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Beiträge von Dr. Zaytseff

  • Entwicklung Embryonen 3 Versuche

    • Dr. Zaytseff
    • 2. September 2008 um 16:13

    Re: Entwicklung Embryonen 3 Versuche

    Liebe Susanne!

    Der name "Blastozyste" bedeutet noch nicht, dass es ein Top Quolity Embryo ist. Es gibt Blastozysten (z.B. Blastozyste BLCC nach Gardner Classification) die fuer den Transfer NICHT geeignet ist.
    Auch die 40% von schoen aussehenden Blastozysten sind aneuploid (haben Chromosomproblemen, die mit der Weiterentwicklung ziemlich oft nicht kompatibel sind).
    Die Zahl funef von 2PNs ist eine grenzwertige Zahl fuer uns. Normalerweise stellen wir ab zehn 2*PNs zur verfuegung damit wir mit der grossen Wahrscheinlichkeit 2 guten Blastozysten transferieren koennten.

    Freundliche Gruesse
    Olga Zaysteff

  • Erfolgschancen bei Kryotransfer ?

    • Dr. Zaytseff
    • 2. September 2008 um 16:03

    Re: Erfolgschancen bei Kryotransfer ?

    Liebe Majolu!
    In meiner Erfahrung liegen die Chancen bei 45% schwanger zu werden nach dem Transfer von 2 Blastozysten.
    Die Schansen eine lebendige Blastozyste nach dem Auftauen zu bekommen liegen bei 60%.
    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytseff

  • zurückdatierte Schwangerschaft und 1000 weitere Fragen - Seufz

    • Dr. Zaytseff
    • 2. September 2008 um 09:38

    Re: zurückdatierte Schwangerschaft und 1000 weitere Fragen - Seufz

    Auch da Embryo laesst sich nicht immer ideal messen. Das Embryo kann sich beugen und kuerzer werden. Deswegen kann die Laenger dem Termin nicht etsprechen.
    MfG
    Olga Zaytseff

  • Blastozysten?

    • Dr. Zaytseff
    • 2. September 2008 um 09:07

    Re: Blastozysten?

    Liebe Veronica!

    In unserer Klinik ist der Transfer im Blastozystenstadium bei Eizellspende ein Standart. Die Ursache dafuer ist, dass wir viele Embryonen dem Paar zur Verfuegung stellen, damit die Selektion der Besten moeglich ist. Am Tag 5, nachdem wir die Embryonen schon 5 Tage beobachten haben, ist es einfacher zu entscheiden welche 2 von 10-15 die besseren Schansen haben.

    Natuerlich in den Faellen mit der eigenen Eizelle, falls nur die einzelnen Eizellen vorliegen, lohnt es sich nicht 5 Tage zu kultivieren, da man schon am Tag 3 die Entscheidung treffen kann, dass diese 2 von allen 4 die besseren Chansen haben.

    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytseff

  • normal schwanger UND Eileiterschwangerschaft-ist das moeglich?

    • Dr. Zaytseff
    • 30. August 2008 um 17:49

    Re: normal schwanger UND Eileiterschwangerschaft-ist das moeglich?

    Eileiterschwangerschaften nach IVF (ohne Kombination mit der Schwangerschaft in der Gebaermutter) treten in 0,9-2,8% Schwangeren auf
    [Fertil Steril. 2007 Sep;88(3):629-31. Epub 2007 Apr 16. Ectopic pregnancy rates with frozen compared with fresh blastocyst transfer. Jun SH, Milki AA.]
    [Fertil Steril. 2007 Sep;88(3):734-6. Epub 2007 Feb 20. Low ectopic pregnancy rates after in vitro fertilization: do practice habits matter? Keegan DA, Morelli SS, Noyes N, Flisser ED, Berkeley AS, Grifo JA.]
    [Obstet Gynecol. 2006 Mar;107(3):595-604. Ectopic pregnancy risk with assisted reproductive technology procedures. Clayton HB, Schieve LA, Peterson HB, Jamieson DJ, Reynolds MA, Wright VC.]


    Die Hauptursache der Eileiterschwangerschten (mehr als in 90%!) sind Entzuendungen in der Eileiter sowie Verwachslungen in dem kleinen Becken. [Zhong Nan Da Xue Xue Bao Yi Xue Ban. 2006 Aug;31(4):584-7.Analysis of 92 ectopic pregnancy patients after in vitro fertilization and embryo transfer Xiao HM, Gong F, Mao ZH, Zhang H, Lu GX]

    Nach meinen Kenntnissen ist das Risiko einer Eileiterschwangerschaft nach den Transfer im Blastocyststadium nicht weinger, als am Tag 3 [BMC Pregnancy Childbirth. 2003 Nov 7;3(1):7. Ectopic pregnancy rates with day 3 versus day 5 embryo transfer: a retrospective analysis. Milki AA, Jun SH.], sogar hoeher [Fertil Steril. 2007 Sep;88(3):734-6. Epub 2007 Feb 20. Low ectopic pregnancy rates after in vitro fertilization: do practice habits matter? Keegan DA, Morelli SS, Noyes N, Flisser ED, Berkeley AS, Grifo JA.]

