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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Sternschnuppe

  • Traue mich auch endlich hierher !

    • Sternschnuppe
    • 1. August 2004 um 17:43

    Traue mich auch endlich hierher !

    hallo uli,

    erst einmal herzlichen glückwunsch zum überstandenen 1. trimester!

    wir haben gar keine pränataldiagnostischen untersuchungen machen lassen - auch kein fein-us. allerdings ist mein arzt mit einem sehr hochwertigen us-gerät ausgestattet - wenn etwas wäre, hätte er das gesehen. bis jetzt (29. ssw) sieht aber alles sehr gut aus. ich bin auch top fit (außer, dass ich mir im urlaub einen finger gebrochen habe).

    ich kann dich mit deiner vorgeschichte aber verstehen, dass du weitere untersuchungen machen möchtest.

    also - alles gute für dich und den krümel!

    narzisse

  • Embryospende Prag auch jetzt ich !!!!

    • Sternschnuppe
    • 29. Juli 2004 um 09:21

    Embryospende Prag auch jetzt ich !!!!

    Hallo Steinchen,

    ich bin zwar nicht Pronatal-Erfahren, sondern war in Valencia zur Embryospende.

    Ich habe auch keinen eigenen Zyklus mehr (vorzeitige Wechseljahre). Ich habe von Anfang an 6 mg Östrogen genommen. Nach 1 Woche war ich zur Kontrolle beim Gyn. Sicherlich hätte man da ggf. die Dosis noch verändern können, falls es nötig gewesen wäre. Ich würde mich an deiner Stelle auf die Angaben der Ärzte verlassen.

    Für deinen Versuch wünsche ich dir ganz viel Glück! Bei mir hat es beim 1. Versuch geklappt (bei Uli war es auch die 1. E.-spende). Ich bin jetzt in der 28. SSW und alles läuft problemlos.

    Melde dich doch einmal, wie es bei dir weiter geht.

    Alles Liebe,

    Narzisse

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Sternschnuppe
    • 12. Juni 2004 um 18:27

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Uli,

    schön, dass ihr den 1. US gut überstanden habt - davor hatte ich auch total den Bammel.

    Ich kann nur bestätigen, was du geschrieben hast: Wir könnten uns über ein genetisch eigenes Kind in keiner Weise mehr freuen. Wir sind auch schon total gespannt wie es aussieht - vom Temperament her scheint es ziemlich "spanisch" zu sein (so wild wie es meistens turnt). Übrigens haben mein Mann und ich beide helle Augen - laut Spenderpaar können sie auch braun werden. Ich habe schon immer für braune Augen geschwärmt ...

    Heute war ich den ganzen Tag shoppen - habe ich schon lange nicht gemacht. Ich habe mir mehrere Schwangerschaftsklamotten gekauft und es hat soooolchen Spaß gemacht. Endlich fängt mein Bauch an zu wachsen und ich bin so stolz!

    Überhaupt ist meine Schwangerschaft bis jetzt total problemlos. Ich bin super fit und alle sagen mir, dass ich blendend aussehe (die Freude und das Glück spielen da sicherlich eine große Rolle). Auch mein Mann ist vollkommen aus dem Häuschen - er kann es gar nicht mehr abwarten, bis das Baby endlich da ist.

    Ich wünsche dir jedenfalls ein paar wundervolle Monate. Ich genieße die Schwangerschaft mehr und mehr - auch wenn ich vorm nächsten Ultraschall am 24. Juni wieder mal einen ziemlichen Bammel habe. Es steht nämlich das 2. Screening an (mit Organultraschall, etc.). Aber wie mir "normale" Schwangere bestätigt haben, geht das wohl allen so.

    Also genieß´ die Zeit und freu´ dich mit deinem Mann über das kleine Wunder.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Wie es bei Pakita weitergeht...

    • Sternschnuppe
    • 4. Juni 2004 um 21:10

    Wie es bei Pakita weitergeht...

