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Beiträge von cholita

  • Kinderarzt informieren?

    • cholita
    • 15. Januar 2012 um 19:23

    Re: Kinderarzt informieren?

    Ich habe es dem Kinderarzt nicht gesagt.

    Warum auch? Wegen Familienanamese?
    So wichtig ist das nun auch nicht wenn man ein völlig gesundes Kind bekommt.

    Zum Kinderarzt geht man zur U-Untersuchung, impfen und wenn das Kind mal Husten, Durchfall oder sonstwas hat.

    Wen soll man noch alles einweihen? Erzieherinnen, Grundschullehrer? Ich habe die Ärzte im Krankenhaus auch nicht aufgeklärt.
    Nee, wenn bei einem ganz gesunden Kind völlig unnötig.


    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 30. Dezember 2011 um 21:40

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Wie schön.............

    Das Jahr startet so gut. Ein Baby, eine Zwillingsschwangerschaft und noch eine Schwangerschaft.

    Ich freue mich so für Euch. Da kann man direkt neidisch werden.

    Bolli, bin Ende Jan wieder in VLC.

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 18. Dezember 2011 um 10:53

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo Greeneyes,

    ja, 4 Wochen und 5 Tage schwanger.

    Also, laß mich mal überlegen.

    Bei meiner Tochter dachte ich schon eine Woche vor dem Bluttest ich könnte schwanger sein. Mir war tierisch schlecht, ich habe extrem empfindlich auf Gerüche und Kaffee und Wein reagiert. Und Zigaretten. Ich konnte es nicht glauben. Ich dachte es wäre alles Einbildung. Habe auch keinen Pipitest gemacht. In den ganzen vier Jahren Kinderwunsch habe ich da immer nur einen Strich gesehen. Das wollte ich mir wieder ersparen.

    Am Abend vor dem Bluttest habe ich mir extra ein Glas Wein reingekippt (und es schmeckte immer noch nicht, ich glaube ich konnte es nicht austrinken) und versucht eine Zigarette nach der anderen zu rauchen.

    Mein Arzt nahm mir erstmal Blut ab, machte Ultraschall und meinte er würde da was sehen. Ich sah nix. Sein Fazit: Bis wir den Bluttest haben, dass dauert bis morgen. Ab Urin im Becher lassen. Dann rief er mich wieder rein und meinte, der Test sei leicht positiv und wird immer positiver (Gott sei Dank saß ich auf dem Stuhl, ich war kurz vorm ohnmächtig werden oder heulen) und es paßt alles zum US usw. Da war ich auch irgendwas 4+5 oder 4+6 oder so. Also man sieht dann wohl im US schon einen kleinen schwarzen Punkt.

    Zwei Tage war ich wieder da und da sah ich sogar den Punkt.

    Na ja, das Ergebnis turnt da oben rum.

    Dann ca. 1,5 Jahre später plante ich meine Kyros abzuholen und wartet auf meine Periode um zu überlegen, ob ich in einem oder in zwei Monaten starte. Ich hatte schon alle Medikamente, mit dem IVI und meinem FA war alles abgesprochen und ich ärgerte mich, dass meine Periode nicht kam und ich nicht planen konnte. Ich merkte nix. Das Rauchen hatte ich inzwischen aufgegeben und auch mein Weinkonsum hat sich um einiges reduziert. Schließlich gab es kaum noch Abende mit Freundinnen, Dinners mit dem Ehemann, Parties mit Freunden usw. Kaffee trank ich wie immer. Alles war wie immer.
    Mein Mann meinte noch:"Schwanger kannst Du ja nicht sein. Die werden schon kommen." Ich beschloß zu warten und falls sich übers Wochenende nix tat, dann mal zum Arzt zu gehen. Schließlich war ich schon 8 Tage überfällig. Meine Mutter hat mich zum Test überredet. Ich hielt das für total bekloppt. Haben uns doch so viele Ärzte gesagt, eine natürliche Schwangerschaft sei wie ein 6er im Lotto.

    Der 6er im Lotto ist jetzt 8 Monate alt. Ich habe dann doch noch einen Test gemacht und noch einen und noch einen. Das ganze Wochenende hindurch. Sie liegen hier alle in der Schublade. Ich war sprachlos. Mein Mann auch als ich ihm sofort mit runtergelassener Hose das Ergebnis mitteilte. Mein FA hat sich totgelacht und mir wieder die Story seiner Patientien erzählt: 1. Kind künstliche Befruchtung, 2. Kind Überraschung, 3. Kind trotz Spirale (ok, die Reihenfolge will ich jetzt nicht, meine Spirale sitzt hoffentlich). Aber wie gesagt, ich habe bei meinem Sohn am Anfang gar nichts gemerkt. Erst als ich positiv getestet habe, kam wieder der Ekel gegenüber Kaffee, die Geruchsempfindlichkeit, die Übelkeit. Alles war schlagartig da. Von der Übelkeit, dem Ekel, den Gelüsten, der Schlaflosigkeit war dann alles identisch. Ich dachte es wird wohl wieder ein Mädchen. Es ist aber ein Junge geworden.

