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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von dtift

  • offene EZP

    • dtift
    • 25. März 2008 um 19:00

    Re: offene EZP

    "Wie definiere ich den Begriff Mutter? Biologische oder genetische Mutter ist die Frau, von der die Eizelle stammt. Spendet eine Frau ihre Eizellen, tritt sie ihre Rechte ab wie bei einer Adoption. Die Empfängerin ist für mich eine liebevolle Adoptivmutter, auch Pflegemutter oder soziale Mutter genannt."

    Ich lach mich krank. So mancher kann Mutter gar nicht definieren. Man muß doch sogleich eine genetische und oder biologische draus machen. EZP= Adoption :D Pflegemutter ist noch besser :D :D. Soziale Mutter :o :D :D. Und Du als Spenderin bleibst die Mutter? Wie ein Kuckuck? Ich bin ein Mensch der eigentlich anderen Meinung zumindest respektiert. Aber hier fällt es mir verdammt schwer. :lol: :lol: :lol:

  • offene EZP

    • dtift
    • 25. März 2008 um 17:12

    Re: offene EZP

    Hallo ich nochmal,

    so selten ist eine IVF-Behandlung gar nicht mehr. EZP ist sicherlich noch ein anderes Thema. Und wenn man bitte der Natur nicht ins Handwerk pfuschen sollte, dann sollten alle die Zahnprothesen und künstlichen Gelenke sowie Bypässe rausnehmen. Keiner will heute mehr an einer Herzerkrankung sterben, wenn diese durch einen Bypass operiert werden kann. Da pfuscht man der Natur auch ins Handwerk. Genauso bei einer Blutübertragung, gar nicht zu reden von Organtransplantationen. Und wieso bitte lasse ich mir den Blinddarm oder die Galle entfernen oder nehme Insulin? Es ist der medizinische Fortschritt, den man für sich in Anspruch nimmt, aber über andere meint moralisch urteilen zu müssen.
    Es sind doch inzwischen 20 Jahre vergangen seit die 1. IVF stattgefunden hat. Ich glaube das ist lang genug. :D

  • offene EZP

    • dtift
    • 24. März 2008 um 21:12

    Re: offene EZP

    Hallo Orchidee,

    ich habe ja geschrieben, dass in meiner Familie jeder weiß, dass meine Schwangerschaft aus einer EZP stammt. Damit sind die engsten Familienangehörigen (Eltern, Geschwister und mein Sohn) gemeint. Nicht jeder muß natürlich alles wissen. Alle anderen werden IVF erfahren bzw. haben dies gehört. Mich interessiert auch deren Meinung und getratsche nicht. Hätten Sie halt nicht fragen sollen.

    In Deinem Falle finde ich es eigentlich nur traurig, dass die eigene Famile tuschelt und tratscht wegen einer IVF. Ich kann es natürlich nachvollziehen, dass man dann eine EZP nicht sagt.
    Was bitte aber ist an einer IVF soooooooo schlimm, dass man scheele Blicke erntet? Da platzt mir Kragen. Vermutlich sind es gerade die Leute, die mit künstlichen Kniegelenken und Zahnersatz rumlaufen. Ich möchte Deiner Familie nicht zu nahe treten, aber ich finde das unerhört! Was kannst Du dafür, dass Du auf normalen Wege nicht schwanger werden kannst? Was hast Du verbrochen? Du kannst wie alle anderen hier nichts dafür. Und da erwarte ich Mitgefühl, Diskretion und Anteilnahme. Niemand kann etwas dafür. Wenn Du eine Blinddarmentzündung hast gehste zum Chirurgen, mit Zahnschmerzen zum Zahnarzt und wenn die z.B. die Eileiter zu sind in die KIWU Behandlung. Mir dürfte niemand mit dummen Sprüchen oder fiesen Blicken kommen. Meine Antwort würde diese im Erdboden versinken lassen. Und ganz ehrlich, auf solche Familenangehörige könnte ich verzichten. Familie ist zur Unterstützung da, nicht für dummes Geschwätz.
    So, auch wenn dies drastisch war und es Deine Familie vielleicht auch nicht verdient hat, jeder sollte vor seiner Türe kehren und die Gehirnszellen einschalten, bevor der Mund geöffnet wird und man Zeugs redet, was man nicht mal ansatzweise versteht. LEIDER oder für viele Glücklicherweise, da sie nie in einer solchen Situation sind auch Gott sei Dank.

