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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. Gloria 64

Beiträge von Gloria 64

  • Schwangerschaftstest

    • Gloria 64
    • 13. Februar 2009 um 17:50

    Re: Schwangerschaftstest

    Majolu, wirklich ablenken oder besänftigen kann dich eh jetzt nichts, ich setz noch einen drauf ;-).

    Ich teste seit den Anfänger meiner Kinderwunschzeit mit Persona-Stäbchen, auch Orakel genannt.

    Funktionieren ausgesprochen gut als SSTests, weil das ß-HCG und das LH dieselbe biochemische Wertigkeit haben. Persona ist sehr sensitiv, nach meinen Erfahrungen spricht es deutlicher an als jeder Schwangerschafts-Frühtest.

    Damit habe ich bei meinen beiden Schwangerschaften nach dem Transfer zu testen begonnen, und hatte bei beiden erstmals am Tag 10 nach Punktion eine superhauchdünne, an Punktion + 11 eine hauchdünne und an Punktion + 12 eine dünne Linie. Der Bluttest an Tag 13 nach Punktion ergab dann jeweils einen HCG um die 70.


    *seufz* eigentlich sollte ich vernünftig sein und dir von der ganzen Testerei abraten, aber ich bin der gleiche Dauertesttyp und werde wohl auch bald wieder bis über beide Ohren in der Testmühle stecken ;) - ich glaub fast, ohne die verrückte Testerei gibt´s bei mir keine Schwangerschaft ;-)..........


    Drück dir alle Daumen !!


    Liebe Grüße, Gloria

  • DRINGENG!! AB WANN MUSS MAN IM US WAS ERKENNEN??

    • Gloria 64
    • 11. Februar 2009 um 13:04

    Re: DRINGENG!! AB WANN MUSS MAN IM US WAS ERKENNEN??

    Hallo liebe Alex,

    dein Transfer war am 13.01. ?

    Dann wäre dein fiktiver Punktion/ES-Tag der 08.01.

    Das heißt , du wärest heute in der 6. Schwangerschaftswoche.
    Die Darstellbarkeit von Herzaktivitäten ist unterschiedlich, es kommt auch auf das US-Gerät an.
    Auch der Embryo ist manchmal am Anfang nicht so gut darstellbar (Eckenhocker ).
    Eine pulsierende Stelle kommt jedenfalls nicht von garnichts, das könnte durchaus der Anfang des Herzschlags sein.

    Ich drück dir ganz fest alle Daumen, wann hast du denn den nächsten US ?


    Liebe Grüße, Gloria

  • DRINGENG!! AB WANN MUSS MAN IM US WAS ERKENNEN??

    • Gloria 64
    • 11. Februar 2009 um 12:55

    Re: DRINGENG!! AB WANN MUSS MAN IM US WAS ERKENNEN??

    Hallo Bijou,


    die Tabellen enthalten einen Norm - Durchschnittswert und einen Spannbreitenwert von der 5. bis zur 95. Perzentile.

    Da ist genug Spielraum für Spätentwickler und Beschleuniger , so daß vom Schüren von Verunsicherung überhaupt gar keine Rede sein kann.

    Wenn du dich auf deinen Gyn so voll und ganz verlassen kannst, ist das ja sehr schön für dich.

    Das Glück haben aber nicht alle Frauen hier, und so eine Tabelle kann ein realistischer Anhaltspunkt sein, wenn man sich darüber informieren möchte. Und das will Alex ja offensichtlich.

    Ich wollte auch in jeder meiner beiden Schwangerschaften zu anfangs wissen, ob auch alles in in der Norm liegt , das ist ja ganz normal.


    Grüße, Gloria

  • DRINGENG!! AB WANN MUSS MAN IM US WAS ERKENNEN??

    • Gloria 64
    • 11. Februar 2009 um 12:14

    Re: DRINGENG!! AB WANN MUSS MAN IM US WAS ERKENNEN??


