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Beiträge von Asti

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • Asti
    • 19. Februar 2009 um 13:44

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Also ich könnte es testen lassen. Die Ärzte sind eigentlich einhellig der Meinung, dass es bei einer 29jährigen Patientin (bei Diagnose 29 Jahre alt und da war der Tumor schon über 2cm groß+Lymphknotenbefall) genetisch bedingt sein muss, außerdem hatte meine Oma auch Brust-und Eierstockkrebs. Hab es aber noch nicht getestet, da ich zur Zeit denke, es bringt mir auch nicht viel es zu wissen. Und mit Nachsorgeuntersuchungen bin ich eh sehr gründlich, mehr kann ich im Moment nicht tun. Vererben werd ich es ja auch nicht mehr.

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • Asti
    • 18. Februar 2009 um 18:55

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Also bei mir war es so, dass ich schon gesagt habe, dass wir noch einen Kinderwunsch haben, aber es hieß dann nur, nach Chemo und Antihormonbehandlung würde sich alles wieder normalisieren und die Chemos würden die Eizellen nicht schädigen. Na Pustekuchen, davon hat zumindest bei mir nix gestimmt. Sonst hätte ich sicherlich noch versucht Eizellen zu retten und einzufrieren. Ich denke, dass es die Möglichkeit vor 5 Jahren schon gab, es hat aber keiner mich darauf hingewiesen. Jetzt denke ich, ist es vielleicht so gar ganz gut, dass nicht mein Erbgut weitergegeben wird, dann werden wenigstens nicht die bösen Brustkrebsgene vererbt. LG Asti

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • Asti
    • 17. Februar 2009 um 18:44

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo kleiner Löwe,

    ja es scheint ganz schöne Unterschiede im Umgang mit Kinderwunsch und Krebspatientinnen bzw. Brustkrebspatientinnen zu geben. Bei mir hieß es auch zunächst nach 3 Jahren kann es losgehen. Als es dann aber konkret wurde waren die Onkologen total entsetzt und haben dringlichst geraten mindestens 5 Jahre zu warten. Auch der Doc in Alicante wollte mich erst nach 5 Jahren behandeln. Positiv hat allerdings meine Gynäkologin reagiert, sie unterstützt mich. Ich denke auch, dass wir die Hormonbehandlungen ja wirklich relativ gering halten, wir haben ja gar keine IVF-Versuche in Deutschland gemacht, da ich sofort in die Wechseljahr kam und sich das nicht mehr regeneriert hat.

    Hoffentlich klappt es bei Euch mit einem Geschwisterchen!

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • Asti
    • 16. Februar 2009 um 19:25

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo kleiner Löwe,

    Toll, dass es bei Euch mit der Eizellspende geklappt hat! Hatte die Klinik in Brünn Probleme damit, dass Du hormonell behandelt werden mußtest? Oder war der Krebs nicht hormonpositiv? Wir sind in Alicante in Behandlung und dort sind sie sehr vorsichtig. Ich finde das im Prinzip auch richtig, dass nicht einfach "drauflosbehandelt" wird. Aber mehr als alles im konrtollieren lassen kann ich auch nicht. Aber wie es aussieht werden wir nun im Mai 09 den ersten EZSP-Versuch machen.

    Sternli, Mathilda: ich wünsche Euch viel Glück und drücke die Daumen!

    LG Asti

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • Asti
    • 24. Januar 2009 um 12:17

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Sternli,

    ich bin 34 Jahre und hatte mit 29 die Diagnose Brustkrebs. Danke fürs Daumen drücken, können wir gebrauchen! LG Asti

  • Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    • Asti
    • 22. Januar 2009 um 19:39

    Re: Chemotherapie brachte mich in die Wechseljahre

    Hallo Sternli,
    ich habe das gleiche Problem, vor 5 Jahren hatte ich Chemos, danach bin ich dann in die Wechseljahre gekommen. Wir planen in diesem Jahre eine Eizellspende, da mein Eierstock (ich hab eh nur noch einen) sich wohl nicht mehr erholen wird. LG Asti

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Asti
    • 10. Januar 2009 um 12:59

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Hallo Leute, ich plane im Mai 09 eine Eizellspende in Alicante. Ich hatte Anfang 2004 die Diagnose Brustkrebs und bin während der Therapien in die Wechseljahre gekommen und dies ist leider auch nach Beendigung der Behandlungen so geblieben. Ich hätte gerne gewußt, ob noch jemand mit der Vorgeschichte Brustkrebs in Alicante in Behandlung ist? Der Doc. tut sich ganz schön schwer mit der Vorgeschichte, da ja eine hormonelle Behandlung bei hormonabhängigem Brustkrebs nicht gut ist.
    LG Asti

  • Zoladex Spritze

    • Asti
    • 24. Dezember 2007 um 11:59

    Re: Zoladex Spritze

    Hallo Sabrina,

    ich habe ca. 1 Jahr Zoladex-Monatsspitzen (zuvor Chemo+Bestrahlungen) bekommen, leider haben bei mir danach nur noch ganz unregelmäßig Blutungen eingesetzt und inzwischen hab ich gar keine Blutungen mehr. Laut Hormonwerte bin ich in den Wechseljahren. Ich muß aber dazusagen, dass ich eh nur noch einen Eierstock habe und vielleicht deswegen die Chancen geringer waren, dass sich die Funktion des Eierstocks wieder regeneriert.