    So kann es gehen. Vielleicht hast Du diese Sorgen gar nicht. Die können aber in einer Woche auch noch eintreten. Mach Dir keinen Kopf. Du bist schwanger. Das was Dir jetzt noch passieren könnte sind Blutungen. Hatte ich bei meiner Tochter auch. Bis zur 10. Woche. Das hat mich irre gemacht. Ständig hatte ich Angst das Baby geht ab. Aber anscheinend kommt das bei EZS wohl öfter vor. Liegt wohl an den Medikamenten. Ich habe das oft hier gelesen und auch das IVI war nicht überrascht. Schonen und die Medis weiter nehmen war die Antwort.

    Viel Glück morgen. Also man kann im US einen schwarzen Punkt sehen, aber noch keine Herzaktivitäten. Kann sein, dass Dein FA erst so in 2 Wochen einen US macht. Dann kann man schon rein theoretisch das Herz schlagen sehen.

    Gruß und einen schönen 4. Advend
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 17. Dezember 2011 um 21:01

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Greeneyes,

    herzlichen Glückwunsch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Doch doch doch. Du bist schwanger.
    Ich weiß, im ersten Moment ist es so unwirklich. Aber das wird schon. Irgendwann wird es realer. Hast Du nicht noch gleich drei Tests hinterher gemacht. So war das bei mir damals. Weil ich es nicht glauben konnte.

    Freu Dich. So eine schöne Nachricht hier vor Weihnachten. Ein besseres Geschenk konntest Du Dir nicht machen.

    Gruß
    Choli

  • ROPA (Reception Oocytes Partner) in Spanien

    • cholita
    • 14. Dezember 2011 um 06:39

    Re: ROPA (Reception Oocytes Partner) in Spanien

    Hi,

    hast Du denn da schon positives Feedback bekommen? Ich bin da nicht mehr auf dem neusten Stand. Hat Spanien seine Gesetzeslage geändert? Vor drei Jahren ging das meines Wissens nämlich nicht. Die Spenderin mußte anonym sein. Und das wäre sie ja iN dem Fall, wenn die eine die befruchtete Eizelle der anderen eingesetzt bekommt, nicht.

    Kann natürlich sein, dass sich da jetzt was geändert hat. Wie gesagt, meine eigene Eizellspende ist drei Jahre her.

    Gruß
    Choli

  • Wir wünschen uns ein zweites - wie lange warten nach KS?

    • cholita
    • 15. November 2011 um 21:31

    Re: Wir wünschen uns ein zweites - wie lange warten nach KS?

    Also wegen dem Stillen kann ich nichts genaues sagen. Ich habe beide male nur 6 Monate gestillt.

    Nach dem ersten KS wurde ich genau ein Jahr später spontan schwanger. Zwischen meinen Kindern liegen 20 Monate Unterschied. Das 2. Kind kam auch per KS.

    Eine Freundin von mir hatte einen KS und bekam nach einem halben Jahr das OK vom FA für ein 2. Kind. Deren Kinder haben 16 Monate Unterschied.

    Also wegen dem Abstand wegen den Kaiserschnitten würde ich mir in Deinem Fall keine Gedanken machen. Dann Kind wird ja wohl schon so um die 9 Monate sein. Bis Ihr das dann endlich angeht und starten könnt, vergehen wohl noch einige Monate. Insofern währt Ihr dann wohl schon bei der angeblichen magischen 1 Jahr Grenze (die wohl nicht mehr zählt). Eher würde ich wohl wegen den Medikamenten abstillen. Da können die Ärzte Dich aber wohl besser beraten.

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 11. November 2011 um 21:42

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Nein, Sternli,

    ich denke auch schon die ganze Zeit an Meg. Entweder sie will auf der ganz sicheren Seite sein und verkündet es erst nach 12 Wochen (was ich hoffe) oder sie hat sich wegen einem neg. zurückgezogen (das hoffe ich mal nicht, wünsche ich ihr doch so sehr das erstere).

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 12. Oktober 2011 um 20:50

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo Sternli,

    wohne in Frankfurt.
    Viel Spaß auf der Buchmesse. Überanstrenge Dich nicht. Das ist ein Massenauflauf.
    Gruß

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 7. Oktober 2011 um 23:12

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo,

    Annette: Viel Glück. Das wird schon.

    Meg: Ich denke an Dich und drück Dir ganz fest die Daumen. Ich wünsche es Euch Dreien so sehr. Mein Mann und ich sind jetzt nach dem Treffen mit Euch noch mehr entschlossen unsere Kryos zur Spende freizugeben. Es soll einfach noch ein wundervoller Mensch entstehen, der andere Paare, denen es genauso wichtig ist wie uns gute Eltern zu sein, so glücklich macht wie es unsere Tochter tut. Unser Sohn natürlich auch, aber meine Tochter ist was ganz besonderes. Seitdem sie auf der Welt ist war ich keinen einzigen Tag unglücklich.