  • offene EZP

    • dtift
    • 24. März 2008 um 10:17

    Re: offene EZP

    "das Ganze kommt dann so raus: Dem Kind wird die Mutter verschwiegen, Vertragsbruch der Eizellempfängerin etc......Frauen kompensieren verlorene Fortpflanzungsfähigkeit mit EZS usw......"

    Definiert mal Mutter........

  • offene EZP

    • dtift
    • 24. März 2008 um 09:38

    Re: offene EZP

    [quote author=Britta_1 link=topic=3868.msg49764#msg49764 date=1206116567]
    Hallo nochmal,
    ich denke, dass später mehr Kinder genetische Tests machen lassen, als euch das lieb ist, auch bei jüngeren Müttern. Die Kinder werden erfahren, dass viele Frauen, insbesondere die, die erfolglose ivf Behandlungen im Vorfeld hatten, eine Eizellspende erhalten. Ferner ist bekannt, dass die Spenderinnen in Brünn von der Brünner Universität stammen. Und von den Kindern, die durch die Tests erfahren, dass sie belogen worden sind, wird es sicher einige geben, die in Brünn und anderswo auf die Suche gehen.
    Und wenn Spenderinnen gut gekleidet sind, heisst das nicht automatisch, dass sie wohlhabend sind. Es gibt auch verdeckte Armut. Das sind Familien, die ihre Rechnungen nicht bezahlen können, evtl. Schulden haben, in schlechten Wohnverhältnissen leben und sich keine medizinische Versorgung leisten können (letzteres ist abhängig von der Versicherungssituation des betreffenden Landes).
    Britta
    [/quote]


    Bei dem Beitrag hier sträuben sich einem schon die Nackenhaare. Wenn die Spenderinnen doch alle so arm sind, dann glaube ich nicht, dass in 20 Jahren die Spenderinnen so erfreut sind, wenn plötzlich 10 "Kinder" vor der Türe stehen. Vielleicht sollte so mancher erst einmal anfangen und den Begriff Mutter überdenken. In der Natur sagt man zu "Müttern" die Eier fremd ablegen und von anderen aufziehen lassen Kuckuck.
    Mutter ist für mich die Person, die das Kind im Leibe austrägt, es auf die Welt bringt, immer für das Kind da ist und es groß zieht. Von daher bin ich Mutter, basta. Und wo bitte belüge ich da mein Kind? Mein Kind wird im übrigen erfahren, dass es aus einer Eizellspende stammt, aber nicht dass es eine andere Mutter hat. Die hat es nähmlich nicht. Die bin nur ich!
    Ich bin meiner Spenderinn sehr dankbar, dass ich auf diesem Wege doch noch ein Kind bekommen darf. Es ist ein Geschenk, für dass diese auch entlohnt wurde. Aber mehr nicht.
    Wenn Spenderinnen nur spenden, um später diese Kinder zu sehen und dann sich noch dreist hinzustellen und zu behaupten ich bin die Mutter, dann nennen ich das Kuckuck und Faulheit selber Kinder auszutragen, auf die Welt zu bringen und aufzuziehen.

    P.S. In meiner Familie weiß jeder, dass mein Kind aus einer Spende stammt, ich bin da sicherlich eine von wenigen. Diese Diskussion über tatsächliche Mütter und angeblichen Lügen geht einen auf den Sack! So wie hier geredet wird, braucht man sich gar nicht wundern, dass viele es scheuen zu sagen, dass sie eine EZP in Anspruch nehmen mußten.

  • Alter und beim wievielten Versuch erfolgreich ?

    • dtift
    • 20. März 2008 um 05:38

    Re: Alter und beim wievielten Versuch erfolgreich ?

