Hallo, liebe Expertinnen!
Ich möchte Euch gerne mal um Euren Rat bitten.
Meine Untersuchungsergebnisse von Dr. Reichel-Fentz mit Therapie- Empfehlungen sind nun da.
Ich habe unter anderem 22% NK, also viel zu viele, und grenzwertig zu viele Schilddrüsen-Antikörper. Sie empfiehlt nun zusätzlich zu 10 mg Prednisolon ab Stimulationsbeginn 4000-5000 IE Heparin und Granozyte.
Bei meinem allerersten TF hatte ich nachts nach einigen Tagen sehr starke GM-Kontraktionen, habe dann daraufhin immer Magnesium (Magne B6) genommen, weil das meine Klinik so empfohlen hat. Heute weiß ich nun, daß das ja offensichtlich eine Abstoßungsreaktion war ( hab das damals auch so empfunden). Die anderen Sachen, die hier so beschrieben wurden, wie starker Nachtschweiß, Gelenkschmerzen etc. hatte ich nicht.
Die Heparingabe erfolgt ja auch oft prophylaktisch und scheint relativ ungefährlich zu sein. Was aber haltet Ihr von Granozyte? Da scheiden sich ja offensichtlich die Geister. Habt Ihr damit Erfahrungen gemacht?
Ich habe wohl wirklich auch sehr gute Abwehrkräfte, bin kaum krank und denke eigentlich nach überstandener Krebserkrankung, daß das positiv ist, ich mit anderen Worten auch eine gut funktionierende Abwehr brauche. Der Krebs ist nun schon viele Jahre her, das Rückfallrisiko gilt gleich null, aber ich habe ein bißchen Bauchschmerzen, mein Immunsystem runterzufahren.
Könnt Ihr mir dazu vielleicht was sagen? Oder hat eine von Euch vielleicht sogar Erfolg mit diesen Medis gehabt? Hattet Ihr Bedenken bei der Einnahme?
Liebe Grüße
Ilse