    Liebe Alex,


    ich möchte dem Dr. mit einer Antwort nicht vorgreifen, nur etwas ausführlicher :


    Wichtig ist das Lebensalter des Embryo plus einen Tag ab der fiktiven Punktion, d. h.

    bei einem Kryo - Blastotransfer wären es also fünf Tage für das Entwicklungsstadium und ein Tag für die Punktion, also 6 Tage zurück wäre dein fiktiver Punktionstag bzw. Eisprungtag.

    Die herkömmliche Berechnungsmethode für die Schwangerschaftwochen bezieht sich auf den wiederum fiktiven Beginn des ersten Zyklustages, also 14 Tage zurück.

    Du gehst also vom Transfertag aus diese 6 Tage zurück, dann nochmal 14 Tage und bist damit am Beginn der ersten offiziellen Schangerschaftswoche. Damit kannst du den Fortschritt der Schwangerschaft berechnen.

    Hier ist eine Tabelle mit den fetalen Anlagen und Maßen :

    http://www.bluni.de/index.php/a/schwanger_bio


    Herzaktivität ist normalerweise in Schwangerschaftswoche 6 + x darstellbar, bei mir war es einmal 6 + 2, einmal 6 + 4.


    Liebe Grüße, Gloria

  • Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    • Gloria 64
    • 2. Februar 2009 um 23:39

    Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?


    Danke :)

  • Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    • Gloria 64
    • 2. Februar 2009 um 11:28

    Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    Liebe Wintertraum,

    das ist wirklich nicht leicht für euch zwei. Da möchte man natürlich alles tun, um dem kleinen Spatz zu helfen..

    Bei mir persönlich hat geholfen, einmal daß ich selber Tee mit Anis und Kümmel getrunken habe, gibt´s auch fertig als Stilltee,

    dann habe ich viel mit der "Windsalbe" massiert und sehr viel im Tragetuch getragen,

    auch der "Fliegergriff" ( wurde mir gleich von meiner Hebamme empfohlen ) bringt den Kindern Erleichterung.


    Chemische Mittel und Medikamente habe ich nicht angewendet, da können dir andere Mamis bestimmt mehr dazu sagen.


    Alles Gute für euch zwei ! Der Spuk ist übrigens fast immer nach drei Monaten ausgestanden.

  • Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    • Gloria 64
    • 2. Februar 2009 um 11:20

    Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    [quote author=Ellis link=topic=5309.msg66095#msg66095 date=1233449096]
    Du betonst immer "die alte Schule der 60er Jahre". Das kann ich so nicht unterschreiben. Mein Sohn ist 2000 geboren und wurde im Kinderkrankenhaus alle 4 Stunden aus dem Schlaf gerissen um seine Flasche zu bekommen. Geschadet hat es ihm nicht. [/quote]

    Liebe Ellis,

    bei deiner Beschreibung habe ich mich ganz stark an die Erzählungen meiner Mutter erinnert, die das wirklich in den 60er Jahren so erlebt hat. Das es so ein Krankenhaus heute noch gibt, hätte ich nicht für möglich gehalten.
    Sogar hier in unserem Provinz-EntbindungsKH gab es ganz selbstverständlich "sanfte" Geburt, Rooming-In, kompetente Stillberatung und das Wissen um die Bedürfnisse eines Babys nach Körperkontakt, Nähe und Wärme.
    Ich hatte gottseidank beide Male eine normale Geburt - mußte die Kleinen nicht abgeben - und habe mich unmittelbar nachher immer selber um die Babys kümmern können und sie nicht mehr von meiner Seite gelassen.
    Aber du schreibst " Kinderkrankenhaus" , gab es bei euch Schwierigkeiten ?


    Übrigens bezog sich das mit dem 4-Stunden Rhythmus nicht auf Flaschennahrung, bei der immer gleichen Zusammensetzung spielt das wohl keine Rolle.