    Ich bin 40 :D.
    Beim 1. Versuch wurden 2 Embryos transferiert, einer hat es geschafft, ich bin schwanger.
    :)

  • Wieviele befruchtete Eizellen?

    • dtift
    • 13. März 2008 um 15:28

    Re: Wieviele befruchtete Eizellen?

    Hallo peg,

    ich drücke Dir ganz dolle die Daumen!!!!!!!! :)

  • Wie verhaltet Ihr Euch nach Transfer?(EZSP)

    • dtift
    • 13. März 2008 um 15:23

    Re: Wie verhaltet Ihr Euch nach Transfer?

    Also über die Frage mußte ich gerade schmunzeln. Nicht wegen Dir, sondern meinem "Verhalten" nach dem Transfer.
    Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass es entweder klappt oder eben nicht und man nicht allzuviel dran machen kann. Aufgrund diverser Sachen, habe ich mir Null Chance ausgemalt und habe die Spende nur noch meinem Mann zuliebe gemacht. Und genauso bin ich ran gegangen. Wird nix, wird mein Mann schon sehen! Basta!

    Ich sollte nach dem Transfer noch mind. 1 Stunde liegen und nicht auf Toilette gehen. Ich bin nach vielleicht 20 Minuten aus dem Bett gehüpft, aufs Klo, hab mich angezogen und hab dann im Zimmer meinen Mann abgeholt, der blöd schaute, als ich mich schon angezogen hatte. Ich hatte hier auch mal gelesen, dass die Eizellen festkleben und nicht rausfallen können. Und da ich tierisch auf das Klo mußte....
    Das erste was ich dann wollte, war einen schönen Kaffee. Wir sind als erstes Kaffee trinken gegangen. Danach sind wir zurück nach Prag und waren fein Abendbrot essen und ich hab sogar eine halbe Flasche Rotwein getrunken.
    Ich hab mich dann weder geschont, noch gesund ernährt oder irgendwas gemacht, was förderlich sein könnte. Das einzigste war, ich hab die Medis genau genommen. Ich gestehe zu meiner Schande, ich hatte sogar weiter geraucht.
    Bis nach 11 Tagen mein Gewissen meinte, hey, da war doch noch was. Also hatte ich getestet und der war positiv!! Zu Schade, dass ich mein blödes Gesicht nicht selber gesehen habe.
    Ich möchte damit weder zu irgendwas aufrufen oder sogar den Anschein erwecken, mir wäre alles egal gewesen.
    Ich hatte nur wirklich gar keine Hoffnung und mir vielleicht einen Panzer drum gebaut. Ich hab die 11 Tage daher auch wunderbar überstanden, ohne zittern. Danach gings allerdings los.
    Ich bin heute sooooooooooo froh, dass mir jeder sagte, ich hätte keine Chance, das hat mir derart geholfen, es locker zu sehen. Und das kann ich jedem nur raten, aber ich denke, dass klappt wahrscheinlich sowieso nicht.

    P.S. Wir hatten Urlaub genommen und das mit der Enthaltssammkeit meiner Vorschreiberin wußte ich nicht und da hatten wir wohl auch noch Fehltritte.

