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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Sigi

  • Transfer vor 6 Tagen

    • Sigi
    • 29. September 2002 um 15:13

    Transfer vor 6 Tagen

    Liebe Petra,

    ganz herzliche Glückwünsche auch von mir und ich drücke Dir besonders die Daumen, daß auch weiterhin alles gutgeht. Da ich selber insgesamt 5 Fehlgeburten hatte, kenne ich die Situation gut. Ich habe aber auch 2 gesunde Kinder und das sollte Dir Mut machen.

    Über unsere beiden Kinder freue ich mich nach den jetzigen und auch früheren Erfahrungen (3 Fehlgeburten vor dem 1.Kind) unendlich. Aus besonderem Grund wünschen wir uns trotzdem SEHR ein drittes Kind.

    Mich würde sehr interessieren, an welchem Zyklustag der Transfer stattgefunden hat, denn die Wartezeiten in Valencia beunruhigen mich etwas (ich stehe dort auch wieder auf der Liste) - auch wenn dort immer gesagt wird, es spielt keine Rolle.

    Alles, alles Liebe und Gute von Sigi

  • An Mirteli

    • Sigi
    • 27. September 2002 um 23:20

    An Mirteli

    Hallo Mirteli!

    Es freut mich,daß bei Dir alles glatt geht.
    Ich bin z.Zt. besonders traurig, denn wenn ich nicht die Fehlgeburt gehabt hätte, wäre unser Kind schon geboren worden diesen Monat.

    Schweren Herzens habe ich mich nun doch wieder für einen Eizellspende Versuch
    entschieden, auch wenn ich nach dieser Schwangerschaft ganz genau weiß, daß ich lieber ein ganz eigenes Kind mit meinem Mann hätte. Immerhin weiß ich nun, warum ich so viele Fehlgeburten hatte. Es liegt an einem Thrombophilie Gen (bedeutet verstärkte Blutgerinning und höheres Thromboserisiko) und wenn ich tatsächlich nochmal schwanger werden sollte, müßte ich gleich Heparin bekommen, dann ist das Risiko einer Fehlgeburt gering. Schade daß ich das nicht eher wußte. Ich hatte auch Prof.Simon in Valencia gefragt, ob man darauf testen sollte wegen meiner 4 vorausgegangenen Fehlgeburten, aber er meinte, genauso wie die Reproduktionsmediziner in Deutschland, daß es unnötig sei, weil ich nie eine Thrombose hatte.

    Ich komme mir vor, wie jemand, der den Sechser im Lotto hat und den Schein verloren hat. Nochmal wird ich wohl doch nicht das große Los ziehen, auch wenn ich erst ganz zuversichtlich war.

    Ich freue mich sehr für Dich. Alles, alles
    Gute für Deine kleine Familie!

    Liebe Grüße, Sigi

    P.S.: Was ist das eigentlich genau für eine Depot Spritze, die Du da bekommen hast?

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sigi am 2002-09-27 23:21 ]</font>

  • Entschädigung für Spenderinnen?

    • Sigi
    • 24. September 2002 um 09:38

    Entschädigung für Spenderinnen?

    Hallo Katzenkind, hallo Gabispende,

    Charaktereigenschaften und persönliche Werte werden nach meiner Erfahrung noch mehr durch Familie und Umwelt geformt als Intelligenz.
    Intelligenz an sich ist genetisch determiniert, was man daraus macht oder nicht macht oder wie man mangelnde Intelligenz kompensieren kann, ist jedoch eine ganz andere Sache.

    Diese Diskussion um Spenderinnen und ihre Vergütung hat mich wirklich erschreckt. Ganz naiv habe ich immer idealistische Gründe bei den Spenderinnen zumindest mitvorausgesetzt.
    Daß man sich als Eizellempfänger Gedanken macht, ob das Kind ähnlich intelligent ist wie man selber und zumindest nicht ganz anders aussieht als man selber, finde ich nur normal. Das hat in meinen Augen auch nichts mit einem &quot;Designerbaby&quot; zu tun.