    Stillen nach festem Zeitplan ist, wie das ja auch in Ines und Chris zitiertem Artikel sehr gut beschrieben wird, absolut kontraproduktiv, sowohl was die Zusammensetzung der Muttermilch, die aufgenommene Menge und den Sättigungsgrad beim Baby betrifft. Wer gerne stillt und das auch längere Zeit tun möchte, dem ist davon wirklich abzuraten.


    Grüße, Gloria

  • Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    • Gloria 64
    • 31. Januar 2009 um 11:59

    Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    Liebe Glück,

    da freue ich mich aber, noch eine Langzeitstillmama zu treffen :) . Ich habe meine beiden jeden bis zum ca. zweiten Geburtstag gestillt, nicht im Voraus geplant, es ergab sich so , es waren bis zum Ende Momente voller Innigkeit, wie du es so schön beschrieben hast.

    Als Plackerei hab ich das Stillen eigentlich nie empfunden, eher als sehr einfach und sorglos. Nie ein Problem mit der Verfügbarkeit von heißem Wasser, der richtigen Temperatur; das Fläschchengeben erschien mir da weitaus komplizierter........

    Übrigens lese ich immer mit viel Vergnügen deine Beiträge, ich finde, das "Glück" blinzelt ständig zwischen deinen Zeilen hervor :-).


    Ines und Chris, danke für euren interessanten Beitrag :top:


    Liebe Coral,

    ich dachte beim Darüberlesen zuerst, es handele sich um abgepumpte Muttermilch, die ja durch die in ihr enthaltenen Abwehrstoffe eine längere Haltbarkeit hat, bei Zimmertemperatur ca. 4 - 6 Stunden.

    Auf die Idee, abgestandene Flaschennahrung zu verfüttern, wäre ich erst gar nicht gekommen. Da sind durch die, auch ohne erneutes Aufwärmen, schnell entstehenden Keime Darmstörungen ja vorprogrammiert - sagen übrigens auch alle Hersteller von Flaschennahrung.

    Nestle, Beba, etc :
    Kann ich Säuglingsnahrung im Voraus zubereiten oder wieder aufwärmen?

    Ganz klar: Nein! Egal ob Milch oder Brei - zwischen Zubereitung und Füttern der Säuglingsnahrung sollte höchstens eine Stunde liegen. Reste dürfen keinesfalls wieder aufgewärmt werden. Studien haben erwiesen, dass sich enthaltene Keime, auch durch Aufwärmen stark vermehren und zu Magen- und Darmerkrankungen führen können. Übrigens: Auch im Kühlschrank hält sich einmal zubereitete Säuglingsnahrung nicht länger. Deshalb sollte das, was übrig bleibt, weggeschüttet werden. Ein Tipp für nachts und unterwegs: das Pulver fürs Fläschchen bereits vorher abmessen und abgekochtes Wasser in einer Thermosflasche bereitstellen (Wasser mindestens alle 8 Stunden erneuern!). Bereiten Sie die Flasche erst dann zu, wenn Ihr Baby auch Hunger hat

    Vielleicht also doch nicht alle "Tips" vorbehaltlos übernehmen.


    Liebe Grüße, Gloria

  • Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    • Gloria 64
    • 30. Januar 2009 um 11:08

    Re: Gibt es hier noch eine Zwillingsmutter, die gestillt hat?

    [quote author=romy link=topic=5309.msg65956#msg65956 date=1233222848]

    Seit sie 4kg erreicht haben, habe ich sie auf 4-Std-Rhythmus eingestellt (halb acht, halb vier, halb zwölf) Das geht überraschend gut. Es ist meine einzige Chance, nach Plan zu stillen, denn ich habe ja noch die Große und den Betrieb; (vom Haushalt schweigen wir lieber.) Da muss das Ganze kalkulierbar bleiben. Aber ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Kleinen darunter leiden. Hätte ich vielleicht bei meiner Tochter auch machen sollen! Die habe ich nämlich mit Mumi und Bedarfsstillung pummelig gefüttert, in der irrigen (wenn auch viel kolportierten) Annahme, gestillte Kinder könnten trinken, soviel sie wollten, und würden trotzdem nicht dick. (Und sie ist ein bisschen pummelig geblieben.)
    [/quote]


    romy,

    ich habe zwei Kinder durch EZS ; beide habe ich nach Bedarf, also natürlich gestillt. Der eine ist ein kräftiger, stämmiger Typ, der andere ein zartgliedriges Elfchen, obwohl beide auf die genau gleiche Art gefüttert und großgezogen wurden.