    Meine Hoffnungen liegen jetzt ganz auf der Eizellspende, allerdings empfehlen meine Ärzte bis 5 Jahre nach der Erkrankung (Brustkrebs) zu warten. Deswegen können wir noch nicht sofort loslegen, sondern erst in ca. 1 1/2 Jahren.

    Ich wünsche Dir alles Gute und ein frohes Weihnachtsfest. Gruß von Astrid

  • Eizellspende und Brustkrebs

    • Asti
    • 28. November 2007 um 17:15

    Re: Eizellspende und Brustkrebs

    Hallo Kathrin,

    wie gehts Dir? Du wartest sicherlich schon sehr gespannt auf Dein Ergebnis! Wann kannst Du den Test machen?

    Also die Entscheidung für Alicante kam so, dass unser Kinderwunschzentrum die Klinik empfohlen hat, da sie auch mit dieser zusammenarbeiten. Dann hab ich natürlich im Forum gestöbert und nur Gutes gelesen. Ich hab auch nach wie vor einen guten Eindruck und ich sehe ja auch, dass der Doc unseren Fall ernst nimmt. Bin halt ungeduldig.

    Wie kommst Du auf das Tumorzentrum in Heidelberg? Warst Du dort schon vorher in Behandlung oder hast Du Dich einfach so dorthin gewandt?

    Alles Gute wünscht Astrid

    P.S. Ich bin 33 Jahre alt, mein Mann 35

  • Eizellspende und Brustkrebs

    • Asti
    • 23. November 2007 um 14:51

    Re: Eizellspende und Brustkrebs

    Hallo Kathrin,

    ich wollte noch mal kurz berichten wie es in Alicante beim Erstgespräch gelaufen ist. Problem ist, dass meine Krebserkrankung erst ca. 3 1/2 Jahre zurückliegt. Empfohlen wird sowohl von Dr. Aizpurua als auch von meinem Onkologen, dass ich noch 1 1/2 Jahre warte. Das mit den Hormonen ist wirklich eine kritische Sache. Nach dem Gespräch war ich schon entäutsch, denn ich hatte gedacht, alles würde etwas schneller gehen. :( Aber ich will natürlich auch gesund bleiben und kein Risiko eingehen. Deswegen haben wir uns entschlossen noch zu warten.

    Ich wünsche Dir alles Gute und drücke die Daumen. Hab gelesen, dass Du kürzlich zum Transfer warst. Hast Du eigentlich 2 befruchtete Eizellen transferiert bekommen? Die Empflehlung von Dr. Aizpurua lautet möglichst eine Zwillingsschwangerschaft zu vermeiden, da dadurch noch mehr Östrogene produziert werden, als wenn man nur ein Kind bekommt.

    Liebe Grüße von Astrid

  • Eizellspende und Brustkrebs

    • Asti
    • 12. November 2007 um 19:13

    Re: Eizellspende und Brustkrebs

    Erst einmal Danke für Eure Antworten.

    Ich hab noch eine Frage an Dich Kathrin: Hat die Klinik bei Dir eine "schriftliche Risikoeinschätzung bzgl. einer Schwangerschaft" verlangt? Es ist ja nun mal so, dass kein Arzt bzw. Onkologe der Welt eine Schwangerschaft bei östrogenabhängigem Brustkrebs befürworten wird. Letztendlich wird ein Restrisiko immer bleiben und dass muß ich dann ganz persönlich tragen. Danke für die Antwort und Dir weiterhin alles Gute!

    LG Astrid

  • Eizellspende und Brustkrebs

    • Asti
    • 10. November 2007 um 13:57

    Hallo,
    ich bin eine Brustkrebspatientin (Diagnose Anfang 2004, seit 3 Jahren gesund), und möchte nun eine Eizellspende in Anspruch nehmen. Gibt es jemanden, der auch Brustkrebs hatte und bereits eine Eizellspende hatte oder diese plant? Was sagen die Ärzte zur geplanten hormonellen Stimulation bzw. zu einer Schwangerschaft generell? Danke für Eure Antworten!
    LG Astrid

  • Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    • Asti
    • 5. November 2007 um 19:17

    Re: Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    Hallo Sandra,
    ja die Klinik hat einen Anamnese-Fragebogen geschickt, welchen Sie vorab zurück haben möchte. Dann benötigt die Klinik einige Blutuntersuchungen von beiden Partner und zwar HIV, HBV, HCV, RPR, Toxoplasmose und die Blutgruppe. Nur von der Frau wird noch der Röteln-Titer benötigt. Wenn vorhanden soll die Frau auch noch das Ergebnis der letzten Krebsvorsorgeuntersuchung und evtl. Mammographieuntersuchung einreichen. Wir haben die Blutuntersuchungen vorab in Deutschland gemacht, die Klinik nimmt aber auch noch mal Blut ab, fall Werte fehlen.