    Es mag Ausnahmen geben, aber Frauen nur weil sie mehr Geld haben als man selber zu unterstellen, daß sie &quot;egoistische Zicken&quot; sind und nur sich selbst verwirklichen wollen, finde ich ziemlich oberflächlich. Und zu meinen, man kann als Spenderin nehmen, was man kriegen kann, finde ich auch nicht gerade sympathisch. (Da waren sich Gabispende und die &quot;Versace Frau&quot; ja anscheinend von der Veranlagung her ganz ähnlich!).

    Gabispende sagt, daß sie die Einnahmen für ihre Existenz benötigt. Wenn man sich anders kein Geld verdienen kann, spricht das auch nicht gerade für große Intelligenz und tolle Gene - es erinnert mich sogar irgendwie daran, was Damen aus einem anderen Gewerbe teilweise als Begründung sagen.

    Wenn deutsche oder österreichische Eizellspenderinnen schon aus derartig verzweifelten finanziellen Motiven spenden, wie mag es dann erst im Ostblock aussehen???
    Weiß irgendjemand wie dort die Vergütungen aussehen und wer dort so spendet?

    Warum werden eigentlich nicht öfter die übriggebliebenen Eizellen aus IVF-Behandlungen verwendet? Ich habe gerade von einer Klinik in England gehört, wo es ein derartiges &quot;egg sharing&quot; Programm geben soll
    (&quot;Bournhall Clinic in Cambridge&quot;). Ich habe allerdings keinerlei nähere Informationen.
    Vielleicht wissen Ines und Chris irgendetwas von dieser Klinik oder können mehr in Erfahrung bringen.

    Soweit meine Gedanken zu diesem Thema.

    Herzliche Grüße von Sigi.

  • Ab wann an eine Eizellspende denken?

    • Sigi
    • 22. August 2002 um 22:05

    Ab wann an eine Eizellspende denken?

    Hallo Paulina,
    wo sind Deine ICSIs denn gemacht worden? Ich dachte immer Übertragung im Blastocystenstadium sei in Deutschland (leider) gar nicht erlaubt. Der Arzt, der Dich behandelt hat, müßte Dich doch am besten beraten können.
    Gruß, Sigi

  • GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    • Sigi
    • 19. August 2002 um 22:23

    GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    Hallo AJ und Bussibär,
    ich habe Euch beiden kürzlich private Nachrichten geschickt. Meldet Euch doch mal.
    Gruß, Sigi

  • GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    • Sigi
    • 18. August 2002 um 14:31

    GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    Hallo Zanit,

    der Östrogenabfall von 385 auf 113 bei gleichbleibender Estrifam-Einnahme (?) spricht absolut für eine Hormoneigenproduktion in der Zwischenzeit.
    Wahrscheinlich ist der Follikel, der am 3.Tag sichtbar war erheblich zu früh gesprungen. Eine unterwertige (=geringe) Progesteronproduktion müßte allerdings dann dagewesen sein. Vielleicht ist der Wert bereits wieder unter 1 gesunken.

    Es gibt 2 Möglichkeiten dies nächstes Mal zu verhindern: 1.) durch GnrH-Analoga Gabe (z.B.Decapeptyl Spritze vorweg - das hat man mir in Valencia empfohlen). 2.) durch hochdosierte Östrogengabe von vorneherein um die FSH-Produktion völlig zu unterdrücken. Der Kinderwunschspezialist in Hamburg, bei dem ich war, und der mit Valencia zusammenarbeitet, hat mir z.B. deswegen 6mg Progynova ab dem 1.Zyklustag empfohlen. Der 3.Tag erscheint mir spät, denn da hattest Du diesmal ja bereits eine kl.Cyste. Besprich das doch nochmal mit deinem Gyn., damit es nicht wieder schiefgeht.

