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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von manda

  • Vorbereitung Pronatal?

    • manda
    • 29. Dezember 2004 um 09:59

    Vorbereitung Pronatal?

    Liebe Karo,

    wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du Progynova und Diane parallel eingenommen?

    Wenn man die Pille einnehmen soll, tut man das in der Regel im Vorzyklus der Spende. Bei Einsetzen der Blutung - also nach Absetzen der Pille - beginnt man erst mit der Einnahme von Östrogenen (z.B. Progynova) und vor dem Transfer mit Progesteron (z.B. Utrogest). Normalerweise bekommt man durch Progynova und Utrogest keine Mens, aber Ausnahmen gibt es immer.
    Wenn Du allerdings parallel zu Progynova die Diane genommen hast, ist es nicht unwahrscheinlich, dass eine Blutung auftritt. Frag' doch nochmal Deinen Arzt, ob es wirklich gewollt war, die Pille und Progynova gleichzeitig einzunehmen.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Countdown (für Valencia) läuft

    • manda
    • 12. Dezember 2004 um 15:45

    Countdown (für Valencia) läuft

    Liebe Juli,

    jetzt wird es richtig aufregend für Dich. Ich drück' Dir ganz fest die Daumen, dass Du bald ein fettes positiv hast.

    Viieel Erfolg,

    manda.

  • Ich bin neu

    • manda
    • 5. Dezember 2004 um 15:22

    Ich bin neu

    Liebe awanthi,

    herzlich willkommen bei uns.

    In Spanien ist es mittlerweile Gesetz, dass Du erst eine neue EZS machen darfst, wenn keine Kryoembryonen mehr vorhanden sind. Wenn Du davon ausgehst, dass 70-80 % der Embryonen überleben, wird es sicher mindestens einer schaffen, vielleicht sógar beide. Evtl. könnte es für Euch eine Alternative sein, zusätzlich Embryonenspende zu machen, falls Deine beiden das Auftauen nicht überleben. Dann wäre der Zyklus nicht umsonst.

    Alles Gute für den nächsten Versuch und hoffentlich ein dickes POSITIV,

    manda.

  • Killerzellen und Immunisierung

    • manda
    • 3. Dezember 2004 um 14:10

    Killerzellen und Immunisierung

    Hallo frowlein,

    mir wurde es auch ganz schwindlig beim Lesen :wink:

    Über die Auswirkungen der einzelnen oder kombinierten Schwangerschafts-Medikationen bzgl. möglicher Geburts-Komplikationen habe ich nichts gelesen. Das ist sicher mindestens ebenso wichtig, aber ich habe nicht danach gesucht, da mich zunächst nur das Thema Killerzellen und Immu interessiert hat. Wenn ich noch was finde, stelle ich es mit rein.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Killerzellen und Immunisierung

    • manda
    • 2. Dezember 2004 um 17:36

    Für alle, die es interessiert: ich habe unter http://www.wunschkinder.net/infosammlung/w…tungsstoerungen
    Folgendes gefunden - vielleicht hilft es ja jemand weiter:


    Inhalt
    Immuntherapien bei Einnistungsstörungen
    1) etwas Theorie vorab
    2) Therapie bei zu schwachem Immunsystem
    2) Therapie bei überaktivem Immunsystem
    3) Spezielle Beispiele

    Immuntherapien bei Einnistungsstörungen
    1) etwas Theorie vorab


    Das Immunsystem ist ein zunehmend in seiner Bedeutung erkannter Einflussfaktor im Bereich Schwangerwerden und Schwangerbleiben.

    Um es ziemlich vereinfacht auszudrücken, es kann zu träge/inaktiv sein oder zu aktiv/aggressiv. Das Immunsystem hat die Aufgabe, fremde (und schädliche) Eindringlinge und entartete Zellen zu zerstören und zu beseitigen und gleichzeitig die eigenen Gewebestrukturen, falls diese gesund sind, intakt zu lassen. Hierzu verfügen die beteiligten Zellen über komplexe Kommunikationsmittel – Botenstoffe, die bremsend oder aktivierend wirken, indem sie an Rezeptoren auf anderen Zellen andocken.
    Obwohl es ein Gegensatz in sich ist, muss der Embryo als „zwar (teilweise) fremd, aber unbedingt schützenswert“ erkannt werden. Die sonst auf Vernichtung ausgerichteten Zellen sollen ihm sogar noch aktiv helfen bei der Einnistung. Und genau das ist die Schwierigkeit, es handelt sich um einen echten Drahtseilakt...

    Am leichtesten ist hier die Überaktivität zu erklären – der Embryo wird vom Immunsystem (besonders beteiligt sind hierbei wohl die natürlichen Killerzellen, die sich um die Zeit der Ovulation und danach in ziemlich großer Anzahl in der Gebärmutterschleimhaut aufhalten) angegriffen und vernichtet.

    Bei der zu schwachen Reaktion des Immunsystems sind die Zellen nicht in der Lage, mit dem sich einnistenden Embryo zu kommunizieren und ihm dann auch zu helfen.
    Die selben Zellen, die, wenn im Übermaß vorhanden, dem Embryo zum Verhängnis werden, haben an sich eine sogenannte „Ammenfunktion“ zu übernehmen, wenn das biologische Gleichgewicht stimmt.