    Liebe Pakita,

    erst einmal wünsche ich dir für deinen Versuch in Bonn ganz viel Glück.

    Es dauert seine Zeit (und hat es auch bei uns gedauert) bis man sich voll und ganz von seinem genetisch eigenen Kind verabschiedet. Daher finde ich es sehr wichtig, solange Versuche mit eigenem "genetischen Material" zu machen, bis man glaubt, es bringt nichts mehr (meist sagen einem das die Ärzte ja irgendwann selbst).

    Genau vor der von dir geschilderten Situation, dass das Kind durch einen Zufall erfährt, dass es genetisch nicht von uns abstimmt, habe ich auch Angst. Gerade weil mein Mann selbst Arzt ist, liegt es nahe, dass das Kind sich auch einmal für Biologie, Medizin, etc. interessieren wird und entsprechende Fragen stellt. Wir können uns beide nicht vorstellen, dass wir unser ganzes Leben lang dem Kind etwas vorlügen. Daher haben mein Mann und ich uns entschlossen, es ihm (es wird höchstwahrscheinlich übrigens eine "sie") zu sagen. Wie wir das genau machen, weiß ich auch noch nicht. Ich habe letzte Woche ein sehr schönes Bilderbuch zur Adoption gesehen. Da ich selbst nicht ganz unkreativ bin, könnte ich mir vorstellen, selbst etwas in der Art zu erstellen. Außerdem sammeln wir alle Unterlagen (Fotos aus Valencia vor dem IVI, etc.).

    Bis es soweit ist, dass wir es dem Kind sagen, hoffen wir ganz einfach, dass es sich unserer Liebe sicher ist und die Wahrheit verkraftet. Wir haben übrigens einen Teil unserer engsten Familie eingeweiht. Die Reaktion war recht locker. Mittlerweile interessiert es irgendwie auch keinen mehr besonders. Vielleicht wird es ja mit dem Kind genauso, dass es das Ganze nicht so wichtig findet. Schließlich werden immer wir seine Eltern sein, die es groß gezogen haben. Und ohne uns hätte es erst gar nicht leben können.

    Ich weiß nicht, ob ich dir hiermit weiter geholfen habe. Jedenfalls wünsche ich dir wie gesagt viel Glück mit deinem Versuch und halte uns auf dem Laufenden!

    Narzisse + Baby inside (Ende 20. SSW)

  • Ich wünsche Euch mal allen alles alles Gute

    • Sternschnuppe
    • 4. Juni 2004 um 20:46

    Ich wünsche Euch mal allen alles alles Gute

    Hallo Elißabeth,

    ich habe gerade dein Posting gelesen. Ich kann mich meinen "Vorschreiberinnen" nur anschließen - du brauchst dringend eine Auszeit.

    Ich finde es persönlich sehr traurig, dass du eine Embryospende zwar in Betracht ziehst, aber als "schlimmsten" Fall. Entweder man entscheidet sich für Embryospende und dann aus ganzem Herzen, oder man entscheidet sich eben dagegen. Immerhin könnte es ja klappen und wie du schon sagst, müsstest du dann dein ganzes Leben damit zubringen, da du das Ergebnis, sprich Kind, ja immer vor Augen haben wirst.

    Jeder hier muss zu seinen Entscheidungen stehen. Für den einen - die meisten - heißt das Eizellspende, für einige wenige Embryospende. Jeder hat seine Gründe. Aber die daraus entstehenden Kinder haben verdient, dass ihre Eltern voll und ganz hinter ihrer Entscheidung stehen (egal ob Eizellspende oder Embryospende).

    Es gibt soviel ich weiß einige, die auf gespendete Embryonen warten. Ich hoffe, dass sie ein Empfängerpaar finden, das sich voll und ganz auf sie freut - ohne wenn und aber und voller Vertrauen.

    Ich wünsche dir alles Gute für deinen weiteren Weg.