    Sternli: Bald hast Du es. Noch 2,5 Monate. Das geht auch rum. Obwohl es sich jetzt wohl so langsam zieht.

    Me: Alles wie immer. Habe angefangen zu arbeiten. Mit schlechtem Gewissen natürlich. Vermisse meine Mäuse doch sehr. Dabei sind sie nur ca. eine Stunde länger in der Krippe. Aber es tut auch gut endlich mal andere Themen zu haben außer Kinder, Brei, Kaka usw. Meine Tochter hat mir vorgestern das ganze Wohnzimmer einschließlich mich stundenlang vollgeko...zt. Das war wieder ein Spaß. Aber lieber ich bekomme es ab, als der Teppich oder die Wand. Na ja, war dann nach 6mal auch wieder vorbei. Der Kleine hat GsD nix abbekommen.

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 27. September 2011 um 21:26

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo,

    Greeneyes: Bei uns war es gar keine Frage warum die Wahl auf Valencia viel. Ich habe auch mal in Valencia gelebt. Mein Mann ist von dort. Wir haben dort Familie. Ich spreche die Sprache. Somit war die Anreise und die Unterkunft kein Problem. Tja, das Thema Betreuung. Ich kann da nicht so viel mitreden, da ich nicht auf deutschsprachige Kontakte angewiesen war. Ich habe auch dort komplett eine ICSI mit meinen eigenen EZ durchgeführt und bin jeden 2. Tag ins IVI zum Ultraschall, zur Blutabnahme etc. Eine Gebärmutterspiegelung habe ich dort auch machen lassen. In der ganzen Zeit wurde ich super von ein und demselben Arzt betreut. Ich fand die Betreuung viel besser als das was ich in Deutschland erlebt habe. Da mußte ich oft stundenlang auf den Ultraschall warten, obwohl ich mit 7.20 Uhr da wohl zu den Ersten mit einem Termin gehört habe. Generell war ich mit den deutschen Kliniken nicht zufrieden. Und das hat nichts damit zu tun, dass sie so eingeschränkt in ihren Handlungsalternativen sind.

    Die EZS habe ich dann von hier aus koordiniert. Na ja, das war für unsere Verhältnisse etwas chaotisch. Man sitzt halt auf heißen Kohlen und ist etwas entnervt wenn die Anweisungen dann erst um 21.30 Uhr kommen. Da ist für uns der Tag dann ja schon gelaufen. Die arbeiten aber noch bis 22 Uhr. Den Transfer hat dann aber eine mir unbekannte indische Ärztin gemacht, die weder Spanisch konnte noch ein für uns Europäer verständliches Englisch sprach.
    Egal, die Dame hatte eine goldene Hand. Und ich glaube hier gibt es mehrer im Forum die Dank ihr schwanger geworden sind.

    Am Ende zählt das Ergebnis. Ist es positiv, dann ist man mit dem IVI zufrieden. Hat man mehrere Rückschläge, dann hält man vom IVI natürlich nichts. Wie mit jeder anderen Klinik auch.

    Sternli: Ich habe beide Kinder per KS bekommen. Beide wurden 10 Tage vor ET gemacht. Es waren beide Wunschkaiserschnitte, die sich dann am Ende als sehr sinnvoll erwiesen haben. Ich würde jederzeit noch einen 3. machen. Nach dem 2. war ich viel schneller auf den Beinen als beim 1. Obwohl ich den 1. schon als positiv empfand. Hinterher tut es halt doch etwas weh. Vor allem das erste Mal aufstehen. Es geht aber schnell bergauf. Fand ich zumindestens. Und letztendlich ist es wohl wie mit dem Geburtsschmerz. Ich habe alles schon vergessen.
    Ich muß aber auch dazu sagen, dass ich da nicht so sonderlich empfindlich bin. Ich habe schon so einige Sachen über mich ergehen lassen (denken wir nur mal an Punktionen, Bauchspiegelungen usw.). Nur komisch das gerade eine Spontangeburt für mich undenkbar ist.

    So, wir sind hier auch wieder super gelandet. War mal wieder toll in VLC.

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 23. September 2011 um 08:01

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo Maedels,

    mache gerade Urlaub in VLC. Ach, herlich. Fast 30 Grad. Sommer, Sonnenschein, alles was das Herz begehrt. Meg muesste ja auch hier irgendwo rumschwirren.

    Habe mal ueberlegt ob ich nicht einen Ausflug zum IVI mache. Einfach mal einen Kaffee trinken um die Ecke. Wie damals nach oder vor dem Transfer. Na ja, mal schauen ob ich die Zeit habe.

    Greeneyes: EMS steht fuer Embryonenspende. Also sowohl Eizelle als auch Sperma ist von Spendern. Bei der EZS ist es ja nur die Eizelle.

    Gruss
    Choli

  • 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    • cholita
    • 9. September 2011 um 21:28

    Re: 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    Hallo Glucke,

    ich denke mal alle Kliniken hier im Ordner (ist ja hauptsächlich E und CZ) sind seriös. Man kann halt Pech oder Glück haben. Hier ist ein Forumsmitglied, welches in Spanien nach x Versuchen nicht schwanger wurde. Dann wurde nach Tschechien gewechselt und da hat es geklappt.

