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Beiträge von Veronica

  • GMSH beim Transfer

    • Veronica
    • 7. November 2008 um 12:23

    Re: GMSH beim Transfer

    Sehr geehrte Docs,

    meine GMS war beim Transfer 9,8 mm dick und es würde mich schon sehr interessieren, ob das reicht, um schwanger werden zu können.
    Hatte gestern (TF+10) leider einen negativen Urintest.

    Danke, lieben Gruß

    Veronica

  • Wunder Nr.3 ist da!!!

    • Veronica
    • 6. November 2008 um 14:22

    Re: Wunder Nr.3 ist da!!!

    Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch der neuen Familie!
    Vielleicht wird es jetzt etwas erträglicher, mit dem Schmerz Eurer Zwillis umzugehen.
    Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit,

    Veronica

  • Hormonbehandlung vor EZS

    • Veronica
    • 4. November 2008 um 12:43

    Re: Hormonbehandlung vor EZS

    Hallo Ellis,

    ja, die Hormonbehandlung geht der EZS immer voraus.

    Man nimmt Östrogene (Meistens Estrifam oder Progynova), damit sich die Gebärmutterschleimhaut gut aufbaut und es nicht zu einem Eisprung kommt, was allerdings nicht 100%ig auszuschließen ist. Deshalb machen viele vorher noch eine Downregulierung, vor allem bei einem Frisch-Versuch. Wenn es tatsächlich zu einem eigenen Eisprung kommen sollte, ist u.U. das Timing dahin.
    Zum Zeitpunkt der Punktion beginnt man, Progesteron zu nehmen (meist Utrogest), um die Gebärbutter auf eine Einnistung vorzubereiten. Diese Umwandlung würde im Körper bei einem Eisprung auch stattfinden.

    Ich hoffe, ich konnte Dir helfen, lieben Gruß,

    Veronica

  • GMSH beim Transfer

    • Veronica
    • 31. Oktober 2008 um 13:13

    Sehr geehrter Dr. K.

    wie dick sollte denn eigentlich die Gebärmutterschleimhaut beim Transfer sein?
    Man sagt ja, mindestens 7 mm, wenn man mit Utrogest beginnt. Und beim Transfer?

    Liebe Grüße, Veronica

  • WIE sag ich's meinem Kinde?

    • Veronica
    • 29. Oktober 2008 um 13:03

    Re: WIE sag ich's meinem Kinde?

    Claudia,

    habe gerade Dein Posting mit den Buchtiteln gesehen. Prima!
    Hat sich also erledigt.

    LG, Veronica

  • WIE sag ich's meinem Kinde?

    • Veronica
    • 29. Oktober 2008 um 12:56

    Re: WIE sag ich's meinem Kinde?

    Hallo,

    wie heißt denn das Bilderbuch zur EZS? Habe es eben nicht gefunden.

    LG, Veronica

  • Eineiige Zwillinge ???

    • Veronica
    • 28. Oktober 2008 um 20:23

    Re: Eineiige Zwillinge ???

    Vielen Dank für die Aufklärung. Jetzt bin ich wieder schlauer.

    LG, Veronica

  • Eineiige Zwillinge ???

    • Veronica
    • 26. Oktober 2008 um 13:52

    Re: Eineiige Zwillinge ???

    Hallo,

    ich glaube, es können keine eineiigen Zwillinge entstehen. Die Teilung zu Zwillingen wäre, glaube ich, schon im Labor vor dem Transfer sichtbar. Bin aber nicht 100%ig sicher.

    LG, Veronica

  • Transfer am Tag 4 oder 5?

    • Veronica
    • 26. Oktober 2008 um 09:53

    Re: Transfer am Tag 4 oder 5?

    Lieber Dr. K,

    am Dienstag, also am Tag 5, ist in Tschechien Feiertag. So ein Pech!

    Nun muss der Transer doch am Tag 4 stattfinden. Hoffen wir das Beste ...

    Gruss, Veronica

  • Fluch oder Segen?

    • Veronica
    • 25. Oktober 2008 um 21:35

    Re: Fluch oder Segen?

    Purzel,

    genau das ist es ja, was ich denke: man weiß, das der soziale Vater bzw. Mutter nicht der/die genetische ist. Man hat keinen Kontakt und hat sich nichts zu sagen. Und deshalb bleibt selbstverständlich, in unserem Fall die soziale Mutter, auch immer DIE Mutter.
    Das Entscheidende ist aber, dass Du weißt, dass bei Dir genetischer und sozialer Vater 2 Personen sind. Und es scheint Dir egal.

    Wie kannst Du dann diese wichtige Information Deinem Kind vorenthalten wollen?

