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Beiträge von annalena

  • Frische oder eingefrorene Embryos transferieren

    • annalena
    • 1. Januar 2009 um 17:46

    Studienergebnisse

    Hallo Frau Zaytseff,

    hier die Infos:
    San Francisco - Hinsichtlich künstlicher Befruchtung liegen nun weitere Hinweise vor, dass Babys, die aus gefrorenen Embryos entstehen, sich besser entwickeln als jene aus "frischen" Embryos. Drei auf einer Konferenz der American Society for Reproductive Medicine vorgestellte Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass jene weniger gefährdet sind, zu früh und mit einem zu geringen Gewicht auf die Welt zu kommen. Frühere Studien haben dieses Phänomen darauf zurückgeführt, dass nur die stärksten Embryos das Einfrieren überleben. Fruchtbarkeitsexperten wie Allan Pacey gehen jedoch davon aus, dass dieser Bereich noch stärker erforscht werden muss.
    Eine finnische Studie ergab, dass Babys aus "frischen" Embryos um 35 Prozent eher zu früh auf die Welt kamen und um 64 Prozent wahrscheinlicher ein geringeres Geburtsgewicht haben. Eine Studie der University of Pennsylvania kam zu einem ähnlichen Ergebnis. 51 Prozent der Kinder wogen bei der Geburt weniger. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie um den errechneten Geburtstermin starben, war um 15 Prozent erhöht. Wissenschaftler des Royal Women's Hospital in Melbourne wiesen nach, dass elf Prozent der Kinder, die von frischen Embryonen stammten, bei der Geburt zu wenig wogen. Bei den Kindern, die von eingefrorenen Embryonen stammten, waren es nur sechseinhalb Prozent. Insgesamt kamen 12,3 Prozent der Kinder von frischen Embryonen zu früh auf die Welt, in der Vergleichsgruppe waren es nur 9,4 Prozent. 1,9 Prozent der Kinder starben in der ersten Gruppe, 1,2 in der zweiten.
    Es wird angenommen, dass diese Ergebnisse mit der Qualität der Plazenta, dem Verdauungsapparat und den Atemwegen des Fötus in Zusammenhang stehen, berichtet BBC Online. Die australischen Wissenschaftler argumentierten, dass Frauen in Zukunft eingefrorene Föten bevorzugen könnten. Allan Pacey, ein Fruchtbarkeitsexperte der University of Sheffield, warnte jedoch davor, die Dinge zu einfach zu sehen. Eingefrorene Embryos machen es schwerer, schwanger zu werden. Es könnte daher notwendig werden, die Gesundheit der Kinder gegen die möglichen Erfolgsraten abzuwägen. (pte)

    Viele Grüße
    Annalena

  • Frische oder eingefrorene Embryos transferieren

    • annalena
    • 19. Dezember 2008 um 09:43

    Hallo Frau Zaytseff,

    ich habe jetzt eine Agentur gefunden, die auch in St. Petersburg einen Sitz hat. Ich soll mich jetzt entscheiden, ob ich der LM unsere Embryos frisch einsetzen lassen will oder ob sie erst eingefroren werden sollen, damit die Synchronisation wegfällt (Frischversuch kostet 3.500 Eur extra).

    Ich habe gelesen, dass laut Studien, Babys, die aus gefrorenen Embryos stammen weniger Neigung zu Frühgeburten haben. Sie nehmen an, dass durch das Einfrieren eine Art Selektion stattfindet und nur die besten überleben.
    Die geringeren Chancen von eingefrorenen führen sie darauf zurück, dass im Erstversuch immer frische und im zweiten Versuch die gefroreren eingesetzt werden. Also die besten im Erstversuch genommen werden und die übrigen dann für den Zweitversuch sowieso eine etwas schlechtere Qualität haben.

    Was empfehlen Sie?