    Narzisse

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Sternschnuppe
    • 4. Juni 2004 um 20:34

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Super, super, super! :lol:

    Liebe Uli, lieber Hans,

    ich freue mich so sehr für euch, dass es geklappt hat. Du siehst, es stimmt, was ich gesagt habe, bei der Embryospende gelten andere statistische Gesetze. Warum? Für den einen mag es Zufall sein, für mich persönlich und meinen Mann leitet es sich aus dem Glauben ab. Die winzig kleinen Menschlein sollen eben nicht mehr in ihren Reagenzgläsern kauern, sondern endlich liebe Eltern bekommen und 2 Menschen glücklich machen (wie euch oder meinen Mann und mich).

    Was das Überstehen der nächsten Tage angeht, kann ich dich so gut verstehen. Die ersten 2 Wochen fand ich sehr anstrengend und war voller Angst. Aber so ca. ab der 14./15. Woche wurde es bei mir immer besser. :razz:

    Also - Nerven behalten und zwischendurch immer wieder freuen. Ich hatte ja vor dem Bluttest schon einen Urintest gemacht - den habe ich mir zwischendurch immer wieder angesehen, weil ich es gar nicht glauben konnte.

    Nochmals herzlichen Glückwunsch und alles, alles Gute!

    Narzisse

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Sternschnuppe
    • 27. Mai 2004 um 13:52

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Uli,

    ich bin jetzt Ende der 19. SSW und hatte Dienstag den letzten (3-D-Ultraschall).

    Wir wissen jetzt, dass wir ein kleines Mädchen bekommen. Obwohl sich mein Arzt die größte Mühe gegeben hat, konnte er es kaum auf einem Foto festhalten - es ist außergewöhnlich aktiv. Wir haben trotzdem ein Foto erhalten, auf dem - zumindest ich - das Gesicht sehr gut im Profil erkennen kann (es ist so süß). Soweit man im Ultraschall erkennen kann (und mein Arzt hat sehr gute Geräte - da mein Mann selbst Arzt ist, kann er das beurteilen) ist alles in Ordnung. Wir konnten schon die Herzklappen, den Magen usw. erkennen. Es ließ sich auch schon sagen, dass es keine Kiefer-/Gaumenspalte und keinen offenen Rücken hat. Darüber sind wir sehr erleichtert, zumal wir keine pränataldiagnostischen Untersuchungen haben machen lassen.

    Manchmal kitzelt es mich jetzt auch schon an der Bauchdecke - ein schönes Gefühl. Ich freue mich schon, wenn man mir die Schwangerschaft etwas mehr ansieht. Im Moment ist es für Außenstehende nämlich noch nicht zu erkennen - aber solange mit dem Baby alles in Ordnung ist ... Mein nächster Ultraschalltermin ist erst heute in 4 Wochen.

    Wann ist denn dein Test? Ich drücke auf jeden Fall ganz fest die Daumen.

    Wir verreisen morgen und kommen erst Pfingstmontag wieder. Vielleicht lese ich dann schon positive Neuigkeiten von dir. Das würde mich freuen.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Sternschnuppe
    • 22. Mai 2004 um 19:17

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Uli,

    oh je - das hört sich ja wirklich nach ärgerlichem Stress an!

    Was die Symptome angeht, kann ich dich übrigens beruhigen - ich hatte ebenfalls keine. Leichte Übelkeit setzte bei mir erst so in der 8. Woche ein. Und Stress hatte ich in der Warteschleife wie gesagt auch ziemlich heftigen. An ein positiv habe ich (im Gegensatz zu meinem Mann) ebenfalls nicht geglaubt. Und meine Chancen waren übrigens noch geringer, da ich nur 2 Embryos zum Transfer hatte. Aber da ich sonst 0 % Chance hatte, kamen mir die 10 - 15 % gar nicht einmal so schlecht vor. Nur wie gesagt, ich hätte nie damit gerechnet, dass es gleich beim 1. Mal klappt.

