Re: EIN MANN MÖCHTE ELTERN SEIN UND SUCHT LEIHMUTTER UND SPENDERIN
Hallo,
Entschuldigung bitte für den Schreibfehler des Wortes 'Samenspende', ich meinte natürlich 'Eispende'.
Es ist schon bezeichnend, wie hier die Frauen sich gleich beschweren würden.
Ich kann mir gut vorstellen, daß das Euch so richtig treffen würde und es wäre richtig so.
Ihr seid nämlich alle irgendwo in der Vergangenheit stehengeblieben. Inzwischen ist es so, daß die Frau zwar in der Karenz zu Hause ist, aber auch der Mann kommt abends nach Hause und kümmert sich. Und Weekend sowieso beide.
Nach der Karenz geht Frau wieder arbeiten und Kind kommt in die Kindergrippe und beide kümmern sich nach der Arbeit um das Kind.
Also, noch irgendwo Ausreden ?
Ich sag Euch was, es wird schon einmal so kommen, daß wir auch ohne Euch unsere Kinder aufziehen können und es wird besser werden und sicherer.
Und noch etwas, ihr Frauen könnt alle vom Glück reden, daß das zurzeit Schwerpunktmäßig wirklich nur in Kalifornien durchgeführt werden kann. Und leider bis zu 85 000,- Euro gesamt kostet.
Dafür ist aber das Baby dann schon hier zu Hause und bereits Staatsbürger und der Vater Sorgerechtsbesitzer und keine Problemfrau wird einem das Kind wegen Trennung wegnehmen können.
Natürlich muss man das auch alles wollen und von der Zeit her können und auch in der sonstigen Familie Hilfe bekommen, aber grundsätzlich würde das schon laufen.
Und die Frage des Erstgeborenen verstehe ich eigentlich nicht, denn das hat ja dann ein Geschwisterchen und für das Erstgeborene muss man sowieso den Unterhalt bezahlen.
Ich finde die Idee phantastisch, denn was sich heutzutage an Drama abspielt, wie von staatlicher Seite abgesegnet den Vätern die Kinder abgenommen werden und mit System von den Müttern bei Scheidung/Trennung verfremdet werden, hat nichts mehr mit normalen Zuständen zu tun.
Deshalb freue ich mich schon auf die Zukunft in dieser Richtung.