlich sicher und dann... das ist das problem mit der anonymen eizellspende (oder embryonenspende). ich denke, dass dann, wenn das kind die genetischen eltern sehen könnte, das thema recht bald an wichtigkeit verlieren würde, weil es einfach abgeklärt wäre, so aber zum echten problem werden kann. es gibt allerdings studien über samenspende (die ja in einigen ländern schon relativ lange praktiziert wird), bei denen betroffene kinder keine wirklichen probleme damit haben, wenn sie wissen, dass sie durch samenspende und IVF gezeugt wurde, wenn sie eine stabile familiäre situation genießen.
    wahrscheinlich gibt es zu dem thema viele wahrheiten, so wie bestimmte gene ganz verschiedene charaktere prägen können, je nachdem wie das leben, die entwicklung verläuft und welche äußeren einflüsse einwirken.
    aber dann kommen so ganz simple gedanken wie: ich habe so schöne füße, ohren, haare, die möchte ich so gerne weitergeben. oder: mein mann und ich lieben uns so und wir haben uns doch füreinander entschieden, also sollte unser kind doch aus ihm und mir bestehen. das ist aber nur eine seite meiner gedanken. ich denke auch: ich bin nicht so selbstverliebt. ich bin bei weitem nicht die schönste. ich kann jedes kind lieben. was zählt, ist die bindung.
    interessantes thema! wissen es bei euch die eltern und verwandten? wenn ja, wie habt ihr es ihnen gesagt. es kann sein, dass du das alles schon einmal aufgeschrieben hast, aber ich bin mir jetzt nicht sicher.
    viele grüße linchen

  • Re: GENNET in Prag

    • Linchen
    • 17. November 2008 um 16:57

    Re: GENNET in Prag

    hallo ihr lieben, hallo annamills!
    prima, dass alles bei dir in ordnung ist, das freut mich wirklich. gute nachrichten sind immer gut!!
    kati, ich würde auch beim hausarzt sagen, dass du die ergebnisse für eine kiwu-behandlung brauchst.
    ich habe auch schon mit meiner gynäkologin den gedanken an die eizellspende angesprochen. also sowohl im kiwu-zentrum als auch bei der gynäkologin stehen alle der sache sehr offen entgegen und unterstützen das ausdrücklich (kommen sie jederzeit vorbei, wenn sie eine untersuchung, z.b. ultraschall ect. brauchen). da habe ich auch keinerlei probleme, ganz offen über die sache zu reden.
    habt ihr schon irgendetwas neues aus prag von gennet gehört?
    liebe grüße linchen

  • Re: GENNET in Prag

    • Linchen
    • 14. November 2008 um 20:47

    Re: GENNET in Prag

    Hallo allerseits, bin noch da, bin irgendwie in der verarbeitungsphase, ich kann es kaum fassen, dass ich selbst keine kinder mehr bekommen kann, das geht mir kaum runter und obwohl ich weiss wie es aussieht (Anti-Müller-Hormon 0,05) (hoffe, das schreibt man so) will ich es nicht glauben. ich glaub es nicht.
    das ist mein problem nummer eins. nummer zwei könnt ihr im ordner "wie sag ich es meinem kinde" und dem ordner "sieht euer kind euch ähnlich" (oder so) nachlesen. habe ja auch hier schon zum thema was geschrieben. und so weiter. das geld ist auch heftig, vor allem wenn ich daran denke, dass ich ja danach genausogut nicht schwanger sein kann. ich bin so müde von dem allem. bleibe aber am ball.
    liebe grüße an euch alle, linchen

  • WIE sag ich's meinem Kinde?

    • Linchen
    • 14. November 2008 um 20:39

    Re: WIE sag ich's meinem Kinde?