    Also - noch nicht aufgeben. Es ist noch alles drin. Viel Glück weiterhin und dass sich der Ärger im Geschäft bald etwas beruhigt!

    Narzisse

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Sternschnuppe
    • 20. Mai 2004 um 19:19

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Uli,

    ich wollte dir nur viel Glück mit deinen 3 Embryos wünschen - damit hast du ja eine wirklich gute Chance.

    Geschont habe ich mich übrigens in der Wartezeit ganz und gar nicht - und es hat trotzdem geklappt. Das gleiche wünsche ich dir auch. Es wäre sehr schön, wenn wir uns irgendwann als "Embryospende-Mamas" austauschen könnten. Obwohl - je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, desto weniger denke ich daran, wie es dazu gekommen ist ... Wir freuen uns einfach nur auf das Kind - unser Kind!

    Also - meine Daumen sind gedrückt und ich hoffe auf ein Positiv von dir.

    Liebe Grüße,

    Narzisse

  • Wie ist das Leben mit dem Kind?

    • Sternschnuppe
    • 7. Mai 2004 um 14:55

    Wie ist das Leben mit dem Kind?

    Liebe Ulla,

    wir scheinen einige Übereinstimmungen zu haben (das gleiche Alter und vorzeitige Wechseljahre).

    Meine Erfahrungen beziehen sich bis jetzt nur auf die Schwangerschaft mit einem Kind (ich bin jetzt Ende der 16. SSW), das nicht meine Gene trägt. Hinzu kommt noch, dass es auch nicht die Gene meines Mannes sind, da wir einen Embry adoptiert haben.

    Wir haben auch lange und viel darüber nach gedacht, ob wir es dem Kind und dem näheren Umfeld sagen. Zuerst waren wir gegen das "sagen", je länger sich alles hinzog, haben mein Mann und ich uns aber für Offenheit gegenüber dem Kind und unseren nächsten Angehörigen entschieden. Auch wir wollten nicht, dass das Leben unseres Kindes mit einem Familiengeheimnis beginnt.

    Nun ja - die Familie haben wir schon eingeweiht. Die Reaktionen waren sehr positiv. Alle freuen sich in erster Linie riesig auf das Kind. Wie es zu uns gekommen ist, ist für sie relativ nebensächlich. Aber grundsätzlich halten es alle für einen guten Weg. Das Kind einzuweihen wird sicherlich schwieriger, aber ich bin mir sicher, dass wir einen Weg finden werden und es uns versteht.

    Was das von dir angesprochene "Fremdheitsgefühl" gegenüber dem in mir wachsenden Kind angeht - nein, das habe ich von Anfang an niemals gehabt. Seit dem Tag des Transfers war es unser Kind. Und die Gefühle, die wir z. B. beim Ultraschall haben, wenn wir es strampeln oder Daumen lutschen sehen, sind unbeschreiblich (schön). Das könnte mit einem genetisch eigenen Kind nicht anders sein.

    Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Denkanstöße geben.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Valencia - tadatada tadatada tadatada tadatada....

    • Sternschnuppe
    • 7. Mai 2004 um 14:39

    Valencia - tadatada tadatada tadatada tadatada....

    Liebe Tapabo,

    herzlichen Glückwunsch! Wenn man das Herz (oder bei dir ja sogar die beiden) erst mal sehen kann, ist ja schon eine große Hürde genommen. Da darf man sich auch ruhig ordentlich freuen.

    Viel Glück und alles Gute in der Schwangerschaft. Du wirst sehen, die Zeit vergeht nach den ersten 3/4 Wochen immer schneller.

    Schöne Grüße von

    Narzisse mit Krümel (Ende 16. SSW)

  • FSH Wert und Schmierblutungen

    • Sternschnuppe
    • 22. April 2004 um 12:47

    FSH Wert und Schmierblutungen

    Hallo Tanja,

    ich bin in den vorzeitigen Wechseljahren (Diagnose wurde mit 31 gestellt - hatte aber schon Jahre vorher sehr unregelmäßig meine Regel).