    2) Therapie bei zu schwachem Immunsystem

    Die Therapie soll das Immunsystem in der Anzahl der Zellen und/oder deren Aktivität stimulieren. Hierfür gibt es verschiedene Ansätze:

    a) Aktive (Partner)-Immunisierung
    Hierbei wird dem Partner nach HLA-Typisierung und Feststellung von zu großer Ähnlichkeit Blut entnommen, die Leukozyten isoliert und der Frau unter die Haut gespritzt. Es kommt zu einer mehr oder weniger starken Reaktion, von manchmal nur leichter Rötung bis zu einer schmerzhaften tiefroten Schwellung. Hier ist leider auch das Risiko der Methode zu nennen, im Extremfall kann es zum u.U. tödlichen anaphylaktischen Schock kommen. Da die Erfolgsrate auch nicht gerade extrem hoch ist (die Angaben schwanken zwischen 6 und 10%), ist sie nicht ganz unumstritten. Sie hat aber einen entscheidenden Vorteil: Sie ist, verglichen mit den nachfolgenden Methoden verhältnismäßig billig.
    Mittlerweile wird vermutet, dass der Hauptnutzen der aktiven Immunisierung aber gar nicht so sehr in der Bildung der entsprechenden Antikörper liegt, sondern sie auch bei zu starkem Immunsystem von Nutzen sein könnte (und sie daher auch für die Eizellspende und auch bei Samenspende einsetzbar sein sollte). Der Effekt hält ca. ½ Jahr an. Nach einer Lebendgeburt sollte er theoretisch lebenslang anhalten, (aber es gibt schon ein Gegenbeispiel dafür hier im Forum!)

    b) Leukonorm
    Bei Leukonorm handelt es sich um ein aus menschlichen Leukozyten gewonnenes Medikament, welches nach etlichen Filtrations- und Reinigungsvorgängen nur noch Bruchstücke der ursprünglichen Leukos enthält. Es umfasst sämtliche Inhaltsstoffe (also auch Botenstoffe!) bis zu einer bestimmten Größe. Leukonorm ist das einzige offiziell zur Behandlung von immunologisch bedingten Fehlgeburten sowie Einnistungsstörungen zugelassene Medikament.
    Bei Einnistungsstörungen sollte es an 5 aufeinander folgenden Tagen gegeben werden ab dem Tag der Punktion.
    Wie genau die Wirkung erfolgt, ist noch unklar, aber es scheint keine Senkung der Anzahl der Killerzellen aufzutreten.


    c) G-CSF (=Granulocyten-Kolonie-Stimulierende Faktoren)
    Dieses sind bislang in diesem Bereich experimentell eingesetzte Medikamente (z.B. Neupogen, Granocyte), die als Botenstoff die Vermehrung entsprechender Gruppen von Zellen anregen. Die Substanzen sind, jedenfalls verglichen mit Leukonorm und den später beschriebenen Immunglobulinen, noch recht billig.

    Da sich nicht ausschließen lässt, dass die stimulierende Wirkung eben auch die Killerzellen betrifft, ist der Einsatz wahrscheinlich auf ein nicht überaktives Immunsystem begrenzt. Die Methode wird sich, wenn sie weiter entwickelt wird, wahrscheinlich auch mit den oben angeführten kombinieren lassen.

    2) Therapie bei überaktivem Immunsystem

    a) evt auch aktive Immunisierung
    Es gibt Hinweise darauf, dass die Injektion von Leukozyten, und zwar nicht einmal unbedingt des Partners, noch ganz andere Effekte haben könnte, und zwar eine Senkung der Killerzellen im Blut sowie Beeinflussung anderer Faktoren. Es wird mittlerweile angenommen, dass diese womöglich bedeutsamer sind als der Effekt bezüglich der Antikörper.


    b) IVIG (=intravenöse Immunglobuline)
    Bei überaktivem Immunsystem (mit erhöhten Killerzellen >15%) ist wahrscheinlich die Therapie mit Immunglobulinen am erfolgversprechendsten. Diese werden mit 500mg/kg Körpergewicht alle 4 Wochen oder nach einer entsprechenden Startdosis und weiterführend mit 300mg/kg KG alle 3 Wochen je nach Studie durchgeführt. Die IVIGs senken die Anzahl der Killerzellen im Blut. Die Therapie ist extrem teuer und aufwendig (es muss sehr langsam infundiert werden).

    c) Corticosteroide (=“Cortison“; meist Prednisolon oder Dexamethason)
    Bei überreaktivem Immunsystem ist dieses eine preiswerte Alternative, wird gerne mit Heparin/ASS kombiniert eingesetzt, bei erhöhten Killerzellen könnten sich IVIG als erfolgreicher herausstellen.

    d) Heparin oder Heparin/ASS
    Diese Kombination wird gerne bei Auftreten bestimmter Autoantikörper gegeben. (Einige gehen mit Störungen der Blutgerinnung einher, was sich hiermit auch günstig beeinflussen lässt.)