    Deine Annahme, deine Tochter wäre durch das Bedarfsstillen pummelig geworden, kann ich so nicht nachvollziehen.

    Deine Tochter ist wohl eher ein kräftiges Kind, weil es in ihren Genen vom Typ und Körperbau her so festgelegt ist.
    Auch für eine Klinik ist das schwer nachzuvollziehen, weil ja auch eine schlanke, attraktive Spenderin " heruntergehungert" sein kann, trotzdem aber das Moppel-Gen in sich trägt und es weitergibt.

    Auch wissenschaftlich gesehen ist deine These nicht stichhaltig. Untersuchungen ergaben, daß der Fettgehalt der Muttermilch bei Frauen, die sehr häufig stillen, deutlich absinkt. Wird weniger gestillt, verändert sich die Muttermilch in ihrer Zusammensetzung und der Nährstoffgehalt steigt wieder an.
    Es gibt Naturvölker wie die Frauen des !Kung-Stammes, die bis zu zwanzigmal in einer Stunde stillen, wo also das Neugeborene die Zeit praktisch an Mutters Busen verbringt; übergewichtige Stillkinder gibt es dort nicht.

    Fütterung und Stillen nach Bedarf ist einfach das Beste für das Baby und das, was seinen Überlebensinstinkt optimal befriedigt.

    Es ist auch sehr schwierig, einem vor Hunger und Verzweiflung brüllenden Säugling mit Blick zur Uhr klarzumachen, daß die magenfüllende Mahlzeit eben erst in einer Stunde verabreicht wird, eben nach Plan,
    waren doch Körper und Seele noch kurz zuvor auf komplikationslose Rund-um-die-Uhr-Versorgung programmiert.

    Eigentlich hätte ich gedacht, die für einen Säugling so quälende Nach-der-Uhr-Fütterung wäre zusammen mit den sterilen Hinterglas-Neugeborenenstationen der 60er Jahre in der Versenkung verschwunden.

    Ich verstehe einerseits gut, daß du dir "Landmarken" setzen mußt, um den Tagesverlauf irgendwo zu strukturieren, bei deinen Anforderungen. Diese Verfahrensweisen sind sicher von dir für praktisch und gut befunden worden, aber ich würde sie nicht zur Nachahmung empfehlen. Neugeborenen- und Säuglingsfüttern nach Plan und der Stoppuhr sind allenfalls für eine kurze Zeit eine Überlebens-Notlösung und sollten es auch bleiben.

    Deine Schilderungen haben so etwas Atemloses, Gehetztes an sich, Zeit und Zeitersparnis spielen wohl momentan eine große Rolle im Familienleben. Ich wünsche dir, daß du trotzdem ab und zu eine ruhige Stunde zum Genießen und Entspannen findest.


    Viele Grüße, Gloria

  • Zyste im Vorzyklus

    • Gloria 64
    • 18. Januar 2009 um 23:59

    Re: Zyste im Vorzyklus


    Das beruhigt mich aber jetzt total, liebe Löwenmama, daß das in anderen renommierten Kliniken sozusagen zum Standardprogramm gehört.

    Ganz vielen Dank für deine Antwort, jetzt seh ich dem Ganzen schon viel gelassener ins Auge, dann ist das ja gar kein solches Problem, wie ich zuerst befürchtet hab.