    Je weiter östlich, desto vorsichtiger wäre ich. Also so Rumänien, Ukraine etc. Ist aber nur ein Bauchgefühl. geprägt von reißerischen TV-Beiträgen. Klare Aussagen kann ich dazu nicht machen.

    Gruß
    Choli

  • 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    • cholita
    • 9. September 2011 um 09:57

    Re: 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    Hallo Glucke,

    ich melde mich auch mal wieder zu Wort.

    Ich denke wirklich nicht, dass die Kliniken da groß nach Ähnlichkeiten gehen. Wir mußten noch nicht mal Fotos von uns da lassen. Es wurde nur so ein Bogen wegen Haar- und Augenfarbe, Größe, Gewicht usw. ausgefüllt. Ich glaube viel wichtiger ist denen, dass die Blutgruppen stimmen und dass es wegen der Augenfarbe nicht zur Unstimmigkeit kommen kann. Und klar. Wenn beide Eltern blond sind, dann wäre eine EMS mit einem südländischen Kind nicht so passend.
    Wir haben am Ende nur das Alter der Spenderin und die Blutgruppe erfahren. Und die passt.

    Ich gebe Annette K. recht. Du bist da etwas auf dem falschen Dampfer, auch wenn ich verstehe warum es so ist. Wenn beide Geschwister sich sehr ähnlich sehen, dann würde Nr. 3 da komplett aus der Art schlagen. Deswegen überlege noch ein mal wie sehr Du Dir ein weiteres Kind wünscht. Wenn eine EZS der einzige Weg ist zu einem weiteren Kind zu kommen, dann MÜSSEN leider solche Sachen wie Ähnlichkeiten (und da geht es wie Du sagst nicht nur um Haarfarben, sondern um Nasengrößen und Gesichtsformen) Nebensache sein. Aber 50% kommen ja noch von Deinem Mann. Vielleicht hast Du Glück und das Kind geht in die Richtung. Wenn nicht, einfach ignorieren. Ich werde ständig darauf angesprochen, dass meine Tochter mir nicht ähnlich sieht und mit ihrem Bruder gar nix hat. Na gut, meine Antwort: Ach, was weiß ich von wem sie das hat. Das ist so ein Genpool, keine Ahnung was sich da durchgesetzt hat von irgendeinem Vorfahren.

    Wir sind nach Spanien, weil ich mit einem Spanier verheiratet bin. Insofern lag es auf der Hand. Ein südländisch aussehendes Kind ist für uns dadurch jetzt kein Problem. Dann geht es halt nach der spanischen Verwandtschaft. Was es ja auch in Wirklichkeit tut. Dunkel setzt sich ja recht häufig durch. Auch mein Sohn ist dunkel, obwohl er eine blonde Mutter hat. Wäre mein Mann nun Mitteleuropäer, dann wären wir wohl doch in Richtung Osten gegangen. Aber wir brauchten halt keine blauen Augen oder blonden Haare.

    Ich glaube glaubhafte Statistiken und wer die besten Erfolgsquoten hat, gibt es nicht. Wer will das kontrollieren. Es gibt ja kein europäisches Sammelregister. Da muß man einfach sich einige Kliniken anschauen und auf sein Bauchgefühl vertrauen.

    Die hohen Preise in Spanien liegen an dem höheren Lohnniveau. Das ist halt leider mehr kein Billigland. Südeuropa (ob Italien, Spanien oder Griechenland) ist in allem wahnsinnig teuer geworden. Auch gerade im IVI wird wahnsinnig viel Forschung betrieben. Das kostet. Mir ist nicht bekannt, dass die in CZ groß forschen. Die wenden wohl Techniken an, die sich etabliert haben (was ja auch nicht schlecht ist), aber die Neuerungen in diesem Gebiet kommen aus Spanien. Und das muß irgendwie finanziert werden.

    Gruß
    Choli

  • 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    • cholita
    • 5. September 2011 um 22:59

    Re: 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    Ja Glucke,

    im Mutterpass ist glaube ich Punkt Nr. 16 angekreuzt. Schwanger nach Sterilitätsbehandlung. Mehr nicht. Es erfährt niemand, wenn Du es nicht willst. Höchstens der Frauenarzt, der Dir hilft. Denn Schleimhaut messen, Blutwerte auswerten etc. dafür brauchst Du einen Arzt hier (es sei denn Du willst einige Wochen in CZ oder E verbringen). Weder im Krankenhaus, noch die Hebamme, noch der Kinderarzt erfährt was, wenn Du es ihnen nicht sagst. Dann muß man halt bei den Familienerkrankungen etwas lügen, bzw. lügen ist es ja gar nicht. Einfach sagen: Es ist nichts bekannt. Du bist ja auch nicht in dem Alter in dem alle schon mißtrauisch werden.