    Ich hoffe immer noch, daß ich doch mit meinen eigenen Eizellen nochmal schwanger werde (s.mein Hinweis auf Dr.Check/USA).
    Er wird auch oft in dem hier im Forum auch mehrmals erwähnten &quot;high fsh forum&quot; genannt
    (http://network54.com/Hide/Forum/10586 oder http://www.highfsh.org). Ich weiß leider niemand, der in Deutschland Behandlungsversuche bei Frauen mit erhötem FSH macht. Vielleicht ist Deine griechische Klinik ja dafür offen?

    Alles Gute, Sigi

    PS: Ich weiß leider nicht, wie man die Internet Adressen so eingibt, daß man sie nur anzuklicken braucht.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sigi am 2002-08-18 15:43 ]</font>

  • GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    • Sigi
    • 14. August 2002 um 02:02

    GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    Hallo Bussibär (und Zanit),

    4mg Estradiolvalerat bremsen zwar die FSH-Ausschüttung, bei Frauen mit stark erhöhtem FSH wie bei den vorzeitigen Wechseljahren kann es aber sein, daß gerade dadurch physiologische FSH-Werte erreicht werden und doch noch ein Follikel reift. Dies ist bei mir genau unter dem Substitutionsschema v.Valencia während der Vorbereitung auf die Eizellspende 2x der Fall gewesen (2-4-6mg Estradiolvalerat). Beim 2.Mal bin ich schwanger geworden (ohne Eizellspende)
    - leider aber Fehlgeburt (wohl wegen meiner danach festgestellten Thrombophilie - Faktor-V-Leiden positiv).

    Es kann also sehr wohl sein, daß Zanit gerade wegen der höherdosierten Hormoneinnahme einen Eisprung hatte! In Amerika gibt es einen Arzt (Dr.Check vom Cooper Medical Center in New Jersey), der
    nach diesem Prinzip Frauen in den vorzeitigen Wechseljahren mit Hormonen behandelt (allerd.Ethinylestradiol, weil das nicht die Serumbestimmung des selbstprod.Östrogens stört) und gezielt stimuliert sobald sich ein Follikel unter Substitution bildet. Erfolgschancen immerhin 5-10 Prozent. Bei mir hat es leider nicht wieder geklappt (nur 1 Foll.in 6 Monaten und keine Schwangerschaft). Mach doch mal etwas Recherche in dieser Richtung, wenn Dich das interessiert. Ich wäre auch an Infos interessiert. Ich komme im Internet immer nur
    an die &quot;abstracts&quot; ran.

    Ich würde Zanit raten, das Serum Progesteron
    bestimmen zu lassen. Wenn es über 1 ng/ml ist, sollte sie diesen Zyklus abbrechen.


    Gruß, Sigi

  • GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    • Sigi
    • 11. August 2002 um 10:40

    GMS und E2 zu hoch für Transfer in 18 Tagen?

    Hallo Zanit,

    HCG-Spritzen dürften nur helfen, wenn sich bei Dir auch ein eigener Follikel mit Hormon-produktion entwickelt hat (was bei Deinen Werten diesen Monat allerdings sein könnte),
    denn sie stimulieren die Gelbkörperhormon-ausschüttung nach dem Eisprung. Sie werden also bei IVF in höherer Dosierung zur Ovulationsausslösung und oft auch noch danach wegen des Gelbkörpers gegeben.

    Hat sich denn beim Ultraschall diesen Monat auch ein Follikel gezeigt? Dies könnte in der Tat die Vorbereitung für die Eizellspende stören (war bei mir 2x der Fall f.Valencia). In Valencia hat man mir beim nächsten Mal eine Spritze vorweg empfohlen, um das zu verhindern. Ich habe aber noch keinen neuen Versuch gemacht.

    Alles Gute und viel Erfolg,
    Sigi

  • Eizellentnahme nach Gebärmutterentfernung?

