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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Dorothe

  • Glücklich und doch ein wenig traurig

    • Dorothe
    • 7. Juli 2007 um 10:06

    Re: Glücklich und doch ein wenig traurig

    Hallo Sasuna,

    ich freue mich für Dich, dass Du dieses Gefühl nicht hast.

    Meistens bin ich natürlich auch einfach nur glücklich, aber dann schleicht sich irgendwann der Gedanke an die Eizellenspenderin bei mir ein, und ich habe das Gefühl, dass ich irgendwie "außen vor" stehe und fühle mich wie eine Leihmutter. Dann frage ich mich immer, ob sonst niemand von Euch dieses Gefüh kennt.

    Ungeachtet dessen stelle ich meine Entscheidung für die erfolgte EZP nie in Frage und bin glücklich, dass wir die Beiden haben. Ich würde es auch immer wieder tun, da es letztlich doch ein unbeschreibliches Glück ist. Wenn ich nur von diesen blöden Gedanken los kommen könnte....

    Dorothe

  • Glücklich und doch ein wenig traurig

    • Dorothe
    • 6. Juli 2007 um 18:51

    Unsere Zwillinge sind nun fast drei Jahre alt und natürlich sind wir überglücklich, dass wir sie bekommen haben. Und doch habe ich immer wieder Tage, an denen ich todtraurig bin, dass sie nicht meine genetisch eigenen Kinder sind, gerade weil ich sie so sehr liebe.

    Kennt jemand von Euch dieses Gefühl bzw. wie bekommt ihr das in den Griff?

    Dorothe

  • Reisen mit Zwillingen

    • Dorothe
    • 16. Dezember 2005 um 18:40

    Hallo an alle Zwillingsmütter (und an alle anderen natürlich auch),


    wir planen im Moment unseren Urlaub für das nächste Jahr. Leider können wir uns nicht entscheiden, ob wir besser mit dem Flugezeug fliegen oder mit dem Auto fahren.


    Unsere beiden Mäuse sind sehr lebhaft und die anderen Passagiere im Flieger tun mir jetzt schon "leid", zumal sie noch keinen Anspruch auf einen eigenen Sitz haben. Aber viele Stunden im Auto... dann doch lieber nur 2 oder 3 Stunden im Flieger...??? Aber wohin mit dem Gepäck für alle?


    Wer hat da schon Erfahrungen gesammelt oder kann Tipps geben?


    Dorothe

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Dorothe
    • 16. Dezember 2005 um 18:30

    Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    Hallo Josi,


    das hast Du sehr schön geschrieben.. "nur unsere kleine glückliche Familie"....


    Weiß es bei Dir überhaupt niemand oder ist es in Deiner Frauenarztpraxis bekannt. Ich wohne in einer mittelgroßen Stadt und habe Angst davor, dass die Arzthelferinnen in der Frauenarztpraxis etwas "davon" mitbekommen haben. Man kann sich trotz Schweigepflicht ja nie sicher sein, dass es dann nicht doch irgendwann mal ausgeplaudert wird und durch Zufall auch noch an jemanden, den man kennt.


    Auch ich habe gerade über eine "Verschwiegenheitsverletzung" (nicht meiner Frauenärztin) erfahren, dass sich in meinem weiteren Bekanntenkreis jemand befindet, der auch in Spanien war. Ich werde das natürlich niemanden weitersagen.


    Aber ich will nicht zuviel jammern. Natürlich bin ich überglücklich, dass ich unsere Mäuse habe und ich würde es immer wieder tun. Manchmal schaue ich sie nachts an und kann unser Glück immer noch nicht fassen. Leider können sie sich noch nicht zu einem deutlichen "Mama" durchringen,... nur wenn ich mit dem Essen zu langsam bin.


    Den Spruch von Goethe finde ich übrigens sehr treffend.


    Liebe Grüße


    Dorothe

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Dorothe
    • 16. Dezember 2005 um 10:12

    Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    Hallo Josi,


    unsere Mäuse schlafen zwar tagsüber meist noch zweimal, aber nicht immer exakt zu den gleichen Zeiten. Das eigentliche Schlafdefizit haben wir (mein Mann und ich) jedoch nachts, da insbesondere unser Sohn sehr unruhig schläft und 100 mal seinen Schnulli sucht, den er allein im Halbschlaf noch nicht findet. Unsere Kinder schlafen in unterschiedlichen Zimmern, weil wir sonst gar keine Ruhe in das Schlafzimmer bekommen.


