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Beiträge von Elisa64

  • Wo kann ich meiner Schwester Eizellen spenden?

    • Elisa64
    • 14. September 2010 um 21:19

    Re: Wo kann ich meiner Schwester Eizellen spenden?

    Hallo Talitha,
    wir waren im Bridge in Behandlung und seit Sonntag bin ich mit zwei transferierten Embryonen zurück.
    Wir mussten uns erst an die Abläufe im Bridge gewöhnen. Generell ist das Sytem in England ein anderes. Man hat dort nicht einen Ansprechpartner/Behandler sondern für jeden Abschnitt jemanden anderen. Alle waren aber sehr nett und sehr kompetent. Gerne schicke ich Dir die email-Adresse der Ansprechpartnerin für egg donation.
    Ihr solltet versuchen die Voruntersuchungen in Deutschland über die KK laufen zu lassen. Das ging bei meiner Spenderin nicht und so kamen fast 2000,-Euro nur für diese Untersuchungen zusammen.
    Gruß
    Elisa

  • Wo kann ich meiner Schwester Eizellen spenden?

    • Elisa64
    • 11. September 2010 um 09:11

    Re: Wo kann ich meiner Schwester Eizellen spenden?

    Hallo,
    ich mache gerade eine EZS mit einer mir bekannten Spenderin in London. Vermutlich akzeptieren die auch Lesbische Paare, müsstest Du aber nachfragen. Offene Eizellspende ist auch in St. Petersburg möglich, wenn die Spenderin mindestens schon selbst zwei Kinder hat. Wie die dort zu lesbischen Paaren stehen kann ich nicht sagen. Dänemark und Südafrika geht auch.
    Ich vermute, dass das Alter der Spenderin nur bei anonymen Spenden wichtig ist. Ihr seit ja "Kunden", und wenn beide Seiten (Du und Deine Schwester), mit dem Vorgehen einverstanden sind, sollte das kein Problem sein.
    Gruß
    Elisa

  • Aufklärung EZS

    • Elisa64
    • 18. August 2010 um 09:32

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Mira,
    wir gehen ganz offen mit der EZS um, erzählen es aber auch nicht jedem. Ich werde mit niemanden bzgl. der EZS in Konfrontation gehen, mich nicht erklären oder ähnliches. Ich habe diese Entscheidung getroffen, stehe dazu, egal was andere denken.

    Wir hatten ein Gespräch mit einem englischen Psychlogen (dort wird offene EZS praktiziert), der uns sagte, dass man von Anfang an kindgerecht die EZS erklärt. Je mehr es mit diesem Wissen aufwachsen würde um so sicherer und stärker fühle es sich später.
    EZS-Kinder sind nicht die einzigen "Außergewöhnlichen". Genauso gibt es Kinder von Schwulen, Leseben, Behinderte, Kinder mit schiefer Nase usw. Ich denke, je mehr man das Kind zu einem selbstbewußten Menschen erzieht umso besser kann es mit Hänseleien umgehen.
    Gruß
    Elisa

  • Frage an die späten/älteren Mütter

    • Elisa64
    • 5. August 2010 um 08:38

    Re: Frage an die späten/älteren Mütter

    Hallo Aria,
    die Spenderin fängt nächste Woche mit der DR an und mit Beginn des nächsten Zyklus mit der Stimulation, so dass Anfang September vermutlich der Transfer ist. Hoffentlich klappt auch alles. Ich habe machmal so Horrorphantasien, dass sie keine Eizellen haben wird oder ähnliches. Nun ja, jetzt heißt es abwarten.
    Gruß
    elisa

  • Frage an die späten/älteren Mütter

    • Elisa64
    • 4. August 2010 um 20:43

    Re: Frage an die späten/älteren Mütter

    Hallo Aria,
    ja, mein biologisches Alter lässt mir gedanklich keine Ruhe. Auch wenn es anstrengend wird, es scheint aber machbar zu sein.

    Die Spenderin habe ich hier über das Forum gefunden. Wir sind in London in Behandlung. Dort mussten wir auch ein Gespräch mit dem Psychlogen führen der ganz deutlich machte, dass es für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder ganz wichtig ist, von Anfang an zu wissen wie sie entstanden sind. Sie sollten keinen Kontakt zur Spenderin haben, erst mit Volljährigkeit/ nach der Pubertät.
    Die Spenderin hat auch deutlich gesagt, dass sie zu Weihnachten keine Bilder vom Kind möchte oder ähnliches.
    Sie steht aber bereit, wenn das Kind sie später kennen lernen möchte.
    Gruß
    Elisa

  • Frage an die späten/älteren Mütter

    • Elisa64
    • 4. August 2010 um 12:47

    Re: Frage an die späten/älteren Mütter

    Hallo,
    vielen Dank für Eure Antworten. Ich werde den Rat beherzigen und ein wenig ruhiger werden, aber auch gleizeitig mit Beginn einer stabilen Schwangerschaft (hoffentlich klappt es) mir ein Netzwerk an Helfern organisieren. Die Kräfte lassen im Alter doch ein wenig nach, da können die Babys noch so süß sein...