    3) Spezielle Beispiele

    Als von Hashimoto und leider auch von erhöhten NK´s Betroffene habe ich mir mal diesen Text zur Übersetzung vorgenommen:


    DIE ANWENDUNG EINER KOMBINIERTEN HEPARIN/ASPIRIN UND IMMUNGLOBULIN G THERAPIE IN DER BEHANDLUNG VON IVF PATIENTINNEN MIT SCHILDDRÜSEN-ANTIKÖRPERN


    Sher Geoffrey, M.D., Maassarani Ghanima, Dr. med., Zouves Christo, M.D., Sohn Sae, M.D., Matzner William, M.D., Chong Penny, M.D. and Ching Wendell, M.D.


    ABSTRACT
    PROBLEMSTELLUNG: Vergleich der Wirkung einer alleinigen Heparin/Aspirin (H/A)Therapie mit H/A in Kombination mit einer Intravenösen Gammaglobulin(IVIg)-Immuntherapie auf das IVF-Ergebnis bei Patientinnen, die positiv auf Schilddrüsen-Antikörper (SD-AK) getestet wurden.
    METHODEN: Wir bestimmten 82 Frauen unter 40 Jahren, deren Unfruchtbarkeit ausschließlich auf weiblichen Ursachen beruhte. Alle waren positiv auf organspezifische Schilddrüsen-Antikörper (TPO-AK und/oder Tg-AK), aber negativ auf Phospholipid-Antikörper getestet worden. 37 dieser Frauen (Gruppe A) erhielten nur H/A, während 45 (Gruppe B) H/A in Kombination mit IVIg bekamen.
    ERGEBNISSE: 10 (=27%) aus Gruppe A und 23 (=51%) aus Gruppe B erreichten Lebendgeburten nach Abschluss eines einzigen IVF/ET Zyklus (P=0,027)
    SCHLUSSFOLGERUNG: Wir folgern daraus, dass eine IVIg Therapie bei SD-AK+ Frauen die IVF-Erfolgsrate signifikant verbessert.


    EINFÜHRUNG


    Eine Beziehung zwischen Schilddrüsen-Antikörpern (SD-AK) und reproduktivem Versagen ist nachgewiesen. In 1990 wertete Stagnaro-Green eine Bevölkerungsgruppe mit einer fortpflanzungstechnisch erfolgsarmen Vorgeschichte aus und konnte hierbei eine Beziehung zwischen Schilddrüsen-Antikörpern und Fehlgeburten aufzeigen (1). Dieses wurde in der Folge bestätigt von Glinoer u.a. in 1991 (2). Später wurde gezeigt, dass Frauen mit einer erhöhten Konzentration von SD-AK und wiederholten Fehlgeburten nicht notwendigerweise auch Cardiolipin-AK aufweisen. (3). Erst kürzlich zeigten Geva u.a., dass mehr als 20% von 78 Patienten, die wegen mechanischer oder ungeklärter Sterilität eine IVF durchführen ließen, positiv auf SD-AK und 12% positiv auf Ovarien-AK getestet wurden. Anzumerken ist hierbei die Tatsache, dass alle Patientinnen in der Studie klinisch euthyreot und ohne eine Medikation wegen Schilddrüsenunterfunktion in ihrer Vorgeschichte waren (4). Diese Angaben deuten an, dass SD-AK unabhängige Marker für ein reproduktives Versagen darstellen könnten.


    Es wurde vorgeschlagen, dass das Vorhandensein von SD-AK vor oder während einer Frühschwangerschaft eine aktivierte Funktion der T-Zellen wiederspiegelt, die ihrerseits in Beziehung zu TH1 Lymphozyten stehen könnte (3,5).


    Beim Studiendesign wollten wir die Wirkstärke von nur einer Variablen (den Einsatz von IVIg) auf das Ergebnis einer IVF bei Patientinnen mit nachgewiesenen SD-AK untersuchen. Aufgrund der aktuellen Streitfrage über die Anwendung von Aspirin und Heparin bei IVF-Patientinnen (8,9) haben wir uns entschieden alle Patientinnen mit Aspirin und Heparin zu behandeln, um die Möglichkeit auszuschließen, dass diese Variable einen Einfluss auf die Ergebnisse hat, während wir die Wirkung von IVIg an diesen Patientinnen studieren wollen.


    MATERIAL UND METHODEN


    PATIENTEN
    Es wurde eine prospektive Studie durchgeführt, um zu untersuchen, ob eine Behandlung mit Heparin/Aspirin alleine verglichen mit H / A? + IVIg die IVF-Erfolgsraten beeinflusst.


    82 Frauen <40 Jahren, die positiv auf SD-AK, aber negativ auf Phospholipid-AK getestet wurden, wurden zufällig ohne Unterscheidung quasi abwechselnd in zwei Gruppen aufgeteilt. Fälle von männlicher Unfruchtbarkeit, Eizellspende, und Leihmutterschaft wurden ausgeschlossen. Gruppe A umfasste 37 Frauen, die nur H/A erhielten, während Gruppe B aus 45 Frauen bestand, die H/A kombiniert mit intravenösem Immunglobulin G (IVIg-Gammimune von Bayer Biological oder Venoglobulin von Alpha Therapeutic Corp) 7–14 Tage vor Embryotransfer bekamen.