    Unser Sohn gleicht meinem Mann sehr, nur unsere Tochter "passt" nicht so recht in unser "Familienschema". Sie sieht zwar nicht völlig anders aus als ich. Damit meine ich, sie hat keine schwarzen "Flamencolocken" oder so, sondern beispielsweise die gleiche Haarfarbe wie ich, aber die Gesichtsform ist anders. Natürlich sehen auch viele genetisch eignenen Kindern nicht wie ihren Eltern aus, aber vor unserem "Enststehungshintergrund" berührt es mich einfach mehr, wenn ich immer mal wieder darauf angesprochen werde. Gott sei Dank redet und isst sie genau so gern wie ich, so dass da die Verwandten dann doch eine Gemeinsamkeit entdecken.


    Hast Du gar keine Probleme mehr mit der Tatsache, dass eine Eizellenspende notwendig war?


    Liebe Grüße


    Dorothe

  • Barcelona-twins sind angekommen

    • Dorothe
    • 15. Dezember 2005 um 15:08

    Barcelona-twins sind angekommen

    Hallo Manda,


    herzlichen Glückwunsch.


    Das hat ja prima geklappt.


    Versuche die Zeit so intensiv wie möglich zu geniessen. Sie geht so schnell vorbei.


    Dorothe

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Dorothe
    • 15. Dezember 2005 um 14:49

    Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    Hallo Josi,


    schön. dass für Dich die Eizellenspende schon sooooooo weit weg ist. Ich habe leider ab zu immer noch mit dieser Tatsache zu kämpfen, aber je älter unsere Mäuse werden, um so weniger denke ich daran.


    Leider gleichen mir die Kinder überhaupt nicht, so dass ich immer wieder gefragt werde, wo sie denn dies oder jenes her haben, dann werde ich doch immer mal wieder ein bißchen schwermütig.


    Ansonsten sind unsere Zwillis ( ein Mädchen und ein Junge) wohlauf. Sie laufen durch unser Haus und stoßen sich natürlich überall, wo man sich nur stoßen kann, obwohl wir schon viele Dinge aus den Zimmer entfernt haben.


    Zwillinge ist schon eine Herausforderung, da beide natürlich immer alles gleichzeitig wollen und sich auch schon mal kräftig an den Haaren ziehen, in die Augen stechen oder sonstiges... aber dann freuen sie sich wieder riesig, wenn sie sich nach einem Mittagsschläfchen wiedersehen.


    Im Monent beschäftigen wir uns mit den Urlaubsplänen für den Sommer 2006... fliegen oder Auto fahren... das ist die Frage. Hast Du da schon Erfahrungen gesammelt?


    Dorothe :heiss: :jump:

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Dorothe
    • 13. Dezember 2005 um 20:09

    Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    Hallo Josi,


    das ist wirklich eine tolle Idee.


    Eigentlich möchte ich zwar manchmal nichts mehr von dem Thema "Eizellenspende" hören, aber andererseits fühle ich mich mit meiner KIWU-vorgeschichte in anderen Foren etwas allein.


    Unsere Mäuse sind jetzt 13 1/2 Monate alt und von Durchschlafen können wir meist nur träumen.


    Dorothe

  • In Erinnerung an Kathy

    • Dorothe
    • 23. Oktober 2005 um 11:21

    In Erinnerung an Kathy

    Hallo,


    obwohl ich immer noch regelmäßig an Kathy denken muss, die so vielen von uns eine so gute Freundin geworden war, habe ich es wegen unserer Zwerge doch übersehen, dass sie am 12. 10.2005 bereits seit einem Jahr verstorben ist.


    Angesichts der Schnelllebigkeit der Zeit möchte ich wenigstens mit dieser kleinen Nachricht nochmals daran erinnern, dass wir eine ganz liebe Leidensgenossin verloren haben. Ich hoffe sehr, dass ihr Mann und ihre Jungs, auf die sie sich so sehr gefreut hat, einen Weg gefunden haben, mit diesem Schicksal zurecht zu kommen.


    Dorothe

  • BCN-Ordner

    • Dorothe
    • 19. April 2005 um 20:56

    BCN-Ordner

    Hallo Angelina,

    bei mir liegt es an den immer anspruchsvolleren Zwergen. Insbesondere unsere Tochter hat ganz offensichtlich spanisches Temperament und hält uns - trotz ihrer gerade mal sechs Monate - den ganzen Tag auf Trab.

    Aber die Beiden sind supergoldig und lassen uns langsam die vielen schlimmen Tage, die wir durchgemacht haben, vergessen.

    Es gibt nichts Schöneres als mit den Beiden zu schmusen, schmusen, schmusen, solange sie sich noch nicht gegen unzählige Küsschen wehren können.

    Melde mich bald bei Dir ausführlicher!

