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  3. Sarah47

Beiträge von Sarah47

  • Medikamentenfrage

    • Sarah47
    • 31. Dezember 2007 um 13:12

    Re: Medikamentenfrage

    Hallo Dr. Wiswedel,
    ich wollte bezüglich der Pause jetzt nachfragen.
    Was raten Sie mir denn, femoston nicht noch 3 Tage weiterzunehmen? Auch die Packung femoston, die ich vorher genommen habe, war für 28 Tage. Ich habe auch während der Blutung, die ich vor Weihnachten hatte, Medikamente eingenommen, muss jetzt nur wissen, wie ich am besten auf progynova wechseln kann für den Transfer Ende Januar. Hoffentlich bekomme ich auch eine Blutung nach kürzerer Zeit der Medikamenteneinnahme, mache mir jetzt etwas Sorgen.
    Ganz lieben Dank für`s Antworten und alles Gute im neuen Jahr
    Sarah

  • Medikamentenfrage

    • Sarah47
    • 26. Dezember 2007 um 13:15

    Re: Medikamentenfrage

    Sehr geehrter Herr Dr. Wiswedel,
    anbei ein Nachtrag von mir.
    Ich denke schon, dass die Umstellung auf den niedrigeren Wirkstoff richtig ist, da ich eine stärkere und länger andauernde Periode hatte als früher. Ich muss jetzt nur wissen, wie ich mit der Medikamenteneinnahme richtig verfahre, damit sich genügend Gebärmutterschleimhaut aufbaut. Sie haben Erfahrung in der Behandlung mit älteren Patientinnen. Was raten Sie mir?
    Lieben Gruss
    Sarah

  • Medikamentenfrage

    • Sarah47
    • 24. Dezember 2007 um 15:04

    Re: Medikamentenfrage

    Ja, die Wirkstoffe von femoston 2/10 sind
    14 rote Tabletten
    2,06 mg Estradiol-Hemihydrat entsprechend 2mg Estradiol und
    14 gelbe Tabletten entsprechend
    2,06 mg Estradiol-Hemihydrat entsprechend 2mg Estradiol und 10 mg Dydrogesteron
    habe ich über einen Monat genommen, stelle jetzt um auf

    Femoston 1/5
    Wirkstoffe
    Nur rote Tabletten
    1mg Estradiol in Form von Estradiol-Hemihydrat und 5mg Dygrogesteron

    Diese werde ich noch 9 Tage einnehmen, dann ab 2.1.
    Progynova 21
    Wirkstoff: 2mg Estradiolmerivat
    3 mal täglich 2mg Progynova, später Messung der Schleimhautdicke.

    Darf man Progynova über 21 Tage lang einnehmen? Mein Endometrium soll Ende Januar für den Transfer bereit sein. Wie gehe ich vor?
    Danke vorab fürs Antworten.
    LG
    Sarah

  • Eizellspende in der Menopause

    • Sarah47
    • 24. Dezember 2007 um 00:57

    Re: Eizellspende in der Menopause

    Folgende Fragen habe ich nicht mehr: Dauer der Behandlung bis zum Transfer
    Zu einer Eireifung kommt es infolge der Behandlung nicht mehr.

  • Medikamentenfrage

    • Sarah47
    • 24. Dezember 2007 um 00:54

    Hallo Dr. Wiswedel,
    ich bin in der Menopause und nur aufgrund meines Alters unfruchtbar. Habe einen Probezyklus mit femoston 2/10 durchlaufen und hatte wieder eine Blutung, 6 Tage lang. Meine Blutwerte (FSH) liegen aufgrund der Feiertage erst in 14 Tagen vor. Ohne die Ergebnisse abzuwarten, soll ich 10 Tage lang eine niedrigere Dosis femoston 1/5 weiternehmen und dann mit progynova beginnen. Ist die Dosis aus Ihrer Sicht okay, und wie sehen Sie die Erfolgsaussicht mit Frischeizellspende bei voraussichtlich guter Embryoqualität?
    Einige meiner Fragen vom 1.11. haben sich mir bereits beantwortet. Ich hoffe, Sie schauen auf die älteren Beiträge und wünsche Ihnen ein frohes, erholsames Weihnachtsfest.
    Sarah

  • Kennt jemand eine gute Klinik?

    • Sarah47
    • 15. November 2007 um 19:16

    Re: Kennt jemand eine gute Klinik?

    Hallo zusammen,
    wenn nach endlosen Versuchen keine bzw. kaum Hoffnung besteht, schwanger zu werden, solltet ihr über eine Leihmutter nachdenken. Den Extraordner könnt ihr ja machen, ist sicher hilfreich.
    Sarah

  • Kennt jemand eine gute Klinik?

    • Sarah47
    • 14. November 2007 um 11:02

    Re: Kennt jemand eine gute Klinik?

    Ich bin nicht in Tschechien und auch nicht in Spanien. Meine Ärztin war erst zur Fortbildung in den USA.
    Kriterien für eine gute Klinikwahl sollten sein:
    das ärztliche Beratungsgespräch, Erreichbarkeit, Wartezeiten, Preise und Erfolgsstatistiken, soweit vorhanden.
    LG
    Sarah

  • Kennt jemand eine gute Klinik?

    • Sarah47
    • 13. November 2007 um 11:06

    Re: Kennt jemand eine gute Klinik?

    Hallo zusammen,
    mir wurde erklärt, dass man die Spenderin in eine künstliche Menopause versetzt, damit die Eierstöcke eine zeitlang ruhn, um anschliessend viele Eier zu gewinnen. Das Verfahren stammt aus den USA. Meine hier behandelnde Ärztin hat mir geraten, zusätzlich zu den im Ausland geforderten Tests nachzusehen, ob eine Auffrischung meiner Impfungen erforderlich ist, und zwei Blutuntersuchungen machen zu lassen. Eine, um festzustellen, ob ich Antikörper gegen Röteln im Blut habe und eine weitere zur Feststellung meiner Schilddrüsenwerte beim Endokrinologen.
    Wir werden alle schwanger.
    Sarah

  • Eizellspende in der Menopause

    • Sarah47
    • 1. November 2007 um 13:08

    Hallo Herr Dr. Wiswedel,
    ich bin 47, in der Menopause, habe zwei Kinder und bin nur aufgrund meines Alters unfruchtbar. Wie lange dauert die Behandlung bei der Empfängerin, wenn sie bereits in der Menopause ist, und wie lange die Behandlung der Spenderin incl. Synchronisierung der Zyklen, d. h. wieviel Gesamtzeit der Behandlung vergeht bis zum Transfer?
    Was genau läuft ab? Mein Uterus wird medikamentös zwei - drei Monate mit Femostone, dann mit Proginova vorbereitet und die Gebärmutterschleimhaut hormonell aufgebaut. Kommt es auch zur Eireifung, und ist folglich durch die Behandlung das Eintreten einer natürlichen Schwangerschaft noch möglich?
    Ich kann zwischen zwei Methoden hinsichtlich der Behandlung der Spenderin wählen. Bei der einen wird die Spenderin mit GNRH - Agonisten in eine künstliche Menopause versetzt und dann werden Oestrogene gegeben, um Follikel in grösserer Anzahl zu erhalten. Halten Sie dieses Verfahren bei einer jungen, 24 jährigen Spenderin für erforderlich? Und welche Erfolgsaussicht besteht bei voraussichtlich guter Embryoqualität?
    Bitte entschuldigen Sie meine Fragen, aber ich habe keinerlei Vorerfahrung in Sachen ivf.
    Liebe Grüsse
    Sarah

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