    Wegen der Exotik: Ich denke es wird immer irgendwie "exotisch" bleiben. Die Samenspende ist schon seit Jahrzehnten hier erlaubt. Ich kenne niemanden der mir jemals erzählt hat, er wäre ein Spenderkind oder von irgendeinem Bekannten der Spenderkind ist oder irgendeinem Spender oder sonstwie. Na ja, hängt man als Erwachsener nicht an die große Glocke, viele wissen es wahrscheinlich gar nicht. In der Vergangenheit war ja die Theorie "Bloß nicht aufklären". Da wurden ja teilweise adoptierte Kinder nicht informiert. Heute ist der Tenor genau umgekehrt. In einigen Gegenden kann man ja noch nicht mal mit einer ICSI offen umgehen. Ich bekam damals (Großstadt) schon von einigen die Meinung zu spüren, dass wenn es von der Natur nicht gewollt ist dann wird es seinen Grund haben und man soll da nicht reinpfuschen. So wie mit der Nase bspw. Wenn sie einem von Gott gegeben ist, dann soll man sich so akzeptieren wie man ist, sich nicht übers Äußere definieren, selbstbewußt genug sein usw. egal wie häßlich der Zinken ist und wie man als Kind gehänselt wurde.
    Und wenn es halt mit dem Kind nicht klappt, dann braucht man die Kinder doch gar nicht zum glücklichen, erfüllten Leben. Wer weiß wozu es gut ist. Hat schon alles seinen Grund. Du bist halt vorzeitig in die Wechseljahre gekommen, zu Dir soll halt einfach keine Kinderseele mehr. Blah blah blah. Man soll dann eher mal zum Psychater gehen als zum Kiwu-Doc oder plastischen Chirugen. So ist es hier leider.

    Also vor der Behandlung muß man keine Angst haben. Sooooooo schlimm ist das auch nicht. Da braucht man keine Angst haben. Weniger Hormone als bei einer ICSI. Die Anspannung macht einem eher zu schaffen. Wir haben ja schon alle negative ICSIs hinter uns. Ich teilweise mit PID und niederschmetterndem Ergebnis. Da setzt man halt alle Hoffnung rein auf die neue Behandlungsmethode. Ist ja bei Dir nicht anders. Hast ja auch schon einiges erlebt.

    Ich für mich habe halt entschieden, dass ich es momentan nicht mehr machen würde nachdem ich schon 2 Kinder habe. Fürs 2. Kind kein Thema. Ich hatte schon die Medikamente hier und wollte im folgenden Zyklus starten. Da hat mir aber der Kleine einen Strich durch die Rechnung gemacht.

    Ich kenne sogar jemanden, der ist extra ins Ausland um eine ICSI wegen einem bestimmten Geschlecht zu machen. Da waren schon 2 Kinder da, Nr. 3 hatte auch einen Gendefekt und war wieder nicht das gewünschte Geschlecht. Die wollten halt ein anderes Geschlecht haben. Konnte ich damals überhaupt nicht verstehen. Sollten doch froh sein überhaupt zwei Kinder zu haben. Ich saß da mit 0. Na ja, die blieben bei 2 Kindern. ICSI hat nicht geklappt. Heute sehe ich das anders und kann den Schritt teilweise schon nachvollziehen. Vielleicht würde ich auch nochmal auf Nr. 3 gehen, wenn ich nur ein Geschlecht hätte in der Hoffnung es kommt das andere raus.
    Neugierig was für ein Kind sich hinter meine 6 Embryonen verbirgt bin ich eigentlich schon. Aber der Aufwand (vor allem wenn man arbeitet und schon Kinder hat) ist groß. Schwierig zu planen wegen den Kindern und dem kurzfristigen Urlaub den man dann plötzlich braucht. Gerade wenn Familie nicht eingeweiht ist und man die Kids nicht für ein paar Tage dort "parken" kann. Die müssen dann ja mit. Aber es GEHT alles wenn man will.

    Also wenn Du die Kosten im Blick hast, die über den organisatorischen Aufwand im Klaren bist, dann mach es einfach.
    Bei dem anderen Thema mußt Du einfach dann das für Dich kleinere Übel wählen. Nicht aufklären und Gewissenbisse oder Aufklären und der Buhmann des Dorfes sein.

    Gruß
    Choli

  • 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    • cholita
    • 5. September 2011 um 18:27

    Re: 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    Annette K, ich habe den Beitrag gelöscht, weil ich ihn am Ende doch für etwas zu flapsig befand. Schließlich macht Glucke sich so ihre Gedanken. Ich kann diese Gedanken halt nicht nachvollziehen, aber ich wohne auch nicht auf dem Land und bin weder katholisch noch religiös.

    Trotz allem sollte man aber seine Einstellung nicht als Maß der Dinge nehmen und anderen da ein negatives Gefühl vermitteln. Deswegen habe ich ihn gelöscht.

    Aber das Fazit ist klar: Entweder verheimlichen und mit Gewissensbissen leben oder die Wahrheit sagen, die Sache wird im Dorf publik und man stellt sich dem bösartigen Getratsche. Da gibt es leider nichts dazwischen.