    Nur diejenigen Patientinnen mit abnormal niedrigen IgA Plasmaspiegeln wurden aufgrund des angenommenen erhöhten Risikos eines anaphylaktischen Schocks vor und während der 2 bis 3 Stunden dauernden IVIg-Infusion mit Antihistaminika und Corticosteroiden behandelt. Eine zweite IVIg Infusion wurde nach dem Feststellen einer biochemischen Schwangerschaft durch Messung des HCG im Serum und eine abschließende Infusion nach der Bestätigung einer lebensfähigen Schwangerschaft im Ultraschall (zwischen der 6. und 7. Schwangerschaftswoche) verabreicht. Alle Patientinnen unterzogen sich einer kontrollierten ovariellen Hyperstimulation nach Anwendung eines Gn RH- Agonisten (Lupron von Tapp Pharmaceuticals) im Vorzyklus, gefolgt von einer Menotropin-Therapie wie zuvor beschrieben (7). Die Messung der Phospholipid-AK wurde wie vorher von Matzner u.a. beschrieben durchgeführt (8).


    Positiv für Schilddrüsen-Antikörper (SD-AK+) definiert wurde durch die Detektion von Thyreoglobulin-AK und/oder Thyroidale-Peroxidase-AK nach der Messmethode durch die QUANTA Lite Thyroid T und Thyroid M ELISA Probe von INOVA Diagnostics (San Diego, Cal.) Kurz beschrieben wurden
    100 Mikroliter vorverdünnter Kontrolllösung oder verdünnter Proben zu den mit Thyreoglobulin- oder Thyroidale-Peroxidase-Antigenen präparierten Mikrolochplatten ) gegeben. Anschließend wurden die Platten nochmals 30 Minuten inkubiert. Wiederum wurden die Platten drei mal gewaschen und 100 Mikroliter TMB Chromogen wurde den Vertiefungen(?) hinzugefügt, und 30 Minuten inkubiert. Zu diesem Zeitpunkt wurden 100 Mikroliter Stopplösung hinzugefügtund die Absorption bei 450nm Wellenlänge abgelesen unter Verwendung von 550nm als Referenzwellenlänge. Die veröffentlichte relative Empfindlichkeit dieser Probe liegt bei 96,8%, und die relative Genauigkeit ist 94,7%.


    DETERMINANTEN DES ERGEBNISSES


    Die Anzahl geborener Babys pro transferiertem Embryo wurde bestimmt um eine Messgröße für die lebensfähige Implantationsrate zu liefern. Mehrfachgeburten und Fehlgeburten wurden dokumentiert. Ein IVF-Erfolg wurde als eine Lebendgeburt definiert.


    STATISTISCHE METHODEN


    Die Daten wurden in Zwei x Zwei-Tabellen (?)platziert. Die Analyse zwischen und innerhalb der Gruppen wurde mittels des Chi-Quadrat-Signifikanztests durchgeführt. P-Werte unter 0,05 werden als Indiz für eine statistische Signifikanz betrachtet. Die Analyse wurde unter Verwendung des CHITEST und der CHIINV Funktionen für Microsoft Excel 97 für Windows durchgeführt.


    ERGEBNISSE


    Tabelle I vergleicht die Gruppen A und B hinsichtlich demographischer Unterschiede und IVF-Ergebnis. Die IVF-Geburtsrate pro Embryotransfer war signifikant höher in Gruppe B als in Gruppe A [23/45 (51%) vs. 10/37(27%)] p=0,027. Es traten keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der anderen demographischen Charakteristiken in Tabelle I auf. Es ist anzumerken, dass 6(17%) der 37 Frauen in Gruppe A und 9(20%) in Gruppe B klinische Anzeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion aufwiesen.


    Tabelle I: Vergleich des Einflusses von Heparin/Aspirin (H/A) alleine gegen eine Kombinierte H/A und Intravenöse Immunglobulin G (IVIg) Therapie auf das IVF-Ergebnis bei 82 Frauen, die negativ auf Phospholipid-Antikörper (PL-AK-) und positiv auf organspezifische Schilddrüsen-Antikörper (SD-AK+) getestet wurden


    Gruppe A Gruppe B
    nur H/A H/A + IVIg
    Frauen 37 45
    IVF-Zyklen 37 45
    Mittl. Alter 35,7 34,9
    Durchschnittl. Transfer. Embryonen 3,9 4,5
    Lebendgeburt/transfer. Embryo 8% 17%
    Fehlgeburten 4 4
    Mehrfachgeburten 2 6
    Geburten 10(27%) 23(51%)*
    URSACHEN
    Unbekannt 32% 27%
    Endometriose 22% 31%
    Unterleibsentzündung 22% 36%
    Nicht-entzündl. Verklebungen 24% 7%
    Klin. SD-Unterfunktion 6(17%) 9(20%)