    Was die Schmierblutungen angeht, habe ich keine Erfahrungen, weil das bei mir nicht so war. Ich habe jedoch gelesen, dass dies zu den Beschwerden vor dem Eintritt in die Menopause gehören kann.

    Die Diagnose, ob du in den vorzeitigen Wechseljahren bist, ist recht einfach zu stellen. Bei dir müssen nur über einen längeren Zeitraum zu Beginn des Zyklus die FSH-Werte getestet werden. Wenn sie konstant hoch sind, bist du wohl in den vorzeitigen Wechseljahren. Der niedrige Östrogenspiegel hängt damit zusammen, dass keine/oder selten Eisprünge statt finden. Grundsätzlich besteht aber auch bei vorzeitigen Wechseljahren die Möglichkeit, schwanger zu werden (wenn man eben gerade einen guten Zyklus erwischt). Allerdings ist die Chance nur sehr gering.

    Bei mir war es so, dass meine "normale" Frauenärztin mit der Diagnose nicht rausgerückt ist (vielleicht wollte sie mich schützen?). In der Kiwupraxis hat man mich aber recht schnell aufgeklärt. Wir haben dann noch versucht, eine IVF zu machen. Allerdings war eine Stimulation nicht möglich, da über ein Jahr lang meine FSH-Werte dies nicht zuließen.

    Vielleicht solltest du deinen Frauenarzt einfach einmal ganz konkret darauf ansprechen, ob deine Vermutung "vorzeitige Wechseljahre" stimmt.

    Ich wünsche dir, dass du dir deinen Kinderwunsch doch noch erfüllen kannst.

    Gruß

    Narzisse

  • Frohe Ostern!!

    • Sternschnuppe
    • 16. April 2004 um 17:52

    Frohe Ostern!!

    Hallo Schnörri,

    schön, dass alles so gut aussieht. Sollst du jetzt die ganze Zeit bis zur Geburt zu Hause bleiben? Ich glaube, ich kriegte dann zu viel. Nur gut, dass ich - bis jetzt, toi, toi, toi - keine Komplikationen habe und brav zur Arbeit gehen "darf". Das lenkt mich von den Gedanken, ob es dem Baby gut geht, ab.

    Mein Chef weiß noch nichts - nach dem nächsten US, der leider erst am 27.04. ist, will ich es aber "beichten" (bin dann immerhin schon 15. Woche).

    Ich wollte dir nur sagen, dass mein Frauenarzt die gängigen Augentropfen und Nasensprays (Wirkstoff: Cromoglicinsäure) gegen Heuschnupfen für absolut unbedenklich hält. Bei Atembeschwerden ist sogar durchaus Cortison erlaubt.

    Ich habe übrigens sonst auch sehr stark Heuschnupfen, bis jetzt hält es sich aber in Grenzen. Bei vielen soll es in der Schwangerschaft auch nicht so schlimm sein (vielleicht weil das Immunsystem etwas heruntergefahren ist) - ich gehöre wohl zu dieser Gruppe.

    Also - alles Gute euch 3en!

    Narzisse

  • Frohe Ostern!!

    • Sternschnuppe
    • 9. April 2004 um 08:09

    Frohe Ostern!!

    Liebe Schnörri,

    jaja - die Männer. Mein Mann lässt mich auch kaum noch eine Tüte tragen - zum Kapputtlachen. Gott sei Dank kaufe ich auch oft alleine ein... Aber dieses Besorgtsein heißt ja auch, wie sehr sie sich freuen und das ist doch sehr schön.

    Das freut mich wirklich sehr, dass es bei dir geklappt hat. Deine Ängste kann ich natürlich gut verstehen. Ich selbst habe immer noch Angst vor jedem Arzttermin. Aber wir haben die ersten 12 Wochen jetzt `rum und mein Frauenarzt hat mich als ganz "normale" Schwangere eingestuft. Beim Ultraschall Anfang dieser Woche war das Kleine wie wild am Strampeln - es wird bestimmt ein ganz schöner Racker. Du wirst sehen, dieses Mal läuft es bei dir genauso und dann fängt der Stress erst an.