  • Pronatal Klinik Arleta

    • dtift
    • 13. März 2008 um 15:05

    Re: Pronatal Klinik Arleta

    gelöscht

  • Jugend forscht

    • dtift
    • 13. März 2008 um 07:50

    Re: Jugend forscht

    Hallo Jojo,

    also ich finde Deinen Beitrag sehr offen und sehr, sehr interessant. Vorallem da sich hier viele mit der Frage beschäftigen, wie mal das Kind auf die Tatsache reagiert, dass es aus einer EZP entsanden ist. Du bist genau der Jahrgang, der ohne Vorwissen mit diesen medizinischen Wissen konfontriert wurde und geschockt ist. Zu Deiner Freundin möchte ich Dir dringend sagen, dass ich nicht glaube, dass diese aus einer EZP entstanden ist. Schau auf Ihr Geburtsjahr und vergleiche, seit wann es EZP gibt. Aber sie sollte mit Ihrer Mutter sprechen, um zu verstehen, warum diese mit über 40 noch ein Baby bekommen hat. Mit 40 ist es nicht ausgeschlossen, ein Baby auf normalen Zeugungsweg zu bekommen. Ist es nicht auch viel wichtiger, wie ich aufgewachsen bin, als der Tatsache wie ich entstanden bin? Sofern Deine Freundin ein gutes Verhältnis zu Ihrer Mutter hat, finde ich es nicht fair, einfach einen DNA-Test zu machen. Ich glaube, dass hat die Mutter einfach auch nicht verdient. Deine Freundin sollte offen mit Ihrer Mutter sprechen.
    Du bist aber ein gutes Bespiel dafür, dass man mit dem Thema offener umgehen muß. Ich glaube Dir, dass man mit 17 total geschockt ist, sowas hier zu lesen.

    Mein Sohn ist nun auch schon 19 Jahre. Er weiß genau um die Vorgänge Bescheid. Er hat unseren jahrelangen Kinderwunsch mitbekommen, wir haben es vor ihm nie verheimlicht. Für ihn ist es "normal" gewesen. Er ist mit der Sache sozusagen mitgewachsen. Und er hat selber die Daumen mitgedrückt, dass alles klappt.
    Ich bin nun auch 40 und der Weg bis zur EZS ist in der Regel sehr lang. Ich war 29 Jahre, als ich ein 2. Kind wollte. Ich denke, damals hätte ich mir das auch nicht vorstellen können. Keiner kommt auf den Gedanken, dass wenn man mit 29 nicht gleich schwanger wird, eine EZS zu machen. Erst probiert man, dann folgen nach 2 jahren paar Untersuchungen, nach 5 Jahren habe ich erfahren, dass ich Endometriose habe, es folgten Operationen und Behandlungen, bis ich 38 war. Dazwischen lagen dann auch Zeiten, wo die Ärzte meinten, ich könnte normal schwanger werden. Nur das war nie der Fall.

    Es mag sicher Egoismus dabei sein, jetzt mit 40 doch den Weg über die EZS gegangen zu sein. Ich finde es aber nicht so verwerflich. Andere machen aus purem Egoismus ganz andere Dinge. Ich war egostisch sicher was den Kinderwunsch anbelangt. Ich habe alle Mittel ausgeschöpft, die heute möglich sind und vor 12 Jahren so noch gar nicht gegangen wären.

    Abschließend sollte man doch sehen, dass Kinder aus EZS sehnlichst gewünscht waren und unendlich geliebt werden, gerade weil der Weg lang war.

    Ach ja, nur noch eines. Wir waren in CZ, rein deshalb, weil es mit dem Auto von uns hier in 5 stunden erreichbar war. So arm sind die Leute in CZ nicht, dass junge Frauen dort unbedingt spenden müssen, um zu überleben.

  • TSH und Einnistung

    • dtift
    • 12. März 2008 um 16:56

    Re: TSH und Einnistung

    Hallo Sarah,

    laß den Kopf nicht hängen. Ich drücke Dir für den nächsten Versuch ganz feste die Daumen.
    Ich denke zwar auch, dass ich teilweise schlecht beraten wurde und vieles hier in Erfahrung bringen mußte, aber was ich brauchte, hab ich problemlos bekommen. Eben auch die Schilddrüsenwerte

  • TSH und Einnistung

    • dtift
    • 12. März 2008 um 14:25

    Re: TSH und Einnistung

    Hallo Sarah,

    also ich brauchte bereits zum Ersttermin die Schilddrüsenwerte.
    Also bin ich zu meinem Gyn., die Schwester nahm mir Blut ab und eine Woche später bekam ich alle Werte. Die waren bei mir alle im Normbereich. Wieso bist Du damit zum Facharzt?