  • Leihmutterschaft in St. Petersburg

    • annalena
    • 9. Dezember 2008 um 08:34

    Re: Leihmutterschaft in St. Petersburg

    Hallo Frau Zaytseff,

    in der letzten Ausgabe der Brigitte war Leihmutterschaft in Russland das Thema und dort wurde auch eine Agentur beschrieben. Ich versuche gerade herauszubekommen, welche das ist. Kennen Sie diese zufällig (sie ist in Moskau) oder kennen Sie eine, die vergleichbar arbeitet? (am besten in der Nähe von St. Petersburg)

    Annalena

  • Leihmutterschaft in St. Petersburg

    • annalena
    • 7. Dezember 2008 um 11:50

    Agentur in Russland

    Hallo Frau Zaytseff,

    aufgrund der unsicheren Rechtslage in Deutschland würde ich ungern mit einer deutschen Leihmutter nach Petersburg kommen, sondern würde es gern mit einer russischen Leihmutter durchführen.

    Können Sie mir eine Agentur in Russland nennen, an die ich mich wenden kann?

    Ich hoffe bald von Ihnen zu hören.

    Annalena

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • annalena
    • 5. Dezember 2008 um 11:13

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Hallo Ameise, hallo alle anderen,

    ja, ich hatte schon eine privat organisierte Leihmutter, aber dann ist uns das ganze doch zu risikoreich geworden. Was ist, wenn sie das Kind behalten will, was, wenn sie immer wieder, immer mehr Geld will und was ist, wenn die Behörden das Spiel durchschauen?

    Daher haben wir uns erst für den offiziellen Weg in den USA entschieden. Der Markt ist dort aber sehr unübersichtlich und scheint mir nicht immer sehr seriös, außerdem sind die Kosten, die zwischen 60.000 (nur Agentur und LM, ohne Krankenhaus und Medizin) und 120.000 Dollar liegen, für uns nicht machbar.

    Da erschien uns Russland ehrlicher, schon allein durch Frau Zaytseff, habe ich in die Geschichte dort einfach mehr Vertrauen. Wir sind jetzt noch auf der Suche nach einer seriösen Agentur, die uns eine vertrauenswürdige LM vermittelt und dann kann es hoffentlich losgehen.

    Uns ist Sicherheit einfach sehr wichtig, weil wir es nicht überleben würden, noch ein Kind zu verlieren.

    Vielen Dank für die netten Worte
    Annalena

  • Leihmutterschaft in St. Petersburg

    • annalena
    • 4. Dezember 2008 um 17:17

    Re: Leihmutterschaft in St. Petersburg

    Hallo Frau Zaytseff,

    da freue ich mich sehr, da ich von Ihrer Arbeit bereits viel Gutes gehört habe.
    Können Sie mir eine gute Agentur nennen, die uns eine Leihmutter vermittelt?

    Hoffnungsfrohe Grüße
    Annalena

  • Leihmutterschaft in St. Petersburg

    • annalena
    • 4. Dezember 2008 um 11:58

    Hallo Frau Dr. Zaytseff,

    lange Zeit wollten wir eine Leihmutterschaft privat organisieren, aber die Risiken sind uns doch zu hoch. Jetzt haben wir uns entschlossen mit unserem Wunsch nach St. Petersburg zu kommen.
    Können Sie mir Informationen zu Möglichkeiten der Leihmutterschaft, Ihrer Klinik und möglichen Agenturen zukommen lassen?

    Vielen Dank
    Annalena

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • annalena
    • 3. Dezember 2008 um 10:51

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Hallo,

    nach vielem Hin und Her bin ich jetzt auch bei Petersburg gelandet. Leider kann ich selbst nicht mehr schwanger werden. Nach einer Totgeburt im Mai (39. Woche, ein Mädchen, 4009g) musste mir auch noch die Gebärmutter entnommen werden.

    Wir wollten unseren Traum von einem weiteren Kind (wir haben schon zwei) nicht aufgeben und haben erst versucht eine LM privat zu organisieren, haben uns dann in den USA schlau gemacht und sind jetzt auf Russland gekommen.

    Frau Z. hat bisher noch nicht auf meine Anfrage nach einer IVF mit LM reagiert. Weiss vielleicht eine von Euch, ob die das auch machen? Und haben die auch eine gute Agentur an der Hand?

    Ich wünschte mir nichts mehr, als selbst mein Baby aufzutragen, aber da dies ja nicht mehr möglich ist, hoffe ich inständig, dass dieser Weg jetzt klappt.