    • Sigi
    • 27. Juni 2002 um 22:38

    Eizellentnahme nach Gebärmutterentfernung?

    Hallo ReZa,

    wenn wirklich nur an den EiLEITERN operiert
    wurde und nicht an den EierSTÖCKEN, dann
    müßte die Hormonsituation unverändert sein.
    Wichtiger ist hier vielleicht die Altersfrage. Eine Eizellspende wird wegen des höheren Risikos an Chromosomenstörungen und der schlechteren Erfolgschancen allgemein nur von Frauen unter 35 Jahren akzeptiert.

    Vielleicht hilft die Auskunft schon etwas weiter. Was habt Ihr denn vor? Will Deine Frau für eine Verwandte spenden?

    Grüße von Sigi

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sigi am 2002-06-27 22:42 ]</font>

  • Eizellspende und Psyche

    • Sigi
    • 15. Mai 2002 um 23:43

    Eizellspende und Psyche

    Hallo Tina,

    ich habe schon 2x versucht, Dir ein privates E-mail zu schicken, aber es kommt immer zurück. Ich nehme an, die Adresse stimmt nicht. Wie kann ich Dich erreichen???

    Ich interessiere mich besonders für die Umstände, unter denen Du trotz Menopause schwanger geworden bist. Ist es unter Hormonsubstitution passiert? So war es nämlich bei mir (leider aber Fehlgeburt).
    Vielleicht kann man doch einen &quot;roten Faden&quot;
    finden und Dir und mir und evtl.auch anderen Frauen weiterhelfen. Zur Frage Eizellspende und psycholog.Probleme habe ich auch viel nachgedacht.

    Melde Dich doch.

    Herzliche Grüße von Sigi

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sigi am 2002-05-15 23:45 ]</font>

  • An Mirteli

    • Sigi
    • 14. Mai 2002 um 23:25

    Hallo Mirteli,

    es würde mich sehr interessieren, wie Deine Schwangerschaft weitergegangen ist. Ich hoffe, alles ist soweit gutgegangen.

    Liebe Grüße von Sigi

  • ovarbiopsie

    • Sigi
    • 17. April 2002 um 00:46

    ovarbiopsie

    Hallo Anja,

    Progynova=Estradiolvalerat (s.a.Beitrag von Ines und Chris) verhindert keinen Eisprung sondern ersetzt nur die Wirkung des vor den Wechseljahren vom Körper selbst produzierten Östrogens. Nur das synthtetische Ethinylöstradiol in der Anti-Baby-Pille
    verhindert - aber auch nur zusammen mit dem darin enthaltenen Gestagen (=Gelbkörperhormon) - einen Eisprung.

    Es sind schon mehrfach Schwangerschaften unter Hormonsubstitution bei Frauen mit &quot;vorzeitigen Wechseljahren&quot; beschrieben worden (aber doch wohl alles Einzelfälle). Man nimmt an, daß durch das erhöhte FSH die Hormonrezeptoren blockiert sind und wieder ansprechen, wenn das FSH z.B.durch die Hormonsubstitution mit Progynova wieder normalisiert wird. Es gibt allerdings keine Garantie, daß es nochmal klappt und keiner der Wissenschaftler, die sich überhaupt damit beschäftigen, weiß genau warum es manchmal funktioniert.

    In Valencia bin ich bisher gar nicht richtig behandelt worden, denn durch meinen Eisprung in der Vorbereitungsphase für den Transfer bin ich beide Male wieder ausgeschieden. Im Moment brauche ich erstmal Abstand. Leider hat es bisher auf die gleiche Art nicht wieder funktioniert. Vielleicht war es also doch Zufall, wie mir alle Ärzte hinterher gesagt haben.

    Gruß, Sigi

  • Kosten 2./3. Versuch (Valencia,Barcelona,Brüssel) gleich?