    Ich bin auch sehr gespannt, wie "mein" Dorf damit umgehen wird. Ich mache eine offene EZS und werde das Kind auf jeden Fall von klein an aufklären. Wie es dann im erzkatholischen Münsterland aufgenommen wird..... Ich bin gespannt.

    Gruß
    Elisa

  • Frage an die späten/älteren Mütter

    • Elisa64
    • 28. Juli 2010 um 09:25

    Hallo,
    ich stehe kurz vor einer EZS und mache mir immer wieder mal Gedanken darüber, ob ich dieser Belastung gewachsen bin. Wenn es klappt, werde ich mit 47 Mutter werden. Hinzu kommt, dass mein Partner nur am Wochenende zu Hause sein wird und ich in der Woche die Belastung alleine tragen muss. Ist meine Sorge berechtigt? Ich weiß, dass das von Frau zu Frau verschieden ist; auch ich fühle mich noch nicht wie 46 Jahre; aber der Gedanke kommt immer wieder, dass ich die Situation falsch einschätzen könnte.
    Über Ideen zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen.
    Gruß
    Elisa

  • Synchronisation und Downregulierung

    • Elisa64
    • 16. Juni 2010 um 09:13

    Hallo,
    ich bin in London bzgl. EZS mit einer mir bekannten Spenderin in Behandlung. Nun ist es so, dass ich zur Synchronisation die Pille nehme und somit an den "normalen" Zyklus (ohne Einsatz der Pille) der Spenderin angepasst werden soll. Ist das ein gängiges Vorgehen; oder birgt es Risiken für die Synchronisation? Wäre es besser, wenn die Spenderin auch die Pille nehmen würde?
    Desweiteren soll bei mir als Empfängerin keine Downregulierung statt finden. Ich habe allerdings noch einen regelmäßigen Zyklus. Aus dem Mitlesen im Forum weiß ich, dass eine Downregulierung sehr wichtig ist und würde diese gerne nun mit Hilfe meine GYN machen. Was muss ich dabei beachten?
    Vielen Dank für Ihre Hilfe
    Elisa

  • Führt Hormonbehandlung bei der Spenderin evtl. zu Unfruchtbarkeit?

    • Elisa64
    • 14. Juli 2009 um 11:30

    Re: Führt Hormonbehandlung bei der Spenderin evtl. zu Unfruchtbarkeit?

    Hallo Frau Dr. Wegmann,
    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe Ihnen eine PN geschickt.
    Gruß
    Elisa

  • Führt Hormonbehandlung bei der Spenderin evtl. zu Unfruchtbarkeit?

    • Elisa64
    • 12. Juli 2009 um 20:22

    Liebes Ärzteteam,

    ich möchte gerne eine offene Eizellspende durchführen lassen und habe mir selbst eine Spenderin gesucht. Sie ist 20 Jahre alt und hat keine Kinder. Gibt es Risiken, dass die Spenderin durch die Hormonbehandlung unfruchtbar wird und wenn ja, wie wahrscheinlich ist das? Gibt es vielleicht noch andere Spätfolgen, die wir bedenken sollten?
    Vielen dank für Ihre Mühen.

    Beste Grüße
    Elisa

  • Fernsehbeitrag am 12. Juli

    • Elisa64
    • 7. Juli 2009 um 07:38

    Hallo,
    am Sonntag den 12 Juli läuft beim MDR morgens um 8:00 ein Beitrag zum Thema: Ein unmoralisches Angebot? - Mutterglück dank Eizellspende.
    Ich bin gespannt wie dieser Beitrag das Thema behandelt.
    Gruß
    Elisa

  • Welche Altersgrenze in den Niederlanden?

    • Elisa64
    • 28. April 2009 um 21:51

    Re: Welche Altersgrenze in den Niederlanden?

    Hallo Ellis,
    habe Dir gerade eine PM geschickt. Laut Postausgang ist da aber nix. Was mache ich nur falsch? Oder ist die PM angekommen?
    Gruß
    Elisa

  • Welche Altersgrenze in den Niederlanden?

    • Elisa64
    • 28. April 2009 um 09:13

    Re: Welche Altersgrenze in den Niederlanden?

    Hallo Nadja,
    wir haben kommenden Montag mit unserer Spenderin in Arnheim einen Termin. Danach kann ich Dir genaueres sagen.
    Gruß
    Elisa

    P.S. Irgendwie klappt es bei mir mit PM's nicht. Was mache ich falsch?

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