    Liebe Grüße

    Dorothe

  • Schwangere brauchen Folsäure

    • Dorothe
    • 12. März 2005 um 21:27

    Schwangere brauchen Folsäure

    Ergänzend möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass es bei einer sogenannten MTHFR Mutation notwendig ist, 4,0 bis 5,0 mg Folsäure pro Tag zu nehmen.

    Ich persönlich habe eine solche Mutation und hatte nach spontanen Schwangerschaften drei Fehlgeburten ohne die Einnahme der notwendigen Folsäure. Meine Kiwu-Praxis meinte, dass dies möglicherweise die Ursache war. Leider waren über diesen Zeitraum meine Eizellen aufgrund meines Alters (damals 40) nicht besser geworden, so dass ich dann mit der täglich notwendigen Dosis mittels Eizellenspende schwanger geworden bin und dieses Mal ist alles gut gegangen.

    Dorothe

  • Erfahrungen Valencia-Barcelona

    • Dorothe
    • 9. März 2005 um 20:52

    Der Meinung von Ines und Chris, dass jeder nur über seine eigenen Erfahrungen berichten sollte, schließe ich mich vollumfänglich an.

    Hier meine ganz persönlichen Erfahrungen im IVI in Valencia bzw in Barcelona bei Dr. Herrero.

    Im Rahmen des ersten Beratungsgespräches in Valencia hat eine junge Ärztin untersucht, ob mein Gebärmutterhals einen unproblematischen Transfer zulässt. Unter höllischen Schmerzen hat sie mir den Katheder (ich glaube, dass es sich so nennt) eingeführt und danach erklärt, dass der Transfer kein Problem sei.

    Dann kam schließlich der große Tag des Eizellentransfers. Zehn Minuten lang versuchte ein Arzt, den Katheder einzuführen, obgleich ich über wahnsinnige Schmerzen klagte. Dann wechselten sich die Ärzte ab und ein anderer stocherte mindestens noch einmal 20 Minuten in mir herum, bis der Transfer endlich gelang. Ich fragte immer wieder, was denn los sei, aber die Ärzte waren durch die Problematik so überfordert und gestresst, dass sie der Arzthelferin, welche ja übersetzte, praktisch keine Antwort gaben. Noch zwei Tage danach hatte ich große Schmerzen, die sich erst langsam verflüchtigten.

    Aufgrund dieses "Theaters" habe ich Dr. Herrero aufgesucht. Er sagte mir von vornherein nach der ersten Untersuchung, dass ich einen Knick im Gebärmutterhals habe. Dies sei aber kein Problem, da er hierfür ein gebogenes Spezial- "Werkzeug" habe. Dann fieberte ich dem Transfer bei Dr. Herrero entgegen und hatte große Angst, dass ich wieder solche Schmerzen wie in Valencia ertragen müsse. Dies um so mehr, als man mir in meiner hiesigen Kiwu-Klinik erklärt hatte, dass nach einem so langen Stochern wie in Valenica auch keine große Chance für den Transfer bestehen würde, da es hierdurch leicht zu Blutungen käme. Aber ich konnte es kaum glauben, nach 5 Minuten hatte Dr. Herrero den Transfer völlig ohne Schmerzen vorgenommen. Leider wurde ich bei diesem Transfer nicht schwanger, bin aber aufgrund der Professionalität von Dr. Herrero nochmals zu ihm gegangen. Wieder keine Schmrzen! Neben mir liegen jetzt schnuckelige 4 Monate alte Zwillinge.

    Ich möchte nochmals betonen, dass die obigen Ausführungen auf meinen ganz persönlichen Erfahrungen beruhen, die wiederum mit meinem problematischen Gebärmutterhals zusammenhingen. Ansonsten hatte ich schon den Eindruck, dass das IVI professionell arbeitet. Für mich war das IVI allerdings zu unpersönlich. Nochmals: Ich möchte das IVI nicht schlecht machen, aber dort gibt es Duzende von Ärzten, welche unterschiedlich gut qualifiziert sind. Bei Dr. Hererro weiß ich, dass er den Transfer immer persönlich und versiert durchführt.

    Nach alledem würde ich ---- ganz persönlich----- immer wieder zu Dr. Herrero gehen.

    Abschließend möchte ich klarstellen, dass es mir fern liegt, Werbung für Dr. Herrero zu machen. Er hat so viel zu tun, dass er darauf sicher keinen Wert legt. Ich wollte nur meine persönlichen Erfahrungen schildern und diese hatte ich nunmal in Valencia und Barcelona.

    Ich drücke allen, die den Transfer noch vor sich haben, die Daumen, dass sie bald genauso süße Schnuckelis in den Armen halten wie ich.