    * Signifikanter Unterschied: p = 0,027, chi = 4,8975


    DISKUSSION


    Es wurde schon vor einiger Zeit erkannt, dass bei Frauen mit positivem Test auf organspezifische Schilddrüsen-Antikörper reproduktives Versagen häufig auftritt, wie sich an wiederholten Fehlgeburten und eine relativ niedrige Schwangerschaftsrate nach fortgeschrittenen Fertilitätsbehandlungen zeigt (1–4). Dieses erklärt ebenfalls die hohe IVF-Versagerquote bei diesen Patientinnen. In Wirklichkeit könnte die Überlegung zutreffen, dass ein solches IVF Versagen eher einem „Fehlen des Erkennens eines Schwangerschaft“ als einer schlechten Eizell- oder Embryonenqualität zuzuschreiben ist. Die Unterscheidung zwischen einem IVF-Versagen aufgrund von „Fehlendem Erkennen einer Schwangerschaft“ und denjenigen Misserfolgen, die auf einer Unzulänglichkeit der Embryonen oder Keimzellen beruhen ist von Bedeutung, weil Einnistungsstörungen die Problematik einer späteren beeinträchtigten Plazentaversorgung mit sich bringen und somit das Wohlergehen des Fötus und möglicherweise auch die Lebensqualität nach der Geburt beeinflussen.


    Möglicherweise beeinträchtigen SD-AK ebenso wie PL-AK direkt die Entwicklung des Trophoblasten. Gleichwohl wurde angedeutet, dass es nur eine indirekte Verwandtschaft sein könnte und die Gegenwart solcher Antikörper einfach einen Marker für die erhöhte T-Zell-Aktivierung und die Produktion toxischer Zytokine durch TH1 Lymphozyten darstellt (5)


    Die Anti-Autoantikörper, die in IVIg enthalten sind, mildern möglicherweise die toxischen Effekte der Zytokine, indem sie die SD-AK neutralisieren. Ebenfalls könnten Heparin und Aspirin über ihre antithrombotischen und gerinnungshemmenden Eigenschaften dem Auftreten von Gefäßthrombosen in dem choriodecidualen Gefäßnetz vorbeugen und eine gesunde Einnistung fördern.


    Was auch immer die genaue Pathophysiologie oder die Mechanismen, durch die die Immuntherapien wirken, sein mögen, die Ergebnisse dieser Studie zeigen deutlich, dass IVF-Patientinnen mit vorhandenen organspezifischen Schilddrüsen-Antikörpern signifikant bessere IVF-Ergebnisse erzielen, wenn ihnen H/A und IVIg vor dem Wiedereinsetzen der Eizellen verabreicht werden.
    Wir können nicht behaupten, dass SD-AK+ Frauen nicht oder nicht auch von Aspirin/Heparin alleine profitieren würden. Weitere Studien sind nötig, um Ergebnisse von IVIg ohne Zugabe von Aspirin/Heparin beurteilen zu können. In dieser Studie wurden Aspirin/Heparin absichtlich allen Patientinnen verabreicht, um den Effekt zu lindern, den diese Therapie alleine auf das Ergebnis haben könnte. Nichtsdestoweniger, auf der Grundlage der in Tabelle I präsentierten Daten schließen wir:


    Die mit IVIg + H/A behandelten SD-AK+ Patientinnen wiesen eine signifikant erhöhte Geburtenrate auf verglichen mit den SD-AK + Frauen, die nur H/A erhalten hatten (51 zu 27%). P = 0,027.


    Behandlung von Schilddrüsen-Antikörper-positiven Patientinnen mit IVIg verbessert ihr IVF – Ergebnis signifikant.


    Der englische Originaltext mit Quellenangaben: http://www.rialab.com/docum/use.pdf


    Ein weiterer Artikel zu diesem Thema:


    Die Rolle von Antiphospholipid Antikörpern (APA), natürlichen Killerzellen (NK) und endometrialen Zytokinen bei immunologisch bedingten Einnistungsfehlern.


    Nationale Statistiken indizieren, daß weniger als eine von 4 Frauen unter 40 eine Lebendgeburt erreicht unter Behandlung von in vitro Befruchtung mit anschließendem Embryonentransfer. Die von Programm zu Programm varierende Geburtenrate nach IVF schwankt jedoch zwischen 1 und 50% pro vergleichbarem Transfer. Obwohl die meisten Kliniken ähnliche Befruchtungsraten (60–70%) berichten. Es erhebt sich nun die Frage, warum es solch eine große Diskrepanz zwischen den unterschiedlichen Programmen [Anm. der Übersetzerin: Mit „Programmen“ sind wohl die unterschiedlichen Verfahrensweisen bei den einzelnen Kliniken und Praxen gemeint] und den Erfolgsraten gibt.
    Die Blastozyste ist die treibende Kraft bei der Orchestrierung des gesammten Einnistungsprozesses. Beginnend in den allerfrühesten Stadien der Implantation wird ein bedeutender Kommunikationsprozess unter Freisetzung von Zytokinen und Wachstumsfaktoren von der Decidua [Anm.: D. = Gebärmutterschleimhaut] des Trophoblasten [Anm.: T. = äußere Hüllenstruktur; innere Struktur = Embryoblast] zwischen embryonalem und mütterlichen Organismus angestoßen. Die Fähigkeit der Mutter, eine Schwangerschaft erfolgreich zu betreuen und erhalten ist in großen Teilen abhängig von der Fähigkeit zu umfassenden immunologischen Anpassungen, dienend der Verhinderung der Abstoßung des Fötus. Während einer normalen Schwangerschaft fördert die immunologische Antwort, die eine lokale Dominanz von T2-Helferzellen über T1-Helferzellen bewirkt, die Einnistung. Diese TH1/TH2 Balance bestimmt den Verlauf der Schwangerschaft voraus, wie auch die Lebensqualität nach der Geburt (1–2).


