Re: Homöopathie zur Unterstützung der GMS
[quote author=Schorsch link=topic=7088.msg104285#msg104285 date=1297415084]
vielleicht ist das Allabendliche Glässchen Wein und der Knick Knack kurz vor Transfer schon mehr als genug ... höhöhö ...
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Jau, so in der Art haben wir es gemacht, wenn auch den Wein nicht allabendlich, dafür aber sämtliche Gesundkräuter als Tee bis zum Tag des Transfers. Und natürlcih auch nochmal heftigstes Kuscheln am Abend vor dem transfer, da uns die Ärztin 5 Wochen nach dem Transfer abstinent halten will (öhem, klappt aber nicht :oops: )
Das Problem ist eben, dass wir keine Maschinen oder Computer sind, bei denen fest steht, dass unten ein Kind herauskommt, wenn man an gleicher Stelle ein Embryo + ganz viele Utrogest-Pillen eingibt und oben Globuli + Tee ![]()
Ja, fragt besser einen Heilpraktiker um seine ehrliche Meinung. Meine Heilpraktikerin machte nur so lange mit, wie es ohne Petrischale ging. Danach sagte sie mir ganz offen, dass in der extrakorporalen Befruchtung die moderne Naturheilkunde noch nicht so zuverlässig angewendet werden kann, sie aber davon weiß, dass es zum Teil unschöne Wechselwirkungen gibt und ich lieber den Schulmedizinern vertrauen soll. Sie hat vor Behandlungsbeginn noch eine Entgiftung mit mir gemacht und mir dann alles Gute gewünscht. Nur zu Entspannungsmassagen & Co. darf ich noch zu ihr kommen. Ihr Rat, nach dem Transfer nicht mehr so viel Grüntee zu trinken und das Johanniskraut aus dem Leib zu lassen, wurde mir von der Ärtin in Prag sogar bestätigt.