    Hallo ihr Lieben!
    Ich finde es wichtig, dass wir uns austauschen, aber warum können wir nicht sensibel miteinander umgehen. Für keine von uns ist es doch leicht, mit der Sache umzugehen und alles zu verarbeiten. Und jeder sucht nach seinem Weg und macht es auf seine Art.
    Die Argumente von Schmuddel beschäftigen mich sehr. Ich habe auch ernste Bedenken, dass ein Kind eine Idenditätskrise bekommen kann, wenn es nicht seine Herkunft, seinen Ursprung erfahren kann. Genauso frage ich mich auch, wie es tief im Inneren meines Mannes aussieht, weil bei uns Frauen schon der Wunsch, schwanger zu werden, sehr ausgeprägt ist, und wir vielleicht, die betonung auf vielleicht, deswegen eher bereit zur eizellspende sind. ich weiß es nicht. mein wunsch ist es, meinem mann ein kind zu schenken und er ist dann ja der leibliche Vater, ich bin (so formuliere ich es), die leibliche mutter, weil ich das kind austrage und ich denke, alle mutterinstinkte ganz normal entwickeln werde, wie bei einem eigenen kind. aber was auch klar ist: der ursprung ist ein anderer und es kann sein, dass das kind wissen will, welcher ursprung das ist, und das ist sein gutes recht. hier habe ich ein problem! in england gibt es ja eizellspende nicht anonym, aber da sind die wartezeiten sehr lang. und denkt bitte nach: in zehn, zwanzig jahren ist wahrscheinlich unsere DNA oder was auch immer auf jeder Krankenkarte und sonstwo gespeichert. Es ist wahrscheinlich, dass die Kinder ganz schnell dahinterkommen, dass sie nicht unsere leiblichen sind.
    und auch ich stelle mir solche kritischen fragen wie: warum will und brauche ich das unbedingt?! ich versuche wirklich in mich zu gehen und das herauszufinden. es sind bei mir nicht "nur" die natürlichen Instinkte einer Frau. Ich habe eigentlich ein schönes, erfülltes Leben, auch eine wirklich schöne Partnerschaft mit meinem Mann, trotzdem lässt mich der Gedanke an ein Kind mit ihm nicht los. Schade, dass wir nicht sachlich und sensibel darüber schreiben können, denn ich denke dass es jeden weiterbringt. Und jeder geht seinen Weg, das ist doch sowieso klar.
    Also liebe Grüße von mir, Linchen

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Linchen
    • 14. November 2008 um 20:19

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    hallo biggi und glueck!
    ich finde es gut, verschiedene meinungen zu hören. es gibt wahrscheinlich nicht "die" richtige Antwort auf diese Frage. Ich glaube, es ist vor allem wichtig, mit sich selbst im reinen zu sein. aber mich beschäftigt die frage echt sehr, vielleicht wäre es ganz anders, wenn ich schon schwanger wäre, dann sind vielleicht ganz andere dinge wichtig. jetzt ist halt alles noch so theoretisch!
    es ist insgesamt schwierig, alles zu verarbeiten: dass man selbst ohne EZS keine kinder (mehr) bekommen kann, die finanzielle Belastung bei einer EZS (und keiner garantiert einem, dass man danach schwanger ist), und eben die frage, wie gehe ich mit der ganzen sache um. das ist schon extrem schwierig, für mich auf jeden fall.
    liebe grüße Linchen

  • Re: GENNET in Prag

    • Linchen
    • 11. November 2008 um 15:17

    Re: GENNET in Prag

    hallo schnupfel, jam und alle anderen!
    mensch, mir sind auch die augen aufgegangen: gar nicht so billig, das vergnügen, nach prag zu fliegen und die hotels auch nicht!! aber für uns wäre es definitiv zu weit zu fahren und wir haben auch ein kleines autochen, außerdem mögen wir beide lange strecken gar nicht. auch mit dem flug sind wir lange unterwegs, na ja. ich wollte immer schon nach prag, die ganzen jahre rede ich schon davon, deswegen sehe ich es auch als kleinen urlaub an und ich freu mich auch schon echt darauf. wir sehen uns gerne die stadt an und besuchen museen und so.

    auch eure einstellung finde ich gut, weil es überzeugt klingt. vielleicht ist das auch der springende punkt: dass man nicht unsicher ist, sondern für sich klar entscheiden kann, wie man damit umgeht. ich denke nämlich auch so: wenn ich es der familie und freunden sage, dann spürt vielleicht das kind bestimmte blicke oder hört, wenn jemand irgendeine bemerkung macht (oft reden nämlich erwachsene in beisein der kinder irgendwelche dinge und denken, die kinder spielen und hören gar nicht zu, das stimmt aber nicht, die kinder hören alles)
    das finde ich dann auch nicht gut. es ist schwierig ich bin noch ganz verunsichert!!

    bei mir ist immer noch auch die andere sache im kopf: vielleicht kann ich auch noch so (irgendwie mit ivf oder auch ganz so) schwanger werden. medizinisch ausgeschlossen ist es ja nicht, nur eher unwahrscheinlich. trotzdem ist der wunsch bei mir noch da. ich bin gespannt, wann ich meinen "ungefähren behandlungstermin" bekomme (von gennet). Frau Paraskou schreibt, das matching ist noch nicht vollständig abgeschlossen.

    bis bald, ihr lieben Euer linchen

  • Re: GENNET in Prag

    • Linchen
    • 11. November 2008 um 07:36

    Re: GENNET in Prag

    Hallo an alle! Hoffe euch geht es gut, und ihr seid guter Dinge!! Wer weiß schon was wegen Übernachtungsmöglichkeiten?