    Glucke: Es hat nichts mit katholisch zu tun oder nicht. Wir Deutschen machen halt alles immer etwas komplizierter und müssen zu allem eine Meinung haben. Wir sind ja eh die Gutmenschen Europas. Ich habe da eine ganz ketzerische, böse These. Die will ich hier aber nicht kundtun. Woanders wird halt nicht diskutiert. Gefällt Dir Deine Nase nicht, läßt Du sie halt operieren. Ist das der Weg zum Kind, dann gehst Du ihn halt. Wo ist das Problem? Ich bin mit einem Spanier verheiratet und der und seine Sippe sind halt doch mehr oder weniger katholisch geprägt. Trotzdem war das Thema Eizellspende nie ein Problem. Es gibt dort halt auch Sachen über die man nicht groß redet. Und ich wette mal, dass von den spanischen EZS-Eltern die wenigstens sich da Gedanken über die Aufklärung machen. Da heißt es ganz einfach wie in meinem Fall: Wir reden nicht drüber, das Kind darf es nie erfahren, worüber man nicht redet, verblasst mit der Zeit und ist letztendlich nie passiert. Problem gelöst. Falls es dann in 30 Jahren rauskommen sollte. Und? Gibt Schlimmeres. So ist dort im Land die Devise.
    Na ja, und ich für meinen Teil bin halt der Meinung, dass ich mir von niemandem hier mein Leben vorschreiben lassen möchte. Ob ich nun Kinder haben darf, wie ich die Kinder haben darf und ob ich mit Kindern arbeiten gehen darf und wieviel Stunden die Woche ich arbeiten darf und ob die Kinder fremdbetreut sind usw. Denn letztendlich: Wenn ich alt und einsam bin, dann kommen die Moralapostel auch nicht an meiner Tür vorbei und besuchen mich oder leihen mir ihre Enkel aus an denen ich mich dann erfreuen kann (jetzt gehe ich einfach mal davon aus, dass meine Kinder mich besuchen werden und auch Kinder haben werden). Und meine Rechnungen bezahlt auch keiner. Insofern geht mir die Ethik und Moral am A... vorbei. Nicht-Mitspieler, Klappe halten.

    Bezüglich Adoption: Da kenne ich mich auch nicht aus. Wir haben uns mal informiert wegen einer Auslandsadoption. Das war mir aber zu umständlich, kostet ein Haufen Geld, dauert Jahre und führt nicht immer zum Erfolg.
    Ob Ihr in BRD mit zwei leiblichen Kindern überhaupt ein Kind bekommen würdet? Na ja, ich glaube da würden andere den Vorzug bekommen.
    Allerdings wird ja immer gesagt: Es wird die passende Familie fürs Kind gesucht und nicht umgekehrt.

    EZS/EMS: Letztendlich egal. Ich sehe da moralisch jetzt nicht wirklich den Unterschied. Von der Ethik her sollte doch eh kein Embryo gezeugt werden der dann auf Eis liegt. Bloß weil die bösen Spanier oder Tschechien ihn schon im Labor gezeugt haben, macht es die Sache doch nicht besser oder moralischer!!!!!!!! (Jetzt Gutmensch-Argumentation).

    Aber wie schon einige gesagt haben. Es kostet auch viel Geld (in Spanien ca. 10.000 Euro). Man muß Hormone schlucken, kleben, spritzen wie auch immer, es klappt nicht immer sofort beim ersten Mal. Und hast Du Dir Gedanken gemacht, dass wenn Du einen Versuch startest, es sofort klappt und Du dann aber aus dem Versuch mit dem Sperma Deines Mannes noch 6 Embryonen auf Eis hast (wie in meinem Fall)? Was machst Du dann. Wie gesagt, ich habe keine religöse Prägung, ich kann die spenden, vernichten, der Forschung frei geben. Kannst Du das? Oder doch mal die Hormontorturen auf sich nehmen bis alle aufgebraucht sind und am Ende mit zwei leiblichen Kindern + EZS-Einzel- oder Zwillingskinder. Keine Ahnung wieviele Kinderzimmer Ihr gebaut habt. Unter dem moralischen Aspekt müßte man dann alle aufbrauchen.
    Überlege Dir, ob es Dir das Wert ist. Du hast schon zwei Kinder. Das meine ich nicht böse. Ich kann den Wunsch nach einem weiteren Kind sehr sehr gut nachvollziehen.
    Ich wollte immer 3 Kinder. Jetzt kann ich entweder sagen, ich lass es auf ein 3. ankommen und bekomme nochmals ein Wunder (allerdings verhüte ich momentan wieder und das 3. Kind paßt momentan weder ins Haus, noch ins Berufsleben), aber falls sich keines einstellen sollte...... Ich würde diese Torturen nicht mehr auf mich nehmen für ein 3. Kind mit dem gleichen Partner.