    Die Kombination von Gebaermuterschwangerschaft und einer Schwangerschaft ausserhalb der Gebaermutter ist eine Kasuistik (Seltenheit). In Literatur sind nur die Einzelfaelle beschrieben, sogar meistens Kombination der SS-n in Gebaermutter und Gebaermutterhals, (was sich eigentlich sehr einfach diagnostizieren laesst durch die Ultrashcal), fiel seltener in der eileter. In der Praktik unserer Klinik, wo wir in der Letzten 4 Jahren mehr als 6000 IVF Zyklen durchgefuhrt haben (mit durchschnitlichen SS-Raaten 45%) hatten wir nur einmal eine Kombination einer Eileiterschwangerschaft und Gebaermutterschwangerschaft (also eine von fast 3000 Schwangeren). Die Frau wurde erfolgreich operiert worden und die normale Schwangerschaft ist erhalten geblieben. Das Kind ist schon zur Welt gekommen.

    Unsere Daten zeigen, dass Risiko einer kombinierten Eileiterschwangerschaft und Gebaermutterschafengerschaft bei der Schwangeren nach IVF liegt bei 0,03%, also vergleichbar mit dem Risiko eines Ulfalls.

    Mit freundlichen Gruessen
    Olga Zaytseff

  • zurückdatierte Schwangerschaft und 1000 weitere Fragen - Seufz

    • Dr. Zaytseff
    • 30. August 2008 um 17:46

    Re: zurückdatierte Schwangerschaft und 1000 weitere Fragen - Seufz

    Liebe Elisa!
    Sie haben recht, nach dem Punktionsdatum (Konzeptionsdatum) ist Ihre Schwangerschaft in 9+4 Wochen gestern. Falls man den genauen Konzeptionstermin nicht kennt, nimmt man die erste ultraschaluntersuchung als die genauegste Moeglichkeit den Termin auszurechnen. Deswegen gibt es bestimmte Tabellen, in denen eine bestimmte Groesse des Embryos einem bestimmten Termin der SS-t entspricht. In Ihrem Fall sieht das Embryo 1 Woche junger aus, was in der Fruhschwangerschaft nicht so schlimm ist, da es noch viel Zeit zum Nachholen gibt.

    Jetzt Ihre Fragen:
    1. Ist das Zurückdatieren der Schwangerschaftswoche normal oder muss ich mir da Gedanken machen ? Mein Gyn. meinte Fruchtwasser, Herztöne, Kindsbewegungen usw. sind ok - alles soll OK sein

    2. Heißt das, ich muss jetzt noch eine Woche länger bis zum Ablauf der 12. Schwangerschaftswoche bibbern ? (also statt 3 nun 4 Wochen)
    - nein, Sie sollen in 2 Wochen zu Ultraschal.

    3. Wie würde nach einer Amniozentese ein Abbruch durchgeführt ? Muss das Kind "normal" nach Geburtseinleitung geboren werden ? Oder kann man die Schwangerschafts mittels Kürettage beenden ? - in 12 Wochen wird keine Amniocentese durchgefhrt, sondern Chorionbiobsie. Kuerettage noch moeglich.

    4. Wie sicher sind die nicht invasiven Diagnostikmethoden, wie NT Messung und Bestimmung der freien Hormone ? - Die freien Hormonen sind oft unzuverlaessig, NT und die anderen Marker der Chromosomenrkrankungen sind viel zuverlaessiger, muessen aber mit Chorionbiopsie betaetigt/wiedergelegt werden

    5. Zeigt die NT Messung auch mal einen unauffälligen Befund an, obwohl eine Behinderung vorliegt ? - NT ist ein Marker der Chromosomerkrankungen, wie Downsyndrom. Das ist kein Marker der Behinderung im grossen Sinne.