  • Tubektomie bei Saktosalpinx - wer weiß was

    • dtift
    • 11. März 2008 um 12:16

    Re: Tubektomie bei Saktosalpinx - wer weiß was

    Lieber Dok,

    entweder habe ich eine Fehldiagnose bekommen oder die paar Prozent voll ausgeschöpft. Ich bin jedenfalls schwanger!!!!!!!!!!!!!! Ihre Antwort hatte mir aber so sehr geholfen, da ich mir gar keine Chancen ausgemalt hatte und daher völlig entspannt an die Sache gegangen bin. :)

  • Weg bis zur Eizellspende

    • dtift
    • 11. März 2008 um 12:04

    Re: Weg bis zur Eizellspende

    Also ich habe ein eigenes Kind und ich glaube nicht, dass ich annähernd einen Unterschied zur EZS haben werden, im Gegenteil. Ich glaube aber, da spielen bei mir auch Dinge herein, wie 12 Jahre unerfüllter Kinderwunsch und dass mein Sohn inzwischen auch schon 19 Jahre alt ist und ich fast 41 bin.
    Nach der fehlgeschlagenen IVF im September 2007, waren wir im Oktober 2007 zur Beratung zur EZS. Lange überlegt haben wir nicht. Es stand eigentlich sofort fest, dass das unser Weg ist.
    Thema Mann. Bei uns war mein Mann der treibende Keil. Allerdings muß man auch hier sagen, dass mein Sohn nicht von meinem Mann ist und er somit noch kein "eigenes" Kind hat (soll ja erst erst kommen).
    Ich denke, dass jeder eine andere Situation hat, die er geminsam mit seinem Partner überdenken muß. :)

  • Fertimed in Olomouc

    • dtift
    • 10. März 2008 um 05:43

    Re: Fertimed in Olomouc

    Hallo,

    schreib die Klinik Arleta direkt an: katerina.granatova@arleta.cz
    Ich hatte 3400 Euro bezahlt plus 100 Euro fürs einfrieren vom Sperma plus meine Medikamente waren ca, 3700 Euro. Der Transfer únd das einfrieren der Eisbärchen war da mit drin. War 2007 angezahlt und Transfer war 2008.

  • Neu hier und einige Fragen...

    • dtift
    • 8. März 2008 um 20:05

    Re: Neu hier und einige Fragen...

    Schau mal unter:
    Kliniken -> Osteuropa-> Pronatal Arleta

  • Geburt von Alexander Michael

    • dtift
    • 8. März 2008 um 20:01

    Re: Geburt von Alexander Michael

    Hallo Baerin,

    auch mich möchte Dir gratulieren und Euch ALLES, ALLES gute wünschen. :)

  • Neu hier und einige Fragen...

    • dtift
    • 8. März 2008 um 19:58

    Re: Neu hier und einige Fragen...

    Ja, ich war in der Klinik Arleta. Bin sehr, sehr zufrieden mit der Klinik.
    Das war meine 1. EZS und gleich ein voller Erfolg. Wartezeit war ca. 6 Wochen auf Erst-Termin und dann 3 Monate bis zum Transfer. Kosten waren komplett mit allen ca. 3700 Euro.
    Allerdings, ich bin hier im Forum die einzigste die dort bislang Transfer hatte.

  • Neu hier und einige Fragen...

    • dtift
    • 8. März 2008 um 19:38

    Re: Neu hier und einige Fragen...

    Überstimmunlierung? Nee, nestimmt nicht. Du wirst nicht stimmuliert, sondern die Spenderin.
    Wartezeiten sind sehr unterschiedlich. Von gar nicht bis ca. 1 Jahr. Gar keine Wartezeit hat wohl Klinik Zech, kostet aber auch 10.000 Euro.

  • Neu hier und einige Fragen...

    • dtift
    • 8. März 2008 um 19:02

    Re: Neu hier und einige Fragen...

    Hallo Alex,

    danke für die Antwort, ich hatte mich halt gewundert.
    Im übrigen, mein Mann hat auch Hämophilie A (mittlere Stärke).
    Es gibt zumindest in CZ die Möglichkeit das Geschlecht zu bestimmen (haben wir aber nicht gemacht).

    Zu Deiner Frage. Ich vermute, Du wirst was nehmen müssen. Es gibt hier aber einen Ordner, wo 2 Dok`s auf medizinische Fragen antworten.

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