    Die Übelkeit ist doch ein gutes Zeichen. Mir war so von der 8. bis Anfang 12. Woche übel - besonders wenn ich Kaffee und gebratenes Fleisch gerochen habe. Heute ist der erste Morgen, wo ich wieder zum Frühstück einen Kaffee trinken konnte.

    Also - schöne Ostern und alles Gute für die nächsten 8 Monate von

    Narzisse

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Sternschnuppe
    • 8. April 2004 um 17:08

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo,

    ich bin schwanger (12. SSW) durch Embryospende in Valencia - ich glaube, du hattest mir auch schon einmal einige Fragen hierzu gestellt. Hier im Forum bin ich glaube ich die einzige mit Embryospende (aus Kryotransfer). Ich lese häufig in einem amerikanischen Forum, wo es auch um E.-spende geht. Dort ist ungefähr die Hälfte der Frauen beim 1. oder 2. Versuch (teilweise auch mit nur 1 Embryo) schwanger geworden. Andere hatten viele Versuche und bei manchen hat es nie geklappt. Ich gehörte wohl zu der 1. Gruppe, bei der die Einnistung keine Probleme bereitet und die "gute" Embryos zurück bekommen hat.

    Bei mir waren 3 Embryos aufgetaut, 2 haben überlebt. Wir haben sie sofort einsetzen lassen - und nicht weiter kultivieren lassen (also keine Blastozysten, sondern "nur" ein 5- und ein 4-Zeller).

    In Valencia soll es z. Z. aber keine Embryos geben (habe ich von einer Bekannten gehört), wenn überhaupt dann nur über Warteliste.

    Statistiken sind immer relativ - du siehst, es kann klappen. Ich würde die Chance ergreifen. Vielleicht ist es ja möglich, dass ihr erst abreist, wenn ihr aus Prag die Meldung habt, dass zumindest 1 Embryo überlebt hat.

    Viel Glück!

    Narzisse

  • Ausschleichen der Medis Valencia

    • Sternschnuppe
    • 8. April 2004 um 16:57

    Ausschleichen der Medis Valencia

    Hallo,

    erst einmal herzlichen Glückwunsch! Da sind wir ja fast zeitgleich. Ich bin auch in Valencia schwanger geworden und jetzt am Ende der 12. Woche.

    Valencia hat mir genau das gleiche gesagt wie dir. Mein behandelnder Arzt hier in Deutschland möchte aber auf Nummer sicher gehen. Mir wurde daher am Anfang der 12. Woche Blut abgenommen. Ergebnis: meine Eigenproduktion von Progesteron ist gut in Gang gekommen, reicht aber noch nicht ganz aus. Jetzt wird in 2 Wochen wieder Blut abgenommen und dann mal sehen.

    Mein Arzt meinte, dass zuviel Progesteron auf keinen Fall schadet - zu wenig aber schon.

    Vielleicht lässt du dich von deinem Gynäkologen auch entsprechend "überwachen" - da bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

    Schöne Ostern und einen guten Verlauf der weiteren Schwangerschaft. Wann ist denn dein Entbindungstermin? Ich bin am 24.10. "dran".

    Gruß,

    Narzisse

  • Zwillinge aus Barcelona

    • Sternschnuppe
    • 4. April 2004 um 10:07

    Zwillinge aus Barcelona

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch und einen guten Verlauf der Schwangerschaft.

    Narzisse mit Krümel (ab heute 12. SSW)

  • pakita's geschichte

    • Sternschnuppe
    • 25. März 2004 um 14:38

    pakita's geschichte

    Liebe Pakita,

    erst einmal tut es mir sehr leid, dass du diese schwerwiegende Nachricht erhalten musstest. So viele Jahre der Hoffnung und des Kampfes für ein Kind - und dann die Diagnose, dass es nicht ganz gesund sein wird.