    Viel Glück
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 5. September 2011 um 17:56

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Bolli, haben die das mit dem Fish nicht vorher gemacht? Also bei meinem Mann wurde alles gecheckt. Fish-Test und Mukoviszidose-Test bevor wir mit der EZS gestartet haben. Schließlich muß man ja so halbwegs genau abklären, dass es nicht am Mann liegt.

    Gruß
    Choli

  • 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    • cholita
    • 3. September 2011 um 12:59

    Re: 2 leibliche Kinder und dann Eizellspende?????

    Hallo,

    also mal kurz und bündig, denn ich bin etwas unter Zeitdruck.

    Ein EZS Kind und leibliche Kinder sind gefühlmäßig kein Problem. Ich habe die umgekehrte Situation. Nachdem alles aussichtslos war habe ich ein Kind durch EZS und bin dann doch noch spontan schwanger geworden. Ich mache zwischen den Kindern keinen Unterschied.

    Rausbekommen tut das eigentlich niemand. Selbst Dein Arbeitgeber nicht. Wie denn? Der schickt Euch beide ja nicht zum Mutterschaftstest. Du mußt halt nur sehen wie Du die Behandlung "geheim" hälst. Urlaub nehmen wäre da wohl am Besten. Krank machen könnte wohl in der ländlichen Region auffallen, wenn Du dann Dich gerade im Ausland aufhälst.
    Das Thema wurde bereits angesprochen: Wenn Du das Kind aufklärst, dann läufst Du Gefahr dass es rauskommt. Da müssen wir jetzt nicht um den heißen Brei rumreden. Da gibt es nur 2 Alternativen: 1. Kind nicht aufklären oder 2. Kind aufklären und darauf sch....n was der Rest denkt und trascht.

    Ach, bei mir wußte auch alle, dass ich alles probiert habe und sogar eine EZS in Erwägung gezogen habe. Als ich dann schwanger wurde habe ich es als überraschende Spontanschwangerschaft verkauft. Einfach um das Kind zu schützen, denn ich möchte es nicht aufklären. Gerade wenn noch leibliche Kinder im Spiel sind und ich aus eigener Erfahrung um die Liebeskonkurrenz von Geschwistern bei Eltern weiß, möchte ich nicht diesen Faktor da noch einbringen. Aber das ist ja hier nicht Thema.

    Angesprochen hat mir keiner. Klar, die gucken nach Ähnlichkeiten. Finden dann was bei meiner Mutter, jetzt werden beide Geschwister beäugt (der Kleine sieht mir GsD ähnlich, was dann die von mir vermuteten Spekulationen in Schach hält). Selbst wenn einige Leute in Deinem Umfeld von Deinem Problem wissen. Die werden nie im Leben Dich drauf ansprechen und Rechenschaft von Dir verlangen. Dann erzählt Du halt von Deinem "natürlichen" Wunder. Kommt ja ab und an mal vor. Siehe Ute Lemper mit 48 Jahren. Da hat sich doch noch ein Ei irgendwie überraschend durchgemogelt. War ja bei mir nix anderes mit der 2. natürlichen Spontanschwangerschaft. Und i.d.R. wissen die meisten Menschen doch gar nicht das es diese Möglichkeit gibt. Vater fremd, ok. Aber Mutter???? Kommt denen doch gar nicht in den Sinn. Mir hat mal eine Bekannte gesagt: Das Kind sieht mir gar nicht ähnlich. Wenn ich der Vater wäre würde sie vermuten ich bin es nicht. Aber bei der Mutter geht das ja nicht.

    Mach wie Du es für richtig hälst und kümmere Dich nicht um die anderen. Wie sollten die es eigentlich herausfinden? Du mußt doch keinen Mutterpass oder Abstammungsurkunde vorlegen.

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 30. August 2011 um 11:22

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo,

    also meine Kryos liegen ja schon seit über 2 Jahren auf Eis und bis jetzt hat sich niemand gemeldet.

    Grussi, wenn Du das Alter der Spenderin weißt, dann macht die NFM schon Sinn. Mußt Du aber bei der Untersuchung angeben. Down Syndrom kann immer vorkommen. Klar, je älter die Dame desto höher die Wahrscheinlichkeit, kenne aber auch Fälle wo die Frauen unter 30 waren, keine Untersuchung gemacht haben und ..... na ja. Der Mann spielt keine Rolle. Insofern ob EMS oder EZS. Das ist egal. Es muß nur mit dem richtigen Alter gerechnet werden.