    Dorothe

  • Es geht los

    • Dorothe
    • 20. Januar 2005 um 18:54

    Es geht los

    Hallo Bärli,

    ich drücke Dir die Daumen!!!

    Ich war letztes Jahr ebenfalls im Februar bei Dr. Herrero und halte jetzt zwei zuckersüße Babys im Arm.

    Liebe Grüße

    Dorothe mit :schaf: :schaf:

  • Frage an alle mit "nur" einem Kind

    • Dorothe
    • 20. Dezember 2004 um 15:45

    Frage an alle mit "nur" einem Kind

    Hallo Liane,

    auch ich bin ein Einzelkind und fand das nie schlimm. Klar, wenn ich "Hanni und Nanni" gelesen habe, wünschte ich mir auch immer Geschwister, aber ansonsten habe ich mich als Einzelkind sehr wohl gefühlt.

    Lediglich Sonntags und in den Ferien war es mir manchmal langweilig, aber das haben meine Eltern dadurch ausgeglichen, dass sie eigentlich fast immer die eine oder andere Freundin von mir mit in Urlaub genommen haben.. ganz nebenbei war das auch für meine Eltern erholsamer, da sie nicht ständig mit mir spielen mussten.

    Ich fühle mich bis heute in keiner Form als Einzelkind benachteiligt und bin auch nicht verwöhnter als mein Mann, der als jüngster von vier Geschwistern aufwuchs.

    Liebe Grüße

    von dem quietschvergnügten Einzelkind

    Dorothe

  • Sagt man's später dem Kind?

    • Dorothe
    • 18. November 2004 um 18:03

    Sagt man's später dem Kind?

    Wir werden unseren Kindern auf keinen Fall sagen, dass sie aus einer Eizellenspende entstanden sind, es sei denn, dass medizinische Gründe hierfür vorliegen würden.

    Ich denke, dass die Adoption nicht mit der Eizellenspende vergleichbar ist und habe darüber lange mit mehreren Psychologen gesprochen. Bei der Adoption ist es für das Kind wichtig zu wissen, wer die leiblichen Eltern sind, da sich die Kinder immer wieder die Frage stellen, warum die Eltern sie weggegeben haben. Daher kommt auch die häufig so intensive Suche der Adoptivkinder nach ihren leiblichen Eltern.

    Bei der Eizellenspende gibt es aber nur eine Mutter und ein Vater. Für mich persönlich ist es etwas völlig anderes, ob jemand eine Zelle spendet, aus welcher, falls die leiblichen Eltern das wünschen, ein Kind heranwächst oder ob Eltern ihr leibliches bereits geborenes Kind abgeben.

    Ich glaube, dass man die Spende, wenn man die Kinder hierüber aufklärt, zu sehr in dem Sinne aufwertet, als gäbe es da noch eine andere Mutter. Dabei ist es doch so, dass unsere Kinder nur deshalb auf die Welt kommen, weil wir uns dies so sehr wünschen und sie ohne uns nie auf die Welt kommen würden. Ich denke daher, dass man den Kindern durch die Aufklärung über die Spende eher "Steine statt Brot" geben würde.

    Durch die Aufklärung würden die Kinder möglicherweise in eine Identitätskrise gestürzt, die der Wertigkeit der schlichten Spende einer Eizelle meiner Meinung nach nicht gerecht wird. Hinzu kommt, dass das Kind - anders als bei einer Adoption - nie die Chance haben wird, die Eizellenspenderin auffinden zu können.

    Auch ich denke manchmal daran, wenn ich unsere Babys ansehe, dass sie genetisch nicht von mir abstammen und bin dann schon etwas traurig. Aber warum soll ich diese Trauer durch die Aufklärung eventuell auf meine "Sonnenscheine" weiter geben. Nur ich bin ihre Mutter. Ich habe neun Monate - wie noch nie in meinem Leben - auf meinen Körper geachtet... nur Gesundes gegessen und getrunken, keine Medikamente genommen, meinen Bauch und damit meine Babys gestreichelt, habe ihnen etwas vorgesungen und habe sie über meine Plazenta ernährt, so dass sie die Chance hatten, zu diesen einmaligen Lebewesen heran zu wachsen.

    Selbstverständlich akzeptiere ich aber auch jede andere Meinung zu diesem Thema, da es sich hier wirklich um eine sehr persönliche Gewissensfrage handelt.