    • Sigi
    • 15. April 2002 um 23:18

    Kosten 2./3. Versuch (Valencia,Barcelona,Brüssel) gleich?

    Die Antwort auf die Frage von Laetitia würde mich auch interessieren bes.betr.Valencia.
    Gruß, Sigi

  • ovarbiopsie

    • Sigi
    • 15. April 2002 um 23:11

    ovarbiopsie

    Hallo Laetitia,

    der Arzt, der mir in Hamburg mehrfach als besonders erfolgreich in schwierigen Fällen
    empfohlen wurde, ist Dr.Fischer vom Fertility
    Center Hamburg. Persönlich fand ich ihn allerdings nicht so sympathisch. Vielleicht aber auch nur, weil er mir halt auch sagte, eine Behandlung mache keinen Sinn.

    Der israelische Arzt hat Erfolge mit GnRH-
    Analoga Gabe (damit unterdrückt man die FSH-
    Ausschüttung) und anschließender Stimulation,
    aber auch nur in wenigen Fällen. Ich weiß von
    ihm nur über einen wissenschaftlichen Artikel,den er geschrieben hat.

    In Valencia habe ich das übliche Schema als
    Vorbereitung zur Eizellspende erhalten (Progynova in steigender Dosierung). Darunter
    hatte ich dann spontan einen Eisprung (trotz
    deutlich erhöhtem FSH von 46 schon vor über 2 Jahren). Vielleicht war es aber doch nur Zufall, auch wenn es mir schwerfällt, das zu glauben.

    Liebe Grüße, Sigi

  • ovarbiopsie

    • Sigi
    • 15. April 2002 um 10:55

    ovarbiopsie

    Hallo!
    Seit ich unter dem Einnahmeschema von Valencia spontan schwanger geworden bin (leider Fehlgeburt), obwohl mir niemand mit meinen schon lange erhöhten FSH-Werten eine Chance eingeräumt hat, habe ich mich in der Literatur schlau gemacht und auch diesbezüglich ein paar Tips von einem befreundeteten Frauenarzt bekommen.
    Die Ovarbiopsie bringt eher nichts, wohl aus dem bereits erwähnten Grund (Gewebeprobe nicht unbedingt repräsentativ). Auch Frauen mit Probe ohne Follikel sind trotzdem, wenn auch sehr selten, später wieder schwanger geworden!
    Die einzige Behandlung, die gelegentlich hilft, ist eine Hormontherapie, die so dosiert ist, daß das FSH in den Normalbereich kommt. Dann kann man evtl.zusätzlich stimulieren/unterstützen.
    Die Erfolgsaussichten sind allerdings auch nicht so besonders gut (max.20%). Es klappt aber längst nicht bei allen Frauen und ich weiß lediglich von einem amerikanischen und einem israelischen Arzt, der so behandelt. In Deutschland sagen eigentlich alle (auch der sogenannte &quot;Spezialist für die besonders schwierigen Fälle&quot; in Hamburg, bei dem ich war), daß die Behandlung bei erhöhten FSH-WErten keinen Sinn macht.
    Liebe Grüße an alle und ggf.viel Erfolg,
    Sigi

  • Ich denke erstmal Entwarnung

    • Sigi
    • 28. März 2002 um 09:42

    Ich denke erstmal Entwarnung

    Hallo Gertraud!
    Ich freue mich sehr für Dich und wünsche Dir
    viel Erfolg und gute Nerven. Ich würde mich
    nicht von zu vielen Ärzten gleichzeitig behandeln lassen. Das stiftet leicht Verwirrung.
    Bleib doch in der Klinik, da Du dort gute Erfahrungen gemacht hast, wenn das geht.
    Herzliche Grüße und frohe Ostern
    wünscht Sigi

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sigi am 2002-03-28 09:45 ]</font>