    Antiphospholipid Antikörper


    Antiphospholipid Antikörper (APA) wurden in der Zusammenhang mit schlechten reproduktiven Ergebnissen gebracht (z.B. Unfruchtbarkeit, wiederholte Fehlgeburten, Plazentainsuffizienz, intrauterine Wachstumsstörungen und vorzeitige Plazenta-Ablösung) und eine beträchtliche Menge an Messergebnissen hat bestätigt, dass Patientinnen mit IVF-Versagen (besonders die Patientinnen mit mehrfachem IVF-Versagen) oft erhöhte APAs haben (3–7). Eine kleinere, aber aussagekräftige Messgruppe hat ergeben, dass Frauen mit Endometriose im Beckenbereich und Frauen mit unerklärbarer Unfruchtbarkeit auch zu erhöhten APAs tendieren (8–9).
    Trotz dieser Erkenntnisse, gibt es wenige Themen um den Erfolg von IVF, die Gegenstand solch heftiger Kontroveres gewesen wären, wie der Zusammenhang von APAs und Auswirkung auf die Einnistung.


    Die Erkenntnis, dass sich APAs an Throphoblasten binden, hat sich durchgesetzt (10–11). Phosphatidylethanolamine (PE) [Anm.: bitte die in D gebräuchlichen Namen, bzw. Laborparameter ergänzen!] und Phosphatidylserine (PS) sind zwei wichtige Phospholipide, die als Anhaftungsmoleküle dienen. Es sind vorherrschend diese 2 APAs, die den Trophpblasten binden, sein invasives Potential [Anm.: i.P. ~ Einnistungspotential] auslösen und zusammenspielen mit der Differenzierung von Zytothrophoblast zu Synzytiothrophoblast (12). Dieses Phänomen hat den Effekt, die Entwicklung der Anlagen zum Respirationstrakt, des metabolischen Systems und der endokrinen Funktionen des Synzythiotrophoblasten (HCG Produktion ist in vitro reduziert) zu beeinflussen (13). Es hat sich im Versuch gezeigt, dass herausgelöste APAs aus Plazentamaterial eine intrauterine Wachstumsstörung bei Mäusen verursachen können (14–15).


    1995, haben Sher und Kollegen über eine klinische Studie berichtet, wo eine Kombination aus “mini-dose†Heparin und “Baby-Aspirin†[Anm.: “baby aspirin†= 100 mg/tägl. ?] Frauen mit APA positiven Messwerten gegeben wurde im Verlauf einer IVF (8). In allen Fällen war die Frau Verursacherin der Unfruchtbarkeit (Fälle von männlicher Unfruchtbarkeit wurden ausgesondert aus der Messgruppe). Die Empfängnisrate der Frauen mit Heparin / Aspirin? [im folgenden H / A?] war wesentlich höher, als bei den Frauen, die es nicht genommen haben. Von Heparin wird angenommen, dass es die Bindung von APAs zu Phopholipiden hemmt, während Aspirin Thrombosen vorbeugt in frühen utero-plazentalen Gefäßen (17). Vor einiger Zeit hat die selbe Forschungsgruppe in einer Vorschau bekannt gemacht, dass eine randomisierte Studie mit Frauen < 35, APA + und mit mehr als 4 fehlgeschlagenen IFV-Versuchen, nahezu die doppelte Rate an Einnistungen und Lebendgeburten hatte als entsprechnde Kontrollgruppe, wenn IVIGs vor der Zugabe von HCG [Anm.: gemeint ist wohl die Auslösung des Eisprungs] eingesetzt wurden.


    In einer getrennten Publikation haben Sher und Kollegen demonstriert, daß der Erfolg vom IVIG-Einsatz besonders Frauen mit APA positiv zu gute kommt, die Ig G? oder Ig M? bedingte Antiphosphatidylethanolamine (aPE) und /oder Antiphosphatidylserine (aPS) Antikörper haben. Diese Frauen erfuhren IVF Geburtenraten vergleichbar zu aPS und aPE negativen Frauen in der Kontrollgruppe, die keine IVIGs erhielten (P<0,0001) (19).
    Die oben ausgeführten Beobachtungen verleiten zu glauben, daß APA Positivität und IVF Versagen kausal zusammenhängen. Wie auch immer, die folgenden, neuesten Beobachtungen fordern dieses Konzept heraus:
    – Das Vorkommen von APA+ in Frauen, die IVF machen wegen männlicher Unfruchtbarkeit, hat keine Verbindung zu Ergebnis.
    – Nur APS+ Frauen, mit erhöhten peripheren (und/oder decidual) Werten von aktivierten natürlichen Killerzellen (NKa) scheinen von Immunmodulanztherapie mit IVIGs und H / A? Behandlung zu profitieren. Mehr als 70% dieser NKa+Frauen haben gleichzeitig auch eine oder beide Werte von APAs ( Ig G / Ig M-bedingte? aPE und/oder aPS) (20).