    Ich versuche dann mal, dir nachzueifern, die Zyste habe ich schon hinter mir, vielleicht klappt es ja dann auch mit dem Baby ;) :)


    Nochmal lieben Dank, auch für´s Glück-Wünschen , und genieße jede Minute ungestörten Nachtschlaf :snoopy:


    Herzliche Grüße Gloria

  • Zyste im Vorzyklus

    • Gloria 64
    • 17. Januar 2009 um 14:21

    Re: Zyste im Vorzyklus

    Liebe Frau Dr. Zaytseff,

    ganz herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort.

    Wie Sie vorschlugen, habe ich in meiner Kinderwunschpraxis die Hormonwerte messen lassen.

    Es ist eine funktionelle Zyste, laut den Blutwerten nach dem Eisprung.


    Mein KIwuProf. schlug als nun als Alternative zu der Gestagengabe noch als " Rettungsversuch" vor ,

    eine 4-Wochen-Downregulierungsspritze zu setzen,

    und dann am ersten Februar , wie von der Auslandsklinik geplant, mit dem Schleimhautaufbau zu beginnen.


    Die DR-Spritze habe ich am Donnerstag, 14. Januar erhalten.

    Nun kündigt sich heute, wie abzusehen, eine Abbruchblutung an.


    Und dazu habe ich nun auch noch eine Frage :


    Ist es für den Schleimhautaufbau eher negativ, wenn nicht am ersten oder zweiten Zyklustag mit dem Aufbau und der Östrogengabe begonnen wird ?

    Wenn ich , wie es mein KiwuProf. vorschlägt, 14 Tage nach Blutungsbeginn verstreichen lassen, bevor ich mit der Einnahme von Östrogen beginne, kann sich das nachteilig auf den Schleimhautaufbau auswirken ?

    Weil die Schleimhaut ja erst einmal 14 Tage praktisch trocken vor sich hinliegt ?


    Oder spielt es bei einer DR wirklich keine Rolle, und innerhalb der DR kann praktisch jeder Tag der fiktive erste Zyklustag sein, ohne nachteilige Folgen auf den Schleimhautaufbau ?


    Es wäre sehr lieb, wenn Sie mir etwas dazu sagen könnten.

    Ganz vielen Dank und herzliche Grüße


    von Gloria

  • Zyste im Vorzyklus

    • Gloria 64
    • 14. Januar 2009 um 16:46

    Re: Zyste im Vorzyklus

    nach oben

  • Zyste im Vorzyklus

    • Gloria 64
    • 12. Januar 2009 um 11:06

    Liebe Frau Dr. Zaytseff,


    ich habe Ihre kompetenten Ausführungen bisher immer mit großem Interesse gelesen -

    nun brauche ich selber einen Rat von Ihnen :nixweiss:


    Ich befinde mich im Vorzyklus zur EZS, Synchronisation mit "Pille" ohne Downregulation.

    Beginn der Stimulationsphase soll am 1. Februar sein.

    Die letzte Periode begann am 11. Dezember.
    Da ich einen regelmäßigen 26-Tage-Zyklus habe, habe ich seit dem 7. Januar auf den Beginn der nächsten Periode gewartet.
    Nachdem sich bis heute morgen nichts getan hatte, ließ ich bei meinem normalen FA einen US machen.

    Das Ergebnis: Ich habe eine 4 cm große Zyste am rechten Eierstock, offensichtlich hormonproduzierend.
    Die Schleimhaut war bei 4 - 5 mm.


    Was ist nun die beste Vorgehensweise, damit ich den Synchronisationsbeginn am 1. Februar doch einhalten kann?


    Wäre es evtl. eine Lösung, jetzt mit der Pille zu beginnen, die Periode hinauszuschieben und zu hoffen, daß die Zyste mit der Entzugsblutung verschwindet ?

    Oder gibt es noch andere optimalere Lösungen ?

    Ich möchte sehr gerne den Termin einhalten, da ansonsten aus dem Frischversuch eine Kryobehandlung wird......
    bin grade ziemlich durch den Wind........


    Liebe Frau Dr. Zaytseff, vielen Dank schon einmal im voraus

    Herzliche Grüße

    Ihre Gloria

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