    Es kommt aber auch darauf an welcher Typ man ist und welche Konsequenzen man ziehen würde. Würde man im schlimmsten Fall der Fälle eine Abtreibung in Erwägung ziehen, dann sollte man die Pränataldiagnostik ausschöpfen. Wäre dieser Schritt für einen unvorstellbar, dann braucht man die Untersuchungen nicht machen. Es sei denn man möchte wissen was auf einen zukommt. NFM tut nicht weh. Ist nur ein interessanter Ultraschall. Klar, das Ergebnis ist nur einen Wahrscheinlichkeit. Mit Blutwerten können die manchmal etwas daneben liegen. Allerdings kann man in einem Ultraschall heutzutage doch schon sehr viel sehen. Habe auch den Eindruck die Medis verfälschen das etwas. Mein erstes Kind hatte eine Nackenfalte von 1,3 mm, die Spenderin war 21 Jahre alt und die Wahrscheinlichkeit war 1:1068. Mein 2. Kind hatte eine Falte von 1,7 mm, ich war 35 Jahre alt und die Wahrscheinlichkeit war 1: 4665. Da frage ich mich schon wie das sein kann? Ich denke mal die Hormone haben meine Blutwerte beeinflusst (da werden ja irgendwelche Hormone gemessen) und deswegen war das Ergebnis schlechter als bei meinem genetischen Kind ohne Medis.


    Sternli, ich weiß nicht wie es in der Schweiz ist. Hier bezahlt die NFM die KK nicht. Bei über 35 jährigen habe ich keine Ahnung, da ich privat versichert bin. Glaube aber die KK zahlt bei über 35 jährigen nur die FU aber eine NFM wird meines Wissens nach nie bezahlt. Kann aber auch falsch liegen.

    Nur so meine Einstellung by the way: Wenn ich aber mehrere tausend Euro wegen so einer Behandlung auf den Tisch lege, dann würde ich mir aber keine Gedanken wegen den Kosten dieser Untersuchung machen, die im Schnitt bei 150 Euro je nach FA liegen.

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 28. August 2011 um 21:36

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Also,

    nur eine kurze Erklärung zu Bollis Problem mit der Ärztin. In Spanien laufen diesbezüglich 2 Systeme: Entweder man bekommt eine reproduktionsmedizinische Behandlung über die Sozialversicherung oder man geht in private Kliniken wie bspw. dem IVI.

    Die Behandlung über die Sozialversicherung kostet (im Gegensatz zu BRD) nichts. Dafür gibt es aber Wartezeiten (wie hier in diesem Fall 1,5 Jahre) und auch eine Altersbegrenzung (40 Jahre). Natürlich kann Bolli jederzeit ins IVI gehen oder in jede andere private Klinik und dort auf eigenen Kosten einen Behandlungszyklus machen. Da zahlt sie dann 100% bekommt von der spanischen "Krankenkasse" keinen Cent und die Altersgrenze ist in diesem Bereich bei 50 Jahren festgelegt.

    Ich hoffe ich habe es richtig erklärt. Falls ich irgendwo falsch liege, Bolli bitte korriegieren. Du müßtest es ja vor Ort besser wissen.

    Wegen meinen Kryos: Ich weiß es einfach nicht. Also eigentlich ist die Familienplanung abgeschlossen. Gerade weil ich jetzt einen neuen Job anfange usw. Klar, manchmal denke ich über ein 3. Kind nach aber dann stelle ich mir die Frage: Müssen die ganzen Hormone wirklich wieder sein, wenn man schon 2 Kinder hat und auch noch beide Geschlechter? Und nochmal ne Schwangerschaft (2 Stück in 2,5 Jahren haben mich doch geschlaucht) wo ich doch eigentlich schon über ne Bauchdeckenstraffung nachdenke!!!!!!!!!! :eek:

    Aber mich von den Kryos entgültig zu trennen, soweit bin ich noch nicht.

    Gruß
    Choli

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • cholita
    • 25. August 2011 um 19:43

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Hallo,

    mache auch mal Pieps.

    Bolli: Das tut mir so leid für Dich. Wirklich! Das ein Zwilling abgeht passiert häufiger. Halt auch um den 2. Platz zu machen. Aber beide. Furchtbar. Na ja und die Gyn von der Securidad Social. Ohne Worte. Aber ich habe da auch schon meine Erfahrungen mit den Ärzten dort gemacht. Wenn man nicht privat bezahlt wie im IVI können die sehr unfreundlich sein. Aber das weißt Du ja besser als ich. Einfach weg hören. Ja, leicht gesagt.


    Sternli: Ist hier in BRD unterschiedlich. Kenne welche die hatten 8 Wochen Eingewöhnung in Krippe oder Kiga. Das ist echt zu viel. Mein Bruder jault, dass seine Damen da anfangen mit 2 Monate unbezahlten Urlaub, weil sie von der Krippe in den Kiga wechseln und die das Berliner Modell auf 8 Wochen ausdehnen. Na ja, in der Schweiz kenne ich mich nicht aus, aber es ist ja bekannt, dass wir in BRD diesbezüglich nicht ganz "normal" sind.

    Wir machen mit dem Kleinen auch Eingewöhnung. Da sind 2 Wochen vorgesehen, aber irgendwie läuft es recht schleppend. Na ja, noch habe ich keinen Stress und bald sind alle Schulkinder weg und alle Erzieherinnen aus dem Urlaub da. Da läuft es wohl dann in der Gruppe besser.

    Ansonsten geht es den Mäusen und mir gut. Bin immer noch am überlegen wegen meinen Kryos.

    Gruß
    Choli

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