    Natürliche Killerzell Aktivität (Zytotoxizität)


    NK-Zellen sind Lymphozyten, die einen CD56-Marker haben.Sie sind präsent in gestionalem Endometrium während der Sekretionsphase des Menstruationszyklus und in der Decidua während der Schwangerschaft. Deciduale Killerzellen haben eine dichotomale ?) bei eindringenden Trophoblasten auslösen, was zu fehlschlagender oder nicht vollständiger Einnistung führen kann (24). Diese endogene TNF alpha – Produktion scheint auch bei der Induktion von natürlicher Killerzellaktivität involviert zu sein und in die weitere Bildung von CD56+, CD16+NK (25). Neutralisierende Antikörper zu TNF verhindern die Interleukin 2 induzierte Zytotoxizität und LAK-Zellbildung (LAK). Es wird berichtet, dass monoklonale Antikörper zu P55 und P75 TNFR () Interleukin 2 induzierte Killerzellaktivität verhindern (26).


    Immunglobulin (IVIG) hat die Fähigkeit NKs im peripheren Blut zu regulieren und zu deaktivieren (und wahrscheinlich auch T-Zellen zu aktivieren) innerhalb von 1–2 Wochen nach Verabreichung (27).In der Tat stellt der in vitro Test zur Messung der NKs gegenüber einer titrierten Dosis von IVIGs als Zielzellen ( s.g. K562) fest, ob aktivierte natürliche Killerzellen im Übermaß verhanden sind und wie viel IVIGs notwendiger weise zugesetzt werden müssten um den Effekt der Aktivierung zu neutralisieren.
    Diese Ergebnisse zeigen, dass es eher die Aufspürung von natürlicher Killerzellaktivität eher ist, als das Vorhandensein von APA+, die einen Marker darstellt für die Identifikation von Frauen mit einem erhöhten Risiko von Einnistungsstörungen und dass die Behandlung mit IVIGs bei erhöhter Killerzellaktivität, die Raten von Einnistung und Ergebnis bei IVF verbessern kann.


    Quelle: http://www.haveababy.com/infert/implantfail.asp?site=


    Anm. d. V.: Die Zahlen in Klammern weisen auf Anhänge zur Originalstudie hin, die die einzelnen Thesen wissenschaftlich beweisen und Auskunft über Versuchsanordnung etc. geben. Die Anhänge und deren Titel waren leider zum Zeitpunkt der Übersetztung nicht veröffentlicht/bekannt. Man kann aber eine bereits erfolgte Veröffentlichung für Fachkreise voraussetzten.

  • Die Zwillinge sind auf der Welt!

    • manda
    • 29. November 2004 um 14:04

    Die Zwillinge sind auf der Welt!

    Liebe Schnörri,

    alles Gute zur Geburt Deiner twins. Größe und Gewicht sind ja wirklich ordentlich. Mit dem 11.11. habt Ihr Euch ja ein witziges Datum
    "ausgesucht" - vielleicht werden beide mal Faschingsfans.

    Liebe Grüße,

    manda.

  • Diesesmal klappt es mit Pronatal

    • manda
    • 29. November 2004 um 14:01

    Diesesmal klappt es mit Pronatal

    Liebe Sasuna,

    auch meine Daumen hast Du - diesmal klappt's bestimmt.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Brauche dringend eure Hilfe!! Eizellspende Dr. Herrero

    • manda
    • 28. November 2004 um 15:12

    Brauche dringend eure Hilfe!! Eizellspende Dr. Herrero

    Liebe Barbara, liebe Marianne,

    die beiden haben im Moment ziemlich viel zu tun. Deshalb kann es sein, dass mails bzgl. Infos ein paar Tage dauern. Sie werden aber ganz sicher beantwortet.
    Marianne hat ja bereits die e-mail von Frau Pedain gemailt - es ist sicherer, ihr zu mailen.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Unsere kleine Schneeflocke ist da

    • manda
    • 20. November 2004 um 13:12

    Unsere kleine Schneeflocke ist da

    Liebe Narzisse,

    herzlichen Glückwunsch zur Geburt Eurer kleinen Schneeflocke und gaaanz viel Freude mit Ihr. Das wird dieses Jahr bestimmt ein besonderes Weihnachten mit Eurer kleinen Familie.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Meine letzten Stunden sind

    • manda
    • 17. November 2004 um 13:49

    Meine letzten Stunden sind

    Liebe Lieselottchen,

    ein herzliches willkommen - das erste Schreiben ist immer das Schwerste. Ich drück' Dir die Daumen, dass Dein Versuch vor Weihnachten mit einem dicken POSITIV endet.

    Viele Grüße,

    manda.

  • In Erinnerung an Kathy

    • manda
    • 16. November 2004 um 16:44

    In Erinnerung an Kathy

    Lieber Andreas,

    ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich denke an Dich und Deine Familie in diesen schweren Tagen.

    manda.