    Dorothe

  • In Erinnerung an Kathy

    • Dorothe
    • 17. November 2004 um 20:25

    In Erinnerung an Kathy

    Lieber Andreas,

    ich kann es nicht fassen und bin in Tränen aufgelöst. Tagtäglich habe ich mich mit Kathy ausgetauscht und gegenseitig waren wir in allen schwierigen und hoffnungsvollen Stunden für einander da.. ..ich kann es nicht glauben, dass ich meine liebste Internetfreundin verloren habe. Ich hatte schon ein schlechtes Gefühl, weil sie sich nicht mehr gemeldet hatte seit dem 26. September 2004, aber ich habe gehofft, dass sie lediglich wegen vorzeitiger Wehen ins Krankenhaus musste.

    Ich wünsche Dir für diese schweren Stunden ganz viel Kraft und hoffe, dass Eure Söhne Dir über diesen unfaßbaren Verlust Deiner wunderbaren Frau hinweghelfen.

    In tiefer Trauer

    Dorothe

  • BCN-Ordner

    • Dorothe
    • 3. November 2004 um 16:42

    BCN-Ordner

    Hallo Angelina,

    gute Idee mit dem BCN-Ordner!!!

    Wir waren im Februar bei Dr. Herrero und Frau Pedain. Heute halten wir überglücklich unsere beiden Zwillinge im Arm, die letzte Woche auf die Welt gekommen sind.

    Wir schweben auf Wolke Nr. 7 und würden immer wieder zu Dr. Herrero gehen. Seine Frau und er haben sich sehr liebevoll unserer Sorgen und Probleme angenommen und uns die notwendige Zuversicht vermittelt, als wir schon aufgeben wollten.

    Wir drücken allen Forumsmitgliedern, die noch warten, die Daumen, dass sie bald genauso glücklich ihr(e) Babys in Armen halten können wie wir. Dann ist der lange Leidensweg, den man meist ja schon hinter sich hat, fast vergessen.

    Dorothe

  • Bin ganz neu hier

    • Dorothe
    • 17. August 2004 um 18:22

    Bin ganz neu hier

    Hallo Bärli,

    auch wir waren bei Dr. Herrero und erwarten jetzt Zwillinge (28. Woche).

    Wir waren und sind in jeder Hinsicht vom ihm überzeugt und würden jederzeit wieder hingehen. :ja: :ja: :ja:

    Er hat immer ein "offenes Ohr" für die persönlichen Ängste und Probleme. Falls er mal etwas in Zeitnot sein sollte, kümmert sich seine ebenfalls sehr nette und kompetente Ehefrau (ebenfalls Frauenärztin) um die kleinen und großen Sorgen.

    Viel Glück!!!

    Dorothe mit :smilingplanet: :smilingplanet:

  • Barcelona, Dr.Herrero u. Dr. Pedain

    • Dorothe
    • 12. August 2004 um 18:17

    Barcelona, Dr.Herrero u. Dr. Pedain

    Hallo Lili,

    herzlichen Glückwunsch auch von mir.

    Unsere BCN-Babies sind zwischenzeitlich in der 27. Woche und treten schon ganz heftig zu (auch untereinander).

    Wünsche Dir eine kugelrunde Zeit und eine wunderschöne Schwangerschaft.

    Alles Gute

    Dorothe

  • Welche Klinik in Barcelona?

    • Dorothe
    • 12. Juli 2004 um 18:33

    Welche Klinik in Barcelona?

    Hallo Frusti,

    unsere Zwillinge (ein Mädchen und ein Junge) gedeihen mittlerweile prächtig. Ich bin jetzt in der 23. Woche und der Feinfehlbildungsultraschall hat letzte Woche ergeben, dass alles in Ordnung ist.

    Ein bißchen Angst bleibt nach drei Fehlgeburten mit eigenen Eizellen natürlich immer, aber zwischenzeitlich kann ich meine Schwangerschaft richtig genießen. Die ersten Tritte gegen die Bauchdecke waren für mich eine der glücklichsten Augenblicke. Auch jetzt freue ich mich immer noch über jeden Tritt, da ich dann sicher sein kann, dass das Baby, was gerade tritt, fit ist.

    Du weißt, ich habe 180%iges Vertrauen zu Barcelona und würde jederzeit wieder hingehen, aber eine Garantie gibt es dort natürlich auch nicht. Da hat die Natur doch noch ein Wörtchen mitzureden. Aber wir waren uns von Anfang an sicher, dass wir es bei Dr. Herrero schaffen werden und wenn dort nicht, dann nirgendwo.

    Wie auch immer Ihr Euch entscheidet, ich wünsche Euch viel Glück und drücke Dir die Daumen, dass Du bald mit einem eben so dicken Kugelbauch herumläufst wie ich.

    Liebe Grüße

    Dorothe :smilingplanet: :smilingplanet:

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