    Freundliche Gruesse
    Olga Zaysteff

  • zurückdatierte Schwangerschaft und 1000 weitere Fragen - Seufz

    • Dr. Zaytseff
    • 30. August 2008 um 11:31

    Re: zurückdatierte Schwangerschaft und 1000 weitere Fragen - Seufz

    Wann haben Sie die Punktion gehabt?
    MfG
    Olga Zaytseff

  • Synchronisation mit Spenderin

    • Dr. Zaytseff
    • 28. August 2008 um 18:48

    Re: Synchronisation mit Spenderin

    Liebe Sternenhimmel!
    Mit Zykulsverschiebung wuerde ich nicht spielen. Ich wurde mit Pille ab dem ersten Tag des naechstes Zyklus anfangen und gleich mit dem Arzt/Klinik Kontakt aufnehmen. Soschnell Sie unter Pille sind, ist Ihr Zyklus unter Kontrolle. Da Sie noch keinen bestimmten Tag genannt bekommen haben, wird alles unproblematisch synchronisiert. Einfach Pille anfangen und dem Arzt mitteilen den Anfangstag der Pille.
    MfG
    Olga Zaytsfeff

  • Geringe Mens-Blutung

    • Dr. Zaytseff
    • 28. August 2008 um 12:41

    Re: Geringe Mens-Blutung

    Liebe Veronica!
    Die Situation mit GMS muss ein Arzt einschetzen, reine Beobachtng Ihrerseits wurde leider nicht ausreichen.

    Eine retrograde Menstruation ist ein normales Vorgehen - fuehrt ueberhaupt nicht immer zu Endometrioseentwicklung. Bei vielen gesunden Frauen kann mann die freie Flussigkeit im kleinen Becken sehen bei der Ultraschal am Zyklustag 2-3.

    Bei einem Follikel in ET Zyklus ist es wichtig, dass eine Ovulation passiert nicht fruher als die Frau mit Progesteroneinnahme anfangen soll. Falls keine Ovulation oder Ovulation schon nach dem Anfang Progesteronmedikamenten, ist es nicht schlimm, also keine Auswirkung.

    Freundliche Greusse
    Olga Zaysteff

  • Estrifam-Pflaster verträglicher als Progynova-Tabletten???

    • Dr. Zaytseff
    • 28. August 2008 um 12:33

    Re: Estrifam-Pflaster verträglicher als Progynova-Tabletten???

    Liebe Honey!

    Der Hauptunterschied der transdermalen Verwendung der Medikamenten von der oralen Einnahme ist die Vermeidung des Weges durch das Leber. Das Leber vernichtet die Steroide (Sexhormone) teilweise und kann ausseredem noch davon leiden, was, z.B., zu einer Manfestation auf der Haut bei Ihnen gehfuhrt hat.

    Ich persoenlich habe nicht so viele Patienten gehabt, die die transdermale Formen benutzten (Pfalster und Gel), da in Russland nur die einzelnen Produkte ausnahmenweise vorgestellt sind. Mit Ergebnissen bin ich aber begeistert und werde versuchen mehr von Ausland zu bestellen fuer meine Patiente.

    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytseff

  • Geringe Mens-Blutung

    • Dr. Zaytseff
    • 27. August 2008 um 21:22

    Re: Geringe Mens-Blutung

    Liebe Veronica!
    Die geringe Menstruation kann durch die uneffektive Aufbau der GMS erfolgen, sowie Muttermundstenose oder retrograde Menstruation. Dass kann mann nur durch Untersuchung/Beobachtung ausschlessen.
    falls die Ultraschal ein 3-Schichtiges 7,2 mm Bild ergab, wuerde ich mir keine Gedanken machen - es soll ausreichend sein.
    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytseff

  • 40 jährige - Fehlgeburtsrisiko

    • Dr. Zaytseff
    • 27. August 2008 um 20:46

    Re: 40 jährige - Fehlgeburtsrisiko

    Liebes Forum!

    Zu dieser Statistik kann ich die genaue Daten beitragen.

    Die Fehlgeburtsraaten in dem ersten trimester in Frauen ueber 40, die schwanger geworden sind bei IVF liegen bei 44% [ Fertil Steril. 2008 Feb;89(2):364-7. Pregnancy loss in the first in vitro fertilization cycle is not predictive of subsequent delivery in women over 40 years. Sneeringer R, Klipstein S, Ryley DA, Alper MM, Reindollar RH.]

    Preimplantationsdiagnostik (PGD http://www.avapeter.com/de/preimplantation/) senkt bedeutend die Fehlgeburtsraaten nach IVF, besonders bei Frauen ueber 40. Z. B nach den Ergebnissen einer multizentralen Studie von mehr als 2000 Zyklen, waren die missed abortion Raaten 40% bei den 40-Jaehrigen nach IVF ohne PGD, und 22% nach IVF mit PGD. [Preimplantation genetic diagnosis significantly reduces pregnancy loss in infertile couples: a multicenter study.Fertil Steril. 2006 Feb;85(2):326-32. Munné S, Fischer J, Warner A, Chen S, Zouves C, Cohen J; Referring Centers PGD Group].