  • Meine letzten Stunden sind

    • manda
    • 16. November 2004 um 16:39

    Meine letzten Stunden sind

    Liebe Bärli,

    auch von mir schöne Grüße Richtung BCN - und feiert noch schön. Bald werdet Ihr's wahrcsheinlich nicht mehr können - s. Doppelpack.

    Liebe Juli,

    Dr. Herrero hat nichts mit dem IVI zu tun. Ich weiß gar nicht, ob es in BCN überhaupt ein IVI gibt.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Wer hat Erfahrungen mit Pronatal?

    • manda
    • 11. November 2004 um 06:49

    Wer hat Erfahrungen mit Pronatal?

    Liebe Ulla,

    wenn Ihr nach Tschechien möchtet, ist ISCARE in Prag wohl eine gute Alternative zu Pronatal. Soweit ich weiß, sind aber nur wenige aus dem Forum dort. Vielleicht kann jemand von dort seine Erfahrungen mitteilen?

    Zu den IVI-Kliniken in Spanien weiß ich außer VLC nichts, aber gerade dazu findest Du hier ja viele Infos.
    Viele Grüße,

    manda.

  • HURRA!!! Es hat in Barcelona geklappt

    • manda
    • 10. November 2004 um 14:54

    HURRA!!! Es hat in Barcelona geklappt

    Liebe Melis,

    herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die nächsten 9 Monate.
    Ich habe grade nachgesehen und festgestellt, dass Ihr im September in BCN wart. Das "viiieeel" mit je 3 i's und e's hat anscheinend gewirkt ... :roll:

    Viele Grüße,

    manda.

  • Bedingungen für erfolgreiche Einnistung, Schilddrüsenhormone

    • manda
    • 4. November 2004 um 08:44

    Bedingungen für erfolgreiche Einnistung, Schilddrüsenhormone

    Liebe Juli,

    auch bei einer EZS sollte die SD gut eingestellt sein, da die SD-Hormone nicht nur Auswirkungen auf die Qualität der EZ, sondern auch auf die Einnistung haben können. Wie Angelina schon schreibt - lass Dich bitte von einem Spezialisten einstellen, der sich auch mit SD und KiWu auskennt.

    Gute Infos (wenn Du sie nicht eh' schon kennst) zu diesem Thema findest Du unter http://www.klein-putz.net/forum/viewtopic.php?t=9692.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • manda
    • 3. November 2004 um 19:30

    Meranerinnen II der neue Ordner

    Liebe Kerstin,

    das sind super Neuigkeiten. Ich freu mich riesig, dass man das Herzchen bereits schlagen hörte. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, dass es evtl. Zwillis werden, aber mit einem Einling seid Ihr sicher auch super glücklich.

    Liebe Grüße und eine schöne Schwangerschaft,

    manda.

  • BCN-Ordner

    • manda
    • 3. November 2004 um 17:30

    BCN-Ordner

    Liebe Dorothe,

    herzlichen Glückwunsch zur Geburt Eurer Zwillinge. Sie haben es ja doch recht lange in Mamas Bauch ausgehalten. :lach: Ich habe öfter an Dich gedacht und überlegt, wann es denn so weit ist. Alles Gute für Euch! :hallo:

    Liebe Bärli,

    ich weiß ja nicht, wie regelmäßig Deine Periode kommt.
    Prinzipiell reicht ein Pillenzyklus, wenn Deine Periode recht berechenbar ist. Um bei einem sehr unregelmäßigen Zyklus auf Nummer Sicher zu gehen, empfiehlt Frau Pedain zwei Pillen-Vorzyklen. Die hatte ich bei meiner ersten EZS auch, da meine Tage teilweise doch recht unregelmäßig kamen.
    Wenn Du auf der sicheren Seite sein willst, würde ich mir hier in Deutschland ein Rezept für die Pille holen und etwas später mit der Einnahme beginnen. Mein Arzt hat mir gesagt, dass das auch funktioniert, wenn man den Anfang verpasst hat, da man ja auch im 2. Pillenzyklus nicht die erste Tablette am ZT 1 nimmt.
    Grüße die beiden recht herzlich von uns Mädels, wenn Du unten bist.

    Liebe Grüße,

    manda.

  • BCN-Ordner

    • manda
    • 24. Oktober 2004 um 19:30

    BCN-Ordner

    Hallo Sasusna,

    wahrscheinlich wird es in Zukunft so sein, dass die Behandlungen nur in BCN stattfinden, da beide dort arbeiten werden (in Zusammenarbeit mit einer Klinik bzw. integriert in eine Klinik).
    Ansonsten stimme ich Angelina voll und ganz zu.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Bin wieder dabei!!!

    • manda
    • 24. Oktober 2004 um 19:27

    Bin wieder dabei!!!

    Hallo tess,

    meine Daumen hast Du. Toi, toi, toi!

    Viele Grüße,

    manda.

  • -

    • manda
    • 20. Oktober 2004 um 17:56

    brauche Eure Wissen

    Liebe Andrea,

    soweit ich weiß, musst Du für Embryospende in Prag (ich denke, da willst Du ja hin) keine DR machen, da der Transfer in Deinen natürlichen Zyklus eingebaut wird.

    Viele Grüße,

    manda.

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