  • Ich denke erstmal Entwarnung

    • Sigi
    • 28. März 2002 um 09:40

    Ich denke erstmal Entwarnung

  • Nur schlechter Zyklus, oder Wechseljahre

    • Sigi
    • 19. März 2002 um 23:47

    Nur schlechter Zyklus, oder Wechseljahre

    Hallo Gertraud,

    Wenn das FSH unter 10 (manche sagen sogar 15)
    ist, sind es keine vorzeitigen Wechseljahre
    sondern irgendeine Art von Blockierung oder Regulationsstörung. In den Wechseljahren
    oder auch bei den vorzeitigen Wechseljahren steigt das FSH an, weil die Eierstöcke einfach nicht mehr das liefern können, was
    vorgegeben wird. Deswegen wird mehr gefordert und das FSH steigt an (REgelkreislauf). Deine Situation könnte allenfalls eine Vorstufe der Erschöpfung der
    Eierstöcke sein. Vielleicht ist aber auch die jetztige Med.Kombination für Dich nicht ideal. Frag doch nochmal Deinen Frauenarzt, warum Du was bekommst.

    Orgalutran ist übrigens ein GnRH-Agonist
    (nicht Antagonist wie Decapeptyl), der einen
    vorzeitigen Eisprung verhindern soll.

    Wie alt bist Du übrigens? Davon hängen die Erfolgschancen bei Stimulation leider auch wesentlich ab, da mit zunehmendem Alter auch bei normalem FSH die Eizellqualität schlechter wird.

    Viel Erfolg und liebe Grüße, Sigi


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: Sigi am 2002-03-19 23:56 ]</font>

  • Vorbereitung Valencia

    • Sigi
    • 28. Februar 2002 um 23:39

    Vorbereitung Valencia

    Hallo Petra!

    Bis zum Vorstellungstermin in Valencia kannst Du eigentlich nehmen, was Du willst. Dann mußt Du vor dem Transfer sowieso mit einem neuen Zyklus und Progynova anfangen (ist mir DORT so gesagt worden).
    Die Blutung wird vorher durch Gestagengabe
    oder ein kombiniertes Präparat wie z.B.
    Cyclo-Progynova ausgelöst (nach Absetzen).

    Viel Erfolg und Grüße von Sigi

  • Ein Wunder!

    • Sigi
    • 25. Februar 2002 um 22:56

    Ein Wunder!

    Hallo Mirteli,

    ich freue mich sehr für Dich und drücke Dir alle Daumen, daß es gut geht.

    Ich bin übrigens im 2.Vorbereitungszyklus für Valencia spontan schwanger geworden (den 1.mußte ich abbrechen, weil sich auch unerwartet eine Eibläschen gebildet hat und eigenes Gelbkörperhormon produziert hat, was nicht erwünscht war).
    Leider ist es in der 7. Woche zu einer frühen Fehlgeburt gekommen.

    Jetzt weiß ich gar nicht, was ich machen soll. Vor einem Jahr schon hat man mir wörtlich gesagt, daß es &quot;wie ein Sechser im Lotto wäre&quot;, wenn ich nochmal schwanger werden würde. Daraufhin haben wir uns dann für Eizellspende und Valencia entschieden.
    Jetzt hat man mir auch wieder zur Eizellspende geraten, aber es will einfach nicht in meinen Kopf, daß eine Behandlung keine Sinn machen soll, wenn es auch ohne Behandlung (allerdings erst nach 2 1/2 Jahren) geklappt hat.

    Was hat man Dir dazu gesagt?

    Ich wünsche Dir wirklich von ganzem Herzen,
    daß bei Dir alles gut geht.

    Ich kann jetzt nicht einfach gleich wieder nach Valencia gehen, denn ich hätte doch eigentlich lieber ein eigenes Kind mit meinem
    Mann. Kommt Zeit kommt Rat wahrscheinlich. Ich bin einfach zu aufgewühlt.

    Liebe Grüße, von Sigi

  • Vida Fertility Institute

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