    Was Ihre Frage, Elisa betrifft, habe ich im Moment keine genaue Daten, aber das Risiko ist erhoeht in Fruhschwangerschaft durch Aneuploidien, spaeter durch Gestose. Der Prinzip: je fruher die SS, desto hoeher das Risiko funktioniert sowie bei 20-Jahrigen als auch 40-Jaerigen. 12 Wochen ist ein Bestimmter Zeitpunkt und ich wuneshce Ihnen diesen 12-wochigen Zeitpunkt sowie den spaeteren 37-Wochigen erfolgreich zu erreichen.
    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytsfeff

  • Deca Depot und Mens

    • Dr. Zaytseff
    • 27. August 2008 um 17:00

    Re: Deca Depot und Mens

    Liebe Jogi!

    Ich selber verwende dieses Schema nicht und fange ab 18.-21. Z.T, mit Downregulation.
    Die Blutung ab gestern wird Ihnen nicht stoeren die GMS aufzubauen. Bis 11/09/08 gibt es noch eine Mnge Zeit. Ich wuerde ab morgen mit Progynova anfangen.

    Freunliche Gruesse
    Olga Zaytseff

  • Synchronisation mit Spenderin

    • Dr. Zaytseff
    • 27. August 2008 um 16:37

    Re: Synchronisation mit Spenderin

    Liebe Sternenhimmel!
    Ich empfehle Pille nicht weniger als 16 Tage zu nehmen.
    So schnell Sie mit der Pille angefangen haben, wird Ihr Zyklus sehr einfach zu programmieren, also keine Sorgen!
    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytsfeff

  • Geringe Mens-Blutung

    • Dr. Zaytseff
    • 25. August 2008 um 13:51

    Re: Geringe Mens-Blutung

    Liebe Veronica!
    Vie hoch war die Schleimhaut bei der Ultraschal?
    War der Embryotransfer schnell und einfach oder gab es Probleme bei dem Durchgang des Muttermundes?
    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytsfeff

  • 40 jährige - Fehlgeburtsrisiko

    • Dr. Zaytseff
    • 12. August 2008 um 17:34

    Re: 40 jährige - Fehlgeburtsrisiko

    Bei EZS?
    O.Z.

  • Keinerlei Reaktion auf EZS

    • Dr. Zaytseff
    • 12. August 2008 um 17:31

    Re: Keinerlei Reaktion auf EZS

    Liebe Hechtlein!

    1. Mir sind keine Daten bekannt, dass Morbus Meulengracht einen Einfluss auf die SS-raten nach EZS hat.
    2. Die Blutgruppen der Spender/Empfaenger haben keine Auswirkung auf die Schansen
    Desewegen betrachten wir Ihr Fall als einen ganz normalen EZS-Fall.

    1. Versuch - Vorzeitige Blutung. Pech.
    2. Versuch - 2 Embryonen am Tag 3, also 40% SS-Raaten.

    Ihre Situation ist auf keinem Fall verloren. Sie machen ruhig weiter und bekommen Ihr Ergebniss.

    Falls Sie Kryoembryonen ueberig haben, machen Sie logisch weiter Ihr Kryoversuch. Falls es um ein Frischversuch geht, stehe ich immer dafuer, dass man die Befruchtung mit den eigenen Spermien macht. Falls erhoehte Zahl der Spermien mit Chromosomproblemen, macht man PGD bei den Embryonen.

    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytyseff

  • Prednisolon ausschleichen, Nebenwirkungen

    • Dr. Zaytseff
    • 12. August 2008 um 16:40

    Re: Prednisolon ausschleichen, Nebenwirkungen

    Liebe Christine!
    Bei 1/5 von Patienten, die die Rheumatoid Artritis haben ist der Reumatid Faktor negativ (seronegative Rheumatoid Artritis ). As gibt auch viele andere Artriten (Entzuendungen in den Gelenken), die bei Rheumafaktor nicht diagnostiziert werden.
    Sie sollen sich an eine Rheumatologen wenden.

    Freundliche Gruesse
    Olga Zaytseff

  • Blutung bei 6+6

    • Dr. Zaytseff
    • 12. August 2008 um 16:32

    Re: Blutung bei 6+6

    Liebe Theta!
    seien Sie diese Woche ganz vorsichtig, versuchen Sie die phusische Anstrengung zu vermeiden. Halten sie bitte die Progynovapackung bereit, die vile schneller die Blutung beendet, als Utrogest.

    Freundlcihe Gruesse
    Dr. Zaytseff

  • Schmerzen bei 5+2 - das kann doch nicht normal sein

    • Dr. Zaytseff
    • 7. August 2008 um 15:22

    Re: Schmerzen bei 5+2 - das kann doch nicht normal sein

    Hallo Andra!
    Ich stimme zu und bitte Sie sehr sehr ruhuges leben zu fuhren (wenigstens Physisch)

    Gruss
    Dr. Zaytseff

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