    Ich bin selbst gerade schwanger (10. SSW) und beim letzten Ultraschall wurden wir von unserem Frauenarzt auch auf die ganzen möglichen pränataldiagnostischen Untersuchungen (Nackenfaltenmessung) hingewiesen. Mein Mann und ich haben uns dagegen entschieden. Wie Petra bereits sagte: die Garantie, dass ein vermeintlich gesundes Baby später als Kind/Erwachsener gut zurecht kommt, gibt es nicht. Auch sonst kann bei der Geburt noch einiges passieren ... (wobei ich lieber gar nicht daran denken will). Na ja - wir würden jedenfalls ein Kind mit Trisomie21 bekommen. Auch wenn es für uns ein sehr großer Schock wäre. Aber man wächst sicherlich an seinen Aufgaben. Wir gehen davon aus, dass dies unser einziges Kind sein wird - ich könnte es daher niemals im Falle einer negativen Untersuchung abtreiben. Diese Entscheidung muss aber jede Frau für sich fällen. Ich kann deine Verzweiflung sehr gut verstehen. Vielleicht gibt es eine Beratungsstelle, die du aufsuchen kannst. Im Forum "Wunschkinder" hat übrigens gestern eine Frau ebenfalls gepostet, dass sie diese Diagnose erhalten hat. Vielleicht magst du dort noch einmal nachlesen.

    Ich wünsche dir und deinem Mann für die nächste Zeit ganz viel Kraft und Menschen, die euch stützen (egal, wie ihr euch entscheidet).

    Alles Liebe von

    Narzisse

  • Es geht los (Valencia)!

    • Sternschnuppe
    • 11. März 2004 um 17:43

    Es geht los (Valencia)!

    Hallo Schnörri,

    viel Glück beim Transfer. Vor dem alleine reisen hätte ich auch etwas Bammel, aber wenn man schon einmal vor Ort war, ist es ja nicht so schlimm. Ich bin immer so "orientierungslos" und finde mich mit Stadtplänen nicht zurecht. Aber du weißt ja wo das IVI liegt und das ist das Wichtigste.

    Alles Gute von

    Narzisse

  • Unglaublich, aber wahr!

    • Sternschnuppe
    • 11. März 2004 um 17:36

    Unglaublich, aber wahr!

    Hallo Eskimo,

    ja, es ist definitiv 1 Baby (es war aber beim letzten Ultraschall noch ein zweiter kleiner schwarzer Punkt zu sehen, der wohl auch einmal eine Fruchthöhle war) - darüber sind wir aber ehrlich gesagt auch froh. Eine Zwillingsschwangerschaft ist doch sehr anstrengend. Wir probieren es dann vielleicht lieber später noch einmal für ein zweites.

    Zu den Erfolgsaussichten: uns wurden beim Transfer von 2 Embryos 30 - 40 Prozent genannt. Hier gehe ich aber davon aus, dass es sich dann um 2 Embryos im Blastozystenstadium handelt - was wir nicht gemacht haben. Die Fehlgeburtsquote soll bei 10 bis 20 % liegen. Realistisch betrachtet hat man also pro Versuch um die 20 %. Mein Arzt, der mich in Deutschland betreut hat, meinte, dass das Alter der Empfängerin auch eine Rolle spielt. Mit 34 gehöre ich hier im Forum eher zu den Jüngeren. Ich surfe auch noch in einem amerikanischen Forum, wo es speziell auch um das Thema Embryospende geht. Auch dort klappt es bei vielen der jüngeren Frauen (Anfang/Mitte 30) recht schnell. Auf jeden Fall haben wir sehr viel Glück gehabt, dass wir zu den Glücklichen gehören, bei denen es beim 1. Versuch geklappt hat.

    Viel Glück bei eurer Entscheidung auf dem Weg zum Kind!

    Narzisse

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