    Lieben Gruß, Veronica

  • Transfer am Tag 4 oder 5?

    • Veronica
    • 21. Oktober 2008 um 15:05

    Re: Transfer am Tag 4 oder 5?

    Hallo Dr. K.,

    vielen Dank für Ihre Antwort. Hoffe, dass es am Tag 5 klappt.

    Liebe Grüsse, Veronica

  • Transfer am Tag 4 oder 5?

    • Veronica
    • 21. Oktober 2008 um 12:22

    Liebe Docs,

    am Donnerstag hat meine Spenderin Punktion. Es kann leider nicht zu einem 3-Tages-Transfer kommen, da dies Sonntag wäre.
    Ist nun ein Transfer am Tag 4 oder am Tag 5 besser? Also möglichst früh wieder zurück in die Gebärmutter oder bis zu Blastozysten kultivieren?

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Veronica

  • Unsere Prinzessin ist da !!

    • Veronica
    • 21. Oktober 2008 um 12:16

    Re: Unsere Prinzessin ist da !!

    Auch von mir: herzlichen Glückwunsch!

    Als Du in Prag warst, bin ich hier ins Forum eingestiegen. Du bist jetzt die erste, die ihr Kind bekommen hat.
    Die Zeit ist ganz schön schnell vergangen ...
    Passt gut auf Eure Kleine auf, es ist jetzt das wertvollste, das Ihr habt.

    Alles Gute, Veronica

  • [b]EIN MANN MÖCHTE ELTERN SEIN UND SUCHT LEIHMUTTER UND SPENDERIN[/b]

    • Veronica
    • 16. Oktober 2008 um 11:46

    Re: EIN MANN MÖCHTE ELTERN SEIN UND SUCHT LEIHMUTTER UND SPENDERIN

    Hallo,

    seit wann gibt es denn Samenspenderinnen?

    Soll das hier eine Kontaktanzeige sein?

    Veronica

  • Eisprung vor Transfer trotz Progynova

    • Veronica
    • 15. Oktober 2008 um 13:03

    Re: Eisprung vor Transfer trotz Progynova

    Hallo Sternenhimmel,

    es gibt tatsächlich Frauen, bei denen trotz Progynova Eizellen reifen.

    Wenn Du aber am ZT 10 keine Eizellen hattest, dann können am ZT 15 auch sicher keine gereiften Eizellen gesprungen sein. Wo sollen die herkommen und wie sollten sie so schnell reifen? So glaube ich ...

    Lieben Gruß, Veronica

  • Fluch oder Segen?

    • Veronica
    • 13. Oktober 2008 um 13:23

    Re: Fluch oder Segen?

    Hallo Ihr Lieben,

    ich wünsche mir, dass wir – wie Malo auch – einen natürlichen Umgang mit dem Thema haben werden und es einfach zu unserem, und dem Leben unseres vielleicht mal durch EZS geborenen Kindes, dazugehören wird.

    Man muss sich aber auch im Klaren sein, dass ein offener Umgang mit dem Kind auch einen offenen Umgang mit der Gesellschaft zur Folge hat. Man kann die Herkunft ja nicht seinem Kind sagen, es aber Anderen gegenüber geheimhalten. Auch das Kind wird anderen gegenüber über das Thema sprechen. Vor allem, solange es noch klein ist. Und einen "natürlichen" Umgang kann man, glaube ich, nur erreichen, indem man recht früh anfängt, mit dem Kind darüber zu reden. Und es nicht erst mit 16 Jahren offenbart.
    Ganau das ist aber der Punkt, den ich mir noch als schwierig vorstelle. Mit anderen, die nicht zur Familie und zu den engsten Freunden gehören, offen darüber zu sprechen. Was geht denn die das an? Aber damit wird man sich dann auseinanderstzen müssen.

    Romy, was ich nicht glaube, ist, dass das Verschweigen für einen Jugendlichen eher nachzuvollziehen ist, als die EZS.
    Ohne EZS würde es das Kind nicht geben. Da gibt es keine Alternative zu. Aber ein Verschweigen empfinde ich immer als einen Vertrauensbruch.
    Sicher gibt es auch Nachteile, wenn man es sagt. Aber die stehen in keinem Verhältnis zu dem Schock, den ein Kind erfährt, wenn es durch Zufall erfährt, wie es entstanden ist. Vor einiger Zeit habe ich mal auf Internetseiten über die Erfahrungen und Gefühle von "betroffenen" Erwachsenen gelesen. Und die Personen schreiben immer, dass das Hauptproblem der Vertrauensbruch und die Identitätskrise sei.

    Ich glaube, man kann einfach nicht davon ausgehen, dass die Herkunft des Kindes nie herauskommt.