    Wäre ja doch ganz gut, wenn Du genaue Informationen von der Klinik hättest. Hast Du keine email Adresse, um so Kontakt aufzunehmen und das weitere Vorgehen abzusprechen?

    Viele Grüße von Astrid

  • Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    • Asti
    • 4. November 2007 um 18:26

    Re: Alicante - Dr. Herrmann - bin neu - Erfahrungen?

    Hallo Sandra, :)

    ich habe im November einen Termin bei Dr. Aizpurua in Alicante im Institut Bernabeu. Die Entscheidung für dieses Institut viel relativ schnell, nachdem uns unsere Kinderwunsch-Praxis in Deutschland mitgeteilt hat, dass sie mit dem Institut zusammenarbeiten. Ich habe dann per email mit dem Istitut Kontakt aufgenommen und auch innerhalb von einem Tag eine Antwort erhalten. Ich hatte 3 Termine zur Auswahl vorgeschlagen und davon ist dann auch einer zugesagt worden. Zwischen der Kontaktaufnahme und dem Termin zum Erstgespräch sind es 6 Wochen. Ich werde dann nach dem Erstgespräch berichten, wie es weiter geht und mit was für Wartezeiten zu rechnen ist.

    Liebe Grüße von Astrid

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • Asti
    • 24. Oktober 2007 um 19:18

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Hallo,
    ich werd mich mal in dieser Runde dazu gesellen, da wir uns auch für Alicante entschieden haben. Wir haben im November dort das Erstgespräch und sind schon ganz schön aufgeregt. Hoffentlich klappt alles und ich bin auch sehr gespannt, wie lange es dann bis zum Transfer dauern wird.
    LG von Astrid

  • Meine Geschichte

    • Asti
    • 31. August 2007 um 19:55

    Re: Meine Geschichte

    Hallo Susanne,
    danke für die guten Wünsche. Zu Deiner Frage: Die Ärzte haben schon Bedenken, was die hormonelle Stimulation abgeht, denn bei östrogen positivem Brustkrebs ist eine solche Behandlung schon ein Risiko. Ich habe das von Beginn an mit den Onkologen und mit meiner Frauenärztin besprochen und die Meinungen gehen da etwas auseinander. Im Brustzentrum wurde gesagt, dass ich den Kinderwunsch nach 2 Jahren angehen könne (auch eine IVF), meine Frauenärztin sagt immer, sie unterstütz mich zwar, aber auf meine eigene Verantwortung. Ich finde man muss auch immer die ganzheitliche Ebene sehen, mich läst der Kinderwunsch einfach nicht los und ich hatte zwischendurch einen ganz schönen Durchhänger. Wenn es mir psychisch schlecht geht, ist das für einen Krebspatienten auch nicht gut.
    Also alles Gute für Dich und auch für Deine Freundin. Liebe Grüße von Astrid :)

  • Meine Geschichte

    • Asti
    • 29. August 2007 um 20:10

    Hallo, nachdem ich jetzt einige Wochen immer mal wieder im Forum gelesen habe wollte ich mich kurz vorstellen und meine Geschichte erzählen. Ich bin 33 Jahre alt, mein Mann ist ein Jahr älter. Wir sind schon seit 11 Jahren zusammen und beschäftigen uns mit dem Thema Kinderwunsch schon seit ca. 5 Jahren. Ich hatte als Kind und Jugendliche mehrere Bauch-OP´s, dabei wurde ein Eierstock entfernt. 2003 bekam ich dann die Diagnose Tubenverschluß, einzige Möglichkeit eine IVF. So gut so schön, wir waren zwar etwas frustriert aber es gab ja die Möglichkeit einer IVF und das wollten wir angehen.

    2004 war ich dann zur normalen Vorsorgeuntersuchung und es wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert! Also nix mit Kinderwunsch, sondern Chemo, OP, Bestrahlung und Antihormontherapie, das volle Programm, denn der Tumor war relativ groß und die Lymphknoten waren befallen. Seit 2 1/2 Jahren ist der Krebs besiegt aber ich befinde mich seitdem auch in den Wechseljahren, so dass nun eine IVF nicht mehr in Frage kommt. Psychisch hat mich das alles ganz schön mitgenommen, aber der Kinderwunsch ist bei uns geblieben, auch wenn es zwischenzeitlich ganz andere Probleme gab. Jetzt ist das Thema EZP akkut. Wir haben sofort gedacht, dass ist eine gute Möglichkeit für uns. Allerdings stehen wir noch ganz am Anfang. Keine Ahnung welche Klinik in Frage kommen könnte und wie das ganze wohl ablaufen wird. Zunächst haben wir jetzt erst mal einen Termin in der KIWU-Praxis, vielleicht sind wir danach etwas schlauer.

    Natürlich hat man erst einmal 1000 Fragen, aber wir sind uns sicher diese Möglichkeit zu nutzen. Schade, dass in Deutschland die Gesetze so vieles nicht zulassen. Ich hoffe, dass einmal alles so klappt, wie wir es erhoffen und ich drücke allen Leidensgenossinnen die Daumen!

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