    Hallo annamills!
    das ist gut, was du schreibst. bin auch krank im moment und hatte deswegen gestern zeit und ruhe, in den ordnern zu "wühlen". am ende musste ich den pc abschalten, mir war ganz schlecht.
    ich glaube, in meinem inneren, wenn ich nur meine gedanken und gefühle sehe, ist die ganze sache wunderbar. es tut mir gut, wie du das in wenige treffende worte fassen kannst, auch ehrlich, wenn du sagst, du dachtest es würde sich "fremd" anfühlen. so was habe ich auch schon gedacht. ich glaube es ist gut, alle ängste zuzulassen, weil man sich dann gedanklich damit auseinandersetzt und alles irgendwie beginnt zu verarbeiten.
    die gedanken und gefühle vermischen sich ja, da kommt die finanzielle seite (wir müssen einen kredit für die ezs aufnehmen), das muss organisiert sein, überhaupt die organisatorische seite, dann mein, glaube ich, größtes problem: die umwelt: wem sage ich es wann, wie... . Ich gehe davon aus, dass man dann auch in die situation kommt, sich rechtfertigen zu müssen, und da habe ich echte probleme, weil: was soll das, ich will und muss mich vor niemandem rechtfertigen außer vor mir selbst und vor meinem kind! das ist das nächste: wie wird das kind damit klarkommen? ich möchte ehrlich sein, ich glaube nicht, dass ich mein kind anlügen würde. das sind so viele komponenten, die zusammenkommen. mein mann ist sehr lieb aber er ist vom typ her nicht jemand, der gerne ausführlich viel redet. meine größte angst ist glaube ich, dass ich nicht weiß, ob ich dem gewachsen sein werde, meinen entschluss meiner familie mitzuteilen. aber verheimlichen möchte ich es auch nicht, da fühle ich mich, glaube ich nicht wohl. ich denke dann: eigentlich ist es mir egal, was zählt, ist das kind, was die denken, ist ja wirklich nicht das wichtigste, trotzdem habe ich angst vor der situation.

    so, das reicht jetzt! aber ich glaube, so bekommt man immer mehr klarheit im kopf und die dinge irgendwann für sich geregelt.
    Hört sich blöd an, aber : schön, dass es dir so schlecht ist! das ist nämlich ein sicheres zeichen, das alles mit der schwangerschaft in bester ordnung ist. ich finde es schön, dass du an das kleine denkst und das das jetzt vorrang vor allemanderen hat. so ist es ja auch richtig. Ganz sicher wird es gesund sein. ich freu mich richtig mit dir. Sieht man beim Trimesterscreening schon, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird? Wenn ich mir das so vorstelle, die Schwangerschaft und so, das ist so schön real. ich glaube auch, dass dann alle zweifel und ängste in den hintergrund treten. so ist es ja, wenn man kinder hat, dann stehen sie im vordergrund, sie sind wichtig, und alles andere kommt dann. in der schwangerschaft fängt das schon an.

    jam, hallöchen, man hört gar nichts... wir werden höchstwahrscheinlich nach prag fliegen, ich muss mich so langsam mal darum kümmern.

    Liebe Grüße Linchen

  • Lebe deinen Traum, PRO 7, 07.11.08 um 15:00 uhr Doku Eizellspende

    • Linchen
    • 10. November 2008 um 08:06

    Re: Lebe deinen Traum, PRO 7, 07.11.08 um 15:00 uhr Doku Eizellspende

    Leider habe ich die Sendung verpasst. Weiß jemand, ob und wann sie noch einmal ausgestrahlt wird?
    Viele Grüße Linchen

  • BCN-Ordner

    • Linchen
    • 10. November 2008 um 08:05

    Re: BCN-Ordner

    Hallo an alle!
    ich habe heute ein bisschen in den ordnern gewühlt und bei "psychische aspekte" den Ordner "Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch" gelesen. Möchte den Ordner weiterempfehlen und würde mich über Beiträge freuen, da mir diese Fragen momentan weit mehr am herzen liegen als die medizinische und organisatorische seite. ist auch gut, dass diese fragen einen platz ganz für sich haben. Liebe Grüße Linchen

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • Linchen
    • 10. November 2008 um 08:04

    Re: Meranerinnen II der neue Ordner

    Hallo an alle!
    ich habe heute ein bisschen in den ordnern gewühlt und bei "psychische aspekte" den Ordner "Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch" gelesen. Möchte den Ordner weiterempfehlen und würde mich über Beiträge freuen, da mir diese Fragen momentan weit mehr am herzen liegen als die medizinische und organisatorische seite. ist auch gut, dass diese fragen einen platz ganz für sich haben. Liebe Grüße Linchen

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Linchen
    • 10. November 2008 um 08:03

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Hallo an alle!
    ich habe heute ein bisschen in den ordnern gewühlt und bei "psychische aspekte" den Ordner "Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch" gelesen. Möchte den Ordner weiterempfehlen und würde mich über Beiträge freuen, da mir diese Fragen momentan weit mehr am herzen liegen als die medizinische und organisatorische seite. ist auch gut, dass diese fragen einen platz ganz für sich haben. Liebe Grüße Linchen

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