    Veronica

  • "Eigene" Kinder mit EZS Geschwistern ...wie klappt das bei Euch?

    • Veronica
    • 8. Oktober 2008 um 10:18

    Re: "Eigene" Kinder mit EZS Geschwistern ...wie klappt das bei Euch?

    Hallo Nnina,

    ich warte auf meine Blutung, und dann geht es los. Ende Oktober sind wir dann wohl in Prag.

    Ich weiss nicht, wann der richtige Zeitpunkt ist. Mit 2-3 Jahren sind die Kinder aber, glaube ich, noch zu klein. Mein Sohn ist jetzt 6, und man könnte sicher vorsichtig anfangen, ihm etwas zu erklären bzw. anzudeuten. Richtig verstehen, was Genetik bedeutet, kommt sicher erst viel später.

    Jetzt gerade könnte ich mir vostellen, Unterschiede bei den Kindern zu suchen und zu erzählen, dass das eine Kind z.B. die Füße von mir hat (schmal) und das andere Kind die Füße einer anderen Frau hat (breit). Ich mache mir da aber nicht so viele Gedanken. Das wird sich ergeben. Und da unsere Eltern und auch beste Freunde von der EZS wissen, gibt es keinen Grund, später doch etwas zu verheimlichen.

    Ich glaube auch, dass es einfacher ist, nichts zu erzählen, als mit der Wahrheit konfrontiert zu sein.
    Ich habe noch 3 Halbschwestern (gleicher Vater), die ich nie kennengelernt habe. Ich habe schon sehr lange keinen Kontakt mehr zu meinem Vater. Die Halbschwestern interessieren mich auch nicht, denn sie gehören nicht zu meinem Leben. Egal, ob wir zur Hälfte die gleiche Genetik besitzen oder nicht. Vielleicht sehen sie auch aus wie ich. Egal, sie sind fremd.
    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Kind, dass mit der Wahrheit aufwächst, ähnlich denkt. Was interessiert es die Genetik seiner Mutter, wenn es doch eigentlich in einer ganz normalen Familie groß wird und meine Liebe bekommt. Die genetische Mutter ist ihm doch völlig fremd. Warum sollten da Depressionen vorprogrammiert sein?Wenn ein Kind allerdings irgendwann durch Zufall von den genetischen Verhältnissen erfährt, kann ich mir vorstellen, dass es einen Vertrauensbruch gibt und das Kind nach seiner genetischen Mutter suchen möchte.

    Liebe Grüße, Veronica

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • Veronica
    • 7. Oktober 2008 um 17:11

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Hallo,

    ich schleich mich mal kurz rein und werfe eine Frage in die Runde:

    Ab wann nimmt man Alchemilla Urtinktur? Ab Blutung oder erst ab Transfer? Und wie lange?

    Ich danke Euch schon mal, liebe Grüße, Veronica

  • The same procedure like everytime....

    • Veronica
    • 6. Oktober 2008 um 16:47

    Re: The same procedure like everytime....

    Ihr Lieben, :cry:

    es tut mir sehr leid. Was soll ich da noch sagen ...

    Wir leiden mit Euch, Veronica

  • "Eigene" Kinder mit EZS Geschwistern ...wie klappt das bei Euch?

    • Veronica
    • 6. Oktober 2008 um 13:00

    Re: "Eigene" Kinder mit EZS Geschwistern ...wie klappt das bei Euch?

    Liebe Gaensebomber,

    mir fehlen die Worte, muss weinen ...


    Auch wir haben einen 6-jährigen Sohn ("normal" gezeugt) und wünschen uns ein 2. Kind, das wir wohl nur noch durch eine EZS bekommen können.
    Die Frage, ob sagen oder nicht, find ich völlig unabhängig davon, ob man schon Kinder hat oder nicht und wie sie entstanden sind. Ich könnte nicht mit der Angst leben, dass die EZS irgendwann vielleicht durch einen Zufall herauskommt und mein Kind den Schock seines Lebens bekommt. Dabei geht es nicht um mein Gewissen, sondern um die Lüge und den Vertrauensbruch, der dabei entsteht. Wie soll man das seinem Kind erklären?
    Ich glaube, es kann immer zu diesem Zufall kommen. Über die Blutgruppe oder z.B. bei einer Krankheit, bei der eine Organspende o.ä. erforderlich wird. Wenn das Kind von Anfang an über die Genetik Bescheid weiß, dann wird sie, glaube ich, wirklich zur Nebensache. Die Liebe zählt.

    Wenn mir jemand garantieren würde, dass mein Kind nie etwas erfährt, dann würde ich wohl auch nichts sagen.

    Alles Gute, Veronica

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