    Bin für alle Tipps rund um Petersburg sehr dankbar.

    Hoffe bald von Euch zu hören

    Eure Annalena

  • Nur ein Eierstock

    • annalena
    • 12. November 2008 um 10:20

    Liebe Docs,

    bevor ich mich mit Elan in die Vorbereitungsuntersuchungen stuerze und mich Hoffnungen hingebe, moechte ich doch gern wissen, ob ich mit einem Eierstock eine Chance habe.

    Da wir unbedingt noch zwei Kinder haben wollen und ich nicht weiss, ob ich die ganze Prozedur zweimal durchstehe und auch nicht juenger werde, waere es fuer uns ideal, wenn es Zwillinge werden wuerden, d.h. ich sollte 3 Blastos zustandebringen.

    In Hoffnung auf baldige Antwort
    Annalena

  • Wieviele Blastos

    • annalena
    • 10. November 2008 um 11:15

    Lieber Doc K.,

    ich habe nur noch einen Eierstock. Heisst dass, dass ich bei einer Stimulation nur halb so viele Eier produzieren kann? Ich dachte, die Eierstöcke "wechseln sich immer ab" und es produziert sowieso immer nur einer?

    Also mit wievielen Blastos kann ich rechnen?

    Viele Grüße
    Annalena

  • Synchronisation

    • annalena
    • 8. Oktober 2008 um 09:55

    Re: Synchronisation

    Hallo Dr. K.,

    vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

    Aber ich bin ein bisschen nervös angesichts unseres Vorhabens. Deswegen noch weitere Fragen:

    Ist es kein Problem mitten im Zyklus mit der Pille anzufangen?
    Welche Medikamente muss ich danach nehmen, um mehr Eier zu produzieren?
    Muss ich überhaupt welche nehmen? Mein Gyn meinte bei der letzten Untersuchung, dass bereits so fünf Eier in Vorbereitung waren.
    Und was muss meine Leihmutter machen, um wieder einen Zyklus zu haben?

    Und noch eine ganz andere Frage: Haben Sie gute Erfahrunge mit einem Gyn im Großraum München, Augsburg, Ulm?

    Vielen Dank für Ihre Hilfe
    Annalena

  • Synchronisation

    • annalena
    • 7. Oktober 2008 um 14:50

    Hallo Herr Dr. Wiswedel,

    ich hoffe, dass ich bald bei Ihnen vor Ort bin und meiner Leihmutter unser Embryo eingepflanzt werden kann. Ich habe keine Gebärmutter mehr und daher auch keine Regelblutung mehr.
    Meine Frage ist jetzt, wie kann ich meinen Zyklus herausfinden und wie läuft die Synchronisation mit meiner Leihmutter (sie hat keinen Zyklus mehr) ab ?

    Ich hoffe bald von Ihnen zu hören, damit wir hier schon mal mit der Vorbereitung starten können.

    Viele Grüße
    Annalena

  • Arzt in Raum München, Ulm, Augsburg gesucht

    • annalena
    • 2. Oktober 2008 um 17:46

    Hallo,

    ich habe eine LM gefunden, und suche jetzt einen Arzt, der bei mir die Vorbereitungen für die Eientnahme durchführt und evtl. auch die LM vorbereitet.

    Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße
    Annalena

  • Mit Leihmutter in Südafrika

    • annalena
    • 2. Oktober 2008 um 13:37

    Hallo Ihr Lieben,

    ich bin 38 Jahre alt und nach einer schweren OP musste mir die Gebärmutter entfernt werden. Jetzt habe ich eine Leihmutter gefunden, die bereit ist, mit mir nach Südafrika zu fahren und sich dort die befruchtete(n) Eizelle(n) einpflanzen zu lassen.

    Hat jemand in diesem Bereich Erfahrung? Wie läuft die sog. Synchronisation? Da ich keine Regel mehr habe, weiss ich gar nicht wann mein Zyklus beginnt.

    Tausend Fragen bis hin zu der leider noch sehr entfernten aber hoffentlich mal erreichten Geburt. Wie wird unser Baby auch offiziell unser Baby?

  • Vida Fertility Institute

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  • Klinik Eugin

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